DE29503141U1 - Ladentheke - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Ladentheke
5
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladentheke mit einem Unterbau und einem gläsernen Thekenaufsatz sowie mit einem
am Boden des Thekenaufsatzes befindlichen Warenträger.
Solche Ladentheken sind generell als Kühltheken oder als
Warmhaltetheken bekannt/ je nachdem, ob sie mit einem Kühl- oder einem Warmhalteaggregat ausgerüstet sind.
Der Zweck von Warmhaltetheken besteht darin, die im oder auf dem Warenträger befindliche Ware warmzuhalten.
Meistens handelt es sich um fertige Speisen, die in der Ladentheke über eine gewisse Zeit hinweg warmzuhalten sind
und portionsweise ausgegeben werden.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß solche Warmhaltetheken nur wenige Stunden am Tag im Gebrauch sind, insbesondere
während der "Vormittags- und Mittagszeit, in welcher die Passanten Imbisse zu sich zu nehmen pflegen. In der
übrigen Zeit wird die Energiezufuhr zur Erwärmung des Warmhalteaggregates abgestellt, woraus ein relativ
geringer Wirkungsgrad der Ladentheke herrührt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Warmhaltetheke der genannten bekannten Art so auszubilden,
daß sie über die Zeit hinaus, in welcher die Ware warmzuhalten ist, funktionell eingesetzt werden kann, um
den Wirkungsgrad insgesamt zu erhöhen.
Die generelle Lösung der gestellten Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß in einer mit einem
Warmhalteaggregat ausgerüsteten Warmhaltetheke eine Anordnung zum Kühlen der Ware und/oder des Warenträgers
mit einer Steuereinrichtung zum wahlweisen Umschalten vom Warmhaltebetrieb in den Kühlbetrieb und umgekehrt
vorgesehen sind.
Je nachdem, welches Warmhalte-Aggregat vorhanden ist, ergibt sich ein spezieller Lösungsweg mit den Merkmalen
der Schutzansprüche 2 oder 3, wobei im Anspruch 2 die
Warmhaltung durch heißes Wasser und im Anspruch 3 die Warmhaltung durch eine Heizplatte vorgesehen sind. Sollte
eine Ladentheke mit einem anderen Warmhaltesystem ausgerüstet sein, ist die Lehre der Erfindung analog
anzuwenden.
Entscheidend ist beim Umschalten vom Warmhaltebetrieb in den Kühlbetrieb die möglichst rasche Eliminierung der
Energiequelle für die Warmhaltung. Soweit heißes Wasser als Energiequelle verwendet wird, muß dieses möglichst
rasch abgelassen werden, um den nachfolgenden Kühleffekt nicht zu beeinträchtigen. Das dann in den Wasserbehälter
eingefüllte kalte Wasser sollte zusätzlich gekühlt werden, damit die noch heißen Behälterwände das Wasser nicht mehr
erwärmen können.
Wenn hingegen eine Heizplatte als Warmhalteaggregat zur Anwendung kommt, empfiehlt es sich, nicht nur die
Energiezufuhr abzuschalten sondern zusätzlich eine Kühlung der Heizplatte vorzunehmen.
Der Funktionsbetrieb der erfindungsgemäßen Ladentheke besteht also darin, diese im Sinne des Standes der Technik
während der Zeit, in der Mahlzeiten eingenommen werden, als Wärmetheke einzusetzen. Sobald aber die Nachfrage nach
warmen Speisen erlischt, wird das Warmhalteaggregat abgeschaltet, z.B. das warme Wasser abgelassen und
anschließend durch kaltes Wasser ersetzt, welches obendrein kühl gehalten wird. Damit soll erreicht werden,
daß eine andere Art von Waren, die gegen die vorher
erwärmten Speisen ausgetauscht wird, wie bei einer normalen Kühltheke präsentiert und gegebenenfalls zum
Verkauf angeboten werden kann.
Die Erfindung offenbart zur Ausführung dieser allgemeinen Lehre mehrere Beispiele entsprechend den Unteransprüchen.
Im Beispiel des Anspruches 4 ist vorgesehen, daß der Wasserbehälter von einem ein Kühlmittel führendes
Rohrsystem durchsetzt ist, das bei Betrieb der Ladentheke
&iacgr;&ogr; als Wärmeaggregat abschaltbar ist. Dieses Rohrsystem kann
aber auch als Heizelement für den Warmhaltebetrieb eingesetzt werden. Außerdem hat es sich als vorteilhaft
erwiesen, wenn der oberhalb des Wasserspiegels befindliche Raum mit dem oberhalb des Warenträgers befindlichen Raum
in einen Luft-Strömungskreislauf unter Einbeziehung eines Ventilators integriert ist.
Diese Anordnung hat den Sinn, die sich über dem Wasserspiegel gebildete Kühlluft in den Raum des
Thekenaufsatzes, also oberhalb des Warenträgers, zu transportieren, um eine zusätzliche Kühlung der
ausgebreiteten Ware zu erreichen.
Gemäß dem Anspruch 6 kann obendrein der den Wasserbehälter oder die Heizplatte umgebende Raum in eine
Kühlluftströmung integriert werden, die von einem im Unterbau der Ladentheke angeordneten Kühlaggregat
ausgehend durch den Thekenaufsatz und wieder zurück zum Kühlaggregat geführt ist. Damit wird eine raschere
Abkühlung der vorher warmen oder heißen Elemente des Warmhalteaggregates und des Warenträgers beim Umschalten
vom Warmhaltebetrieb in den Kühlbetrieb erreicht.
Bei einer anderen Variante einer erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen, daß im Unterbau der für die Warmhaltung
der Ware eingerichteten Ladentheke ein Kühlaggregat für Kühlluft vorgesehen ist, das unter Umgehung des
Wasserbehälters in einen Luft-Strömungskreislauf mit dem oberhalb des Warenträgers befindlichen Raum integriert
ist.
Diese letztere Ausführungsvariante ist für den Fall vorzuschlagen, bei dem eine intensivere Kühlung der auf
dem Warenträger ausgebreiteten Ware erwünscht ist.
In jedem Fall wird aber von einer sogenannten Wärmetheke &iacgr;&ogr; ausgegangen, die für die Aufrechterhaltung der Wärme von
zubereiteten Speisen bestimmt ist. Für die Zeit, in der die Speisen nicht mehr verabreicht werden, kann die
erfindungsgemäße Ladentheke mit einfachen Mitteln
kurzfristig in eine Kühltheke umgestellt werden.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung. In ihr ist die Erfindung schematisch und beispielsweise
dargestellt. Es zeigen:
Figur 1: einen schematischen Querschnitt durch eine
Wärmetheke mit einer Anordnung zum wahlweisen Kühlen der Ware unter Einsatz eines
Warmwasserbehälters und
Figur 2: eine alternative Darstellung der Ladentheke
gemäß Figur 1 mit einer Anordnung zur Kühlung der Ware unter Umgehung des
Warmwasserbehälters.
Die in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ladentheken (1) weisen in üblicher Art einen Unterbau (2) und einen
gläsernen Thekenaufsatz (3) auf. Im Bodenbereich des Thekenaufsatzes (3) befindet sich ein Warenträger (4), der
nur symbolisch dargestellt ist und der zur Aufnahme fertig zubereiteter, gewärmter Speisen bestimmt ist.
Wie dies bei sogenannten Warmhaltetheken der Fall ist,
wird die Warmhaltung der Speisen des Warenträgers (4) beim gezeigten Ausführungsbeispiel durch einen Wasserbehälter
(5) ,sichergestellt, der mit Warmwasser gefüllt ist.
Oberhalb des Wasserspiegels befindet sich ein Heizsystem
(6) in dem ein Wärmemittel zugeführt wird. Dieses Heizsystem (6) dient dazu, die Unterfläche des
Warenträgers (4) sowie das Wasser auf einer möglichst konstanten Temperatur warmzuhalten. Ebenso ist damit das
Warmhalten der Speisen auf oder in dem Warenträger (4) erreichbar.
Mit (7) ist ein Wasserzufluß symbolisch dargestellt, durch
den beispielsweise vorgewärmtes Wasser in den Behälter (5) gefüllt werden kann.
Am Boden des Wasserbehälters (5) befindet sich ein Wasserabfluß (8) mit einem nicht dargestellten Ventil.
Dieses Ventil ist dazu bestimmt, das Warmwasser abzulassen, wenn eine Funktionsänderung der Ladentheke von
dem Warmhaltebetrieb in einen Kühlbetrieb gewünscht wird. Der Wasserbehälter {5) wird ferner durch ein Überlaufrohr
(9) durchsetzt. Ein gleicher Pegel des im Wasserbehälter (5) befindlichen Wassers wird durch mechanische bzw.
elektronische Niveauregelung gewährleistet.
Wenn die Warmhalteperiode der Ladentheke (1) beendet ist, wird die Warmhaltetheke in eine Kühltheke umfunktioniert.
Dies kann manuell, aber auch automatisch erfolgen.
In jedem Fall wird zunächst das Warmwasser aus dem Wasserbehälter (5) durch den Wasserabfluß {8) abgelassen.
Sobald der Wasserbehälter {5) entleert ist, wird der Wasserabfluß (8) geschlossen und kaltes Wasser in den
Wasserbehälter (5) eingeführt, was beispielsweise durch den gleichen Wasserzufluß (7) geschehen kann, der
symbolisch dargestellt ist und mit dem Wasserleitungsnetz über ein nicht gezeigtes Ventil in Verbindung steht. Das
in den Wasserbehälter (5) eingefüllte Kaltwasser wird nun zusätzlich durch ein Kühlmittel gekühlt, welches durch ein
Rohrsystem (12) geführt wird, das beim gezeigten Ausführungsbeispiel sich innerhalb des Wasserbehälters (5)
befindet. Die Kühlleistung wird von einem Kühlaggregat {17) erzeugt, das im Unterbau (2) der Ladentheke (1)
angeordnet sein kann.
Weil die Anwesenheit des kalten Wassers im Wasserbehälter (5) nicht immer dazu ausreicht, den Warenträger (4) von
unten her zu kühlen, ist ein Luft-Strömungskreislauf (15) vorgesehen, welcher den Raum (13) oberhalb des
Warenträgers mit dem Raum (14) oberhalb des Wasserspiegels verbindet und einen Ventilator (14) enthält. Damit wird
ein Luftaustausch der über dem Wasserspiegel sich bildenden kühlen Luft mit dem im Thekenaufsatz (3)
befindlichen, etwas wärmeren Luft herbeigeführt. Eine solche Lösung ist bevorzugt dann anzuwenden, wenn eine
verhältnismäßig geringe Kühlleistung ausreicht, die im Warenträger (4) ausgebreitete Ware kühl zu halten.
Die im Ausführungsbeispiel der Figur 1 gezeigte Ausführungsform der Erfindung läßt sich in mannigfacher
Weise variieren.
So kann beispielsweise durch das eigentlich zur Kühlung des Wassers vorgesehene Rohrsystem (12) während der
Warmhaltephase ein Wärmemittel zum Beheizen oder Warmhalten des Wassers geführt werden, welches wie ein
Tauchsieder funktioniert. Auch unterhalb des Wasserbehälters (5) kann eine Wärmequelle vorgesehen
werden.
Die Erwärmung bzw. das Warmhalten des Warenträgers (4) kann auch mittels einer Heizplatte anstelle des erwärmten
Wassers oder zusätzlich zu diesem erfolgen, wobei die Heizplatte (4) zugleich Warenträger sein kann.
In jedem Fall ist es zweckmäßig, die vorher warm oder heiß
gewesenen Teile des Warmhalteaggregates beim Umschalten vom Warmhaltebetrieb zum Kühlbetrieb einer raschen
Abkühlung auszusetzen. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich,
&iacgr;&ogr; eine vom Kühlaggregat (17) ausgehende Kühl-Luftströmung in
den Raum (14) zwischen dem Wasserbehälter (5) {oder einer anderen Wärmequelle) einerseits und dem Warentragboden (4)
andererseits zu führen, die mit der Zirkulationsströmung (15) vereinigt werden kann. Das Kühlaggregat (17) kann
auch außerhalb der Ladentheke (1) angeordnet sein.
Eine andere Alternative der Erfindung ergibt sich aus der Figur 2, welche ebenfalls die Raumform einer
verkehrsübldchen Warmhaltetheke besitzt.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Warmwasser aus dem Wasserbehälter (5) abgelassen, wenn die
Warmhalteperiode beendet ist. Innerhalb des Wasserbehälters (5) befindet sich aber nicht mehr ein
Rohrsystem für Kühlmittel. Stattdessen wird ein Luft-Strömungskreislauf (18) wie bei einer normalen
Kühltheke erzeugt, wobei im Unterbau (2) der Ladentheke (1) ein Kühlaggregat (17) angeordnet ist, welches die aus
dem oberhalb des Warenträgers (4) befindlichen Raum (13) stammende Luft ansaugt und auf eine Temperatur bringt, mit
welcher der gewünschte Kühleffekt erzeugt werden soll. Diese so gekühlte Luft wird in üblicher Weise wieder durch
Luft-Strömungskreislauf (18) unter Umgehung des Wasserbehälters (5) oder einer sonstigen Wärmequelle in
den Raum (13) oberhalb des Warenträgers (4) gebracht und eine konventionelle Kühlung herbeigeführt. Soll der
Kühleffekt gesteigert werden, kann zusätzlich der Raum
(14) unterhalb des Warenträgers (4) gekühlt werden.
STÜCKLISTE
1 .Ladentheke
2 Unterbau
3 Thekenaufsatz
4 Warenträger
5 Wasserbehälter
6 Heizsystem für Wärmemittel 7 Wasserzufluß
8 Wasserabfluß
9 Überlaufrohr
12 Rohrsystem für Kühlmittel
13 Raum oberhalb des Warenträgers 14 Raum oberhalb des Wasserspiegels
15 Luft-Strömungskreislauf
16 Ventilator
17 Kühlaggregat
18 Luft-Strömungskreislauf
Claims (8)
1. .Ladentheke {15 mit einem Unterbau (2) und einem
gläsernen Thekenaufsatz (3) sowie mit einem im Bodenbereich des Thekenaufsatzes (3) befindlichen
Warenträger (4), dadurch gekennzeichnet,
daß in einer mit einem Warmhalteaggregat ausgerüsteten Warmhaltetheke eine Anordnung zum Kühlen der Ware
und/oder des Warenträgers (4) mit einer Steuereinrichtung zum wahlweisen Umschalten vom
Warmhaltebetrieb in den Kühlbetrieb und umgekehrt vorgesehen sind.
2. Ladentheke nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein eines mit warmem oder heißem Wasser gefüllten
Behälters {5) unterhalb des Warenträgers (4) der
Wärmetheke eine Anordnung zum Austausch des heißen Wassers gegen kaltes Wasser und zum Kühlen des kalten
Wassers vorgesehen ist.
3. Ladentheke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein
einer Heizplatte unterhalb des Warenträgers (4) eine
Folgesteuer-Anordnung zum Abschalten der Wärmeenergiezufuhr zur Heizplatte und zur Kühlung der
Ware sowie des Warenträgers (4) und gegebenenfalls der
Heizplatte vorgesehen ist.
4. Ladentheke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserbehälter
(5) von einem ein Kühlmittel führendes Rohrsystem (12)
durchsetzt ist, das bei Warmhaltebetrieb abgeschaltet oder mit einem Heizmittel gespeist ist.
5. Ladentheke nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb
des Wasserspiegels befindliche Raum (14) mit dem oberhalb des Wasserträgers (4) befindlichen Raum (13)
in einen Luft-Strömungskreislauf (15) unter Einbeziehung eines Ventilators (16) integriert ist.·
6. Ladentheke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den
Wasserbehälter (5) oder die Heizplatte umgebende Raum in eine Kühlluftströmung (18) integriert ist, die von
einem im Unterbau (2) der Ladentheke (1) angeordneten Kühlaggregat (17) ausgehend durch den Thekenaufsatz
(3) und wieder zurück zum Kühlaggregat (17) geführt ist.
7. Ladentheke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterbau (2) der
für die Warmhaltung der Ware eingerichteten Ladentheke
(1) ein Kühlaggregat (17) für Kühlluft vorgesehen ist, das unter Umgehung des Warmhalteaggregates in einen
Luft-Strömungskreislauf (18) mit dem oberhalb des Warenträgers (4) befindlichen Raum integriert ist.
8. Ladentheke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung eines
Wasserbehälters (5) als Warmhalteaggregat die Erwärmung des Wassers bzw. dessen Warmhaltung durch
ein wahlweise im Wasser oder/und über dem Wasserspiegel oder/und unter dem Wasserbehälter (5)
angeordnetes Heizelement (6) erfolgt.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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| DE (2) | DE29503141U1 (de) |
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|---|---|
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