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DE29505319U1 - Lampe mit sofortiger Heißwiederzündung - Google Patents

Lampe mit sofortiger Heißwiederzündung

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DE29505319U1
DE29505319U1 DE29505319U DE29505319U DE29505319U1 DE 29505319 U1 DE29505319 U1 DE 29505319U1 DE 29505319 U DE29505319 U DE 29505319U DE 29505319 U DE29505319 U DE 29505319U DE 29505319 U1 DE29505319 U1 DE 29505319U1
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DE
Germany
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lamp
lamp according
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ignition
lindau
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DE29505319U
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English (en)
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LICHTTECHNIK REICHARDT
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LICHTTECHNIK REICHARDT
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Publication of DE29505319U1 publication Critical patent/DE29505319U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description

Lampe mit sofortiger HeiSwiederzündung
Gegenstand der Neuerung ist eine Lampe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige oder ähnliche Lampen sind in vielen verschiedenen Ausfuhrungsformen bekannt geworden. Ein wesentliche Funktion dieser Lampen ist die sofortige Heißwiederzündung nach einem Stromausfall von nur kurzer Dauer, z.B. nach einem Stromausfall. Nach verschiedenen Normen müssen Notstromaggregate innerhalb von 12 - 18 Sekunden nach dem Stromausfall Leistung liefern. Die Lampe muß entsprechend eine Ausschaltzeit von mindestens 18 Sekunden hinnehmen können und danach beim Einschalten des Stroms ohne Verzögerung wieder Licht bringen.
Die für HQI erforderlichen Zündgeräte waren bisher stets im Fuß der Lampe, in einer Verbreiterung des Standrohres oder in anderer Art angebracht. Nachteilig ist hierbei einerseits der relativ große Abstand zwischen Zündgerät und Kabel, bei dem sich aufgrund der relativ hohen Spannungen von ca. 35 kV Leck- und Wirbelströme bilden können, andererseits die eingeschränkten Möglichkeiten der optischen Gestaltung.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es daher, eine Lampe bereitzustellen, die die Gefahr des Auftretens von Wirbelströmen verringert und die optischen Gestaltungsmöglichkeiten verbessert.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe durch die technische Lehre des kennzexchnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Wesentlich hierbei ist, daß das Zündgerät im Lampenkopf selbst angebracht ist. Auf diese Weise müssen nur sehr kurze Abstände zwischen dem Zündgerät und dem Leuchtkörper überwunden werden. Diese VDE-gerechte Bauart der Lampe wurde bereits zertifiziert.
Gleichzeitig ist das Zündgerät von außen nicht mehr erkennbar, so daß sich ein vorteilhafter optischer Eindruck ergibt.
Dieser Eindruck kann noch dadurch verstärkt werden, daß bei der Ausbildung als Stehlampe eine schlanke Stange mit einem Durchmesser von ca. 27 - 35 mm zum Tragen des Lampenkopfes verwendet wird.
Die weiteren erforderlichen elektronischen Bauteile, wie 0 eine Drossel und das elektronisches Vorschaltgerät (EVG) werden bevorzugt im Fuß untergebracht. Dies nutzt den hier zur Verfugung stehenden Platz aus und erhöht gleichzeitig die Standfestigkeit.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist zusätzlich eine elektronisch überwachte Zündzeitüberbrückung vorgesehen. Zu diesem Zweck ist außer dem HQI-Leuchtmittel noch eine gebräuchliche Halogenlampe im Lampenkopf vorgesehen. Beim Einschalten der Lampe liefert die Halogenlampe sofort Licht, während das HQI-Leuchtmittel erst eine Aufwärmzeit von ca. 3,5 min Dauer benötigt.
Die Halogenlampe wird elektronisch gesteuert eingeschaltet, sobald ein Einsetzen von Stromfluß zum HQI-Leuchtmittel registriert wird, und automatisch nach einer fest vorgegebenen Zeit wieder ausgeschaltet. Diese Zeit ist bevorzugt auf 3,5 min festgelegt.
Für eine gute Lichtverteilung der Lampe, insbesondere bei der Ausbildung als Stehlampe, ist ein einseitig asymmetrisch strahlender Reflektor vorgesehen. Zur Abdeckung wird ein temperaturwechselfestes Rillenglas verwendet. Dieser asymmetrisch strahlende Reflektor sorgt zusammen mit der Lichtbrechung durch das Rillenglas für eine gleichmäßige Lichtverteilung ohne Blendeffekte.
Zur Erhöhung der Beweglichkeit der Lampe kann der Fuß darüber hinaus mit Rollen versehen sein. Es wird hierbei bevorzugt, wenn die Rollen an einem Ende des Fußes angebracht sind, so daß bei einem Verschwenken der Lampe um eine horizontale Achse sich der Fuß um die entsprechenden Achsen der Rollen dreht und die Lampe danach verfahren werden kann.
Zum Ein- und Ausschalten der Lampe ist im Fuß ein Trittschalter vorgesehen. Zur weiteren Erhöhung der Standfestigkeit ist darüber hinaus eine verlängerte Bodenplatte am Fuß vorgesehen, die insbesondere bevorzugt den oben erwähnten Rollen gegenüber liegt.
Die Lampe weist bevorzugt außerdem derartige Anschlüsse auf, daß ein Koppeln mehrerer Lampen miteinander möglich ist. Es handelt sich um ein Einstecken einer Lampe an einer anderen, wobei die Stromversorgung der zweiten, angesteckten Lampe, unabhäntngig ist vom Betriebszustand der
ersten Lampe. Diese Kette läßt sich verlängern; die Länge ist durch die maximale Leistungsaufnahme der Kabel bzw. der Anschlüsse bestimmt.
Selbstverständlich können nicht nur neuerungsgemöße Lampen, sondern auch andere Geräte angeschlossen werden.
Dies hat den Vorteil, daß zur Erhellung eines Raumes nicht eine Vielzahl von Steckdosen oder Verlängerungskabel benötigt wird, sondern die Lampen selbst miteinander verbunden werden können. Zusätzlich ist dann ein zentrales Schalten der Lampen über einen gemeinsamen Schalter möglich.
Wesentlich bei dieser Ausgestaltungsform ist, daß bei Einschalten mehrerer Lampen mit einem gemeinsamen Schalter lediglich die Lampen geschaltet werden, die vor dem Ausschalten aktiv waren. Es ist also nicht erforderlich, stets alle Lampen zu zünden und dann wieder auszuschalten, sondern es werden von vornherein nur die im allgemeinen benötigten eingeschaltet.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Schutzansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Schutzansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen, einschließlich der Zusammenfassung, offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Neuerung hervor.
Dabei zeigt:
Figur 1: eine Seitenansicht der neuerungsgemäßen Lampe in einer bevorzugten Ausführungsform;
Figur 2: einen Schnitt durch den Fuß der Lampe;
Figur 3: eine Draufsicht auf den Fuß der Lampe, wobei das Gehäuse zur besseren Übersichtlichkeit abgenommen
ist,-
Figur 4: einen Schnitt längs der Linie V-V in Figur 5; Figur 5: einen Schnitt längs der Linie V-V in Figur 4.
Figur 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Lampe in Form einer Stehlampe, die im wesentlichen aus einem Fuß 2, einem Kopf 3 sowie einer diese Bauteile 2,3 verbindenden Stange 4 besteht. Die Länge der Stange ist hierbei frei wählbar.
Die Figuren 2 und 3 zeigen nähere Ansichten des Fußes. Der Fuß besteht hierbei im wesentlichen aus einer Bodenplatte 6, auf die verschiedene Anbauteile montiert sind, sowie einem Gehäuse 5 zur Abdeckung.
Im Fuß sind ein Trittschalter 7, entsprechende Anschlüsse zum Anschluß an das Stromnetz und zum Verbinden mit anderen Lampen, das elektronische Vorschaltgerät 10, die zugehörige Drossel 15 sowie die Zündzeitüberbrückung 24 angebracht. Zusätzlich sind zwei Rollen 11,12 vorgesehen, die um ihre jeweiligen Achsen 13,14 drehbar gelagert sind. Die Lampe kann somit zum Bewegen leicht verschwenkt und danach mit Hilfe der Rollen 11,12 verschoben werden.
Im Fuß 2 ist ebenfalls eine geeignete Aufnahme 9 zur Befestigung und Halterung der Stange 4 vorgesehen.
Die Figuren 4 und 5 zeigen mehrere Darstellungen des Lampenkopfes. Wie zusammen mit Figur 1 deutlich wird, ist zunächst die äußere Form ansprechend. Das relativ große Zündgerät 23 ist hierbei in einem im wesentlichen zylinderförmigen Ansatz am Lampenkopf 3 vorgesehen und erstreckt sich im wesentlichen parallel zum Leuchtmittel 20. Dieses Leuchtmittel wird in geeigneten Halterungen 21 befestigt.
Um Wechselwirkungen zwischen dem Zündgerät 23 und dem Leuchtmittel 20 auszuschließen, ist zwischen diesen Bauteilen eine Isolierplatte 22 vorgesehen.
Der Lampenkopf 3 weist ebenso wie der Lampenfuß 2 eine geeignete Aufnahme 16 zur Befestigung und Halterung der Stange 4 sowie ein Gehäuse 17 und einen Reflektor 18 auf. Der Reflektor 18 wird hierbei mit einer Abdeckung 19 in Form des erwähnten Rillenglases nach oben geschlossen.
Dieses Rillenglas sorgt durch die Brechung des Lichts an den Rillen für eine extrem gleichmäßige und feine
Lichtverteilung. Eine Blendung durch zu helle Lichtpunkte oder Lichtflecke an der Raumdecke ist damit ausgeschlossen.
Insgesamt ergibt sich mit dem Gegenstand der vorliegenden Neuerung, nämlich mit der Verlagerung des Zündgeräts in den Lampenkopf, eine technisch ausgereifte Konstruktion sowie eine hervorragende optische Gestaltung.
• *Ji *·· ·
Zeichnungsleqende
1 Lampe
2 Fuß
3 Kopf
4 Stange
10 5 Gehäuse
&bgr; Bodenplatte
7 Trittschalter
8 Anschlüsse
15 9 Aufnahme
10 Elektronisches Vorschaltgerät (EVG)
11 Rolle
12 Rolle
20 13 Achse
14 Achse
15 Drossel
16 Aufnahme
25 17 Gehäuse
18 Reflektor
19 Abdeckung
20 Leuchtmittel
30 21 Halterung
22 Isolierplatte
23 Zündgerät
24 Zündzeitüberbrückung
• ··· · · · · · a ...
• · «a· · · · i i

Claims (10)

  1. PATEJ«rA6lVy/tLT: ·* . ·, ( · · · · ·
    dr.-ing!*peter rVebling
    Dipl.-lng.
    EUROPEAN PATENT ATTORNEY
    10
    Postfach 3160 D-88113 Lindau (Bodensee) Telefon (08382) 78025 Telefax (08382)78027
    8885.7/ R 652-55-ku 21. März 1995
    15
    20
    Anmelder: Firma Lichttechnik Reichardt, Batloggstraße 1, A-6850 Dornbirn
    Schutzansprüche
    25 1. Lampe, insbesondere Stehlampe, mit elektronisch überwachter Zündung unter Verwendung eines HQI-Leuchtmittels mit sofortiger Heißwiederzündung, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündgerät (23) im Lampenkopf (3) angebracht ist.
    Hausanschrift: Rennerie10 D-88131 Lindau
    Bankkonten:
    Bayer.^Vereinsbank Lindau (B) Nr. 1257 110 (BLZ 600 202 90) Hyjso-Benk Lindau TS) N* Si Äf-S2e%Ä5HBLZ 73ßfeO«t«), Volksbank'Uiala*TSi-M* &kgr;&igr; &idigr;>&Bgr;&igr;&eegr; (Ri^jmn &agr;&ogr;&eegr; im · ·
    Postscheckkonto München 414848-808 (BLZ 700100 80)
  2. 2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe bei der Bauform als Stehlampe eine schlanke Stange (4) mit einem Durchmesser von ca. 27 - 35 mm als Verbindung zwischen Fuß (2) und Lampenkopf (3) aufweist.
  3. 3. Lampe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Vorschaltgerät (10) und die Drossel (15) für die sofortige Heißwiederzündung im Fuß (2) der Lampe (1) angeordnet sind.
  4. 4. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überbrückung der Aufwärmphase eine zusätzliche Halogenlampe vorgesehen ist.
  5. 5. Lampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronisch gesteuerte Zündzeitüberbrückung (24) das Einschalten und Ausschalten der Halogenlampe regelt.
  6. 6. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
    gekennzeichnet, daß ein einseitig asymmetrisch strahlender Reflektor (18) vorgesehen ist.
  7. 7. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abdeckung (19) in Form eines temperaturwechselbeständigen Rillenglases vorgesehen ist.
  8. 8. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Fuß (2) ein Trittschalter (7) angebracht ist.
  9. 9. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (2) mit Rollen (11,12) versehen ist.
  10. 10. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlüsse (8) zur elektrischen Verbindung mehrerer Lampen (1) untereinander, mit weiteren Geräten und einer Spannungsguelle vorgesehen sind.
    Anschlüsse (8) zur elektrischen Verbindung mehrerer Lampen (1) untereinander, mit weiteren Geräten und einer Spannungsquelle vorgesehen sind.
DE29505319U 1995-03-29 1995-03-29 Lampe mit sofortiger Heißwiederzündung Expired - Lifetime DE29505319U1 (de)

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