DE29501875U1 - Hubsäge - Google Patents
HubsägeInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D49/00—Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
- B23D49/003—Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws having a plurality of saw blades or saw blades having plural cutting zones
- B23D49/006—Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws having a plurality of saw blades or saw blades having plural cutting zones with contiguous, oppositely reciprocating saw blades
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- B23D61/00—Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
- B23D61/12—Straight saw blades; Strap saw blades
- B23D61/123—Details of saw blade body
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Sawing (AREA)
- Stringed Musical Instruments (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
R. 27426
02.02.95 Dt/Pi
02.02.95 Dt/Pi
SCINTILLA AG, Solothurn
10
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Hubsage
Stand der Technik
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Hubsäge nach der Gattung des Anspruchs 1.
Durch die EP-Al 267 311 ist eine kraftgetriebene Säge bekannt, deren Kontur im Sägeblattbereich dem Sägeblatt
einer Fuchschwanz-Handsäge ähnelt. Eine als Schwert bezeichnete, trapezförmige Stützplatize führt in ihrem
unteren, längsnutartigen Bereich zwei hin- und hergehende Sägeblätter. Die Sägeblätter werden in einem Abstand zum
Nutgrund einer U-förmigen Nut des Schwerts gehalten.
Die bekannten Schwertsägen haben sich in der Praxis gut bewährt. Im rauhen Baustellenbetrieb zeigte sich bei Extrembe-0
lastungen jedoch die Grenze der Verschleißfestigkeit der Sägeblatteinspannenden verhältnismäßig früh. Infolge der Abnutzung
der Sägeblatteinspannenden ergeben sich erhöhte Vibrationen zwischen den mitnehmenden Getriebeteilen und den
Sägeblättern. Dies bewirkt wiederum einen nochmals erhöhten 5 Verschleiß der Sägeblatteinspannenden.
R. 27426
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Hubsäge mit den, kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil besserer Verschleißfestigkeit und erhöhter Bruchfestigkeit sowie demzufolge
höherer Lebensdauer der Sägeblätter, wobei am Sägeblatteinspannende eine Soll-Bruchstelle geschaffen worden
ist, die bei extremen Stößen und Schlägen auf die Sägeblätter reißt und damit Schäden im Zahnradgetriebe, beispielsweise
Zahnbruch, verhindert.
Von besonderem Vorteil ist, daß durch die Ausgestaltung der Verstärkung des Sägeblatteinspannendes die Festigkeit der
Sägeblätter, deren Schwingungsverhalten und Reibungsverhaiten bei der Hin- und Herbewegung im Schwert deutlich verbessert
werden. Außerdem ist das Sägeblatt bei einem ungewollten Lösen des Sägeblatteinspannendes aus der mitnehmenden
Verbindung zum Getriebe deutlich, besser gegen Verlieren gesichert. Durch die fanghakenartige; Gestaltung des Verstärkungsteils
ist in Verbindung mit einem in der Verlängerung von dessen Bewegungsbahn angeordneten, gehäusefesten Verriegelungsanschlag
ein besonders wirksamer Schutz gegen Verlieren bzw. gegen Unfall durch sich lösende, umherfliegende Sägeblätter
geschaffen.
Weitere, vorteilhafte Ausgestalt ungern der Erfindung ergeben
sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Zeichnung
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In der nachfolgenden Beschreibung sind anhand der zugehörigen Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert
.
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Es zeigen Figur 1 eine räumliche Darstellung einer erfindungsgemäßen
Hubsäge, Figur 2 eine Schnittdarstellung des Schwertes mit den erfindungsgemäßen Sägeblättern, Figur 3
eine Seitenansicht des Schwerts mit den erfindungsgemäßen Sägeblättern, Figur 4 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels
eines einzelnen, erfindungsgemäßen Sägeblatts, Figur 5 eine Ansicht des Sägeblatts gemäß Figur 4 von unten,
Figur 6 eine vergrößerte Darstellung eines Ausführungsbeispiels des Einspannendes gemäß den Figuren 3, 4 und 5 und
Figur 7 eine Ansicht des Einspannendes gemäß Figur 6 von oben.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die in Figur 1 gezeigte räumliche Darstellung einer Schwertsäge 10 zeigt deren Maschinengehäuse 11 mit einem Bedienhandgriff
12, der einen Ein- und Ausschalter 13 trägt.
Auf der dem Bedienhandgriff 12 abgewandten Seite ist am Maschinengehäuse
11 ein bügelartiger 2usatzhandgriff 14 über einem aus dem Maschinengehäuse 11 austretenden Schwert 15
angeordnet. Im Schwert 15 sind hin- und herverschiebbar zwei Sägeblätter 16, 17 geführt, die - ar. der Verschiebeebene betrachtet
- spiegelbildlich angeordnet und ausgestaltet sind.
Das Schwert 15 endet vorn in einer Schwertspitze 18 und besteht aus einem Mittenblech 19, das !in seinem den Sägeblättern
16, 17 zugewandten Bereich spiegelbildlich beidseitig je ein Seitenblech 20, 20' trägt, von denen nur das rechte
erkennbar ist, weshalb die Bezugsziffer für das linke Seitenblech 20' in Klammern eingetragen ist. Durch die Seitenbleche
20, 20' wird eine Führungsnut 21 für die Sägeblätter 16, 17 gebildet, die mit ihren Zahnseiten 22, 23 in Betrachtungsrichtung
nach unten weisen.
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Die in Figur 2 gezeigte Schnittdarstellung verdeutlicht die Anordnung des Mittenblechs 19, der beiden Seitenbleche 20,
20' und die zwischen diesen Teilen gebildete Führungsnut 21 für die Sägeblätter 16, 17.
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Die in Figur 3 gezeigte Seitenansicht des Schwerts 15 mit dem Sägeblatt 16 läßt das Seitenblec'ri 20, die Schwertspitze
18 und das Sägeblatteinspannende 25 deutlich erkennen. Das Sägeblatteinspannende 25 ist auf der: Zahnseite 22 frei von
Sägezähnen. Die der Zahnseite 22 gegenüberliegende Längskante des Sägeblatts 16 bildet den Sägeplattrücken 26. Der Sägeblattrücken
26 und die Zahnseite 2 2 des Sägeblatts 16 gehen im Bereich des Sägeblatteinspannendes 25 pfeilspitzenartig
an zwei Schrägkanten 27, 28 ineinander über. Außerdem trägt das Sägeblatteinspannende 25 eine ü-förmige Ausnehmung
in der Kontur des Sägeblattrückens 26, die als Rasttasche 29 zum Befestigen des Sägeblatts 16 an nicht dargestellten
Spannmitteln bzw. Getriebeteilen der Schwertsäge 10 dient.
Die untere Schrägkante 28 folgt der Kontur der Rasttasche 29 und bildet ein hervorstehendes, bogenförmiges, über die Kontur
der Zahnreihe 22 hinausragendes Verstärkungsteil 30. Das Verstärkungsteil 3 0 dient als Ausgleichsmasse und zur Versteifung
des Sägeblatteinspannendes 35 und zur Erhöhung von dessen Verschleiß- und Bruchfestigkeit, wobei dennoch eine
Sollbruchstelle geschaffen ist, die bei Höchstbelastung reißt und somit einen Zahnbruch im nichtdargestellten Getriebe
verhindert. Außerdem dient das Verstärkungsteil 30 als fanghakenartiger Anschlagnocken zur Anlage an einen gehäusefesten
Verriegelungsanschlag 30'. Der Verriegelungsanschlag 30' ist in der Bewegungsbahn des Verstärkungsteils
30 außerhalb von dessen Hubbereich zur Sicherung gegen Verlieren bei ungewolltem Lösen von den nichtdargestellten,
mitnehmenden Getriebeteilen angeordnet. Mit nichtdargestellten Mitteln ist der Verriegelungsanschlag 30' zum Lösen des
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Sägeblatts 16, 17, beispielsweise beim Sägeblattwechsel, aus
dem Bereich des Sägeblattebenen weg bewegbar.
Die in Figur 4 gezeigte Seitenansicht; eines Sägeblatts 16 gemäß den vorhergehenden Figuren zeigt die auch zu Figur 3
genannten Einzelheiten des Sägeblatts; 16 und darüber hinaus näher bezeichnet den Bereich einer Kröpfung 31 im Bereich
des Sägeblatteinspannendes 25.
In Figur 5 ist die Ansicht des Sägeblatts 16 von oben gezeigt, wobei die geschränkten Sägezähne jeweils auf der Außenseite
des Sägeblatts 16 als Spitzen in Erscheinung treten. Hier wird deutlich die Gestalt der Kröpfung 31, die
entsprechend spiegelbildlich auch beim Sägeblatts 17 vorhanden ist und die bewirkt, daß die in die Schwertsäge 10
montierten Sägeblatteinspannenden 25 durch einen deutlichen Luftspalt voneinander getrennt sind. Dadurch wird gesichert,
daß die nicht mitdargestellten Mitnehmer bzw. Getriebeteile zur Mitnahme der Sägeblätter 16, 17 berührungsfrei zueinan-0
der laufen können.
In den Figuren 6, 7 ist ein weiteres,Ausführungsbeispiel
eines Sägeblatteinspannendes 125 eines Sägeblatts 116 gezeigt. Eine Rasttasche 12 9, zwei Schrägkanten 12 7, 12 8 sowie
ein über die Zahnseite 122 hinausragender Bereich 13 0, der rechtwinklig hakenförmig ausgestaltet ist, sind deutlich erkennbar.
Der hinausragende Bereich 130 des Sägeblatteinspannendes 125 bewirkt eine verbesserte Festigkeit des Sägeblatteinspannendes
125 zur Aufnahme der Kräfte bei der 0 hin- und hergehenden Mitnahme, die i:a der Rasttasche 129
eingeleitet werden. Gleichzeitig wird durch die rechtwinklige, gerade Kante 133 eine Sollbruchstelle im Bereich der
Rasttasche 129 geschaffen. Besonders; vorteilhaft ist, daß der Bereich 13 0 um etwa 5 mm über dia Kante des Sägeblatteinspannendes
125 im Verlauf der Zahnreihe 122 hinausragt. Außerdem hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Schräg-
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kante 128 unter einem Winkel von etwa 30° gegenüber der Senkrechten und die obere Schrägkante 127 in einem Winkel
von 50° gegenüber der Senkrechten verlaufen zu lassen.
Als vorteilhaft zeigt sich auch, daß der Bereich 130 über einen Bogen mit dem Radius etwa 3 mm in seiner senkrechten
hakenartigen Kante 133 in die Waagerechte Kante der Zahnreihe 122 übergeht.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Sägeblatts ergibt sich auch daraus, daß der Schnittpunkt zwischen den
Schrägkanten 127, 128 in einem Abstand von etwa 6 mm unterhalb des Sägeblattrückens 126 angeordnet ist, wobei die Symmetrielinie
der ü-förmigen Rasttasche 129 einen Abstand von etwa 10 mm vom Schnittpunkt der beiden Schrägkanten 127,
hat.
Eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung des Sägeblatteinspannendes
125 ergibt sich dadurch, daß die Kröpfung 131 in einem Abstand vom freien Ende des Sägeblatteinspannendes
von etwa 25 mm beginnt und in einem Abstand von etwa 16 mm endet, wobei das abgekröpfte Sägeblatteinspannende 12 5 um
etwa 1 bis 2 mm parallelversetzt ist, gegenüber der Ebene des übrigen Bereichs des Sägeblatts 116.
Die Wirkung des Anschlagnockens 30' gemäß Figur 1 wird im
Fall eines ungewollten Lösens des Sägeblatteinspannendes 25 von den mitnehmenden Getriebeteilen durch die Ausgestaltung
gemäß Figur 6 und 7, d.h. die rechtwinklige, fanghakenartige 0 Form des Verstärkungsteils 13 0 wesentlich erhöht, so daß ein
noch besserer Schutz gegen ungewolltes Lösen bzw. gegen Verlieren eintritt.
Ein vorteilhafter Verwendungzweck des Bereichs 30; 130 ist
der als Reinigungshaken zum Eingriff in die Führungsnut 21 des Schwerts 15.
Claims (7)
1. Hubsäge, insbesondere Schwertsäge' (10), mit zwei nebeneinander
gegenläufig hin- und hergehend angeordneten Sägeblättern {16, 17; 116), die einenends eine Sägeblattspitze
und anderenends ein Sägeblatteinspannende (25; 125) sowie an ihrer unteren Längskante eine Zahnreihe {22, 23; 122, 123)
sowie auf der gegenüberliegenden Längsseite einen Sägeblattrücken (26; 126) aufweisen, wobei das Sägeblatteinspannende
(25; 125) eine U-förmige Rasttasche (29; 129) in der Kontur des Sägeblattrückens (26; 12 6) aufweist, in die ein hin- und
hergehendes Getriebeteil zur Hub-und Schubmitnahme eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das Sägeblatteinspannende
(25; 125) auf der der Rasttasche (29; 129) gegenüberliegenden Seite einen über die Zahnseite (22, 23), insbesondere
konvex, hinausragenden Bereich {3 0; 13 0) besitzt.
2. Hubsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (30; 130) zur Festigkeitsbestimmung des Sägeblatteinspannendes
(25; 125)dient und eine Soll-Bruchstelle im Bereich der Rasttasche (29, 129) bildet.
3. Hubsäge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (30; 130) als Anschlagnocken und gemeinsam
mit einem in seiner Bewegungsbahn angeordneten, gehäusefesten Verriegelungsnocken (30',-13O1) eine Sicherung gegen
Verlieren bildet.
4. Sägeblatt für eine Hubsäge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß es auf der der Rast-
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tasche (29; 129) gegenüberliegenden Seite des Sägeblatteinspannendes
(25; 125) einen über die Zahnseite (22; 23) hinausragenden Bereich (30; 13 0) besitzt, der als Verstärkungsteil
dient.
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5. Sägeblatt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der über die Zahnseite (22, 23; 122, 123) hinausragende Bereich
(30; 130) eine hakenförmige Kontur besitzt.
6. Sägeblatt nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (30; 130) als Fanghaken zur Anlage an einen
gehäusefesten Verriegelungsanschlag (30'; 130') in der Bewegungsbahn
des Bereichs (30; 130) zur Sicherung gegen Verlieren dient.
7. Sägeblatt nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (30; 130) eine Sollbruchstelle im Bereich
der Rasttasche (2 9, 12 9) am Sägeblatteinspannende (25, 12 5) bildet.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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- 1996-01-23 GB GB9601291A patent/GB2297517B/en not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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