DE29508959U1 - Ausdehnungsgefäß für Wasserheizanlagen - Google Patents
Ausdehnungsgefäß für WasserheizanlagenInfo
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- F24D3/1008—Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system expansion tanks
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Description
• · * t
R. 27952
29.05.95 Km/Lm/Pi
29.05.95 Km/Lm/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart 10
Ausdehnungsgefäß für Wasserheizanlagen
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Ausdehnungsgefäß nach der
Gattung des Hauptanspruchs. Bei bekannten Ausdehnungsgefäßen
dieser Gattung ist der Anschlußstutzen als gesondertes Teil ausgebildet, welches an das Ausdehnungsgefäß angeschweißt
oder durch zusätzliche Mittel am Ausdehnungsgefäß festgespannt ist.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil,
daß Schweißarbeiten und zusätzliche Teile für die Bildung des Anschlußstutzens entfallen, wodurch sich im
Fertigungsablauf beachtliche Kosteneinsparungen erzielen lassen. Die den Anschlußstutzen bildenden Wandbereiche
können sowohl nach außen als auch nach innen durchgestellt sein.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Anordnung nach dem
Hauptpatent möglich.
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Eine feste Anschlußverbindung ergibt sich, wenn in den Anschlußstutzen ein Gewinde eingeformt, vorzugsweise
eingerollt ist.
Die Einführung eines Anschlußteils in den Anschlußstutzen
wird erleichtert, wenn der Ringrand des Anschlußstutzens leicht nach außen geweitet ist.
Für eine einfache, dichte und schüttelfeste Steckverbindung eines Anschlußteils mit dem Ausdehnungsgefäß wird
vorgeschlagen, daß der Anschlußstutzen eine Dichtmanschette trägt, die seinen Ringrand übergreift und an einem an der
zylindrischen Wand des Anschlußstutzens anliegenden Abschnitt mit einem Dichtwulst versehen ist.
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Anstelle einer speziell geformten Dichtmanschette kann auch
ein O-Ring als Dichtelement verwendet werden. In diesem Fall wird vorgeschlagen, daß der Anschlußstutzen einen den
Dichtring aufnehmenden Abschnitt mit größerem Durchmesser hat, über den ein den Dichtring axial haltender Deckelring
gebördeIt ist.
Um bei einer derartigen Ausbildung des Anschlußstutzens die Ringstufe am Übergang zum erweiterten Abschhnitt so schmal
wie möglich ausführen zu können, wird eine an der Ringstufe anliegende Stützscheibe für den Dichtring vorgeschlagen.
Zum erleicherten Einführen und zum zusätzlichen Zentrieren eines eingesteckten Anschlußteils kann der Deckelring mit
einem entsprechend geformten Kragen versehen sein.
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Zeichnung
Vier Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen Figur 1 das Ausdehnungsgefäß nach
dem ersten Ausführungsbeispiel verkleinert in Seitenansicht, Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Figur 1 in
vergrößertem Maßstab, Figur 3 einen Schnitt durch den Anschlußstutzen mit eingeschraubtem Anschlußteil nach dem
zweiten Ausführungsbeispiel, und die Figuren 4 und 5 je einen Schnitt durch den Anschlußstutzen des dritten und
vierten Ausführungsbeispiels.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das Ausdehnungsgefäß nach Figur 1 hat ein Gehäuse, das aus zwei Halbschalen 10, 12 gebildet ist, zwischen denen eine
Membran eingespannt ist. Diese teilt den Innenraum des Gehäuses in einen Gaspolsterraum und einen von der
Halbschale 12 umschlossenen Wasserraum. Die Halbschale 12 hat einen Anschlußstutzen 14 für eine vom Wassernetz
abgezweigte Leitung und einen Anschlußstutzen 16 für eine Entlüftungsvorrichtung 18, die unmittelbar an das
Ausdehnungsgefäß angebaut ist.
Beide Anschlußstutzen 14, 16 sind aus dem Blechmaterial der Halbschale 12 herausgeformt, so daß zu ihrer Bildung keine
Schweißarbeiten und zusätzlichen Teile notwendig sind. Der Anschlußstutzen 16 hat ein Innengewinde 20, das vorzugsweise
durch Einrollen hergestellt ist. Das freie Ende 22 des Anschlußstutzens 16 ist leicht nach außen geweitet und dient
als Anschlag für das eingeschraubte Anschlußteil, hier die Entlüftungsvorrichtung 18. Diese hat einen Gewindezapfen 24,
in den eine Ringnut 26 eingearbeitet ist, die einen
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Dichtring 28 aufnimmt. Die Teile sind so bemessen, daß der Dichtring 28 fest in die Gewindegänge des Anschlußstutzens
16 eingepreßt ist, wenn die Entlüftungsvorrichtung 18 am freien Ende 22 des Anschlußstutzens 16 anliegt.
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Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 3 ist ein mit Innengewinde versehener Anschlußstutzen 30 gegen das
Gehäuseinnere gestellt. Zur Abdichtung eines eingeschraubten Anschlußteils 32 ist ein Flachdichtring 34 vorgesehen,
welcher auf der die Anschlußöffnung umgebenden Ringfläche 3 der Gefäßwand aufliegt. Die Ringfläche 36 ist vorzugsweise
eben angeprägt, so daß sie ihre Dichtfunktion einwandfrei erfüllen kann.
Die Ausfuhrungsbeispiele nach den Figuren 4 und 5 sind je für eine einfache Steckverbindung mit einem glatten
Anschlußrohr ausgebildet, welches der Einfachheit halber nicht dargestellt ist. Bei der Ausführung nach Figur 4 ist
über einen aus dem Blechmaterial der Gefäßwand herausgeformten Anschlußstutzen 40 eine Dichtmanschette 42
geknöpft, die an ihrem, am Anschlußstutzen innenanliegenden zylindrischen Bereich 44 mit einem Dichtwulst 46 versehen
ist. Dieser hält ein eingeschobenes Anschlußrohr dicht und schüttelsicher im Anschlußstutzen 40 fest.
Bei der Ausführung nach Figur 5 ist ein aus dem Blechmaterial der Gefäßwand herausgeformter Anschlußstutzen
50 vorgesehen, der zwei im Durchmesser unterschiedliche Abschnitte 52, 54 hat, die an einer Ringstufe 56 ineinander
0 übergehen. An dieser liegt eine Stützscheibe 58 für einen Dichtring 60 an, der in eine Nut eingelegt ist, welche sich
durch einen auf den erweiterten Abschnitt 54 des Anschlußstutzens 50 aufgebördelten Deckelring 62 bildet. Der
am Außenumfang vom Anschlußstutzen 50 passend umfaßte Dichtring 60 hält ein eingestecktes Anschlußteil dicht. Zum
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erleichterten Einführen des Anschlußteils und zum zusätzlichen Zentrieren ist der Deckelring 62 mit einem
entsprechend bemessenen Kragen 64 versehen, dessen Rand 66 leicht nach außen gestellt ist.
Claims (7)
1. Ausdehnungsgefäß für Wasserheizanlagen, mit zwei durch eine Membran getrennten Innenräumen, von denen der eine ein
Gaspolster enthält und der andere über mindestens einen an der Gefäßwand vorgesehenen Anschlußstutzen mit einem
wasserführenden Anlagenteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen {14, 16, 30, 40, 50)
aus dem Material der Gefäßwand herausgeformt und als zentrierende Aufnahme für ein eingeführtes Anschlußteil
ausgebildet ist.
2. Ausdehnungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anschlußstutzen (16, 30) ein Gewinde eingeformt,
vorzugsweise eingerollt ist.
3. Ausdehnungsgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ringrand (22) des Anschlußstutzens
(16) leicht nach außen geweitet ist.
4. Ausdehnungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung eines eingesteckten Anschlußteils der
Anschlußstutzen (40) eine Dichtmanschette (42) trägt, die 0 seinen Ringrand übergreift und an einem an der zylindrischen
Wand des Anschlußstutzens anliegenden Abschnitt (44) mit einem Dichtwulst (46) versehen ist.
5. Ausdehnungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (50) einen einen Dichtring (60)
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aufnehmenden Abschnitt (54) mit größerem Durchmesser hat, über den ein den Dichtring (60) axial haltender Deckelring
(62) gebördelt ist.
6. Ausdehnungsgefäß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der am Übergang zum erweiterten Abschnitt (54)
gebildeten Ringstufe (56) des Anschlußstutzens eine Stützscheibe (58) für den Dichtring (60) anliegt.
7. Ausdehnungsgefäß nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelring (62) mit einem zur
Führung eines eingesteckten Anschlußteils dienenden Kragen (64) versehen ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE29508959U DE29508959U1 (de) | 1995-05-31 | 1995-05-31 | Ausdehnungsgefäß für Wasserheizanlagen |
Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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Country Status (2)
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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