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DE29502325U1 - Kugelwürfel-Baukasten - Google Patents

Kugelwürfel-Baukasten

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Publication number
DE29502325U1
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DE
Germany
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ball
construction kit
building blocks
random
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Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29502325U
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Individual
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Publication of DE29502325U1 publication Critical patent/DE29502325U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/02Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using falling playing bodies or playing bodies running on an inclined surface, e.g. pinball games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/04Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths
    • A63F7/048Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using balls to be shaken or rolled in small boxes, e.g. comprising labyrinths used for generating random numbers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Kugelwürfel - Baukasten
Die Erfindung betrifft einen Kugelwürfel - Baukasten als Spielzeug für Jung und Alt, bei dem durch Erweiterung des klassischen Zufallswürfelprinzips ein zufälliges Ermitteln einer Zahl von 1-6, bzw. 1 - unbegrenzt ( frei wählbar) möglich wird.
Durch die Benutzung des Würfels kann räumliches Vorstellungsvermögen und logisches Denken geschult werden.
Er kann des weiteren als Therapie - Instrument zur Schulung der Feinmotorik und der motorischen Sensibilität eingesetzt werden.
Es existieren bereits ähnliche Baukästen, die jedoch in ihrer Bauform festgelegt sind, Außerdem verfugen sie nicht über ein derart integrierbares und vielseitiges Zufallssystem. Aus DE - GM 8710255 ist ein Spielgerät für ein Würfelspiel bekannt, dessen Hauptmerkmal darin besteht, daß ein im wesentlichen lotrechter Schacht vorhanden ist, an dessen unterem Ende eine Mehrzahl von seitlich nach außen führenden Öffnungen und eine vom Zentrum ausgehende, zu den Öffnungen hin abfallend verlaufende Verteilerfläche vorgesehen ist. Aufgabe der Erfindung ist es, den Kugel würfel nach einem System zu entwickeln, daß der Baukasten lediglich aus zwei verschiedenen Grundbausteinen zuzüglich der Zufallselemente besteht.
Die Bausteine sollen frei miteinander kombinierbar sein und es soll sowohl kompakt als auch offen und räumlich verzweigt gebaut werden können. Spezielle Bausteine sollen eine zufällige Verteilung der Kugel in zwei, drei oder vier Richtungen gewährleisten können.
Eine erfindungsgemäße Lösung ist im Anspruch 1 angegeben. Weitere Richtungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nach dem Wesen der Erfindung realisieren zwei Grundbausteine eine Kugelbahn in gerader bzw. gekrümmter Richtung durch entsprechend eingebrachte Nuten (Figur 1 ).
Diese lassen sich in allen drei Ebenen kombinieren und durch Stifte miteinander verbinden..
Durch Einbeziehung von Zufallselementen und deren Kombination, lassen sich zufallige Wege erstellen, welche die Kugel durchlaufen soll.
Weiterhin erweitern drei voneinander verschiedene Zufallselemente den Baukasten; Diese Elemente sind dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Eingang und mehrere Ausgänge besitzen (zwei, drei und vier Ausgänge : Figur 2 )
Der Funktionsablauf kann wie folgt beschrieben werden.
Nach dem Aufbau des Kugelbahnsystems von unten nach oben in kompakter oder räumlich verzweigter Form, wird in die am weitesten oben gelegene Öffnung eine Kugel eingeworfen. Je nachdem, ob der Aufbau des Systems logisch richtig erfolgt ist, findet die Kugel nun den Ausgang. Dabei hat sie, bei Verwendung von Zufallselementen, die Möglichkeit, aus unterschiedlichen Ausgängen herauszurollen.
Als Vorteile der Erfindung sind insbesondere hervorzuheben.
Der Baukasten besteht aus sehr wenigen verschiedenen Teilen.
Die Bauteile sind einfach gestaltet und erfordern einen geringen technologischen Aufwand Sie lassen sich mit relativ geringem Aufwand in hoher Stückzahl produzieren (z.B. Spritzguß) Das System kann durch zusätzlich erwerbbare Bausteine unbegrenzt erweitert werden.
Die Erfindung soll nachfolgend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 die beiden Grundbausteine und die als Verbindungselemente vorgesehenen Stifte, Fig. 2 die drei möglichen Ausführungen von Zufallselementen und Fig. 3 ein Ausschnitt eines einfachen, montierten Gangsystems, teilweise geschnitten.
Im einfachsten Falle der Montage des Kugelwürfel - Baukastens werden die Bausteine 1,2 in einer räumlichen Matrix einfach neben- und übereinandergelegt. Dabei läßt sich auf Verbindungsstifte 3 verzichten. Wird die Anordnung in einem kastenförmigen Rahmen vorgenommen, erhält man ein festes, kompaktes und räumlich verzweigtes Gangsystem, in welchem sich die Kugel 5 bewegt. Dabei bleiben zwei Möglichkeiten offen:
Einmal hat das Gangsystem keine aufsteigenden Bahnabschnitte, d.h. die Kugel rollt von allein durch den Baukörper ( Figur 3 zeigt ein Beispiel ).
Zum anderen beinhaltet das Gangsystem aufsteigende Abschnitte (räumlich verzweigt), hierbei wird die Kugel nur beim Bewegen des gesamten Baukörpers in allen drei Achsen bewegt und erreicht abhängig von der Geschicklichkeit des Spielers den Ausgang. Eine Spielidee hierzu wäre denjenigen zum Sieger zu erklären, der am schnellsten den Ausgang findet.
Eine weitere Anwendung betrifft den therapeutischen Bereich. Hier kann hiermit die Feinmotorik gezielt trainiert werden, da durch sensibles Spüren der Bewegungen der Kugel im Inneren des Baukörpers dieser richtig bewegt werden muß, um die Kugel ans Tageslicht zu befördern.
Durch Verwendung der Verbindungsstifte 3 ist ein Übereinanderstapeln der Bausteine 1,2 nicht mehr nötig. Es lassen sich Türme und Brücken mit begrenztem Gefalle in einer horizontalen Ebene (beispielsweise durch Unterlegen von Büchern) erzeugen. Durch Einbeziehung der Zufallselemente 6,7,8 werden Verzweigungen möglich. Im konkreten Falle, daß sechs gleichberechtigte Ausgänge entstehen sollen (an einen Zufallsbaustein mit zwei Ausgängen 8 schließen sich jeweils zwei Zufallsbausteine mit je drei Ausgängen 7 an), lassen sich in Verbindung mit Würfelspielen zufallige Zahlen von eins bis sechs ermitteln. Der sonst übliche Spielwürfel würde dann wegfallen.

Claims (1)

Schutzansprüche
1. Kugelwürfel - Baukasten bestehend aus
zwei Grundbausteine (1,2), die jeweils als Bausteinpaar (1.1,1.2 ) zu einem Kurvenelement und (2.1, 2.2 ) zu einem Geradauselement kombiniert werden können,
Verbindungselementen (3 ), die benachbarte Grundbausteine (1,2) miteinander koppeln können, wobei für den Koppelvorgang die Verbindungselemente ( 3 ) in Löcher (4 ) gesteckt werden,
Zufallselemente (6, 7, 8 ) zur Erzeugung von Verzweigungen in der Kugelbahn, die zwei, drei oder vier Ausgänge aufweisen können,
Kugel (5).
DE29502325U 1995-02-14 1995-02-14 Kugelwürfel-Baukasten Expired - Lifetime DE29502325U1 (de)

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DE29502325U DE29502325U1 (de) 1995-02-14 1995-02-14 Kugelwürfel-Baukasten

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DE29502325U DE29502325U1 (de) 1995-02-14 1995-02-14 Kugelwürfel-Baukasten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29502325U1 true DE29502325U1 (de) 1995-03-30

Family

ID=8003828

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29502325U Expired - Lifetime DE29502325U1 (de) 1995-02-14 1995-02-14 Kugelwürfel-Baukasten

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DE (1) DE29502325U1 (de)

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