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DE29501294U1 - Halteeinrichtung für ein Sicht- bzw. Blendschutztuch für eine Leitplanke - Google Patents

Halteeinrichtung für ein Sicht- bzw. Blendschutztuch für eine Leitplanke

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Publication number
DE29501294U1
DE29501294U1 DE29501294U DE29501294U DE29501294U1 DE 29501294 U1 DE29501294 U1 DE 29501294U1 DE 29501294 U DE29501294 U DE 29501294U DE 29501294 U DE29501294 U DE 29501294U DE 29501294 U1 DE29501294 U1 DE 29501294U1
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DE
Germany
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holding device
guard rail
leg
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DE29501294U
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English (en)
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BURCHHARD GUENTHER
Original Assignee
BURCHHARD GUENTHER
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Publication date
Application filed by BURCHHARD GUENTHER filed Critical BURCHHARD GUENTHER
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Publication of DE29501294U1 publication Critical patent/DE29501294U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/06Anti-dazzle arrangements ; Securing anti-dazzle means to crash-barriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Burchhard Günther, Im Grund 36, 27777 Ganderkesee
Halteeinrichtung für ein Sicht- bzw. Blendschutztuch für eine Leitplanke
Die Erfindung betrifft eine Halteeinrichtung für ein (insbesondere nur vorübergehend) auf einer Leitplanke zwischen zwei Halteexnrichtungen vertikal aufzuspannendes, im allgemeinen rechteckiges Sicht- bzw. Blendschutztuch, mit wenigstens einer im wesentlichen vertikalen (Tuch-)Haltestange, die mit ihrem unteren Endabschnitt an einem Kopfstück eines schellenartigen Profilbügels befestigt ist, der die Leitplanke an ihrer Vorderseite wenigstens teilweise übergreift und eine mit einer Schraube versehene Gewindebohrung aufweist, die sich im wesentlichen senkrecht zu seiner Anlagefläche an der Leitplanke erstreckt, wobei die Halteeinrichtung durch Anziehen der Schraube an der Leitplanke lösbar zu befestigen ist.
532
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BOEHMERT & BOEHMERT, NORDEMANSI &phgr;&Oacgr; PARTNER
Insbesondere auf Autobahnen, aber auch anderen Kfz-Straßen, insbesondere Kurvenabschnitten, sind benachbart zu den Rändern der Fahrspuren regelmäßig Leitplanken angeordnet, die verhindern sollen, daß ein von der Fahrbahn abkommendes Kraftfahrzeug auf die Gegenfahrbahn gelangt, oder bspw. eine Böschung hinabstürzt. Dabei sind die Mittelstreifen von Autobahnen und ähnlichen Schnellstraßen mehr oder weniger durchgehend mit Leitplanken versehen.
Leitplanken bestehen im allgemeinen gewalzten Profilblechabschnitten, die jeweils an im Untergrund verankerten Pfosten gehalten sind. Dabei kann das Querschnittsprofil von Leitplanken zwar grundsätzlich unterschiedlich ausgebildet sein, doch ist allen gebräuchlichen Leitplanken gemeinsam, daß zumindest ihr oberer Rand von ihrer Vorderseite nach hinten weg gerichtet (im allgemeinen am freien Rand noch einmal abgewinkelt) ist, damit es bei einem Aufprall nicht zu einem Aufschlitzen des Fahrzeuges kommen kann.
Insbesondere in Kurven sowie an anderen kritischen Stellen sieht man häufig Blendschutzeinrichtungen vor, die ein Blenden des Gegenverkehrs verhindern sollen. Derartige Blendschutzeinrichtungen können unabhängig von Leitplanken installiert werden, jedoch ggf. auch an diesen selbst (s. z. B. DE-OS 14 59 828), da man auf diese Weise eine gesonderte Bodenverankerung einspart.
Sicht- bzw. Blendschutzeinrichtungen werden aber auch dann benötigt bzw. sind höchst vorteilhaft, wenn es zu einem Unfall gekommen ist, da sich immer wieder zeigt, daß der an einer Unfallstelle vorbeiströmende Gegenverkehr seine Fahrgeschwindigkeit spontan verlangsamt, um - regelmäßig aus reiner Neugier bzw. Sensationslust - die Unfallstelle
BOEHMERT & BOEHMERT, fcfORbEMÄNK
eingehender inspizieren zu können. Hierdurch kommt es nicht selten zu weiteren Unfällen auf der Gegenfahrbahn. Im übrigen ist es auch für die Unfallbeteiligten erheblich angenehmer, wenn sie in dieser Situation nicht den neugierigen Blicken zahlreicher Dritter ausgesetzt sind. Insbesondere für derartige Einsatzfälle bieten sich Leitplanken zur Befestigung von Sichtschutztüchern od. dgl. (bspw. feinmaschigen Netzen) geradezu an.
Aus der DE-GM 1 860 166 ist eine an einer Leitplanke zu installierende Halteeinrichtung für ein Sicht- bzw. Blendschutznetz bekannt, deren als Pfosten ausgebildete Haltestange an ihrem unteren Ende unmittelbar auf einem schellenartigen Profilbügel befestigt ist, der den oberen, nach außen gewölbten Abschnitt einer Leitplanke sowie den entsprechenden Abschnitt der parallel dazu angeordneten Leitplanke formschlüssig übergreift. Ein entsprechender schellenartiger Profilbügel (ohne Pfosten) ist in einer um 180° gedrehten Stellung an den unteren Rändern der beiden Leitplanken angeordnet und mit dem oberen Profilbügel durch zwei Schraubverbindungen verbunden.
Dieses bekannte Halteeinrichtung ist nicht nur im Hinblick auf ihre Pfostenkonstruktion sehr aufwendig, sondern auch aufgrund ihrer beiden Profilbügel, wobei die Montage überdies relativ umständlich ist, weil die beiden Profilbügel zum Einführen der Schrauben exakt zueinander ausgerichtet sein müssen, und weil die Schraubmuttern zum Befestigen der Schrauben an der nur schwer zugänglichen Unterseite des unteren Profilbügels angesetzt und angezogen werden müssen. Falls die Schrauben umgekehrt eingesetzt werden, bestehen im wesentlichen die gleichen Montagenachteile, da sie dann zwischen den beiden Leitplanken in die Bohrungen
BOEHMERT & BOEHMERT,.
des oberen Profilbügels eingefädelt werden müssen, so daß diese bekannte Halteeinrichtung insbesondere für schnell und nur vorübergehend zu installierende Sicht- bzw. Blendeinrichtungen kaum geeignet ist.
Um insbesondere für derartige Einsatzfälle die Montage erheblich zu vereinfachen, ist in der DE 43 44 436 Al eine gattungsgemäße Halteeinrichtung vorgeschlagen worden, bei welcher der schellenartige Profilbügel zweiteilig ausgebildet ist und aus zwei im wesentlichen gleichen Flachprofilabschnitten besteht, die an ihrem oberen Ende über ein Gelenk miteinander verbunden sind. Dabei weist der im Montagezustand an der Innenseite der Leitplanke anliegende Profilbügelabschnitt an seinem unmittelbar unterhalb seines Kopfstückes liegenden oberen Abschnitt eine Gewindebohrung auf, in welche im montierten Zustand von der Vorderseite her eine Schraube durch eine Durchgangsbohrung des äußeren Profilbügelabschnittes eingeschraubt wird. Diese bekannte Halteeinrichtung wird also so von oben her auf eine Leitplanke aufgesetzt, daß der fest mit dem Kopfstück verbundene eine Profilbügelabschnitt wenigstens teilweise an der Rückseite der Leitplanke anliegt, wobei der andere Profilbügelabschnitt in dieser Stellung heruntergeklappt und an die Vorderseite der Leitplanke geschwenkt wird. Danach wird die Schraube durch die Durchgangsbohrung des vorderen Profilbügelabschnittes hindurch in die Gewindebohrung des hinteren Profilbügelabschnittes geschraubt und angezogen, so daß die Halteeinrichtung danach klemmend an der Leitplanke gehalten ist.
Obwohl diese vorbekannte Halteeinrichtung gegenüber der eingangs beschriebenen insbesondere für eine schnelle und nur vorübergehende Montage ersichtlich erheblich besser
BOEHMERT & BOEHMERT, NDRDEMANN iäjd TARffNER.
geeignet ist, ist auch sie noch nicht als optimale, zufriedenstellende Lösung anzusehen, da sie aus einer Mehrzahl von Einzelteilen einschließlich eines Gelenkes besteht und entsprechend aufwendig ist, und da sich weiterhin gezeigt hat, daß die Klemmwirkung nicht optimal ist, so daß es insbesondere dann zu einem seitlichen Kippen kommen kann, wenn an einer Haltestange bereits ein Sicht- bzw. Blendschutztuch aufgespannt wird, während die andere Haltestange noch frei ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Halteeinrichtung unter Vermeidung ihrer Nachteile insbesondere dahingehend zu verbessern, daß der Fertigungsaufwand noch erheblich zu reduzieren ist, und daß insbesondere die Montage noch erheblich schneller und einfacher möglich ist, ohne daß es beim Aufspannen der Sicht- bzw. Blendschutztücher zu einem seitlichen Kippen der Halteeinrichtung kommen kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück an seiner Vorderseite mit einem horizontalen Schlitz zur formschlüssigen Aufnahme des oberen Randes eines Leitplankenabschnittes versehen ist, und daß die Gewindebohrung am unteren Endabschnitt des einteilig ausgebildeten Profilbügels angeordnet ist, so daß das freie Ende der Schraube im montierten Zustand mit vertikalem Abstand zum Schlitz gegen die Vorderseite der Leitplanke zu schrauben ist, wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist das Kopfstück als Winkelprofilabschnitt ausgebildet, dessen einer (erster) Schenkel die eine Wandung
BOEHMERT &
des Schlitzes bildet, wobei die andere Schlitzwandung von dem im wesentlichen parallel zum ersten Schenkel verlaufenden oberen Endabschnitt des Profilbügels gebildet ist, der mit Abstand zum ersten Schenkel an der Außenseite des zweiten Schenkels des im Querschnitt L-förmigen Kopfstückes befestigt ist. Eine solche Ausgestaltung ist nicht nur sehr preiswert zu fertigen, da Winkelprofile handelsüblich sind, sondern sie ergibt bei einem geringen Materialeinsatz auch eine optimale Lösung für den vorstehend allgemeiner formulierten Erfindungsgedanken, das Kopfstück mit einem Schlitz zu versehen, in welchen der obere Rand der Leitplanke bei der Montage einzufügen ist.
Wie weiter unten noch im einzelnen erläutert wird, kann die erfindungsgemäße Halteeinrichtung schnell und einfach so auf eine Leitplanke aufgesetzt werden, daß deren oberer Rand in den Schlitz eingreift. Danach braucht nur noch die am unteren Endabschnitt des Profilbügels vorgesehene Schraube angezogen zu werden, mit der Folge, daß beim Anziehen der Schraube die gesamte - außer der Schraube einteilig ausgebildete - Halteeinrichtung um den oberen Rand der Leitplanke nach hinten verschwenkt wird, was zu einem festen Einklemmen des oberen Randes der Leitplanke in der Halteeinrichtung führt, und damit zu einer derart innigen Befestigung, daß ein seitliches Kippen bei der Montage der Tücher od. dgl. völlig ausgeschlossen ist.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt:
BOEHMERT & BOEHMERT, ^ORDEM^iN Ijnd PARTNER
— 7 —
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung in perspektivischer Darstellung; und
Fig. 2 eine seitliche Draufsicht auf die an einer Leitplanke montierte Halteeinrichtung gemäß Fig. 1.
Die Zeichnung zeigt eine im ganzen mit 1 bezeichnete Halteeinrichtung für ein auf einer Leitplanke 2 zwischen zwei Halteeinrichtungen 1, 1 vertikal aufzuspannendes, rechteckiges Sicht- bzw. Blendschutztuch 3, genauer gesagt zum Aufspannen/Halten von zwei Sicht- bzw. Blendschutztüchern 3, 3, die in Fig. 1 teilweise mit strichpunktierten Linien dargestellt sind.
Die Halteeinrichtung 1 weist zwei im wesentlichen vertikale (Tuch-)Haltestangen 4 auf, die jeweils mit ihrem unteren Endabschnitt an einem Kopfstück 5 eines schellenartigen Profilbügels 6 befestigt sind, der die Leitplanke 2 an ihrer Vorderseite 7 teilweise um- bzw. übergreift, und dessen in seitlicher Draufsicht gesehenes Querschnittsprofil dem Querschnittsprofil der Leitplanke 2 angepaßt ist, wie aus Fig. 2 erkennbar ist.
Das Kopfstück 5 ist an seiner Vorderseite mit einem horizontalen Schlitz 8 zur formschlüssigen Aufnahme des oberen Randes 9 eines Abschnittes der Leitplanke 2 versehen. Es ist als Winkelprofilabschnitt (also mit L-förmigem Querschnitt) ausgebildet, dessen einer (erster) Schenkel 10 die eine Wandung des Schlitzes 8 bildet. Die andere Schlitzwandung ist von dem im wesentlichen parallel zum ersten Schenkel 10 verlaufenden oberen Endabschnitt 11 des
BOEHMERT & BOEHMERT3 #&Ngr;0&Igr;8)&Egr;&Mgr;&&Ngr;3&Ngr;&Tgr;#&dgr;&Ngr;&tgr;?PARTNER
Profilbügels 6 gebildet, der mit einem Abstand a zur Oberseite des ersten Schenkels 10 an der Außenseite 12 des zweiten Schenkels 13 des Kopfstückes 5 befestigt ist. Der erste Schenkel 10 des Kopfstückes 5 ist im wesentlichen horizontal angeordnet, so daß der zweite Schenkel 13 mithin im wesentlichen vertikal verläuft.
Am unteren Endabschnitt 14 des einteilig ausgebildeten Profilbügels 6 ist eine Gewindebohrung 15 ausgebildet, in welche eine Schraube 16 so geschraubt ist, daß ihr freies Ende 17 im montierten Zustand gegen die Vorderseite 7 der Leitplanke 2 anstößt/zu schrauben ist.
Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, sind die Haltestangen 4, 4, an die dem Profilbügel 6 abgekehrte Innenseite des zweiten Schenkels 13 des Kopfstückes 5 geschweißt.
Der die Gewindebohrung 15 aufweisende untere Endabschnitt 14 des Profilbügels 6 ist im wesentlichen vertikal angeordnet, so daß sich die Schraube 16 bzw. deren Gewindebohrung 15 im wesentlichen horizontal erstreckt, und damit senkrecht zur Vorderseite 7 der Leitplanke 2.
Die Schraube 16 ist an ihrem äußeren bzw. vorderen Ende mit einer Handhabe 18 in der Art eines Sterngriffes od. dgl. versehen, mittels welcher sie von Hand anzuziehen bzw. zu lösen ist.
Die gesamte Halteeinrichtung 1 besteht aus Stahl, wobei der Profilbügel 6 aus einem abgekanteten Abschnitt eines Flachstahlhalbzeuges (Bandstahl) gebildet ist.
Zur Montage der Halteeinrichtung 1 an einer Leitplanke 2
BOEHMERT & BOEHMERT,. ^&rgr;&idiagr;|&thgr;&Egr;&Mgr;&iacgr;4&iacgr;&Idigr;&Ngr;.&khgr;&phgr;&idiagr;&pgr; P&R.TNER
wird die Schraube 16 zunächst in Richtung des Pfeiles 19 zurückgeschraubt, sodann wird die Halteeinrichtung 1 mit ihrem Schlitz 8 auf den oberen Rand 9 der Leitplanke 2 aufgesetzt, so daß dieser vom ersten Schenkel 10 des Kopfstückes 5 und dem oberen Endabschnitt des Profilbügels 6 formschlüssig umfaßt ist. Danach wird die Schraube 16 entgegen dem Pfeil 19 angezogen, d. h. gegen die Vorderseite der Leitplanke 2 geschraubt. Dieses hat zur Folge, daß die Halteeinrichtung 1 in Richtung des Pfeiles 20 um den gleichsam als Lagerstelle dienenden obere Rand 9 der Leitplanke 2 verschwenkt und im Schlitz 8 fest eingeklemmt wird, was in Fig. 2 zur Verdeutlichung übertrieben dargestellt ist. Tatsächlich ragen die Haltestangen 4 in der fertigen Montagestellung im wesentlichen vertikal nach oben.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Halteeinrichtung 1 nur aus zwei Teilen - nämlich dem mit dem Kopfstück 5 und den Haltestangen 4 verbundenen Profilbügel einerseits und der Schraube 16 andererseits - besteht und nicht nur entsprechend preiswert herzustellen, sondern vor allem auch äußerst rasch zu montieren ist, was insbesondere für eine vorübergehende Montage von Blendschutzeinrichtungen an Unfallstellen od. dgl. besonders wichtig ist.
BOEHMERT & BOEHMERT, FQE^MANN uto PARTNER
BEZUGSZEICHENLI STE
G1864
1 Halteeinrichtuncr 1
2 Leitplanke 2
3 Sicht- bzw. Blendschut&zgr;tuch 3
4 (Tuch-)Haltestanae 4
5 Kopfstück 5
6 Profilbücrel 6
7 Vorderseite (von 2) 7
8 Schlitz (von 5) 8
9 oberer Rand (von 2) 9
10 (erster) Schenkel (von 5) 10
11 oberer Endabschnitt (von 6) 11
12 Außenseite (von 13) 12
13 (zweiter) Schenkel (von 5) 13
14 unterer Endabschnitt (von 6) 14
15 Gewindebohruna (für 16) 15
16 Schraube 16
17 freies Ende (von 16) 17
18 Handhabe (von 16) 18
19 Pfeil 19
20 Pfeil 20

Claims (10)

Burchhard Günther, Im Grund 36, 27777 Ganderkesee Halteeinrichtung für ein Sicht- bzw. Blendschutztuch für eine Leitplanke ANSPRUCHE
1. Halteeinrichtung für ein auf einer Leitplanke zwischen zwei Halteeinrichtungen vertikal aufzuspannendes Sichtbzw. Blendschutztuch od. dgl., mit wenigstens einer im wesentlichen vertikalen (Tuch-)Haltestange, die mit ihrem unteren Endabschnitt an einem Kopfstück eines schellenartigen Profilbügels befestigt ist, der die Leitplanke an ihrer Vorderseite wenigstens teilweise übergreift und eine mit einer Schraube versehene Gewindebohrung aufweist, die sich im wesentlichen senkrecht zu seiner Anlagefläche an der Leitplanke erstreckt, wobei die Halteeinrichtung durch
532
Bremen:
Hollerallee 32. D-28209 Bremen
Postf. 10 71 27. D-28071 Bremen
Telephon (04 21)3 40 90
Telefax \<H 2t) 3 49 ir is
Telex 244 958bopatd
Berlin: München: Leipzig: Düsseldorf:
Uhlandstraße 173/174 · .FranalesepJiÄisBe &iacgr;& . Phiiijp-Ro^nthal-Strjße 21 Neßlerstraße 5
D-10719 Berlin * fJ-SjSOl^lJucJien J J »J f>041»3 J-eipaig · D-40593 Düsseldorf
Telephon (0 30) 8 Sl 10 36 .*Telepnori(0 89) J4J0 SlJ J Telefon (&bgr;?{1) 9 60*29^ Telephon (02 It) 71 89 83
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Telex 183 661fronod Telex 524 282 forbo d
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Ntemannsweg D-24105 Kiel Telephon (04 31)8 40 Telefax (04 31)8 40
BOEHMERT & BOEHMERT5 .
Anziehen der Schraube an der Leitplanke lösbar zu befestigen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (5) an seiner Vorderseite mit einem horizontalen Schlitz (8) zur formschlüssigen Aufnahme des oberen Randes (9) eines Leitplankenabschnittes (2) versehen ist; und daß die Gewindebohrung (15) am unteren Endabschnitt (14) des einteilig ausgebildeten Profilbügels (6) angeordnet ist, so daß das freie Ende (17) der Schraube (16) im montierten Zustand mit vertikalem Abstand zum Schlitz (8) gegen die Vorderseite (7) der Leitplanke (2) zu schrauben ist.
2. Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (5) als Winkelprofilabschnitt ausgebildet ist, dessen einer (erster) Schenkel (10) die eine Wandung des Schlitzes (8) bildet, wobei die andere Schlitzwandung von dem im wesentlichen parallel zum ersten Schenkel (10) verlaufenden oberen Endabschnitt (11) des Profilbügels (6) gebildet ist, der mit Abstand (a) zum ersten Schenkel (10) an der Außenseite (12) des zweiten Schenkels (13) des Kopfstückes (5) befestigt ist.
3. Halteeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des Profilbügels (6) an die Außenseite des zweiten Schenkels (13) des Kopfstückes (5) angeschweißt ist.
4. Halteeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schenkel (10) im wesentlichen horizontal angeordnet ist.
5. Halteeinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (1) aus Metall, insbesondere Stahl, besteht.
BOEHMERT & BOEHMERT, iiQRQEMAIMN uSb P ARTIGER
6. Halteeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilbügel (6) aus einem abgekanteten Abschnitt eines Flachstahlhalbzeuges gebildet ist.
7. Halteeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Gewindebohrung (15) aufweisende untere Endabschnitt (14) des Profilbügels (6) im wesentlichen vertikal angeordnet ist.
8. Halteeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (4) an die dem Profilbügel (6) abgekehrte Innenseite des zweiten Schenkels (13) des Kopfstückes (5) geschweißt ist.
9. Halteeinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopfstück (5) zwei parallele Haltestangen (4, 4) befestigt sind.
10. Halteeinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (16) an ihrem äußeren Ende mit einer Handhabe (18) versehen ist, mittels welcher sie sich von Hand anziehen beziehen lösen läßt.
DE29501294U 1995-01-27 1995-01-27 Halteeinrichtung für ein Sicht- bzw. Blendschutztuch für eine Leitplanke Expired - Lifetime DE29501294U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29816559U1 (de) * 1998-09-15 2000-02-10 Atheras, Charlampos, Drama Sichtschutzvorrichtung

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DE29816559U1 (de) * 1998-09-15 2000-02-10 Atheras, Charlampos, Drama Sichtschutzvorrichtung

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