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DE29503441U1 - Stahlbeton-Abdeckung als Einzel-, Reihen- oder Flächenabdeckung - Google Patents

Stahlbeton-Abdeckung als Einzel-, Reihen- oder Flächenabdeckung

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Publication number
DE29503441U1
DE29503441U1 DE29503441U DE29503441U DE29503441U1 DE 29503441 U1 DE29503441 U1 DE 29503441U1 DE 29503441 U DE29503441 U DE 29503441U DE 29503441 U DE29503441 U DE 29503441U DE 29503441 U1 DE29503441 U1 DE 29503441U1
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DE
Germany
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frame
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manhole cover
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cover
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Expired - Lifetime
Application number
DE29503441U
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English (en)
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ACO Ahlmann SE and Co KG
Original Assignee
Passavant Werke AG and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke AG and Co KG filed Critical Passavant Werke AG and Co KG
Priority to DE29503441U priority Critical patent/DE29503441U1/de
Publication of DE29503441U1 publication Critical patent/DE29503441U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

G 1730
PASSAVANT-WERKE AG
65322 Aarbergen 7
Stahlbeton-Schachtabdeckung als Einzel-, Reihen- oder Flächenabdeckung
Die Neuerung betrifft eine aus Rahmen und Schachtdeckel bestehende Schachtabdeckung in Stahlbetonbauweise, Schachtdeckel und Rahmen bestehen hier jeweils aus einer Stahlprofilzarge und einem mit Stahldraht(natte) bewehrten Betonten, der beim Rahmen ein- oder angeformt und beim Deckel als Füllung eingebracht ist. Die Stahlzargen sind bei eckiger Bauform aus Profilstücken (durch Schweißung auf Gehrung) zusammengesetzt. Die Profilstücke bestehen üblicherweise aus einem waagerechten und einem etwa senkrechten Schenkel.
Es ist bekannt, das Profil der Profilstücke so zu gestalten, daß sie und der aus ihnen zusammengesetzte Rahmenbiege- und verwindungssteif sind. Die Profile müssen dazu aus mindestens zwei vorzugsweise Winkelwalzprofilen durch Schweißen zusammengesetzt werden. Die Profilstücke sind durch das Schweißen verzogen und müssen vor dem Zusammenbau gerichtet werden. Einteilige Profile, die durch Strangpressen hergestellt und von sich aus verwindungssteif sind, sind sehr teuer und werden meist nur in den teuren Werkstoffen Aluminium und Buntmetall angeboten.
• ■
■ ···
Die sich aus dieser Schilderung des Standes der Technik ableitende Aufgabe, für die aus Profilstücken zusammengesetzten Deckel- und Rahmenzargen eine preiswerte Bauform aus Stahlblech zu finden, wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß im waagerechten und/oder senkrechten Schenkel des Profils, der Deckel- und/oder Rahmenzarge eine flache durchlaufende Sicke eingeformt ist und daß ggf. ein Rand der Deckel- und/oder Rahmenzarge um 180° gefalzt ist. Diese beiden Abkantungen geben dem Profil eine Biege- und Verwindungssteifigkeit, die insbesondere für die Betonierung vor Ort und für die Einbringung des Bodenbelags ausreichend ist. Die Zargen bleiben absolut eben und bieten nach Einbau eine einwandfreie Lagerung mit vollflächiger Auflage, Das Abkanten der Stahlblechprofile ist auf modernen Maschinen ohne weiteres möglich. Die Art der Abkantung erlaubt es auch, verzinktes Blech zu verwenden. Die teure Nachverzinkung kann entfallen. Die heutige Verzinkung von Stahlblech ist elastisch genug, um die Streckung beim Abkanten ohne Ablösung zu erbringen.
Wenn in einer bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung die Sicke am Profil der Deckelzarge nach innen gerichtet und in richtiger Höhe angeordnet ist, dann eignet sich die Sicke als Auflage für die vor dem Betonieren einzulegende Stahlbewehrungsmatte.
Die Deckelzarge wird vor dem Füllen unten durch ein Bodenblech geschlossen. Hierfür erhält das Profil unten zwei nach unten und innen gerichtete Abkantungen, die eine Auflage für das Bodenblech bilden. Hier kann das Bodenblech nach dem Zusammensetzen der Deckelzarge eingelegt werden. Es ist aber bevorzugt, die Auflage für das Bodenblech unter Bildung eines Steckschlitzes zweimal zu falzen. Diese zweimalige Falzung bedeutet eine weitere Versteifung des Profils. Das Bodenblech muß allerdings bei dieser Ausführungsform schon während des Zusammenbaus eingelegt werden.
Da die Stahlbeton-Schachtabdeckungen überwiegend im Wohnbereich
auf Fußböden mit hochwertigem Belag eingesetzt werden, ist es angebracht, den sichtbaren Kanten der beiden Zargen ein gefälliges Aussehen zu geben. Dies geschieht vorzugsweise durch auf die gefalzte Oberkante der Zargen aufgesteckte U-Profilschienen, die aus Edelstahl, Buntmetall (z.B. Messing) oder farbigem Kunststoff hergestellt sind. Die U-Profilschienen besitzen zusätzlich einen nach oben vorstehenden Steg und seitlich vorragende Ankervorsprünge, mit denen sich die Schienen im Beton oder dem Bodenbelag verankern.
Diese U-Profilschienen können dazu benutzt werden, dem Deckel eine enge Toleranz im Rahmen zu geben und die Abdeckung dadurch tagwasserdicht zu machen. Durch das Aufstecken der Profilschienen ergibt sich unterhalb der Schienen ein breiterer Spalt, so daß sich der Schachtdeckel sehr leicht ausheben läßt, ohne zu verkanten.
Die neuerungsgemäße Ausbildung der Stahlblechzargen aus gekantetem Stahlblech eröffnet auch die Möglichkeit, dasselbe Profil, das die Tagwasserdichtheit bietet, auch in eine rückstausichere Ausführung umzuwandeln. Hierzu wird neuerungsgemäß im waagerecht ten Schenkel der Rahmenzarge mindestens eine nutförmige durchlaufende Vertiefung gekantet, in die eine geschlossen umlaufende Dichtschnur eingelegt wird. Wenn die Dichtung innerhalb der Verschraubungen liegt, ist die Abdeckung ohne weitere Maßnahmen rückstausicher.
Für die Verschraubung werden Buchsen verwendet, die mit der Deckelzarge verschweißt werden, und zwar vorzugsweise in den vier Ecken des Schachtdeckels. Die Buchsen können in der im waagerechten Schenkel vorgesehenen Sicke fixiert werden. Die Gewindeplatten müssen an der Rahmenzarge befestigt werden. Die Neuerung sieht dafür vor, daß der waagerechte Auflageschenkel eine durchlaufende und im Querschnitt rechteckige Vertiefung erhält, in der die Gewindeplatten angeschweißt werden. Diese die Sicke ersetzende Vertiefung bietet die gleiche Anzahl von Ab-
kantungen, so daß die Verwindungssteifigkeit der Rahmenzarge nochmals erhöht wird.
Die Abbildungen zeigen zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung im Schnitt durch die Zargen bzw. die fertige Schachtabdeckung.
In jedem Fall ist in der Rohdecke über der Schachtöffnung eine Aussparung 1 vorgesehen, in die die Schachtabdeckung eingesetzt und verfüllt wird. Die Stahiblech-Rahmenzarge 2 wird mit der oberen später einzig sichtbaren Kante auf die Höhe des Bodenbelags 3 ausgerichtet, der hier ein im Dünnbettverfahren verlegter Plattenbelag ist. Auch in dem Schachtdeckel 4 kann der Plattenbelag verlegt werden.
Die Ausführungsform nach Fig, 1 hat eine Rahmenzarge 2, die im waagerechten Auflageschenkel 5 insgesamt drei durch Abkanten gebildete Vertiefungen 6, 7, 8 aufweist. Die innere und äußere Vertiefung 6, 8 hat einen halbrunden Querschnitt und dient als Einlagenut für Dichtringe 9, IO mit Rundprofil, Die Nutentiefe ist so bemessen, daß die Dichtringe beim Verschrauben des Schachtdeckels 4 etwas überstehen und durch das anschließende · Verspannen des Deckels eine Dichtkraft aufbauen. Die mittlere Vertiefung 7 ist die Stelle, wo die Gewindeplatten 11 für die Deckelverschraubungen 12 eingeschweißt werden. Die Gewindeplatten liegen in einer Höhe, wo unter ihnen noch ein Gewindeauslauf vorhanden ist. Innerhalb der inneren Vertiefung 8 ist die Rahmenzarge nach unten abgekantet und bildet dort eine Schalung 13 für den Verfüllmörtel in.
Me Stahlblechzarge 15 für den Schachtdeckel 4 besitzt neben einem im wesentlichen senkrechten Schenkel 16 und dem waagerechten Auflageschenkel 17 am oberen Rand eine 180°-Abkantung 18 nach außen und am inneren Ende des waagerechten Schenkels eine zweifache Stufenabkantung 19. Auf die untere Stufe wird das Bodenblech 20 aufgelegt, das die Mulde für den Füllbeton verschließt.
Im senkrecht verlaufenden Schenkel 16 liegt etwa in halber Höhe eine flache Sicke 21, die nach innen vorspringt. Auf diese Sicke wird vor dem Füllen die Bewehrung 22 aufgelegt und liegt dann in der richtigen Höhe, Abstandshalter, wie sie beim Einbau von Bewehrungen beim Hoch- und Tiefbau gebraucht werden, sind nicht erforderlich.
Für die Deckelverschraubungen 12 sind in der Deckelzarge 15 Buchsen 25 vorgesehen, die in den Ecken mit der Deckelzarge 15 verschweißt sind. Als Fixierung dient die in den waagerechten Auflageschenkel 17 eingebrachte Sicke 26, die um ca. 2 mm nach unten gerichtet ist und genau die Breite des Fußes der Buchse hat. Die Sicke stimmt mit der Nut 7 überein, in denen die Gewindeplatten 11 befestigt sind. Die der Sicke benachbarten Flächenanteile arbeiten mit den zwischen den drei Vertiefungen der Rahmenzarge stehenden Stege als Anschlag zusammen. Eine Verschiebesicherung des Deckels ist nicht erforderlich, weil der Deckelrand mit sehr kleiner Toleranz in dem Rahmen geführt wird. Dies ergibt die gewünschte Tagwasserdichtheit. Die Verschraubung und Abdichtung bedeutet zusätzlich Sicherung gegen Rückstau aus dem Schacht.
Die Schachtabdeckung nach Fig. 2 ist hingegen nur tagwasserdicht, weil sie lediglich lose eingelegt ist. Die Zarge für den Schachtdeckel unterscheidet sich von der nach Fig. 1 vor allem dadurch, daß die Sicke 31 im vertikalen Schenkel nach außen gerichtet ist und daß die untere Abkantung für das Bodenblech 20 durch zweimaliges 180°-Abkanten als Steckschlitz 32 ausgebildet ist, so daß das Bodenblech schon beim Zusammenbau der Profilstücke eingesteckt werden muß. Diese enge Abkantung erbringt eine zusätzliche Verdrehsteifigkeit der ungefüllten Deckelzarge, Die Bewehrungsmatte 22 wird hier auf den unteren Absatz der Sicke 31 aufgelegt.
Der Rand beider Zargen ist um 180° nach außen abgekantet, Damit
diese Kanten nicht den sichtbaren Rand der Abdeckung bilden, sind auf beide Abkantungen U-förmige Steckprofile 33,34 stramm aufgesteckt. Die Steckprofile haben jeweils einen nach oben vorstehenden schmalen Steg 35, 36, an den der Bodenbelag angeschlossen wird, Durch die Steckprofile kann der Luftspalt zwischen Deckel und Rahmen nochmals verkleinert werden, Die von den Steckprofilen unten abstehenden Stifte 37, 38 dienen ihrer Verankerung im Beton. Als Ersatz oder zusätzlich können an den senkrechten Schenkeln von Rahmen- und Deckelzarge in den Beton vorspringende Ankerfahnen 42, 43 angebracht sein. Die Sicke in der Rahmenzarge ist gegenüber der Sicke 39 in der Deckelzarge nach außen versetzt, so daß die Deckelsicke gleichzeitig die Auflage auf der Rahmenzarge bildet.
Zahlreiche weitere Abwandlungen der neuerungsgemäßen Ausführungsformen sind denkbar. So kann der senkrechte Schenkel der Rahmenzarge ebenfalls eine nach außen oder innen gedrückte Sicke bekommen und dadurch nochmals versteift werden. Die Vertiefungen für die Dichtungen können auch in der Deckelzarge liegen, Für die Buchsen der Verschraubungen kann eine im Querschnitt T-förmige Vertiefung in der Deckelzarge vorgesehen werden, in die die dann mit einem Hammerfuß versehene Buchse eingeschoben wird.
Als Blechdicke kommen vorzugsweise 1,5 mm in Frage. Dickere Bleche sind nicht mehr erforderlich, Aufgrund der Bauform mit Rückstausicherheit können Unterkonstruktionen in Form von verschraubten Innendeckeln entfallen. Das bedeutet eine weitere Vereinfachung und Kostenreduzierung. Die Schraubenköpfe können mit Flachstopfen 41 verschlossen werden; die Schrauben werden daher nicht mehr verschmutzt und können jederzeit betätigt werden.

Claims (1)

  1. G 1730
    Schutzansprüche
    1. Stahlbeton-Schachtabdeckung, bei der die Stahlzargen für Rahmen und Deckel aus durch Abkanten hergestellten und durch Schweißen miteinander verbundenen Profilstücken bestehen, die einen waagerechten und einen etwa senkrechten Schenkel aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß im waagerechten und/oder senkrechten Schenkel (16, 17) des Profils eine flache, über die Länge des Profilstücks durchlaufende Sicke (21, 26, 31, 39, 40) eingeformt ist und daß ggf. ein Rand des Profils um 180° gefalzt ist (18),
    2. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicke (21) im senkrechten Schenkel (16) des Profilstücks für die Deckelzarge (15) nach innen gerichtet ist und in einer solchen Höhe liegt, daß sie als Auflage für die Bewehrung (22) der Betonfüllung dient,
    3. Schachtabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicke (26) im waagerechten Schenkel (17) des Profilstücks für die Deckelzarge (15) nach unten gerichtet ist und eine solche Tiefe hat, daß dort die mit der Zarge zu verschweißenden Buchsen (25) für die Verschraubungen (12) des Deckels (4) fixiert werden können,
    4. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende des waagerechten Schenkels (17) des Profilstücks für die Deckelzarge (15) stufig nach unten abgekantet ist und dort eine Auflage (19) für das die Deckelzarge (15) unten schließende Bodenblech (20) bildet.
    I"
    y, Schachtabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage für das Bodenblech (20) unter Bildung eines Einsteckschlitzes (32) zweimal gefalzt ist.
    6. Schachtabdeckung nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf die gefalzte Oberkante des Profilstücks für die Deckel- und/oder Rahmenzarge (2', 30) U-Profilschienen (33, klemmend aufgesteckt sind.
    7. Schachtabdeckung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profilschienen (33,34) aus Edelstahl, Buntmetall oder farbigem Kunststoff bestehen
    8. Schachtabdeckung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profilschienen (33, 34) einen nach oben gerichteten Stegvorsprung (35,36) besitzen, der die im Bodenbelag einzig sichtbare Kante bildet,
    9. Schachtabdeckung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stegvorsprünge (35, 36) der beiden U-Profilschienen (33,34) mit geringer Toleranz berühren.
    10. Schachtabdeckung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profilschienen (33, 34) Seitenvorsprünge (37, 38) und/oder die Profilstücke angesetzte Flachstreifen (42,43) zu ihrer Verankerung im Ortbeton oder Bodenbelag besitzen.
    11. Schachtabdeckung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilstück für die Rahmenzarge (2) im waagerechten Auflageschenkel (17) mindestens eine nutförmige
    durchlaufende Vertiefung (6, 8) zum Einlegen einer Dichtschnur (9, 10) aufweist.
    12. Schachtabdeckung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilstück für die Rahmenzarge (2) im waagerechten Auflageschenkel eine durchlaufende, im Querschnitt rechteckige Vertiefung (7) aufweist, in der die Gewindestücke (11) für die Deckelverschraubungen (12) befestigt werden.
DE29503441U 1995-03-01 1995-03-01 Stahlbeton-Abdeckung als Einzel-, Reihen- oder Flächenabdeckung Expired - Lifetime DE29503441U1 (de)

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