DE29503348U1 - Diskettenkassette - Google Patents
DiskettenkassetteInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B33/00—Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
- G11B33/02—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
- G11B33/04—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
- G11B33/0405—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
- G11B33/0433—Multiple disc containers
- G11B33/0438—Multiple disc containers for disc cartridges
Landscapes
- Polarising Elements (AREA)
- Packaging For Recording Disks (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Ernst StadeLmann
Gesellschaft m.b.H.
Bahnhofstraße 8
A-4070 Eferding
Gesellschaft m.b.H.
Bahnhofstraße 8
A-4070 Eferding
Die Erfindung bezieht sich auf eine Diskettenkassette mit einem quaderförmigen Kassettenkörper, in dem einzelne Einstecktaschen
für Disketten od. dgl. schwenkbar eingesetzt sind.
Zur geordneten Aufnahme von Disketten oder anderen plattenförmigen
Gegenständen gibt es bisher meist schachtelartige Kassetten mit einem abnehmbaren oder aufklappbaren Deckel,
in denen eine Mehrzahl hintereinandergereihter Einstecktaschen um zueinander parallele Querachsen schwenkbar gelagert
sind, so daß sich die in die Einstecktaschen einsteckbaren Disketten karteiähnlich ordnen und unterbringen lassen.
Diese Kassetten sind verhältnismäßig aufwendig und dienen vor allem zur Aufbewahrung einer größeren Anzahl von Disketten,
sie eignen sich aber wegen ihrer Größe und ihres Formates und auch wegen der Deckelhandhabung nur bedingt als
Transportkassetten zur Mitnahme von einigen wenigen Disketten auf Geschäftsreisen od. dgl..
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Diskettenkassette der eingangs geschil
derten Art zu schaffen, die aufwandsarm herstellbar ist, sich einfach und geschickt handhaben läßt und speziell als Reisekassette
zur Aufnahme einer geringeren Anzahl von Disketten od. dgl. verwendet werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Kassettenkörper
eine an zwei benachbarten Schmalseiten, der Vorderseite und der Oberseite, offene Hülle zur Aufnahme mehrerer nebeneinandergereihter
Einstecktaschen bildet, welche parallel zu den seitlichen Deckwänden der Hülle angeordneten Einstecktaschen
jeweils für sich um eine gemeinsame Querachse im Eckbereich zwischen Vorderseite und Boden schwenkbar lagern und
aus einer geschlossenen Grundstellung innerhalb der Hülle mit zum Rücken gerichteter Einstecköffnung in eine Offenstellung
aus der Hülle herausschwenkbar sind. Es entsteht eine deckellose Kassette, bei der sich die einzelnen Einstecktaschen allein
durch ein Verschwenken aus der Hülle bzw. in die Hülle öffnen bzw. schließen lassen und damit die eingesteckten Disketten
freigeben oder sicher und geschützt aufnehmen. Die nebeneinandergereihten Einstecktaschen nehmen verhältnismäßig
wenig Platz in Anspruch, so daß auch die sie umfassende Hülle kompakt und kleindimensioniert bleiben kann und eine leicht
unterzubringende Diskettenkassette vorliegt. Zum ständigen Aufbewahren dieser Diskettenkassetten können dann die Hüllen
buchähnlich aufgestellt und nebeneinandergereiht werden, was auch hier eine übersichtliche Ordnung ermöglicht.
Ist innerhalb der Hülle im Bereich des Rückens oder Bodens ein die Grundstellung der Einstecktaschen bestimmender Endanschlag
vorgesehen und weisen die Einstecktaschen mit dem Endanschlag verrastbare Rasten auf, werden die Einstecktaschen gleichzeitig
mit dem Zuschwenken in die Grundstellung arretiert, so daß ein ungewolltes Öffnen der Kassette mit der Gefahr einer Diskettenbeschädigung
vermieden wird.
Günstig ist es auch, wenn die Einstecktaschen an ihrem der Oberseite der Hülle zugeordneten Rand eine Griffnoppe und/oder
einen Sichtschlitz bilden, da die Noppen einerseits das Erfassen der Einstecktaschen zum Herausschwenken erleichtern und
die Sichtschlitze anderseits mit einem Blick das Vorhandensein einer Diskette in einer Einstecktasche erkennen lassen.
Sind die Einstecktaschen mittels eines exzentrische Köpfe aufweisenden
Nietes an der Hülle angelenkt, können die Niete sehr
weit in das Eck hineingesetzt werden, wodurch sich ein entsprechender Öffnungsbereich beim Ausschwenken der Einstecktaschen
erreichen läßt, ohne dabei aber auf Nietköpfe größeren Durchmessers
verzichten zu müssen, die für eine gute Druckverteilung und ein optisch ansprechendes Bild sorgen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Diskettenkassette im Schaubild
und
Fig. 2 und 3_diese Diskettenkassette in teilgeschnittener Seitenansicht bzw. in teilgeschnittener Draufsicht.
Fig. 2 und 3_diese Diskettenkassette in teilgeschnittener Seitenansicht bzw. in teilgeschnittener Draufsicht.
Eine Diskettenkassette 1 zur Aufnahme beispielsweise von fünf Disketten weist eine quaderförmige Hülle 2 auf, die aus zwei
seitlichen Deckwänden 3 und an den sie miteinander verbindenden
Schmalseiten aus einem Rücken 4 und einem Boden 5 besteht. Die beiden anderen Schmalseiten, die Vorderseite 6 und die
Oberseite 7 sind offen. Die Hülle 2 nimmt fünf nebeneinandergereihte, zu den Deckwänden 3 parallele Einstecktaschen 8 auf,
die jeweils für sich um eine gemeinsame Querachse A schwenkbar lagern, welche Querachse A im Eckbereich 9 zwischen Vorderseite
6 und Boden 5 verläuft und durch einen Niet 10 gebildet wird,
der exzentrische Nietköpfe 11 besitzt.
Die Einstecktaschen 8 sind um die Querachse A aus der geschlossenen
Grundstellung innerhalb der Hülle 2, in der die Einstecköffnungen 12 zum Rücken 4 hin gerichtet sind, in eine Offenstellung
aus der Hülle 2 herausschwenkbar (strichpunktierte Darstellung), in der die Einstecköffnung 12 freigegeben ist.
Eine nicht weiter dargestellte Diskette kann daher in Offenstellung
der Einstecktaschen 8 in diese eingesteckt oder aus ihnen entnommen werden, in Grundstellung hingegen ist die Einstecköffnung
durch den Rücken verschlossen und die Diskette sicher aufbewahrt.
Innerhalb der Hülle 2 ist, wie in Fig. 2 angedeutet, im Bereich
des Rückens 4 ein Endanschlag 13 zur Bestimmung der Grundstellung der Einstecktaschen 8 vorgesehen, wobei die Einstecktaschen
8 mit dem Endanschlag 13 verrastbare Rasten 14 aufweisen, so daß die in die Grundstellung geschwenkten Einstecktaschen
automatisch arretiert werden. Wie in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt, kann der Endanschlag 13a auch im Bereich des Bodens
5 angeordnet sein, wobei auch hier die Einstecktaschen 8 eine Raste 14~a zum Verrasten mit dem Endanschlag 13a aufweisen.
Zur leichteren Handhabung der Einstecktaschen 8 sind an dem der Oberseite 7 der Hülle 2 zugeordneten Rand 15 der Einstecktaschen
8 Griffnoppen 16 vorgesehen und Sichtschlitze 17 erlauben es, das Vorhandensein einer Diskette auch bei geschlossener
Einstecktasche zu erkennen.
Die erfindungsgemäße Diskettenkassette 1 zeichnet sich durch ihren einfachen, kompakten Aufbau aus. Sie läßt sich darüber
hinaus geschickt handhaben, wobei lediglich ein Verschwenken der einzelnen Einstecktaschen 8 diese Taschen öffnet oder
schließt und wunschgemäß einzelne oder auch mehrere Taschen gleichzeitig geöffnet werden können. Diese Einstecktaschen 8
bilden an den Seitenwänden Sichtfenster 18, so daß in Offenstellung die Beschriftung der Disketten vollständig erkennbar
bleibt.
Eine Diskettenkassette (1) besteht aus einem quaderförmigen
Kassettenkörper, in dem einzelne Einstecktaschen für Disketten
od. dgl. schwenkbar eingesetzt sind.
Um eine einfache, gut handhabbare Diskettenkassette zu erreichen, bildet der Kassettenkörper eine an zwei benachbarten
Schmalseiten, der Vorderseite (6) und der Oberseite (7), offene Hülle (2) zur Aufnahme mehrerer nebeneinandergereihter
Einstecktaschen (8), welche parallel zu den seitlichen Deckwänden (3) der Hülle (2) angeordneten Einstecktaschen (8)
jeweils für sich um eine gemeinsame Querachse (A) im Eckbereich (9) zwischen Vorderseite (6) und Boden (5) schwenkbar
lagern und aus einer geschlossenen Grundstellung innerhalb der Hülle (2) mit zum Rücken (4) gerichteter Einstecköffnung
(12) in eine Offenstellung aus der Hülle (2) herausschwenkbar
sind.
Claims (4)
1. Diskettenkassette mit einem.quaderförmigen Kassettenkörper,
in dem einzelne Einstecktaschen für Disketten od. dgl. schwenkbar eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kassettenkörper eine an zwei benachbarten Schmalseiten, der Vorderseite (6) und der Oberseite (7), offene Hülle (2) zur
Aufnahme mehrerer nebeneinandergereihter Einstecktaschen (8) bildet, welche parallel zu den seitlichen Deckwänden (3) der
Hülle (2) angeordneten Einstecktaschen (8) jeweils für sich um eine gemeinsame Querachse (A) im Eckbereich (9) zwischen
Vorderseite (6) und Boden (5) schwenkbar lagern und aus einer geschlossenen Grundstellung innerhalb der Hülle (2) mit zum
Rücken (4) gerichteter Einstecköffnung (12) in eine Offenstellung aus der Hülle (2) herausschwenkbar sind.
2. Diskettenkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Hülle (2) im Bereich des Rückens (4) oder
Bodens (5) ein die Grundstellung der Einstecktaschen (8) bestimmender Endanschlag (13; 13a) vorgesehen ist und die Einstecktaschen
(8) mit dem Endanschlag (13, 13a) verrastbare
Rasten (14; 14a) aufweisen.
3. Diskettenkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstecktaschen (8) an ihrem der Oberseite (7) der Hülle (2) zugeordneten Rand (15) eine Griffnoppe (16)
und/oder einen Sichtschlitz (17) bilden.
4. Diskettenkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecktaschen (8) mittels
eines exzentrische Köpfe (11) aufweisenden Nietes (10) an der Hülle (2) angelenkt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0807194U AT70U1 (de) | 1994-03-02 | 1994-08-24 | Diskettenkassette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29503348U1 true DE29503348U1 (de) | 1995-04-13 |
Family
ID=3602264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29503348U Expired - Lifetime DE29503348U1 (de) | 1994-08-24 | 1995-02-28 | Diskettenkassette |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29503348U1 (de) |
| FR (1) | FR2716998A1 (de) |
-
1995
- 1995-02-28 DE DE29503348U patent/DE29503348U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1995-03-01 FR FR9502378A patent/FR2716998A1/fr active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2716998A1 (fr) | 1995-09-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950524 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19981103 |