DE29506686U1 - Armbanduhr - Google Patents
ArmbanduhrInfo
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B37/00—Cases
- G04B37/14—Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
- G04B37/1486—Arrangements for fixing to a bracelet
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C5/00—Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
- A44C5/12—C-spring-type bracelets or wrist-watch holders
-
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Description
Claudia Schäfer
Höhen Str. 74 b
40227 Düsseldorf
12.04.1995
Höhen Str. 74 b
40227 Düsseldorf
12.04.1995
Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr mit einem das Uhrwerk aufnehmenden Gehäuse
sowie einem Armband.
Armbanduhren bestehen üblicherweise aus einem Gehäuse mit dem darin angeordneten
Uhrwerk sowie einem zweiteilig ausgebildeten Armband. Beide Teile des Armbandes werden mittels Befestigungslaschen an federnden Festigungsbolzen des
Uhrgehäuses befestigt. Die aus flexiblen Materialien, z.B. Metallgiiederbändern, Lederstreifen
oder Kunststoffstreifen geformten Armbänder werden durch übliche Schließen miteinander verbunden. Eine Anpassung an den Handgelenkumfang des
Benutzers erfolgt durch eine geeignete Lochung der einen Armbandhälfte.
Nachteilig bei diesen bekannten Armbanduhren ist ein relativ hoher Verschleiß des
Armbandes. Hierzu trägt einerseits maßgeblich die Lochung des einen Armbandes bei, da diese Löcher erfahrungsgemäß sehr schnell ausfransen, andererseits kommt
es zu Marterialabnutzung an der Anschlußstelle Uhr/Band (Befestigungsbolzen). Es
kommt daher häufig zu Reparaturen oder zu einem Austausch der Armbänder.
Nachteilig ist ferner, daß eine stufenlose Einstellung des wirksamen Armbanddurchmessers
nicht möglich ist.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Armbanduhren ist, daß durch die feste Verbindung
von Armband und Uhrwerksgehäuse der Träger auf eine einzige Gestaltungsform der Uhr festgelegt ist bzw. das Austauschen z.B. des Armbandes sehr aufwendig
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Armbanduhr zu schaffen, die unter
Verzicht auf Schließen oder zusätzliche Verbindungselemente zwischen Uhrengehäuse
und Armband bzw. zwischen den Armbandteilen eine stufenlose Anpassung an die Handgelenkgröße des Trägers ermöglicht und ferner dem Träger die Mög-
• · · t» €
y
ft
-2-
lichkeit bietet, Armband und/oder Uhrwerk und/oder Uhrwerksgehäuse unabhängig
voneinander auszutauschen, um so auch das äußere Erscheinungsbild der Uhr nach
Bedarf zu verändern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Armbanduhr der eingangs genannten Art
vorgeschlagen, daß das Armband ein vorzugsweise ummanteltes Federstahlband mit gekrümmtem Querschnitt ist, wobei die Innenseite der Krümmung dem Uhrwerk
zugewandt ist.
Die Wirkung der Erfindung beruht auf den besonderen Eigenschaften gekrümmter
Federstahlbänder. Diese nehmen in Normalsteilung eine gestreckte Stellung ein, die
auch bei leichter Biegebeanspruchung um eine quer zur Längsachse angeordnete
Biegeachse beibehalten bleibt. Wird die Biegebeanspruchung jedoch erhöht, wird sich im Innern des Federstahlbandes ein Spannungszustand herstellen, bei dem die
in Längsrichtung wirkenden Kräfte die Rückverformungskräfte infolge der Krümmung
des Federstahlbandes übersteigen. Von diesem Zeitpunkt an rollt sich das Federstahlband
schlagartig zusammen, und behält diese eingerollte Stellung bei. Im Rahmen
der Erfindung bewirkt dieses Einrollen des Armbandes, daß sich dieses um das Handgelenk des Trägers legt, und hierbei das Handgelenk fest umschließt. Diese
Wirkung ist unabhängig von der Stärke des Handgelenks.
Obwohl ein solches Armband zwei Enden aufweist, sind dort keine Verbindungselemente,
wie z.B. Schließen, erforderlich. Vielmehr legen sich beide Enden des Armbandes um das Handgelenk, wobei sich überstehende Längenabschnitte übereinander
legen, so daß insgesamt ein geschlossener Ring entsteht.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann das gesamte Armband aus einem
einzigen Federstahlband gebildet sein, welches durch einen Freiraum in dem Gehäuse
unterhalb des Uhrwerks hindurchgeführt ist. Auf diese Weise werden zusätzliehe
Verbindungselemente zur Verbindung des Armbandes mit dem Gehäuse vermieden. Vielmehr wird das Armband einfach durch den Freiraum des Gehäuses hindurchgeführt,
so daß sich das Armband in seiner um das Handgelenk gelegten Stellung selbsttätig relativ zu dem Gehäuse fixiert.
Vorzugsweise ist das Gehäuse ein offenes Kastenprofil, dessen Oberseite mit einer
Öffnung versehen ist, durch die ein einteiliges Uhrwerksgehäuse hindurchragt. Von
zusätzlichem Vorteil ist, wenn die Größe des Uhrwerksgehäuses die Größe der Öffnung
übertrifft, und das Uhrwerksgehäuse ausschließlich aus dem Inneren des Kastenprofils
in die Öffnung einsetzbar ist. Das Uhrwerksgehäuse kann dann nicht nach außen aus der Öffnung herausfallen. In einer bevorzugten Ausführungsform
weisen das Uhrwerksgehäuse und das Kastenprofil einen konischen Querschnitt im selben Winkel auf, wodurch sich das Uhrwerksgehäuse fest in das Kastenprofil einklemmen
läßt. Gemäß einer weiteren Einzelheit der Erfindung ragt das in die Öffnung des Kastenprofils eingesetzte Uhrwerksgehäuse in das Innere des Kastenprofils,
wobei unterhalb des Bodens des Uhrwerksgehäuses der Freiraum zum Durchtritt des Armbandes verbleibt. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn das Armband
in seiner um das Handgelenk des Benutzers geschlungenen Stellung federnd von unten gegen den Boden des Uhrwerksgehäuses anliegt. Das Armband verhindert
auf diese Weise durch einen auf dem Boden des Uhrwerksgehäuses ausgeübten, federnden Druck, daß das Uhrwerksgehäuse aus der Öffnung in dem Kastenprofil
herausfällt. Die Armbanduhr besteht nur aus den Einzelteilen Gehäuse, Uhrwerksgehäuse
sowie Armband. Diese Einzelteile werden zueinander gehalten, ohne daß hierzu zusätzliche Verbindungs- oder Befestigungselemente erforderlich sind.
Entsprechend einem Baukastenprinzip läßt sich die Armbanduhr mit wenigen Handgriffen
in diese drei Einzelteile zerlegen, und gegen andere Einzelteile, z.B. in anderen
Farben oder Gehäuseformen, austauschen.
Schließlich wird vorgeschlagen, daß sich die Einstellkrone des Uhrwerks mittig
oberhalb des Armbands befindet. Bei dieser Anordnung der Einstellkrone ist vollständig
ausgeschlossen, daß diese für den Träger spürbar ist, und, z.B. bei stark gebogenem Handgelenk, zu Druckstellen führt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile eine erfindungsgemäßen Armbanduhr werden
nachfolgend anhand der zugehörigen Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Armbanduhr in Draufsicht;
-A-
Fig. 2 eine Seitenansicht der Armbanduhr gemäß Fig. 1;
Fig. 3 die Armbanduhr gemäß Fig. 2 in Benutzerstellung, bei der sich das Armband
um das Handgelenk des jeweiligen Trägers schlingen;
Fig. 4 eine vergrößerte Teildraufsicht der Armbanduhr und
Fig. 5 einen Schnitt in der Ebene A - A der Fig. 4.
Die Armbanduhr setzt sich aus einem Gehäuse 1 mit darin eingesetztem Uhrwerk 2
sowie einem Armband 3 zusammen. Das Armband 3 ist ein langgestreckter Streifen oder ein Band aus Federstahl, der zur Verbesserung des Tragegefühls ummantelt
ist, z.B. mit Leder oder einem Kunstoffüberzug.
Wesentlich ist, daß das Federstahlband über seine gesamte Länge eine Krümmung
aufweist, vorzugsweise die in Fig. 5 dargestellte Kreiskrümmung. Der Krümmungsquerschnitt
ist über die gesamte Länge des Armbands 3 in etwa gleich, wobei die Innenseite der Krümmung nach außen, d.h. vom Handgelenk des Trägers der Uhr
abgewandt, gerichtet ist.
Soll das so gestaltete Armband 3 um das Handgelenk des Trägers gelegt werden,
muß das Armband im Sinne einer Schließbewegung entgegen seiner Krümmung nach unten um das Handgelenk gedrückt werden, was nur gegen den krümmungsbedingten
Formwiderstand des Streifens aus Federstahl möglich ist. Ist dieser
Formwiderstand jedoch erst einmal überwunden, überwiegen schlagartig die Einrollkräfte
die axialen Spannungskräfte im Streifen; dieser rollt sich selbsttätig ein und iegt sich wie in Fig. 3 dargestellt um das Handgelenk des Trägers, wobei die Enden
des Armbands 3 sich abhängig von der Dicke des Handgelenks ggf. überlappen.
Hat sich das Armband 3 erst einmal eingerollt, bewirkt es zugleich eine Fixierung
des Uhrwerksgehäuses 4 in dem Gehäuse 1. Wie Fig. 5 erkennen läßt, besteht das
Gehäuse 1 ausschließlich aus einem in Längsrichtung der Armbanduhr offenen Ka-
-5-
stenprofil. Das Kastenprofil ist seitlich und vorzugsweise auch unten geschlossen,
während die Oberseite 5 mit einer Öffnung 6 versehen ist. In die Öffnung paßt das
Uhrwerksgehäuse 4 exakt hinein. Jedoch läßt sich das Uhrwerksgehäuse 4 nur von unten, d.h. von dem Inneren des Gehäuses 1 aus, in die Öffnung 6 einpassen. Das
Uhrwerksgehäuse 4 ist zu diesem Zweck nach oben hin konisch verjüngend ausgebildet,
wobei der größte Durchmesser des Uhrwerksgehäuses 4 die Größe der Öffnung geringfügig übersteigt.
Die Höhe des Uhrwerksgehäuses 4 ist nur etwas geringer als die Innenhöhe des
Kastenprofiis. Wird daher zwischen den Boden 7 des Uhrwerksgehäuses 4 und die Unterseite 8 des Kastenprofils das gestreckte Armband 3 geschoben, kann das
Uhrwerksgehäuse 4 mit dem darin enthaltenen Uhrwerk nicht mehr vollständig aus
der Öffnung 6 herausgleiten - das Armband 3 fixiert also das Uhrwerk 2 im Gehäuse
1. Die Kontur des Bodens 7 ist, wie Fig. 5 weiterhin erkennen läßt, genau der Krümmung
des Armbands 3 in dessen gestreckter Lage angepaßt.
Die Einstellkrone 9 des Uhrwerks 2 befindet sich, anders als bei üblichen Armbanduhren,
an einer der beiden Querseiten des Gehäuses 1 mittig oberhalb des Armbandes 3. In der in Fig. 5 dargestellten Form weist die Unterseite 8 des Kastenprofils
eine Mulde auf, die das Uhrwerksgehäuse 4 in der festgelegten Stellung durch Einrasten
arretiert.
-6-Bezuqszeichenliste
1 Gehäuse
2 Uhrwerk 3 Armband
4 Uhrwerksgehäuse
5 Oberseite des Gehäuses
6 Öffnung im Gehäuse
7 Boden des Uhrwerksgehäuses 8 Unterseite des Gehäuses
9 Einstellkrone
Claims (7)
1. Armbanduhr mit einem das Uhrwerk (2) aufnehmenden Gehäuse (1) sowie
einem Armband (3),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Armband (3) ein vorzugsweise ummanteltes Federstahlband mit gekrümmten
Querschnitten ist, wobei die Innenseite der Krümmung dem Uhrwerk (2) zugewandt ist.
10
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2. Armbanduhr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das gesamte Armband (3) aus einem einzigen Federstahlband gebildet
ist, welches durch einen Freiraum in dem Gehäuse (1) unterhalb des Uhrwerks (2) hindurchgeführt ist.
3. Armbanduhr nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) ein in Längsrichtung offenes Kastenprofil ist, dessen
Oberseite (5) mit einer Öffnung (6) versehen ist, durch die ein einteiliges Uhrwerksgehäuse (4) hindurchragt.
4. Armbanduhr nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Größe des Uhrwerksgehäuses (4) die Größe der Öffnung (6) übertrifft,
und daß das Uhrwerksgehäuse (4) ausschließlich aus dem Inneren des Kastenprofils (1) in die Öffnung (6) einsetzbar ist.
5. Armbanduhr nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das in die Öffnung (6) des Kastenprofils (1) eingesetzte Uhrwerksgehäuse
(4) in das Innere des Kastenprofiis (1) ragt, wobei unterhalb des Bo-
-8-
dens (7) des Uhrwerksgehäuses (4) der Freiraum zum Durchtritt des Armbandes
(3) verbleibt.
6. Armbanduhr nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Armband (3) in seiner um das Handgelenk des Benutzers geschlungenen
Stellung federnd von unten gegen den Boden (7) des Uhrwerksgehäuses (4) anliegt.
7. Armbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Einstellkrone (9) des Uhrwerks mittig oberhalb des Armbandes
(3) befindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506686U DE29506686U1 (de) | 1994-07-07 | 1995-04-20 | Armbanduhr |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4423870 | 1994-07-07 | ||
| DE29506686U DE29506686U1 (de) | 1994-07-07 | 1995-04-20 | Armbanduhr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29506686U1 true DE29506686U1 (de) | 1995-08-10 |
Family
ID=6522493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29506686U Expired - Lifetime DE29506686U1 (de) | 1994-07-07 | 1995-04-20 | Armbanduhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29506686U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10013562A1 (de) * | 2000-03-21 | 2001-09-27 | Malte Meinck | Schmuckgegenstand |
| WO2004052137A1 (fr) * | 2002-12-09 | 2004-06-24 | Rebecca Yeager | Montre a bracelet elastique en un seul brin |
| DE102012023505A1 (de) * | 2012-12-03 | 2014-06-05 | Christoph Kreisz | Schnittschutz für Uhrenbänder |
| CN109377721A (zh) * | 2018-11-27 | 2019-02-22 | 江苏省省级机关医院 | 连接医患系统的防跌倒报警腕带 |
-
1995
- 1995-04-20 DE DE29506686U patent/DE29506686U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10013562A1 (de) * | 2000-03-21 | 2001-09-27 | Malte Meinck | Schmuckgegenstand |
| WO2004052137A1 (fr) * | 2002-12-09 | 2004-06-24 | Rebecca Yeager | Montre a bracelet elastique en un seul brin |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
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Effective date: 19950921 |
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