DE29506749U1 - Stapelbarer Einkaufswagen - Google Patents
Stapelbarer EinkaufswagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B3/00—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
- B62B3/14—Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
- B62B3/1468—Additional trays
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Description
Die Neuerung betrifft einen stapelbaren Einkaufswagen, mit einem Fahrgestell, mit
einem vom Fahrgestell getragenen Korb, mit einer Schiebeeinrichtung und mit einer
zum Abstellen von größeren Gegenständen bestimmten Ablage, die in unterhalb des Korbes angeordneten Führungen aus einer nach vorne abfallenden Verstaustellung
nach rückwärts herausziehbar und wieder zurückbewegbar ist, wobei die Führungen aus vorderen geneigten und aus hinteren geneigt angeordneten Führungsabschnitten
gebildet sind und die hinteren Führungsabschnitte, die aus einem in Schieberichtung
des Einkaufswagens ansteigenden ersten Abschnitt und aus einem in einem Winkel zum ersten Abschnitt weiterführenden zweiten Abschnitt bestehen, zur beweglichen
Aufnahme eines Querstabes bestimmt sind, der durch an der Ablage in Schieberichtung
sich erstreckenden Führungsbahnen hindurchgeführt ist und wobei ferner beim engstmöglichen Stapeln zweier Einkaufswagen die Ablage eines vorausbefmdlichen
Einkaufswagens vom rückwärtigen einzuschiebenden Einkaufswagen sowohl in die Verstaustellung bewegt, als auch zusammen mit dem Querstab so angehoben wird, daß
sich der Querstab, eine stabile Lage einnehmend, am oberen Ende der hinteren Führungsabschnitte
befindet und wobei die Anordnung, Gestaltung und Lagerung der Ablage so gewählt sind, daß diese in zwei Stufen nach rückwärts herausziehbar ist und die
Ablage am Ende der ersten Stufe eine in Schieberichtung des Einkaufswagens abfallende
Lage einnimmt, wobei die erste Stufe des Herausziehvorganges dann endet, wenn die an den Führungsbahnen der Ablage befindlichen Anschläge beim Herausziehen
der Ablage an den Querstab anstoßen, um den Querstab aus seiner stabilen Lage zu bewegen und wobei die zweite Stufe dann abgeschlossen ist, wenn der Querstab am
unteren Ende der hinteren Führungsabschnitte angeschlagen hat und dabei die Ablage
am weitesten herausgezogen ist.
Einkaufswagen dieser Art werden in SB-Märkten den Kunden zur Verfügung gestellt.
Während im Korb dieser Einkaufswagen das übliche Einkaufsgut abgestellt wird, dient
die unterhalb des Korbes befindliche, nach hinten herausziehbare Ablage dazu, Getränkekisten
oder andere großvolumige Gegenstände auf der Ablage, also außerhalb des Korbes zu transportieren. Wird die Ablage nicht mehr benötigt, kann man sie entweder
von Hand in die Nichtgebrauchslage bewegen, oder die herausgezogene Ablage eines vorausbefindlichen Einkaufswagens läßt sich von einem rückwärtigen, in den
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vorausbefindlichen Einkaufswagen einzuschiebenden Einkaufswagen während des
Ineinanderschiebevorganges in die Verstaustellung bewegen. In dieser Lage befindet
sich die in Führungen gelagerte Ablage unterhalb des Korbes.
Zum nächstliegenden Stand der Technik zählt ein Einkaufswagen der britischen Firma
Clares Equipment Ltd., der die eingangs genannten Merkmale aufweist. Bei diesem
Einkaufswagen sind die hinteren Führungsabschnitte so angeordnet und gestaltet, daß
beim Herausziehen der Ablage aus der Verstaustellung, besonders dann, wenn die erste
Stufe des Herausziehvorganges erreicht ist, Gegenkräfte entstehen, die das weitere
Herausziehen der Ablage sowie das Bewegen des Querstabes aus seiner sicheren Lage
erschweren. Die Folge ist, daß man beim Herausziehen der Ablage versucht, diese ruckartig und mit erhöhtem Kraftaufwand zu bewegen, was meist zum Verkanten der
Ablage mit den Führungen führt. Diese Art des Herausziehens der Ablage ist unhandlich
und führt dazu, daß die Kunden geneigt sind, auf den Gebrauch solcher Ablagen
zu verzichten.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, einen Einkaufswagen der gainings gemäßen
Art so weiterzuentwickeln, daß die eben geschilderten Nachteile vermieden werden.
Die Aufgabe ist neuheitsgemäß dadurch gelöst, daß der zweite Abschnitt der hinteren
Führungsabschnitte entweder weniger stark ansteigt als der erste Abschnitt, oder horizontal
angeordnet ist oder aber in Schieberichtung des Einkaufswagens abfallend höchstens gleich oder weniger geneigt angeordnet ist als die Ablage, wenn diese sich
in der Verstaustellung befindet, oder das Ende der ersten Stufe des Herausziehvorganges
erreicht hat.
Bei dem zum Stand der Technik zählenden Einkaufswagen ist der zweite Abschnitt der
hinteren Führungsabschnitte in Schieberichtung des Einkaufswagens stärker geneigt
als die in der Verstaustellung oder am Ende der ersten Stufe befindliche Ablage. Diese
Maßnahme führt zu einem erheblichen Kraftmehraufwand, da die Ablage nicht nur entlang der nach hinten ansteigenden vorderen Führungsabschnitte, sondern zusammen
• ·
mit dem Querstab auch noch den steileren zweiten Abschnitt heraufgezogen werden
muß. Erschwerend kommt hinzu, daß man, ergonomisch bedingt, die Ablage beim Herausziehen eher nach unten drückt. Dies erhöht den Kraftaufwand ebenfalls.
Der neuheitsgemäße Einkaufswagen hingegen vermeidet diese Mängel. Bei diesem Wagen ist der zweite Abschnitt höchstens gleich stark geneigt, wie die Ablage in den beiden genannten Stellungen. Bevorzugt ist der zweite Abschnitt in Schieberichtung sogar weniger geneigt, so daß nicht, wie beim Stand der Technik, eine zusätzlich zu überwindende Kraftkomponente aufgebaut, sondern der zum Herausziehen der Ablage erforderliche Kraftaufwand reduziert wird. Der Anteil der Kraftreduzierung steigt dabei in jenem Maße, wie der zweite Abschnitt flacher wird. Eine weitere Reduzierung erfolgt, wenn der zweite Abschnitt in eine Horizontale übergeht. Noch weniger Kraft ist aufzuwenden, wenn der zweite Abschnitt mehr und mehr in eine nach hinten abfallende Lage übergeht, wobei der Grad der Neigung gering bleibt, um ein selbsttätiges Lösen der Ablage aus der Verstaustellung zu vermeiden. Je nachdem wie stark die Reibung zwischen den Stützmitteln der Ablage und den Führungen ist, wird man den Grad der Neigung des zweiten Abschnittes der hinteren Führungsabschnitte festlegen. Wichtig bleibt, daß durch die neuheitsgemäße Lösung der zum Herausziehen der Ablage erforderliche Kraftaufwand geringer ist, als dies beim bisher bekannten Einkaufswagen der Fall ist.
Der neuheitsgemäße Einkaufswagen hingegen vermeidet diese Mängel. Bei diesem Wagen ist der zweite Abschnitt höchstens gleich stark geneigt, wie die Ablage in den beiden genannten Stellungen. Bevorzugt ist der zweite Abschnitt in Schieberichtung sogar weniger geneigt, so daß nicht, wie beim Stand der Technik, eine zusätzlich zu überwindende Kraftkomponente aufgebaut, sondern der zum Herausziehen der Ablage erforderliche Kraftaufwand reduziert wird. Der Anteil der Kraftreduzierung steigt dabei in jenem Maße, wie der zweite Abschnitt flacher wird. Eine weitere Reduzierung erfolgt, wenn der zweite Abschnitt in eine Horizontale übergeht. Noch weniger Kraft ist aufzuwenden, wenn der zweite Abschnitt mehr und mehr in eine nach hinten abfallende Lage übergeht, wobei der Grad der Neigung gering bleibt, um ein selbsttätiges Lösen der Ablage aus der Verstaustellung zu vermeiden. Je nachdem wie stark die Reibung zwischen den Stützmitteln der Ablage und den Führungen ist, wird man den Grad der Neigung des zweiten Abschnittes der hinteren Führungsabschnitte festlegen. Wichtig bleibt, daß durch die neuheitsgemäße Lösung der zum Herausziehen der Ablage erforderliche Kraftaufwand geringer ist, als dies beim bisher bekannten Einkaufswagen der Fall ist.
Die Neuerung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen gattungsgemäßen Einkaufswagen, bei dem drei unterschiedliche Stellungen
der Ablage eingezeichnet sind;
Fig. 2 Details des Fahrgestelles und der Ablage;
Fig. 3 einen Einkaufswagen, bei dem der zweite Abschnitt in Schieberichtung leicht
ansteigt sowie
Fig. 4 einen gleichen Einkaufswagen jedoch mit leicht nach vorne abfallendem zweiten
Abschnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte, in bekannter Weise mit gleichen Einkaufswagen stapelbare
Einkaufswagen 1 weist ein Fahrgestell 2 auf, das einen Korb 4 zur Aufnahme von Einkaufsgut
trägt. Der Einkaufswagen 1 ist mit einer Schiebeeinrichtung 6 ausgestattet,
die gewöhnlich am Korb 4 angeordnet ist. Unterhalb des Korbes 4 sind, bevorzugt ausschließlich
am Fahrgestell 2 befestigt, Führungen 7 vorgesehen, die zur Aufnahme einer Ablage 16 bestimmt sind, die sich längs der Schieberichtung des Einkaufswagens
1, siehe Pfeil, aus einer nach vorne abfallenden Verstaustellung, über eine erste Stufe,
bei der die Ablage 16 nur teilweise herausgezogen ist, in eine zweite Stufe bewegen
läßt, bei der die Ablage 16 am weitesten herausgezogen ist. In der Zeichnung sind diese
drei Stufen dargestellt. Mit der Ablage 16 lassen sich größere Gegenstände, insbesondere
Getränkekisten, außerhalb des Korbes 4 transportieren. Die zu beiden Längsseiten
des Einkaufswagens 1 ortsfest angeordneten, auf senkrechten Ebenen befindlichen Führungen 7 sind durch vordere Führungsabschnitte 8, die in Schieberichtung
fallend angeordnet sind, und durch hintere Führungsabschnitte 11 gebildet, die aus einem
in Schieberichtung des Einkaufswagens 1 ansteigenden ersten Abschnitt 12 und aus einem in einem Winkel zum ersten Abschnitt 12 weiterführenden zweiten Abschnitt
13 bestehen. Am vorderen Bereich der Ablage 16 befindliche Stützmittel 20 greifen in die vorderen Führungsabschnitte 8 ein und sind in diesen schiebebeweglich
geführt. Die hinteren Führungsabschnitte 11 dienen zur Aufnahme eines ebenfalls mit
Stützmitteln 20 versehenen Querstabes 23, der sich quer zur Schieberichtung des Einkaufswagens
1 erstreckt, in den beiden hinteren Führungsabschnitten 11 ebenfalls
schiebebeweglich gehalten ist und durch zwei an der Unterseite der Ablage 16 befindliche,
in Schieberichtung sich erstreckende Führungsbahnen 19 hindurchgeführt ist. Die Stützmittel 20 erstrecken sich in horizontaler Richtung. An den Führungsabschnitten
8, 11 und an den Führungsbahnen 19 befindliche Anschläge legen den Bereich der
Verschiebbarkeit der Ablage 16 fest, wobei der Querstab 23 entlang der hinteren Führungsabschnitte
11 bewegbar ist.
Um die Funktionen gewisser Bauteile besser verstehen zu können, zeigt Fig. 2 in zwei
Detaildarstellungen das Fahrgestell 2 und die Ablage 16. Die in Schieberichtung abfallend
angeordneten vorderen Führungsabschnitte 8 werden nach vorne durch das vordere Ende 10 begrenzt. Die hinteren Führungsabschnitte 11 weisen einen ersten Abschnitt
12 und einen zweiten Abschnitt 13 auf. Ein oberes Ende 14 und ein unteres Ende 15 begrenzen die hinteren Führungsabschnitte 11. Die Ablage 16 besitzt Führungs-
bahnen 19, die durch das vordere Ende 21 und das hintere Ende 22 in ihrer Längserstreckung
festgelegt sind. Am vorderen Bereich der Ablage 16 erkennt man die Stützmittel 20.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Einkaufswagen 1 ist die Ablage 16 in einer das Ende
der ersten Stufe des Herausziehvorganges erreichten Lage dargestellt. Man erkennt die
zu beiden Längsseiten des Fahrgestelles 2 in Schieberichtung des Einkaufswagens 1
abfallend angeordneten vorderen Führungsabschnitte 8. Ebenfalls an den Längsseiten
des Fahrgestelles 2, dafür aber im hinteren Bereich des Fahrgestelles 2 vorgesehen,
sind die beiden hinteren Führungsabschnitte 11 der Führungen 7 angeordnet. Wie bereits
in Fig. 1 erwähnt, weisen die hinteren Führungsabschnitte 11 einen in Schieberichtung
ansteigenden ersten Abschnitt 12 und einen im Winkel zum ersten Abschnitt 12 angeordneten zweiten Abschnitt 13 auf, der im Beispiel ebenfalls in Schieberichtung
ansteigt, dessen Steigung jedoch flacher ist als die des ersten Abschnittes 12. Die
an der Unterseite der Ablage 16 befindlichen Führungsbahnen 19, durch welche der
sich in den hinteren Führungsabschnitten 11 abstützende Querstab 23 hindurchgeführt
ist, sind durch Anschläge begrenzt. In der nicht dargestellten Verstaustellung schlagen
die vorderen Stützmittel 20 am vorderen unteren Ende 10 der vorderen Führungsabschnitte
8 an. Gleichzeitig schlagen die Stützmittel 20 des Querstabes 23 am hinteren Ende 22 der Führungsbahnen 19 an, wobei sich der Querstab 23 am oberen Ende 14
der hinteren Führungsabschnitte 11 in einer stabilen Lage befindet, aus der er sich von
selbst nicht lösen kann, weil die Ablage 16 aufgrund der Lage ihres Schwerpunktes
bestrebt ist, in der Verstaustellung zu verharren. Beginnt man nun, die Ablage 16 nach
rückwärts herauszuziehen, so verbleibt der Querstab 23 so lange in seiner eben geschilderten
Lage, bis das vordere Ende 21 der Führungsbahnen 19 der Ablage 16 am Querstab 23 anschlägt. Die erste Stufe des Herausziehvorganges der Ablage 16 ist nun
abgeschlossen. Zieht man die Ablage 16 noch weiter heraus, nehmen die vorderen Enden
21 der Führungsbahnen 19 den Querstab 23 mit. Dieser wandert in den hinteren Führungsabschnitten 11 und deren Bahnverlauf durchmessend so lange nach hinten
und schräg nach unten, bis er am unteren Ende 15 der hinteren Führungsabschnitte 11
bzw. des ersten Abschnittes 12 anschlägt. In dieser Lage ist die Ablage 16 am weite-
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herausgezogen. Die zweite Stufe des Herausziehvorganges ist nun ebenfalls erreicht
bzw. abgeschlossen. Durch die Linien A und B sind in der Zeichnung die unterschiedlichen
Neigungen des ersten und des zweiten Abschnittes 12, 13 der hinteren Führungsabschnitte 11 erkennbar. Durch die Linie B wird deutlich, daß der zweite Abschnitt
13 weniger stark ansteigt als der erste Abschnitt 12. Der zweite Abschnitt 13 kann auch eine horizontale Lage einnehmen.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten stapelbaren Einkaufswagen 1 ist der zweite Abschnitt 13
der hinteren Führungsabschnitte 11 in Schieberichtung des Einkaufswagens 1 leicht
abfallend angeordnet. In der Zeichnung ist mit dem Winkel &agr; die Neigung des zweiten
Abschnittes 13 bezeichnet. Anhand des Winkels &bgr; ist die Neigung der in der ersten
Stufe befindlichen Ablage 16 erkennbar. Der Winkel &bgr; ist größer als der Winkel &agr;,
was bedeutet, daß die Ablage 16 in Schieberichtung abfallend stärker geneigt ist, als
der zweite Abschnitt 13. Schließlich zeigt der Winkel &ggr; jene Lage, die die Ablage 16 in
der Verstaustellung einnimmt, &ggr; ist geringfügig größer als ß. Man kann den Verlauf
des zweiten Abschnittes 13 auch horizontal ausbilden. Die Neigung des ersten Abschnittes
12 ist höchstens gleich, bevorzugt jedoch geringer als die Neigung der Ablage 16, wenn diese sich in der Verstaustellung befindet oder das Ende der ersten Stufe
des Herausziehvorganges erreicht hat.
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen nimmt die Ablage 16, wenn sie am
weitesten herausgezogen ist, eine nach rückwärts leicht abfallende Lage ein. Ebenfalls
bei allen dargestellten Einkaufswagen 1 sind das Fahrgestell 2, der Korb 4 und die
Ablage 16 in bekannter Weise so gestaltet, daß sich gleiche Einkaufswagen 1 platzsparend
ineinanderschieben lassen, wobei ein rückwärtiger, in einen vorausbefindlichen Einkaufswagen einzuschiebender weiterer Einkaufswagen die herausgezogene Ablage
16 des vorausbefmdlichen Einkaufswagens 1 in die Verstaustellung drückt. Schließlich
sei noch vermerkt, daß mit dem Begriff „Schieberichtung" immer die Schieberichtung
des Einkaufswagens 1 gemeint ist.
Claims (1)
- Wanzl Metallwarenfabrik GmbH ""* : ··" 'be'ipheim, 20.04.1995Postfach 11 29 Akte: G 02-5-95 Eb89336 LeipheimStapelbarer EinkaufswagenSCHUTZANSPRUCHStapelbarer Einkaufswagen, mit einem Fahrgestell, mit einem vom Fahrgestell getragenen Korb, mit einer Schiebeeinrichtung und mit einer zum Abstellen von größeren Gegenständen bestimmen Ablage, die in unterhalb des Korbes angeordneten Führungen aus einer nach vorne abfallenden Verstaustellung nach rückwärts herausziehbar und wieder zurückbewegbar ist, wobei die Führungen aus vorderen geneigten und aus hinteren geneigt angeordneten Führungsabschnitten gebildet sind und die hinteren Führungsabschnitte, die aus einem in Schieberichtung des Einkaufswagens ansteigenden ersten Abschnitt und aus einem in einem Winkel zum ersten Abschnitt weiterfahrenden zweiten Abschnitt bestehen, zur beweglichen Aufnahme eines Querstabes bestimmt sind, der durch an der Ablage in Schieberichtung sich erstreckenden Führungsbahnen hindurchgeführt ist und wobei ferner beim engstmöglichen Stapeln zweier Einkaufswagen die Ablage eines vorausbefindlichen Einkaufswagens vom rückwärtigen einzuschiebenden Einkaufswagen sowohl in die Verstaustellung bewegt, als auch zusammen mit dem Querstab so angehoben wird, daß sich der Querstab, eine stabile Lage einnehmend, am oberen Ende der hinteren Führungsabschnitte befindet und wobei die Anordnung, Gestaltung und Lagerung der Ablage so gewählt sind, daß diese in zwei Stufen nach rückwärts herausziehbar ist und die Ablage am Ende der ersten Stufe eine in Schieberichtung des Einkaufswagens abfallende Lage einnimmt, wobei die erste Stufe des Herausziehvorganges dann endet, wenn die an den Führungsbahnen der Ablage befindlichen Anschläge beim Herausziehen der Ablage an den Querstab anstoßen, um den Querstab aus seiner stabilen Lage zu bewegen und wobei die zweite Stufe dann abgeschlossen ist, wenn der Querstab am unteren Ende der hinteren Führungsabschnitte angeschlagen hat und dabei die Ablage am weitesten herausgezogen ist, da-• · 1durch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (13) der hinteren Führungsabschnitte (11) entweder weniger stark ansteigt als der erste Abschnitt (12), oder horizontal angeordnet ist oder aber in Schieberichtung des Einkaufswagens (1) abfallend höchstens gleich oder weniger geneigt angeordnet ist als die Ablage (16), wenn diese sich in der Verstaustellung befindet oder das Ende der ersten Stufe des Herausziehvorganges erreicht hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506749U DE29506749U1 (de) | 1995-04-20 | 1995-04-20 | Stapelbarer Einkaufswagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506749U DE29506749U1 (de) | 1995-04-20 | 1995-04-20 | Stapelbarer Einkaufswagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29506749U1 true DE29506749U1 (de) | 1995-06-22 |
Family
ID=8007122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29506749U Expired - Lifetime DE29506749U1 (de) | 1995-04-20 | 1995-04-20 | Stapelbarer Einkaufswagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29506749U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005030556A3 (de) * | 2003-09-27 | 2005-08-25 | Wanzl Metallwarenfabrik Kg | Einkaufswagen |
-
1995
- 1995-04-20 DE DE29506749U patent/DE29506749U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005030556A3 (de) * | 2003-09-27 | 2005-08-25 | Wanzl Metallwarenfabrik Kg | Einkaufswagen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950803 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980618 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010619 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030513 |
|
| R071 | Expiry of right |