DE29503195U1 - Gefahrstofflager in modularer Bauweise - Google Patents
Gefahrstofflager in modularer BauweiseInfo
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Description
Eel. Züblin AG P1252
Albstadtweg 3 DW/rg
70567 Stuttgart 24.02.95
Die Erfindung betrifft ein Gefahrstofflager zur Lagerung von boden- und
wassergefährdenden, brennbaren und anderen umweltrelevanten Stoffen, das aus einzelnen beliebig kombinierbaren Modulen zusammengesetzt ist.
Gefahrstofflager müssen eine absolut dichte BodenaAuffangwanne besitzen, damit bei
einem Verschütten von boden- und wassergefährdenden Stoffen oder bei der Leckage von
Behältern gefährlicher Güter eine Kontamination des Bodens unter und neben dem Lager
ausgeschlossen wird.
Der Gesetzgeber stellt daher höchste Ansprüche an die Dichtigkeit und Kontrollierbarkeit
des unteren Raumabschlusses solcher Lager und schreibt darüberhinaus eine Auffangkapazität für eventuell auslaufende Gefahrstoffe von z. Zt. 10 % des Lagerinhaltes
bzw. des größten Gefäßes vor. In Wasserschutzgebieten wird eine Auffangkapazität von
100% des Lagerinhalt vorgeschrieben.
Zur Erfüllung dieser gesetzlichen Auflagen wird in der Regel der Boden solcher Lager als
unbeschichtete, beschichtete oder ausgekleidete dichte Bodenwanne mit entsprechendem
Auffangvolumen ausgebildet.
Für die Lagerung von Gefahrstoffen in kleinen und mittleren Betrieben ist es oft nicht
sinnvoll eine konventionell gebaute Gefahrguthalle zu errichten. Hier bieten sich für kleine
Lagermengen vorgefertigte Lagerzellen aus Beton nach GM 88 12 586 an. Diese Lagerzellen haben allerdings feste, von der Herstellung und den Transportmöglichkeiten
begrenzte Abmessungen. Entspricht eine Lagerzelie nicht dem gewünschten Stauvolumen
kann man nur eine zweite Zelle getrennt danebenplazieren. Es werden auch Stahlcontainer
angeboten, die allerdings denselben Nachteilen unterliegen wie die Betonlagerzellen.
Mit solchen Systemen ist eine problemlose Anpassung der Lagergröße an die Einzelanforderung nicht möglich. Wünschenswert ist es aber, mehrere Lagerzellen aus
vorgefertigten Komponenten aufzustellen, um so den Lagerraum der gewünschten Größe
aus einem System von einzelnen Komponenten zusammenzustellen. Zudem stellt man auch noch Anforderungen an die Wärmeisolierung und muß den Bedingungen des
Brandschutzes folgen.
Unser erfindungsgemäßes Gefahrstofflager besteht aus einer verwindungssteifen
Stahlkonstruktion. Ein selbsttragender Profilrahmen wird mit Blechkassetten als Dach- und
Wandelemente versehen. Diese Sandwichkassetten sind mit nichtbrennbaren Isoliermatten
ausgekleidet, die der Wärmedämmung dienen und den Anforderungen an F90-Brandschutz
gerecht werden. Zur zusätzlichen Versteifung werden Zwischenprofile eingefügt. Diese
Konstruktion hat den Vorteil, daß ihr Aufbau in einem modularen System den Erfordernissen der Lagerung angepaßt werden kann und ein Großteil der Fertigung bereits
im Fertigungswerk erfolgt, so daß eine schnelle und kostengünstige Lösung angeboten
werden kann. Die Auffangwanne wird im erfindungsgemäßen System bei der Installation
der Lagermodule dicht verbunden.
Die Lagergröße richtet sich nach den Anforderungen des Betreibers. Das Lagermodui ist
selbsttragend, so daß keine Fundamente bauseits erforderlich sind. Zum Aufstellen des
Moduls genügt lediglich eine befestigte Fläche, auf der das Gefahrstofflager auf seinen vier
Eckpunkten aufgestellt ist. Das Lager kann auch an den vier oberen Eckpunkten aufgenommen und so einfach versetzt werden. Durch diese hohe Mobilität ist auch der
Einsatz des Moduls als Gefahrgutsammelstelle möglich.
Die genaue Ausführung der Lagermodule kann man aus den Beispielen, die in den Fig. 1
bis 13 angegeben sind, entnehmen.
Fig.1 Vertikalschnitt einer Lagerzelle aus zwei Modulen mit Gitterrasterboden
Fig. 2 Vertikalschnitt längs der Lagerzelle mit Gitterrasterboden Fig. 3 Horizontalschnitt der Lagerzelle aus zwei Modulen mit Gitterrasterboden
Fig. 4 Zweizeiliges Lager mit angeschnittenem Schleppdach Fig. 5 Zweizeilige Ausführung mit StahlAuffangwanne
Fig. 6 Einzellige Ausführung mit StahlAuffangwanne
Fig. 7 Hochgezogenen StahlAuffangwanne bei Gitterrostausführung Fig. 8 Dichtung des Stosses zwischen zwei Auffangwannen
Fig. 9 Detail Dachausführung mit Transportösen
Fig. 10 Detail der Dachverbindung
Fig. 11 Außenausführung im Torbereich
Fig. 12 Detail Eckprofil
Fig. 13 Detail Eckprofil
Fig. 1 bis 3 zeigt in unterschiedlichen Schnitten eine Ausführungsform der Lagerhalle mit
einem aufgeständert^ Gitterrost. Die Halle besteht aus Stahlprofilen (7), an denen
Sandwichplatten (8) fixiert sind. Die gesamten Lagermodule werden industriell vorgefertigt
und erst vor Ort zusammengefügt. Die Stahl-Isolierplatten-Konstruktion steht freitragend auf
den vier Eckpunkten, wobei der Boden mit Profilen (23), siehe Fig.5 und 6 verstärkt ist, auf
einer befestigten Fläche. Der Gitterrost im Innern (1) wird im Wand- und Stoßbereich der
zweiteiligen Lagerzelle auf einem Hohlprofil (2) gelagert. Um die gesamte Fläche des
Rostes zu stützen werden Profile (3) angeschweißt, die fest mit den Raumwänden (4) der
Zelle verbunden sind. Die Profile (3) liegen nicht auf der Bodenauffangwanne (5) auf und
behindern so den Fiuß der auslaufenden Flüssigkeit nicht. Die Bodenauffangwanne (5) zum
Sammeln der eventuell austretenden Flüssigkeiten befindet sich unterhalb des Gitterrostes.
Ihr Boden ist leicht geneigt, um eine Zusammenfließen der Flüssigkeiten zu verbessern.
Zusätzlich wird in einer Ausführungsform ein Pumpensumpf an der tiefsten Stelle installiert,
um sofort im Schadensfall die ausgetretene Flüssigkeit zu sammeln. Die Höhe zwischen
Gitterrost und Auffangwanne wird für die Aufnahme des Sollvolumens geeignet dimensioniert. Bei dieser Ausführungsform ist der Boden der Lagerzelle durchgängig eben.
Die Position des Zugangs (24) kann nach Wunsch gelegt werden. In Fig. 7 wird die
Ausführung der Auffangwanne am Wandabschluß dargestellt. Die Auffangwanne (5) wird
hinter dem Hohlprofil (2), das den Gitterrost (3) trägt, an der der Außenwand hochgeführt.
Die Auffangwanne umkantet das außen verschraubte Sandwichprofil (8). Damit von außen
kein Niederschlagswasser eindringt, ist der Abschluß (9) mit einem Profil (10) abgedeckt.
Diese Konstruktion verhindert ein Abfließen von Stoffen nach außen, die durch Verspritzen
oder Verschütten im Lagerbetrieb zunächst an der Innenwand ablaufen. Fig. 8 zeigt die Lösung, die am Stoß zwischen zwei Modulen für die Gitterrostkonstruktion
gewählt wird. An der Stoßstelle wird jeder Rost (3) von je einem Hohlprofil getragen. Die
Auffangwanne (5) wird an der dem Stoß zugewanden Seite nach oben weitergeführt. Die
Auffangwanne reicht dabei bis über die Auflagefläche des Rostes hinaus, die nach oben
das Auffangvolumen der Auffangwanne abgrenzt. Über die Fuge zwischen den beiden Auffangwannenwände (24) wird ein Abdeckblech (12) mit Schrauben (6) fest verschraubt.
Fig. 9 zeigt den Dachabschluß im Bereich des Tores. Hier wird ein Abschlußprofil (14) zum
Ablauf von Niederschlagswasser über den Stoß der Sandwichplatten montiert. Für den
Transport der Lagerzellen werden an den äußeren Ecken Tragösen (13) angeschweißt.
Fig. 10 stellt die Abdichtung des Dachstoßes (15) dar. Die Dachelemente (16) werden mit
einem Firstblech übergreifend abgedeckt. Im Innern der Zelle dient ein Abdeckblech (17)
zum Überbrücken des Spaltes.
Fig. 11 ist die Darstellung eines Bodenablaufs in einer Ausführung, die der in Fig. 7
entspricht. Der Bodenablauf (18) führt vom Inneren der Auffangwanne nach außen. Im
Betriebszustand der Lagerzelle ist der Ablauf beispielsweise über einen Kugelhahn dicht
verschlossen.
Fig. 12 stellt den Dachanschluß der Dachpanele (8) an die Wände der Zelle (4) dar. Die
Verbindung wird mit einem Ortgangprofil (19) abgedeckt. Die Wandkantenabschlüße im Bodenbereich erfolgen nach Fig. 13 mit einem Eckprofil (20).
Eine weitere Ausführungsform wird in Fig. 4 aufgezeigt. Die hier dargestellte Lagerzelle aus
zwei Modulen besitzt ein vorgelagertes Schleppdach (21) zur Aufnahme von Containern,
die Niederschlagen nicht ausgesetzt sein dürfen. Dieses Schleppdach wird an die
bestehende Stahlkonstruktion angegliedert.
Fig. 5 und 6 zeigen Ausführungsformen, die keinen aufgeständerten Gitterrost als Boden
aufweisen, sondern mit einer Stahlauffangwanne als Boden ausgebildet sind. Diese
Stahlauffangwanne (5) wird an den Wänden der Zelle (4) hochgezogen, bis das Sollvolumen erreicht ist. Dadurch ist der Zugang zur Lagerfläche nicht mehr auf einer
Ebene möglich, es muß eine Rampe (22) eingebaut werden. Um die Dichtigkeit zu gewährleisten wird das Bodenblech der Auffangwanne mit den Rändern der Rampe
umlaufend verschweißt, damit ein Unterlaufen der Rampe mit der ausgetretenen Flüssigkeit
verhindert wird. Alternativ kann die Auffangwanne so ausgebildet werden, daß sie auch
unterhalb der Rampe weitergeführt wird und die Rampe lediglich in der Auffangwanne
aufliegt. Wird ein Lager aus mehreren Modulen aufgestellt, werden die Auffangwannenteile
an den Stoßen am Boden und an den Wänden mit einem Gegenschweißprofil dicht
verschweißt. Zur Stabilisierung der Bodenauffangwanne sind Profile (3) unterhalb der
Auffangwanne eingezogen
Für die beiden unterschiedlichen Ausführungsformen, der aufgeständerten Gitterrostlösung
und der einfachen Auffangwanne, kommt üblicherweise Stahlblech St37 für die Auffangwanne zum Einsatz. Für bestimmte aggressive Lagermedien kann auch eine
zugelassene Kunststoffauskleidung eingebracht werden, oder eine Edelstahlausführung
zum Einsatz kommen.
Für die Zellen kann ein Blitzschutz nach VDE 0185 vorgesehen werden. Der Lagerboden
verfügt dann über ausreichende Leitfähigkeit. Für die Lüftung und Heizung der Zellen sind
Anlagen vorgesehen, die die Zellen frostfrei halten und bei Bedarf einen fünffachen
Luftwechsel pro Stunde ermöglichen.
Die Elektroinstallation wird in der Schutzart IP54 ausgeführt. Für den Brandschutz werden
alternativ Pulverlöscher, eine CO2-Löschanlage oder ein Brandmelder vorgesehen.
Als beispielhafte Ausführungsform wird ein Gefahrstofflager mit den Abmessungen von
6,Ox 6,0 &khgr; 3,3 m erwähnt. Die Nutzfläche eines solchen Lagers beträgt 33 m2 und die
Auffangwanne ist die Aufnahme von etwa 4000 I Flüssigkeit ausgelegt. Mit jedem zusätzlichen Standardmodul von 3 auf 6 m Fläche vergrößert sich die Lagerfläche um 17
m^ und das Auffangvolumen um 2000 I.
Claims (16)
1. Gefahrstofflager zur Lagerung von boden- und wassergefährdenden, brennbaren und
anderen umweltrelevanten Stoffen mit einer Auffangwanne mit vorgeschriebenen Volumen, gekennzeichnet dadurch, daß das Lager aus einer selbsttragenden
Stahlkonstruktion besteht, die mit Sandwichplatten bestehend aus Stahlblechen und
einer Isolierung aus Material der Feuerschutzklasse F90 verkleidet ist, und daß das
Lager modular aufgebaut ist.
2. Gefahrstofflager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttragende
Konstruktion auf vier Punkten auf einer befestigten Fläche gelagert und an vier Punkten
aufgenommen werden kann.
3. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 und 2 gekennzeichnet dadurch, daß die
Auffangwannen (5) der einzelnen Module bei der Kombination einzelner Module eine
sicheres Rückhalten des erforderlichen Volumens erlauben.
4. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auffangwannenteile in jedem vorgefertigten Modul, die den Lagerboden bilden, mit
einem Gegenschweißprofil dicht verschweißt werden.
5. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, der Zugang
über einen Rampe (22) erfolgt.
6. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Boden
des vorgefertigten Moduls aus Gitterrosten (1) besteht, die oberhalb der Auffangwanne
(5) auf Profilen (2) und (23) gelagert sind.
7. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auffangwannenteile in jedem vorgefertigten Modul an den Rändern bis zum Bodenniveau eines den Boden bildenden, aufgeständert^ Gitterrostes hochgezogen
werden und an ihren Stoßen und mindestens einem Abdeckblech (12) abgedeckt
werden.
• &bgr; ·
8. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auffangwannenteile in jedem vorgefertigten Modul an der Innenwand des Lagermoduls
bis zu der das Volumen bestimmende Höhe geführt werden.
9. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auffangwanne (5) ein Gefälle aufweist.
10. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auffangwannenteile in jedem vorgefertigten Modul zur Außenseite und um die Unterkante der außen angebrachten Sandwichplatten herum geführt werden und der
äußere Abschluß (9) mit einem Profilblech abgedichtet wird.
11. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß den
Lagermodulen ein Schleppdach aus einer Stahlkonstruktion vorgelagert ist.
12. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gefahrstofflager mit einem Abfluß (18) versehen wird,
13. Gefahrstoff lager nach den Ansprüchen 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß das
Gefahrstofflager mit einem Pumpensumpf und Pumpe versehen wird.
14. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gefahrstofflager Einrichtungen zur Meldung und/oder Bekämpfung von Bränden erhält.
15. Gefahrstoff lager nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gefahrstofflager mit elektrischen Einrichtungen ausgestattet wird, die den Ex-Schutz-Vorschriften
genügen.
16. Gefahrstofflager nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gefahrstofflager mit einer Heizung und Lüftung ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29503195U DE29503195U1 (de) | 1995-02-25 | 1995-02-25 | Gefahrstofflager in modularer Bauweise |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29503195U DE29503195U1 (de) | 1995-02-25 | 1995-02-25 | Gefahrstofflager in modularer Bauweise |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29503195U1 true DE29503195U1 (de) | 1995-04-20 |
Family
ID=8004493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29503195U Expired - Lifetime DE29503195U1 (de) | 1995-02-25 | 1995-02-25 | Gefahrstofflager in modularer Bauweise |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29503195U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19813462A1 (de) * | 1998-03-26 | 1999-09-30 | Weco Bahnueberwege Und Auffang | Leckagewanne für einen Behälter |
| DE10027758B4 (de) * | 2000-06-03 | 2007-05-24 | Ammer Eckhart | Mobile Kabine |
-
1995
- 1995-02-25 DE DE29503195U patent/DE29503195U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19813462A1 (de) * | 1998-03-26 | 1999-09-30 | Weco Bahnueberwege Und Auffang | Leckagewanne für einen Behälter |
| DE19813462C2 (de) * | 1998-03-26 | 2000-02-03 | Weco Bahnueberwege Und Auffang | Leckagewanne für einen Behälter |
| DE10027758B4 (de) * | 2000-06-03 | 2007-05-24 | Ammer Eckhart | Mobile Kabine |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981210 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R071 | Expiry of right |