DE29506536U1 - Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in ihren Dichtungssitz an Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-Fensterrahmen - Google Patents
Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in ihren Dichtungssitz an Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-FensterrahmenInfo
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Description
: JI*;' * ·./· MpinZeiptiSii9570418 G
Stefan Seucan
Sonnenstraße 5
D-96170 Trabelsdorf
Sonnenstraße 5
D-96170 Trabelsdorf
Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in ihren Dichtungssitz an Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-Fensterrahmen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in
ihren Dichtungssitz an Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-Fensterrahmen, wie im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher angegeben.
Dichtungsleisten der im Gattungsbegriff geschilderten Art müssen bisher, insbesondere
an Alu-Fenstern, per Handarbeit in ihren Dichtungssitz gedrückt werden. Die Dichtungsleisten sind im allgemeinen zu ringförmigen Gebilden zusammenvulkanisiert,
sie dienen zum einen für einen dichtenden Sitz der Glasscheibe mit einem verstärkten Scheibendichtungsprofil, zum anderen decken sie
eine äußere Flanke des Fensterflügelrahmens ab, so daß dieser im geschlossenen Zustand dichtend und wärmeisolierend an ensprechenden Gegenflächen des festen
Fensterrahmens bzw.- bei Flügelfenstern - an einer Flanke des Gegenflügels anliegt. Die Handarbeit beim Einfügen der Dichtungsleisten ist zeitaufwendig,
außerdem ist dabei nicht in allen Fällen der einwandfreie Sitz der Dichtungsleisten
gewährleistet, so daß letztere herausrutschen können,.was wiederum zu kostenaufwendigen Reklamationen Anlaß geben kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Gerät zu
schaffen, mit dem sich beim Einfügen der Dichtungsleisten in ihren Sitz der Arbeitszeitaufwand
um bis zu etwa 80 % reduzieren und sich trotzdem ein zuverlässig guter Dichtungssitz erzielen läßt.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe mit einem gattungsgemäßen Gerät
durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst, nämlich dadurch, daß das Gerät ein rollengelagertes, in Fensterrahmen-Längsrichtung
verschieblich fuhrbares Winkelblech umfaßt, welches versehen ist:
- mit senkrecht-andrückend auf den fensterglas-nahen und fensterglasabgewandten
Bereich der Breitseite der Dichtungsleiste wirkenden ersten und zweiten Druckrollen,
- mit wenigstens einer schräggestellten Druck- und Streckrolle, welche aufgrund
ihres schrägen Kraftangriffs Streckkräfte auf die Dichtungsleiste in Richtung auf
die fensterglas-abgewandte äußere Kante der Fensterrahmenflanke ausübt, und
- mit wenigstens einer senkrecht-andrückend auf eine Schmalseite der Dichtungsleiste,
und zwar auf den U-Schenkel- Verbindungssteg des U-förmigen Profils der Dichtungsleiste, wirkenden dritten Druckrolle, welche den inneren
, : :Zeiheil$#0418 G
der beiden U-Schenkel in die rinnenartige Vertiefung -drückt "und'deren Druckrichtung
senkrecht zu derjenigen der ersten und zweiten Druckrollen verläuft.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen 2 bis 11 angegeben. Die
mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die endgültige Fixierung der Dichtungsleisten in ihrem Sitz sich schnell und zuverlässig
durchfuhren läßt. Das Gerät ist seinem Aufbau und seiner Funktion entsprechend auch geeignet, den inneren der beiden U-Schenkel des U-förmigen
Profils der Dichtungsleiste in die rinnenartige Vertiefung zu drücken, wenn deren
Aumahmequerschnitt durch einen seitlich von einer Rinnenflanke vorspringenden Quersteg reduziert ist, und zwar derart, daß der innere U-Schenkel der
Dichtungsleiste, der mit einer zum Einschnappen des Quersteges dienenden Längsnut versehen ist, innerhalb der rinnenförmigen Vertiefung der Fensterrahmenflanke
zur sicheren Verrastung gebracht werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sowie ihr Aufbau und ihre Wirkungsweise
werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, in welcher ein Ausfuhrungsbeispiel und ein Bearbeitungsschema dargestellt sind. In der Zeichnung
zeigt:
Fig. 1 ein Gerät nach der Erfindung in Eingriffposition an einem Fensterrahmenprofil
und einer daran zu befestigenden Dichtungsleiste in einem Querschnitt, wobei eine eingesetzte Isolierglasscheibe im Auschnitt angedeutet ist,
Fig. 2 das Gerätnach Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht auf die Innenseiten
seiner beiden Blechschenkel mit der Rollenanordnung, wobei die Handgriffe weggelassen sind
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 2, etwas verkleinert und in einer perspektivisehen
Ansicht schräg von vorn und
Fig. 4 einen Fensterrahmen mit aufgesetzter Dichtungsleiste und angesetztem
Gerät,schematisch vereinfacht, zur Illustration, wie durch Abfahren der vier Fensterrahmenteile (bei dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel im Uhrzeigersinn)
und jeweiliges Umsetzen des Gerätes die in sich geschlossene rahmenförmige Dichtungsleiste in ihren Sitz ein gefügt werden kann.
Das in Fig. 1 dargestellte Gerät G oder Werkzeug dient zum Einfügen einer
Dichtungsleiste D in ihren Dichtungssitz an einem Fensterrahmen F, der insbesondere
aus Aluminium besteht. Der metallische Teil des Fensterrahmens ist schwarz hervorgehoben, eine isolierende Kunststoffbrücke zwischen den beiden
Rahmenteilen Fl, F2 ist waagrecht schraffiert und mit K bezeichnet.Die Dichtungsflanke
D liegt mit einer großflächigen, etwa planparallel zu einer Fenster-
: If*V * &idigr; ' M«iftZeishe*h.ä5/D418G
glasfläche FGl einer doppelten Isolierglasscheibe FG verlaufenden Dichtungsflanke
1 an einer entsprechend verlaufenden Fensterrahmenflanke 2 an und deckt diese vorzugsweise ab. Die Dichtungsleiste D umgreift mit einem verstärkten
Scheibendichtungsprofil 3, welche mit drei Dichtungslippen an der Fensterglasfläche
FGl anliegt, eine innere, fensterglas-zugewandte Innenkante 4 der Fensterrahmenflanke
2. Zu ihrer endgültigen Fixierung umgreift die Dichtungsleiste D mit einem etwa U-förmigen Profil 5 eine äußere, fensterglas-abgewandte
Kante 6 der mit einer rinnenartigen Vertiefung 7 ausgebildeten Fensterrahmenflanke
2 und ist innerhalb letzterer mit einem U-Schenkel 5,2 zum Sitzen bringbar.
Erfindungsgemäß weist das Gerät G ein rollengelagertes, in Fensterrahmen-Längsrichtung
fl bzw. parallel dazu (vergl. Fig. 4) verschieblich fuhrbares Winkelblech 8 auf bzw. umfaßt ein solches Winkelblech 8, welches aus den beiden,
von einem Scheitelpunkt 8.3 abgehenden Schenkel oder Blechschenkel 8.1, 8.2 besteht. An dem Winkelkelblech 8, das z.B. ein 2 mm starkes Blech aus Messing
oder nichtrostendem Stahl sein kann, sind die folgenden - vorzugsweise kugelgelagerten
-Rollen mittels entsprechender Lagerböcke LB gelagert:
- senkrecht-andrückend auf den fensterglas-nahen und fensterglas-abgewandten
Bereich der Breiseite 1 der Dichtungsleiste D wirkende . erste Druckrollen 9 bzw. zweite . Druckrollen 10,
- wenigstens eine schräggestellte Druck- und Streckrolle 11, welche aufgrund
ihres schrägen Kraftangriffs Streckkräfte in Richtung des Pfeiles 12 auf die
Dichtungsleiste D ausübt, also in Richtung auf die fensterglas-abgewandte äußere
Kante 6 der Fensterrahmenflanke 2, und
.- wenigstens eine senkrecht-andrückend auf eine Schmalseite 5.3 der Dichtungsleiste
D wirkende dritte Druckrolle 13, wobei die Schmalseite 5.3 den U-Schenkel-Verbindungssteg
des U-förmigen Profils 5 der Dichtungsleiste D repräsentiert. Die Druckrolle 13 drückt den inneren (5.2) der beiden U-Schenkel
5.1, 5.2 in die rinnenartige Vertiefung 7, ihre Druckrichtung verläuft senkrecht
zu derjenigen der ersten und zweiten Druckrollen 9, 10.
Das Gerät G ist mit einer einen Führungskanal 14 bildenden Doppelschiene 15
an einem Führungssteg 16 der Kunststoffbrücke K parallel zur Richtung fl gefuhrt.
Die Doppelschiene besteht aus den beiden Einzelschienen 15.1, 15.2, die am Einfadel-Ende der Doppelschiene 15 nach außen aufgebogen verlaufen, so
daß der Einfadelquerschnitt erweitert ist, vergl. auch Fig. 2 und Fig. 3. Von einer
Flanke 7.1 der rinnenartigen Vertiefung 7 springt ein Quersteg 17 vor, und der innere (5.2) der beiden U-schenkel 5.1, 5.2 der Dichtungsleiste D weist eine an
den Quersteg 17 angepaßte Längsnut 18 auf, so daß mit dem Werkzeug bzw.
Gerät G der innere Schenkel 5.2 mit dem Quersteg 17 zur Verrastung gebracht werden kann. Damit ist ein ungewolltes Herausrutschen der Dichtungsleiste aus
ihrem Sitz vermieden. Aus Fig. 1 erkennt man auch, daß die Isolierglasscheibe
FG zwischen dem Scheibendichtungsprofil 3 und einer gegenüberliegenden,
ebenfalls Dichtungslamellen aufweisenden Dichtungsleiste 19 eingespannt ist,
wobei letztere mit einem Hammerkopfprofil in eine Längsnut 20.des zweiten
Rahmenteils F2 eingefügt und darin gehaltert ist.
Fig. 2 und 3 zeigen weitere Details der Rollenanordnung., und zwar insbesondere,
daß - entgegen der Schubrichtung fl des Gerätes G gesehen - auf die erste
Druckrolle 9 die Druck- und Streckrolle 11 folgt und daß auf die letztere die
zweite Druckrolle 10 und die dritte Druckrolle 13 als als druck- und streckrollen-nahes
Druckrollenpaar 10, 13 folgen. Zu der ersten Druckrolle 9 gehört noch eine weitere erste Druckrolle 21, beide erste Druckrollen 9,21 bilden ein fensterglas-nahes
bzw. druck- und streckrollen-fernes Dmckrollenpaar, welches an einem abgewinkelten Ende 22 des einen Schenkels 8.1 des Winkelblechs 8 mit
seinen Rollenachsen parallel zur Dichtungsleisten-Querrichtung gelagert ist, so daß die beiden Druckrollen 9, 21 in Längsrichtung der Dichtungsleiste D (Fig. 1)
auf dieser abrollbar sind. Von dem Druckrollenpaar 9, 21 ist - entgegen der Schubrichtung fl gesehen - die eine Druckrolle 9 vor der Druck- und Streckrolle
11 und die andere Druckrolle 21 hinter dem Druckrollenpaar 10, 13 angeordnet.
Der Lagerbock LB für die zweite Druckrolle 10 ist nahe dem Scheitelpunkt 8.3
und der Lagerbock LB für die dritte Druckrolle 13ist etwas scheitelferner benachbart
dazu an dem einen Schenkel 8.2 des Winkelblechs 8 angeordnet, welcher an seinem scheitelfernen Ende mit der Doppelschiene 15 versehen ist. Ferner
sind vorzugsweise der Lagerbock LB für die Druck- und Streckrolle 11 im
scheitelnahen bis mittleren Bereich und die Lagerböcke LB für die ersten Druckrollen
9, 21 im scheitelferneren Bereich des anderen Schenkels 8.1 des Winkelblechs
8 befestigt.
An den äußeren Enden der beiden Schenkel 8.1, 8.2 des Winkelblechs 8 sind
eine Griffschale 23 bzw. ein knaufförmiger Griff 24 festgeschraubt, welche das Verschieben des Gerätes G erleichtern. Bei der Montage der rahmenförmigen
Dichtungsleiste wird sie von Hand zwischen Glasscheibe FG und Innenkante 4 der Fensterrahmenflanke 2 eingefügt und mit ihrem großflächigen Teil 1 auf
letztere aufgelegt.Nun wird das Gerät G auf die Dichtungsleiste D und die zur Geräteführung erforderlichen Fensterrahmenteile K, 16, Fl aufgesetzt und gemaß
Pfeilen fl entsprechend Fig. 1 und Fig. 4 z.B. von der linken Ecke des Fensterrahmens
F nach rechts durchgezogen. Während dieses Durchziehvorganges wird die Dichtungsleiste D in den aus Fig. 1 erkennbaren Sitz gedrückt. An jeder
Ecke des Fensterrahmens F wird das Gerät herausgenommen und dann in einer um 90 ° gedrehten Position wieder eingefädelt, bis der gesamte Umfang der
Dichtungsleiste D abgefahren ist. - Anstelle von Metall (Messing, Edelstahl oder
dergl.) könnte für das Winkelblech auch ein formstabiler Kunststoff verwendet
werden, der jedoch in seiner Wandstärke im allgemeinen etwas dicker sein müßte.
Claims (11)
1. Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in ihren Dichtungssitz an
Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-Fensterrahmen, wobei die Dichtungsleiste
- mit einer großflächigen, etwa planparallel zur Fensterglasfläche verlaufenden
Dichtungsflanke an einer entsprechend verlaufenden Fensterrahmenflanke anliegt und diese vorzugsweise abdeckt,
- mit einem verstärkten Scheibendichtungsprofil eine innere, fensterglaszugewandte
Innenkante der Fensterrahmenflanke umgreift und
- zur endgültigen Fixierung mit einem etwa U-förmigen Profil eine äußere,
fensterglas-abgewandte Kante der mit einer rinnenartigen Vertiefung ausgebildeten Fensterrahmenflanke umgreift und in letzterer mit einem U-Schenkel
zum Sitzen bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät (G) ein rollengelagertes, in
Fensterrahmen-Längsrichtung (fl) verschieblich führbares Winkelblech (8) umfaßt, welches versehen ist:
- mit senkrecht-andrückend auf den fensterglas-nahen und fensterglasabgewandten
Bereich der Breitseite (1) der Dichtungsleiste (D) wirkenden ersten und zweiten Druckrollen (9,10),
-mit wenigstens einer schräggestellten Druck- und Streckrolle (11), welche
aufgrund ihres schrägen Kraftangriffs Streckkräfte auf die Dichtungsleiste (D) in
Richtung auf die fensterglas-abgewandte äußere Kante (6) der Fensterrahmenflanke (2) ausübt, und
- mit wenigstens einer senkrecht-andrückend auf eine Schmalseite der
Dichtungsleiste (D), und zwar auf den U-Schenkel-Verbindungssteg (5.3) des U-förmigen
Profils der Dichtungsleiste (D), wirkenden dritten Druckrolle (13), welche den inneren (5.2) der beiden U-Schenkel (5.1, 5.2) in die rinnenartige
Vertiefung (7) drückt und deren Druckrichtung senkrecht zu derjenigen der ersten und zweiten Druckrollen (9,10) verläuft.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - entgegen seiner
Schubrichtung (fl) gesehen - auf eine auf die Breitseite (1) und im fensterglasnahen
Bereich der Dichtungsleiste (D) einwirkenden ersten Druckrolle (9) eine Druck- und Streckrolle (11) folgt und daß auf diese eine auf die Breitseite (1),
jedoch im fensterglas-abgewandten Bereich der Dichtungsleiste (D) einwirkende zweite Druckrolle (10) und die dritte Druckrolle (13) als druck- und
streckrollen-nahes Druckrollenpaar folgen.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein druck-
und streckrollen-fernes bzw. bzw. fensterglas-nahes Druckrollenpaar (9, 21) für
2 Mein Zeichen 95/0418 G
die ersten Druckrollen an einem abgewinkelten Ende (22) des einen Schenkels
(8.1) des Winkelblechs (8) mit seinen Rollenachsen parallel zur Dichtungsleisten-Querrichtung gelagert ist, so daß die beiden Druckrollen (9,
21) in Längsrichtung (fl) der Dichtungsleiste (D) auf dieser abrollbar sind.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Druckrolle
(9) des fensterglas-nahen Druckrollenpaares (9, 21)- entgegen der Schubrichtung
(fl) gesehen - vor der Druck- und Streckrolle (11) und die andere Druckrolle
(21) dieses Paares hinter dem druck- und streckrollen-nahen Druckrollenpaar
&iacgr;&ogr; (10, 13) angeordnet ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei von einer Flanke der
rinnenartigen Vertiefung ein Quersteg vorspringt und der innere der beiden U-Schenkel
der Dichtungsleiste eine Längsnut aufweist, in welche der Quersteg paßt, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung und Anordnung der
Druckrollen (9,10, 13, 21) sowie der Druck- und Streckrolle (11), daß der
innere Schenkel (5.2) des U-Profils (5) der Dichtungsleiste (D) mit dem
Quersteg (17) zur Verrastung bringbar ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Fensterrahmenteile an
ihren fensterglas-abgewandten Rahmenflanken jeweils mit einem senkrecht abstehenden Führungssteg zur Längsführung des Gerätes versehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Führungssteg (16) gegenüberliegenden Schenkel (8.2) des Winkelbleches (8) eine einen
Führungskanal (14) bildende Doppelschiene (15) angebracht ist, welche mit den
Innenflanken ihrer beiden Einzelschienen (15.1, 15.2) am Führungssteg (16) in Längsrichtung der Dichtungsleiste (D) entlangfuhrbar ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfädel-Ende
der Doppelschiene (15) erweitert ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckrollen (9, 10, 13, 21) und die Druck- und Streckrolle (11) kugelgelagert
sind.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lagerbock (LB) für die zweite Druckrolle (10) nahe dem Scheitelpunkt (8.3) und der Lagerbock LB) für die dritte Druckrolle (13) etwas scheitelferner
benachbart dazu an dem einen Schenkel (8.2) des Winkelblechs (8) angeordnet sind, welcher an seinem scheitelfernen Ende mit der Doppelschiene (15)
versehen ist.
3 Mein Zeichen 95/0418 G
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock
(LB) fiir die Druck- und Streckrolle (11) im scheitelnahen bis mittleren Bereich
und die Lagerböcke (LB) iur die ersten Druckrollen (9, 21) im scheitelferneren
Bereich des anderen Schenkels (8.1) des Winkelblechs (8) befestigt sind.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Außenseiten der beiden Schenkel (8.1, 8.2) des Winkelblechs (8), vorzugsweise in der Nähe ihrer freien Enden, Handgriffe (24, 23) angebracht
&iacgr;&ogr; sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29506536U DE29506536U1 (de) | 1995-04-21 | 1995-04-21 | Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in ihren Dichtungssitz an Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-Fensterrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29506536U DE29506536U1 (de) | 1995-04-21 | 1995-04-21 | Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in ihren Dichtungssitz an Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-Fensterrahmen |
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|---|---|
| DE29506536U1 true DE29506536U1 (de) | 1995-06-14 |
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| DE29506536U Expired - Lifetime DE29506536U1 (de) | 1995-04-21 | 1995-04-21 | Gerät zum Einfügen einer Dichtungsleiste in ihren Dichtungssitz an Fensterrahmen, insbesondere an Aluminium-Fensterrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29506536U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19744275B4 (de) * | 1997-10-07 | 2014-05-28 | Gealan Holding Gmbh | Vorrichtung zum Einziehen einer Dichtungslippe in eine Aufnahmenut |
-
1995
- 1995-04-21 DE DE29506536U patent/DE29506536U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE19744275B4 (de) * | 1997-10-07 | 2014-05-28 | Gealan Holding Gmbh | Vorrichtung zum Einziehen einer Dichtungslippe in eine Aufnahmenut |
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19950727 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990202 |