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DE29500103U1 - Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung - Google Patents

Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung

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DE29500103U1
DE29500103U1 DE29500103U DE29500103U DE29500103U1 DE 29500103 U1 DE29500103 U1 DE 29500103U1 DE 29500103 U DE29500103 U DE 29500103U DE 29500103 U DE29500103 U DE 29500103U DE 29500103 U1 DE29500103 U1 DE 29500103U1
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venting
connection element
spindle
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radiator
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DE29500103U
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THERMO TECHNIK BUEDINGEN GmbH
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THERMO TECHNIK BUEDINGEN GmbH
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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • F24D19/0002Means for connecting central heating radiators to circulation pipes
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    • F24D19/00Details
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Description

Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung
Die Erfindung betrifft ein Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung für einen Heizkörper, insbesondere einen Flachoder Plattenheizkörper.
Bisher ist es üblich, daß an den Heizplatten von Flachheizkörpern mehrere Anschlüsse vorhanden sind. Zwei Anschlüsse werden benötigt für Vor- und Rücklauf. Im unteren Bereich des Heizkörpers wird zudem ein Element zur Entwässerung angeordnet. Darüberliegend ist in der Regel ein weiteres Anschlußelement vorgesehen, welches üblicherweise ein G 1/2-Gewinde aufweist.
Das Verschließen dieses Anschlußelementes geschieht mit Hilfe eines G 1/2-Entlüftungsstopfens, durch welchen eine eventuell notwendige Entlüftung des Heizkörpers durchgeführt werden kann. Da der Entlüftungsstopfen im Außenbereich des Heizkörpers angeordnet ist und vorsteht, wird dieser aus ästhetischen Gesichtspunkten üblicherweise vernickelt oder verchromt.
Ein derartiger Entlüftungsstopfen, insbesondere wenn er eine Oberflächenbeschichtung aufweist, stellt ein kostenintensives Bauteil dar. Zudem kann der vorstehende Entlüftungsstopfen unter dem Gesichtspunkt der Raumausnutzung als nachteilig empfunden werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung für einen Heizkörper zu schaffen, welches in Bezug auf die Entlüftungseinrichtung sowohl platzsparend als auch fertigungstechnisch kostengünstig herzustellen ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung für einen Heizkörper dadurch gelöst, daß die Entlüftungseinrichtung in dem Anschlußelement integriert ist. Die Entlüftungseinrichtung ist dabei innerhalb oder zurückversetzt in dem Anschlußelement angeordnet, so daß diese nicht hervorsteht. Zudem kann die Entlüftungseinrichtung bereits vor dem Lackieren des Heizkörpers eingebaut werden, wobei auch das Entlüftungsanschlußteil mit einem Oberflächenschutz versehen wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Entlüftungseinrichtung eine Entlüftungsspindel aufweist. Eine Entlüftungsspindel kann als ein einfaches Drehteil kostengünstig hergestellt werden. Die Entlüftungsspindel ist mit einem Außengewinde versehen und mittels einer Gewindebohrung in dem Anschlußelement befestigt. Durch eine geeignete Dichtung, beispielsweise eine O-Ring-Dichtung oder eine Flüssig-Dichtung, kann die Gewindespindel an der Gewindebohrung abgedichtet werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Anschlußelementes besteht darin, daß ein erstes Gewinde für einen Leitungsanschluß und ein zweites Gewinde vorgesehen ist, mit welchen die Entlüftungsspindel befestigbar ist. Das erste Gewinde weist dabei ein G 1/2 Gewinde auf, welches auch für einen Vor- oder Rücklaufanschluß eingesetzt wird. Das erfindungsgemäße Anschluß-
element mit Entlüftungseinrichtung kann daher in fertigungstechnisch günstiger Weise ähnlich wie die anderen Anschlußelemente am Heizkörper hergestellt werden. Das zweite Gewinde für die Entlüftungsspindel kann beispielsweise ein Feingewinde sein, welches kleiner als das erste Gewinde ist.
Bei einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform ist es vorteilhaft, daß die Entlüftungsspindel vertieft in einer Sacklochbohrung angeordnet ist. Die Tiefe der Sacklochbohrung ist dabei so gewählt, daß die Entlüftungsspindel nicht über den oberen Rand der Sacklochbohrung hinausreicht. Auf diese Weise ist die Entlüftungseinrichtung besonders platzsparend untergebracht.
Es ist eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung, daß die Entlüftungsspindel einen Schraubkopf aufweist, welcher formschlüssig in eine Ausnehmung eines rohrförmigen Entlüftungsschlüssels paßt. Der Entlüftungsschlüssel ist so ausgebildet, daß er in die Sacklochbohrung eingeschoben werden kann und den Schraubkopf der Entlüftungsspindel umschließt, so daß ein bequemes Öffnen und Schließen der Entlüftungseinrichtung möglich ist.
Eine weitere besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Anschlußelementes besteht darin, daß die Innenwand der Sacklochbohrung mit einer Außenwand des Entlüftungsschlüssels beim Betätigen der Entlüftungsspindel dichtend aneinanderliegen, wobei Heizkörperflüssigkeit durch den rohrförmigen Entlüftungsschlüssel und eine Schlauchleitung ableitbar ist. Durch den rohrförmigen Entlüftungsschlüssel, bei dem die Ausnehmung für den Schraubkopf und der innere Rohrhohlraum einen durch-
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gehenden Leitungskanal bilden, ist es möglich, Heizkörperflüssigkeit aus dem Heizkörper abzulassen, ohne daß Heizkörperflüssigkeit unkontrolliert ausfließt. Durch die Anordnung einer zusätzlichen Schlauchleitung an dem rohrförmigen Entlüftungsschlüssel wird eine einfache und saubere Entlüftungs- und Entwässerungsmöglichkeit geschaffen.
Hierbei stellt es eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung dar, daß zwischen der Innenwand der Sacklochbohrung und dem Entlüftungsschlüssel eine Dichtung, insbesondere eine O-Ring-Dichtung, angeordnet ist. Der O-Ring ist dabei in einer ringförmigen Nut an der Außenwand des Entlüftungsschlüssels oder der Innenwand der Sacklochbohrung angeordnet. Selbstverständlich können auch andere geeignete Dichtungsvarianten eingesetzt werden, um mit besonders hoher Sicherheit zu vermeiden, daß unkontrolliert Heizkörperflüssigkeit seitlich am Anschlußelement während des Entlüftens austritt.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß die Entlüftungseinrichtung vor einer Lackierung des Heizkörpers montiert ist. Auf diese Weise kann der obere Bereich der Entlüftungsspindel in fertigungstechnisch günstiger Weise mit einem Oberflächenschutz versehen werden.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Anschlußelementes besteht darin, daß dieses T- oder L-förmig ausgebildet ist. T-förmige Anschlußelemente werden für Heizkörper mit zwei Heizkörperplatten benötigt. Ein L-förmiges Anschlußelement, auch Winkelstück genannt, ist besonders für Heizkörper mit einer Heizkörperplatte geeignet .
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist es von Vorteil, daß die Entlüftungsspindel einen Abdichtbereich aufweist, welcher im eingebauten Zustand eine Durchgangsbohrung dicht verschließt. Der Dichtbereich ist insbesondere eine Abdichtspitze, welche im eingebauten Zustand eine Durchgangsbohrung im Anschlußelement verschließt. Dieser Abdichtbereich ist vorteilhafterweise vor dem Gewinde der Entlüftungsspindel angeordnet, so daß durch das Gewinde keine Heizkörperflüssigkeit nach außen dringen kann.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen weiter erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine prinzipielle Anordnungsvariante von Anschlußelementen an einem Plattenheizkörper;
Fig. 2 eine Teilquerschnittsansicht eines erfindungsgemäßen Anschlußelementes mit Entlüftungsschlüssel ;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht von oben des Anschlußelementes gemäß Figur 2 und
Fig. 4 eine vergrößerte Detailansicht eines Gewindes einer Entlüftungsspindel gemäß Figur 3.
In Figur 1 ist eine schematische Ansicht eines Heizkörpers 10 gezeigt, welcher ein Anschlußelement 11 zur Entlüftung aufweist. Im unteren Bereich des Heizkörpers 10 ist ein Vorlaufanschluß 12 und ein Rücklaufanschluß 13 integriert in einem Anschlußelement ausgebildet. Der Vorlaufanschluß 12 ist über ein Steigrohr 17 mit einer Ventilgarnitur 14
verbunden. Unterhalb des Anschlußelementes 11 ist eine Entleerung 15 an einer Heizplatte 16 des Heizkörpers 10 angeordnet.
In den Figuren 2 und 3 sind Querschnittsansichten eines erfindungsgemäßen Anschlußelementes 11 mit einer Entlüftungseinrichtung 20 dargestellt. Der Übersichtlichkeit halber sind die Heizplatten 16 in gestrichtelter Linie dargestellt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das erfindungsgemäße Anschlußelement 11 in einer T-förmigen Konfiguration mit einem Anschlußstutzen 26 und einem daran angeschweißten Rohrstück ausgeführt. Die Entlüftungseinrichtung 20 weist eine Entlüftungsspindel 21 auf, welche in einer Sacklochbohrung 25 des Anschlußstutzens 26 angeordnet ist. Erfindungsgemäß weist die Entlüftungsspindel 21 einen Schraubkopf 22, ein Gewinde 23 und einen Abdichtbereich 24 an ihrer Spitze auf.
Im eingebauten Zustand, d.h. in der in den Anschlußstutzen eingeschraubten Position, schließt der Abdichtbereich 24 der Entlüftungsspindel 21 eine Durchgangsbohrung 28 in dem Rohrstück 27 dicht ab. Zur Entlüftung wird die Entlüftungsspindel gelöst, wobei bei diesem Ausführungsbeispiel Luft oder Heizkörperflüssigkeit durch die Durchgangsbohrung 28 und das Gewinde 23 durch den Anschlußstutzen 28 nach außen treten kann.
Zum Lösen und Festziehen der Entlüftungsspindel 21 kann erfindungsgemäß ein spezieller Entlüftungsschlüssel 30 verwendet werden. Dieser Entlüftungsschlüssel 30 weist in
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seinem Frontbereich eine eckige Ausnehmung 31 auf, in welche beim Einschieben in die Sacklochbohrung 25 der Schraubkopf 21 aufgenommen werden kann. Die aus dem Heizkörper entweichende Luft oder Flüssigkeit kann durch die Ausnehmung 31 und einen Rohrkanal 32 in dem Entlüftungsschlüssel 30 zu einem Schlauch 35 geleitet werden. Hierdurch ist ein einfaches und sauberes Ableiten austretender Heizkörperflüssigkeit möglich.
Zur Vereinfachung des Schraubvorganges ist am Entlüftungsschlüssel 30 ein Griffbereich 34 angeordnet. Zudem ist eine als O-Ring ausgebildete Dichtung 33 im vorderen Bereich des Entlüftungsschlüssels angeordnet. Diese Dichtung 33 dichtet den Zwischenraum zwischen der Innenwand der Sacklochbohrung 25 und der Außenwand des einzuführenden Teiles des Entlüftungsschlüssels 30 ab. Hierdurch wird ein unerwünschtes seitliches Austreten von Flüssigkeit aus dem Anschlußelement 11 vermieden.
In Figur 4 ist die Einzelheit X gemäß Figur 3 stark vergrößert dargestellt. Aus dieser Detailansicht geht die Befestigung der Entlüftungsspindel 21 mittels eines Gewindes 23 in einer Zwischenwand des Anschlußstutzens 26 des erfindungsgemäßen Anschlußelementes 11 hervor. Zur Vereinfachung des Einschraubvorganges weist das Gewinde 23 in seinem rechten Seitenbereich eine Anfasung auf.
Durch die Erfindung wird insgesamt ein einfach herzustellendes Anschlußelement geschaffen, mit dem ein Heizkörper problemlos und sauber entlüftet werden kann.

Claims (10)

Weber & Heim - 8 - D-81479 München Deutsche Patentanwälte Hofbrunnstrasse 36 European Patent Attorneys &trade;°n: <08f 79 90 47 Telefax: {0 89} 7 91 52 56 T 207 Ansprüche
1. Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung für einen Heizkörper,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungseinrichtung (20) in dem Anschlußelement (11) integriert ist.
2. Anschlußelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungseinrichtung (20) eine Entlüftungsspindel (21) aufweist.
3. Anschlußelement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Gewinde für einen Leitungsanschluß und ein zweites Gewinde (23) vorgesehen ist, mit welchem die Entlüftungsspindel (21) befestigbar ist.
4. Anschlußelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsspindel (21) vertieft in einer Sacklochbohrung (25) angeordnet ist.
Anschlußelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsspindel (21) einen Schraubkopf (22) aufweist, welcher formschlüssig in eine Ausnehmung (31) eines rohrförmigen Entlüftungsschlüssels (30) paßt.
6. Anschlußelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand der Sacklochbohrung (25) mit einer Außenwand des Entlüftungsschlüssels (30) beim Betätigen der Entlüftungsspindel (21) dichtend aneinanderliegen, wobei Heizkörperflüssigkeit durch den rohrförmigen Entlüftungsschlüssel (30) und eine Schlauchleitung (35) ableitbar ist.
7. Anschlußelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innenwand der Sacklochbohrung (25) und des Entlüftungsschlüssels (30) eine Dichtung (33), insbesondere eine O-Ring-Dichtung, angeordnet ist.
8. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungseinrichtung (20) vor einer Lackierung des Heizkörpers (10) montiert ist.
9. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieses T- oder L-förmig ausgebildet ist.
10. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsspindel (21) einen Abdichtbereich (24) aufweist, welcher im eingebauten Zustand eine Durchgangsbohrung (28) dicht verschließt.
DE29500103U 1995-01-04 1995-01-04 Anschlußelement mit Entlüftungseinrichtung Expired - Lifetime DE29500103U1 (de)

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