DE29505096U1 - Tisch - Google Patents
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B13/00—Details of tables or desks
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- A47B2013/028—Underframes held together by screw-threaded tie rod
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- A47B2230/15—Joining of sectional members by means of inner tensioning rods
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- Machine Tool Units (AREA)
Description
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Die Neuerung betrifft einen Tisch zur bevorzugten Darbietung von Ware, mit wenigstens
drei Füßen, an deren oberen und unteren Enden Abschlußstücke angeordnet sind, mit mindestens einer Abstellfläche und wahlweise mit einer die Abstellfläche begrenzenden
Umrandung, wobei die Füße durch Streben verbunden sein können.
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Tische dieser Art werden bevorzugt in Selbstbedienungsgeschäften eingesetzt. Dort dienen sie zur Darbietung von Ware. Während man bisher in Selbstbedienungsgeschäften die Tische gewöhnlich in Reihen aufstellte, was lange Gänge entstehen ließ, geht heute der Trend zu einer Gestaltung, die nicht nur das Zweckmäßige betont, sondern Ladenmöbel ganz allgemein als gestalterische Elemente benutzt, um einem Selbstbedienungsgeschäft eine ganz bestimmte Note zu verleihen. Diese Entwicklung macht natürlich auch vor Tischen der eingangs genannten Art nicht Halt. Auch hier wird versucht, die Tische optisch vorteilhaft in das Gesamtbild des Selbstbedienungsgeschäftes einzubinden. Dadurch soll jedoch die Zweckmäßigkeit nicht leiden.
Tische dieser Art werden bevorzugt in Selbstbedienungsgeschäften eingesetzt. Dort dienen sie zur Darbietung von Ware. Während man bisher in Selbstbedienungsgeschäften die Tische gewöhnlich in Reihen aufstellte, was lange Gänge entstehen ließ, geht heute der Trend zu einer Gestaltung, die nicht nur das Zweckmäßige betont, sondern Ladenmöbel ganz allgemein als gestalterische Elemente benutzt, um einem Selbstbedienungsgeschäft eine ganz bestimmte Note zu verleihen. Diese Entwicklung macht natürlich auch vor Tischen der eingangs genannten Art nicht Halt. Auch hier wird versucht, die Tische optisch vorteilhaft in das Gesamtbild des Selbstbedienungsgeschäftes einzubinden. Dadurch soll jedoch die Zweckmäßigkeit nicht leiden.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, einen gattungsgemäßen Tisch so weiterzuentwickeln,
daß dieser in der Lage ist, den modernen Anforderungen gerecht zu werden, die insbesondere an in Selbstbedienungsgeschäften befindlichen Tischen gestellt
werden. So soll der neue Tisch mit Mitteln ausgestattet sein, die sowohl eine An- oder
Einbindung des Tisches an oder in einen weiteren Einrichtungsgegenstand ebenso ermöglicht,
wie beispielsweise die Herstellung unterschiedlich hoher Tische.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß jeder Fuß wenigstens zwei Rohrabschnitte
aufweist und daß zwischen den Rohrabschnitten je ein Verbindungsteil vorgesehen ist,
wobei sich innerhalb des Fußes ein Gewindestab befindet, der in Zusammenwirken mit
dem wenigstens einen Verbindungsteil und mit mindestens einem der beiden Abschlußstücke
zum Verschrauben der wenigstens beiden Rohrabschnitte bestimmt ist.
Die gesuchten Mittel sind in neuheitsgemäßer Weise durch das wenigstens eine Verbindungsteil
und durch den Gewindestab gebildet. Durch die Verwendung dieser Teile ist es in vorteilhafter Weise möglich, unterschiedlich lange Rohrabschnitte vorzusehen,
-4-
so daß unterschiedlich hohe Tische herstellbar sind. Ferner ist es in zweckmäßiger
Weise möglich, an wenigstens einem der Rohrabschnitte oder der Verbindungsteile Mittel wie Öffnungen oder Zwischenstücke vorzusehen, die eine An- oder Einbindung
des Tisches an oder in einen anderen Einrichtungsgegenstand, z.B. ein Regal problemlos
ermöglicht. Natürlich ist auch die Anbindung an wenigstens einen weiteren gleichen
oder einen abgewandelten Tisch möglich.
Im Rahmen von Ausgestaltungen der Neuerung lassen sich weitere Vorteile nennen.
So erweist es sich als zweckmäßig, wenn zum Verspannen der die Füße bildenden Teile keine Muttern verwendet werden, die auf die Enden des Gewindestabes aufgeschraubt werden, sondern wenn die Abschlußstücke bereits mit einem Innengewinde ausgestattet sind, so daß es möglich ist, die Abschlußstücke als Muttern zu verwenden und diese von beiden Seiten her auf den Gewmdestab aufzuschrauben. Es ist klar, daß dann die Abschlußstücke so gestaltet sein müssen, z.B. durch Anformen eines Zweikantes oder durch das Anbringen zweier Nuten, daß das Ansetzen eines Werkzeuges zum Festziehen der Abschlußstücke an einem Gewindestab möglich ist.
So erweist es sich als zweckmäßig, wenn zum Verspannen der die Füße bildenden Teile keine Muttern verwendet werden, die auf die Enden des Gewindestabes aufgeschraubt werden, sondern wenn die Abschlußstücke bereits mit einem Innengewinde ausgestattet sind, so daß es möglich ist, die Abschlußstücke als Muttern zu verwenden und diese von beiden Seiten her auf den Gewmdestab aufzuschrauben. Es ist klar, daß dann die Abschlußstücke so gestaltet sein müssen, z.B. durch Anformen eines Zweikantes oder durch das Anbringen zweier Nuten, daß das Ansetzen eines Werkzeuges zum Festziehen der Abschlußstücke an einem Gewindestab möglich ist.
Auch kann es von Vorteil sein, das obere Abschlußstück mit einer kreisringförmigen
Rille oder Erhöhung auszustatten, so daß auf das obere Abschlußstück eine Abdeckkappe
schnappschlüssig aufsetzbar ist.
Schließlich ist es fertigungstechnisch günstig, die Streben aus Rohren mit halbrundförmigem
Querschnitt zu gestalten und die beiden Schnittkanten quer zur Längsrichtung der Streben verlaufen zu lassen. Dann nämlich können die Streben in kostensparender
Weise mittels elektrischer Widerstandsschweißung (Punktschweißung) an die Rohrabschnitte angeschweißt werden.
Die Neuerung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Tisch der gattungsgemäßen Art;
Fig. 1 einen Tisch der gattungsgemäßen Art;
Fig. 2 einen Fuß mit teilweise dargestellter Umrandung und Abstellfläche;
Fig. 3 ebenfalls einen Fuß mit einer Umrandung, jedoch mit zwei Abstellflächen, wobei der Fuß an einen weiteren Einrichtungsgegenstand angebunden ist;
Fig. 3 ebenfalls einen Fuß mit einer Umrandung, jedoch mit zwei Abstellflächen, wobei der Fuß an einen weiteren Einrichtungsgegenstand angebunden ist;
Fig. 4 einen Fuß mit verkürztem Gewindestab;
Fig. 5 den oberen Bereich eines Fußes, bei dem auf das obere Abschlußstück eine Abdeckkappe
aufgesetzt ist, sowie
Fig. 6 die Anbindung einer Strebe an einen Rohrabschnitt.
Fig. 6 die Anbindung einer Strebe an einen Rohrabschnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte Tisch 1 weist vier Füße 7 auf, die durch horizontal angeordnete
Streben 3 verbunden sind, wobei zwei gegenüberliegende Streben 3 zusätzlich durch Stege 3' verbunden sein können. Der dadurch gebildete Rahmen 2 trägt eine
Abstellfläche 4 in Form einer Platte oder dergleichen; wobei auf separate Streben 3
und Stege 3' verzichtet werden kann, wenn diese Teile Bestandteil der Abstellfläche 4
sind. Die oberen Bereiche der Füße 7 können durch Wände 5 verbunden sein, so daß
eine Umrandung 6 gebildet ist, die zusammen mit der Abstellfläche 4 einen Raum zur
Aufnahme von Ware bildet. Die Füße 7 sind mehrteilig gestaltet und die Wände 5 können durch Gitter, Glas, Kunststoff oder Holz gebildet sein.
In Fig. 2 ist ein Fuß 7 teilweise geschnitten dargestellt. Angedeutet sind ein Teil der
Abstellfläche 4 und der Umrandung 6. Der Fuß weist zwei Rohrabschnitte 8 auf. Zwischen
den Rohrabschnitten 8 ist ein Verbindungsteil 9 eingesetzt. Das Verbindungsteil 9 besitzt einen mittleren Abschnitt 10, dessen Außenkontur der im Querschnitt betrachteten
Außenkontur der Rohrabschnitte 8 entspricht. An den mittleren Abschnitt 10 schließen sich spiegelbildlich zwei äußere Abschnitte 11 an, deren Außenkontur der
Innenkontur der Rohrabschnitte 8 entspricht. Die äußeren Abschnitte 11 sind in die
Rohrabschnitte 8 formschlüssig eingefügt. Die Rohrabschnitte 8 sind durch den mittleren
Abschnitt 10 des Verbindungsteiles 9 getrennt. Das Verbindungsteil 9 weist mittig
einen vertikalen Durchbruch 12 auf. Das obere und das untere Ende des Fußes 7 werden
durch je ein Abschlußstück 13 gebildet. Jedes Abschlußstück 13 ist mit einem Teil
seines Volumens in ein Rohrstück 8 formschlüssig eingefugt, während der andere Teil
des Volumens eines jeden Abschlußstückes 13 über den jeweiligen Rohrabschnitt 8 hinausragt. Das oben angeordnete Abschlußstück 13 bildet eine Abdeckung, während
das unten befindliche Abschlußstück 13 die Auflage für den Fuß bildet. Wie das Verbindungsteil
9, so besitzen auch die Abschlußstücke 13 mittig einen vertikalen Durch-
.6-
bruch 12, so daß die Abschlußstücke 13, durch die Rohrabschnitte 8 und durch das
Verbindungsteil 9 ein Gewindestab 14 hindurchführbar ist, an dessen Enden je eine
Mutter 15 aufgeschraubt ist, so daß die Abschlußstücke 13, die Rohrabscnnitte 8 sowie
das Verbindungsteil 9, einen Fuß 7 bildend, gegeneinander verspannt sind. Der oben
angeordnete Rohrabschnitt 8 ist in bekannter Weise so gestaltet, daß an ihm eine der
Wände 5 einer Umrandung 6 befestigbar ist. Ebenfalls in bekannter Weise ist der untere
Rohrabschnitt 8 so konstruiert, daß an ihm eine Strebe 3 einsetzbar oder befestigbar
ist.
Fig. 3 zeigt eine zweckmäßige Weiterbildung eines Fußes 7. Der im Beispiel dargestellte
Fuß 7 weist fünf Rohrabschnitte 8, vier Verbindungsteile 9, zwei Abschlußstükke 13 sowie einen Gewindestab 14 auf. Alle diese Teile 8, 9, 13 und 14 sind so gestaltet
und zusammengesetzt, wie dies im Beispiel gemäß Fig. 2 bereits beschrieben wurde.
Auch ist in Anlehnung an Fig. 2 eine Abstellfläche 4 vorgesehen, die von einer Umrandung 6 begrenzt ist. Im unteren Bereich ist eine weitere Abstellfläche 4, jedoch
ohne Umrandung 6 vorgesehen. Zwei der Rohrabschnitte 8 sind mit Öffnungen oder bekannten Mitteln ausgestattet, die eine Anbindung des Fußes 7, und damit des Tisches
1, an einen weiteren Tisch 1 oder wie im Beispiel angedeutet, an einen weiteren Einrichtungsgegenstand
17, z.B. ein Regal, ermöglicht. Im Beispiel sind als Mittel zwei Zwischenstücke 16 vorgesehen, die sowohl mit den beiden ausgewählten Rohrabschnitten
8, als auch mit dem Einrichtungsgegenstand 17 lösbar verbunden sind. Das Beispiel soll verdeutlichen, daß die neuheitsgemäßen Tische 1 unterschiedlichst gestaltbar
sind. Je nach Anzahl der Rohrabschnitte 8 lassen sich verschiedenste Füße 7 herstellen, die somit auch unterschiedliche Tische 1 entstehen lassen. Jeder oder auch
nur ein Rohrabschnitt 8 kann mit Mitteln, z.B. mit einem Zwischenstück 16 versehen
werden, die eine Anbindung an einen oder mehrere andere Einrichtungsgegenstände 17
erlauben. Gleiches gilt auch für das wenigstens eine Verbindungsteil 9. Natürlich sind
bei den beschriebenen Ausfuhrungsbeispielen unterschiedlich lange Gewindestäbe 14
erforderlich. Da die Gewindestäbe 14 jedoch einfach von längeren Gewindestangen
oder von Rundstangen abgeschnitten werden, bleiben die Herstellkosten für unterschiedlich
lange Gewindestäbe 14 niedrig. Wie bereits erwähnt, können die Abschluß-
stücke 13 mit einem zentral angeordneten, vertikal verlaufenden Innengewinde zum
Aufschrauben auf den Gewindestab 14 ausgestattet sein, um zusätzlich Schraubmittel
in Form von Muttern 15 einzusparen.
Fig. 4 zeigt einen Fuß 7 mit verkürztem Gewindestab 14. Der Fuß 7 weist zwei Rohrabschnitte
8 auf. Im unteren der beiden Rohrabschnitte 8 ist ein Verbindungsteil 9 ortsfest
eingesetzt oder eingeschweißt. Der mittlere Abschnitt 10 des Verbindungsteiles 9,
das auch ein Zwischenstück 16 tragen kann, trennt die beiden Rohrabschnitte 8. Anstelle
eines vertikalen Durchbruches 12 zur Aufnahme des Gewindestabes 14 ist nunmehr im Verbindungsteil 9 ein als Gewindebohrung gestalteter Durchbruch 12 vorgesehen,
in welchen von oben her der Gewindestabe 14 eingeschraubt ist. Im Gegensatz zu den bisher gezeigten Ausführungsbeispielen reicht der Gewindestab 14 nach unten
nur noch kurz über das Verbindungsteil 9 hinaus. Der Gewindestab 14 erstreckt sich
nicht mehr bis zum unteren Abschlußstück 13. Er ist von oben her durch den Durchbruch
12 des oberen Abschlußstückes 13 hindurchgefuhrt und stützt sich mit seinem
Kopf am oberen Abschlußstück 13 ab, wobei zwischen dem Kopf und dem oberen Abschlußstück
13 eine Scheibe eingefügt sein kann. Wie in Fig. 5 näher beschrieben, ist es auch bei diesem Ausführungsbeispiel zweckmäßig, das obere Abschlußstück 13
durch eine Abschlußkappe 20 abzudecken. Unabhängig davon, ob pro Fuß 7 eine Abschlußkappe
20 vorgesehen ist oder nicht, weist bei allen Ausführungsbeispielen jeder Fuß 7 wenigstens zwei Rohrabschnitte 8 auf, die durch einen innerhalb der Rohrabschnitte
8 befindlichen Gewindestab 14 verschraubt sind. Um dies zu ermöglichen, ist wenigstens ein Verbindungsteil 9 vorgesehen, das zumindest mit einem der beiden Abschlußstücke
13 zum Aneinanderfügen der Rohrabschnitte 8 und zur Aufnahme und Verschrauben des Gewindestabes 14 bestimmt ist. Dabei ist anzumerken, daß der Gewindestab
14 auch, von unten durch das untere Abschlußstück 13 hindurchgefuhrt,
nach oben gerichtet sein kann, um mit einem Verbindungsteil 9 verschraubt zu sein,
das nunmehr mit dem oberen Rohrabschnitt 8 ortsfest verbunden ist.
Wie bereits angedeutet, kann es, wie in Fig. 5 gezeigt,vorteilhaft sein, das obere Abschlußstück
13 mit einer horizontal angeordneten ringförmigen Vertiefung oder Erhö-
hung 18 auszustatten. Dann ist es möglich, eine Abschlußkappe 20 schnappschlüssig
auf ein oberes Abschlußstück 13 aufzusetzen. Für diesen Fall müssen die Abschlußstücke
13 ebenfalls ringförmige Vertiefungen 18 oder Erhöhungen 18' aufweisen, die
wechselseitig mit den Vertiefungen 18 oder Erhöhungen 18' der oberen Abschlußstükke
13 korrespondieren. Im Beispiel weist das obere Abschlußstück 13 eine außenliegende
ringförmige Vertiefung 18 und die Abschlußkappe 20 eine innenliegende ringförmige
Erhöhung 18' auf.
Gestaltet man gemäß Fig. 6 die Rohrabschnitt 8 aus Rohren mit zylindrischem Querschnitt
und die Streben 3 aus Rohren mit halbrundförmigem Querschnitt und sägt die Streben 3 rechtwinklig zu deren Längserstreckung ab, so können die Schnittflächen der
Streben 3 durch elektrische Widerstandsschweißung stumpf mit der Mantelfläche je
eines Rohrabschnittes 8 verbunden werden. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß zwischen
dem Rohrabschnitt 8 und einer Strebe 3 lediglich zwei punkt- bzw. zwei kleine linienförmige Auflageflächen 19 gebildet sind, die für das vorab genannte Schweißverfahren
(Punktschweißung) als ideal betrachtet werden kann. Diese Art der Verbindung erweist sich im Gegensatz zum Lichtbogen- oder zum Autogenschweißen als äußerst
kostengünstig.
Claims (8)
1. Tisch zur bevorzugten Darbietung von Ware, mit wenigstens drei Füßen, an deren
oberen und unteren Enden Abschlußstücke angeordnet sind, mit mindestens einer Abstellfläche und wahlweise mit einer die Abstellfläche begrenzenden Umrandung,
wobei die Füße durch Streben verbunden sein können, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Fuß (7) wenigstens zwei Rohrabschnitte (8) aufweist und daß zwischen den Rohrabschnitten (8) je ein Verbindungsteil (9) vorgesehen ist, wobei sich innerhalb
des Fußes (7) ein Gewindestab (14) befindet, der in Zusammenwirken mit dem wenigstens einen Verbindungsteil (9) und mit mindestens einem der beiden Abschlußstücke
(13) zum Verschrauben der wenigstens beiden Rohrabschnitte (8) bestimmt ist.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Abschlußstück (13)
und jedes Verbindungsteil (9) einen Durchbruch (12) zum Hindurchführen des Gewindestabes
(14) oder einen Durchbruch (12) in Form eines Innengewindes zum Verschrauben des Gewindestabes (14) aufweist.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine
Verbindungsteil (9) zwei äußere Abschnitte (11) aufweist, die in je einen Rohrabschnitt
(8) eingefügt sind.
4. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
zwei Rohrabschnitte (8) durch den mittleren Abschnitt (10) jeweils eines Verbindungsteiles
(9) getrennt sind.
-2-
5. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußstücke
(13) gleich gestaltet sind.
6. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrabschnitte
(8) oder die Verbindungsteile (9) zur Anbindung des Tisches (1) an einen weiteren Tisch (1) oder an einen anderen Einrichtungs gegenstand (17) bestimmt
sind.
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen
Abschlußstücke (13) zur schnappschlüssigen Aufnahme je einer Abschlußkappe (20) ausgebildet sind.
8. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrabschnitte
(8) aus Rohren mit zylindrischem Querschnitt und die Streben (3) aus
Rohren mit halbrundförmigem Querschnitt gebildet sind und daß die Streben (3) mit
ihren Schnittflächen stumpf an der Mantelfläche der Rohrabschnitte (8) angeschweißt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29505096U DE29505096U1 (de) | 1994-04-11 | 1995-03-25 | Tisch |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19949405832 DE9405832U1 (de) | 1994-04-11 | 1994-04-11 | Tisch |
| DE9411826 | 1994-07-21 | ||
| DE29505096U DE29505096U1 (de) | 1994-04-11 | 1995-03-25 | Tisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29505096U1 true DE29505096U1 (de) | 1995-05-24 |
Family
ID=27208699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29505096U Expired - Lifetime DE29505096U1 (de) | 1994-04-11 | 1995-03-25 | Tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29505096U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4440153A1 (de) * | 1994-11-10 | 1996-05-15 | Nagel Erwin | Metall-Tischfuß |
-
1995
- 1995-03-25 DE DE29505096U patent/DE29505096U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4440153A1 (de) * | 1994-11-10 | 1996-05-15 | Nagel Erwin | Metall-Tischfuß |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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|
| R081 | Change of applicant/patentee |
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