DE29500092U1 - Wohnanhänger mit Surfbrett-Staufach - Google Patents
Wohnanhänger mit Surfbrett-StaufachInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/32—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
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Description
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Koglin, Klaus, Flurstr. 16, 48231 Warendorf
"Wohnanhänger mit Surfbrett-Staufach"
Die Neuerung betrifft einen Wohnanhänger nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiger Wohnanhänger ist beispielsweise aus
der Druckschrift "CARAVANING-WELT", Seiten 32 und bekannt ·- - e üg-. Dabei ist
vorgesehen, das Dach eines Wohnanhängers doppelwandig auszubilden und so einen flachen Stauraum für
Sportgeräte, beispielsweise für ein Surfbrett, zu
schaffen.
Weiterhin sind von außen zugängliche Stauräume üblicherweise
an Wohnanhängern bekannt, z. B. zur Aufnahme von Gasflaschen für eine Beheizung des
innenraumes, wobei derartige Gasflaschen vom
Innenraum gasdicht abgetrennt in einem von außen
zugänglichen Stauraum angeordnet sind.
Weiterhin ist gattungsfremd bekannt, Sportgeräte,
wie Surfbretter beispielsweise, auf dem Dach eines
Wohnanhängers zu transportieren. Hierzu sind fest am Gehäuse des Wohnanhängers angebrachte Leitern
zur Erreichbarkeit des Daches bekannt sowie auf dem
Dach des Wohnanhängers angeordnete Relings, die zur
Befestigung und Halterung der dort untergebrachten Gegenstände dienen.
Bei den bekannten, gattungsfremden und gattungsgemäßen
Wohnanhängern ist nachteilig, daß bei Unterbringung eines Surfbrettes auf dem Dach oder im Dach
die Handhabung des Surfbrettes sehr umständlich
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ist. Mit einer Länge von bis zu 3,80 m und Gewichten
von ca. 15 kg wird daher ein Surfbrett nicht für die tägliche Benutzung stets vom Dach
entnommen und anschließend wieder auf das Dach zurückgelegt werden. Die Unterbringung, bei der das
Surfbrett beispielsweise auf dem Boden aufliegend
an den Wohnanhänger angelehnt wird, ist einerseits
auf engen Campingplätzen unangenehm, da hierdurch
der freie Durchgang durch Gassen zwischen benachbarten Stellplätzen behindert wird, und zum zweiten
wird bei einer derart frei zugänglichen Lagerung
die Diebstahl gefahr vergrößert.
Schließlich stellt die Anordnung eines Surfbrettes auf dem Dach eines Wohnanhängers im Fahrbetrieb
einen erheblichen Nachteil dar, da durch die veränderte
Aerodynamik Auftriebs- oder Abtriebskräfte
erzeugt werden können, die das Fahrverhalten des Gespanns aus Zugfahrzeug und Wohnanhänger nachteilig
beeinflussen können.
Ohnehin ist bei einer derartigen Anordnung der
Sportgeräte nachteilig, daß der Schwerpunkt des Wohnanhängers nach oben verlagert wird, was die
Fahreigenschaften des Anhängers verschlechtert.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
gattungsgemäßen Wohnanhänger dahingehend zu verbessern, daß eine Unterbringung von Sportgeräten,
wie beispielsweise Surfbrettern, möglich ist, die
1. eine Witterungs- und Diebstahlgeschützte
Aufbewahrung der Sportgeräte ermöglicht, die
2. die Möglichkeit der Innenraumgestaltung des
Wohnanhängers sowie sein Fahrverhalten möglichst wenig nachteilig beeinflußt und die
• ♦ * 9 * * V »V #·*
3. eine leichte Handhabung der Sportgeräte beim Be-
und Entladen des Staufaches gewährleistet.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird
durch die Ausgestaltung gemäß dem kennzeichnenden
Teil des Anspruches 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, ein
Staufach im unteren Bereich des Wohnanhängers vorzusehen.
Ein Surfbrett kann dort vor WitterungseinflUssen und
vor unbefugtem Zugriff geschützt aufbewahrt werden. Gegenüber einem Unterflurstaufach, welches die
flachliegende Aufnahme des Surfbrettes unter dem
eigentlichen Wohnraum des Wohnanhängers vorsieht,
ist dabei vorteilhaft, daß die Anordnung des Surfbrettes
innerhalb des Gehäuses erfolgt und damit die
Bodenfreiheit des Wohnwagens nicht verringert wird.
Gegenüber einer Anordnung in einem doppelwand igen
Dach oder auf dem Dach des Wohnanhängers wird der
Schwerpunkt jedoch möglichst niedrig beibehalten.
Die hochkant ausgerichtete Anordnung des Staufaches
5 ermöglicht eine Innenraumgestaltung ohne wesentliche
Veränderungen und schafft durch eine schmale Oberkante des Staufaches sogar eine gewünschte
schmale Ablagefläche im Innenraum, die zur Ablage
von kleineren Utensilien genutzt werden kann.
30
Dadurch, daß das Surfbrett tief angeordnet ist, ist es für den Benutzer leicht zu handhaben, da es
nicht weit hochgehoben werden muß, beispielsweise
bis zum Kopfbereich oder oberhalb des Kopfbereiches
des Benutzers. Auf diese Weise wird die regelmäßige
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| • | 4, ■ | #«* | ||||||
| *■* | *.&PSgr;. | *♦· | ||||||
Benutzung dieses Staufaches gefördert, so daß der optimale Diebstahlschutz für das Sportgerät unterstützt
wird.
Zur Unterscheidung von anderen Staufächern, die beispielsweise
als Gepäckstaufach oder zur Aufnahme von Gasflaschen dienen, wird dieses Staufach im folgenden
als Sport-Staufach bezeichnet, da es zur Aufnahme beispielsweise eines Surfbrettes, aber auch
von Skiern und anderen Sportgegenständen dienen
kann .
Vorteilhaft kann die Tür zum Sport-Staufach in einer
Stirnseite des Gehäuses des Wohnanhängers vorgesehen
sein. Hierdurch ist die Entnahme auch großflächiger Gegenstände, wie beispielsweise eines
Surfbrettes, möglich, ohne daß eine großflächige
seitliche Tür vorgesehen sein muß. Auf diese Weise kann der konstruktive Aufbau des Gehäuses mit nur
geringfügigen Änderungen im wesentlichen beibehalten
werden, so daß eine preisgünstige Ausgestaltung
des Wohnanhängers ohne größere Neuberechnungen der Konstruktion ermöglicht ist.
Dabei kann vorteilhaft die Tür zum Sport-Staufach in
der vorderen Stirnwand des Gehäuses vorgesehen sein, üblicherweise wird das Sportgerät ohnehin entnommen,
wenn der Wohnanhänger unabhängig vom Zugfahrzeug auf seinem Stellplatz aufgestellt ist. Dabei
ist die Entnahme auch längerer Gegenstände problemlos nach vorne aus dem Sport-Staufach möglich.
Eine Anordnung der Tür in der rückwärtigen Stirnfläche
des Wohnanhängers könnte ggf. höhere Kosten
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dadurch verursachen, daß die Heckleuchten geteilt
oder insgesamt klappbar ausgebildet und an der Tür
befestigt werden müßten, was einen größeren konstruktiven Aufwand, die Anfertigung von Sonderteilen
und die Einholung besonderer Zulassungsgenehmigungen
erforderlich macht und damit höhere Kosten verursacht.
Zusätzlich zu der genannten Tür, welche einen Zugang zum Sport-Staufach für die Handhabung der
Sportgeräte ermöglicht, kann wenigstens eine weitere von außen zugängliche Tür zu diesem Sport-Staufach
vorgesehen sein. Aufgrund der Länge des Sport-Staufaches,
die die Aufnahme eines Surfbrettes ermöglicht, kann eine derartige zweite Tür eine gute Erreichbarkeit
auch der hintersten Bereiche des Sport-Staufaches
ermöglichen. Hierdurch ist es beispielsweise
möglich, kleinere Gegenstände, wie Sportzubehör,
Kleidungsstücke od. dgl., in Nischen des
Sport-Staufaches unterzubringen oder auch beispielsweise
ein Reserverad in diesem Sport-Staufach unterzubringen,
welches problemlos von außen zugänglich sein kann.
Vorteilhaft kann zusätzlich zu der äußeren oder den äußeren Türen wenigstens eine von innen zugängliche
Tür zum Sport-Staufach vorgesehen sein. Auf diese Weise können Nischen des Sport-Staufaches, die nicht
mit Sportgeräten gefüllt sind, zur Aufnahme kleinerer Utensilien dienen, welche in der Küche
oder im Badbereich benötigt werden und deren Erreichbarkeit vom Inneren des Wohnanhängers daher
vorteilhaft ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird im folgen-
Sf if in
* » ·♦·· Akt &igr; » a>l *
- 6 den näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen Wohnanhänger,
bei dem ein Teil der Inneneinrichtung
gestrichelt dargestellt
ist und
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch den
Wohnanhänger von Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Wohnanhänger bezeichnet,
der ein auf einem Fahrgestell 2 angeordnetes
Gehäuse 3 aufweist.
Das Gehäuse 3 verfügt über ein längliches Sport-Staufach
4, in welchem ein Surfbrett 5 angedeutet ist. Das Sport-Staufach 4 weist an der vorderen
Stirnwand des Wohnanhängers 1 eine Tür 6 auf, über
welche das Surfbrett 5 in das Sport-Staufach 4 eingeladen oder aus diesem entnommen werden kann.
Die dargestellte Anordnung des Surfbrettes 5 berücksichtigt
den Platzbedarf für einen Radkasten 7 sowie das dabei erforderliche Maß für den Federweg
eines Laufrades 8 des Wohnanhängers 1. Bei dieser
schräggestellten Anordnung des Surfbrettes 5 ergibt
sich im hinteren Bereich des Staufaches 4 ein
größerer Freiraum unterhalb des Surfbrettes 5. Dieser Freiraum ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
durch ein Reserverad 9 ausgefüllt,
30' wobei hierzu im Bereich des Reserverades 9 der untere Boden des Staufaches 4 nicht geradlinig,
sondern - wie bei 10 angedeutet - gebogen verläuft
in Anpassung an die Kontur des Reserverades 9.
In diesem hinteren Bereich des Sport-Staufaches 4
kann eine weitere, von außen zugängliche Tür vorgesehen
sein, die die verbleibenden winkligen Freiräume
des Staufaches 4 erreichbar macht und dadurch
nutzbar zur Aufnahme von Kleinteilen macht.
Weiterhin kann im Innenraum des Wohnanhängers 1 die Anordnung einer oder mehrerer Türen vorgesehen sein,
die den Sport-Stauraum 4 erreichbar macht, so daß
vom Wohnraum aus bequem Kleinteile erreicht werden können, die im Sport-Staufach 4 untergebracht sind.
Weiterhin ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß zwei Gasflaschen 11 nahe an der Achse des Wohnanhängers 1,
also nahe an dem Laufrad 8 angeordnet sind.
üblicherweise werden derartige Gasflaschen häufig im
Bereich der vorderen Stirnwand des Wohnanhängers 1
untergebracht, indem dort ein von außen zugängliches Staufach vorgesehen ist. Die Verlagerung der
Gasflaschen 11 mit ihrem erheblichen Gewicht zur
Nähe der Laufräder 8 bewirkt eine Verringerung der
Deichsellast, die erheblich stärker ist als die
zusätzliche Belastung durch das relativ weit vorne angeordnete Surfbrett 5.
Im Bereich des Sport-Staufaches 4 sind Abwasser- und Frischwassertanks 12 vorgesehen, so daß diese
Tanks problemlos von außen gehandhabt werden können.
In Fig. 2 ist die Inneneinrichtung des Wohnanhangers
1 erkennbar: Dort ist im rückwärtigen Bereich
des Wohnanhängers 1 ein fest angeordnetes Bett 14 vorgesehen, während im vorderen Bereich des Wohnanhängers
1 eine Rundsitzgruppe 15 vorgesehen ist.
Es ist erkennbar, daß das Staufach 4 an der linken
Seitenwand des Gehäuses 3 vorgesehen ist und nach
innen in den Innenraum des Wohnanhängers 1 ragt. Es
bildet dort in der aus Fig. 1 ersichtlichen Höhe
eine schmale, längs an der Wand verlaufende Ablagefläche
aus, die sowohl im Sitzbereich der Rundsitzgruppe 15 als auch im Kuchenbereich als auch im
Badbereich als Ablage in der Praxis sehr vorteilhaft
genutzt werden kann.
Claims (5)
1. Wohnanhänger für Kraftfahrzeuge mit einem
Gehäuse, welches von außen zugängliche Staufächer
aufweist, wobei ein Sport-Staufach zur
Aufnahme eines Surfbrettes vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sport-Staufach
(4) im unteren Bereich des Gehäuses (3) an einer Seitenwand verläuft, wobei die Höhe
des Sport-Staufaches (4) größer bemessen ist als seine Breite.
15
2. Wohnanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tür (6) zum Sport-Staufach (4) in einer Stirnseite des Gehäuses (3)
angeordnet ist.
Hausadresse: Am Kanonengraben 11 · D-48J51 Münster
3. Wohnanhänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
, daß die Tür (6) in der Vorderwand
des Gehäuses (3) angeordnet ist.
4. Wohnanhänger nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
zu der zur Handhabung eines Surfbrettes
erforderlichen Tür (6) wenigstens eine weitere von außen zugängliche Tür zum
Sport-Staufach (4) vorgesehen ist.
5. Wohnanhänger nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine von innen zugängliche Tür zum Sport-Staufach
(4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500092U DE29500092U1 (de) | 1995-01-04 | 1995-01-04 | Wohnanhänger mit Surfbrett-Staufach |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500092U DE29500092U1 (de) | 1995-01-04 | 1995-01-04 | Wohnanhänger mit Surfbrett-Staufach |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500092U1 true DE29500092U1 (de) | 1995-03-16 |
Family
ID=8002173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500092U Expired - Lifetime DE29500092U1 (de) | 1995-01-04 | 1995-01-04 | Wohnanhänger mit Surfbrett-Staufach |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29500092U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1123837A3 (de) * | 2000-02-09 | 2005-08-17 | DETHLEFFS GmbH | Stauraum für Campingfahrzeug |
| DE202011002226U1 (de) * | 2011-02-02 | 2012-05-07 | Adalbert Bandemer | Kompakte und geräumige Wohnmobile mit Hubbett und Heckgarage |
-
1995
- 1995-01-04 DE DE29500092U patent/DE29500092U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1123837A3 (de) * | 2000-02-09 | 2005-08-17 | DETHLEFFS GmbH | Stauraum für Campingfahrzeug |
| DE202011002226U1 (de) * | 2011-02-02 | 2012-05-07 | Adalbert Bandemer | Kompakte und geräumige Wohnmobile mit Hubbett und Heckgarage |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950427 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980626 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20011101 |