DE29510442U1 - Schuhsohle - Google Patents
SchuhsohleInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/06—Footwear with health or hygienic arrangements ventilated
- A43B7/08—Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures
- A43B7/081—Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures the air being forced from outside
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
POE 2948 G
Holger Pötzsch
Schuhsohle
Die Erfindung betrifft eine Schuhsohle mit innenliegenden, über einen wesentlichen Teil der Sohlenfläche verlaufenden
Belüftungskanälen, die an ein als Rückschlagventil ausgebildetes, innerhalb der Schuhsohle angeordnetes
Einlaßventil und einen Luftauslaß mit Drosselwirkung angeschlossen sind.
Derartige Schuhsohlen sind bekannt (DE-PS 36 10 354). Durch den Einsatz von Rückschlagventilen am Einlaß und
einer Drosselstelle am Auslaß des durch die Schuhsohle geführten Kanalsystems ergibt sich beim Gehen ein
kontinuierlicher Lufttransport durch die Belüftungskanäle. Auf diese Weise wird die Schuhsohle von innen "gekühlt,
wobei die Luft jedoch nicht durch den Schuhinnenraum geführt wird. Durch die Wahl des Strömungsquerschnitts im
Auslaßentil wird eine progressive Dämpfung der stoßartigen Sohlenbelastung erreicht. Die Dämpfungswirkung kann durch
geeignete Wahl der Strömungsquerschnitte beeinfluß werden. Bei der bekannten Schuhsohle ist der Sohleninnenraum über
Schlauchleitungen mit den im Bereich des oberen Schuhrandes angeordneten Ventilen verbunden.
Bei einer bekannten Schuhsohle der eingangs genannten Gattung (DE-GM 91 01 837) sind die Ventile innerhalb der
Schuhsohle angeordnet. Die Herstellung der Schuhsohle und der Einbau der als Plattenventile ausgeführten Ventile ist
verhältnismäßig aufwendig. Hierbei ist es erforderlich, die Ventile schon bei der Herstellung der Schuhsohle
einzubauen. Dies kann fertigungstechnisch und
*- 2
organisatorisch von Nachteil sein, weil die Schuhsohlen üblicherweise unabhängig von der Schuhherstellung in
gesonderten Betrieben hergestellt werden. Die Anordnung der Ventile würde dort zusätzliche Anforderungen an den
Fertigungsablauf stellen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schuhsohle der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß der Einbau
der Ventile unabhängig von der Sohlenfertigung auch nachträglich in einfacher Weise erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Einlaßventil als Einschub ausgebildet ist, der in einem seitlichen Einschubschacht der Schuhsohle angeordnet ist.
Der Luftauslaß kann als Drosselelement ausgebildet sein, das ebenfalls als Einschub in einem seitlichen
Einschubschacht der Sohle angeordnet ist. Stattdessen kann der Luftauslaß ein als Rückschlagventil ausgebildetes
Auslaßventil aufweisen, das ebenfalls in einem seitlichen Einschubschacht angeordnet ist und die Drosselstelle
bildet.
Das Einlaßventil und ggf. das Auslaßventil bzw. das Drosselelement können somit nach der Herstellung der
Schuhsohle in einfacher Weise eingesetzt werden, indem sie seitlich vom Sohlenrand her in den jeweils dafür
vorgesehenen Einschubschacht eingeschoben und dort festgelegt werden.
Diese Einbauart ermöglicht die Verwendung unterschiedlicher Ausführungsformen von Ventilen. So kann
das Einlaßventil und - sofern vorhanden - das Drosselelement und das Auslaßventil jeweils einen
gesonderten Einschub bilden. Stattdessen ist es auch möglich, diese Bauteile zu einem gemeinsamen Einschub
zusammenzufassen.
• ·
Für den Einbau in der Schuhsohle kann vorgesehen werden, daß das Einlaßventil und ggf.das Auslaßventil bzw. das
Drosselelement jeweils in gesonderten Einschubschächten angeordnet sind. Stattdessen können diese Bauteile auch in
einem gemeinsamen Einschubschacht angeordnet werden.
Die beiden Ventile können beispielsweise als Kugelventile oder als Plattenventile oder in anderer Ventilbauart
ausgeführt sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß das Einlaßventil, das Drosselelement und/oder das Auslaßventil jeweils mit einem durch die
Fußstütze zu einer seitlichen Luftöffnung verlaufenden Luftkanal verbunden ist. Damit wird in einfacher, den
Benutzer nicht störenden Weise eine Verbindung zu den im Abstand oberhalb der Schuhsohle liegenden Luftöffnungen
ermöglicht, so daß eine Verschmutzung der Luftöffnungen weitestgehend verhindert wird. Bei dieser Ausführungsform
wird zweckmaßigerweise der Einschubschacht durch eine seitliche Abdeckkappe verschlossen oder die Ventile so
gestaltet, daß auf eine Abdeckkappe verzichtet werden kann.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung ist vorgesehen, daß der Einschubschacht durch eine seitliche Blende verschlossen ist, aus der jeweils
ein Luftkanal in einem seitlich neben der Fußstütze angeordneten Leitungsstutzen nach oben zu einer
Luftöffnung geführt ist. Bei dieser Bauweise ist die Verbindung von den Ventilen zu den obenliegenden
Luftöffnungen unabhängig und außerhalb vom Schuhaufbau
angeordnet. Dadurch ergeben sich wesentliche fertigungstechnische Vorteile. Die Blende kann ein Teil
des zugeordneten Einschubs sein.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 in einem vereinfachten Horizontal-Teilschnitt durch eine Schuhsohle die Anordnung des Einlaßventils und des
Auslaßventils, die hier als Kugelventile ausgeführt sind,
Fig. 2 in einer Darstellung ähnlich der Fig. 1 die Verwendung von Plattenventilen in Form von flachen
Ventileinschüben,
Fig. 3 einen vergrößerten senkrechten Schnitt durch ein in einer Schuhsohle angeordnetes Kugelventil mit Luftführung
durch die Fußstütze und
Fig. 4 in einer Darstellung entsprechend der Fig. 3 ein Kugelventil mit Luftführung in einem außenliegenden
Leitungsstutzen.
Fig. 1 zeigt einen vereinfachten Horizontal-Teilschnitt durch eine Schuhsohle 1. Die Schuhsohle 1, die aus einer
Sohlenoberschale und einer Sohlenunterschale aufgebaut sein kann, wird von nicht näher dargestellten
Belüftungskanälen durchzogen, die über einen wesentlichen Teil der Sohlenfläche verlaufen. Ausgehend von einem
Lufteintritt 2 verlaufen die Belüftungskanäle zunächst durch die Sohlenvorderflache 3 und dann von dort durch
einen Verbindungskanal 4 zu Belüftungskanälen in der Absatzfläche 5 und schließlich zu einem Luftaustritt 6.
In den Lufteintritt 2 mündet ein seitlich vom Sohlenrand her zugänglicher Einschubschacht 8, in dem ein
Einlaßventil 9 angeordnet ist, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Kugelventil ausgeführt ist.
In entsprechender Weise mündet in den Luftaustritt 6 ein zweiter, ebenfalls vom Rand 7 her zugänglicher
Einschubschacht 10, in dem ein hier ebenfalls als Kugelventil ausgeführtes Auslaßventil 11 angeordnet ist.
Das Einlaßventil 9 und das Auslaßventil 11 bilden jeweils in gleicher Strömungsrichtung wirkende Rückschlagventile,
die dafür sorgen, daß bei wechselnder Belastung und Entlastung der Schuhsohle beim Gehen eine Pumpwirkung
eintritt, durch die eine Luftströmung durch die Belüftungskanäle geführt wird. Diese Luftströmung kühlt
den wesentlichen Teil der Sohlenfläche. Die in der Schuhsohle enthaltene Luft wirkt federnd. Eine progressive
Dämpfungswirkung wird durch geeignete Wahl der Strömungsquerschnitte, insbesondere in den Ventilen 9, 11,
erreicht. Wie später noch näher dargestellt wird, stehen das Einlaßventil 9 und das Auslaßventil 11 mit oberhalb
der Schuhsohle angeordneten Luftöffnungen in Verbindung.
Eine vergleichbare Wirkung tritt auch ein beim Einsatz eines Einlaßventils und einer Luftdrossel am Auslaß, die
beispielsweise durch ein eingesetztes Drosselelement mit kalibrierter Drosselbohrung gebildet werden kann. Der
Luftdurchsatz durch den Sohlenbereich ist hierbei zwar etwas geringer als bei der Verwendung eines
Rückschlagventils als Auslaßventil, weil über die Luftdrossel am Auslaß bei der Sohlenentlastung ebenfalls
Frischluft in den Absatzbereich eintritt. Um dieses Volumen verringert sich die Luftdurchsatzmenge. Die
Dämpfungswirkung durch die Luftdrosselung bleibt aber erhalten. Dabei ist aber zu berücksichtigen, daß der
Strömungswiderstand im Einlaßventil erheblich geringer sein muß als an der Drosselstelle, um in der Schuhsohle
einen für eine ausreichende Kühlwirkung erforderlichen Luftdurchsatz zu erzielen.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel entscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dadurch, daß
das Einlaßventil 8' und das Auslaßventil 11' hierbei als
Plattenventile ausgeführt sind, die jeweils einen flachen Ventileinschub bilden. Die beiden Ventileinschübe sind
bei diesem Ausführungsbeispiel in einem gemeinsamen, entsprechend flach gestalteten Einschubschacht 12
aufgenommen und jeweils über Einsteckdichtungen 13 an den Lufteintritt 2 bzw. den Luftaustritt 6 der Schuhsohle 1
dicht angeschlossen. Diese flachen Einschübe sind für besonders dünne Sohlen vorgesehen.
In Fig. 3 ist in einem vergrößerten senkrechten Teilschnitt, dessen Schnittebene senkrecht zur
Schuhlängsrichtung verläuft, die Anordnung des als Kugelventil ausgeführten Einlaßventils 9 im
Einschubschacht 8 der Schuhsohle 1 dargestellt.
In Fig. 3 ist angedeutet, daß der Einschubschacht 8 zwischen einer Sohlenoberschale 2a und einer
Sohlenunterschale 2b ausgebildet ist. Stattdessen kann der Einschubschacht 8 auch vollständig oder teilweise in der
Sohlenoberschale 2a oder der Sohlenunterschale 2b angeordnet sein.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Einschubschacht 8 durch eine seitliche Kappe 14
verschlossen. Ein nach oben ragender Anschlußstutzen 15 des Einlaßventils 9 dient einerseits zur Arretierung des
Einlaßventils 9 in der Schuhsohle 2; andererseits steht der Anschlußstutzen 15 mit einem Luftkanal 16 in
Verbindung, der in der Fußstütze 17 zu einer seitlichen Luftöffnung 18 geführt ist, die im Oberleder 19 angeordnet
ist. In entsprechender Weise ist das Auslaßventil 11 ausgeführt. Das Auslaßventil 11 kann auch durch ein
Drosselelement ersetzt sein.
Eine demgegenüber abgewandelte Ausfuhrungsform ist in Fig.
4 gezeigt. Dort ist der Einschubschacht 8 des
··' Ij
Einlaßventils 9 durch eine als Formteil ausgeführte - >
seitliche Blende 20 verschlossen. Die Blende 20 weist / einen Leitungsstutzen 21 auf, der seitlich neben der ""'
Fußstütze 17 außerhalb des Oberleders 19 angeordnet ist und durch den ein Luftkanal 22 aus dem Einschubschacht
nach oben zu einer Luftöffnung 23 geführt ist. Dieser angeblendete und auch als Abdeckkappe für die Ventile
bzw. das Drosselelement ausgeführte Leitungsstutzen 21 kann bei Bedarf außen durch eine geeignete Technik mit dem
Oberleder verbunden werden. In entsprechender Weise ist das Einlaßventil 11 bzw. das Drosselelement aufgebaut. Die
Ventile oder Einschübe bzw. die Sohlenkonstruktion können auch so gestaltet sein, daß eine Abdeckkappe oder Blende
nicht erforderlich ist.
Claims (13)
1. Schuhsohle
1. Schuhsohle mit innenliegenden, über einen wesentlichen Teil der Sohlenfläche verlaufenden Belüftungskanälen, die
an ein als Rückschlagventil ausgebildetes, innerhalb der Schuhsohle angeordnetes Einlaßventil und einen Luftauslaß
mit Drosselwirkung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9, 9') als Einschub
ausgebildet ist, der in einem seitlichen Einschubschacht (8, 10 bzw. 12) der Schuhsohle (1) angeordnet ist.
2. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß ein Drosselelement ist, das ebenfalls als
Einschub in einem seitlichen Einschubschacht der Schuhsohle (1) angeordnet ist.
3. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß ein als Rückschlagventil ausgebildetes
Auslaßventil aufweist, das ebenfalls als Einschub in einem seitlichen Einschubschacht der Schuhsohle (1) angeordnet
ist.
• ·
4. Schuhsohle nach Ansprüchen 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9, 9'), das Drosselelement und/oder das Auslaßventil (11, 11') jeweils
einen gesonderten Einschub bildet.
5. Schuhsohle nach Ansprüchen 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9, 9'), das Drosselelement und/oder das Auslaßventil (11, II7) zu
einem gemeinsamen Ventileinschub zusammengefaßt sind.
6. Schuhsohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9) und das Auslaßventil (11) bzw. das
Drosselemenent jeweils in gesonderten Einschubschächten (8 bzw. 10) angeordnet sind.
7. Schuhsohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9'), das Drosselelement und/oder das
Auslaßventil (H') in einem gemeinsamen Einschubschacht (12) angeordnet sind.
8. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9) und/oder das Auslaßventil (11) als
Kugelventile ausgeführt sind.
9. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9') und/oder das Auslaßventil (H') als
Plattenventile oder in anderer Ventilbauart ausgeführt sind.
10. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßventil (9, 9') und ggf. das Drosselelement oder
das Auslaßventil (11, 11') jeweils mit einem durch die Fußstütze (17) zu einer seitlichen Luftöffnung (18)
verlaufenden Luftkanal (16) verbunden ist.
11. Schuhsohle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschubschacht (8 bzw. 10) durch eine seitliche
Abdeckkappe (14) verschlossen ist oder die Ventile, Einschübe oder Sohlen so gestaltet sind, daß eine
Abdeckkappe nicht erforderlich ist.
12. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschubschacht (8 bzw. 10) durch eine seitliche
Blende (20) verschlossen ist, in der jeweils ein Luftkanal (22) in einem seitlich neben der Fußstütze (17)
angeordneten Leitungsstutzen (21) nach oben zu einer Luftöffnung (23) geführt ist.
13. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende ein Teil des zugeordneten Einschubs bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510442U DE29510442U1 (de) | 1995-06-28 | 1995-06-28 | Schuhsohle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510442U DE29510442U1 (de) | 1995-06-28 | 1995-06-28 | Schuhsohle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29510442U1 true DE29510442U1 (de) | 1995-09-07 |
Family
ID=8009836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29510442U Expired - Lifetime DE29510442U1 (de) | 1995-06-28 | 1995-06-28 | Schuhsohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29510442U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29609882U1 (de) * | 1996-06-10 | 1996-09-12 | Rappenhöner, Bruno, 51643 Gummersbach | Be- und Entlüftung im Schuh |
| CN107373873A (zh) * | 2017-06-14 | 2017-11-24 | 浙江红蜻蜓鞋业股份有限公司 | 主动式双循环排气鞋 |
| EP2882309B1 (de) * | 2012-08-08 | 2018-10-24 | Swiss Nobel Group Ag | Schuhsohle mit belüftung und schuh mit einer solchen sohle |
-
1995
- 1995-06-28 DE DE29510442U patent/DE29510442U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29609882U1 (de) * | 1996-06-10 | 1996-09-12 | Rappenhöner, Bruno, 51643 Gummersbach | Be- und Entlüftung im Schuh |
| EP2882309B1 (de) * | 2012-08-08 | 2018-10-24 | Swiss Nobel Group Ag | Schuhsohle mit belüftung und schuh mit einer solchen sohle |
| CN107373873A (zh) * | 2017-06-14 | 2017-11-24 | 浙江红蜻蜓鞋业股份有限公司 | 主动式双循环排气鞋 |
| CN107373873B (zh) * | 2017-06-14 | 2020-05-19 | 浙江红蜻蜓鞋业股份有限公司 | 主动式双循环排气鞋 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951019 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990401 |