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DE29501318U1 - Richt- und Schweißanlage zur Herstellung von maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente - Google Patents

Richt- und Schweißanlage zur Herstellung von maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente

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DE29501318U1
DE29501318U1 DE29501318U DE29501318U DE29501318U1 DE 29501318 U1 DE29501318 U1 DE 29501318U1 DE 29501318 U DE29501318 U DE 29501318U DE 29501318 U DE29501318 U DE 29501318U DE 29501318 U1 DE29501318 U1 DE 29501318U1
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concrete elements
welding system
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DE29501318U
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
    • E04C5/04Mats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/12Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor
    • B21F27/20Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor of plaster-carrying network
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding
    • B23K11/0086Grids or mats used in concrete structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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Description

Rieht- und Schweissanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern
für Betonelemente
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rieht- und Schweißanlage, mit der Maßgerechte Bewehrungsgitter, die sich sowohl in ihrem Gitterumriß einschließlich eventueller Aussparungen als auch ihrem Aufbau an die Geometrie des Tragwerkes (Betonelementes) anpassen, aus einzelnen Stäben hergestellt werden.
Die Anforderungen an die Bewehrung von Tragwerken nehmen laufend zu, d.h., sowohl die mechanisch-technologischen Eigenschaften des Bewehrungsstahles als auch die Ansprüche an Lage und Position der Bewehrungsstäbe im Betonelement müssen immer höheren Ansprüchen genügen.
Lage und Position der Stäbe im Betonelement werden nach den baustatischen Gesetzen ermittelt, mit exakten Koordinaten vorgegeben und damit der Aufbau des Bewehrungsgitters definiert. Im Rahmen der steigenden Bedeutung der Qualitätssicherung muß gewährleistet werden, daß die Bewehrungsstäbe so in der Betonierform positioniert und fixiert werden, daß ein Verrutschen bei den nachfolgenden Arbeitsgängen wie Betonieren, Verdichten ausgeschlossen ist.
Dieser Aufgabe kommt zukünftig umso grössere Bedeutung zu, weil die Bewehrung im grossen Umfang mittlerweile aus Einzelstäben erzeugt wird.
Die Bewehrung besteht z.B. bei Flächentragwerken wie Elementdecken überwiegend aus Quer- und Längsstäben. Diese Stäbe werden auf einer Rieht- und Abschneideanlage in der gewünschten Länge und Abmessung erzeugt und anschließend manuell oder mit Hilfe eines Verlegeroboters in der Betonierform eingelegt.
Um die Stäbe in ihrem Abstand zueinander genau zu fixieren, werden die Stäbe an den Kreuzungsstellen (Kreuzungsstössen) miteinander mechanisch, z.B. durch Drahtklammern oder Bindedraht, verbunden. Dieser Arbeitsschritt ist sehr zeitaufwendig und kann nicht oder nur sehr aufwendig automatisiert werden.
Dieser Nachteil kann beseitigt werden, wenn die Positionierung und Fixierung der Stäbe zueinander in einem vorgeschalteten Arbeitsgang durchgeführt werden .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile zu beseitigen und eine Fertigungsanlage zu schaffen, die zuerst die Stäbe in der gewünschten Länge und Abmessung richtet und abschneidet, die Stäbe entsprechend den geometrischen Erfordernissen (Länge, Breite, Schrägen, Aussparungen,usw.) des Betonelementes in beiden Koordinatenrichtungen positioniert und dann die Stäbe der ersten (unteren) und zweiten (oberen) Lage maschinell an den Kreuzungsstössen zu einem maßgerechten Bewehrungsgitter verschweisst.
Dieses Bewehrungsgitter kann entweder sofort zur Armierung eines Betonelementes verwandt werden oder wird vor der Armierung in einem zusätzlichen Arbeitsschritt gebogen bzw. zu einem Bewehrungskorb verarbeitet.
Erreicht ist dieses Ziel dadurch, daß ein Stab in einer Rieht- und Abschneidemaschine in gewünschter Länge und Durchmesser erzeugt, mit Hilfe eines angeschlossenen Stabpositionierers in der ersten Koordinatenachse auf das gewünschte Maß positioniert, und daran anschließend in einer Matrize, die in der zweiten Koordinatenachse positioniert wird, abgelegt wird, so daß - wenn alle Stäbe nacheinander gerichtet, geschnitten positioniert und abgelegt sind - die Stäbe in der Matrize im vorgegebenen Abstand in
beiden Koordinatenrichtungen zueinander liegen und damit die Geometrie des Bewehrungsgitters (z.B. Breite und Länge mit einer Schräge sowie einer Aussparung am Rand und einer Aussparung in der Mitte) der Form des Betonelementes angepasst ist. Wenn die zweite Stablage in gleicher Weise in der Matrize abgelegt ist, taktet die Matrize unter einem Schweißportal durch, auf dem eine oder mehrere Schweißpressen angebracht sind, und die Kreuzungsstellen der Stäbe werden durch Widerstandspreßschweissen verschweisst.
An der Schweißpresse befindet sich die Obere Elektrode, die auf den oberen Stab der Kreuzungsstelle drückt, der untere Stab liegt auf der Unteren Elektrode, die in der Matrize eingelassen ist. Der Strom fließt von der Oberen Elektrode über die Kreuzungsstelle der Stäbe zur Unteren Elektrode; an der Kreuzungsstelle entsteht aufgrund des elektrischen Widerstands Wärme, die die Stäbe auf Schweißtemperatur aufheizt und mit Hilfe des von der Schweißpresse aufgebrachten Druck werden die Stäbe miteinander verschweisst.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist in den Ansprüchen 2 bis 19 gekennzeichnet.
In den Zeichnungen FIG.1 bis FIG. 3 ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Die Fertigungsanlage (FIG.1) besteht aus den folgenden Baugruppen :
• Matrizen 1, 8, 11
• Richtanlage 2,3 mit Stabpositionierer 5 zum Transport des Stabes in der Y-Richtung
• Takteinrichtung 7 zum Transport der Matrizen in der X-Richtung
• Schweißmaschine 9, 10
Der Fertigungsgang läuft folgendermaßen ab :
Das Bewehrungsgitter wird mit Hilfe einer Matrize (Lehre) gefertigt, in der Stäbe in zwei Lagen (Quer- und Längsrichtung) auf die vorgeschriebenen Koordinaten X, Y positioniert und anschließend in einer Schweißmaschine an den Kreuzungsstellen der Stäbe miteinander verbunden werden.
Arbeitsschritt 1 :
Die Matrize 1 wird in der ersten Lage mit Längsstäben (parallel zur X-Koordinatenachse) belegt (FIG.1). Die Lage der Stäbe , die die geometrische Abmessung des Bewehrungsgitters vorgeben, richtet sich nach der Form des Betonelementes. In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel weist das Betonelement eine Aussparung und eine Schräge auf.
Arbeitsschritt 2 :
Für die zweite Lage richtet und schneidet eine Richtmaschine 3 von einem gespulten Betonstahldraht 2 einen Stab 4 auf die gewünschte Länge; dieser Stab wird anschließend in einem Stabpositionierer 5 auf die vorgeschriebene Position 6 geschoben. Wenn die Takteinrichtung 7 die Matrize 1 auf das vorgeschriebene X-Koordinatenmaß transportiert hat, wird der Stab 6 in der Matrize eingelegt. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis alle Stäbe sich in der Matrize befinden.
Arbeitsschritt 3 :
Die Matrize 8, die in zwei Lagen Längs- und Querstäbe enthält, wird mit der Takteinrichtung 7 unter dem Schweißportal 9 bis zur ersten X-Schweißkoordinate transportiert. Die Schweißpressen 10, die stationär oder verschiebbar sind - die
Ausführungsart richtet sich nach der Anzahl der vorgegebenen Schweißpunkte in der Y-Koordinate bzw. der Anzahl der Schweißpressen - verbinden durch Widerstandspunktschweißung die Stäbe eines Kreuzungsstosses.
Arbeitsschritt 4:
Nach abgeschlossenem Schweißprozeß kann das Bewehrungsgitter 12 der Matrize 11 entnommen werden. Das Gitter ist entweder fertig für die Verwendung in der Betonierform oder für einen nachgeschalteten Arbeitsgang (z.B. Biegen).
Der Stabpositionierer befindet sich direkt an der Stabauslaufbahn der Richtmaschine. Der Stabpositionierer besteht aus einem Förderband, das den Stab von der Schnittkante der Richtmaschine in Längsrichtung zu dem gewünschten Positioniermaß transportiert.
Das Widerstandspunktschweissen wird als Einzelpunktschweißung ausgeführt, d.h., der Stromkreis besteht aus Schweißtransformator 1, Oberer Kupferelektrode 2 , Kreuzungsstelle Quer- und Längsstab 3, 4, Unterer Kupferelektrode 5, Transformator 1
Während die Obere Kupferelektrode 2 (FIG.2), die in klassischer Art als Stift- oder Würfelelektrode ausgebildet ist, an der Schweißpresse 10 (FIG. 1) befestigt ist und auf den oberen Stab (z.B. den Längsstab) drückt, besteht die Untere Kupferelektrode 5 (FIG.2) aus einem Kupferblech, auf dem der untere Stab (z.B. der Querstab) liegt (FIG.2a).
Die Obere Kupferelektrode 2 (FIG.2) ist zusammen mit der Schweißpresse 10 (FIG.1) Bestandteil der Schweißmaschine 9 (FIG.1), die Untere Kupferelektrode 5 (FIG.2) ist in der Matrize 1, 8, 11 (FIG.1) integriert.
Die Matrize setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen (FIG.3):
- eine Stahlkonstruktion 1 in Rahmenbauweise mit Drahtkämmen 2 für die obere Lage von Stäben 9 . Die Drahtkämme 2 sind wie Zahnleisten ausgebildet und weisen eine Teilung e (z.B. 25 mm) auf, die der minimalen Stabteilung entspricht (FIG.3)
- eine Kupferunterlage / Blech 3, auf dem die untere Lage von Stäben 10 abgelegt wird. Die Kupferunterlage 3 wird auf der Rückseite durch eine Kühlvorrichtung 4, 5, 6 gekühlt. Die Kupferunterlage 3 weist eine Teilung e (z.B. 25 mm) auf, die der minimalen Stabteilung entspricht (FIG.3a). Die Kupferunterlage 3 ist in vertikaler Richtung beweglich, z.B. mit Hilfe von Federn 7 (FIG.3a). Mit dieser Anordnung können Höhenunterschiede, die z.B. durch unterschiedliche Stabdurchmesser entstehen, ausgeglichen werden, wenn die Obere Schweißelektrode/ Schweißpresse 8 den Kreuzungsstoß zwischen Stab 9 und Stab 10 verschweisst.
Es werden nur so viele Kreuzungsstellen der Stäbe verschweisst wie notwendig sind, um die Stäbe sicher gegen ein Verschieben/ Verrutschen zu sichern bzw. um das geschweißte Gitter gegen ein Beulen beim Transport zu schützen. Da das Schweissen die mechanisch-technologischen Eigenschaften des Bewehrungsstahles beeinträchtigt, führt eine Reduktion der Anzahl der Schweißpunkte zu einer Qualitätsverbesserung des Bewehrungsgitters. Das Gitter kann gemäß den Vorschriften der DIN 1045 nach bauaufsichtlicher Zulassung als Gitter ohne Schweißstellen für erhöhte dynamische Beanspruchung eingesetzt werden.
Ein derartig erzeugtes Bewehrungsgitter, das im Gitterumriß einschließlich aller Aussparungen und Stabaufbau bereits der Geometrie und den statischen Erfordernissen des Betonelementes angepasst ist, verbindet die qualitativen Vorteile von
• exakter Fixierung der Stäbe zueinander und damit sichere Betondeckung
• Bewehrungsführung gemäß den Erfordernissen der Baustatik
mit den Kostenvorteilen bei der Verarbeitung im Betonwerk und zwar der
• schnellen Plazierung des gesamten Gitters und nicht einzelner Stäbe in der Form
• industriellen Vorfertigung mit der Möglichkeit der maschinellen Qualitätssicherung

Claims (19)

Schutzansprüche
1. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente
dadurch gekennzeichnet,
daß Einzelstäbe in zwei oder mehreren Lagen in einer Rieht- und Abschneidemaschine in vorgegebener Länge und Durchmesser erzeugt werden, von einem Stabpositionierer auf das gewünschte Maß der ersten Achse transportiert werden, anschließend in einer Matrize, die auf das gewünschte Maß der zweiten Achse positioniert wird, abgelegt werden , wonach die Matrize durch ein Schweißportal mit einer oder mehreren Schweißpressen, die stationär oder beweglich sind, getaktet wird und bei diesem Taktvorgang alle oder nur einzelne Kreuzungsstösse der Stäbe durch Widerstandspunktschweißen verbunden werden, in dem die Spannung eines Schweißtransformators anliegt zwischen der Oberelektrode, die an einer am Schweißportal befindlichen Schweißpresse befestigt ist und auf den oberen Stab drückt, und einer Unterelektrode, die mit einer Aufnahmeeinrichtung für den unteren Stab ausgebildet und in der Matrize befestigt ist.
2. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrize aus Drahtkämmen besteht, die eine Teilung aufweisen, die der minimalen Stabteilung (vorzugsweise 25 mm) entspricht und in denen die obere Lage von Stäben abgelegt wird
3. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittem für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untere Elektrode, die in der Matrize integriert ist, aus Blech geformt ist
4. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittem für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untere Elektrode, die in der Matrize integriert ist, beweglich gelagert ist
5. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittem für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untere Elektrode, die in der Matrize integriert ist, blechförmig ausgebildet und profiliert (vorzugsweise durch prismenförmige Nuten) ist, um einen oder mehrere Stäbe der unteren Lage in den Pofilvertiefungen aufzunehmen
6. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilvertiefungen sich in einem Abstand befinden, der der minimalen Stabteilung (vorzugsweise 25 mm) entspricht
7. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untere Elektrode in der Matrize von der Rückseite gekühlt wird
8. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
dadurch gekennzeichnet,
daß die Untere Elektrode in der Matrize aus einem Werkstoff besteht, der eine Festigkeit Rm von min. 200 N/mm2 und eine elektrische Leitfähigkeit K von min. 40 m/Ohm mm2 aufweist und kaltverformbar ist
9. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2,3, 4, 5, 6, 7, 8
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstoff, aus dem die Untere Elektrode der Matrize geformt wurde, aus einer Kupfer-Silber-Legierung besteht
10. Rieht- und Schweißaniage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstoff, aus dem die Untere Elektrode der Matrize geformt wurde, aus einer Kupfer-Cadmium-Legierung besteht
11. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstoff, aus dem die Untere Elektrode der Matrize geformt wurde, aus einer Kupfer-Chrom-Legierung besteht
12. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstoff, aus dem die Untere Elektrode der Matrize geformt wurde, mit Beryllium legiert ist
13. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühleinrichtung auf der Rückseite der Unteren Elektrode in der Matrize so verschiebbar angeordnet ist, daß die Kühleinrichtung mit der Matrize synchron mittakten kann
14. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schweißpresse(n) verschiebbar auf einer Linearführung, die sich am Schweißportal befindet, angeordnet ist (sind)
15. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schweißpresse(n) auf der Linearführung auf eine bestimmte Koordinate positioniert werden kann, um einen vorgegebenen Kreuzstoß zu verschweißen
16. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15
dadurch gekennzeichnet,
daß die Richtmaschine einen Stabpositionierer aufweist
17. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stabpositionierer zum Transport des Stabes ein umlaufendes Förderband benutzt
18. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Matrize die Längsstäbe in der unteren Lage und die Querstäbe in der Oberen Lage abgelegt werden
19. Rieht- und Schweißanlage zur Herstellung von Maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente nach den Ansprüchen 1,2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Matrize die Längsstäbe in der oberen Lage und die Querstäbe in der unteren Lage abgelegt werden
DE29501318U 1995-01-30 1995-01-30 Richt- und Schweißanlage zur Herstellung von maßgerechten Bewehrungsgittern für Betonelemente Expired - Lifetime DE29501318U1 (de)

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