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DE29504060U1 - Verbindungsglied mit Verriegelung für an einen Gabelstapler anbaubare Arbeitsgeräte - Google Patents

Verbindungsglied mit Verriegelung für an einen Gabelstapler anbaubare Arbeitsgeräte

Info

Publication number
DE29504060U1
DE29504060U1 DE29504060U DE29504060U DE29504060U1 DE 29504060 U1 DE29504060 U1 DE 29504060U1 DE 29504060 U DE29504060 U DE 29504060U DE 29504060 U DE29504060 U DE 29504060U DE 29504060 U1 DE29504060 U1 DE 29504060U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
forklift
fork
guide sleeve
connecting link
stop
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29504060U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WINDEN und MASCHINENBAU GRESBA
Original Assignee
WINDEN und MASCHINENBAU GRESBA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WINDEN und MASCHINENBAU GRESBA filed Critical WINDEN und MASCHINENBAU GRESBA
Priority to DE29504060U priority Critical patent/DE29504060U1/de
Publication of DE29504060U1 publication Critical patent/DE29504060U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Winden- und Maschinenbau Greßbach GmbH, Brückenstraße 5, D-63785 Obernburg-Eisenbach
BEZEICHNUNG
Verbindungsglied mit Verriegelung füran einen Gabelstapler anbaubare Arbeitsgeräte
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsglied mit Verriegelung für an einen Gabelstapler anbaubare Arbeitsgeräte, das zur Verbindung mit der Staplergabel wenigstens eine einen Zinken der Staplergabel umfassende Aufnahmetasche aufweist und das mit wenigstens einer Einrichtung zur Aufnahme eines Arbeitsgerätes versehen ist.
Derartige Verbindungsglieder sind bereits bekannt. Die Anmelderin hat selbst ein solches Verbindungsglied in Form einer einfachen, von den Gabelzinken des Staplers getragenen Traverse hergestellt, in ihrer Werbeschrift 405 feilgeboten und in Verkehr gebracht. Die Traverse weist an ihrer Unterseite zwei Taschen zur Aufnahme je eines Gabelzinkens auf. In der Mitte der Traverse ist ein Haken zur Aufnahme eines Arbeitsgerätes, z.B. zum Erfassen und Tragen eines Transportbehälters angeordnet.
Zur Verriegelung des Verbindungsgliedes auf dem Gabelzinken dienen je eine Schraube, die jeweils an der Unterseite einer Tasche in einem Gewinde gelagert und gegen den Gabelzinken schraubbar ist.
Eine solche Verriegelung ist in mehrfacher Hinsicht nicht befriedigend. Zum einen ist ihr Einsatz arbeitsaufwendig. Der Staplerfahrer muß zur Aufnahme und zur Ablage der Traverse vom Stapler absteigen, um die Schrauben festzudrehen bzw. zu lösen. Deshalb wird diese Verriegelung häufig gar nicht benutzt. Das kann zu Arbeitsunfällen und Materialschäden führen.
Es ist auch bekannt, das von den Gabelzinken aufgenommene Gerät durch eine Kette gegen Abrutschen zu sichern. In einer Werbeschrift der Firma Bauer, Südlohn, wird eine an einen Gabelstapler anbaubare und mit der Hydraulik des Gabelstaplers betätigbare Schaufel feilgeboten, wobei das Anbaugerät durch eine die Staplergabel umschlingende Kette gesichert werden soll.
Die gleiche Firma bietet in einer Werbeschrift auch einen an einen Gabelstapler anbaubaren "Teleskop-Lader" an. Auch dieses Gerät hat an seiner Basis zwei Taschen zur Aufnahme von je einem Gabelzinken. Auch hierbei soll die Sicherung durch eine die Staplergabel umschlingende Kette erfolgen. Aber ebenso wie die Sicherung mittels Schrauben wird auch die Kettensicherung häufig nicht benutzt, weil zum Anlegen bzw. Abnehmen der Sicherungskette entweder der Staplerfahrer von seinem Fahrzeug absteigen oder eine zweite Person herbeigerufen werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungsglied für an einen Gabelstapler anbaubare Arbeitsgeräte zu schaffen, welches eine nach dem Erfassen mit
der Staplergabel selbsttätig wirkende Verriegelung aufweist. Die Verriegelung soll sich auch beim Absetzen des Gerätes mit der Staplergabel auf dem Boden oder einer anderen flachen Unterlage wieder selbsttätig öffnen, so daß die Staplergabel ohne manuelle Hilfe wieder aus den Taschen des Gerätes herausgezogen werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein in der Beschreibungseinleitung und im Oberbegriff des Anspruchs 1 definiertes Verbindungsglied mit den Merkmalen gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausgestattet ist. Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Ansprüchen 2 bis 7 hervor.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 Einen Kragarm mit Verriegelungseinrichtung in Seitenansicht, wobei ein Teil der Staplergabel in gestrichelten Linien angedeutet ist, Fig. 2 den gleichen Kragarm in Draufsicht, Fig. 3 den gleichen Kragarm von seinem freien Ende her gesehen,
Fig. 4 die Kragarmbasis mit geöffneter Verriegelungseinrichtung in Seitenansicht,
Fig. 5 die Kragarmbasis mit geschlossener Verriegelungseinrichtung in Seitenansicht.
Das nachfolgend beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung ist ein an die Gabel 1 eines Gabelstaplers anbaubarer Kragarm 2. Dieser besteht im wesentlichen aus einer Flachstahlkonstruktion mit einem der Befestigung an der Staplergabel 1 dienenden Basisteil 2a und einem damit fest verbundenen freien Teil 2b mit einer Einrichtung zur
Aufnahme eines Arbeitsgerätes.
An der Unterseite des Basisteils 2a sind zwei Aufnahmetaschen 3 in Längsrichtung des Kragarmes 2 hintereinander angeordnet und zwar in einem Abstand, der etwas geringer ist als die Länge eines Gabelzinkens la der Staplergabel 1. Sie sind quer zum Kragarm 2 liegend so breit, daß sie zwei Gabelzinken la übergreifen. Dabei dienen sie dem auf einer ebenen Fläche 4 abgesetzten Kragarm als kippsichere Standflächen. Beide Aufnahmetaschen 3 sind durch an beiden Seiten des Basisteils 2a angeordnete Knotenbleche 5 verstrebt.
Am staplerseitigen Ende des Kragarmes 2 ist im Höhenbereich der Aufnahmetaschen 3 eine vertikale Führungshülse
6 mit viereckigem Querschnitt angeordnet. Darin ist eine Riegelstange 7 mit zur Führungshülse 6 kongruentem Querschnitt beweglich gela-gert. Oberhalb der Führungshülse 6 ist auf der Riegelstange 7 ein ringförmiger Anschlag 8 · vorgesehen, mit dem sich die Riegelstange 7 auf dem oberen Ende der Führungshülse 6 abstützt. Die Riegelstange
7 ragt unten aus der Führungshülse 6 heraus, wobei ihre herausragende Länge durch die Position des ringförmigen Anschlages 8 bestimmt ist.
Oberhalb der Führungshülse 6 ist eine die Riegelstange 7 umschließende und auf dem ringförmigen Anschlag 8 sitzende Wendeldruckfeder 9 angeordnet. Über deren oberem Ende ist ein ihr unter Vorspannung als Widerlager dienender, die Riegelstange 7 umfassender Haltering 10 vorgesehen, der am staplerseitigen Ende des Kragarms 2 befestigt ist .
Oberhalb des Halteringes 10 ist auf der Riegelstange 7 ein zur Staplergabel 1 gerichteter hakenförmiger Fallriegel 11 befestigt, der in der unteren Endstellung der Riegelstange 7 (Fig. 5) die quer verlaufende Oberkante eines Bauteils Ib der Staplergabel 1 übergreift.
Die Öffnungshöhe des Fallriegels 11 ist durch entsprechende Platzierung des ringförmigen Anschlages 8 auf der Riegelstange 7 und die damit bestimmbare unten aus der Führungshülse 6 herausführbare Länge der Riegelstange 7 wählbar. Beim Absetzen des Kragarmes 1 auf einer ebenen Fläche 4 setzt zunächst die Riegelstange 7 auf. Bei weiterem Absenken schiebt sich diese mit dem daran befestigten Fallriegel 11 gegen den Druck der Wendeldruckfeder 9 nach oben. Die Verriegelung wird geöffnet und zwar so weit, wie die Riegelstange 7 bei angehobenem Kragarm 1 unten aus der Führungshülse 6 heraussteht. Die Übergreifweite des Fallriegels 11 ist durch einen die Einschubtiefe der Staplergabel 1 in die Aufnahmetaschen 3 begrenzenden Anschlag 12 einstellbar. Dieser ist vom Kopf eines gegen die Staplergabel 1 gerichteten Schraubbolzen 12a gebildet, dessen Gewindeende in ein Gewindelager in einem der Verriegelungseinrichtung benachbarten Knotenbleche 5 geschraubt und durch eine Kontermutter 12b fixiert ist.
Die Funktion der Verriegelungseinrichtung ist folgendermaßen :
Wenn der Kragarm 1 mit seinen Aufnahmetaschen 3 auf dem Boden oder dergleichen ebener Fläche liegt, ist die Riegelstange 7 durch das Gewicht des Kragarmes 2 gegen den Druck der Wendeldruckfeder 9 bis in ihre obere Endelage angehoben. Der Fallriegel 11 ist offen (Fig. 4). Der Gabelstapler wird mit abgesenkter Gabel 1 herangefahren und die Gabel 1 mit zwei Zinken in die Aufnahmetaschen 3 bis gegen den Anschlag 12 eingeführt. Bei Anheben der Gabel 1 fällt die Riegelstange 7 mit dem Fallriegel 11 durch ihr Gewicht und den Druck der Wendeldruckfeder 9 in ihre untere Endstellung. Dabei übergreift das hakenförmige Ende des Fallriegels 11 die quer verlaufende Oberkante eines Bauteils Ib der Staplergabel 1. Die Verriegelung ist geschlossen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist am freien Ende des Kragarmes 2 als Verbindungselement zu einem Arbeitsgerät ein nach oben gerichteter Kegelstumpf 13 vorgesehen, wobei an dem Arbeitsgerät eine zum Kegelstumpf 13 kongruent geformte konische Hülse angeordnet ist. Dies ergibt eine pendelfreie Verbindung zwischen dem Kragarm 2 und dem in der Zeichnung nicht dargestellten Arbeitsgerät, die ohne manuelles Zutun hergestellt' und gelöst werden kann, wenn die konische Hülse am Arbeitsgerät in entsprechender Position steht. Der Staplerfahrer kann ohne das Fahrzeug zu verlassen zunächst den Kragarm 2 und dann mit diesem das Arbeitsgerät aufnehmen und auch wieder absetzen.
An dem Kragarm 2 ist in seinem freien Endbereich auch noch ein Haken 14 vorgesehen, der zum Transport beliebiger Lasten, z.B. eines Stückgutbehälters oder dergleichen geeignet ist.
Die Anwendung des die selbsttätige Verriegelung betreffenden Erfindungsgedankens ist nicht auf das vorstehend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Eine solche Verriegelung kann auch in Verbindung mit anderen an einen Gabelstapler anbaubaren Arbeitsgeräten, z.B. in Verbindung mit einer Schaufel eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. Verbindungsglied mit Verriegelung für an einen Gabelstapler anbaubare Arbeitsgeräte, das zur Verbindung mit der Staplergabel (1) wenigstens eine einen Zinken (la) der Staplergabel (1) umfassende Aufnahmetasche (3) aufweist und das mit wenigstens einer Einrichtung zur Aufnahme eines Arbeitsgerätes versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
    - an seinem staplerseitigen Ende eine vertikale Führungshülse (6) angeordnet ist, in der eine Riegelstange (7) beweglich gelagert ist, die oberhalb der Führungshülse (6) einen ringförmigen Anschlag (8) aufweist, unten aus der Führungshülse (6) in einer durch die Position des ringförmigen Anschlages (8) bestimmbaren Länge herausragt und die Führungshülse
    (6) oben um ein Mehrfaches von deren Länge überragt, wobei
    - oberhalb der Führungshülse (6) eine die Riegelstange
    (7) umschließende und auf dem ringförmigen Anschlag
    (8) sitzende Wendeldruckfeder (9) angeordnet ist, über deren oberem Ende ein ihr unter Vorspannung als Widerlager dienender, die Riegelstange (7) umfassender und am staplerseitigen Ende des Verbindungsgliedes befestigter Haltering (10) vorgesehen ist,
    - oberhalb des Halteringes (10) auf der Riegelstange (7) ein zur Staplergabel (1) gerichteter haken-
    IJJJ JJ · · · ♦
    förmiger, in der unteren Endstellung der Riegelstange (7) die quer verlaufende Oberkante eines Bauteils (Ib) der Staplergabel (1) übergreifender Fallriegel (11) befestigt ist
    und
    - die Führungshülse (6) und die Riegelstange (7) kongruente, gegeneinander verdrehsichere Querschnitte haben .
    Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungshöhe des Fallriegels (11) wählbar ist durch entsprechende Platzierung des ringförmigen Anschlages (8) auf der Riegelstange (7) und die damit bestimmbare unten aus der Führungshülse (6) herausführbare Länge der Riegelstange (7).
    Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergreifweite des Fallriegels (11) durch einen die Einschubtiefe der Staplergabel (1) in die Aufnahmetaschen (3) begrenzenden Anschlag (12) einstellbar ist, der am staplerseitigen Ende des Verbindungsgliedes gegen die Staplergabel (1) verstellbar angeordnet ist.
    Verbindungsglied nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (12) aus einem Schraubbolzen (12a) besteht, dessen Kopf gegen die Staplergabel (1) gerichtet ist und die Anschlagfläche bildet und dessen Gewindeende in ein am Verbindungsglied befindliches
    Gewindelager geschraubt und durch eine Kontermutter (12b) fixiert ist.
    5. Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kragarm (2) ausgebildet ist, an dessen freiem Ende ein senkrecht nach oben gerichteter Kegelstumpf (13) für die pendelfreie Aufnahme eines Arbeitsgerätes mit einer Verbindungseinrichtung in Form einer zum Kegelstumpf (13) kongruent geformten konischen Hülse angeordnet ist.
    Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei parallel zueinander von der Staplergabel weg gerichtete Führungsarme und wenigstens einen mit der Hydraulik des Staplers betätigbaren Zylindertrieb aufweist, an deren Enden Einrichtungen zum Anlenken einer Schaufel oder dergleichen Arbeitsgerät vorgesehen sind.
    Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es mit mehreren verschiedenen Einrichtungen, von denen wenigstens eine ein Kranhaken (14) ist, zur Aufnahme von Arbeitsgeräten und/oder Transportmitteln ausgerüstet ist.
DE29504060U 1995-03-09 1995-03-09 Verbindungsglied mit Verriegelung für an einen Gabelstapler anbaubare Arbeitsgeräte Expired - Lifetime DE29504060U1 (de)

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DE29504060U1 true DE29504060U1 (de) 1995-06-01

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ID=8005118

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2744109A1 (fr) * 1996-01-29 1997-08-01 Mairie De Rochefort Dispositif de transport de charges lourdes et en particulier de barrieres vauban et autres

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2744109A1 (fr) * 1996-01-29 1997-08-01 Mairie De Rochefort Dispositif de transport de charges lourdes et en particulier de barrieres vauban et autres

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