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DE29507168U1 - Scheckkarten-Etui - Google Patents

Scheckkarten-Etui

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Publication number
DE29507168U1
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DE
Germany
Prior art keywords
shells
card case
mdash
case according
check card
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29507168U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Priority to DE29507168U priority Critical patent/DE29507168U1/de
Publication of DE29507168U1 publication Critical patent/DE29507168U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like
    • A45C11/182Credit card holders

Landscapes

  • Packages (AREA)

Description

Scheckkarten-Etui
Die Erfindung betrifft ein Scheckkarten - Etui gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für die verschiedensten Zwecke werden in zunehmendem Maße Karten im Format von Scheckkarten verwendet. Ursprünglich als Berechtigungsausweis zur Bargeldabhebung konzipiert, haben diese Karten heutzutage vielerlei Aufgaben. Neben dem ursprünglichen Zweck werden diese so beispielsweise als bargeldloses Zahlungsmittel (Plastikgeld), Telefonkarten, Dienstausweise, Versicherungskarten (AOK-Karte), Bahncard u. a. verwendet. Die Einzelperson ist daher mit der Tatsache konfrontiert, eine ständig steigende Anzahl solcher Karten sicher aufzubewahren und gleichzeitig aber diese ständig griffbereit haben zu müssen.
Bekannte Lösungen hierfür stellen einzelne Fächer dar, die an der Innenseite von Brieftaschen und Geldbörsen angeordnet sind. In maximal fünf bis sechs solcher Fächer läßt sich somit eine entsprechende Anzahl derartiger Karten zwar einigermaßen gut aufbewahren, jedoch ist der Zugriff durch die kompakte Anordnung der Karten nicht einfach. Da die Karten nur mit 1/5 bis 1/4 ihrer Kartenfläche aus den Fächern herausragen, und die Fächer gegeneinander nur gering in der Längs- oder Querachse versetzt angeordnet sind, lassen sich die Karten nur schwer greifen.
Überdies sind die Karten bei einer derartigen Aufbewahrungsart in Geldbörsen und Brieftaschen einer starken mechanischen Belastung sowie einer erhöhten Verschmutzung ausgesetzt, insbesondere, wenn sie der betroffene Personenkreis ständig an sich, d. h. auch bei der Arbeit, aufbewahrt.
Die dadurch mögliche Verschmutzung durch Staub und Fremdkörper führt dabei häufig zum Zerkratzen um im Extremfall zur Zerstörung des hochempfindlichen Magnetstreifens.
Ein weiteres bekanntes Etui besteht aus einem quaderförmigen Behälter, welcher der Scheckkartengröße angepaßt ist und der zur Aufnahme von maximal 6 Scheckkarten an einer Stirnfläche offen ist. Diese Öffnung ist durch einen am Behälter angebrachten Deckel verschließbar. Der Deckel ist zusätzlich mit einem Zahlenschloß
«2-
gegen unbefugtes Ö-gint^n* ges^c'ß.ert .*T£ine sechsmalige Fehlbedienung führt zu Zerstörung der im Behälter aufbewahrten Karten.
Wie sehon bei der eingangs beschriebenen Aufbewahrungsmögliehkeit von Seheckkarten in Brieftaschen und Geldbörsen ist auch hier die Entnahme schwierig. Denn dazu sind zunächst sämtliche Karten aus dem Behälter zu entnehmen, worauf erst dann die Auswahl der benötigten Karten getroffen werden kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Etui für Seheckkarten zu entwickeln, das eine mechanische Beanspruchung von den Karten fernhält und gleichzeitig eine einfache und sichere Entnah-1 memöglichkeit für die Seheckkarten schafft.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Scheckkarten-Etuis sind durch die Merkmale in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist durch ein Ausführungsbeispiel näher besehrieben.
In den Figuren zeigen:
1: Draufsicht auf das Seheckkarten -Etui, Figur 2: Ansieht auf die Längsseite,
Figur 3: Ansicht auf die Schmalseite,
Figur 4i Seitenansicht auf das geöffnete Seheckkarten - Etui
und der aufgefächerten Einlage, Figur 5: Ansicht auf das geöffnete Seheckkarten - Etui, gemäß
der eingezeichneten Pfeilrichtung in der Figur 4 Figur 6; Detail (vergrößert) der Deckelflansehe, gemäß Schnitt A-A in der Figur 2.
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Das Seheckkarten -*Etüi 1 gemä?ß de*·'Erfindung, im weiteren als Etui 1 bezeichnet, das in Draiisieht einen reehteekigen Querschnitt aufweist, besteht aus 2 annähernd spiegelsymmetrischen Halbsehalen 2 und 3 , die mittels einer Gelenkverbindung 5 gegeneinander schwenkbar miteinander verbunden sind.
Die Halbsehalen 2, 3 sind in den Bereichen, an denen sie sich im geschlossenen Zustand gegenseitig berühren, so ausgestaltet, daß sie eine definierte,nicht veränderliche Lage gegeneinander einnehmen, d.h. gegeneinander nicht verschiebbar sind.
Um dies zu erreichen, ist am Rand der Halbsehale 2 ein umlaufender Flansch 21 angebracht, an dem der Flansch 31, der an der anderen Halbschale 3 vorgesehen ist, anliegt. Um zu verhindern, daß nun die beiden Halbschalen 2, 3 aufeinanderliegend eine durch seitlichen Druek auf die Halbsehalen 2, 3 hervorgerufene Seherbewegung ausfuhren, ist am Flansch 31 zusätzlich ein im wesentlichen senkrecht zum Flansch 31 verlaufender Bund 32 vorgesehen. Der Bund 32 und der Flansch 31 werden zusammen mit der Halbschale 3 beim Stanz·*- und / oder Tiefziehverfahren bzw. im Spritz- oder Gußverfahren gleichzeitig hergestellt (vgl,Figur 6). Die Halbschale 2 und der Flansch 21 werden in vergleichbarer Weise hergestellt. Zwischen den beiden Flanschen 21, kann im Bedarfsfall eine umlaufende Diehtung 9 angeordnet sein,
Als Verschluß dient ein an der Halbschale 3 beweglieh angebrachter Clip 4, der in eine Ausnehmung 6 in der anderen Halbschale federnd einrastet.
Alternativ ist ein von flexiblen Metalluhrbändern her bekannter zweiteiliger Schnappversehluß denkbar, der den Flanseh 21 an der Halbschale 2 krallenartig übergreift.
Im Etui 1 finden die Karten 41 bis 45 (im Ausführungsbeispiel sind 5 Seheckkarten eingezeichnet ohne die Anzahl der Karten aber darauf zu begrenzen) ihre Aufnahme in einer fächerförmig gefalteten Einlage 10.
• * • *
• ··· ■
Diese zwei Endflächen aufweisende Einlage 10 ist mit ihrer einen Endfläche 11 an der Halbschale 2 und mit ihrer anderen Endfläche 12 an der Halbschale 3 befestigt (vgl. Figur 4 und 5).
Diese fächerförmig gefaltete Einlage 10 stellt sicher, daß beim Aufklappen der beiden Halbschalen 2, 3 die in den einzelnen Knickfalten 14 der fächerförmig gefalteten Einlage 10 eingelegten Scheckkarten (Karten) 41 bis 45 gehalten werden. Bei vollständig geöffnetem Etui 1 sind die Enden der einzelnen Karten 41 bis 45 so weit voneinander beabstandet, daß sie gezielt ausgewählt und daraufhin sicher entnommen werden können.
Das Material der fächerförmig gefalteten Einlage 10 ist Leder, Kunstleder, gestärkter Stoff oder dünner faserverstärkter Karton. Im Bedarfsfall können der obere Rand der fächerförmig gefalteten Einlage 10 und/oder die Knickfalten 14 mit einem Überzug verstärkt werden.
Das Material, aus dem die Halbschalen 2, 3 gefertigt sind, kann ein nichtmagnetisches Metall (z. B. nichtrostender Edelstahl) oder ein Hartkunststoff sein. Dabei kann das nichtmagnetische Metall mit einem Überzug aus Kunststoff oder der Hartkunststoff mit einem Überzug aus nichtmagnetischen Material beschichtet sein.
An einer der beiden Halbschalen 2, 3 ist zur Aufbewahrung in Manteltaschen oder Jackentaschen ein Halteclip 20 fest oder entfernbar angeordnet (vgl. Figur 2).

Claims (10)

AnsprucKe • ·
1. Scheckkarten - Etui zum Verwahren von und zum Zugriff auf eine Anzahl von Seheckkarten,
dadurch gekennzeichnet, daß das Scheekkarten - Etui 1 aufweist:
— zwei mittels einer Gelenkverbindung (5) miteinander verbundene Halbschalen(2,3)
— eine fächerförmig gefaltete Einlage (10):
— deren Endflächen (11,12) an den Halbschalen (2,3) angebracht sind, derart,.daß sich beim Aufklappen der Halbschalen (2,3) die Einlage (10) auffächert,
— in Knickfalten (14) der fächerförmig gefalteten Einlage die einzelnen Seheckkarten (41 bis 45) im Klemmsitz gehalten sind, und
— einen bewegliehen Verschluß (4), der die beiden Halbschalen (.2,3) fest zusammenhält.
2. Seheckkarten - Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Verschluß als Clip (4) ausgebildet ist, der
— an einer der beiden Halbschalen (2,3) bewegbar angeordnet ist und
— im verschlossenen Zustand des Scheekkarten - Etuis (1) in eine Ausnehmung (6)., welche in die andere der beiden Halbschalen (2,3) eingearbeitet ist, federnd einrastet.
3. Scheekkarten - Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Verschluß in Form eines zweiteiligen Sehnappverschlusses (4) ausgeführt ist, wie er von Metalluhrbändern her bekannt ist, wobei
— ein Ende des Sehnappverschlusses (4) an einer der Halbschalen (2,3) bewegbar angeordnet ist, und
— das andere Ende des Schnappverschlusses (4) die andere
der beiden Halbsehalen (2,3) an deren Rand krallenartig umgreift.
4. Scheckkarten - Etui nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß
- jede der beiden Halbsehalen (2,3) einen Flansch (21,31) aufweist,
- die Flansche (21, 31) der Halbsehalen (2,3) bei geschlossenem Scheckkarten - Etui (1) aneinander liegen und
- an einem der beiden Flansche (21, 31) ein im wesentlichen senkrecht zu dem Flanseh (21, 31) verlaufender Bund (32) so angeordnet ist, daß dieser eine Scherbewegung der beiden Halbsehalen (2,3) verhindert (Figur 6) t
5. Scheckkarten - Etui nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß
- die Halbsehalen (2,3) , die Flansche (21,31) und der Bund (32)
— aus einem niehtmagnetisehen Metall bestehen
— durch einen Stanz- und/oder Tiefziehvorgang hergestellt sind, und
— mit einem Überzug aus Kunststoff beschichtet sind.
6. Seheekkarten - Etui nach Anspruch 4 dadurch ge kenn zeichnet, daß
- die Halbsehalen (2,3), die Flansche (21,31) und der Bund (32)
— aus einem Hartkunststoff bestehen,
— durch ein , Spritz- oder Gußverfahren hergestellt sind, und
— mit einem überzug aus nichtmagnetischem Material beschichtet sind t
7. Seheekkarten -Etui nach einem der Ansprüche Ibis 6 dad u-r eh gekennzeichnet, daß die fächerförmig gefaltete Einlage (10) aus
- Leder, Kunstleder, gestärktem Stoff oder verstärktem Karton besteht.
8. Scheckkarten - Etui nach einem der*"Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
- die fächerförmig gefaltete Einlage (10) an ihren Randbereichen und/oder in den Knickfalten (14) durch einen Überzug verstärkt sind.
9. Scheekkarten - Etui nach einem der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß
- das Seheckkarten - Etui (1) an einer der Halbsehalen (2,3) einen fest oder entfernbar angeordneten Halteclip (20) aufweist.
10. Seheckkarten - Etui nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dä& -zwischen den Flanschen (21,31) an einer der Halbsehalen (2,3) eine umlaufende Dichtung (9) angeordnet ist.
DE29507168U 1995-04-28 1995-04-28 Scheckkarten-Etui Expired - Lifetime DE29507168U1 (de)

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DE (1) DE29507168U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19747194A1 (de) * 1997-10-24 1999-05-06 Busschers Jonker Linda Verschließbares Etui
EP1103200A1 (de) * 1999-11-29 2001-05-30 DDS ImageSysteme GmbH Tresor-Karte
GB2377166B (en) * 2001-07-06 2005-03-02 Tecnostyle Di Bau Gianbattista Accessory card or plastic money holder
DE102010048157A1 (de) * 2010-10-11 2012-04-12 Thomas Honold Aufbewahrungsbox

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