DE29504715U1 - Duschabtrennung - Google Patents
DuschabtrennungInfo
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Description
Patentanwalt Karl OlbricmY;·;;· .-.-^oio^. ^, Weinberg is
Diplom-Physiker Staatl. Gepr. Übersetzj£# J * · ·# *. . *.eJ-5£C96 Niederweimar
EUROPEAN PATENT ATTORNEY *" «« *··" .&eegr;?^. (Q6421) ? gg
Telefax: (06421) 71
24, März 1995 G 758 - Ot/Bu
Günter Reiche!, 35232 Dautpheta!
Die Erfindung betrifft eine Duschabtrennung gemäß dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
Duschabtrennungen besitzen meist einen den Duschraum umschließenden
Profiirahmen, der mit seitlichen Profiieiementen justierbar, z.B. an einer Wand,
befestigt wird und mit einem Bodenprofil fest auf dem Rand einer Duschtasse oder
einer Badewanne aufsitzt. Die Türen sind als Schiebe- oder Schwingtüren
ausgebildet und besitzen Glas- oder Kunststoffscheiben, die allseitig von Rahmenprofilen umgeben sind. Abdichtmittel zwischen den Türprofilen und den
Rahmenprofiien verhindern das Austreten von Wasser aus dem Inneren der
Dusche bzw. Wanne.
Die Rahmenprofiie und die Türprofile weisen zum Teil beachtliche Breiten auf,
was in ästhetischer Hinsicht unbefriedigend sein kann und die iichtdurchiässigen
Flächen verkleinert. Um möglichst viei Licht von außen in das Duschabteii eindringen
zu lassen und um die Rahmenkonstruktion insgesamt unauffällig zu gestalten, versucht man den Profilrahmen auf wenige Rahmenprofilelemente zu
reduzieren und die Notwendigkeit eines Türrahmens zu umgehen, indem die Glas- oder Kunststoffscheiben selbst als Wand- oder Türelemente eingesetzt
werden. So wird beispielsweise eine Glasscheibe mit einem seitlichen Profil—
aufsatz an einem Wandprofil angelenkt Auf ihrer Schließkante sitzt ein schmales
Dichtungsprofii mit einer Magnetleiste, und die Unterkante ist mit einem
Spritzschutz-Profil versehen. Um die Stabilität der Duschabtrennung, insbesondere
der Seitenwände zu gewährleisten, sind weiterhin zusätzliche Stützelemente erforderlich. Werden zwei Schwingtüren gegenüberliegend angeordnet,
müssen diese sich an ihren Schließkanten gegenseitig abstützen. Die Glasbruchgefahr
ist sehr hoch.
Andere Konstruktionen verzichten ganz auf Profiie an der Glastür und setzen an
deren Ober- und Unterkante jeweils ein Scharnier an, das auf dem unteren Bodenprofii und an einer oberen Konsole drehbar gelagert ist Um den Außenraum
gegen Spritz- und Fließwasser abzuschirmen, weisen die Wandprofile Dichtlippen auf, an die sich die geschlossene Tür anlegen muß, was jedoch nicht
immer gewährleistet ist. Darüberhinaus stellen die Dichtlippen wiederum eine optische Verbreiterung der Rahmenprofile dar und gestatten das Öffnen der Türen
nur in eine Richtung, in der Regel nach außen.
Daher besteht weiterhin Bedarf an einer Weiterentwicklung. Ziei der Erfindung ist
es, eine Duschabtrennung mit einfachem mechanischem Aufbau zu schaffen, deren Türprofile in geschlossenem Zustand gegenüber den Rahmenprofilen
optisch nicht in Erscheinung treten. Femer sollen die Türen sowohl nach außen
als auch nach innen zu öffnen und nahezu vollständig gegen Spritzwasser abgedichtet
sein.
Hauptmerkmale der Erfindung sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1
angegeben. Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 23,
Bei einer Duschabtrennung für eine Duschtasse oder -wanne mit einem auf dem
Tassen- bzw. Wannenrand aufgesetzten Bodenprofiielement, mit wenigstens zwei
senkrechten Rahmenprofileiementen und mit wenigstens einer zwischen den
Rahmenprofiien schwenkbar gelagerten Tür mit einer Glas- oder Kunststoffscheibe,
die seitlich und unten von Profileiementen eingefaßt und deren Drehachse zur Türmitte hin verschoben ist, sieht die Erfindung laut Anspruch 1
vor, daß daß die Türprofilelemente einerseits sowie die Boden- und Rahmenprofileiemente
andererseits sich zu einem Gesamtprofil ergänzende Querschnitte und Außenkonturen haben. Die Türprofiielemente treten somit bei geschlossener
Tür zunächst nicht als selbständige Profile in Erscheinung. Erst wenn die Duschabtrennung
geöffnet wird, trennen sie sich von den Rahmenprofilelementen und werden als selbständige Profileiemente sichtbar.
• *
In der besonderen Gestaltung nach-Anspruch 2 bilden die Türprofiieiemente
Querschnitts-Segmente der Boden- und Rahmen prof ileiemente, weiche bei
geschlossener Tür mit diesen unter Abdichtung kraft- und/oder formschlüssig verbunden sind. Bei Wahrung eines geschlossenen Erscheinungsbildes ist mithin
zusätzlich auch sicherer Spritzwasserschutz gegeben.
Gemäß Anspruch 3 sind die Türprofiieiemente den Rahmenprofilen stirnseitig
zugeordnet, so daß sie seitlich verschwenkt werden können. Dies ermöglicht ein Öffnen der Türen sowohl nach außen ais auch nach innen.
Anspruch 4 eröffnet vielfältige Gestaitungsmögiichkeiten einer Duschabtrennung,
wenn an einem Rahmenprofil z.B. ein Seitenwand-Anschlußprofi! in Form eines Querschnitts-Segments anschließbar ist. Auch diese Profilelemente fügen sich
unauffällig in das Gesamtbild ein und treten nicht als selbständige Profile in
Erscheinung, insbesondere dann, wenn laut Anspruch 4 die Außenkonturen der Profile fließend ineinander übergehen. Die einzelnen Profile erscheinen als
einheitlicher Profilrahmen mit einem in sich geschlossenen Design, das insbesondere
Ei- oder Nußförmig gestaltet sein kann. Verschiedene Querschnitts-Varianten
des Profilrahmens gehen aus den Ansprüchen 6 bis 8 hervor. Selbst individuelle Gestaltungswünsche lassen sich problemlos realisieren.
Damit kein Spritz- oder Fließwasser aus dem Inneren der Dusche heraustreten
kann, sieht Anspruch 9 vor, daß zwischen den einander zugeordneten Stirnflächen der Profile Dichtmittel, z.B. elastische Dichtieisten, vorgesehen sind. Diese können
nach Anspruch 10 an einem der Rahmenprofile befestigt sein, wobei gemäß Anspruch 11 in der Dichtleiste eine Magnetleiste vorhanden ist
Die vorteilhafte Weiterbildung von Anspruch 12 besteht darin, daß einer Magnetleiste
in einer Dichtleiste jeweils eine gegenpoiige Leiste in einem Flügelprofil
zugeordnet ist. Die Türflügel werden auf diese Weise in geschlossenem Zustand sicher und zuverlässig arretiert. Erst nach Überwinden der durch die Magnetleisten
wirkenden Magnetkräfte ist ein Verschwenken der Tür möglich. Alternativ können die Profile, wie Anspruch 13 vorsieht, stirnseitig miteinander verrastet
sein.
Konstruktiv ist es günstig, wenn laut Anspruch 14 die Türprofile kraftschiüssig mit
der Glas- oder Kunststoffscheibe verbunden sind. Zusätzliche Befestigungs-
elemente sind daher nicht notwendig, was den Fertigungsaufwand erheblich
reduziert.
Durch die vorteilhafte Ausgestaltung gemäß Anspruch 15 weist das untere Türprofil
als Fuß profil ein nach innen gerichtetes Ablaufschild auf, das gemäß
Anspruch 16 einstückig mit dem. Fußprofil ist. Dies verhindert zuverlässig das
Austreten von Spritz- oder Fließwasser aus der Dusche und gestattet eine schmale Ausbildung des Bodenprofils.
Eine wichtige Maßnahme der Erfindung besteht iaut Anspruch 17 darin, daß ein
oberes Drehlager an einem über der Tür befindlichen Querträger, z.B. einem Rohr, festgelegt ist und ein unteres Drehlager unter dem Fuß profil sitzt. Dabei ist
es günstig, wenn nach Anspruch 18 das Rohr von auf den senkrechten Rahmenprofilen
aufgesetzten Konsolen getragen wird und iaut Anspruch 19 geteilt ausgebildet
ist.
Die Drehachse der Tür wird, wie Anspruch 20 vorsieht, von zwei auf ihren Kanten
aufgesetzten Drehbolzen gebildet, die gemäß Anspruch 21 lösbar in den Lagern geführt sind. Das obere Lager ist, in Einklang mit Anspruch 22, von einem an dem
Rohr befestigten Lagerbock gebildet, während das untere Drehlager nach Anspruch 23 von einer im Bodenprofi! angeordneten Lagerbuchse gebildet ist.
Dies gestattet es, die Tür auch nach der Montage des Profilrahmens aus- und einsetzten zu können, was z.B. bei einer Beschädigung der Tür von Vorteil sein
kann und die Montage der Duschabtrennung vereinfacht. Durch den Versatz der Drehachse zur Türmitte hin, können die seitlichen Profile schmal ausgebildet
werden und als Querschnitts-Segmente den Rahmenprofilen angepaßt werden. Zudem sind die Fiügeiprofile identisch gestaltet, so daß sie untereinander
austauschbar sind, was sich günstig auf die Lagerhaltungskosten auswirkt.
Weitere Merkmaie, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem
Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht einer Duschabtrennung,
Fig. 2 eine Teii-Schnittansicht eines oberen Drehiagers,
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie I-I in Fig. 1,
Fig. 4 eine auseinandergezogene Darstellung eines Drehiagers,
Fig. 5a eine Draufsicht auf ein Drehlager zwischen zwei Bodenprofilabschnitten,
Rg. 5b eine Schnittansicht entlang der Linie H-II in Rg. 5a, Rg. 6 ein Teil-Querschnitt entlang der Linie &Pgr;&Igr;-&Pgr;&Igr; in Rg. 1,
Rg. 7 eine Duschabtrennung für eine Eck-Dusche mit rechteckförmiger
Duschwanne und seitlichem Einstieg,
Rg. 8 ein anderes Ausführungsbeispie! einer Duschabtrennung für eine
halbrunde Eck-Dusche und
Rg. 9 ein Teil-Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Rg. 8.
Rg. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiei einer insgesamt mit 10 bezeichneten
Duschabtrennung. Sie besitzt einen Profilrahmen 12 mit wenigstens zwei senkrecht
z.B. an einer (nicht dargestellten) Wand befestigten Rahmenprofilen 14 und
ein unteres, waagrecht auf dem Rand einer (ebenfalls nicht gezeichneten) . Duschwanne aufgesetztes Bodenprofil 30. Zwischen den Profilrahmen 12 ist eine
Schwingtür 60 mit einer Glas- oder Kunststoffscheibe 61 um eine zur Türmitte hin
versetzte Achse 62 schwenkbar gelagert. Sie kann mit seitlichen, auf den Kanten 64 der Scheibe 61 aufgesetzten Flügelprofiien 67 in eine dichte Schließstellung
mit den Rahmenprofiien 14 gebracht werden. Ein auf die Unterkante 65 der
Scheibe aufgesetztes Profil 75 überdeckt das relativ schmal ausgebildete Bodenprofil
30. Es hat ein nach innen gerichtetes Ablaufschild 79, vorzugsweise in Form
eines einstückigen Ablaufschenkels, damit kein Spritzwasser nach außen dringen kann.
Den oberen Abschluß der Rahmenprofiie 14 bilden zwei vorzugsweise schräg
zueinander ausgerichtete Konsolen 50, die mit einem Sockel 53 in den Profilquerschnitt
eingesteckt werden und diesen vollständig abdecken. Sie tragen ein parallel zum Bodenprofi! 30 verlaufendes Rohr 54, das, wie in Fig.. 2 dargestellt,
geteilt ausgebildet sein kann und einen Lagerbock 82 für ein oberes Drehlager 80
zur Halterung der Schwingtür 60 trägt. Die Enden 56 der Rohrstücke 54 sind verschiebiich
in Bohrungen 52 in den Konsolen 50 bzw. in dem Lagerbock 82 eingesetzt und werden mittels Schrauben 58 festgelegt. Dies ermöglicht ein
rasches Anpassen der Rohrlänge an unterschiedliche Einbaumaße, die sich auch nachträglich noch ändern können, z.B. beim Umsetzen der Duschabtrennung 10
auf eine Duschtasse mit anderen Abmessungen.
In dem Lagerbock 82 ist eine zylindrische Ausnehmung 84 vorhanden, in die ein
Aufnahmekopf 87 mit einem Drehbolzen 85 eingreift. Eine von oben den Lager-
bock 82 durchgreifende Schraube 86 sorgt für einen zentrischen Sitz des Drehboizens
85 in der Ausnehmung 84. Der Aufnahmekopf 87 ist zweiteilig ausgebildet, wobei die zwei Kopfhälften eine nach unten offene (nicht sichtbare) Längsnut
biiden, die bevorzugt !eicht keilförmig ist. Mit dieser Nut übergreift der Kopf 87 die
Oberkante 66 der Glas- oder Kunststoffscheibe 61 und wird an dieser mittels (ebenfalls nicht gezeigten) Schrauben verklemmt Durch zusätziiches Verkleben
des Aufnahmekopfes 87 mit der Scheibe 61 wird eine feste und dauerhafte Verbindung erzielt. Ein oberes Abschlußprofil für die Schwingtür 60 ist nicht
erforderlich.
Die Ausnehmung 84 im Lagerbock 82 kann durch eine nach innen abnehmbare
(nicht dargestellte) Deckplatte freigelegt werden, so daß der Drehbolzen 85 nach
Lösen der Achs-Schraube 86 aus dem Lagerbock 82 herausnehmbar ist. Dadurch
ist es problemlos möglich, eine z.B. beschädigte Tür 60 aus einem fertig montierten
Profilrahmen 12 zu entnehmen und rasch durch eine neue zu ersetzen. Die Deckplatte ist zweckmäßig mit dem Lagerbock 82 verschraubt und von außen
nicht sichtbar.
Fluchtend unterhalb des oberen Drehlagers 80 ist im Bodenprofil 30 ein unteres
Drehlager 81 vorgesehen (siehe Fig. 3 und Fig. 4). Es besitzt eine vorzugsweise
aus Kunststoff gefertigte Lagerbuchse 90, die in eine Bohrung 32 im Bodenprofil
30 eingelassen und z.B. mittels einer Blechschraube 91 gesichert ist. Letztere kann gemäß Fig. 3 von oben oder gemäß Fig. 4 von unten eingeschraubt sein,
wobei die von oben eingesetzte Schraube 91 jederzeit ein Auswechseln der Lagerbuchse 90 ermöglicht. Eine Rastkante 34 verhindert ein Verdrehen der
Buchse 90 im Bodenprofil 30.
In der Lagerbuchse 90 sitzt ein Drehbolzen 92 mit einem einstückigen Telleraufsatz
93, auf dem ein Klemmprofil 95 aus Aluminium mit einer Senkkopfschraube 99 befestigt ist. Das Klemmprofii 95 greift von unten in das auf die
Unterkante 65 der Scheibe 61 aufgesetzte Fußprofii 75, das aus elastischem
Material, z.B. Polyurethan, besteht. Es hat eine noch oben offene Längsnut 76, in
welche die Scheibe 61 der Schwingtür 60 mit ihrer Unterkante 65 fest eingepreßt wird. An den Innenflächen 77 der Nut 76 sind endseitig Nasenkanten 78 vorgesehen.
Zudem wird sie von zwei Schenkein 96 des Klemmprofils 65 umschlossen, die ebenfalls an ihren Enden Rastnasen 97 aufweisen. Dadurch
wird ein zuverlässiger Sitz der Scheibe 91 im Fußprofii 75 erreicht; sonstige Befestigungselemente werden nicht benötigt. Seitliche Abkröpfungen 98 des
Klemmprofiis 95 verhindern zuverlässig ein Verdrehen oder Verkanten des
Abschlußprofils 75 gegenüber dem Drehbolzen 85.
Das untere Lager 81 wird nahezu vollständig von dem Fußprofii 75 verdeckt. Es
trägt das gesamte Gewicht der Schwingtür 60, die beim Ein- und Ausbau mit ihrem Drehbolzen 92 von oben in die Lagerbuchse 90 eingesetzt bzw. aus ihr
herausgehoben wird. Zwischen dem Telleraufsatz 93 und der Lagerbuchse 90
sind bevorzugt winkelversetzt angeordnete Rastelemente 94 vorgesehen, um die Schwingtür 60 in definierten Raststellungen zu haiten; beispielsweise in einer
bestimmten Öffnungsstellung oder in Schließstellung. Durch die zur Türmitte hin
versetzt angeordneten Drehlager 80, 81 ist es möglich, die Tür 60 auch dann zu öffnen, wenn aufgrund beengter Platzverhäitnisse Einrichtungsgegenstände wie
z.B. Schrankteile, Waschbecken o.dgl. einen Teil der Türfront verdecken. Die
Drehachse 62 der Tür wird vor dem Einbau durch entsprechende Anordnung des Lagerbocks 82 entlang der Rohrstücke 54 sowie der Bohrung 32 im Bodenprofii
30 entsprechend den Umgebungsbedingungen festgelegt
Um ein einfaches Zerlegen der vorzugsweise bei Auslieferung vormontierten
Duschabtrennung 10 zu ermöglichen und um das Bodenprofil 30, ebenso wie die
Rohrstücke 54, in der Breite an ein bestimmtes Einbaumaß anpassen zu können, ist dieses, wie Fig. 5a zeigt, in Höhe der Bohrung 32 geteilt ausgebildet Die
Bohrung 32 zur Aufnahme der Lagerbuchse 90 befindet sich in einem Verbindungsstück
100 (Fig. 5b), das mit zwei Auslegern 101 jeweils in den Bodenprofil-Enden
36 eingesteckt und mittels Schrauben 102 arretiert wird. Die Schrauben 102 sitzen in Langlöchern 103, so daß ein nachträgliches Verstellen der Einbaubreite
jederzeit möglich ist. Die Befestigung des Drehbolzens 92 in der Lagerbuchse 90 erfolgt wie bereits beschrieben. Eine über das Verbindungsstück
100 aufgesteckte (nicht dargestellte) Abdeckhaube verdeckt die Befestigungsschrauben
102 und die zwischen dem Verbindungsstück 100 und den Profil-Enden 36 verbleibenden Spaite 104. Aus ästhetischen Gründen kann die
Abdeckhaube die gleiche Breite wie der Lagerbock 82 aufweisen, so daß ein insgesamt symmetrisches Bild entsteht. Das untere Lager 81 selbst ist dennoch
nicht sichtbar.
Fig. 6 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie &Igr;&Pgr;-&Igr;&Pgr; in Fig. 1 sowie entlang der
Linie V-V in Fig. 7. Zwei senkrechte, den Türeinstieg begrenzende Rahmenprofile 14 besitzen einen im wesentlichen ovalen Teil-Querschnitt. Eines der Profile 14
ist mit einem inneren Verstellprofil 16 an einer Wand W, z.B. einer Kachelwand,
befestigt. Das zweite Profil 14 ist über ein inneres Verstellprofil 16 mit einem
Seitenwand-Anschiußprofil 42 verbunden. Dieses bildet, zusammen mit einer Glas- oder Kunststoffscheibe 41 sowie einem wandseitig angebrachten Wand-Anschluß
profil 43, eine Seitenwand 40 der Duschabtrennung 10. Die beiden Verstellprofile 16 lassen sich mittels einer an sich vorbekannten Verstellvorrichtung
17 relativ zu den Rahmenprofiien 14 abschnittsweise verschieben, um
beispielsweise Wandunebenheiten oder Winkelungenauigkeiten innerhalb der Duschabtrennung 10 ausgleichen zu können. Dazu müssen lediglich die
Gewindeschrauben 18 entsprechend ein- bzw. ausgedreht werden. Aus dem
gleichen Grund ist die Scheibe 41 der Seitenwand 40 fest in seitlichen Kantenprofiien
45 eingesetzt, die innerhalb des Wand-Anschiußprofiis 43 und des Seitenwand-Anschlußprofils 42 verschieblich gelagert sind. Die Arretierung der
Scheibe 41 in einer gewünschten Stellung erfolgt mittels in Langlöchern 47 geführten Schrauben 48. An den Innenkanten 44 der Profile 42, 43 befestigte
elastische Kunststoffieisten 46 dichten die Scheibe 41 nach außen hin ab.
Die Arretier- bzw. Einstellschrauben 18, 48 werden mit einrastbaren Abdeckprofilen
20, 49 verdeckt, die gleichzeitig das Eindringen von Wasser und Schmutz in die Hohlräume der Profile verhindern. Das auf die Rahmenprofile 14 aufgesetzte
Abdeckprofil 20 ist wannenförmig ausgebildet und trägt eine elastische Dichtleiste
22 mit einer Tasche 24 zur Aufnahme einer Magnetleiste 26.
Durch die versetzt angeordnete Drehachse 62 der Schwingtür 60, ist es möglich,
die seitlich auf den Kanten 64, 65 der Scheibe 61 aufgesetzten Flügelprofile 67
extrem schmal auszubilden. Sie haben eine bis auf eine Rückwand 69 heranreichende
Längsnut 70, die endseitig eine abgetrennte Kammer 71 aufweist und darin eine Magnetleiste 73 aufnimmt. In den äußeren Teil der Nut 70 ist mitteis
eines (nicht dargestellten) Klemmprofils jeweils eine Seitenkante 64 der Glasoder
Kunststoffscheibe 61 fest eingesetzt, so daß auch hierfür keinerlei Befestigungsschrauben
notwendig sind. Darüberhinaus kann eine defekte Scheibe schnell und einfach ausgewechselt werden, indem die Türprofilelemente 67, 75
von der alten Scheibe entfernt werden und auf eine neue aufgesetzt werden.
Man erkennt in Rg. 6, daß die Flügelprofile 67 zusammen mit den jeweils zugeordneten
Rahmenprofiien 14 und den gegebenenfalls an den Rahmenprofilen 14 angrenzenden Seitenwand-Anschluß profilen 42 ein nahezu einheitliches ovales
Gesamtprofil bilden. Dies wird dadurch erreicht, daß die Flügel- und Seitenwandprofiie
67, 42 jeweils ein Querschnitts-Segment eines Rahmenprofiis 14
bilden, d.h. die Außenkonturen der Profiielemente 14, 42, 67 gehen fließend
ineinander über. In geschlossenem Zustand der Schwingtüre 60 wird die Querschnittsfiäche
der Rahmenprofileiemente 14 zu einem Ovai oder einer Linsenfläche vervollständigt, nämlich dadurch, daß die Flügelprofile 67 stirnseitig formschlüssig
an den Rahmenprofilen 14 anliegen. Die Magnetieisten 26, 73 ziehen
sich gegenseitig an, wobei sich die elastische Dichtleiste 22 des Abdeckprofiis 20
an die Rückenfläche 69 des Flügelprofils 67 anschmiegt. Die an beiden Stirnkanten
der Profile 14, 67 angreifenden Magnetkräfte halten die Schwingtür 60 sicher in der Schließstellung. Die Dichtleiste 22 sorgt für einen wasserdichten
Abschluß der geschlossenen Duschabtrennung 10.
Die Fußleiste 75 der Tür 60 ist ein Querschnitts-Segment des Bodenprofils 30 und
bildet mit diesem zusammen ebenfalls ein im wesentlichen ovales Gesamtprofil. Aufgrund des an der Innenkante des Fußprofiis ausgebildeten Abiaufschides 79
gehen jedoch nur die sichtbaren Vorderkanten der Profile 30, 75 fließend ineinander
über.
Für einen außenstehenden Betrachter erscheinen die Rahmenprofile 14, 30 und
die jeweils angrenzenden, formschlüssig angepaßten Flügel- bzw. Seitenwandprofile
67, 42, 75 als einheitliche Umrahmung der Scheiben 41, 61. Die Türprofile
67, 75 treten in geschlossenem Zustand optisch nicht in Erscheinung;. erst beim Öffnen der Tür 60 erkennt amn die Flügelprofilelemente 67 und das Fußprofil 75
als selbständige Profiielemente.
Um ein Anschlagen der Flügelprofile 67 beim Öffnen und Schließen der Schwingtür
60 zu verhindern, sind die den Rahmenprofilen 14 zugeordneten Rückenflächen 69 der Flügelprofile 67 leicht konvex ausgebildet. Dadurch ist es zudem
problemlos möglich, die Tür 60 sowohl nach außen als auch nach innen zu öffnen. Dichtlippen oder Anschlagkanten an den Rahmenprofilen 14 sind nicht notwendig.
Der Profilrahmen 12 einer Duschabtrennung 10 läßt sich äußerst unauffällig
gestalten. Durch die einheitliche Gestaltung der einzelnen Profileiemente können
diese ferner problemlos untereinander ausgetauscht und beliebig miteinander
kombiniert werden. Auf diese Weise lassen sich rasch und kostengünstig die unterschiedlichsten Duschabtrennungen 10 aufbauen, da die Lagerhaltungskosten
erheblich reduziert sind.
Eine weitere Ausführungsform einer Duschabtrennung 10 ist in den Fig. 8 und 9
dargestellt. Die Vorderkante der Duschwanne D ist abgerundet und von zwei Schwingtürflügeln 60 verschlossen, so daß ein breiter und bequemer Einstieg
möglich ist. Die Lagerung der Tür 60 erfolgt entsprechend den oben beschriebene Ausführungsbeispielen. Lediglich die sich in der Mitte des Profilrahmens 12
gegenüberstehenden seitlichen Fiügeiprofiie 67 der Schwingtüren 60 sind von der
Querschnittsform her anders gestaltet.
Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen Ausführungsformen
beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar. So lassen sich die Profile
problemlos an weitere Wannenformen anpassen z.B. Wannen mit fünfeckiger oder runder Grundform.
Man erkennt, daß eine Duschabtrennung 10 ein Bodenprofilelement 30, wenigstens
zwei senkrechte Rahmenprofileiemente 14 und zumindest eine an Drehlagern 80, 81 schwenkbare Tür 60 besitzt, deren Drehachse 62 zur Türmitte hin
verschoben ist. Die Tür 60 wird von einer Glas- oder Kunststoffscheibe 61 gebildet,
die seitlich und unten von Profiielementen 67, 75 eingefaßt ist Letztere bilden
erfindungsgemäß stirnseitige Querschnitts-Segmente der Boden- und Rahmenprofiielemente
14, 30 und sind bei geschlossener Tür 60 mit diesen vorzugsweise kraft- und/oder formschlüssig verbunden, wobei zwischen den einander zugeordneten
Stirnflächen der Profile 14, 67 Dichtmittel 22 vorgesehen sind. An einem Rahmenprofil 14 kann ein Seitenwand-Anschluß profil 42 ebenfalls in Form eines
Querschnitts-Segments angeschlossen sein. Die Außenkonturen der Profile 14, 42, 67 bzw. 30, 75 gehen fließend ineinander über und bilden ein Gesamtprofil
von z.B. ovaiem Querschnitt.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden
Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in
den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentiich sein.
| W | Duschabtrennung |
* ··· * *
* * · * |
Wand | Unterkante | |
| D | Profilrahmen | Duschwanne | Oberkante | ||
| 10 | Rahmenprofil | 65 | Flügelprofil | ||
| 12 | Verstellprofil | 66 | Rückwand | ||
| 14 | Verstellvorrichtung | 67 | Längsnut | ||
| 16 | Gewindeschraube | 69 | Kammer | ||
| 17 | Abdeckprofil | 70 | Magnetleiste | ||
| 18 | Dichtleiste | 71 | Fußprofii | ||
| 20 | Tasche | 73 | Längsnut | ||
| 22 | Magnetleiste | 75 | Innenfläche | ||
| 24 | Bodenprofil | 76 | Nasenkante | ||
| 26 | Bohrung | 77 | Ablaufschild | ||
| 30 | Rastkante | 78 | Drehlager | ||
| 32 | Bodenprofil-Ende | 79 | Lagerbock | ||
| 34 | Seitenwand | 80,81 | Ausnehmung | ||
| 36 | Scheibe | 82 | Drehbolzen | ||
| 40 | Seitenwand-Anschlußprofil | 84 | Schraube | ||
| 41 | Wand-Anschlußprofil | 85 | Aufnahmekopf | ||
| 42 | Innenkante | 86 | Lagerbuchse | ||
| 43 | Kantenprofil | 87 | Blechschraube | ||
| 44 | Kunststoffieiste | 90 | Drehbolzen | ||
| 45 | Lang loch | 91 | Teileraufsatz | ||
| 46 | Schraube | 92 | Rasteiemente | ||
| 47 | Abdeckprofil | 93 | Klemmprofil | ||
| 48 | Konsole | 94 | Schenkel | ||
| 49 | Bohrung | 95 | Rastnase | ||
| 50 | Sockel | 96 | Abkröpfung | ||
| 52 | Rohr/Rohrstück | 97 | Senkkopfschraube | ||
| 53 | Rohrende | 98 | Verbindungsstück | ||
| 54 | Schraube | 99 | Ausleger | ||
| 56 | Schwingtür | 100 | Schraube | ||
| 58 | Scheibe | 101 | Langloch | ||
| 60 | Achse | 102 | Spalt | ||
| 61 | Seitenkante | 103 | |||
| 62 | 104 | • | |||
| 64 | |||||
|
• · * · · I
♦ f··· · m |
|||||
Claims (23)
1. Duschabtrennung (10) für eine Duschtasse oder -wanne (D) mit einem auf
dem Tassen- bzw. Wannenrand aufgesetzten Bodenprofiielement (30), mit
wenigstens zwei senkrechten Rahmenprofiieiementen (14) und mit wenigstens einer zwischen den Rahmenprofilen (14) schwenkbar gelagerten Tür
(60) mit einer Glas- oder Kunststoffscheibe (61), die seitlich und unten von Profilelementen (67, 75) eingefaßt und deren Drehachse (62) zur Türmitte
hin verschoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Türprofileiemente
(67, 75) einerseits sowie die Boden- und Rahmenprofiielemente
(14, 30) andererseits sich zu einem Gesamtprofil ergänzende Querschnitte und Außenkonturen haben.
2. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Türprofilelemente (67, 75) Querschnitts-Segmente der Boden- und
Rahmenprofilelemente (14, 30) bilden und bei geschlossener Tür (60) mit
diesen unter Abdichtung zumindest kraftschlüssig verbunden sind.
3. Duschabtrennung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Türprofileiemente (67, 75) den Rahmenprofilen (14, 30) stirnseitig
zugeordnet sind.
4. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Rahmenprofil (14) ein Seitenwand-Anschlußprofil (42) in Form eines Querschnitts-Segments anschließbar ist.
5. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenkonturen der Profile (14, 42, 67) bzw. (30, 75)
fließend ineinander übergehen.
6. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmenprofilelemente (14, 30, 42) und die Türprofile (67, 75) zusammen einen im wesentlichen ovalen oder linsenförmigen
Querschnitt aufweisen.
&iacgr;&ogr;* · · &iacgr; &iacgr; · &iacgr; &idigr; * *
7. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmenprofiie (14, 30, 42) und die Türprofile (67, 75)
zusammen einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
8. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmenprofile (14, 30, 42) und die Türprofile (67, 75) zusammen einen im wesentlichen rautenförmigen Querschnitt aufweisen.
9. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den einander zugeordneten Stirnflächen der Profile (14, 67) Dichtmittel, z.B. elastische Dichtleisten (22), vorgesehen sind.
10. Duschabtrennung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dichtleiste (22) an einem Rahmenprofil (14) befestigt ist
11. Duschabtrennung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Dichtleiste (22) eine Magnetleiste (26) vorhanden ist.
12. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß einer Magnetleiste (26) jeweils eine gegenpolige Leiste (73) in einem Flügelprofil (67) Zugeordnet ist.
13. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profile (14, 67) stirnseitig miteinander verrastbar sind.
14. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Türprofile (67, 75) kraftschlüssig mit der Glas- oder Kunststoffscheibe (61) verbunden sind.
15. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Türprofil (75) als Fußprofil ein nach innen gerichtetes Ablaufschild (79) aufweist.
16. Duschabtrennung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ablaufschild (79) einstückig mit dem Fußprofii (75) ist
• · ■
♦« ♦·♦*
17. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß ein oberes Drehlager (80) an einem über der Tür (60) befindlichen Querträger, z.B. einem Rohr (54), festgelegt ist und daß ein
unteres Drehlager (81) unter dem Fußprofil (75) sitzt.
18. Duschabtrennung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rohr (54) von auf den senkrechten Rahmenprofilen (14) aufgesetzten Konsolen (50) getragen wird.
19. Duschabtrennung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (54) geteilt ausgebildet ist.
Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (60) zwei auf den Kanten (65, 66)
aufgesetzte Drehbolzen (85, 92) aufweist.
21. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 17 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (85, 92) lösbar in den Lagern (80,
81) gefühftsind.
22. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Drehlager (80) von einem an dem
Rohr (54) befestigten Lagerbock (82) gebildet ist.
23. Duschabtrennung nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß das untere Drehlager von einer im Bodenprofil (30) angeordneten Lagerbuchse (90) gebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504715U DE29504715U1 (de) | 1995-03-24 | 1995-03-24 | Duschabtrennung |
| EP96104614A EP0733334A1 (de) | 1995-03-24 | 1996-03-22 | Duschabtrennung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504715U DE29504715U1 (de) | 1995-03-24 | 1995-03-24 | Duschabtrennung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29504715U1 true DE29504715U1 (de) | 1995-06-01 |
Family
ID=8005602
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29504715U Expired - Lifetime DE29504715U1 (de) | 1995-03-24 | 1995-03-24 | Duschabtrennung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0733334A1 (de) |
| DE (1) | DE29504715U1 (de) |
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1995
- 1995-03-24 DE DE29504715U patent/DE29504715U1/de not_active Expired - Lifetime
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1996
- 1996-03-22 EP EP96104614A patent/EP0733334A1/de not_active Withdrawn
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| US7065806B2 (en) | 2000-04-03 | 2006-06-27 | Reichel Guenter | Shower partition and shaped section for the same |
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|---|---|
| EP0733334A1 (de) | 1996-09-25 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980708 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020101 |