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DE29505815U1 - Adapter zum Einschrauben von Haken - Google Patents

Adapter zum Einschrauben von Haken

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DE29505815U1
DE29505815U1 DE29505815U DE29505815U DE29505815U1 DE 29505815 U1 DE29505815 U1 DE 29505815U1 DE 29505815 U DE29505815 U DE 29505815U DE 29505815 U DE29505815 U DE 29505815U DE 29505815 U1 DE29505815 U1 DE 29505815U1
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hook
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DE29505815U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes
    • B25B13/50Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes
    • B25B13/5091Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on wing nuts, hooks, eye hooks or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

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Adapter zum Einschrauben von Haken
Die Erfindung betrifft einen Adapter mit einem Zapfen zum Einspannen in ein Spannfutter einer Drehspindel, insbesondere einer Bohrmaschine oder eines Akku-Schraubers, und mit einem dem abgewinkelten oder gebogenen Ende eines Hakens mit einem Schraubgewinde angepaßten Aufnahmekopf, der eine senkrecht zur Zapfenlängsachse liegende Führung zur Aufnahme des abgewinkelten oder gebogenen Endes des Hakens aufweist.
Die hier angesprochenen Wand- oder Deckenhaken besitzen ein Gewinde, einen daran anschließenden Hakenschaftteil und ein abgewinkeltes oder gebogenes Ende. Im Falle des senkrecht abgebogenen Winkelendes ist die der Gewindespitze abgewandte Seite des abgewinkelten Hakenteiles mit einem Schlitz zum Eingriff eines Schraubendrehers versehen. Gleichgültig, ob die betreffende Schraube in ein Blech-, Holz- oder ein sonstiges Teil, z.B. einen in ein Wandbohrloch geführten Dübel, eingedreht werden soll, bereitet die Fixierung des Schraubendrehers im Schlitz erhebliche Mühe. Dies gilt auch für Schraubendreher, sofern sie mit Akku-Schraubern oder Bohrmaschinen betätigt werden. Häufig hilft man sich mit einer Kombizange, mit der das Ende des Hakens ercjriffen und entsprechend gedreht wird. Diese Handhabung ist jedoch äußerst umständlich und zeitraubend.
In den Unterlagen des DE-GM 91 03 161.3 ist daher ein Werkzeug zum Einschrauben von mit einem Gewinde versehenen Haken vorgeschlagen worden, das als Adapter ausgebildet an der einen Seite einen Mehrkantzapfen und an der anderen Seite eine Öse aufweist, die über das winklige oder gebogene Hakenteil des Hakens führbar ist. Die Öffnung dieser öse liegt mit der Zapfenlängsachse in einer Ebene, weshalb beim Eindrehen der Schraube aufgrund der exzentrischen Lage der ösenöffnung in bezug auf die Gewindelängsachse der Zapfen auf einer Kreisbahn geführt werden
muß. Dies macht den Einsatz einer Bohrmaschine oder eines Akku-Schraubers praktisch unmöglich, da die Bohrmaschine bzw. das Bohrmaschinenfutter entsprechend der Bohrmaschinendrehzahl auf einer entsprechend kleinen Kreisbahn geführt werden muß.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Adapter der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine sichere Handhabung der Hakenschraube während des Einschraubens durch einfache konstruktive Mittel ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch den Adapter nach Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß besitzt der Adapter einen Aufnahmekopf, der hinter der Stirnseite mindestens eine Auflagefläche aufweist, die relativ zur Zapfenlängsachse etwa um ein dem halben Durchmesser des sich an das Schraubgewinde anschließenden Schaftteiles des Hakens entsprechendes Maß versetzt angeordnet ist, so daß die Zapfenlängsachse und die Gewindelängsachse des in den Aufnahmekopf eingeführten Hakens auf einer Gerade liegen. Nur unter Einhaltung der letztgenannten Bedingung und gleichzeitiger Schaffung einer Auflagefläche ist gewährleistet, daß das Drehwerkzeug, insbesondere die Bohrmaschine oder der Akku-Schrauber, linear beim Einschrauben geführt werden kann, ohne daß störende Rüttel- oder sonstige nicht lineare Bewegungen in Kauf genommen werden müssen. Die Größe des Aufnahmekopfes kann beliebig gewählt werden, entscheidend ist nur, daß der abgewinkelte oder abgebogene Teil des Hakens exzentrisch zu der Gewindelängsachse, die auch die Schraubrichtung vorgibt, durch die Führung des Aufnahmekopfes erfaßt wird. Die Führung muß dergestalt ausgebildet sein, daß ein Einstecken des abgewinkelten Hakenteiles bzw. ein Einführen des abgebogenen Hakenteiles derart möglich ist, daß die Gewindelängsachse und die Zapfenlängsachse auf einer Geraden liegen.
Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Adapters sind in den Unteransprüchen beschrieben.
So ist nach einer ersten Ausführungsform die Auflagefläche Teil einer Nut, die einen dem Hakenschaftteilradius entsprechenden Radius aufweist. Dieser halbkreisförmige Nut umschließt die eine Hälfte des betreffenden Hakenschaftteiles bei gleichzeitiger Anlage des abgewinkelten Hakenteiles bzw. abgebogenen Hakenteiles in vertikaler Richtung an der Führung.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Aufnahmekopf ein über den Zapfen sich erstreckendes Radialmaß und eine Bohrung mit einer Längsachse senkrecht zur Zapfenlängsachse auf, an die sich eine vordere nutförmige zur und durch die Stirnseite des Aufnahmekopfes ragende Durchbrechung anschließt, deren Breite etwa dem Hakenschaftteil entspricht und die sich in ihrer Länge von der Oberkante des Aufnahmekopfes bis zur Auflagefläche für den Hakenschaft erstreckt. In diesem Fall kann der abgebogene oder abgewinkelte Hakenteil "von oben" in der Bohrung als Führung eingesteckt und so weit nach unten geführt werden, bis der Hakenschaftteil der Schraube am Nutgrund zur Anlage kommt. Da dieser Nutgrund etwa um den Radius des Hakenschaftteiles gegenüber der Zapfenlängsachse nach unten versetzt liegt, befindet sich die Schraube in der dargelegten eingeführten Lage mit der Längsachse ihres vorderen Gewindes auf einer gemeinsamen Geraden, auf der auch der Zapfen liegt. Vorzugsweise ist die Breite der nutförmigen Durchbrechung kleiner als die Breite des abgewinkelten oder abgebogenen Hakenendes, so daß bereits beim Einführen des Hakenendes ein Herausziehen des abgewinkelten Hakenteiles durch die Durchbrechung verhindert wird.
Der Zapfen dient zum Einspannen in ein Drehspindelfutter, insbesondere einer Bohrmaschine oder eines Akku-Schraubers, dessen Drehfrequenz oder Drehfrequenzen vorgegeben sind. Soll die Schraube um ein spezielles Maß eingedreht werden, etwa um einen Abstand des Hakenendes zur Wand, in der sich das Bohrloch befindet, einzustellen, kann das Spannfutter gelöst werden und der Aufnahmekopf mit einem Schlüssel oder einer Zange langsam
gedreht werden. Um die Griffigkeit des Aufnahmekopfes zu verbessern, ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Aufnahmekopfmantel an zwei gegenüberliegenden Außenseiten abgeflacht ist, wobei vorzugsweise die abgeflachten Seitenflächen parallel zur Längsachse der nutförmigen Durchbrechung laufen. Diese abgeflachten Schlüssel ermöglichen das Aufstecken' eines Schlüssels oder einer Spannzange als Betätigungswerkzeug.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung besitzt der Adapter einen Schieber, der eine untere nutförmige Ausnehmung und eine Breite, die der Breite der nutförmigen Durchbrechung entspricht, aufweist und der in die nutförmige Durchbrechung zur Schaffung einer Ringfläche um den Hakenschaftteil einführbar ist. Dieser Schieber wird dazu verwendet, daß nach Einführung des abgewinkelten oder abgebogenen Endes der Schraube der Schieber so in die Durchbrechung geführt wird, daß der Hakenschaftteil in radialer Richtung keine Bewegungsfreiheit mehr besitzt, so daß die mit ihrem Hakenende in die Führung des Aufnahmekopfes voll eingeführte Schraube nicht mehr aus dem Aufnahmekopf herausfallen kann. Vorzugsweise ist der Schieber mit einer Hülse verbunden, die über den Aufnahmekopfaußenmantel schiebbar ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Schieber federbelastet und nimmt im entspannten Zustand der Feder die den Hakenschaft umgreifende Verschlußstellung ein. Die Federkraft wirkt somit in derselben Richtung wie der durch die Zapfenlängsachse vorgegebenen. Zum Freilegen der Aufnahmebohrung bzw. -führung für den abgebogenen oder abgewinkelten Hakenteil wird der Aufnahmekopf gegen die Kraft einer Feder aus der Hülse herausgezogen, der Haken endseitig in die Führung eingeführt und anschließend die vorbeschriebene Hülse losgelassen, so daß sie sich über den Aufnahmekopf schiebt, wobei sie den Schieber in die beschriebene vorderseitige Durchbrechung schiebt, so daß die ringförmige Umfassung des Hakenschaftteiles erreicht wird.
In einer alternativen Ausführungsform besitzt der Aufnahmekopf zwei um die Zapfenlängsachse gegeneinander drehbare, hintereinander angeordnete Teile, wobei der die Stirnplatte des Aufnahmekopfes enthaltende Teil eine stirnseitige nutförmige Durchbrechung und der hinter der Stirnplatte angeordnete Teil eine nutförmige Aushöhlung aufweisen, die jeweils der Breite des gebogenen oder abgewinkelten Hakenteiles entsprechen. Durch Drehung können beide Durchbrechungen in kongruente Lage gebracht werden, in der der hintere Hakenteil von der Stirnseite gesehen eingeführt werden kann. Nach Drehung der beiden Teile gegeneinander verschieben sich die stirnseitige nutförmige Durchbrechung und die nutförmige Aushöhlung zu einer sich kreuzenden Lage, die nur eine gemeinsame etwa kreisförmige öffnung frei läßt, durch die der Hakenschaftteil herausragt.
Vorzugsweise ist die Stirnplatte mit einem Hülsenkörper fest verbunden oder bildet hiermit ein einstückiges Teil, wobei der Hülsenkörper den hinter der Stirnplatte angeordneten Teil, der als Zylinderkörper ausgebildet ist, ringsum abdeckt. Um sicherzustellen, daß die kongruente Lage der nutförmigen Durchbrechung und der nutförmigen Aushöhlung ebenso leicht aufgefunden werden kann wie die Verschlußstellung, ist die Drehbarkeit der beiden Teile vorzugsweise auf einen Drehwinkel von 90° beschränkt und besitzt entsprechende Endanschläge, die ggf. über eine Rastverbindung oder eine Arretierschraube festlegbar bzw. fixierbar sind.
Zur besseren Handhabung besitzen die Hülse oder der Hülsenkörper ein Außenmantel-Riffelprofil. Der Zapfen besitzt vorzugsweise ein Mehreckprofil, insbesondere ein Sechseckprofil, das aufgrund der kantigen Form im Bohrmaschinen- oder Akku-Schrauber-Futter besser gegen ein Durchrutschen als ein Zylinderzapfen festspannbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 bis 3 eine erste Ausführungsform eines Adapters in
drei verschiedenen Ansichten, jeweils mit eingesteckter Hakenschraube,
Fig. 4 bis 6 eine weitere Ausführungsform in drei verschiedenen Ansichten mit einer eingeführten Hakenschraube, die durch einen Schieber zusätzlich fixiert werden kann und
Fig. 7 bis 9 eine weitere Ausführungsform mit eingelegter
Schraube mit abgebogenem Ende.
Der in Fig. 1 dargestellte Adapter besitzt einen aus einem Sechskantprofil bestehenden Zapfen 10, der fest mit dem Aufnahmekopf 11 verbunden ist. Der Aufnahmekopf besitzt eine Bohrung 12f deren Längsachse vertikal zu der Längsachse 13 des Zapfens 10 liegt. Weiterhin ist eine Durchbrechung 14 vorgesehen, die vorzugsweise schmaler ausgebildet ist als der Durchmesser der Bohrung 12 bzw. die Breite des abgewinkelten Teiles 15 des Hakens 16. Die Durchbrechung 14 endet in einem Nutgrund 17, der als Auflagefläche für den sich an das abgewinkelte oder abgebogene Ende 15 des Hakens anschließenden Schaftteiles 18. Wie aus Fig. 1 ersichtlich liegen die Längsachse 19 und die Längsachse 13 des Zapfens 10 bei eingelegter Schraube 16 auf einer Geraden.
Diese einfache Ausführungsform des Aufnahmekopfes wird folgendermaßen benutzt. Zunächst wird der Zapfen 10 in einem Spindelfutter (nicht dargestellt) in bekannter Weise fixiert. Anschließend wird in Fig. 1 von oben bzw. nach Fig. 2 in senkrechter Richtung zur Zeichenebene das abgewinkelte Ende der Schraube 16 in die Bohrung eingeführt, wobei der Hakenschaftteil 18 so weit nach unten geführt wird, bis er am Nutgrund 17 zur Anlage kommt. In dieser Lage kann das Gewinde der Hakenschraube 16 im vorbereiteten Bohrloch angesetzt werden und die Bohrmaschine bzw. die Drehspindel in Rotation versetzt werden,
wobei die Zapfenrotationsachse, die durch die Längsachse 13 festgelegt ist, dieselbe Rotationsachse wie die Gewindelängsachse 19 ist. Bei Drehung des Zapfens 10 bewirkt der untere Teil der Bohrung 12/ daß der abgewinkelte Teil 15 mitgenommen wird.
Eine weitere Ausführungsform ist Fig. 4 bis 6 zu entnehmen. Gleiche Teile sind hierin mit gleichen Bezugszeichen versehen. Im Unterschied zu der vorbeschriebenen Ausführungsform ist jedoch zusätzlich ein Schieber 21 vorgesehen, der in Richtung des Doppelpfeiles 22 hin- und herbewegbar ist. Dieser Schieber ist über Schrauben 23 mit einer Hülse 24 fest verbunden, die über den Aufnahmekörper 11 längsaxial hin- und herführbar ist. Als Rückstellmoment dient eine Feder 25, die in Fig. 4 in der entspannten Lage dargestellt ist. Die Hülse 24 besitzt eine Rückwand 26, die eine mittige Bohrung zur Längsführung des Zapfens 10 aufweist, der fest mit dem Aufnahmekopf 11 verbunden ist. Die Durchbrechung 27, die der Durchbrechung 14 nach Fig. bis 3 entspricht, kann ggf. breiter ausgefertigt sein als die Bohrung 12, da der Schieber 21 in Verschlußsteilung derart in die Durchbrechung 27 eingreift, daß er mit seiner dem Schaft der Hakenschraube zugewandten Endfläche 28 in Verbindung mit der Nut 17 eine ringförmige Umschließung bildet.
Zur Betätigung des Adapters wird die Hülse 24 und damit der Schieber 21 zurückgezogen, so daß die Bohrung 12 von oben zugänglich wird. Nach Einstecken des Hakenendes in die Bohrung 12 in die in Fig. 4 dargestellte Lage wird die Hülse 24 losgelassen, so daß sich der Schieber wieder nach vorne verschiebt, bis seine Stirnfläche bündig mit der Stirnfläche des Aufnahmekörpers 14 abschließt. In dieser Lage ist - abgesehen von einem gewissen Restspiel - die Hakenschraube 16 vollständig in dem Adapter fixiert.
Nach einer weiteren, in Fig. 7 bis 9 dargestellten Ausführungsform, die insbesondere zur Aufnahme von Haken mit gebogenen,
nahezu ringförmigen Enden dient, sind zwei gegeneinander drehbare Teile vorgesehen, von denen die Stirnplatte 29 eine stirnseitige nutförmige Durchbrechung 31 und der hinter der Stirnplatte 29 angeordnete Teil 30 eine nutförraige Aushöhlung 32 aufweisen, die in kongruenter, sich überlappender Stellung oder in sich kreuzender Stellung (Fig. 9), der Verschlußstellung gebracht werden können. Die Durchbrechung 31 wie die Aushöhlung 32 haben jeweils eine Breite, die der Breite des gebogenen Hakenteiles 33 angepaßt ist. Der Zapfen 10 ist fest mit Teil verbunden. Zum Fixieren des Hakens mit dem gebogenen Ende 33 werden die nutförmige Durchbrechung 31 und die nutförmige Aushöhlung 32 in eine kongruente Lage (geöffnete Stellung) gebracht. Anschließend wird, wie in Fig. 7 dargestellt, der hintere Hakenteil 32 vollständig eingeführt, wonach Teil 29 gegenüber Teil 30 um 9 0" (siehe Fig. 9) verdreht wird. Der Schaftteil 18 des Zapfens liegt somit in einer gemeinsamen Öffnung der Durchbrechung 31 und der Ausnehmung 32. Ein Herausfallen des gebogenen Hakenendes 33 ist hingegen nicht möglich (siehe Fig. 8 und 9). Die Stirnplatte 29 ist im vorliegenden Fall Teil eines Hohlzylinderkörpers, der den Zylinderkopf 30 umschließt. Die beiden Stellungen (geöffnete Stellung - Verschließstellung) können durch federnde Rastelemente 34, Schnappverbindungen oder auch radiale Fixierschrauben ggf. arretierbar sein. Auch den Ausführungsformen nach Fig. 4 bis ist jeweils die Auflagefläche 17 in einer Anordnung gemeinsam, die ein Ausrichten des Gewindeteiles der Schraube in Richtung der Zapfenlängsachse ermöglicht.

Claims (13)

Schutzansprüche
1. Adapter mit einem Zapfen (10) zum Einspannen in ein Spannfutter einer Drehspindel, insbesondere einer Bohrmaschine oder eines Akku-Schraubers, und mit einem dem abgewinkelten oder gebogenen Ende (15, 33) eines Hakens (16) mit einem Schraubgewinde angepaßten Aufnahmekopf (11; 29, 30), der eine senkrecht zur Zapfenlängsachse (13) liegende Führung (12) zur Aufnahme des abgewinkelten oder gebogenen Endes (15, 33) des Hakens (16) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopf (11; 29, 30) hinter der Stirnseite mindestens eine Auflagefläche (17) aufweist, die relativ zur Zapfenlängsachse (13) etwa um ein dem halben Durchmesser des sich an das Schraubgewinde anschließenden Schaftteiles (18) des Hakens (16) entsprechendes Maß versetzt angeordnet ist, so daß die Zapfenlängsachse (13) und die Gewxndelängsachse (19) des in den Aufnahmekopf (11; 29, 30) eingeführten Hakens (16) auf einer Geraden liegen.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (17) Teil einer Nut ist, die einen dem Hakenschaftteilradius entsprechenden Radius aufweist.
3. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopf (11) ein über den Zapfen (10) sich erstreckendes Radialmaß und eine Bohrung (12) mit einer Längsachse senkrecht zur Zapfenlängsachse (13) aufweist, an die sich eine vordere nutförmige zur und durch die Stirnseite des Aufnahmekopfes (11) ragende Durchbrechung (14) anschließt, deren Breite etwa dem Hakenschaftteil (18) entspricht und die sich in ihrer Länge von der Oberkante des Aufnahmekopfes (11) bis zur Auflagefläche (17) für den Hakenschaft (18) erstreckt.
4. Adapter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der nutförmigen Durchbrechung (14) kleiner als die Breite des abgewinkelten oder gebogenen Hakenendes (15) ist.
5. Adapter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopfmantel an zwei gegenüberliegenden Außenseiten abgeflacht ist, wobei vorzugsweise die abgeflachten Seitenflächen (20) parallel zur Längsachse der nutförmigen Durchbrechung (14) laufen.
6. Adapter nach einem der Ansprüche 3 oder 4, gekennzeichnet durch einen Schieber (21), der eine untere nutförmige Ausnehmung (28) und eine Breite, die der Breite der nutförmigen Durchbrechung (14) entspricht aufweist und der in die nutförmige Durchbrechung (14) zur Schaffung einer Ringfläche (17, 28) um den Hakenschaftteil (18) einführbar ist.
7. Adapter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (21) mit einer Hülse (24) verbunden ist, die über den Aufnahmekopfaußenmantel schiebbar ist.
8. Adapter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (21) federbelastet ist und im entspannten Zustand der Feder (25) die den Hakenschaft (18) umgreifende Verschlußstellung einnimmt.
9. Adapter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekopf (29, 30) zwei um die Zapfenlängsachse gegeneinander drehbare hintereinander angeordnete Teile aufweist, daß der die Stirnplatte enthaltene Teil (29) eine stirnseitige nutförmige Durchbrechung (31) und der hinter der Stirnplatte angeordnete Teil (30) eine nutförmige Aushöhlung (32) aufweisen, die jeweils der Breite des gebogenen oder abgewinkelten Hakenteiles (33) entsprechen.
10. Adapter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte mit einem Hülsenkörper fest verbunden ist oder hiermit ein einstückiges Teil (29) bildet, wobei der Hülsenkörper den hinter der Stirnplatte angeordneten Teil (30), der als Zylinderkörper ausgebildet ist, ringsum abdeckt.
11. Adapter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbarkeit der beiden Teile auf einen Drehwinkel von 90° beschränkt ist.
12. Adapter nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (24) oder der Hülsenkörper (29) ein Außenmantel-Riffelprofil aufweisen.
13. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (10) ein Mehreckprofil, vorzugsweise Sechseckprofil, aufweist.
DE29505815U 1995-04-05 1995-04-05 Adapter zum Einschrauben von Haken Expired - Lifetime DE29505815U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2892965A1 (fr) * 2005-11-10 2007-05-11 Jean Jacques Michel Arbitre Cle double a manilles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2892965A1 (fr) * 2005-11-10 2007-05-11 Jean Jacques Michel Arbitre Cle double a manilles

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19950720

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19980618

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20010706

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20030514

R071 Expiry of right