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DE29504113U1 - Luftverbesserungs-Gerät - Google Patents

Luftverbesserungs-Gerät

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Publication number
DE29504113U1
DE29504113U1 DE29504113U DE29504113U DE29504113U1 DE 29504113 U1 DE29504113 U1 DE 29504113U1 DE 29504113 U DE29504113 U DE 29504113U DE 29504113 U DE29504113 U DE 29504113U DE 29504113 U1 DE29504113 U1 DE 29504113U1
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DE
Germany
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water
air
housing
front door
connection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29504113U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwille Elektronik Produktions- und Vertriebs De
Original Assignee
SCHWILLE ELEKTRONIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHWILLE ELEKTRONIK GmbH filed Critical SCHWILLE ELEKTRONIK GmbH
Priority to DE29504113U priority Critical patent/DE29504113U1/de
Publication of DE29504113U1 publication Critical patent/DE29504113U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Gas After Treatment (AREA)

Description

42194 20. Dezember 1994
Al/Gr
Anmelder: Schwüle-Elektronik GmbH
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Luftverbesserungs-Gerät, welches &iacgr;&ogr; in Privaträumen, vor allem jedoch in Büroräumen und Industrieräumen primär zur Einhaltung einer bestimmten Luftfeuchtigkeit und sekundär zum Reinigen der Luft eingesetzt wird.
Dies ist einerseits für das Wohlbefinden der sich darin aufhaltenden Menschen wichtig, da eine zu stark abgesunkene Luftfeuchtigkeit, wie sie insbesondere beim Betrieb von Zentralheizungen in diesen Räumen auftritt, die allgemeine Schadstoffbelastung der Luft und damit der Atemorgane der Menschen erhöht, wodurch Allergien und Infektionserkrankungen begünstigt werden.
Andererseits ist eine bestimmte Luftfeuchtigkeit notwendig, um die statische Aufladung z.B. von Teppichböden zu reduzieren und damit den störungsarmen Betrieb elektronischer Geräte und auch von Produktionsanlagen sicherzustellen.
Für die Befeuchtung von kleineren Räumen sind kompakte Geräte mit ca. maximal 60 cm Kantenlänge im Handel erhältlich. Dabei wird die Luft durch mit Wasser befeuchtete Matten oder Ähnliches geleitet, oder Wasser wird in verdampfter Form der Raumluft beigemischt, wobei durch letztere Maßnahme allerdings keine zusätzliche Reinigung der Raumluft gegeben ist.
Für den Einsatz in Räumen ab ca. 50 qm müßte entweder eine Vielzahl solcher Kompaktgeräte eingesetzt werden, oder ein entsprechend leistungsstarkes, größeres Gerät, für
dessen Herstellung dann entsprechend hohe Vorkosten für die Herstellung der Gehäuseteile etc. notwendig wären. Darüber hinaus steigt mit der Leistung des Einzelgerätes wegen der hindurchtransportierten Luft- und Wassermengen auch der Geräuschpegel, so daß mit zunehmender Gerätegröße zunehmender Aufwand für die Geräuschdämmung getrieben werden muß.
Es ist daher die Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung,
&iacgr;&ogr; ein Luftverbesserungsgerät zur Verfügung zu stellen, weiches einfach und kostengünstig herzustellen ist und dennoch im Vergleich zu seinen Außenabmessungen eine optimale Befeuchtungsleistung erbringt, die Raumluft zusätzlich reinigt und im Sommer auch zur Entfeuchtung der
is Raumluft eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Verwendung des mit Frischwasseranschluß, Abwasseranschluß, Elektroanschluß, elektrischen Sicherheitseinrichtungen, Wasserpumpe und eventuell Wasserauslaufsicherung sowie Wasserheizung ausgestatteten Gehäuses handelsüblicher Haushalts-Spülmaschinen, die in sehr großen Stückzahlen und damit sehr kostengünstig hergestellt werden können, ist ein sehr kostengünstiges Umrüsten bzw. Ergänzen des Gehäuses zu dem erfindungsgemäßen Luftverbesserungs-Gerät möglich.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftbefeuchtern, die nur dann ein Heizelement aufweisen, wenn das Wasser in Dampfform übergeführt und in dieser Form der Raumluft zugeführt werden soll, wird beim erfindungsgemäßen Gerät das Wasser lediglich erwärmt, aber nicht vollständig verdampft, und die Raumluft in Berührung mit diesem möglichst fein verteilten Wasser in Form eines Wasservorhanges gebracht.
Der Wasservorhang wird auf einfache Art und Weise und entsprechend kostengünstig erzeugt, indem im obersten Bereich des Innenraumes des Gehäuses mit einer Vielzahl von entlang wenigstens einer Mantellinie angeordneten Austrittsöffnungen ausgestattete Rohre, die mit dem im Kreislauf umgepumpten, aufgeheizten Wasser versorgt werden, angeordnet sind. Dabei können diese Rohre entweder quer durch den Raum verlaufen, beispielsweise unmittelbar hinter der Fronttüre und parallel zu dieser, so
&iacgr;&ogr; daß ein parallel zur Fronttür entstehender Wasservorhang gegeben ist durch die Vielzahl kleiner, eng nebeneeinander herabiaufender Wasserfäden. Deren Effizienz kann erhöht werden, wenn anstelle einfacher Austrittsöffnungen in den Rohren Düsen angeordnet sind, die das Wasser zu einem
is feinen Nebel versprühen.
Eine andere Lösung besteht darin, diese Rohre mit ihren Austrittsöffnungen entlang der inneren Umfangswände des Gehäuses anzuordnen, und die Austrittsöffnungen schräg nach unten gegen diese Umfangswände zu richten, so daß ein ständiger Wasserfilm entlang der gesamten Umfangswände herabläuft.
Dieses Wasser ist selbstverständlich im Kreislauf umgepumpt und wird mehrfach benutzt, und nur der für die Befeuchtung verbrauchte Teil wird ständig durch Frischwasser ergänzt. Ansonsten erfolgt ein Austausch des benutzten Wassers nur in vorgegebenen Zeitintervallen, beispielsweise alle 24 Stunden, automatisch durch die Steuerung, um einer Bekeimung des Wassers zu begegnen.
Durch diesen regelmäßigen Austausch kann auch auf den Einsatz von keimabtötenden Chemikalien vollständig verzichtet werden. Gerade diese Verunreinigung des benutzten Wassers stellt bei handelsüblichen Kompaktgeräten, insbesondere den mit Wasser getränkten Filtermatten arbeitenden Geräten ein großes Problem dar.
Die Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen befinden sich dabei innerhalb der Fronttür. Eine solche Fronttür kann
• · I ItII
passend separat angefertigt und am Gehäuse befestigt werden, oder die mit dem Gehäuse gelieferte, geschlossene Fronttür der handelsüblichen Spülmaschine kann entsprechend umgearbeitet werden.
Durch Anordnung eines seiner Drehzahl und damit seiner Leistung gesteuerten Ventilators in der Lufteintrittsöffnung der Fronttür wird der Luftstrom gegen die Rückseite des Gerätes gedrückt und läuft entlang dieser nach oben bzw. &iacgr;&ogr; unten sowie über die Seitenflächen zurück zur Fronttür.
Es hat sich daher erwiesen, daß die Befeuchtungsleistung bei Anordnung der Rohre mit den Wasseraustnttsöffnungen lediglich entlang des oberen Bereiches der inneren is Umfangswände des Gehäuses annähernd genauso groß ist wie bei Anordnung der Rohre frei im Raum zur Erzeugung eines frei stehenden Wasservorhanges.
Bei der Anordnung entlang der inneren Umfangswände kann jedoch das Geräuschproblem minimiert werden, indem die einzelnen aus den Austrittsöffnungen der Rohre austretenden Wasserstrahlen nicht frei nach unten fallen und auf den Boden des Innenraumes auftreffen, sondern schräg gegen die Umfangswände gerichtet sind. Debei kann die dann immer noch auftretende, allerdings sehr viel geringere Geräuschentwicklung zusätzlich stark optimiert werden durch Einstellung des Auftreffwinkels der Wasserstrahlen auf diese Seitenflächen, die zur Verbesserung der Steifigkeit nicht eben, sonder dreidimensional gebogen sind.
Um dies auf einfache Art und Weise durchführen zu können, sind die Rohre in Halterungen um begrenzte Winkel drehbar gelagert, und können während des Betriebes bei geöffneter Fronttür von Hand so verdreht werden, daß die geringstmögliche Geräuschentwicklung gegeben ist. Bei entsprechender Haftung der Rohre in den Halterungen müssen keine zusätzlichen Fixiermaßnahmen ergriffen werden. Zusätzlich kann dabei auf die Anordnung relativ
• * &bgr; ·
teurer und in großer Anzahl benötigter Düsen in den Rohren für den Wasseraustritt verzichtet werden.
Da die Sättigung der Raumluft mit Wasser nicht mittels kaltem, sondern auf ca, 50 bis 90° aufgeheiztem Wasser geschieht, ist die Wasseraufnahme der Raumluft wesentlich höher, so daß gemessen an den Außenabmessungen des Gerätes sehr hohe Befeuchtungsieistungen erzielt werden können. So ist durch ein Gerät entsprechend den genormten
&iacgr;&ogr; Außenabmessungen einer Spülmaschine, nämlich 60 &khgr; 60 &khgr; 85 cm, eine ausreichende Luftbefeuchtung und -reinigung für Räume bis ca. 200 qm gewährleistet. Zusätzlich stehen die bei dem zugekauften Gehäuse bereits vorhandenen Einrichtungen für Schalldämmungen in den Gehäusewänden,
is Wasserauslaufsicherung, Außendekor etc. quasi kostenlos zur Vefügung, so daß das Gerät überall, wo ein Elektroanschluß sowie Wasseranschluß vorhanden ist, eingesetzt werden kann.
Darüber hinaus kann das Gerät bei abgeschalteter Heizung im Sommer zur Raumluftentfeuchtung eingesetzt werden, indem das dabei verwendete Frischwasser deutlich kühler ist als die Umgebungsluft, und somit bei Berührung der Umgebungsluft an den kühleren Wasserflächen im Gehäuse des Gerätes die in der warmen Raumluft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert und mit dem Wasser des Gerätes abgeführt wird.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß im normalen Betrieb für die Luftbefeuchtung die Befeuchtungsleistung auf zwei verschiedene Arten geregelt werden kann, nämlich sowohl durch Regelung der Drehzahl und damit der Leistung des Ventilators und damit der durch das Gerät hindurchtransportierten Luftmenge, als auch durch die Regelung der Aufheiztemperatur des Wassers. Da hierbei die Aufheizung des Wassers die energie- und damit kostenintensivere, allerdings geräuschärmere Variante ist, kann die Befeuchtungsleistung in Abhängigkeit der
Notwendigkeiten am Einsatzort entweder besonders kostengünstig oder besonders geräuscharm erfolgen.
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgenden beispielhaft anhand der Figur näher erläutert:
Die Figur zeigt ein erfindungsgemäßes Gerät in Schnittdarstellung in der Seitenansicht.
&iacgr;&ogr; Dabei ist das Gehäuse 1 im wesentlichen geschlossen, bis auf eine Fronttür 9, die üblicherweise an die Unterkante angelenkt ist. Aus dem Gehäuse 1 sind die bei Spülmaschinen üblichen Innereien wie rotierender Sprüharm, Führungsschienen für Geschirrkörbe etc. entnommen. Das
is Bedienfeld 7 ist mit Einstellelementen 8 für die Leistung des Ventilators 4, der Heizung 3 sowie das Zeitintervall für das Wechseln des benutzten Wassers ausgestattet. Diese Bedienelemente stehen in Verbindung mit einem in der Regel hinter dem Bedienfeld angeordneten Steuerung 15, die gegen die ursprüngliche in einer Spülmaschine Vorhände Steuerung ausgetauscht wurde.
In der Fronttür 9 ist im unteren Bereich eine relativ große, beispielsweise 15 cm hohe und über die gesamte Breite der Fronttür verlaufende, Lufteintrittsöffnung 5 angeordnet, in der ein oder mehrere Ventilatoren 4 rotieren, die elektrisch ebenfalls wiederum mit der Steuerung 15 in Verbindung stehen.
Die Luftaustrittsöffnung 6 ist mindestens gleich groß, eher größer dimensioniert und lediglich aus optischen Gründen mit einem Abdeckgitter ausgestattet, welches leicht nach innen geneigte Lamellen aufweist, um ein Herausspritzen von Wasser aus dem Innenraum zu vermeiden.
Das im Gehäuse 1 befindliche Wasser läuft auf dem Boden im Wasserablauf 17 zusammen, der den tiefsten Punkt des Bodens bildet und zusätzlich mit einem Sieb gegen grobe Verunreinigungen augestattet ist. Das Wasser wird in einem
unter dem Boden befindlichen Wasserbehälter 10 zwischengespeichert, und von dort mittels einer Pumpe 2 und über eine Heizung 3 in einer Steigleitung 11 in den obersten Bereich des Innenraumes des Gehäuses 1 in dort befindliche Rohre 12, 13 hineingefördert. Die Rohre 13 verlaufen dabei entlang der Seitenwände sowie der Rückwand des Innenraumes des Gehäuses 1, und sind dabei in Halterungen 14 formschlüssig so gelagert, daß sie von Hand leicht um einen Winkelbetrag von ca. ±45° hin und her gedreht
&iacgr;&ogr; werden können. Diese Verdrehbarkeit dient dazu, die entlang mindestens einer Mantellinie, vorzugsweise entlang genau einer Mantellinie der Rohre 13 angeordneten Austrittsöffnungen für das Wasser schräg nach unten gegen die Innenumfangswand des Gehäuses 1 zu richten, wie am
is besten in der rechten oberen Ecke des Gehäuses zu erkennen.
Von der Größe dieses Winkeis in Abhängigkeit von der in diesem Bereich vorhandenen Konturierung der innenwand hängt sehr stark die Geräuschentwicklung ab. Die Austrittsöffnungen für das Wasser in den Rohren 12, 13 betragen etwa 1-3 mm im Durchmesser. Es handelt sich dabei in der Regel um Kunststoffrohre. Zusätzlich kann im vorderen Bereich des Gehäuses ein quer durch den Raum unterhalb des Deckels verlaufendes Rohr 13 angeordnet sein, welches in Längsrichtung beabstandete Austrittöffnungen, die im wesentlichen nach unten gerichtet sind, aufweist, die entlang einer oder auch mehrerer parallel liegender Mantellinien angeordnet sind. Dadurch bildet das aus diesem Rohr 12 nach unten fallende Wasser einen Wasservorhang, der von dem umgewälzten Luftstrom zusätzlich zweimal durchdrungen werden muß. Allerdings darf dieser Vorhang nicht zu eng im Abstand zwischen den einzelnen Wasserstrahlen sein, da ansonsten durch den Vorhang eine zu starke Stauwirkung bezogen auf den Luftstrom auftritt, der dadurch zum Großteil von diesem Wasservorhang direkt abgelenkt und nach oben zum Luftaustritt geführt wird, und somit nur eine geringe Feuchtigkeitssättigung erlangt. Vorteilhafterweise werden daher die Austrittsöffnungen aus
einem solchen quer verlaufenden Rohr 12 so angeordnet, daß der Abstand zwischen den einzelnen herabfallenden Wasserstrahlen mindestens jeweils 3, besser 5 mm oder gar noch mehr'beträgt, also die freie Durchtrittsfläche der vom Wasservorhang insgesamt abgedeckten Fläche beträgt.
13
42194 20. Dezember 1994
Al/Gr
Anmelder: Schwüle-Elektronik GmbH
BEZU GSZEI CH EN LISTE
1 Gehäuse
2 Pumpe
3 Heizung
4 Ventilator
5 Lufteintrittsöffnung
6 Luftaustrittsöffnung
7 Bedienfeld
8 Einstellelemente
9 Fronttür
10 Wasserbehälter
11 Steigleitung
12 Rohr (quer)
13 Rohr (Wand)
14 Halterung
15 Steuerung
16 Umfangswände
17 Wasserablauf

Claims (12)

42194 20. Dezember 1994 Al/Gr Anmelder: Schwüle-Elektronik GmbH Luftverbesserungs-Gerät SCHUTZANSPRÜCHE
1.
Luftverbesserungs-Gerät mit jeweils wenigstens einem gedämmten Gehäuse mit einer Fronttür, einem Stromanschluß,
- einem Frischwasseranschluß,
einem Abwasseranschluß,
elektrischen Sicherheitseinrichtungen, einem Bedienfeld,
einer elektrischen Wasserpumpe, - einer Lufteintrittsöffnung,
einer Luftaustrittsöffnung,
einem Ventilator,
einer elektrischen Steuerung und einer Vorrichtung zum Erzeugen eines Wasservorhanges im Gehäuse,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit Stromanschluß, Frischwasseranschluß, Abwasseranschluß, elektrischen Sicherheitseinrichtungen, Wasserpumpe (2) das mit den entsprechenden Teilen bereits ausgestattete Gehäuse einer Haushalts-Spülmaschine ist.
2.
Luftverbesserungs-Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine mit der elektrischen Steuerung (15)' und dem Bedienfeld (7) verbundene elektrische Heizung (3) für das Wasser im Gerät vorhanden ist.
3.
Luftverbesserungs-Gerät nach einem der vorhergehenden &iacgr;&ogr; Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
Vorrichtungen gegen das unbeabsichtigte Austreten insbesondere des eintretenden Frischwassers vorhanden sind.
4.
Luftverbesserungs-Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bedienfeld (7) Einstellelemente (8) für die Drehzahl des Ventilators (4) und/oder die Aufheiz-Temperatur der Heizung (3) für das Wasser aufweist.
5.
Luftverbesserungs-Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lufteintrittsöffnung (5) und die Luftaustrittsöffnung (6) sich in der Fronttüre befinden und der Ventilator (4) in der Lufteintrittsöffnung (5) in der Fronttür (9) angeordnet ist.
6.
Luftverbesserungs-Gerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Lufteintrittsöffnung im unteren Bereich der Fronttüre (9) und die Luftaustrittsöffnung in deren oberem Bereich befindet.
7.
Luftverbesserungs-Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gerät eine Steuerung aufweist, welche das im Umlauf benutzte Wasser in bestimmten Intervallen, insbesondere alle 24 Stunden, vollständig abläßt und durch Frischwasser ersetzt, und ansonsten nur die verdunstete Menge an Wasser laufend durch Frischwasser ersetzt,
8.
Luftverbesserungs-Gerät nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Länge der Zeitintervalle für das vollständige Wechseln is des Wassers durch die Steuerung mittels eines Einstellelementes (8) am Bedienfeld (7) einstellbar ist.
9.
Luftverbesserungs-Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung zum Erzeugen eines Wasservorhanges Rohre umfaßt, die mit dem beheizten Wasser beschickt sind und im oberen Bereich des Gehäuses (1) verlaufen, und mit vielen, wenigstens in Längsrichtung beabstandeten, kleinen Austrittsöffnungen für das Wasser ausgestattet sind.
10.
Luftverbesserungs-Gerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rohre (12) wenigstens teilweise in der Nähe der Fronttür quer durch den Raum im Inneren des Gehäuses (1) verlaufen.
11.
Luftverbesserungs-Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (13) entlang der inneren Umfangswände (16) des Gehäuses (1) verlaufen und ihre Austrittsöffnungen schräg gegen die Umfangswände (16) gerichtet sind.
12.
Luftverbesserungs-Gerät nach Anspruch 11, &iacgr;&ogr; dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (13) in ihren Halterungen 814) leicht drehbar angeordnet sind.
DE29504113U 1995-03-09 1995-03-09 Luftverbesserungs-Gerät Expired - Lifetime DE29504113U1 (de)

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DE29504113U1 true DE29504113U1 (de) 1995-04-27

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DE29504113U Expired - Lifetime DE29504113U1 (de) 1995-03-09 1995-03-09 Luftverbesserungs-Gerät

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2022203644A1 (ru) * 2021-03-25 2022-09-29 Марина Владимировна ДЯЧЕНКО Янтарный фонтан-водопад с эффектом ионизации

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3142914A1 (de) * 1981-10-29 1983-05-11 Joachim Prof. Dr.-Ing. 5100 Aachen Tischendorf Schaltung und einrichtung zur entkeimung von luftwaeschern
DE4418544A1 (de) * 1994-05-27 1994-10-06 Rudolf Schindler Raumregen zur Verbesserung des Klimas in Innenräumen durch Befeuchten, Ionisieren und Reinigen der Luft
DE9417588U1 (de) * 1994-11-02 1994-12-15 Wang, Jen-Yi, Yuanlin, Changhua Luftreiniger

Patent Citations (3)

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Date Code Title Description
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Effective date: 19950608

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Free format text: FORMER OWNER: SCHWILLE-ELEKTRONIK GMBH, 85551 KIRCHHEIM, DE

Effective date: 19970729

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Effective date: 19980812

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