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DE29505451U1 - Anbaugehäuse für eine Lampenfassung in Leuchtengehäusen - Google Patents

Anbaugehäuse für eine Lampenfassung in Leuchtengehäusen

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Publication number
DE29505451U1
DE29505451U1 DE29505451U DE29505451U DE29505451U1 DE 29505451 U1 DE29505451 U1 DE 29505451U1 DE 29505451 U DE29505451 U DE 29505451U DE 29505451 U DE29505451 U DE 29505451U DE 29505451 U1 DE29505451 U1 DE 29505451U1
Authority
DE
Germany
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attachment housing
lamp
base
housing
opening
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29505451U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BJB GmbH and Co KG
Original Assignee
Broekelmann Jaeger and Busse GmbH and Co
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Publication date
Application filed by Broekelmann Jaeger and Busse GmbH and Co filed Critical Broekelmann Jaeger and Busse GmbH and Co
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Publication of DE29505451U1 publication Critical patent/DE29505451U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/0863Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means
    • H01R33/0872Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means for mounting in an opening of a structure
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F21LIGHTING
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    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

25
30
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anbaugehäuse für eine Leuchtenkörperwand für eine bzw. mit einer in ihm montierten bzw. montierbaren Lampenfassung, wobei das aus Isolierstoff bestehende Anbaugehäuse etwa topfförmig ausgebildet ist mit einem Boden, Seitenwänden und einer ins Leuchteninnere weisenden Öffnung, derem Rand Rastmittel zur Verankerung des mit seinem Boden bezüglich der Leuchtenkörperwand nach außen weisend angebrachten Topfes an einem Ausschnitt der Leuchtenkörperwand zugeordnet sind und die Lampenfassung bodennah im Innern des Topfes anzubringen ist.
Bei insbesondere Leuchtstofflampen-Deckeneinbauleuchten für Rasterdecken besteht eine Besonderheit darin, daß die wannenförmigen Leuchtenkörper in Relation zu den zu verwendenden Leuchtstofflampen aufgrund der Leuchtenraster— maße eine zu geringe Länge aufweisen. Es ist deshalb üblich, an einem Stirnende der Leuchte die Lampenfassungen in einem Anbaugehäuse anzuordnen, das auch "Montagekasten"
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{BLZ 3rt0 100 43! W 04-43 I
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USt-IdNr. VAT-No. DR I 2
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oder "Rucksack" genannt wird und den Lampeneinbauraum über die Leuchtenkörperwand hinaus vergrößert. Das als Kunststoff spritzgießteil gefertigte Anbaugehäuse ist ein topfförmiger Kasten und wird von der Innenseite des Leuchtenkörpers mit seinem Boden voraus durch einen Ausschnitt in der Leuchtenkörperwand gesteckt, bis sein Flanschrand an der offenen Topfseite mit dem Ausschnitt der Leuchtenkörperwand verrastet. Der Boden des Anbaugehäuses weist Halterungen, z.B. in Form von Durchbrüchen auf zum Eingriff von Befestigungs-Rastzapfen der Lampenfassung.
Diese besondere Anordnung und Ausgestaltung bringt einige Schwierigkeiten bei der Bestückung eines Leuchtenkörpers mit den Fassungen und im Zuge der Leiteranschlüsse mit sich. Bei manueller Verdrahtung geht man in der Regel so vor, daß man zunächst die Leiterenden in die Anschlußklemmen der betreffenden Fassung einsteckt, dann die Fassung in das Anbaugehäuse einrastet und dieses mit Fassung und angeschlossenen Leitern versehene Anbaugehäuse in der Leuchtenkörperwand verankert. Das ist umständlich.
Noch größere Probleme treten dann auf, wenn eine Leuchte automatisch verdrahtet werden soll, z.B. nach dem Prinzip der noch nicht veröffentlichten Patentanmeldung P 44 38 254.7, vorzugsweise mit Hilfe eines robotergesteuerten Leitungsverlegewerkzeugs. Denn ohne besonderen Aufwand ist der Roboter nicht in der Lage, die Arbeitsschritte der soeben geschilderten manuellen Verdrahtung oder einer ähnlichen nachzuvollziehen. Hier müssen andere Wege beschritten werden.
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Brökelmann, Jaeger & Busse GrtitSH.S CvV,
Der Erfindung liegt demzufolge im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, ein Anbaugehäuse für eine Leuchtenkörperwand für eine bzw. mit einer in ihm montierten bzw. montierbaren Lampenfassung in Vorschlag zu bringen, dessen neue Anordnung und Gestaltung die automatische Verdrahtung von solchen Anbaugehäusen zugeordneten Lampenfassungen problemlos ermöglicht.
Eine erste grundlegende Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß das Anbaugehäuse Mittel zu seiner vorübergehenden Verankerung am Ausschnitt der Leuchtenkörperwand in einer schon lagegerecht orientierten Vormontagestellung aufweist, in der es sich zumindest überwiegend noch im Innen— raum des Leuchtenkörpers befindet, und daß es in Flucht zu den seitlich an der in dem Anbaugehäuse befestigten Lampenfassung vorgesehenen Leitereinstecköffnungen in gegenüberliegenden Seitenwänden jeweils eine Öffnung zum Durchstecken eines Leiters aufweist.
Eine selbständige Alternativlösung zur Lösung der gestellten Aufgabe besteht im wesentlichen darin, d^ß das Anbaugehäuse Mittel zur vorübergehenden Verankerung seines vom sonstigen Gehäusekörper getrennt handhabbaren Bodens nahe seinem Öffnungsquerschnitt aufweist und mit Führungen versehen ist, längs denen der Boden vom Öffnungsquerschnitt in seine bestimmungsgemäße Endposition im Anbaugehäuse verschiebbar ist.
In diesem Fall kann der Gehäusekörper des Anbaugehäuses sofort in seiner endgültigen Zuordnung am Leuchtenwandausschnitt befestigt werden. Die Lampenfassung steht zur Verdrahtung im Innenraum des Leuchtenkörpers dadurch
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zur Verfügung, daß der sie tragende Bodenteil im Bereich des Öffnungsquerschnitts des Anbaugehäuses derart angeordnet ist, daß die Lampenfassung von den erforderlichen Seiten her frei zugänglich ist, also beispielsweise von vorn 5 oder den Seiten für den Leiteranschluß sowie von oben für den Prüfkopf. Um sodann die Lampenfassung an ihre Bestimmungsposition außerhalb der Leuchtenkorperstirnwand zu bringen, wird sie samt dem Boden längs der Führungen innerhalb des Gehäusegrundkörpers längsverschoben.
Der Boden kann trotz des Gedankens, ihn nach Ausführen der Leiteranschlüsse bezüglich des restlichen Anbaugehäuses zu verlagern, gleichwohl als gemeinsam mit dem sonstigen Gehäusekörper des Anbaugehäuses gefertigtes Bauteil ausgebildet sein, indem er in einer bezüglich des restlichen Anbaugehäusekörpers Öffnungsquerschnittsnahen Vormontagestellung mit diesem über als Sollbruchzonen ausgebildete Werkstoff brücken verbunden ist.
Als Folge dieser Ausgestaltungen des Anbaugehäuses im Rahmen der Erfindung ist sowohl die manuelle als vor allem auch die maschinelle Verdrahtung der später verborgen angeordneten Lampenfassungen wesentlich vereinfacht. Bei beiden Varianten ist die vormontierte Lampenfassung so bereitgehalten, daß sie vom Innenraum des Leuchtenkörpers her zugänglich ist, also vom üblichen Bewegungsraum des Leiter— verlegewerkzeugs aus. Die anzuschließenden Leiter können nahe der Leuchtenkorperstirnwand in die Lampenfassung eingesteckt und darin kontaktiert werden. Danach ist - und auch das kann mit Hilfe des Leiterverlegewerkzeugs automatisch durchgeführt werden - die bis dahin lediglich erst in einer Vormontagestellung befindliche Lampenfassung mittels
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einer linearen Bewegung aus der im Leuchtenkorperraum gelegenen Anordnung in ihre bestimmungsgemäße Position in Richtung außerhalb desselben zu verschieben.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben und auch aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
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Fig. 1 eine schematische Darstellung eines mit den erforderlichen Bauelementen und Leiterzügen bestückten Leuchtenkörpers einer Leuchte für Leuchtstofflampen, die mit zwei Anbaugehäusen an der Leuchtenkörperstirnwand ausgerüstet ist,
Fig. 2 eine schaubildliche, teilweise aufgeschnittene Darstellung eines mit einer Lampenfassung bestückten und in einer Leuchtenkörperwand in Vormontagestellung einsteckenden Anbaugehäuses entsprechend einer
ersten grundsätzlichen Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 das Anbaugehäuse nach Fig. 2 in seiner Endposition mit an die Lampenfassung angeschlossenen Leitern,
Fig. 4—7 die einzelnen Arbeitsschritte bei automatischer Verdrahtung,
Fig. 8 eine Ansicht auf eine zweite Ausführungsform, bei der das Anbaugehäuse an einer Leuchtenkörperstirnwand bereits endgültig verankert ist, sein mit ei—
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Brökelmann, Jaeger & Busse GmIsH *S Col. I .' I I
ner Lampenfassung bestückter Boden aber noch eine Vormontagestellung einnimmt,
Fig. 9 die Ausführungsform nach Fig. 8, wobei der Boden nun an das bestimmungsgemäße Ende des Anbaugehäuses
versetzt ist,
Fig. 10 und 11 Längsschnittdarstellungen zu den Figuren 8
und 9, und
10
Fig. 12 eine Ansicht auf den rückwärtigen bzw. leuchtenau-
ßenseitigen Teil der in Fig. 8 gezeigten Anordnung.
Fig. 1 zeigt eine insgesamt mit 10 bezeichnete Deckenraster-Einbauleuchte 10 für zwei nicht dargestellte, stirnseitig gesockelte Leuchtstofflampen in Röhrenform. Zur mechanischen Halterung und zum elektrischen Anschluß der Lampen dienen je zwei paarig angeordnete Lampenfassungen 11, von denen zwei an einer Leuchtenkörperstirnwand 12 und die beiden anderen in mit 13 bezeichneten Anbaugehäusen angeordnet sind.
Weitere Bauelemente einer Leuchtstoffleuchte sind, wie in Fig. 1 zeigt: Eine elektrische Anschlußklemme 14, zwei Vorschaltgeräte 15, eine Kondensatorfassung 16, sowie zwei Starter 17 mit den zugehörigen Starterfassungen 18. Für eine eventuell erforderliche Kompensation ist ein Kondensator 19 an die Kondensatorfassung 16 anschließbar. Diese Bauelemente sind mittels der notwendigen Vielzahl von Leiterabschnitten 21 elektrisch miteinander verbunden, und Leitungshalter 20 dienen der übersichtlichen wie vor allem sicheren Festlegung der Leitungen 21 .
Brökelmann, Jaeger S Busse GmbjH *£ Cd. &Idigr;
Während jede Lampe mit ihrem Sockel an einem Ende der Leuchte 10 bis knapp zur Leuchtenkörperstirnwand 12 heranreicht, ragt sie mit ihrem gegenüberliegenden Ende über die entsprechende Stirnwand 22 hinaus und taucht in einen durch jeweils ein Anbaugehäuse 13 künstlich verlängerten Einbauraum ein. Jedes Anbaugehäuse, im Fachjargon auch "Rucksack" genannt, wird vom Innenraum des wannenförmigen Leuchtenkör-Jfc pers 10 her durch einen Ausschnitt 23 in der Leuchtenkörperstirnwand 22 geschoben und verrastet am Rand des Ausschnitts 23 mit Hilfe von flanschrandnah angeformten, widerhakenartigen Rastzungen 24.
Fig. 2 zeigt eine erste konkrete Ausgestaltung eines nach der vorliegenden Erfindung ausgestalteten und angeordneten Anbaugehäuses, das dort mit Blickrichtung aus dem Innenraum des Leuchtenkörpers 10 zu sehen ist. Das Anbaugehäuse 13 ist im wesentlichen topfartig ausgebildet mit einem Boden 25, vier Seitenwänden 26, 27, 28 und 29 sowie mit einem Flansch 30 an seiner offenen Seite. Dem den Öffnungsquerschnitt 42 definierenden Flansch 30 sind die ge- *w nannten Rastmittel 24 angeformt. Insgesamt stellt das Anbaugehäuse ein einstückiges Spritzgießteil aus Kunststoff dar. Nahe seinem Boden 25 ist im Innenraum des Anbaugehäuses 13 eine Leuchtstofflampenfassung 31 angebracht. Dies geschieht in einem Vormontageschritt, bevor die Baueinheit Anbaugehäuse/Lampenfassung 13/31 im Wandausschnitt 23 der Leuchtenkörperstirnwand 22 verankert wird.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen im Hinblick auf die Erfindung einige Besonderheiten. Eine wesentliche ist die, daß bodennah am Gehäusekör-
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per Federzungen 41 angeformt sind, mit deren Hilfe sich das Anbaugehäuse 13 in der dargestellten Vormontagestellung im Leuchtenwandausschnitt 23 verankern läßt. Diese Einbaustellung ist schon lagegerecht orientiert, doch befindet sich praktisch das gesamte Anbaugehäuse 13 noch innerhalb des Leuchtenraumes, wo - und das ist wichtig - die Lampenfassung für eine insbes. automatische Verdrahtung bereitgehalten ist.
Wie weiterhin aus Fig. 2 zu sehen ist, weist die Seitenwand 27 (wie auch die ihr gegenüberliegende Seitenwand 28) einen Wanddurchbruch als Durchstecköffnung 34 für einen elektrischen Leiter 21 auf. Die Durchstecköffnung 34 befindet sich in Flucht zu einer Leitereinstecköffnung 33, die jeweils an der betreffenden schmalen Außenseite der am Boden 25 befestigten Lampenfassung 31 angeordnet ist.
Zur knickfreien Führung des Leiters 21 und seines führenden abisolierten Endes ist der Abstand zwischen der Anbaugehäusewand 22 und der Lampenfassung 31 von einem Führungskanal 32 überbrückt. An den Außenseiten der Seitenwände 27 und 28 des Anbaugehäuses 13 sind weitere, jeweils aus zwei parallelbeabstandeten Rippen 46a bestehende Führungen 46 angeformt, die sich jeweils von der Durchstecköffnung 34 bis zur Öffnungsebene 42 (Topföffnung) des Anbaugehäuses 13 erstrecken und den Flansch 30 als Randausklinkung einschneiden. Die Rippen 46a haben zweckmäßig einen derartigen Abstand voneinander, daß die Isolierumhüllung eines üblicherweise verwendeten Leiters 21 leicht klemmend in der Führungsrinne gehalten werden kann.
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Eine zweite Besonderheit des dargestellten Ausführungsbeispiels besteht darin, daß die obere oder Deck-Wand 29 des Anbaugehäuses 13 einen Wanddurchbruch 45 aufweist, der oberhalb der Fassung 31 angeordnet ist und dazu dient, daß nach erfolgter Verdrahtung der Lampenfassung 31 der Prüfkopf eines elektrischen Funktionstestgeräts in an sich bekannter Weise an die Fassung 31 ansetzbar ist.
Nach Abschluß der zu der Konstellation entsprechend Fig. 2 führenden, von einem robotergesteuerten Leiterverlegewerkzeug problemlos innerhalb des Leuchtenraumes ausführbaren Arbeiten wird das fertige Anbaugehäuse 13 aus seiner Vormontagestellung in die endgültige Position, wie sie in Fig. 1 und vor allem in Fig. 3 dargestellt ist, verschoben.
Auch das kann ein Roboterwerkzeug bewerkstelligen. Dabei rasten die Federzungen 41 automatisch aus, während in der Endmontageposition die flanschrandnahen Rastzungen 24 die feste Verankerung des Anbaugehäuses 13 am Leuchtenwandausschnitt 22 übernehmen.
Die einzelnen wesentlichen Arbeitsschritte sind nochmals in den Fig. 4 bis 7 übersichtlich zusammengestellt, und zwar zeigen Fig. 4 die Festlegung des Anbaugehäuses 13 an der Leuchtenkörperwand 22 in der Montageposition, Fig. 5 die Stellung des Leiterverlegewerkzeugs 38 für automatische Verdrahtung unmittelbar vor dem Anschluß eines Leiters 21 mit bereitgestelltem abisoliertem Leiterende 21a, Fig 6 die fertig verdrahtete Einheit und Fig. 7 schließlich den Endmontagezustand der Baugruppe am Leuchtenblech. Fig. 4 bis 6 zeigen außerdem die Ausbildung eines Seitenwandfensters 34a im hinteren Teil der Seitenwand 27 {ein entsprechendes Fenster ist in der nicht sichtbaren gegenüberliegenden Seiten-
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wand ausgebildet), das groß genug ist, um den Arbeitskopf 40 des Leiterverlegewerkzeugs 38 nahe genug an die Leitereinstecköffnungen der Lampenfassung 31 heranbringen zu können, so daß die gespendete Leitung 21 mit ihrem abisolierten Ende 21a unmittelbar, d.h. frei, in die Anschlußklemmen der Lampenfassung 31 eingesteckt werden kann.
Das Lösungsprinzip, die Verdrahtung bei im Leuchtengehäuse eingerücktem Zustand des Anbaugehäuses vorzunehmen und das Anbaugehäuse in entsprechender Position an der Leuchtenkörperwand zu fixieren, hat noch einen entscheidenden weiteren Vorteil, wenn man diese Anordnung im Anschluß an die Verdrahtung so beläßt bis zur Verwendung der Leuchte durch den Kunden, der das Anbaugehäuse dann gewissermaßen 'mit einem Griff in die bestimmungsgemäße Postion außerhalb der Leuchtenkörperwand verschiebt. Solange sich nämlich das Anbaugehäuse noch nicht in seiner endgültigen Lage außerhalb des Leuchtenkörpers befindet, benötigt die Leuchte insgesamt ein geringeres Verpackungsvolumen, und es stehen, während sie noch mehrfach vor ihrem Einbau gehand— habt wird, auch keine nach außen vorragenden Bauteile im Wege.
Im Unterschied zu der bisher beschriebenen Ausführung ist bei der zweiten konkreten Gestaltung des Erfindungsgegenstandes entsprechend Fig. 8 bis 12 der Boden 25 des Anbaugehäuses 13 nicht unverrückbar fester Bestandteil des letzteren, sondern als besonderes Teil ausgebildet.
In der Vormontagestellung nach den Fig. 8 und 10 befindet sich der Boden 25 als Träger für eine Lampenfassung 31 im Bereich des Öffnungsquerschnitts 42 des Anbaugehäu-
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ses, verschließt also gewissermaßen die Topföffnung des An— baugehäuses 13. Beim konkret gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Boden 25 mittels Rastorganen bzw. Federzungen 41 in das öffnungsseitige Ende, etwa in der Ebene des Flansches 30, im Anbaugehäuse-Grundkörper eingerastet. Deshalb kann letzterer, wie aus den Zeichnungen ersichtlich, von vornherein in endgültiger Plazierung an der Leuchtenkörperwand 22 angebracht werden. Dennoch ist die Lampenfassung 31 auf der zum Innern des Leuchtengehäuses weisenden Seite der Gehäusestirnwand 22 von allen Seiten, mit Ausnahme ihres Bodens ihrer an der Bodenplatte 25 anliegenden Rückseite, frei zugänglich. Es versteht sich, daß sich an die derart freistehend bereitgehaltene Lampenfassung 31 problemlos mittels eines Leiterverlegewerkzeugs die Anschlußdrähte anschließen lassen, wobei es gleichgültig ist, ob die Lampenfassung 31 Leitereinstecköffnungen 33 auf ihrer Frontseite oder, wie in der Zeichnung gezeigt, an ihren beiden Schmalseiten aufweist.
Nach vollzogenem Anschluß der Leiter 21, wird der Boden 25 mit der an ihm befestigten Lampenfasung 31 in Richtung des Pfeils 47 in Fig. 8 nach hinten geschoben, so daß er aus der Öffnungsebene 42 an das hintere Ende des Anbaugehäuses 13 in dessen eigentlichen Bodenquerschnitt gelangt. Selbstverständlich muß der Weg, den dabei auch die Leiter zurücklegen, zuvor durch Fördern einer entsprechenden Drahtüberlänge berücksichtigt werden.
Um eine sichere Verlagerung der Bodenplatte 25 zu erreichen, sind an den Innenseiten der Anbaugehäusewände 26 und 29 Führungen 43 in Form von Nuten ausgebildet, mit denen entsprechende Federn 43a bzw. die Federzungen 41 des
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Bodens formschlüssig zusammenwirken. Die Verankerung des Bodens 25 in seiner bestimmungsgemäßen Endlage im Bodenquerschnitt des Anbaugehäuses 13 erfolgt mit denselben Federrastzungen 41 , mit denen zuvor die Montageposition im Öffnungsquerschnitt gesichert war. Ein 'Durchschieben' des Bodens 25 verhindern an der Rückseite des Anbaugehäuses 13 angeformte Anschläge 48.
Der Boden 25 kann, wie zuvor beschrieben, ein vom rohrförmigen Grundkörper des Anbaugehäuses 13 getrenntes und getrennt zu fertigendes plattenartiges Teil sein. Man kann ihn jedoch auch in derselben Spritzgießform in einem einzigen Arbeitsgang miterzeugen, und zwar in werkstoffeinheitlich-stoffschlüssiger Zuordnung, indem man beispielsweise die Federzungen über als Sollbruchstellen dienende dünne Werkstoffbrücken im Bereich des Flansches 30 an den Anbaugehäuse-Grundkörper anformt. Die Sollbruchstelle reißt dann auf, wenn man beginnt, den Boden 25 innerhalb des Anbaugehäuse-Grundkörpers nach hinten zu verschieben.
Eine gemeinsame Besonderheit beider grundlegender Verkörperungen der Erfindung ist in der Bereitstellung der Lampenfassung 31 innen im Leuchtengehäuse vor der Ebene der Leuchtenkörperstirnwand 22 zu sehen, um die Leiter, Vorzugsweise maschinell im Zuge der automatischen Verdrahtung der gesamten Leuchte, an die Fassung 31 anschließen zu können. Sodann wird die Lampenfassung 31, entweder für sich allein entsprechend der in den Fig. 8 bis 12 oder mitsamt dem Anbaugehäuse 13 nach der in den Figuren 2 bis 7 gezeigten Ausführung in die bestimmungsgemäße Position außerhalb des eigentlichen Leuchtenkörperhohlraums versetzt.

Claims (10)

  1. Brökelmann, Jaeger S Busse GmbH &xgr;? £&sfgr;>. ; ;
    - 13 -
    Ansprüche
    1 . Anbaugehäuse für eine Leuchtenkörperwand für eine bzw. mit einer in ihm montierten bzw. montierbaren Lampenfassung, wobei das aus Isolierstoff bestehende Anbaugehäuse etwa topfförmig ausgebildet ist mit einem Boden, Seitenwänden und einer ins Leuchteninnere weisenden Öffnung, derem Rand Rastmittel zur Verankerung des mit seinem Boden bezüglich der Leuchtenkörperwand nach außen weisend angebrachten Topfes an einem Ausschnitt der Leuchtenkörperwand zugeordnet sind und die Lampenfassung bodennah im Innern des Topfes anzubringen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbaugehäuse (13) Mittel zu seiner vorübergehenden Verankerung am Ausschnitt der Leuchtenkörperwand (22) in einer schon lagegerecht orientierten Vormontagestellung aufweist, in der es sich zumindest überwiegend noch im Innenraum des Leuchtenkörpers (10) befindet, und daß es in Flucht zu den seitlich an der in dem Anbaugehäuse befestigten Lampenfassung (31) vorgesehenen Leitereinstecköffnungen (33) in gegenüberliegenden Seitenwänden (27, 28) jeweils eine Öffnung (34) zum Durchstecken eines Leiters (21) aufweist.
  2. 2. Anbaugehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich anbaugehauseaußenseitig jeder Öffnung (34) eine - insbesondere von zwei zueinander parallelen Längsrippen (46a) ausgebildete - rinnenartige, bis zur Topföffnung reichende Führung (46) für die Leiter (21) anschließt.
  3. 3. Anbaugehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchstecköffnungen (34) als Seiten—
    Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH "IS?: CcJ. .".'"I .".
    _ 14 _
    wandfenster (34a) und so groß ausgebildet sind, daß der Arbeitskopf (40) eines automatischen Leiterverlegewerkzeugs (38) mindestens teilweise durch die Seitenwandebene greifen kann.
    5
  4. 4. Anbaugehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur vorübergehenden Fixierung des Anbaugehäuses (13) am Ausschnitt (23) der Leuchtenkörperwand (22) aus bodennah am Anbaugehäuse (13) angeformten Federzungen (41) zur lösbaren Rastverbindung mit dem Leuchtenwandausschnitt (23) bestehen.
  5. 5. Anbaugehäuse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Anbaugehäuse (13) Mittel zur vorübergehenden Verankerung seines vom sonstigen Gehäusekörper getrennt handhabbaren Bodens (25) nahe seinem Öffnungsquerschnitt (42) aufweist und mit Führungen (43) versehen ist, längs denen der Boden (25) vom Öffnungsquerschnitt (42) in seine bestimmungsgemäße Endposition im Anbaugehäuse (13) verschiebbar ist.
  6. 6. Anbaugehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (25) im Bereich des Öffnungsquerschnitts (42) mittels Rastelementen (41) am Anbaugehäuse (13) verankerbar ist.
  7. 7. Anbaugehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (25) mittels derselben Rastmittel (41) in seiner bestimmungsgemäßen Endposition im Anbaugehäuse (13) festlegbar ist.
    Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH VCCS. : :
  8. 8. Anbaugehäuse nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß als vom sonstigen Körper des Anbaugehäuses (13) getrennt gefertigtes Bauteil ausgebildet ist.
  9. 9. Anbaugehäuse nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (25) als gemeinsam mit dem sonstigen Gehäusekörper des Anbaugehäuses (13) gefertigtes Bauteil ausgebildet ist und in einer öffnungsquerschnittsnahen Vormontagestellung mit diesem über als Sollbruchzonen ausgebildete Werkstoffbrücken verbunden ist.
  10. 10. Anbaugehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckwand (44) einen Durchbruch (45) zum Ansetzen eines Testkopfes für die elektrische Funtionsprüfung der verdrahteten Lampenfassung (31) aufweist, wobei der Durchbruch (45) nahe dem bodenseitigen Ende des Anbaugehäuses (13) in dessen Vormontagestellung aus einem Bereich innerhalb des Leuchtenkorpergehauses zugänglich ist.
DE29505451U 1995-03-31 1995-03-31 Anbaugehäuse für eine Lampenfassung in Leuchtengehäusen Expired - Lifetime DE29505451U1 (de)

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DE29505451U1 true DE29505451U1 (de) 1995-06-01

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ID=8006154

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DE29505451U Expired - Lifetime DE29505451U1 (de) 1995-03-31 1995-03-31 Anbaugehäuse für eine Lampenfassung in Leuchtengehäusen

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0787944A1 (de) 1996-01-31 1997-08-06 Vossloh Schwabe GmbH Platzsparende Fassung
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