DE2950015A1 - Synchronisierungssignal-ausblendsystem, insbesondere blocksynchronisierungssignal-ausblendsystem fuer digitale video-magnetbandrecorder - Google Patents
Synchronisierungssignal-ausblendsystem, insbesondere blocksynchronisierungssignal-ausblendsystem fuer digitale video-magnetbandrecorderInfo
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Description
Dipl.-Ina. H. MITECHERLICH
Dipl.-Ing. K. GUNSCKMANN
Cr. rcr. nat. VV. K D H B E R
Dipl.-IP.g- J. SCHMIDT-EVERS St2insiorl3!r.10, 8030 MOKCHEM 22
SONY CORPORATION
7-35 KJtashinagawa 6-choTne
Shinf»rrawa-ku
Shinf»rrawa-ku
Tokyo / JAPAN
12. Dezember 1979
Synchronisierungssignal-Ausblendsystem,insbesondere Blocksynchronisierungssignal-Ausblendsystem,für
digitale Video-Magnetbandrecorder
030027/0709
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f. "■■ ■ ' ,..fiViiR „
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SONY CORPORATION
7-35 Kitashinagava 6-Chome
Shinagawa-ku
T ο k ν ο / JAPAN
12. Dezember 1979
Die Erfindung bezieht sich auf ein Synchronisierungssignal-Ausblendsystem,insbesondere
ein Blocksynchronisierungssignal-Ausblendsystem,für digitale Video-Magnetbandrecorder
(im folgenden mit DVTR abgekürzt).
Auf dem Gebiet der digitalen Datenübertragung muß eine Dateninformation
im allgemeinen zusammen mit einer Synchronisierungsinformation zum Zwecke des fehlerfreien Empfangs
eines übertragenen Signals und seiner Wiedergabe übertragen werden.
Bei der digitalen Datenübertragung sind Bit-Synchronisierung, Wort-Synchronisierung und Rahmen-Synchronisierung erforderlich.
Betreff end die oben angegebenen Synchronisierungsarten ist die vorliegende Erfindung nicht unmittelbar
auf die Bit-Synchronisierung bezogen und demzufolge ausgeklammert.Deswegen werden nur die Wort-Synchronisierung
und die Rahmen-Synchronisierung beschrieben.Die Wort-Synchronisierung
kann durch Abzählen von Impulsen gewonnen werden,nachdem die Rahmen-Synchronisierung gewonnen worden
ist und ist demzufolge im allgemeinen nicht erforderlich. Sie ist jedoch erforderlich,wenn ein Rahmen aus einem einzigen
Wort (Kanal) besteht.In diesem Fall ist die Wort-Synchron isierung gleich der Rahmen-Synchronisierung.Diese
Synchronisierung wird im folgenden als Block-Synchronisierung bezeichnet.
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Für die Block-Synchronisierung bestehen Bedingungen wie Schnelligkeit der Wiederherstellung,wenn ein Ausfall der
Synchronisierung erfolgt (Wiederherstellungs-Charakteristik) ,und Unempfindlichkeit gegenüber Störsignalen,wenn die
Synchronisierung hergestellt ist (Halte-Charakteristik), was einander entgegenstehende Bedingungen sind.Um die Wahrscheinlichkeit
für die Gewinnung des korrekten Synchronisierungssignals zu erhöhen,muß das Synchronisierungsimpulsmuster
lang genug gemacht werden,um die Austastrate zu erhöhen.Aus
der Verwendung einer solchen Methode resultiert jedoch eine Verringerung der Informationsübertragungsrate.
Daraus ergibt sich,daß ein optimales Synchronisierungssystem für alle verschiedenen Arten von Ubertragungssystemen
wünschenswert ist.
Als Systeme zur Wiederherstellung der Synchronisierung nach einem Ausfall sind ein 1-Bit-Schiebesystem,ein Rücksetz-System,ein
Blockkorrelations-System oder Ähnliches vorgeschlagen worden.
Bei dem 1-Bit-Schiebesystem werden die Blockimpulse fortlaufend
mit einem bestimmten Bit verglichen.Daraus ergibt sich verständlicherweise,daß die mittlere Wiederherstellungszeit
lang ist.Das 1-Bit-Schiebesystem ist bei einem Synchronisierungsausfall bei der übertragung kleiner Anzahlen
von Bits,wie beispielsweise bei TaktverSchiebungen oder
dergleichen,wirkungsvoll,bedingt jedoch die Verwendung eines
Phasenkomparators zur Erkennung der Richtung einer solchen Taktverschiebung.
In dem Rücksetz-System wird,wenn eine Unstimmigkeit bei
dem i-ten Bit erkannt wird,während alle Blockimpulse miteinander verglichen werden,der Blockimpuls um i Bits verschoben
. Danach werden die Blockimpulse erneut von Beginn an verglichen.
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In dem oben genannten 1-Bit-Schiebesystem urd dem Rücksetz-System
findet eine Fehlsynchronisierung statt,wenn in der Informationsfolge dasselbe Impulsmuster an der Stelle des
Synchronisierungsimpulsmusters erscheint.Solche Fehlsynchronisierungen
können durch Vergleich aller Blockimpulse im Verlaufe der Wiederherstellung des korrekten Synchronisierungszustandes
verhindert werden.Ein solches System ist das oben genannte Blockkorrelations-System.
Dieses Blockkorrelations-System ist für den Fall sehr nützlich,daß
die Information fortlaufend zeitgerecht zur Verfügung gestellt wird.
In den üblicherweise verwendeten Datenübertragungen ist es, falls eine Fehlsynchronisierung erkannt wird,möglich,den
betreffenden Block erneut zu übertragen.Bei einer Einrichtung zur Verarbeitung von fortlaufend ohne Unterbrechung
eintreffenden Informationen im Echtzeitbetrieb,wie z.B.
von Fernsehsignalen oder akustischen Signalen muß sich ein Synchronisierungssystern für DVTR von den oben genannten
üblichen Datenübertragungssystemen unterscheiden,da sonst Daten wegen des Echtzeitbetriebes verloren gehen.Es ergibt
sich,daß sogar dann,wenn Zweifel über eine Fehlsynchronisierung
oder einen Ausfall des Synchronisierungskanals bestehen,der korrespondierende Synchronisierungsimpuls mit
der notwendigen Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt werden muß.Insbesondere bei Verwendung eines rotierenden
Kopfes wird periodisch ein Wechsel von einer Spur auf eine andere Spur vorgenommen.Daraus ergibt sich die Unmöglichkeit
der Verwendung einer solch langsamen Methode der Einleitung des Synchronisierungsimpulses nach einer Prüfverfolgung
und einer Fehlsynchronisierung.
Das bedeutet,daß die Apparatur in dem Falle eines DVTR
oder einer ähnlichen Einrichtung zum Verarbeiten fortlaufend ohne Unterbrechung eintreffender Informationen im
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Echtzeitbetrieb eine Zuverlässigkeit,wie sie für die übliche
Datenübertragung verlangt wird,und gleichzeitig die Fähigkeit einer schnellen Reaktion auf eine erkannte Fehlsynchronisation
sowie die Fähigkeit zur Reproduktion eines korrekten Synchronisierungssignals haben muß.
In einem DVTR oder einer ähnlichen Einrichtung wird das digitale Video-Signal auf einem Aufzeichnungsmittel gespeichert.Daraus
ergibt sich,daß Störspannungen,der Ausfall eines
Synchronisierungssignals oder Ähnliches eine Fehlsynchronisierung bewirken.Ein Fehlen der oben genannten Fähigkeit
zu schnellen Reaktion würde Übertragungsfehler großen Ausmaßes bewirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,ein Synchronisierungssignal-Ausblendsystem
zu schaffen,das einen fehlerhaften Synchronisierungszustand schnell beseitigt.
Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin,ein Synchronisierungssignal-Ausblendsystem
zu schaffen,das Übertragungsfehler großen Ausmaßes verhindern kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin,ein Synchronisierungssignal-Ausblendsystem
zu schaffen,das für eine Informationsverarbeitungs-Einrichtung,wie beispielsweise
einen DVTR,geeignet ist,das also fortlaufend eintreffende
Informationen im Echtzeitbetrieb verarbeiten kann und bei dem demzufolge eine schnelle Reaktion gefordert ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin,ein Synchronisierungssignal-Ausblendsystem
zu schaffen,das geeignet ist,in einem Informationsverarbeitungs-System,bei dem
ein starker Störspannungsanteil in dem Informationsübertragungskanal auftritt und bei dem nicht alle Synchronisierungssignalmuster-Bits
vollständig empfangen werden können, verwendet zu werden.
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Die genannten Aufgaben der Erfindung werden durch ein Synchronisierungssignal-Ausblendsystem
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 gelöst,das durch die in dessen kennzeichnenden
Teil angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist. 5
Die Erfindung bietet den Vorteil,daß ein fehlerhafter Synchronisierungszustand
schnell erkannt wird und ein fehlerfreier Synchronisierungszustand schnell wiederhergestellt
wird,so daß trotz des durch das Anwendungsgebiet des Erfindungsgegenstandes
gegebenen Echtzeitbetriebes keine Daten im störenden Umfang verloren gehen.
Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen
angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung zum Ausblenden eines Synchronisierungssignals
aus einem digitalen Informationssignal vorgesehen, das in jeder Gruppe,bestehend aus einer Vielzahl von Blökken,übertragen
wird.Jeder Block hat ein Synchronisierungssignal und ein Datensignal.
Ein Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungsmittel erkennt das Synchroniserungsbitmuster,das gleich einem vorbestimmten
Synchronisierungssignal ist,in dem übertragenen Informationssignal
und erzeugt ein Synchronisierungsimpulsmuster-Ausblendsignal
in Übereinstimmung mit dem Prüfergebnis.
In einem Suchmodus wird der Anfang des Informationssignals in jeder Gruppe in Übereinstimmung mit dem ersten Synchronisierungsimpulsmuster-Ausblendsignal
durch ein Informationsanfangs-Suchmittel erkannt.
Gemäß dem Suchmodus zählt ein Zählmittel eine Anzahl von Bits eines Blockes und erzeugt in der Folge ein Blocksyn-
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chronisierungssignal,das mit dem Synchronisierungsimpulsmuster-Ausblendsigna.l
nach dem Zählen des letzten Bits eines jeden Blocks korrespondiert.
Wenn das Synchronisierungsimpulsmuster-Ausblendsignal erzeugt ist oder die Position des Bits,ausgenommen des letzten
Bits eines Blocks,erreicht ist,wird der Inhalt des Zählmittels in einem Register gespeichert und die Apparatur
in einen Prüfmodus verstzt.
In dem Prüfmodus wird für den Fall,daß das nächste Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
erzeugt ist, wenn der Inhalt des Zählmittels in dem Register gleich mit dem nächsten Block ist,das gewonnene Synchronisierungsimpulsmuster-Ausblendsignal
als ein neues Blocksynchronisierungssignal anstelle des vorhergehenden eingeführt.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden an Hand mehrerer/Ausführungsbeispiele
für die Erfindung betreffender Figuren erläutert.
Fig.1 zeigt das Datenformat eines digitalen Video-Magnetbandrecorders
(DVTR).
Fig.2 zeigt das Blockschaltbild eines Wiedergabesystems
innerhalb eines DVTR.
Fig.3 zeigt ein Signaldiagramm zur Erklärung der Arbeitsweise
des in Fig.2 gezeigten Systems. 30
Fig.4 zeigt ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
Fig.5-10 zeigen Signaldiagramme zur Erklärung der Arbeitsweise
des in Fig.4 gezeigten Ausführungsbeispiels.
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Fig.11 zeigt ein Blockschaltbild eines anderen bevorzugten
Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung.
Zunächst wird ein Datenformat eines DVTR,wie es im allgemeinen
benutzt wird,und eine grundsätzliche Schaltungsanordnung eines Wiedergabesystems an Hand der Fig.1-3 beschrieben.
Ein Datenformat des DVTR ist im allgemeinen durch ein Datensignal mit einem Datenformat,wie es in Fig.1 gezeigt
ist,vertreten,da ein Videosignal an sich einen kontinuierlichen
Informationsstrom darstellt.Wenn das Datensignal von einer Spur zu einer anderen wechselt,ist die Signalfolge
unterbrochen,weshalb die Spur an ihrem Anfang mit einer Vorinformation und an ihrem Ende mit einer Nachinformation,wie
in Fig.1 gezeigt,versehen ist.In Fig.1 bezeichnet
S ein Synchronisierungsimpulsmuster.ID bezeichnet ein Erkennungsmuster des Codierungssystems für jeden Block.
Fig.2 zeigt eine grundsätzliche Schaltungsanordnung eines
Wiedergabesystems innerhalb eines DVTR.Ein auf einem Aufzeichnungsmittel
1 aufgezeichnetes Signal mit dem in Fig. 1 gezeigten Datenformat wird mittels eines Kopfes 2 erkannt
und anschließend in einem Wiedergabeverstärker 3 verstärkt.Das Signal,das so verstärkt ist,wird einer digitalen
Signalerkennungsschaltung 4 zur Gewinnung eins Datensignals zugeführt.Das Datensignal wird einer PLL(phaselocked
loop)-Schaltung zugeführt,die dazu dient,die Bitsynchronisation vorzunehmen,was der Erzeugung eines Haupt-
taktimpulses entspricht,der als Referenzimpuls PR bezeichnet
ist.Der Referenzimpuls PR hat eine reelle Einschaltdauer
von ungefähr 50%.Fig.3 zeigt jedoch lediglich eine Zeitmarke
für die Anstiegsflanke des Impulses.Der Referenzimpuls
PR und ein Datensignal Sn haben eine Phasenbeziehung
an einer Codierungsstelle,die in Fig.3A gezeigt ist.Zum
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yf/M-
Zwecke der korrekten Erzeugung des originalen Datensignals trotz einer Signalverwackelung (jitter) wird der Referenzimpuls
PR einer Verzögerungsschaltung 6 zugeführt,um die
Phasenbeziehung,die in Fig.3 gezeigt ist,wie eine Phasenbeziehung
gemäß Fig.3B einzustellen.
Das Datensignal,das von der digitalen Signalerkennungsschaltung
4 geliefert wird,wird an eine Datensignal-Phaseneinstellschaltung,beispielsweise
ein D-Flipflop 7 gegeben,wo das Datensignal durch das Referenzsignal,das von
der Verzögerungsschaltung 6 geliefert wird, abgetastet wird.Im Ergebnis haben das Datensignal,das vom Ausgang des
D-Flipflop 7 geliefert wird,und der Referenzimpuls die gleiche Phasenbeziehung,wie sie an der Codierungsstelle in
Fig.3A gezeigt ist.
Eine Synchronisierungssignal-Ausblendschaltung 8 dient zum Ausblenden eines Synchronisierungsimpulsmusters aus
dem Datensignal,das von dem D-Flipflop 7 in Abhängigkeit von dem Referenzimpuls,der seinerseits von der Verzögerungsschaltung
6 geliefert wird,und einem PG-Impuls,der von einem Impulsgenerator 9 geliefert wird,in Korrespondenz
mit einer Periode,bei welcher jede Spur auf dem Aufzeichnungsmittel
erscheint,wobei ein Synchronisierungsimpuls P„
gewonnen wird.Der Synchronisierungsimpuls Pc wird zusammen
mit dem Referenzimpuls PD an einen ersten Decoder 10 geliefert,der so wirkt,daß das Datensignal SD,das von dem
D-Flipflop 7 geliefert wird,durch die Synchronisierungssignal-Ausblendschaltung
8 in ein originales Codesignal,aufbauend auf dem Synchronisierungsimpuls Pc,umgewandelt wird.
Das originale Codesignal wird an einen Video-Prozessor (nicht gezeigt) übermittelt,der als Fehlerkorrektor mittels einer
Zeitbasiskorrektur o.a. fungiert.
Eine der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung wird
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nun im einzelnen an Hand der Fig.4-10 beschrieben.
Fig.4 zeigt eine Schaltungsanordnung einer Blocksynchronisierungssignal-Ausblendschaltung
gemäß der vorliegenden Er findung.
Wie aus der Figur zu entnehmen ist,wird über eine erste
Eingangsklemme 11 das kontinuierlich eingephaste Datensignal S vom Ausgang des D-Flipflop 7,das in Fig.2 gezeigt
ist,und über eine zweite Eingangsklemme 12 der Referenzimpuls
P_. vom Ausgang der Verzögerungsschaltung 6,die
ebenfalls in Fig.2 gezeigt ist,geliefert.Zusätzlich wird
an eine dritte Eingangsklemme 13 der PG-Impuls aus dem Impulsgenerator
9,der ebenfalls in Fig.2 gezeigt ist,als Reaktion
auf die Periode,während jede der Spuren auf dem Aufzeichnungsmittel
erscheint,geliefert.
Das Bezugszeichen 14 bezeichnet ein Schieberegister,das
das Datensignal S ,das über die erste Eingangsklemme 11 als Reaktion auf den Referenzimpuls Pn,der über die zweite
Eingangsklemme geliefert wird,fortlaufend verschiebt.
Mit dem Bezugszeichen 15 ist ein zweiter Decoder bezeichnet,mittels
dessen der Zusatand,in dem das Eingangssignal von dem Schieberegister 14 gleich dem voreingestellten Bitmuster
des Synchronisierungssignals,das in einen Block,beispielsweise
bestehend aus N Bits von 0 bis N-1 eingebracht ist,und der ein Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S erzeugt,erkannt wird.Das Bezugszeichen 16 bezeichnet
eine Suchmodus-Einstellschaltung,die benutzt wird, um das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal,das
von dem zweiten Decoder 15 geliefert wird,zu suchen,um die
Startposition des Datensignals festzulegen.Diese Schaltung besteht beispielsweise aus einem D-Flipflop.Das Bezugszeichen
17 bezeichnet ein erstes UND-Glied,das während des
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Suchmodussignals das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S durchläßt.Ein Ausgang des UND-Gliedes
17 ist mit einem der Eingänge eines ersten ODER-Gliedes
18 verbunden und außerdem über einen ersten Inverter 19
auf die Suchmodus-Einstellschaltung 16 zu deren Rückstellung rückgekoppelt.Das Bezugszeichen 20 bezeichnet eine
Phaseneinstellschaltung,die beispielsweise als D-Flipflop ausgeführt ist und dazu benutzt wird/ein Blocksynchronisierungssignal
SYNC entsprechend dem zuvor erwähnten Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S ,das von dem ersten ODER-Glied 18 nach dem Einstellen der Phase von S
mit dem Referenzimpuls Pn benutzt wir§r5as^l?öcksynchronisierungssignal
SYNC wird über eine erste Ausgangsklemme 21 an den in Fig.2 gezeigten Decoder geliefert.
Das Bezugszeichen 22 bezeichnet einen N-Zähler,der dazu dient,den Block von N Bits in Abhängigkeit von dem Referenzimpuls
PR,der über die zweite Eingangsklemme 12 geliefert wird,abzuzählen.Der N-Zähler 22 wird durch das Blocksynchronisierungssignal
rückgesetzt und startet seine Zähloperation im Augenblick seines rückgesetzten Zustandes.
Mit dem Bezugszeichen 23 wird ein zweiter Decoder bezeichnet,der seinen Ausgang jeweils dann öffnet,um sein Ausgangssignal
jedesmal,wenn der Zähler 22 das Abzählen eines Blocks beendet hat,abzugeben,d.h.jedesmal dann,wenn er das Bit N-1,
das das letzte Bit jedes Blocks ist ,gezählt hat.Der Ausgang
bleibt verriegelt,wenn der Inhalt des Zählers 22 nicht
mit dem Bit N-1 übereinstimmt.Das Bezugszeichen 24 bezeichnet ein zweites UND-Glied,dessen Ausgang in dem Falle leitend
wird,daß der Suchmodus nicht besteht,womit das Ausgangssignal
von dem zweiten Decoder 23 unter der Bedingung, daß das Bit N-1 jedes Blocks erreicht ist,durch das erste
ODER-Glied 18 auf das Flipflop 20 durchgreift.
Die Bezugszeichen 25,26,27 und 28 bezeichnen jeweils ein
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drittes,viertes,fünftes bzw.sechstes UND-Glied,die zum
Zwecke der Verhinderung einer Fehloperation der logischen Schaltung,die abhängig von einer Impulsflankenstörspannung,
hervorgerufen durch eine Verzögerung während der Umschaltung eines integrierten Schaltkreises,vorgesehen sind,wie
später beschrieben wird.An einen der Eingänge jedes der UND-Glieder 25 und 26 wird über einen zweiten Inverter 29
der Referenzimpuls Pn von der zweiten Eingangsklemme 12
geliefert.An die anderen Eingänge der UND-Glieder 25 und 26 werden die Ausgangssignale der Decoder 15 bzw.23 gelegt.
Die Ausgänge der UND-Glieder 25 und 26 sind mit je einem Eingang des fünften UND-Gliedes 27 verbunden,dessen Ausgang
über ein zweites ODER-Glied 30 mit einem Rücksetzeingang R einer Prüfmodus-Einstellschaltung 31,die später beschrieben
wird,verbunden ist.Ein erster Signaleingang des sechsten UND-Gliedes 28 ist über einen dritten Inverter
32 mit dem Signalausgang des zweiten Decoders 23 verbunden. Ein zweiter Eingang des sechsten UND-Gliedes 28 ist mit
dem Ausgang des dritten UND-Gliedes 25 verbunden. 20
Die Prüfmodus-Einstellschaltung 31 ist beispielsweise aus einem RS-Flipflop 31a und einem D-Flipflop 31b zusammengesetzt.Das
D-Flipflop 31b ist zum Zwecke der Verzögerung des Ausgangssignals des RS-Flipflop 31a um etwa eine Taktlänge
vorgesehen.Ein Setzeingang S des RS-Flipflop 31a ist mit dem Ausgang des sechsten UND-Gliedes 28 verbunden.Ein
Ausgang Q des RS-Flipflop 31a ist mit einem Eingang D des D-Flipflop 31b der nächsten Stufe verbunden.Wenn das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S von dem zweiten Decoder 15 während einer zwischenzeitlichen Bit-Bedingung
abweichend vom letzten Bit N-1 des Blocks,beispielsweise
bei dem i-ten Bit geliefert wird,wird die Prüfmodus-Einstellschaltung
31 in einem Prüfmodus zum Prüfen über das dritte UND-Glied 25 und das sechste UND-Glied 28
durch das Signal ST versetzt,gleichgültig,ob das Synchro-
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nisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal S sich im korrekten
Synchronisierungszustand befindet oder nicht.Die maximale Dauer dieses Prüfmodus beträgt eine Blockdurchlaufdauer.Ein
Ausgang Q des D-Flipflop 31b ist mit einem dritten Eingang des sechsten UND-Gliedes 28 verbunden,um eine
Fehloperation,bedingt durch ein Signal,das unter irgendwelchen
anderen Bitbedingungen während des Prüfmodus entstehen kann,zu verhindern.Zusätzlich empfängt das D-Flipflop
31b den Referenzimpuls P_ über die Inverter 29 und 33,um
das Ausgangssignal des RS-Flipflop 31a der vorhergehenden
Stufe um ca. eine Taktlänge zu verzögern.Der Referenzimpuls V kann direkt,ohne diesen Inverter zu durchlaufen,dem D-Flipflop
31b zugeführt werden.
Das Bezugszeichen 34 bezeichnet ein Register zum Speichern der oben genannten Bitbedingung inmitten des Blocks,z.B.
des i-ten Bits,wenn das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
bei dem i-ten Bit gewonnen wird.Das Bezugszeichen 35 bezeichnet einen Komparator zum Vergleichen der
durch das i-te Bit dargestellten Bedingung des in diesem Augenblick präsenten Blocks (Rahmens),die in dem Register
34 mit der das i-te Bit darstellenden Bedingung des nächsten Blocks gespeichert ist.Ein Ausgang des Komparators 35
ist über ein zweites ODER-Glied 30 mit einem Rücksetzeingang R des RS-Flipflop 31a und einem ersten Eingang eines
siebten UND-Gliedes 36 verbunden.Ein zweiter Eingang des siebten UND-Gliedes 36 ist mit dem Ausgang Q des D-Flipflop
31b verbunden.Ein dritter Eingang des siebten UND-Gliedes 36 ist mit dem Ausgang des zweiten Decoders 15 verbunden.Falls
die durch das i-te Bit gegebene Bedingung des gerade behandelten Blocks die gleiche ist wie die durch
das i-te Bit gegebene Bedingung des nächsten Blocks während des Suchmodus,wirkt das siebte UND-Glied 36 derart,daß das
Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal S ,das vom Decoder 15 geliefert wird,als ein Blocksynchronisierungs-
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signal SYNC durch das ODER-Glied 18 zu dem Flipflop 20 übertagen wird.
Das Bezugszeichen 37 bezeichnet ein Äquivalenz-Verzögerungsglied,beispielsweise
ein D-Flipflop,das dazu dient,das Datensignal
S ,das über die erste Eingangsklemme 11 geliefert
wird,um eine Taktlänge in Bezug auf den Referenzimpuls Pn
zu verzögern,um das Datensignal Sn in Phase mit dem Blocksynchronisierungssignal
SYNC zu bringen und anschließend das Datensignal S über eine zweite Ausgangsklemme 38 an
den in Fig.2 gezeigten ersten Decoder 10 zu liefern.Die
Arbeitsweise der Blocksynchronisierungssignal-Ausblendschalturtg wird im folgenden mit Hilfe der in den Fig.5-10
gezeigten Impulsdiagramme beschrieben. 15
Zunächst wird die Arbeitsweise am Beginn einer Spur mit Hilfe der Fig.5 beschrieben.Wenn der PG-Impuls,siehe Fig.
5A,der erzeugt wird,wenn der Anfang einer Spur erkannt worden ist,über die dritte Eingangklemme 13 dem Flipflop 16,
das die Suchmodus-Einstellschaltung darstellt,zugeführt wird,wird das Flipflop 16 in den Zustand des Suchmodus
gebracht,um an seinem Signalausgang Q ein Ausgangsignal S..
zu erzeugen,siehe Fig.5B.Dem Schieberegister 14 wird fortlaufend
das in Fig.5D gezeigte Datensignal S über die erste Eingangsklemme 11 in Synchronismus mit dem Referenzimpuls,der
in Fig.5C gezeigt ist, zugeführt.Die in Fig.5C
auf der Zeitachse aufgetragenen Referenzangaben zeigen in etwa den Zählzustand des N-Zählers 22 an.In Fig.5C ist ein
Block aus N Bits von 0 bis N-1 zusammengesetzt. 30
Wenn das gleiche Bitmuster als Synchronisierungsmuster in
jeden Block des Datensignals,fortlaufend in dem Schieberegister 14 verschoben,eingebracht wird und von dem zweiten
Decoder als solches erkannt wird,erzeugt der zweite Decoder 15 ein Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal S ,
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2^50015
wie es in Fig.5E gezeigt ist.Am Anfang der Spur wird das
zuerst gewonnene Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal S1 als Blocksynchronisierungssignal benutzt,d.h.als
Anfangsmarke.Danach wird der folgende Synchronisierungssignal-Ausblendvorgang
gestartet.Das bedeutet,daß das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S1 vom zweiten Decoder 15 über das erste UND-Glied 17 und das erste ODER-Glied
18 an das die Phaseneinstellschaltung 20 realisierende Flipflop geliefert wird,wo das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
ST um eine Taktlänge verzögert wird, um in Phase mit dem Referenzimpuls gebracht zu werden.
Anschließend wird es als Blocksynchronisierungssignal SYNC,in diesem Fall als Anfangsmarke,an die erste Ausgangsklemme
21 abgegeben.Auf die Verzögerung des Blocksynchronisierungssignals
SYNC folgend wird das Datensignal S , das über die erste Eingangsklemme 11 an die zweite Ausgangsklemme
38 geliefert wird,um eine Taktlänge durch das Äquivalenz-Verzögerungsglied 37 verzögert,vergl.Fig.5G.
Wie oben ausgeführt,wird der Anfang des Datensignals ebenfalls
während des Suchvorgangs für den Adressierungsvorgang gesucht.Das zuerst gewonnene Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S wird als Synchronisierungssignal betrachtet und geliefert.air gleichen Zeit bewirkt das Ausgangssignal
des ersten ODER-Gliedes 18 das Rücksetzen des N-Zählers 22.Bis der nächste Suchvorgang beginnt,arbeitet
der N-Zähler 22 so,daß er den Block von N Bits fortlaufend
in Wiederholung in Synchronismus mit dem Referenzimpuls mittels einer Schleifenschaltung von dem zweiten Decoder
23 durch das zweite UND-Glied24,das erste ODER-Glied 18
und den N-Zähler 22 zurück zum zweiten Decoder 23 abzählt. Das bedeutet,daß der N-zähler 22 derart arbeitet,daß er
die Blocklänge des Blocks,der über 0 bis N-1 Bits reicht,
in Abhängigkeit von dem Referenzimpuls P abzählt.Der zweite
Decoder 23 erzeugt ein Ausgangssignal an der Stelle des
0 3 0027/0709
2350015
letzten Bits innerhalb des Blocks,d.h. bei dem Bit N-1.
Dieses Ausgangssignal wird als das Synchronisierungssignal über das zweite UND-Glied 24 und das erste ODER-Glied
weitergeleitet.Wie in Fig.5D gezeigt ist,ist am Spurende
keine Information vorhanden.Hier wird die Vorinformation zur Synchronisierung für die PLL(phase-locked loop)-Schaltung
benutzt.Im Ergebnis wird dadurch das Synchronisierungssignal am Spuranfang nicht benötigt.Darum ist es selbst
dann,wenn der zweite Decoder 23 sein Ausgangssignal während des Suchvorgangs liefert,der Ausgang des zweiten UND-Glieds
24 durch das Ausgangssignal des Signalausgangs des Flipflop 16 verriegelt,damit das Ausgangssignal des zweiten Decoders
23 nicht weitergeleitet wird.
Der N-Zähler 22,der wie oben beschrieben rückgesetzt wurde,
beginnt jeden Block vom Augenblick des Rücksetzens an abzuzählen ,wobei er den Reproduktionsvorgang beibehält.
Wie der Zustand der Schaltung beschaffen ist,wenn der Prüfmodus
im Falle der Gewinnung des Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignals inmitten eines Blocks während des
oben behandelten Vorgangs beginnt und wie die Schaltung betrieben wird,nachdem eine Fehlsynchronisierung bestimmt
worden ist,wird nun im folgenden mit Hilfe der Fig. 6 u.7 beschrieben.
Wie in Fig.6B gezeigt,wird,wenn das Synchroniseirungsimpulsmuster-Erkennungssignal
an der Stelle des i-ten Bits (wobei i nicht gleich N-1 ist),beispielsweise,wenn es an
der Stelle des zweiten Bits,nachdem das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S1 von dem zweiten Decoder 15 an der Stelle des letzten Bits N-1 eines Blocks erzeugt
worden ist,auftritt,dieses Signal durch die UND-Glieder
25 u. 28 zu dem Register 34 geleitet,das die zweite Bit-Bedingung des N-Zählers 22 in Abhängigkeit von diesem
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Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal,das an der
Stelle des zweiten Bits des Blocks gewonnen wurde,speichert.
Zur gleichen Zeit wird auch das Ausgangssignal des sechsten UND-Gliedes 28 an den Setzeingang S des RS-Flipflop 31a
der Prüfmodus-Einstellschaltung 31 geliefert,um ein Ausgangssignal
CM,das in Fig.6C gezeigt ist,am Ausgang Q des D-Flipflop 31b,der dem Ausgang der Prüfmodus-Einstellschaltung
31 entspricht,zu erzeugen.Das bedeutet,daß der
Prüfmodus begonnen wurde,gleichgültig,ob das an der Stelle
des zweiten Bits gewonnene Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal ein korrektes Blocksynchronisierungssignal
darstellt oder nicht.
Unter der Bedingung,daß ein Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungsignal,wie
es in Fig.6B gestrichelt gezeigt ist, vom Decoder 15 gewonnen wird,während der Inhalt des N-Zählers
22 in der N-1-Bit-Bedingung des betrachteten Blocks steht,wird das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal,das
an der Stelle des vorhergehenden zweiten Bits gewonnen wurde,bestimmt,wenn es unglücklicherweise in dem
Datenbereich erscheint,und dann augenblicklich von dem Ausgang des zweiten Decoders 23 über die UND-Glieder 26,27 und
das ODER-Glied 30 an den Rücksetzeingang R des RS-Flipflop 31a,wie durch gestrichelte Linien in Fig.6C gezeigt,geliefert,wobei
es den Prüfmodus der Prüfmodus-Einstellschaltung 31 ausschaltet.Währenddessen,wenn das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
nicht zur Verfügung steht oder nicht an der Stelle des letzten Bits,d.i.das Bit N-1 des
Blocks,in dem das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal an der Stelle des zweiten Bits,wie oben beschrieben,
gewonnen wurde,nicht gewonnen wird,wird das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
entweder an der Stelle des zweiten Bits des nächsten Blocks,der abgetastet wird,
gewonnen oder nicht gewonnen.Falls ein solches Signal gewonnen wird,wird das vergleichende Ausgangssignal S ,das
030027/0709
2S50Q15
in Fig.6D gezeigt ist,von dem Komparator 33 über das ODER-Glied
30 an die Prüfmodus-Einstellschaltung 31 geliefert, womit der Prüfmodus unterbrochen wird.Der Komparator 35
erzeugt das vergleichende Ausgangssignal S ,wenn die das i-te Bit betreffende Bedingung des gerade behandelten
Blocks,die in dem Register 34 gespeichert ist,gleich der
sich mit dem i-ten Bit des nächsten Blocks ergebenden Bedingung ist,womit der Prüfmodus der Prüfmodus-Einstellschaltung
31 ausgeschaltet wird.Dieser Vorgang hat nichts mit dem Prüfergebnis zu zun.
Auf diese Weise wird der bestehende Schritt sogar dann, wenn die Spur inmitten eines Blocks solche Bedingungen wie
Fehlsynchronisierung,Ausfall des Synchronisierungssignals
o.a. aufweist,beibehalten,bis ein neues ,korrektes Blocksynchronisierungssignal
gewonnen wird.Daraus ergibt sich,daß das Signal bei jedem Block,das fortlaufend durch den N-Zähler
22 abgezählt wird,als Blocksynchronisierungssignal SYNC ,wie in Fig.6E gezeigt,mittels der Schleifenschaltung,
bestehend aus dem zweiten Decoder 23,dem zweiten UND-Glied 24 und dem ersten ODER-Glied 18,geliefert wird.
Wie oben beschrieben,wird unter der Bedingung,daß das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
ST von dem zweiten Decoder 15 an der Stelle des letzten Bits,nämlich
des Bits N-1 des ersten Blocks,gewonnen wird,falls das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S ,das in Fig. 7B gezeigt ist,von dem zweiten Decoder 15 an der korrespondierenden
Bit-Position,nämlich an Stelle des zweiten Bits des nächsten Blocks,geliefert wird,wird dieses Signal augenblicklich
als das korrekte Blocksynchronisierungssignal SYNC,wie in Fig.7E gezeigt,geliefert.Das bedeutet,daß dieses
Blocksynchronisierungssignal SYNC über das siebte UND-Glied 36,das erste ODER-Glied 18 und das die Phaseneinstellschaltung
20 darstellende Flipflop an die erste Ausgangsklemme 21 geliefert wird und von dort aus als Ausgangssi-
030027/0709
2/
gnal abgegeben wird.Zu dieser Zeit wird dem siebten UND-Glied
36 das Signal CM,wie in Fig.7C gezeigt,von der Prüfmodus-Einstellschaltung
31 zugeführt,die durch das vorhergehende Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal S
und das vergleichende Ausgangssignal S ,das in Fig.7D gezeigt ist und vom Komparator 35 geliefert wird,in den
ist
Prüfmodus versetzt worden,wenn die durch das i-te Bit gegebene
Bedingung des vorhergehenden Blocks gleich wird mit der durch das i-te Bit gegebenen Bedingung des gerade behandelten
Blocks.
In diesem Augenblick wird das Ausgangssignal des Komparators 35 in Übereinstimmung mit dem Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S-. über das zweite ODER-Glied 30 an den Rücksetzeingang R des RS-Flipflop 31a geliefert.
Daraus ergibt sich,daß der Prüfmodus der Prüfmodus-Einstellschaltung
31,wie in Fig.VC gezeigt,ausgeschaltet wird.
Zusätzlich wird der N-Zähler 22 durch das Ausgangssignal des ersten ODER-Gliedes rückgesetzt.Von diesem Augenblick
an wird der Zählvorgang für die Bitmuster eines jeden Blocks auf der Basis des korrekten Blocksynchronisierungssignals,das
wie oben beschrieben gewonnen wurde,gestartet.
Wie oben beschrieben,wird die Block-Korrelation benutzt,
um das korrekte Blocksynchronisierungssignal SYNC auszublenden. Falls eine Vielzahl von Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignalen,ζ.B.
ST und S ' in einem Block (Rahmen)
,wie in Fig. 8 gezeigt,gewonnen wird,wird das erste
Signal S geprüft und das nächste Signal S ' nicht geprüft und nicht beachtet.Wie oben beschrieben,wird das Synchronisierungssignal,das
an erster Stelle gewonnen wird,als Anfangsmarke an dem Spuranfang benutzt.Ähnlich wie in diesem
Fall wird das Synchronisierungsimpulmuster-Erkennungssignal,das als erstes gewonnen wird,gegenüber allen weiteren
bevorzugt.
030027/0709
Die Arbeitsweise der UND-Glieder 25,26 und 27,die zum
Zwecke der Verhinderung einer Fehloperation,die durch Impulsflankenstörspannungen
logischer Schaltkreise verursacht wird und mittels der Ubertragungsverzögerung der integrierten
Schaltkreise ermöglicht ist,wird nun im einzelnen mit Hilfe der Fig.9 u. 10 beschrieben.Fig.9 zeigt den Fall,
in dem das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal ST an der Stelle des letzten Bits eines Blocks gewonnen
wird.Fig. 10 zeigt den Fall,in dem das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S bei einer Bit-Bedingung, die inmitten des Blocks auftritt,gewonnen wird.
Der Bereich des niedrigen Pegels des Referenzimpulses Pn,
der über die zweite Eingangsklemme 12 geliefert wird und in Fig.9A gezeigt ist,wird mittels eines zweiten Inverters
29 invertiert.Das Signal mit hohem Pegel,das daraus gewon-TTeYiwird,
wird dem dritten UND-Glied 25 zugeführt ,das daraufhin das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal S1,
das in Fig.9B gezeigt ist,überträgt und an seinem Ausgang ein schmales Signal S2,wie in Fig.9D gezeigt,abgibt.Auf
ähnliche Weise wird ein Signal S.,das in Fig.9C gezeigt
ist und von dem zweiten Decoder 2 3 geliefert wird,an das vierte UND-Glied 26 geliefert,das seinerseits das Signal
S1 in der zweiten Hälfte des Referenzimpulses PR überträgt
und somit ein schmales Signal S-,wie in Fig.9E gezeigt ,erzeugt .Daraus ergibt sich,daß das fünfte UND-Glied
27 ein Signal S4,das in Fig.9F in der zweiten Hälfte des
Referenzimpulses Pn gezeigt ist,erzeugt,wenn das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
ST unter der Bedingung gewonnen wird,daß der Inhalt des N-Zählers 22 die
durch das Bit N-1 gegebene Bedingung einnimmt.
Das Signal S4 ,das von dem UND-Glied 27 geliefert wird,veranlaßt
die Prüfmodus-Einstellschaltung 31,ihren Ruhezustand einzunehmen,so daß der Prüfmodus ausgeschaltet wird.
030027/0709
2Ü50015
Ein Signal CM (gezeigt in Fig.9G),das ein invertiertes
Ausgangssignal der Prüfmodus-Einstellschaltung 31 repräsentiert ,nimmt einen hohen Pegel an.Als Ergebnis daraus
wird das sechste UND-Glied 28 durch das Signal CM der Prüfmodus-Einstellschaltung
31,das invertierte Ausgangssignal S. des zweiten Decoders 23 und das Signal S_ des dritteri
UND-Gliedes 25 belegt.Das sechste UND-Glied 28 läßt seinen Ausgang verriegelt,da das Signal CM und das Signal S einen
hohen Pegel,das invertierte Ausgangssignal S jedoch einen niedrigen Pegel hat.Ein Ausgangssignal S- des sechsten
UND-Gliedes 28 behält demzufolge einen niedrigen Pegel, wie in Fig.9H gezeigt.Das bedeutet,daß es,wenn das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S1 an der Stelle des letzten Bits,d.h.des Bits N-1 des Blocks erzeugt wird,
nicht erforderlich ist,die Prüfmodus-Einstellschaltung 31 zu belegen,um sie in den Prüfmodus zu versetzen.
Falls der zweite Decoder 15 ein Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S liefert,wie durch die ausgezogenen Linien in Fig.10B gezeigt ist,wenn der inhalt des N-Zählers
22 irgend ein Bit außer das Bit N-1 betrifft,z.B. das Bit 0,das in Fig.10A gezeigt ist,liefert das dritte
UND-Glied 25 ein schmales Signal S2,wie in Fig.10D gezeigt
und wie oben beschrieben.Zu diesem Augenblick ist das Ausgangssignal
des zweiten Decoders 23 auf niedrigem Pegel, wie in Fig.10C gezeigt,womit das Ausgangssignal des vierten
UND-Gliedes 26 einen niedrigen Pegel annimmt,vergl.
Fig.10E,und das Ausgangssignal des fünften UND-Gliedes 27
ebenfalls einen niedrigen Pegel annimmt,vergl.Fig.1OF.
Andererseits empfängt das sechste UND-Glied 28 das Ausgangssignal ,das von dem zweiten Decoder 23 geliefert und
durch den dritten Inverter invertiert wird,wenn der Inhalt des N-Zählers 22 irgend ein anderes Bit als das Bit N-1
betrifft,und empfängt das invertierte Ausgangssignal CM,
das in Fig.10G gezeigt ist,von aer Prüfmodus-Einstellschaltung31,womit
das UND-Glied28 geöffnet wird.Als Ergebnis
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liefert das sechste UND-Glied 28 an seinem Ausgang ein Signal S5,vergl. Fig.1OH,wenn es das Signal S_ von dem dritten
UND-Glied 25 entsprechend dem Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal S_ empfängt.Das Signal S1. aus dem
UND-Glied 28 wird der Prüfmodus-Einstellschaltung 31 zugeführt, womit diese in den Prüf modus versetzt wird. Es wird
außerdem dem Register 34 zugeführt,das daraufhin den Inhalt
des N-Zählers 22,nämlich das Bit 0,speichert.
Signalimpulsformen,die durch gestrichelte Linien in Fig.10
gezeigt sind,zeigen entsprechende Signalimpulsformen in den betreffenden Bereichen im Falle der Gewinnung des Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignals
S ,wenn der Inhalt des N-Zählers 22 das Bit N-2 enthält.
Wie oben beschrieben,werden das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S1 aus dem Decoder 15 und das Signal S1 aus dem Decoder 23 in schmale Signale mit Hilfe der
UND-Glieder 25 und 26 umgesetzt und dann mittels des UND-gliedes 27 bzw. des UND-Gliedes 28 weiterverarbeitet.Daraus
ergibt sich,daß es möglich ist,die Fehloperation,die
durch die Erzeugung von Impulsflankenstörspannungen bei den logischen Schaltungen verursacht werden könnte,durch
eine Übertragungsverzögerung der integrierten Schaltkreise vermieden werden kann und somit mehr fehlerfreie Synchronisierungssignale
ausgeblendet werden können.
Fig.11 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel für die Erfindung.
In dem vorhergehendenAusführungsbeispiel,das in Fig.4 gezeigt ist,wird das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal
S1 erzeugt,wenn die Anzahl der Bits des
Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignals vollständig
mit der Anzahl der Bits des Synchronisierungsmusters, das zu übertragen ist,übereinstimmt.In dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel kann das Synchronisierungsimpulsmus-
030027/0709
2/ IS
ter-Erkennungssignal S1 erzeugt werden,wenn die Anzahl
der fehlerhaften Bits kleiner als eine gegebene Anzahl von Bits ist,sogar dann,wenn die Anzahl der Bits des Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignals
nicht vollständig mit der Anzahl der Bits des Synchronisierungsmusters,das
zu übertragen ist,übereinstimmt.
In Fig.11 bezeichnen die Bezugszeichen 14A und 14B Schieberegister
,die in Übereinstimmung mit der Anzahl aller gegebenen Bits vom Ende des Datensignals an ausgelegt sind,
die fortlaufend zu liefern sind.Die Schiebregister erzeugen die Adressensignale.Mit ROM1 und ROM2 sind Festwertspeicher
bezeichnet,die den Schieberegistern 14A bzw.14B zugeordnet sind.Das Bezugszeichen 15A bezeichnet einen Decoder
zur Gewinnung eines gewünschten Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignals S_ in Abhängigkeit von den
Ausgangssignalen der Festwertspeicher ROM1 und ROM2.Das
vorliegende Ausführungsbeispiel,das in Fig.11 gezeigt ist,
wird mit Hilfe eines Beispiels,in dem das Synchronisierungsimpulsmuster
aus 16 Bits besteht und der fehlerhafte Bereich aus drei Bits zusammengesetzt ist,beschrieben.
Der Festwertspeicher ROM1 ist so programmiert,daß ein Ausgangssignal
A1 erzeugt wird,wenn das Synchronisierungsimpulsmuster
vollständig mit den letzten 8 Bits des Bitmusters übereinstimmt.Ein Ausgangssignal B1 wird gewonnen,
wenn das Synchronisierungsimpulsmuster um irgend ein Bit unterschiedlich ist.Das Ausgangssignal C. wird gewonnen,
wenn das Synchronisierungsbitmuster um zwei Bits unterschiedlich ist.In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden
jeweils acht Bits zugrundegelegt.Die Anzahl der Möglichkeiten
zur Lieferung des Ausgangssignals A1 beträgt
Die Anzahl der Möglichkeiten zur Lieferung des Ausgangssignals B.. beträgt:
8C1=8.
030027/0709
2450015
Y Ik-
Die Anzahl der Möglichkeiten zur Lieferung des Ausgangssignals C1 beträgt:
8C2=28
5
5
Der Festwertspeicher ROM2 ist in der gleichen Art wie der
Festwertspeicher ROM1 programmiert,mit der Ausnahme,das
das betrachtete Bitmuster auf die acht Bits der ersten Hälfte des Synchronisierungsbitmusters bezogen ist.In dem Festwertspeicher
ROM2 entsprechen die Ausgänge A2,B2,C2 den
Ausgängen A1,B1,C1 des Festwertspeichers ROM1.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein 16-Bit-Impulsmuster
als koinzident angesehen,wenn nicht mehr als zwei Bits inkoinzident sind.Daraus ergibt sich,daß das
Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal durch die folgende logische Gleichung mit Hilfe der Ausgangssignale
AwB11C1 und A2,B ,C2 gegeben ist:
S1=A1(A2+B2+C2)+B1(A2+B2)+C1-A3
=A1·Α2+(A1 #B2+B1*A2* + *A1'C2+B1*B2+C1*A2*
In der oben angegebenen Gleichung korrespondiert der erste cAusdruck mit dem Ausgangssignal,das gewonnen wird,wenn 16
Bits vollständig miteinander übereinstimmen.Der zweite Ausdruck korrespondiert mit dem Ausgangssignal,das gewonnen
wird,wenn ein einziges inkoinzidentes Bit vorliegt.Der dritte
Ausdruck korrespondiert mit dem Ausgangssignal,das gewonnen
wird,wenn zwei inkoinzidente Bits vorliegen.
Der Decoder 15A ist z.B. aus logischen Schaltkreisen zusammengestzt,die
UND-Glieder und ODER-Glieder in Übereinstimmung mit der oben angegebenen Gleichung enthaltenfwomit
das gewünschte Synchronisierungsimpulsmuster-Erken-
030027/0709
2350015
nungssignal S1 erhalten werden kann.Die folgendei Signalbehandlungen
werden in der gleichen Art wie in dem vorangehenden Ausführungsbeispiel,das in Fig.4 gezeigt ist,ausgeführt.
5
5
Mit den oben genannten Ausführungsbeispielen ist die vorliegende Erfindung für einen Anwendungsfall für DVTR beschrieben
worden.Die Erfindung ist nicht darauf beschränkt und kann ebenso für jede andere Signalverarbeitungsapparatür,die
ähnliche Datensignale verarbeitet,verwendet werden.
Außerdem ist die logische Schaltung zum Behandeln der Signale nicht auf die oben beschriebene Anordnung beschränkt.
Jede andere geeignete logische Anordnung kann für den Zweck des Gewinnens des gewünschten Signals benutzt werden.
Oer/Pateiltanwalt
030027/0709
Claims (4)
- 2950013Patentansprüche(t/Synchronisierungssignal-Ausblendsystem,insbesondere Blocksynchronisierungssignal-Ausblendsystem,für digitale Video-Magnetbandrecorder zum Ausblenden eines Synchronisierungssignals aus einem übertragenen digitalen Informationssignal,das aus einer Vielzahl von Blöcken besteht,die jeweils ein Synchronisierungssignal und ein Datensignal enthalten,dadurch gekennzeichnet ,daß ein Synchronisierungssignalmuster-Erkennungsmittel zum Erkennen eines mit einem vorbestimmten Synchronisierungssignal übereinstimmenden Synchronisierungsbitmusters aus dem Informationssignal und zum Erzeugen eines Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignals (ST) vorgesehen ist, daB ein Zählmittel zum Abzählen der Anzahl der Bits eines Blocks und zum fortlaufenden Erzeugen eines Blocksynchronisierungssignals (SYNC) entsprechend dem Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal (S) nach dem Zählen des jeweils letzten Bits eines jeden Blocks vorgesehen ist und daß eine Prüfmodus-Einstellschaltung (31) zum Speichern des Inhalts des Zählmittels,wenn das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal (S3.) an der Stelle des vorletzten Bits eines Blocks erzeugt ist,und zum Einstellen eines Prüfmodus,wobei die Prüfmodus-Einstellschaltung (31) das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal (S ) als neues Blocksynchronisierungssignal (SYNC) anstelle des vorhergehenden Blocksynchronisierungssignals (SYNC) für den Fall einführt,daß das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal (S ) erzeugt wird,wenn der Inhalt des Zählmittels in dem betreffenden Block mit dem des nächsten Blocks übereinstimmten! zum Rücksetzen des Zählmittels vorgesehen ist.
- 2.Synchronisierungssignal-Ausblendsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß ein Informations-030027/0709ORIGINAL INSPECTEDanfangs-Suchmittel zum Erkennen des Anfangs eines Informationssignals in jeder Gruppe in Übereinstimmung mit dem ersten Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignal (S1) aus dem Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungsmittel vorgesehen ist.
- 3.Synchronisierungssignal-Ausblendsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß eine aus einer Vielzahl von UND-Gliedern bestehende Logikanordnung zur Vermeidung von Pehloperationen vorgesehen ist.
- 4.Synchronisierungssignal-Ausblendsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei jeder der Signalgruppen eine Vorinformation beziehungsweise eine Nachinformation an jedem ihrer Enden vorgesehen ist.S.Synchronisierungssignal-Ausblendsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß das Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungsmittel ein Schieberegister (14,14Af14B) zum Empfang der Information und ihrer sequentiellen Verschiebung und einen Decoder zum Erzeugen des Synchronisierungsimpulsmuster-Erkennungssignals (S1) enthält.e.Synchronisierungssignal-Ausblendsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet ,daß ein Suchmittel zum Vergleichen des Ausgangssignals des Schieberegisters (14,14A,14B) mit dem vorbestimmten Synchronisierungssignal und zum Liefern von Ausgangssignalen entsprechend der jeweiligen Differenz der beiden miteinander verglichenen Signale vorgesehen ist.T.Synchronisierungssignal-Ausblendsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet ,daß das Suchmittel aus zumindest einem Festwertspeicher (ROM1,ROM2) besteht.030027/0709
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