DE29505717U1 - Halter für Deostift - Google Patents
Halter für DeostiftInfo
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Description
Köln, den 31. März 1995
Aktenzeichen:
Anmelder: Gottfried Schmalfuss GmbH
Mein Zeichen: Sch 41/46
Halter für Deostift
Die Erfindung betrifft einen Halter für einen Deostift und insbesondere eine Vorrichtung zur geschlossenen Aufnahme eines
Deostiftes bei Nichtgebrauch und Freigabe bei seiner Anwendung in Form eines zylinderförmigen Gefäßes mit einem Bodenteil,
mit einem von diesem ausgehenden zylinderförmigen Stutzen mit einer aufsteck- oder aufschraubbaren Kappe und
mit einer im Bodenteil vorgesehenen Einrichtung zum Befestigen des Deostiftes in der Vorrichtung.
Deostifte bestehen aus einer desodorierenden Substanz, zum
Beispiel Ammoniumalaun. Zu desodorierende Hautstellen, wie zum Beispiel die Achselhöhlen, Hände oder Füße, werden mit
dem Deostift bestrichen. Bei einigen Arten von Deostiften werden diese hi€irzu vorher angefeuchtet. Manche Alaun-Doppelsalze
haben auch eine adstringierende Wirkung. Aus solchen Salzen bestehende Stifte werden auch Alaun- oder Rasierstein
genannt. Mit ihnen bestreicht oder betupft man die Gesichtshaut nach einer Naßrasur. Solche Rasiersteine sind den eingangs
genannten Deostiften gleich. Auch sie können in der erfindungsgemäßen
Vorrichtung untergebracht und mit ihr angewendet werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Gattung ist auf der Oberseite des Bodenteils ein Dorn vorgesehen.
Der Deostift wird auf ihn aufgeschoben. Die den Deostift
bildende desodorierende Substanz ist elastisch. Damit
kann der Dorn ohne Aufbrechen oder Splittern des Deostiftes in diesen hineingeschoben werden. Ein Deostift hält Monate
oder sogar Jahre. Während dieser langen Zeit dringt Feuchtigkeit zwischen der desodorierenden Substanz und dem Dorn ein.
Damit wird die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Dorn und dem Deostift immer lockerer, bis der Deostift schließlich
überhaupt nicht mehr gehalten wird. Bei den bekannten Vorrichtungen erstreckt sich der zylinderförmige Stutzen
über mehr als die Hälfte der Höhe des Deostiftes. Nur die Hälfte oder weniger als die Hälfte der Höhe oder Länge des
Deostiftes liegt bei Abnehmen der Kappe frei. Falls diese freiliegende Länge des Deostiftes tatsächlich einmal vollständig
verbraucht sein sollte, kann der Benutzer den durch den zylinderförmigen Stutzen abgedeckten Teil des Deostiftes
nicht erreichen. Dies stellt eine Verschwendung dar.
Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Gattung so auszubilden, daß der Deostift nicht nur während eines Teiles seiner möglichen Lebensdauer, sondern während
seiner gesamten möglichen Lebensdauer fest in der Vorrichtung gehalten wird. Weiter soll nach langem Gebrauch
auch der untere Bereich des Deostiftes frei zugänglich sein.
Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung nach der Erfindung mit
einer Ausbildung, die durch eine Umfangsnut in dem in den zylinderförmigen Stutzen eingeschobenen unteren Bereich des
Deostiftes und durch einen in den Spalt zwischen Deostift und zylinderförmigem Stutzen eingegebenen und in die Umfangsnut
eingeflossenen Kleber gekennzeichnet ist. Der Deostift wird mit etwas Spiel in den zylinderförmigen Stutzen eingeschoben.
In den dabei verbleibenden Freiraum wird der Kleber eingegeben und fließt dabei in die Umfangsnut. Kleber, die
den Kunststoff des zylinderförmigen Stutzens mit der chemischen Substanz des Deostiftes fest und dauerhaft verbinden,
sind in zahlreichen Arten im Handel. Sie sind unter Bezeichnungen wie Industriekleber, Alleskleber usw. bekannt. Der
Kleber kann auch vor dem Einschieben des Deostiftes in den zylinderförmigen Stutzen auf dessen Boden und/oder Innenwand
aufgegeben werden. Der Deostift und der zylinderförmige Stutzen berühren sich auf einer großen Fläche. Eine sichere Befestigung
ergibt sich daher auch dann, wenn diese Berührungsfläche nicht an jeder Stelle mit Kleber bedeckt ist. Durch
das Eindringen des Klebers in die Umfangsnut ergibt sich sogar eine formschlüssige Verbindung. Diese Verbindung ist
fest, dauerhaft, feuchtigkeits- und auch wasserbeständig.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform ist der Deostift an
seinem unteren Ende abgefast, und der Kleber ist in den dadurch freigewordenen Raum eingelaufen. Dieser freie Raum ermöglicht,
daß sich der Kleber besser und gleichmäßig zwischen dem Boden und der Innenwand des zylinderförmigen Stutzens
verteilt.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Deostift an seinem oberen Ende halbkugelförmig ausgebildet
ist und die Kappe einen zylinderförmigen Mantel und einen halbkugelförmig ausgebildeten Deckel aufweist. Bei den
bekannten Vorrichtungen hat die Kappe einen ebenen, horizontal und damit parallel zum Boden verlaufenden Deckel. Dies
gibt der Vorrichtung ein klobiges Aussehen. Die halbkugelförmige Ausbildung des Deckels läßt die Vorrichtung dagegen gefälliger
aussehen.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der zylinderförmige Stutzen einen kleineren und der zylinderförmige
Mantel einen größeren Teil der Höhe des Deostiftes überdeckt. Diese Ausführung dient der Lösung der eingangs
genannten Teilaufgabe, den Deostift auf dem größten Teil seiner Länge freizulegen und zum Gebrauch zugänglich zu
machen. Zu beachten ist weiter, daß der Durchmesser des Deostiftes unter dem des zylinderförmigen Stutzens liegt.
Zum Erreichen einer besonders festen und dauerhaften Klebeverbindung
ist in einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung
■· *
vorgesehen, daß der Deostift in einem geringen Abstand über der Oberseite des Bodenteils gehalten und der Kleber in den
Spalt zwischen der Unterseite des Deostiftes und der Oberseite des Bodenteils eingeflossen ist. Damit wird sichergestellt,
daß der Kleber nicht nur den Umfang des Deostiftes mit der Innenwand des zylinderförmigen Stutzens verbindet,
sondern auch die Unterseite des Deostiftes mit der Oberseite des Bodenteils.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird die Erfindung nun weiter beschrieben. In der Zeichnung
ist:
Fig. 1 ein Längsschnitt durch die Vorrichtung und
Fig. 2 vergrößert eine Darstellung des in Fig. 1 eingekreisten Gebietes 2.
Die Figuren zeigen die Vorrichtung 12 mit dem Deostift 14. Dieser enthält einen unteren Bereich 16, die Umfangsnut 18
und eine Unterseite 20. Das untere Ende des Deostiftes 14 ist allgemein mit 22 und sein oberes Ende ist allgemein mit
24 bezeichnet. Das untere Ende 22 ist abgefast. Eine Kappe 26 umschließt den Deostift 14 unter Belassung eines Ringspaltes.
Die Kappe 26 besteht aus dem zylinderförmigen Mantel 28 und dem halbkugelförmigen Deckel 30. Zu der Vorrichtung 12
gehört noch das Bodenteil 32. Dieses weist eine Oberseite 34 und einen zylinderförmigen Stutzen 36 auf. Die Kappe 26 ist
auf den zylinderförmigen Stutzen 36 aufgeschraubt. Hierzu
dient das Gewinde 40.
Der Außendurchmesser des Deostiftes 14 liegt etwas unter dem Innendurchmesser des zylinderförmigen Stutzens 36. Zwischen
dem Deostift 14 und dem zylinderförmigen Stutzen 36 verbleibt damit ein schmaler Ringspalt. Dieser ist mit dem Kleber
38 ausgefüllt. Der Kleber 38 füllt auch die Umfangsnut 18. Beim Zusammenbau der Vorrichtung 12 wird der untere Bereich
16 des Deostiftes 14 in Kleber getaucht. Ebenso kann
man die Innenwand des zylinderförmigen Stutzens 36 und die
Oberseite 34 des Bodenteils 32 mit Kleber 38 bestreichen. Nach diesem Auftragen des Klebers 38 auf die eine oder andere
Weise wird der Deostift 14 in den zylinderförmigen Stutzen 36 eingeschoben. Dabei verteilt sich der Kleber 38 mehr
oder weniger gleichmäßig auf der gesamten Berührungsfläche zwischen dem unteren Bereich 16 des Deostiftes 14 und dem zylinderförmigen
Stutzen 36. Ebenso dringt er mehr oder weniger in die Umfangsnut 18 ein. Die Klebekraft heutiger Kleber
ist so groß, daß der Deostift 14 nach dem Aushärten des Klebers 38 auch dann fest und dauerhaft mit dem zylinderförmigen
Stutzen 36 verbunden wird, wenn der Kleber nicht auf der gesamten Berührungsfläche vorhanden sein sollte. Nach diesem
Einsetzen und Festkleben des Deostiftes 14 wird die Kappe 26 aufgeschraubt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dann
vollständig zusammengebaut.
Zur Anwendung des Deostiftes 14 wird die Kappe 26 vom Bodenteil 32 abgeschraubt. Der Deostift 14 wird dadurch auf fast
seiner gesamten Höhe oder Länge frei. Der Anwender kann ihn unter visueller Beobachtung zum Beispiel in seinen Achselhöhlen
anwenden. Wie ausgeführt, sichert der Kleber 38 eine dauerhafte und feste Verbindung zwischen dem Deostift 14 und
dem Bodenteil 32.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur geschlossenen Aufnahme eines Deostiftes bei Nichtgebrauch und Freigabe bei seiner Anwendung in
Form eines zylinderförmigen Gefäßes mit einem Bodenteil,
mit einem von diesem ausgehenden zylinderförmigen Stutzen mit einer aufsteck- oder aufschraubbaren Kappe und mit einer
im Bodenteil vorgesehenen Einrichtung zum Befestigen des Deostiftes in der Vorrichtung, gekennzeichnet durch
eine Umfangsnut (18) in dem in den zylinderförmigen Stutzen (36) eingeschobenen unteren Bereich (16) des Deostiftes
(14) und durch einen in den Spalt zwischen Deostift (14) und zylinderförmigem Stutzen (36) eingegebenen und
in die Umfangsnut (18) eingeflossenen Kleber (38).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deostift (14) an seinem unteren Ende (22) abgefast
und der Kleber (38) in den dadurch freigewordenen Raum eingelaufen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deostift (14) an seinem oberen Ende (24) halbkugelförmig ausgebildet ist und die Kappe (26)
einen zylinderförmigen Mantel (28) und einen halbkugelförmig ausgebildeten Deckel (30) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zylinderförmige Stutzen (36) einen kleineren und der
zylinderförmige Mantel (28) einen größeren Teil der Höhe
des Deostiftes (14) überdeckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des Deostiftes (14) und der Innendurchmesser des zylinderförmigen Stutzens
(36) so aufeinander abgestimmt sind, daß ein zum Einfließen des Klebers (38) ausreichender Ringspalt verbleibt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deostift (14) in einem geringen Abstand über der Oberseite (34) des Bodenteils (32) gehalten
und der Kleber (38) in den Spalt zwischen der Unterseite (20) des Deostiftes (14) und der Oberseite (34) des
Bodenteils (32) eingeflossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29505717U DE29505717U1 (de) | 1995-04-03 | 1995-04-03 | Halter für Deostift |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29505717U DE29505717U1 (de) | 1995-04-03 | 1995-04-03 | Halter für Deostift |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29505717U1 true DE29505717U1 (de) | 1995-06-08 |
Family
ID=8006362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29505717U Expired - Lifetime DE29505717U1 (de) | 1995-04-03 | 1995-04-03 | Halter für Deostift |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29505717U1 (de) |
-
1995
- 1995-04-03 DE DE29505717U patent/DE29505717U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950720 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980806 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020201 |