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DE29508610U1 - Hilfsschalterbaustein schmaler Bauweise - Google Patents

Hilfsschalterbaustein schmaler Bauweise

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DE29508610U1
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DE
Germany
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switch module
auxiliary switch
module according
frame
terminal
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DE29508610U
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Eaton Industries GmbH
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Kloeckner Moeller GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/46Automatic release mechanisms with or without manual release having means for operating auxiliary contacts additional to the main contacts
    • H01H71/465Self-contained, easily replaceable microswitches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/08Terminals; Connections
    • H01H2071/086Low power connections for auxiliary switches, e.g. shunt trip

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  • Push-Button Switches (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Klöckner-Moeller GmbH „ . 22.05.1995
0 497 GM
Beschreibung Hilfsschalterbaustein schmaler Bauweise
Die Erfindung betrifft einen Hilfsschalterbaustein schmaler Bauweise nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der Druckschrift EP 511 042 Al ist ein derartiger Hilfsschalterbaustein bekannt, bei dem die verwendeten Klemmeinheiten aus einer einfachen Schraub-Kombiklemme mit einstückig verbundenem Anschlußleiter bestehen, der im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Einführrichtung der anzuschließenden Leitungen verläuft. Damit ist eine schmale Bauweise erreicht worden. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß nur Leitungen mit geringem Querschnitt angeschlossen werden können und die Klemmeinheiten nur geringen mechanischen und elektrischen Belastungen ausgesetzt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Hilfsschalterbaustein schmaler Bauweise mit höherer mechanischer und elektrischer Anschlußbelastung anzugeben.
Ausgehend von einem Hilfsschalterbaustein der eingangs genannten Art wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die Anschlußleiter weisen in der Art von den Klemmrahmen, daß sie 0 senkrecht zu den Schmalseiten des Formgehäuses und damit senkrecht zur Einführrichtung der anzuschließenden Leitungen verlaufen. Damit wird eine sehr geringe Bautiefe des Hilfsschalterbausteins erreicht. Durch die Art der Rahmenklemmen sind trotz der schmalen Bauweise des Hilfsschalterbausteins der Anschluß
Klöckner-Moeller GmbH ## # 22.05.1995
mehrerer und/oder relativ starker Leitungen pro Rahmenklemme mit hoher Zuverlässigkeit anschließbar.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen HiIfs-Schalterbausteins sind den Unteransprüchen 2 bis 7 zu entnehmen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel, aus dem weitere Einzelheiten und Vorteile zu ersehen sind, näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt
10
Figur 1: einen erfindungsgemäßen Hilf sschalterbaustein im Zusammenhang mit einer Niederspannungs-Schaltgerätekombination in perspektivischer und auseinandergezogener Darstellung;
15
Figur 2: die vergrößerte Schnittdarstellung des Hilfsschalterbausteins entlang Linie II-II von Fig. 1.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Niederspannungs-Schaltge-0 rätekombination besteht aus einem Hauptschaltgerät 2 in Form eines Motorschutzschalters, einem aufzusetzenden Hilfsschalterbaustein 4 und einem weiteren Schaltgerät in Form eines Schützes 6. Das Schütz 6 ist über seine Steckkontakte 8 mit den lastseitigen Leistungsklemmen 10 des Hauptschaltgerätes 2 elektrisch und mechanisch zu verbinden. Der Hilfsschalterbaustein 4 ist von einem flachen Formgehäuse 12 aus Formspritzmasse umgeben und geschützt. Das Hauptschaltgerät 2 weist ein Ansatzteil 14 mit einem Bedienelement 16 auf. Das Bedienelement 16 ist mit einer Betätigungsvorrichtung verbunden, die sich im wesentlichen unter-0 halb des Ansatzteiles 14 befindet. Beim Verbinden des Schützes 6 mit dem Hauptschaltgerät 2 kommen beide klemmenseitig bündig zum Anliegen.
Der Hilfsschalterbaustein 4 beinhaltet zwei Hilfsschalter, deren zugehörige Schraubklemmeinheiten von der vorderen Breitseite 17 über Einführöffnungen 18 für anzuschließende Leitungen zugängig sind und die frontseitig über Zutrittsöffnungen 2 0 mit einem
Klöckner-Moeller GmbH . .... 22.05.1995
Schraubwerkzeug zu betätigen sind. Die Hilfsschalter werden über einen bodenseitig herausragenden Betätigungsstößel 22 betätigt, der in Wirkverbindung mit einem Übertragungselement der Betätigungsvorrichtung innerhalb des Hauptschaltgerätes 2 zu bringen ist. Nahe den Schmalseiten 24 des Formgehäuses 12 ist je ein bodenseitig abstehendes Clipselement 2 6 angeformt. Weiterhin befinden sich neben dem Ansatzteil 14 des Hauptschaltgerätes 2 eine Betätigungsöffnung 28 für den Betätigungsstößel 22 sowie beidseitig derselben ausgeformte und seitlich auslaufende Clipsaufnahmen 30 für die Clipselemente 26. Durch Einrasten der elastischen Clipselemente 26 in die Clipsaufnahmen 3 0 wird der Hilfsschalterbaustein 4 auf dem Hauptschaltgerät 2 arretiert.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, daß der Hilfsschalterbaustein 4 als Hilfsschalter einen Öffner und einen Schließer enthält. Der Öffner besteht aus einer ersten Kontaktbrücke 3 2 mit einem ersten Paar beweglicher Kontaktstücke 34, 35 und einem durch die erste Kontaktbrücke 32 verbindbaren ersten Paar feststehender Kontaktstücke 38, 39. Der Schließer besteht aus einer zweiten 0 Kontaktbrücke 3 3 mit einem zweiten Paar beweglicher Kontaktstücke 36, 37 und einem durch die zweite Kontaktbrücke verbindbaren zweiten Paar feststehender Kontaktstücke 40, 41. Die Kontaktbrücken 32, 33 sind in zwei Schieberteilen 42, 43 gelagert, die in einer Führung 44 längsverschieblich und aneinanderliegend geführt sind. Der Betätigungsstößel 22 ist mit seinem Kopfteil 46 ebenfalls in der Führung 44 längsverschieblich gelagert. Die Schieberteile 42, 43 stützen sich über eine erste Schraubenfeder 48 gegen das Kopfteil 46 des Betätigungsstößels 22 und über eine zweite Schraubenfeder 49 gegen die innere Frontseite 50 des Form-0 gehäuses 12 ab. Die erste Schraubenfeder 48 sorgt für den erforderlichen Kontaktdruck des Öffners 32, 34, 35, 38, 39. Durch die zweite Schraubenfeder 49 werden die beweglichen Teile des Hilfsschalterbausteins 4 in die gezeigte Lage gebracht, so daß die Schließerkontakte 36, 37, 40, 41 zum Anliegen kommen. Die gezeigte Lage mit herausgefahrenem Betätigungsstößel 22 entspricht dem ausgebauten Zustand des Hilfsschalterbausteins 4 oder dem eingeschalteten Zustand des Hauptschaltgerätes 2 bei
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eingebautem Hilfsschalterbaustein 4. Beim Übergang des Hauptschaltgerätes 2 in den ausgeschalteten Zustand wird der Betätigungsstößel 22 in das Formgehäuse 12 hinein gedrückt.
Jede der festen Kontaktstücke 3 8 bis 41 ist an einem zugehörigen Anschlußleiter 52 befestigt. Jeder der vier Anschlußleiter 52 geht in einen Klemmrahmen 54 über. Anschlußleiter 52 und Klemmrahmen 54 sind aus einem vorgestanzten Blechstreifen durch Rollen bzw. Biegen hergestellt, wobei der Klemmrahmen 54 eine Anschlußöffnung 56 für anzuschließende Leitungen umschließt. Durch den Klemmrahmen 54 und einer in dieser geführten Klemmschraube 58 sowie einem Druckstück 60 wird eine Rahmenklemme 62 gebildet. Die Rahmenklemmen 62 sind mit den Anschlußleitern 52 in entsprechenden Aussparungen des Formgehäuses 12 formschlüssig gehaltert. Die Klemmrahmen 54 sind in der Art angeordnet, daß die Anschlußöffnungen 56 mit den Einführöffnungen 18 in der Breitseite 17 des Formgehäuses fluchten (siehe auch Fig. 1) . Die Anschlußleiter 52 ragen in der Art von den Klemmrahmen 54 ab, daß sie senkrecht zu den Schmalseiten 24 des Formgehäuses 12 und damit senkrecht zur Einführrichtung 64 (siehe Fig. 1) der anzuschließenden Leitungen verlaufen. Damit wird eine sehr geringe Bautiefe des Formgehäuses 12 des Hilfsschalterbausteines 4 erreicht, wie sie für die beispielhaft dargestellte Schaltgerätekombination sowie für etliche andere Anwendungsfälle erforderlich sind. Durch die Art der Rah-5 menklemme 62 sind trotz der schmalen Bauweise des Hilfsschalterbausteins 4 der Anschluß mehrerer und bzw. oder relativ starker Leitungen pro Rahmenklemme mit hoher Zuverlässigkeit anschließbar.
0 Der Klemmrahmen kann anders als im dargestellten Beispiel auch aus einem quaderförmigen massiven Körper hergestellt werden, der entweder einstückig oder zweistückig mit dem Anschlußleiter verbunden ist. Erfindungswesentlich ist auch in diesen Fällen, daß der Anschlußleiter senkrecht zu den Schmalseiten des Formgehäuses verläuft.
Klöckner-Moeller GmbH
22.05.1995 · ,·*.?"* &ogr; 497 GM
Bezuqszeichenl
ste
2 33 Hauptschaltgerät
4 . . . 37 Hilfsschalterbaustein
6 . . . 41 Schütz
8 43 Steckkontakt
10 Leistungsklemme
12 Formgehäuse
14 49 Ansatzteil
16 Bed i ene1ement
17 Breitseite
18 Einführöffnung
20 Zutrittsöffnung
22 Betätigungsstößel
24 Schmalseite
26 Clipselement
28 Betätigungsöffnung
30 Clipsaufnahme
32; Kontaktbrücke
34 bewegliche Kontaktstücke
38 feststehende Kontaktstücke
42; Schieberteil
44 Führung
46 Kopfteil
48; Schraubenfeder
50 Frontseite
52 Anschlußleiter
54 Klemmrahmen
56 Anschlußöffnung
58 Klemmschraube
60 Druckstück
62 Rahmenklemme
64 Einführrichtung

Claims (7)

Schutzansprüche
1. Hilfsschalterbaustein in einem im wesentlichen flachen Formgehäuse (12) mit Befestigungsmitteln (26, 3 0) zur Befestigung auf ein elektrisches Hauptschaltgerät (2), mit in dem Formgehäuse (12) angeordneten mindestens einem feststehenden Kontaktstück (38; 39; 40; 41) und mindestens einem beweglichen Kontaktstück (34; 35; 36; 37), das von einem federbelasteten und aus dem Formgehäuse (12) ragenden Betätigungsstößel (22) in oder außer Verbindung mit dem feststehenden Kontaktstück (38; 39; 40; 41) bringbar ist, sowie Schraubklemmeinheiten, die über je einen Anschlußleiter (52) mit dem zugehörigen feststehenden Kontaktstück (38; 39; 40; 41) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei auf einer Kontaktbrücke (32; 33) befestigte bewegliche Kontaktstücke (34, 35; 36, 37) und zwei zugehörige feststehende Kontaktstücke (38, 39; 40, 41) vorgesehen sind, und daß jede Schraubklemmeinheit eine Rahmenklemme (62) aus einem eine Anschlußöffnung (56) für anzuschließende Leitungen umgebenden Klemmrahmen (54) ist, in dem eine Klemmschraube (58) geführt sowie gegebenenfalls zwischen Klemmschraube (58) und Klemmrahmen (54) ein Druckstück (60) aufgenommen ist und der mit dem zugehörigen, eines der feststehenden Kontaktstücke (38; 39; 40; 41) tragenden Anschlußleiter (52) in der Weise verbunden ist, daß er in eine Richtung weist, die senkrecht zur Einführrichtung (64) der anzuschließenden Leitung (en) und der Schmalseiten (24) des Formgehäuses (12) verläuft.
2. Hilfsschalterbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmrahmen (54) einstückig mit dem Anschlußleiter (52) verbunden ist.
• · ■
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3. Hilfsschalterbaustein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmrahmen (54) aus einem im wesentlichen quaderförmigen massiven Körper mit herausgearbeiteter Anschlußöffnung (56) besteht.
4. Hilfsschalterbaustein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmrahmen (54) zusammen mit dem Anschlußleiter (52) aus einem vorgestanzten Blechstreifen gerollt bzw. gebogen ist.
5. Hilfsschalterbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußleiter (52) an dem Klemmrahmen (54), der aus einem im wesentlichen quaderförmigen massiven Körper mit herausgearbeiteter Anschlußöffnung (56) besteht, angeschweißt oder angelötet ist.
6. Hilfsschalterbaustein nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenklemmen (62) mit den Anschlußleitern (52) formschlüssig in dem Formgehäuse (12) gehaltert sind.
7. Hilfsschalterbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kontaktbrücken (32; 33) vorgesehen sind, die mit den zugehörigen feststehenden Kontakten (38, 39; 40, 41) jeweils einen Öffner und einen Schließer bilden.
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