DE29504289U1 - Dekorleuchte - Google Patents
DekorleuchteInfo
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- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/0001—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
- G02B6/0011—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being planar or of plate-like form
- G02B6/0033—Means for improving the coupling-out of light from the light guide
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21W—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
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- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
• ·
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dekorleuchte.
Es ist bekannt, Dekorleuchten mit lüsterartigen Kristallelementen
zu versehen, um durch Funkeln ihr Aussehen zu verbessern.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine optisch ansprechende, einfach aufgebaute Dekorleuchte bereitzustellen, die sich
durch einen besonders starken und eigentümlichen Funkel-Effekt auszeichnet.
Es wird erfindungsgemäß mit der in Anspruch 1 gekennzeichneten Dekorleuchte erreicht. In den Unteransprüchen
sind vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Dekorleuchte wiedergegeben. Im Anspruch 1 wird
eine Anwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Dekorleuchte aufgezeigt.
Der Lichtleitkörper der erfindungsgemäßen Dekorleuchte
besteht vorzugsweise aus einer Glasplatte, die auf beiden Seitenflächen facettierte Glasabschnitte aufweist. Die
Lichtquelle wird vorzugsweise durch mehrere Glasfasern gebildet, deren Lichtaustrittsflächen über eine der
Schmalseiten der Glasplatte verteilt sind, die die Lichteinfallfläche
des Lichtleitkörpers darstellt.
Durch mehrfache Totalreflektion an den Seitenflächen der
Platte wird zumindest ein Teil des an der einen Schmalseite eintretenden Lichts in der Platte bis zur gegenüberliegenden
Schmalseite der Platte weitergeleitet, wo das mehrfach total reflektierte Licht in den freien Raum
austritt, wobei es bei einem plattenförmigen Lichtleit-
körper als Licht streif en auf den Boden, eine Wand oder dergleichen Nutz- oder sonstige Fläche fällt.
Der Lichtstreifen kann dazu verwendet werden, beispielsweise eine Richtung, eine Begrenzung oder dergleichen auf
dem Boden, der Wand oder dergleichen Fläche zu markieren.
An den Stellen der Seitenflächen, an denen die facettierten Glasabschnitte angeordnet sind, findet keine Totalreflektion
statt. Vielmehr tritt dort das Licht aus dem Lichtleitkörper in die facettierten Glasabschnitte ein, wobei
die Facetten ein starkes Funkeln hervorrufen.
Die beiden Seitenflächen des Lichtleitkörpers, an denen die
Totalreflektion erfolgt, sind vorzugsweise eben ausgebildet. Sie können jedoch auch eine andere Form aufweisen,
beispielsweise mehr oder weniger stark gekrümmt sein. Wesentlich ist lediglich, daß sie zu einer mehrfachen
Totalreflektion führen, die zum Austritt wenigstens eines Teils des Lichts an der Lichtaustrittsfläche des Lichtleitkörpers
führt.
Die beiden Seitenflächen des Lichtleitkörpers sind vorzugsweise
planparallel ausgebildet. Damit können mehrere Lichtleitkörper aus einer größeren Platte durch Herausschneiden
erhalten werden. Es ist jedoch auch möglich, daß die beiden Seitenflächen des Lichtleitkörpers quer zur Lichtdurchtrittsrichtung
keilförmig zusammenlaufen. Damit weist der zur Markierung verwendete Lichtstreifen eine Pfeilform
auf, ist also zur Richtungsmarkierung besonders gut geeignet.
Wenn der Lichtleitkörper als Platte ausgebildet ist, weist diese vorzugsweise eine rechteckige Form auf. Das heißt,
die Lichteinfallfläche und die Lichtaustrittsfläche des Lichtleitkörpers sind eben und verlaufen parallel zuein-
ander. Die Lichteinfallfläche und die Lichtaustrittsfläche
des Lichtleitkörpers können jedoch auch eine andere Form besitzen, beispielsweise kann die Lichtaustrittsfläche sich
zur Mitte der Platte hin verjüngen, z.B. unter Bildung eines Bogens. Die facettierten, transparenten Abschnitte
sind vorzugsweise Elemente, die auf die Seitenflächen des Lichtleitkörpers z.B. aufgeklebt sein können. Es ist jedoch
auch möglich, den Lichtleitkörper mit den facettierten, transparenten Abschnitten einstückig auszubilden.
Die facettierten transparenten Abschnitte sind vorzugsweise pyramidenförmig ausgebildet, wobei die Basisfläche der
Pyramide auf der Seitenfläche des Lichtleitkörpers sitzt. Ein besonders lebhaftes Funkeln wird erzielt, wenn die
pyramidenförmigen, transparenten Abschnitte eine unterschiedliche Größe besitzen.
Vorzugsweise sind die facettierten, transparenten Abschnitte an beiden Seitenflächen des Lichtleitkörpers
vorgesehen. Dabei ist es vorteilhaft die facettierten Abschnitte an einer Seitenfläche zu den Abschnitten an der
anderen Seitenfläche versetzt anzuordnen. Damit funkelt auf einer Seite das Licht, das an den Facetten der Abschnitte
dieser Seite aus- und durch den Lichtleitkörper quer hindurchtritt, und zusätzlich das Licht, das an den Facetten
der Abschnitte der anderen Seite reflektiert wird.
Nachstehend ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Dekorleuchte anhand der Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht der Dekorleuchte;
Figur 2 den Ausschnitt A in Figur 1 in vergrößerter Wiedergabe ;
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie IH-III in Figur 1;
Figur 4 die Draufsicht auf eine mit der Dekorleuchte erzeugte Lichtmarkierung.
Gemäß Figur 1 und 3 weist die Dekorleuchte einen Lichtleitkörper 1 in Form einer rechteckigen Glasplatte mit
planparallelen Seitenflächen 2 und 3 auf.
An den beiden Seitenflächen 2,3 des Lichtleitkörpers 1 ist
eine Vielzahl von pyramidenförmigen Glaselementen oder abschnitten 4 angeordnet. Die Glaselemente 4 sind mit ihrer
Pyramidenbasisflache auf den Seitenflächen 2,3 aufgeklebt.
Wie in Figur 2 dargestellt, weisen die pyramidenförmigen Elemente 4 jeweils acht Pyramidenflächen oder Facetten auf.
Die pyramidenförmigen Elemente 4 sind unterschiedlich groß.
Die pyramidenförmigen Elemente 4 bedecken dichtgedrängt an dem unteren Teil des Lichtleitkörpers 1 zwei sichelförmige
Streifen oder Bereiche 5 und 6 auf der einen Seitenfläche 2 des Lichtleitkörpers 1 und einen sichelförmigen Bereich 7
auf der anderen Seitenfläche 3. Wie aus Figur 3 ersichtlich, sind die Elemente 4 bzw. Bereiche 5 und 6 an
der einen Seitenfläche 2 zu dem Bereich 7 auf der anderen Seitenfläche 3 versetzt angeordnet.
Die obere Schmalseite 8 der Platte bildet die Lichteinfallfläche
des Lichtleitkörpers 1, und die untere Schmalseite 9 die Lichtaustrittsfläche.
Auf die Schmalseite 8 ist ein U-Profil 20 gesteckt, das mit
seinen U-Seiten die beiden Seitenflächen 2,3 übergreift. Das U-Profil 20 bildet eine kammförmige Halterung für die
Lichtquelle, die aus einer Vielzahl von Glasfasern 10 besteht. Die Glasfasern 10, sind mit ihren Lichtaustritts-
flächen entlang der Schmalseite 8 des Lichtleitkörpers 1 verteilt angeordnet und mit ihren Enden in Bohrungen 11 der
kammförmigen Halterung 20 g gesteckt.
Der plattenförmige Lichtleitkörper 1 ist an einer Blende 12
befestigt, die durch eine Platte gebildet wird, die einen rechteckigen Schlitz 13 besitzt, in dem der als Platte
ausgebildete Lichleitkörper 1 steckt. Die Blende 12 ist auf beiden Seiten des Lichtleitkörpers 1 mit Halteflächen 14
versehen, an denen der Lichtleitkörper 1 z.B. durch Kleben und/oder nicht dargestellte mechanische Befestigungsmittel,
wie Bolzen, befestigt ist.
Die Blende 12 kann mit nicht dargestellten Befestigungselementen,
wie Klammern, versehen sein, um die Leuchte mit ihrem oberen Abschnitt, an dem die Lichtleitfasern 10
befestigt sind, z.B. in eine Ausnehmung in der Decke zu stecken und daran zu befestigen, wobei die Blende 12 die
Deckenausnehmung nach unten abschließt.
Das Licht der Lichtleitfasern 10 fällt an der Schmalseite 8 in den Lichtleitkörper 1 ein, und wird dann durch die
Seitenflächen 2,3 durch mehrmalige Totalreflektion, wie durch den in Figur 3 dargestellten Lichtweg 15 veranschaulicht,
zum Teil zu der Lichtaustrittsfläche 9 weitergeleitet, wo es in den freien Raum austritt und auf
eine darunterliegende Fläche in Form von einem Streifen 16 fällt. Der Teil des Lichts der Lichtleitfasern 10, der auf
die Seitenflächen 2 und 3 mit einem Winkel auftrifft, der
kleiner ist als der Grenzwinkel dder Totalreflektion wird hingegen gebrochen und bildet Streifen 17 und 18 beiderseits
des Streifens 16.
An den Stellen der Seitenflächen 2,3 des Lichtleitkörpers
1, an denen die facettierten Elemente 4 angeordnet sind, findet hingegen keine Totalreflektion statt. Vielmehr tritt
-S-
dort das Licht vom Lichtleitkörper 1 in die facettierten Elemente 4 ein. Durch die Facetten der Elemente 4 wird dann
ein starkes Funkeln hervorgerufen.
Die Seitenflächen 2, 3 und/oder die untere Schmalseite 9
des Lichtleitkörpers 1 können auch sandbestrahlt, bedampft oder bedruckt sein. Beispielsweise kann durch Sandstrahlen
ein Wort, z.B. "Notausgang", auf der Schmalseite 9 des Lichtleitkörpers 1 abgebildet werden, welches dann auf den
Boden reflektiert wird.
Wie in Figur 4 dargestellt, können durch mehrere z.B. an der Decke im Abstand hintereinander angeordnete erfindungsgemäße
Dekorleuchten auf dem Fußboden hintereinander Lichtstreifen 16 bis 18 gebildet werden, die beispielsweise eine
Richtung 19 z.B. zum Ausgang eines Gebäudes markieren können.
Claims (21)
1. Dekorleuchte mit wenigstens einer Lichtquelle und einem Lichtleitkörper aus transparentem Material, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (1) eine Fläche (8) zum Einfall des Lichts der Lichtquelle, zwei
gegenüberliegende Seitenflächen (2,3) zur Weiterleitung des Lichts von der Lichteinfallfläche (8) zur
gegenüberliegenden Fläche (9) zum Lichtaustritt und an wenigstens einer Seitenfläche (2,3) facettierte Abschnitte
(4) aus transparentem Material aufweist.
2. Dekorleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenflächen (2,3) des Lichtleitkörpers
(1) eben ausgebildet sind.
3. Dekorleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenflächen (2,3) des Lichtleitkörpers
(1) planparallel ausgebildet sind.
4. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsfläche (9) eben ausgebildet ist.
5. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichteinfallsfläche (8)
und die Lichtaustrittsfläche (9) planparallel ausgebildet sind.
6. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (1)
plattenförmig ausgebildet ist, wobei die Lichteinfallsfläche (8) und die Lichtaustrittsfläche (9) durch zwei
einander gegenüberliegende Schmalseiten der Platte gebildet werden.
7. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die facettierten, transparenten
Abschnitte (4) eine unterschiedliche Größe und/oder Form aufweisen..
8. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die facettierten, transparenten
Abschnitte (4) pyramidenförmig ausgebildet sind und mit ihrer Pyramidenbasisflache an der Seitenfläche
(2,3) des Lichtleitkörpers (1) angeordnet sind.
9. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die facettierten, transparenten
Abschnitte (4) an beiden Seitenflächen (2,3) des Lichtleitkörpers (1) vorgesehen sind, wobei die facettierten,
transparenten Abschnitte (4) an einer Seitenfläche (2 bzw. 3) zu den Abschnitten (4) an der
anderen Seitenfläche (3 bzw. 2) versetzt angeordnet sind.
10. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die facettierten, transparenten
Abschnitte (4) die Seitenfläche (n) bereichsweise bedecken.
11. Dekorleuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (5,6,7) durch quer zur Lichtdurchtrittsrichtung
(15) verlaufende Streifen gebildet sind.
12. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die facettierten, transparenten
Abschnitte (4) auf der der Lichtaustrittsfläche (9) zugewandten Seite der Seitenfläche (n) (2,3) angeordnet
sind.
13. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle durch
mehrere Lichtleitfasern (10) gebildet wird, die mit ihren Lichtaustrittsflächen über die Lichteinfallfläche
(8) des Lichtleitkörpers (1) verteilt sind.
14. Dekorleuchte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Lichtleitfasern (10) in den Bohrungen
(11) einer an der Lichteinfallsfläche (8) angeordneten Halterung (20) angeordnet sind.
15. Dekorleuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (20) als U-Profil ausgebildet ist,
das die beiden Seitenflächen (2,3) des Lichtleitkörpers (1) umgreift.
16. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bereich zwischen der
Lichteinfallfläche (8) und den facettierten, transparenten Abschnitten (4) eine den Lichtleitkörper (1) umschließende
Blende (12) vorgesehen ist.
17. Dekorleuchte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (1) an der Blende (12) befestigt
ist.
18. Dekorleuchte nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Blende (12) Befestigungselemente
zur Befestigung der Leuchte an einer Wandoder Deckenausnehmung oder einem Gehäuse aufweist.
19. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (1)
und/oder die facettierten, transparenten Abschnitte (4) aus Glas, insbesondere Kristallglas, bestehen.
20. Dekorleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die facettierten, transpa-
renten Abschnitte (4) durch facettierte, transparente
Elemente gebildet werden.
21. Dekorleuchte nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die facettierten, transparenten Elemente auf den
Lichtleitkörper (1) aufgeklebt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504289U DE29504289U1 (de) | 1995-03-13 | 1995-03-13 | Dekorleuchte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504289U DE29504289U1 (de) | 1995-03-13 | 1995-03-13 | Dekorleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29504289U1 true DE29504289U1 (de) | 1995-05-04 |
Family
ID=8005286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29504289U Expired - Lifetime DE29504289U1 (de) | 1995-03-13 | 1995-03-13 | Dekorleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29504289U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19605371A1 (de) * | 1996-02-14 | 1997-08-21 | Willing Gmbh Dr Ing | Scheibenleuchte mit unterteilten Lichtleitscheiben |
| DE19714039A1 (de) * | 1997-04-04 | 1998-10-08 | Moewa Warenhandel Gmbh | Beleuchtete Dekorationsartikel |
| DE102010031858A1 (de) * | 2010-07-22 | 2012-01-26 | Thomas Henk | Wittgensteiner-Feuerzauber |
-
1995
- 1995-03-13 DE DE29504289U patent/DE29504289U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19605371A1 (de) * | 1996-02-14 | 1997-08-21 | Willing Gmbh Dr Ing | Scheibenleuchte mit unterteilten Lichtleitscheiben |
| DE19605371B4 (de) * | 1996-02-14 | 2009-06-18 | Dr. Ing. Willing Gmbh | Scheibenleuchte mit mehreren Lichtleitplatten und gewölbten Abdeckscheiben |
| DE19714039A1 (de) * | 1997-04-04 | 1998-10-08 | Moewa Warenhandel Gmbh | Beleuchtete Dekorationsartikel |
| DE102010031858A1 (de) * | 2010-07-22 | 2012-01-26 | Thomas Henk | Wittgensteiner-Feuerzauber |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950614 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19981201 |