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DE29510853U1 - Schienenanordnung - Google Patents

Schienenanordnung

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DE29510853U1
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Germany
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rail
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rail arrangement
sound
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DE29510853U
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English (en)
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Phoenix AG
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Phoenix AG
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Publication date
Application filed by Phoenix AG filed Critical Phoenix AG
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/60Rail fastenings making use of clamps or braces supporting the side of the rail
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B19/00Protection of permanent way against development of dust or against the effect of wind, sun, frost, or corrosion; Means to reduce development of noise
    • E01B19/003Means for reducing the development or propagation of noise
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2204/00Characteristics of the track and its foundations
    • E01B2204/11Embedded tracks, using prefab elements or injecting or pouring a curable material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

&igr; &idigr;
Schienenanordnung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schienenanordnung, bestehend aus einer Schiene, die auf einer festen Fahrbahn aus Beton CschotterLöser Gleisoberbau) angeordnet ist, insbesondere in Verbindung mit einer Rippenplatte und einer elastischen Schienenunterlage; beidseitig in Abstand angeordneten Schienenbefestigungen; einem strangförmigen Profil aus elastomerem Werkstoff, das ein- oder beidseitig am Schienensteg anliegt; sowie einer Federklemme aus Metall, die das Profil an den Schienensteg preßt (DE-A-31 47 387, EP-A-O 150 264).
Die Luftscha I I abstrah Iung von Bahnen (Stadt-, Straßen- und Trambahn),erzeugt durch das Rad-Schiene-System und durch unter der Bahn angeordneten Aggregaten, ist erheblich, wobei beim schotterlosen Gleisoberbau sich der Luftschallpegel um etwa 3 bis 5 dB erhöht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, die Schallabstrahlung, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Kompensation des oben erwähnten Wertes, zu verringern.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß Kennzeichen des Anspruchs 1 durch eine Schienenanordnung, bei der das Profil mit einer Schallschürze versehen ist, die nach oben gerichtet ist, und zwar in Form eines einstückigen GesamtprofiLkörpers und unter Bildung einer im Bereich.des Schienenkopfes sich befindenden Nut mit ausreichender Tiefe für den Radkranz sowie einer Profilspitze, die über die Schienenkopfoberseite hinausragt, ohne das Rad zu berühren.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 23 genannt.
Die Erfindung wird nun anhand von AusführungsbeispieLen unter Bezugnahme auf schematische Zeichnungen (jeweils Querschnittsdarstellungen) erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schienenanordnung mit einer profilierten LuftschaLlschürze und einer Federklemme, die im Bereich der Schienenbefestigungen angeordnet ist, und zwar unter gleichzeitiger Fixierung durch die jeweilige Schienenbefestigung;
Fig. 2 eine Schienenanordnung mit einer Luftschallschürze mit zusätzlicher Materia I schicht und einer Federklemme, die zwischen den einzelnen Schienenbefestigungen angeordnet ist und dabei den Schienenfuß umläuft;
Fig. 3 eine Schienenanordnung mit einer profilierten Luftschallschürze, einem Hohlkammerprofil und einer Federklemme, die zwischen den einzelnen Schienenbefestigungen angeordnet ist und den Schienenfuß umläuft.
In Verbindung mit diesen Figuren gilt folgende Bezugsziffernliste:
1 Rad
2 Radkranz
3 Schienenkopf
4 Schienenkopfoberseite
5 Schie&eegr;e&eegr;kopfuntertei I
6 Schienensteg
7 Schienenfuß
7' Schienenfußoberseite
8 Schienenbefestigung
9 elastische Schienenunterlage
?&iacgr; &igr;*:
10 RippenpLatte aus Metall
11 feste Fahrbahn aus Beton
12 strangförmiges Profil aus elastomerem Werkstoff 121 strangförmiges Profil aus elastomerem Werkstoff 12'' strangförmiges Profil aus elastomerem Werkstoff
13 Schallschürze
13' Schallschürze
13'' Schallschürze
14 Nut
14' Nut
14'' Nut
15 Profilspitze
15' Profilspitze
15'' ProfiLspitze
16 Innenseite der Schallschürze 16' Innenseite der Schallschürze 1611 Innenseite der Scha I I se hürze
17 Außenseite der Scha I I schürze 17' Außenseite der Scha I I schürze 171' Außenseite der Scha I Lschürze
18 Noppen
19 Aussparung für die zusätzliche Materialschicht
20 Materialschicht
21 Profilnase
22 Hohlkammer
23 Hohlkammer
24 Hohlkammer
25 Fede rk lemme
25' Federklemme
25'1 Federkl emme
26 Haltenase der Federklemme
27 Aussparung für die Haltenase 2 8 Rillen
Fig. 1 zeigt eine Schienenanordnung, bei der das strangförmige Profi L (12) aus elastomerem Werkstoff, d.h. aus Gummi oder gummi ähnlichem Kunststoff, an der Seite des Schienensteges (6) anliegt, die dem Randkranz (2) abgewandt ist, wobei eine Federklemme (25) das höhLkammer.freie Profil an den Schienensteg preßt. Die Federklemme selbst ist im Bereich der Schienenbefestigungen (8) angeordnet, und zwar unter gleichzeitiger Fixierung durch die jeweilige Schienenbefestigung.
Das Profil (12), das nur etwa zur Hälfte die Schienenfußoberseite (7 ' ) bedeckt, ist nun mit einer Schallschürze (13) versehen, die nach oben gerichtet ist, und zwar in Form eines einstückigen Gesamtprofilkörpers und unter Bildung einer im Bereich des Schienenkopfes (3) sich befindenden Nut (14), die eine ausreichende Tiefe für den Radkranz aufweist, so daß die Schallschürze beidseitig Verwendung finden kann. Die Profilspitze (15) ragt über die Schienenkopfoberseite (4) hinaus, ohne das Rad (1) zu berühren. Die Mindesthöhe X der Profilspitze, die im wesentlichen senkrecht nach oben verläuft, beträgt zweckmäßigerweise mindestens 30 mm, und zwar bezogen auf die Schienenkopfoberseite (4).
Die gesamte Innenseite (16) der Schallschürze (13) ist mit schallschluckenden Elementen versehen, und zwar in Form von Profilierungen, insbesondere von Noppen (18), die einstückig mit dem Gesamprofilkörper ausgebildet sind. Außerdem besitzt die Innenschicht (16) der Schallschürze eine Profilnase (21), die am Schienenkopfunterteil (5) anliegt. Die Außenseite (17) der Schallschürze (13) geht stufenförmig in die Profilspitze (15) über.
Fig. 2 zeigt eine Schienenanordnung, bei der das einseitig angeordnete und hohlkammerfreie Profil (121) die Schienenfußoberseite (71) vollständig bedeckt. Die Federklemme (251), die das Profil (121) an den Schienensteg (6) preßt, ist
zwischen den einzelnen Schienenbefestigungen (hier nicht dargestellt) angeordnet und umläuft dabei den Schienenfuß (7).
Die Schallschürze (13') unter Bildung der Nut (14') weist auf ihrer Innenseite (161) innerhalb der Profilspitze (151) eine Aussparung (19) auf, in der sich eine schallschluckende Materialschicht (20) mit großer Oberfläche befindet, z.B.
in Form eines Mineralfilzes oder eines geschäumten Werkstoffes.
Die Außenseite (171) geht gewinkelt in die Profilspitze (15')
Fig. 3 zeigt nun eine Schienenanordnung, bei der das Profil (12I!) beidseitig am Schienensteg (6) anliegt. Das mit Hohlkammern (22, 23, 24) versehene Profil (1211) bedeckt die Schienenfußoberseite (71) vollständig. Die Außenseite des Profils und die Außenseite (1711) der Schallschürze (13!l) verlaufen im wesentlichen fluchtend.
Die Federklemme (2511) ist zwischen den einzelnen Schienenbefestigungen (hier nicht dargestellt) angeordnet und umläuft dabei den Schienenfuß (7). Die Federklemme weist dabei eine Haltenase (26) auf, die sich in einer entsprechenden Aussparung (27) des Profiles (1211) befindet.
Die Schallschürze (1311) unter Bildung der Nut (1411) für die Aufnahme des Radkranzes (2) ist auf ihrer Innenseite (16'') innerhalb der Profilspitze (15*') mit einer Profilierung versehen, und zwar in Form von Rillen (28).
Der Gesamtprofilkörper besteht bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 bis 3 aus einem witterungsbeständigen Werkstoff, insbesondere auf Basis von EPDM. Der hochdämpfende Gesamtprofilkörper besitzt dabei einen Verlustwinkel von mindestens

Claims (23)

Ansprüche
1. Schienenanordnung, bestehend aus
- einer Schiene, die auf einer festen Fahrbahn (11) aus Beton angeordnet ist, insbesondere in Verbindung mit einer Rippenplatte (10) und einer elastischen Schienenunterlage (9);
- beidseitig in Abstand angeordneten Schienenbefestigungen (8);
- einem strangförmigen Profil (12, 12', 12'') aus elastomerem Werkstoff, das ein- oder beidseitig am Schienensteg (6) anliegt; sowie
- einer Federklemme (25, 25', 2511) aus Metall, die das Profil an den Schienensteg preßt;
dadurch gekennzeichnet, daß
- das Profil (12, 121, 1211) mit einer Schallschürze (13, 13', 1311) versehen ist, die nach oben gerichtet ist, und zwar in Form eines einstückigen Gesamtprofilkörpers und unter Bildung einer im Bereich des Schienenkopfes (3) sich befindenden Nut (14, 14', 1411) mit ausreichender Tiefe für den Randkranz (2) sowie einer Profilspitze (15, 15', 1511), die über die Schienenkopfoberseite (4) hinausragt, ohne das Rad (1) zu berühren.
2. Schienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ProfiLspitze (15, 15', 1511) der Schallschürze (13, 13', 13''> eine Rindesthöhe X von 30 mm aufweist, und zwar bezogen auf die Schienenkopfoberseite (4).
3. Schienenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilspitze (15, 15', 1511) im wesentlichen senkrecht nach oben verläuft.
4. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (16, 16', 16fI) der Scha I L sehürze mit se ha LLschLuckenden Elementen versehen ist.
5. Schienenandorndung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schallschluckenden Elemente Profilierungen sind, die einstückig mit dem Gesamtprofi Ikörper ausgebildet sind.
6. Schienenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierungen Noppen (18) oder Rillen (28) sind.
7. Schienenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die schallschluckenden Elemente aus einer zusätzlichen Materialschicht (20) mit großer Oberfläche gebildet sind.
8. Schienenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschicht (20) ein Filzwerkstoff, z.B. ein Mineralfilz ist.
9. Schienenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschicht (20) ein geschäumter Werkstoff ist.
10. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 9 , dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Innenseite (16) der Scha I I schürze (13) mit schallschluckenden Elementen versehen ist.
11. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die ProfiLspitze (1 5 ' , 1 5 ' ' ) mit schallschluckenden Elementen versehen ist.
12. Schienenanordnung nach Anspruch 11 in Verbindung mit einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilspitze (151) eine Aussparung (19) besitzt, in der sich die Ma t e r i a I S'aji.i'C.h;*·· (£0 J"
13. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (16, 16', 16'') der SchaLLschürze eine ProfiLnase (21) besitzt, die am Schienenkopfunterteil (5) anliegt.
14. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (17, 17') der SchaLLschürze (13, 13') bogen- oder stufenförmig oder gewinkelt in die Profi Lspitze (15, 15') übergeht.
15. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Profi L (12, 12')
hoh Lkammerfrei ist.
16. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (12'') mit
HohLkammern (22, 23, 24) versehen ist, wobei die Außenseite des Profils (12!I) und die Außenseite (1711) der SchaLLschürze (13 ' ' ) im wesentlichen fluchtend verlaufen.
17. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das ProfiL (12', 12'1)
die Schienenfußoberseite (71) vollständig bedeckt.
18. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, öaB das Profil (12) nur
etwa zur Hälfte die Schienenfußoberseite (71)
bedeckt .
19. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, insbesondere in Verbindung mit Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federklemme (25) im Bereich
der Schienenbefestigungen (8) angeordnet ist, und
zwar unter gleichzeitiger Fixierung durch die jeweilige Schienenbefest igung.
20. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, insbesondere· in Verbindung mit Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklemme (25', 25'') zwischen den einzelnen Schienenbefestigungen (8) angeordnet ist und dabei den Schienenfuß (7) umläuft.
21. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, insbesondere in Verbindung mit Anspruch 16 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklemme (2511) eine Haltenase (26) aufweist, die sich in einer entsprechenden Aussparung (27) des Profiles (1211) befindet.
22. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtprofilkörper aus einem witterungsbeständigen Werkstoff besteht, insbesondere auf der Basis von EPDM.
23. Schienenanordnung nach einem.der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der hochdämpfende Gesamtprofilkörper einen Verlustwinkel von mindestens 5° besitzt.
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