DE29501696U1 - Zusammenklappbarer Transport- und Lagerbehälter - Google Patents
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Description
Zusammenklappbarer Transport- und Lagerbehälter
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammenklappbaren Transport- und
Lagerbehälter aus Kunststoff in einer Ausbildung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Behälter der vorstehend genannten Art lassen sich die
Quer- und die Längsseitenwände einklappen, so daß bei Nichtbenutzung bzw. auf dem Rücktransport der Behälter einen verringerten Raum einnimmt. Zum
Lagern oder Transportieren von Gütern können die Seitenwände mit wenigen Handgriffen wieder aufgerichtet werden.
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, einen Lager- und Transportbehälter
der eingangs genannten Art zu schaffen, der verbesserte Möglichkeiten zur mechanischen Handhabung bietet.
Dieses Problem wird durch einen Behälter mit den im Anspruch 1 angegebenen
Merkmalen gelöst. Hinsichtlich weiterer wesentlicher Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bjs 17 verwiesen.
Durch die Ausbildung eines beidseitig offenen, bodenparallelen Hohlprofilkanals
in der Umrandung der Bodeneinheit entweder an der Längs- oder der Querseite des Klappbehäiters ist bei gleichzeitiger Erhöhung der Festigkeit
eine Eingriffsmöglichkeit für die Zinken od.dgl. Greifteile eines Transportgerätes
geschaffen, so daß der mit Gütern gefüllte Behälter beispielsweise in Warenlagern
schnell und einfach von einem Ort zu einem anderen bewegt werden kann, z.B. durch Roboterhandling. Auch die Verriegelungsmittel für die gegenseitige
Verriegelung der Längs- und der Querwandteile und etwaiger Deckelteile mit diesen haben eine von mechanischen Betätigungsgliedern bedienbare
Ausbildung, so daß die Behälter von selbsttätig arbeitenden Hilfsmitteln wie Robotern aus der Gebrauchsstellung und ihre Nichtgebrauchssteliung und
umgekehrt überführt werden können.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung und der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung näher veranschaulicht sind. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des zusammenklappbaren Lagerund
Transportbehälters nach der Erfindung in geschlossener Betriebsstellung;
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 des Behälters mit einem aufgeklappten
Deckelteil;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Behälters nach Fig. 1 in zusammengeklappter
Nichtgebrauchs- bzw Rücktransportstellung;
Fig. 4 eine Halbdarstellung einer Längsseite des Behälters nach Fig. 1 in
Ansicht und im Schnitt;
Fig. 5 eine Halbdarstellung einer Querseite des Behälters nach Fig. 1 in
Ansicht und im Schnitt;
Fig. 6 einen Ausschnitt aus Fig. 4 zur Veranschaulichung des unteren linken
Eckbereiches des Behälters in Vergrößerung;
Fig. 7 einen Ausschnitt aus Fig. 4 zur Veranschaulichung des unteren
rechten Eckbereiches des Behälters in Vergrößerung;
Fig. 8 einen Ausschnitt aus Fig. 4 zur Veranschaulichung des linken oberen
Eckbereiches des Behälters in Vergrößerung;
Fig. 9 einen Ausschnitt aus Fig. 5 zur Veranschaulichung des rechten
oberen Eckbereiches des Behälters in Vergrößerung;
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 8; Fig. 11 einen Schnappriegel in Seitenansicht;
Fig. 12 eine Halbdraufsicht auf den Behälter nach Fig. 1; Fig. 13 einen Ausschnitt aus Fig. 4 zur Veranschaulichung des
Deckelverschlußbereiches des Behälters in Vergrößerung;
Fig. 14 eine Draufsicht zu Fig. 13;
Fig. 15 ein Ausführungsbeispie! eines zusammenklappbaren Lagerund
Transportbehälters nach der Erfindung in Betriebssteliung, mit den Längswandteilen zugeordneten Deckelteilen und den
Querwandteilen zugeordneten Verriegelungsmitteln.
Der in Fig. 1 allgemein mit 1 bezifferte zusammenfaltbare Lager- und Transportbehälter
aus Kunststoff umfaßt eine Bodeneinheit 2, die, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, aus einer Bodenwand 3 und einer Umrandung 4 besteht, zwei sich
gegenüberliegende Querwandteile 5 sowie zwei Längswandteile 6. Darüber hinaus kann ein Deckel vorgesehen sein, der aus zwei Deckelteilen 7 besteht,
die jeweils mittels Scharnieren 8 an einem Querwandteil 5 angelenkt sind.
Die Querwandteile 5 und die Längswandteile 6 sind mit der Umrandung 4 gelenkig
durch Scharniere 9 und 10 verbunden, wobei die Schwenkachsen 11 für
die Querwandteiie 5 in einer Ebene oberhalb der Schwenkachsen 12 für die
Längswandteile 6 liegen. Beim Zusammenklappen des Behälters 1 werden zunächst die Deckelteile 7 zur Außenseite der Querwandteile 5 umgeklappt.
Dann werden nach Lösen einer Arretierung die zwischen den QuerwandteiSen 5 gelegenen Längswandteile 6 nach innen eingeklappt und danach die Querwandteile
5 (mit den umgeklappten Deckelteilen 7) auf die Längswandteile 6 herabgeklappt. Fig. 3 zeigt den raumsparend zusammengeklappten
Behälter 1.
In der Umrandung 4 ist bei dem Behälter 1 gemäß Fig. 1 an den Querseiten
des Behälters 1 je ein sich über deren Länge erstreckender, beidseitig offener, bodenparalleler Hohlprofilkanal 13 ausgebildet, derein Eingreifen von Greiferteilen
eines Transportgerätes, z.B. der Zinken eines Hubwagens, ermöglicht,
um den Behälter 1 an einen gewünschten Ort zu verbringen. Dies gilt für
befüllte Behälter 1 ebenso wie für zusammengeklappte Behälter 1. Dies gilt
ferner für eine Anordnung der HohSprofilkanäle 13 in der Umrandung 4 der
Bodeneinheit 2 an den Längsseiten des Behälters 1', wie er in Fig. 15 veranschaulicht
ist.
Auch im oberen Bereich der Querwandteile 5 oder der Längswandteile 6 kann
je ein sich über deren Länge erstreckender, beidseitig offener und bodenparalleler
Hohlprofilkanal 14 ausgebildet sein. Neben einer auch dadurch erhöhten Stabilität des Behälters 1 erlauben auch diese Hohlprofilkanäle 14 das
Eingreifen eines mechanischen Greiferteils zum selbsttätigen Umlegen und Aufrichten der Wandteile 5 bzw. 6. Wie insbesondere die Fig. 6 bis 9 veranschaulichen,
haben die Hohlprofilkanäle 13,14 einen rechteckigen Querschnitt, können jedoch auch eine andere Ausbildung erhalten, wenn dies beispielsweise
wegen der eingesetzten Transportgeräte angezeigt ist.
Um in aufrechter Betriebsstellung die Längswandteile 6 und die Querwandteile
5 aneinander festzulegen, sind Arretierungsmittel vorgesehen, die als Schnappriegel 15 (Fig. 8 bis 11) ausgebildet sind.
Jeder der bei der Ausführung nach Fig. 1 in den Längswandteilen 6 untergebrachten
Schnappriegel 15 umfaßt einen Riegelteil 16, der in eine Riegelausnehmung
17 in den vor die Längswandteile 6 vorgreifenden Querwandteilen 5 einführbar ist, einen Auslöseteil 18 und einen in Richtung einer Verriegelungsbewegung
hinter diesem angeordneten Gegenhalteteil 19, wobei zwischen dem Betätigungsteil 18 und dem Gegenhalteteil 19 ein Federglied 20 angeordnet
ist, das mit den übrigen Schnappriegelteilen aus einem aus Kunststoff gespritzten Stück besteht.
Der Schnappriegel 15 ist in einem Hohlraum 21 angeordnet, der im Längswandteil
6 ausgebildet ist, und die Riegelausnehmung 17 ist innenseitig an die Querseitenwand 5 angeformt. Der Hohlraum 21 ist durch eine Langlochöffnung
22, die dem Betätigungsteil 18 gegenüberliegt und die in diesem vorgesehene,
von einer Ringschulter 18' umgebene Eingriffsöffnung 18" freilegt, und durch
eine Öffnung 23 zugänglich, die der von einer Ringschulter 19' umgebenen
Eingriffsöffnung 19" im Gegenhalteteil 19 gegenüberliegt. Der Gegenhalteteil
19 weist an der Zugangsseite seiner Ringschuiter 19' einen radial einwärts
vorspringenden Ansatz 24 auf, mit dem er in der Zugangsöffnung 23 festgelegt
ist und der ein Hintergreifen ermöglicht. Der Betätigungsteil 18 kann begrenzt
durch die Langlochöffnung 22 relativ zum Gegenhalteteil 19 verschoben
werden und hat an der Zugangsseite seiner Ringschulter 18' ebenfalls einen
radial einwärts vorspnngenden, hintergreifbaren Ansatz 25. Durch diese Verschiebung aus einer Verriegelungstellung in Fig. 10 nach rechts in seine
Freigabestellung wird der Riegelansatz aus der Riegelausnehmung 17 herausgezogen und die gegenseitige Festlegung der Seitenwandseite 5,6
gelöst.
Die vorbeschriebene Ausbildung ermöglicht ein automatisches Verriegeln bzw.
Entriegeln der Längswandteile 6, da beispielsweise mechanische Greiffinger
durch die Öffnungen 22,23 in das Betätigungsteil 18 und den Gegenhalteteil
19 eingreifen und die Verriegelung lösen können. Beim gegenseitigen Annähern
der beiden Greiffinger wird nur der Betätigungsteil 18 verschoben, da der Gegenhalteteil 19 in der Zugangsöffnung 23 durch einen Rastansatz 19'" am
Längswandteil 6 festgelegt ist. Die hintergreifbare Ausbildung des Betätigungsteils
18 und des Gegenhalteteils 19 erlaubt einen Mitnahmeeingriff, der das Ausführen von Klappbewegungen mit Hilfe der Greiffinger ermöglicht.
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Der in der Zeichnung dargestellte Schnappriegel 15 ist von außen zu betätigen.
Es ist jedoch auch möglich, daß der Hohlraum 21 nur von innen zugänglich und somit der Schnappriegel 15 nur von innen zu betätigen ist.
Wie Fig. 5 zeigt, kann der Hohlraum 21 Teil eines im oberen Bereich des
Längswandteils 6 vorgesehenen, sich über die gesamte Länge des Längswandteils 6 erstreckenden, bodenparaileien Hohlprofilkanals 21 sein, der in der
gleichen Höhe wie die Hohlprofilkanäle 14 angeordnet ist und mit diesen einen oberen Rahmen bildet, der dem Behälter 1 eine erhöhte Steifigkeit und Festigkeit
in der Betriebsstellung verleiht und dadurch auch das angestrebte automatische Handling des Behälters 1 erleichtert.
Für einen oberen Abschluß des Behälters 1 sind die Deckelteile 7 jeweils beidseitig
mit einem Verschlußglied 26 versehen. Wie die Fig. 12 bis 14 zeigen, umfaßt der Deckelverschluß 26 eine federnde Riegelzunge 27, die in Verschlußsteilung
von einem am Längswandteil 6 angeordneten Verriegelungsansatz 28 übergriffen ist. Durch einwärts gerichtetes Einwirken auf einen von außen
über eine Ausnehmung im Längswandteil 6 zugänglichen Druckpunkt 29 der Riegelzunge 27 kann diese außer Eingriff mit dem Verriegelungsansatz 28
bewegt werden. Der Deckelteil 7 weist im Bereich des Verschlußgliedes 26 eine zylindrische Eingriffsöffnung 30 auf, in die zum mechanischen Öffnen des
Deckelteils 7 mit einem Greiffinger eingegriffen werden kann.
Die Deckeiteile 7 können mittels Plomben gegen ungewolltes Öffnen gesichert
sein, die Öffnungen 31 in den freien Ecken der Deckelteile 7 und in Schließstellung der Deckelteile 7 fluchtend unter den Öffnungen 31 gelegene
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Öffnungen 32 in den Längswandteilen 6 durchgreifen können. Dabei kann aus
Gründen des Diebstahlschutzes vorgesehen sein, daß die Schnappriegel 15
nur von innen zugänglich sind.
Im oberen Bereich der Querwandteile 5 können Öffnungen 34 vorgesehen
sein, um eine Möglichkeit zum manuellen Tragen des Behälters 1 zu schaffen.
Damit der Behälter sowohl in zusammengeklappter Nichtgebrauchsstellung,
als auch in geschlossener Betriebsstellung von Hand transportiert werden kann, können die unteren Hohlprofilkanäle 13 jeweils mit einer von außen
zugänglichen Grifföffnung 33 versehen sein. Diese Grifföffnung kann auch beim Roboterhandling benutzt werden.
Durch Einsatz einer Ziehvorrichtung in die Grifföffnung 33 beim Behälter 1 oder
in die Hohiprofile 13 beim Behälter V kann der Behälter automatisch einem
Regal zugeführt oder entnommen werden.
Die Bodenwand 3 ist vorzugsweise als Doppelwand mit innenseitigen Stegen
35 zwischen den Wandteilen 36 und einer planaren Außenfläche 37 ausgebildet. Hierdurch ergibt sich eine erhöhte Stabilität des Behälters 1, die sich
günstig auf einen automatischen Handhabungsablauf auswirkt.
In Fig. 15 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines zusammenklappbaren
Transportbehälters 11 dargestellt, bei dem die Querwandteile 5 die Rolle der in
Fig. 1 dargestellten Längswandteile 6 übernehmen, zwischen den Längswandteilen 6 angeordnet und mit den Schnappriegeln 15 sowie den Verschlußgliedern
26 versehen sind. Die Längswandteile 6 sind dabei mit den Deckelteilen
verbunden und die Umrandung 4 der Bodeneinheit 2 ist an der Langseite mit
den unteren Hohiprofilkanälen 13 versehen.
Claims (17)
1. Zusammenklappbarer Transport- und Lagerbehälter (1,1') aus Kunststoff,
mit einer Bodeneinheit (2) aus Bodenwand (3) und Umrandung (4) und mit vier, aus einer aufrechten Betriebsstellung einwärts in eine bodenparallele Außerbetriebsstellung
schwenkbaren, einander paarweise gegenüberliegenden Längsund Querwandteilen (6,5), die an der Umrandung (4) mittels Scharnieren (9,10)
angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Umrandung (4) an den
Längs- oder Querseiten (6,5) je ein sich über deren Länge erstreckender, beidseitig offener, bodenparalleler Hohlprofilkanal (13) ausgebildet ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich
der Längs- oder Querwandteile (6,5) je ein sich über deren Länge erstreckender, beidseitig offener, bodenparaileler Hohlprofilkana! (14,21) ausgebildet
ist.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofilkanäle
(13,14,21) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verriegelung
der Längswandteile (6) oder der Querwandteüe (5) mit den in Betriebssteüung
vor deren Stirnseiten vorgreifenden Wandteilen (5,6) Schnappriegel (15) vorgesehen sind, die in die Längs- oder Querwandteile eingelassen
sind und deren Riegelteil (16) in einer Riegelausnehmung (17) in den vorgreifenden
Wandteüen (5,6) einrastbar ist.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappriegel
(15) einen Auslöseteil (18) und einen diesem nebengeordneten Gegenhalteteil
(19) umfaßt.
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsteil
(18) des Schnappriegels (15) relativ zum Gegenhalteteil (19) verschieblich
und zwischen beiden Teilen ein Federglied (20) angeordnet ist.
7. Behälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsteil
(18) und der Gegenhalteteil (19) eine jeweils von einer Ringschulter
(18', 19') umgrenzte, kreisförmige Eingriffsöffnung (18", 19") aufweisen.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsteil (18) und der Gegenhalteteil (19) durch Öffnungen
(22,23) im Längswand- bzw. Querwandteil (5,6) von außen oder innen zugänglich
sind.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet.
daß die Ringschulter (18',19') an ihrem der Zugangsseite zugewandten Rand
zumindest bereichsweise mit einem einwärts vorspringenden, hintergreifbaren Ansatz (24,25) versehen sind.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenhalteteil (19) durch den Ansatz (24) an seiner Ringschulter (19')
in seiner Zugangsöffnung (23) festgelegt ist.
11. Behälter nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenhalteteil (19) mit einem Rastansatz (19"') am Längswandtei! (6)
oder Querwandteil (5) fixiert ist.
12. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen
Hohlprofilkanäle (14;21) der Längswandteile (6) und die oberen Hohlprofükanäle (14;21) der Querwandteile (5) in der gleichen Höhe angeordnet sind und gemeinsam eine obere Rahmenverstärkung bilden.
Hohlprofilkanäle (14;21) der Längswandteile (6) und die oberen Hohlprofükanäle (14;21) der Querwandteile (5) in der gleichen Höhe angeordnet sind und gemeinsam eine obere Rahmenverstärkung bilden.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Rand der Querwandteile (5) oder der Längswandteile (6) mittels eines Scharniers (8) je ein Deckeiteil (7) angeienkt ist, die gemeinsam
einen oberen Behäiterabschluß bilden.
einen oberen Behäiterabschluß bilden.
14. Behälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckeiteile
(7) beidseitig mit einem Verschlußglied (26) versehen sind, das eine
federnde Riegelzunge (27) aufweist, die in Verschlußstellung einen am
benachbarten Wandtei! (5,6) angeordneten Verriegelungsansatz (28)
untergreift und aus seiner Verschlußstellung durch einwärtsgerichtetes
Ausbiegen in eine Freigabestellung bewegbar ist.
federnde Riegelzunge (27) aufweist, die in Verschlußstellung einen am
benachbarten Wandtei! (5,6) angeordneten Verriegelungsansatz (28)
untergreift und aus seiner Verschlußstellung durch einwärtsgerichtetes
Ausbiegen in eine Freigabestellung bewegbar ist.
15. Behälter nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Riegelzungen (27) durch eine Ausnehmung im benachbarten Wandteil (5,6) von außen zugänglich sind.
16. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet.
daß die unteren Hohlprofiikanäle (13) außenseitig eine Grifföffnung (33) aufweisen.
17. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet.
daß die Bodenwand (3) als Doppelwandung (36) mit innenliegenden Versteifungsstegen
(35) und einer planaren Außenfläche (37) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29501696U DE29501696U1 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Zusammenklappbarer Transport- und Lagerbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29501696U DE29501696U1 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Zusammenklappbarer Transport- und Lagerbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29501696U1 true DE29501696U1 (de) | 1995-03-16 |
Family
ID=8003348
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29501696U Expired - Lifetime DE29501696U1 (de) | 1995-02-03 | 1995-02-03 | Zusammenklappbarer Transport- und Lagerbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950427 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980202 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010316 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030212 |
|
| R071 | Expiry of right |