DE29503953U1 - Schließeinrichtung mit flexibel montierbaren Schließteilen - Google Patents
Schließeinrichtung mit flexibel montierbaren SchließteilenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B53/00—Operation or control of locks by mechanical transmissions, e.g. from a distance
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- E05C3/00—Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
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- E05C3/16—Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
- E05C3/22—Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the bolt being spring controlled
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schließeinrichtung mit flexibel montierbaren Schließteilen, die
von einem Schließzylinder betätigt wird. Die Schließeinrichtung ist dort anwendbar, wo
von einem Sicherheitsschloß ausgehend, mehrere Türen oder Klappen verschlossen werden sollen. Beispielsweise kann die Schließeinrichtung zum Verschließen von zwei
Einwurfklappen einer Müllbox eingesetzt werden. Die Schließeinrichtung ist insbesondere
dort einsetzbar, wo ein Sicherheitsschlüssel eines Schließsystems, beispielsweise
ein Wohnungsschlüssel gleichzeitig den Zugang zu weiteren Verschlußobjekten gewähren soll.
Bekannt sind Kastenschlösser, die ausgehend von einem einfachen Schlüssel mit
Schlüsselbart eine Verriegelung in mehreren Richtungen erlauben. Dabei wird neben
einem Riegelelement über einen Zahnkranz ein Zahnstangenelement gedreht oder bewegt, das zumeist die Verriegelung einer Tür ober- und unterseitig erlaubt. Derartige
Kastenschlösser werden vorrangig bei Möbeltüren eingesetzt. Aufgrund deren einfachen
Aufbaus ist die Integration eines Sicherheitsschlosses in Form eines Schließzylinders
nicht möglich.
Bekannt sind weiterhin Kastenschlösser mit eingebautem Schließzylinder, die eine
Verriegelung eines Garagentores in mehreren Richtungen erlauben. Dabei weist der
Schließzylinder mittig ein Multilockritzel auf, das mit zwei seitlich angeordneten
Zahnstangen in Wirkverbindung steht. Derartige Kastenschlösser sind mit ihrem Hebelsystem starr aufgebaut und verlangen bei der Montage eine aufwendige Justierung.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Schließeinrichtung zu schaffen, die den
Verschluß ein oder mehrerer beabstandeter Verschließobjekte erlaubt, einfach aufgebaut
ist und eine unkomplizierte Montage gestattet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Schließvorrichtung gelöst, die im
wesentlichen aus einem Schloßkasten zur Aufnahme eines Schließzylinders und
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mindestens einem Schließteil besteht, wobei der Schloßkasten Öffnungen zur Führung und Aufnahme eines Schließzylinders sowie zur Befestigung von Schloßkasten und einer Schließrosette aufweist.
mindestens einem Schließteil besteht, wobei der Schloßkasten Öffnungen zur Führung und Aufnahme eines Schließzylinders sowie zur Befestigung von Schloßkasten und einer Schließrosette aufweist.
Schloßkasten (1) und Schließteil (2) stehen über einen Bowdenzug (3) miteinander
in Verbindung. Im Schloßkasten ist ein Hebel (13) drehbar gelagert und so angeordnet,
daß er mit dem Schließnocken (12) des Schließzylinders (11) in Wirkverbindung steht. In
diesen Hebel (13) sind entsprechend der Anzahl der benötigten Schließteile (2) eine
gleiche Zahl Bowdenzüge (3) mit ihrem Drahtende eingehangen. Vorzugsweise weist das
dem Schließzylinder (11) zugewandte Teil des Hebels (13) eine Ausnehmung und/oder
eine Rastnase (15) auf, die bei bewegtem Schließnocken (12) ein Arretieren und damit
ein Offenhalten des Verschlußobjektes erlaubt. Die Rastnase (15) bietet zudem den
Vorteil, daß ein definierter Endpunkt bei Schlüsseldrehung und Schließnockenbewegung
erreichbar ist.
Vorteilhaft weist der Schloßkasten (1) zwei Drehpunkte (14) bzw. (14') auf, die in
Verbindung mit korrespondierenden Befestigungsöffhungen für die Bowdenzüge (3) eine
spiegelbildliche Anordnung des Hebels (3) erlauben. Damit kann ein Öffnen durch Schlüsseldrehung in oder gegen den Uhrzeigersinn erreicht werden.
Das Schließteil (2) besteht aus einem Halteteil (21), vorzugsweise einem Haltewinkel
und einer drehbar gelagerten Falle (22) mit Befestigungspunkt (24) für das andere
Drahtende des Bowdenzugs (3). Zwischen Falle (22) und Halteteil (21) ist im Bereich
des Bowdenzugs (3) eine Rückholfeder (23) angeordnet.
Die erfindungsgemäße Schließeinrichtung arbeitet in der Weise, daß durch Drehen des
zum Schließzylinder (11) zugehörigen Schlüssels der Schließnocken (12) bewegt wird
und dadurch den Hebel (13) seitlich abdrückt. Dabei wird auf den Draht der einghangenen Bowdenzüge (3) ein Zug ausgeübt und die mit dem jeweiligen Bowdenzug
in Verbindung stehende Falle (22) an das Halteteil (21) herangezogen. Die in ein
Schließblech eingreifende Falle (22) gibt durch ihre Bewegung das Schließblech und
damit das Verschlußobjekt frei.
Beim Zurückdrehen des Schließnockens (12) bewirkt die Rückholfeder (23) ein
Bewegen des Hebels (13) und der Falle (22) in deren Ausgangspositionen.
Die Länge des Bowdenzuges (3) wird entsprechend den örtlichen Gegebenheiten
angepaßt. Da Bowdenzüge flexibel sind, lassen sich damit Schloßkasten (1) und Verschließteil (2) so positionieren, daß zum einen ein ergonomisch günstiger Punkt für
die Schlüsselbetätigung gewählt und zum anderen entfernt und räumlich ungünstig liegende Schließstellen erreicht werden können.
Anhand beigefugter Zeichnungen werden Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 Aufgeschnittene Seitenansicht einer Schließeinrichtung
Fig. 2 Aufgeschnittene Seitenansicht einer Schließeinrichtung im aufgeschlossenen
Zustand
Fig. 2 Aufgeschnittene Seitenansicht einer Schließeinrichtung im aufgeschlossenen
Zustand
Figur 1 zeigt in aufgeschnittener Seitenansicht eine Schließvorrichtung mit 2 über
Bowdenzüge (3) verbundene Schließteile (2). Sichtbar ist der Schloßkasten (1) mit
eingestecktem Zylinderschloß (11).
Im Schloßkasten ist ein Hebel (13) im Drehpunkt (14) drehbar gelagert und so
angeordnet, daß er bei Drehung des Schließnockens (12) des Schließzylinders (11)
bewegt werden kann. In den Hebel (13) sind am unteren Ende zwei Bowdenzüge (3) mit
ihrem Drahtende eingehangen. Die Bowdenzüge sind in bekannter Weise am Schloßkasten
(1) befestigt. Zwei symmetrisch zueinander liegende Drehpunkte (14) bieten die Möglichkeit der wechselseitigen Anordnung des Hebels (13), je nachdem ob ein Öffnen
mit oder entgegen dem Uhrzeigersinn erreicht werden soll.
Der Schloßkasten (1) weist in bekannter Weise in Figur 1 nicht näher dargestellte
Öffnungen zur Führung und Aufnahme des Schließzylinders sowie zur Befestigung einer
Schloßrosette auf. Eine Schloßkastenseite besitzt eine Öffnung zur Befestigung des
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Zylinderschlosses (11) mittels einer Schraube. Der Schloßkasten (1) wird von einer hier nicht dargestellten montierbaren Abschußplatte begrenzt, zur Halterung und Befestigung dienen übliche Distanzhülsen, die gleichzeitig die Drehpunkte (14) bzw. (14') bilden.
Zylinderschlosses (11) mittels einer Schraube. Der Schloßkasten (1) wird von einer hier nicht dargestellten montierbaren Abschußplatte begrenzt, zur Halterung und Befestigung dienen übliche Distanzhülsen, die gleichzeitig die Drehpunkte (14) bzw. (14') bilden.
Die beiden Schließteile (2) bestehen jeweils aus einem als Haltewinkel ausgestaltetem
Halteteil (21) mit einer drehbar gelagerten Falle (22). Die drehbar gelagerte Falle (22)
weist eine Schraubverbindung (24) für das andere Drahtende des Bowdenzuges (3) auf.
Zwischen Schraubverbindung (24) und Haltewinkel (21) ist im Bereich des Drahtes des
Bowdenzugs (3) eine Rückholfeder in Form einer Spiralfeder (23) angeordnet. Die Spiralfeder (23) übt eine Druckwirkung auf die Falle (22) aus. Die Falle (22) greift in ein
hier nicht dargestelltes Schließblech ein und gewährt damit den Verschluß des zu
verschließenden Objektes.
Durch die flexible und längenwählbare Gestaltung des Bowdenzugs (3) lassen sich die
Schließteile (2) flexibel montieren. Die in Figur 1 dargestellte Schließeinrichtung kann
beispielsweise zum Verschluß von zwei Einwurfklappen einer Müllbox eingesetzt werden. Mit einem zum Schließzylinder (11) passenden Schlüssel wird der Schließnocken
(12) bewegt und drückt dadurch den Hebel (13) nach außen. Dabei wird auf die Drähte der einghangenen Bowdenzüge (3) ein Zug ausgeübt und die mit den Drähten der
Bowdenzüge (3) in Verbindung stehenden Fallen (22) an den Haltewinkel (21) herangezogen.
Die in die Schließbleche der Einwurfklappen eingreifenden Fallen (22) geben durch ihre Bewegung das Schließblech und damit die Einwurfklappen frei.
Beim Zurückdrehen des Schließnockens (12) bewirkt die Rückholfeder (23) ein
Bewegen des Hebels (13) und der Falle (22) in deren Ausgangspositionen. Durch die
Gestaltung der Falle (22) können die Einwurfklappen mit ihren Schließblechen in die
Fallen (22) einrasten und den Verschlußzustand herstellen.
Figur 2 zeigt eine aufgeschnittene Seitenansicht einer Schließeinrichtung im
aufgeschlossenen Zustand. Der Schließnocken (12) liegt am Hebel (13) an, der über den
Bowdenzug (3) eine Zugwirkung auf die Falle (22) des Schließteils (2) ausübt.
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Dargestellt ist, daß der Hebel (13) auf seiner dem Schließzylinder (11) zugewandten Seite eine als Krümmung ausgeführte Ausnehmung und eine Rastnase (15) aufweist. Wird mittels Schlüssel der Schließnocken (12) bewegt, kann der Schließnocken den Hebel (13) arretieren, so daß die Falle (22) eine dauernde Freigabe des Verschließobjektes im aufgeschlossenen Zustand erlaubt. Außerdem ist bei Schlüsseldrehung ein definierter Endpunkt gegeben.
Dargestellt ist, daß der Hebel (13) auf seiner dem Schließzylinder (11) zugewandten Seite eine als Krümmung ausgeführte Ausnehmung und eine Rastnase (15) aufweist. Wird mittels Schlüssel der Schließnocken (12) bewegt, kann der Schließnocken den Hebel (13) arretieren, so daß die Falle (22) eine dauernde Freigabe des Verschließobjektes im aufgeschlossenen Zustand erlaubt. Außerdem ist bei Schlüsseldrehung ein definierter Endpunkt gegeben.
1 Kastenschloß
11 Schließzylinder
12 Schließnocken
13 Hebel
14 Drehpunkt
15 Rastnase
2 Schließteil
21 Halteteil
22 Falle
23 Rückholfeder
24 Befestigungspunkt
3 Bowdenzug
Claims (3)
1. Schließvorrichtung mit flexibel montierbaren Schließteilen, bestehend aus einem
Schloßkasten (1) zur Aufnahme eines Schließzylinders (11) und mindestens
einem Schließteil (2), wobei der Schloßkasten Öffnungen zur Führung und Aufnahme eines Sicherheitsschlosses sowie zur Befestigung von Schlosskasten
und einer Schloßrosette aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß Schloßkasten (1) und Schließteil (2) über einen Bowdenzug (3) miteinander in Verbindung stehen,
daß im Schloßkasten (1) ein Hebel (13) drehbar gelagert und so angeordnet ist, daß er mit dem Schließnocken (12) des Schließzylinders (11) in Wirkverbindung
steht, daß mit dem Hebel (13) entsprechend der Anzahl der verwendeten Schließteile (2) eine gleiche Zahl Bowdenzüge mit ihrem jeweiligen Drahtende
(3) befestigt sind, daß das Schließteil (2) aus einem Halteteil (21), einer drehbar
gelagerten Falle (22) mit Befestigungspunkt (24) für das andere Drahtende des jeweiligen Bowdenzüge (3) besteht, wobei . zwischen Falle (22) und Halteteil
(21) im Bereich desBowdenzugs (3) eine Rückholfeder (23) angeordnet ist,
2. Schließvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem
Schließzylinder (11) zugewandte Teil des Hebels (13) eine Ausnehmung und/oder eine Rastnase (15) aufweisen, die bei bewegtem Schließnocken (12) ein
Arretieren erlaubt.
3. Schließvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schloßkasten (1) zwei Drehpunkte (14) bzw. (14') zur wahlweisen drehbaren Anordnung des Hebels (13) besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29503953U DE29503953U1 (de) | 1995-03-08 | 1995-03-08 | Schließeinrichtung mit flexibel montierbaren Schließteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29503953U DE29503953U1 (de) | 1995-03-08 | 1995-03-08 | Schließeinrichtung mit flexibel montierbaren Schließteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29503953U1 true DE29503953U1 (de) | 1995-05-04 |
Family
ID=8005046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29503953U Expired - Lifetime DE29503953U1 (de) | 1995-03-08 | 1995-03-08 | Schließeinrichtung mit flexibel montierbaren Schließteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29503953U1 (de) |
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- 1995-03-08 DE DE29503953U patent/DE29503953U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950614 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 19960311 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960813 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980420 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010509 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030320 |
|
| R071 | Expiry of right |