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DE29500890U1 - Sprühdüse - Google Patents

Sprühdüse

Info

Publication number
DE29500890U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray nozzle
nozzle according
extension
edge
tear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29500890U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bomag GmbH and Co OHG
Original Assignee
Bomag GmbH and Co OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bomag GmbH and Co OHG filed Critical Bomag GmbH and Co OHG
Priority to DE29500890U priority Critical patent/DE29500890U1/de
Publication of DE29500890U1 publication Critical patent/DE29500890U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/26Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets
    • B05B1/262Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors
    • B05B1/267Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with means for mechanically breaking-up or deflecting the jet after discharge, e.g. with fixed deflectors; Breaking-up the discharged liquid or other fluent material by impinging jets with fixed deflectors the liquid or other fluent material being deflected in determined directions

Landscapes

  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)

Description

20. Januar 1995 16 283 (Br/Ern)
eschreibung
Die Erfindung betrifft eine Sprühdüse zur Erzeugung eines Flachstrahles, insbesondere zur Berieselung von Straßenwalzen, wobei die Düse eine vor der Austrittsöffnung in den Strahl hineinragende Prallfläche aufweist, die den Strahl in Querrichtung umlenkt und längs einer definierten Abrißkante absprüht.
Bei derartigen Sprühdüsen gelangt die unter Druck stehende Flüssigkeit - meist Wasser - durch eine kleine Bohrung in der Düsenmitte auf eine schrägstehende glatte Prallfläche und wird dort je nachdem Anstellwinkel und der geometrischen Gestaltung dieser Prallfläche zu einem relativ breiten, aber flachen Wasserschleier umgelenkt.
Derartige Sprühdüsen sind in zahlreichen Ausführungsvarianten bekannt. Sie werden unter anderem bei Wasserberieselungsanlagen von Straßenbaumaschinen, insbesondere Walzen, eingesetzt, ebenso aber auch bei Siebmaschinen, um die Staubentwickung zu verringern. Je nach Anwendungsfall haben die Prallflächen eine sehr unterschiedliche Größe und Form.
Die vorliegende Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß für die einwandfreie Funktion der Düsen, insbeson-
dere die korrekte Ausbildung des gewünschten Flachstrahles die Abrißkante am Ende der Prallfläche wesentliche Bedeutung hat, denn bereits kleine Beschädigungen der Abrißkante können zu einer starken Veränderung des Sprühbildes der Düse führen. Diese Problematik verstärkt sich beim Einsatz im Baubetrieb, wo die Prallflächen als vorstehende Teile leicht von Baumaterial, Schaufeln oder anderen Werkzeugen angestoßen und beschädigt werden können. In der Beseitigung dieses Nachteiles liegt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Außerdem sollen sich die erfindungsgemäßen Maßnahmen durch robusten, aber einfachen und kostengünstigen Aufbau auszeichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Prallfläche einen gegenüber der Abrißkante und der Strömung seitlich beabstandeten Fortsatz aufweist, der die Abrißkante zumindest in Abströmrichtung überragt. Die Abrißkante erhält dadurch einen einfachen, aber wirkungsvollen Schutz gegenüber mechanischen Angriffen von außen und ihre Lebensdauer wird erheblich ver-1ängert.
Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß die bisher notwendige teure Transportverpackung (Einzelverpackung) der Düsen bzw. ihrer Prallflächen entfällt.
Zweckmäßig wird für den Fortsatz kein separates Bauteil verwendet, sondern dieser einstückig an die Prallfläche angeformt, wobei er annähernd die gleiche Länge und Kontur wie die Abrißkante aufweisen kann. Er läuft dann praktisch in Absprührichtung vorstehend aber beabstandet zum Strahl als Schutzleiste vor der Abrißkante entlang.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, die Prallfläche mit samt ihrem angeformten Düsenkörper nicht mehr wie bisher als separates Bauteil in eine Anschlußarmatur einzusetzen, sondern sie einstückig mit der Anschlußarmatur auszubilden. Dies führt zu einer Reduzierung der Teileanzahl, verbessert die Handhabbarkeit und reduziert die Kosten.
Die Bildung der Anschlußarmatur am Düsenkörper erfolgt zweckmäßig dadurch, daß der Düsenkörper an seinem rückwärtigen Ende eine unmittelbar eingeformte Ringnut aufweist, die auf ein Anschlußteil aufsteckbar ist.
Das gesamte Bauteil, besehend aus Düse, Prallfläche und Anschlußarmatur wird vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt, insbesondere als Spritzgußteil.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung; dabei zeigt
Figur 1 einen Längsschnitt durch die Düse und Figur 2 eine Seitenansicht.
Gemäß Figur 1 weist die Düse 1 an ihrem rückwärtigen, in der Zeichnung rechtsliegenden Bereich eine umlaufende Ringnut 2 auf, in die ein entsprechender zylindrischer Fortsatz einer Anschlußarmatur 3 eingesteckt und dicht befestigt werden kann. Die Befestigung kann entweder über ein Schraubgewinde oder besser durch mit dem Bezugszeichen 4 angedeutete Vorsprünge bzw. Ausnehmungen eines Bajonettverschlusses erfolgen, weil im letzt-
genannten Fall die Ausströmrichtung der Düse nicht davon abhängig ist, wie stark sie auf dem Gewinde der Anschlußarmatur 3 angezogen wird.
Außerdem ist zur dichten Verbindung der Düse 1 mit der Anschlußarmatur 3 ein Dichtring 2a in eine entsprechende Ausnehmung an der Rückseite des Düsengehäuses eingesteckt, und das Düsengehäuse an der Außenseite mit Vorsprüngen Ib versehen, damit es fest an der Anschlußarmatur fixiert werden kann.
Nach vorn, in der Zeichnung also nach links verjüngt sich die Düse zu einer schlitzförmigen oder runden Ausströmöffnung 5, so daß die an der Anschlußarmatur 3 eingeleitete Flüssigkeit stark beschleunigt wird und mit hoher Strömungsgeschwindigkeit die Öffnung 5 verläßt.
Die eine Hälfte des Düsengehäuses ist nun nach vorn zur Bildung einer Prallfläche 6 verlängert. Diese Prallfläche knickt kurz hinter der Ausströmöffnung 5 scharf ab, so daß sie in den austretenden Flüssigkeitsstrahl hineinragt. An ihrem freien Ende bildet sie eine definierte Abrißkante 7. Gleichzeitig ist auch eine an der Außenseite der Prallfläche verlaufende Versteifungsrippe 6a entsprechend verlängert.
An ihrer der Strömung abgewandten Außenseite trägt die Prallfläche 6 einen Fortsatz 8, der in Querrichtung etwas weiter vorsteht als die Abrißkante, gegenüber dem abgesprühten Flachstrahl jedoch beabstandet ist. Dadurch schützt er die Abrißkante 7 vor mechanischen Angriffen von außen ohne den abgesprühten Flachstrahl zu stören.
Zweckmäßig ist der Fortsatz 8 mit einer Materialverstärkung der Prallfläche 7 kombiniert, so daß auch insgesamt deren Stabilität verbessert wird.
In Figur 2 erkennt man, daß der Fortsatz 8 ebenso wie die Abrißkante 7 über die gesamte Breite der Prallfläche verlaufen und annähernd die gleiche Kontur haben kann.
Schließlich zeigen die Figuren in gestrichelter Darstellung noch einen zusätzlichen Schutz für die Abrißkante 7, der jedoch nicht an der Prallfläche 6, sondern unmittelbar am Düsenaustritt angeordnet ist. Es besteht aus einer Leiste la, die gegenüber der Prallfläche 6 angeordnet ist und von der Düsenaustrittsöffnung 5 etwa radial abgeht. Zweckmäßig steht sie radial etwas weiter vor als die Abrißkante 7. Letztere ist dadurch nicht nur gegenüber Angriffen von vorn sondern auch gegenüber Angriffen von oben weitestgehend abgeschirmt.
Um die Stabilität der Leiste la zu erhöhen, kann sie an ihrer Rückseite über eine Rippe in das Düsengehäuse übergehen, wie gestrichelt in Figur 1 dargestellt.
Selbstverständlich kann die Leiste la auch schräg, etwa parallel zur Prallfläche 6 verlaufen. Es muß lediglich sichergestellt sein, daß sie die Bildung des Flachstrahles nicht stört. Ihre obere Kontur verläuft ähnlich bogenförmig wie die der Abrißkante 7, damit letztere über ihre ganze Länge geschützt wird.
Die Düse kann mit samt ihrer Anschlußarmatur 2, ihrer Prallfläche 6 einschließlich Abrißkante und dem diese
• ·»
schützenden Fortsatz 8 und Leiste la aus einem einzigen Kunststofftei1 hergestellt werden, da die kritische Abrißkante nunmehr optimal geschützt ist.

Claims (15)

PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. R. LEMCKE DR.-ING. H. J. BROMMER DIPL.-ING. F. PETERSEN BiSMARCKSTRASSE 16 76133 Karlsruhe 20. Januar 1995 TELEFON (07 21) 912800 ]5 283 (Br/EtIl) TELEFAX (0721) 21105 Schutzansprüche
1. Sprühdüse zur Erzeugung eines Flachstrahles, insbesondere zur Berieselung von Straßenwalzen, wobei die Düse (1) eine vor der Austrittsöffnung (5) in den Strahl hineinragende Prallfläche (6) aufweist, die den Strahl in Querrichtung umlenkt und längs einer definierten Abrißkante (7) absprüht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Prallfläche (6) einen gegenüber der Abrißkante
(7) und der Strömung seitlich beabstandeten Fortsatz
(8) aufweist, der die Abrißkante zumindest in Absprührichtung überragt.
2. Sprühdüse nach Anspruch I5
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (8) einstückig an die Prallfläche (6) angeformt ist.
3. Sprühdüse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (8) zumindest annähernd die gleiche Länge wie die Abrißkante (7) aufweist.
4. Sprühdüse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz (8) zumindest annähernd die gleiche Kontur wie die Abrißkante (7) aufweist.
5. Sprühdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (8) die Form einer vorspringenden Leiste hat.
6. Sprühdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer-Erstreckung der Prallflä'che (6) bis zur Abrißkante (7) geringer als der maximale Radius des Düsen-Gehäuses ist.
7. Sprühdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfläche (6) im Bereich der Austrittsöffnung (5) in die Düse (1) übergeht und eine einstückige Einheit mit einer Anschlußarmatur (2) bildet.
8. Sprühdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußarmatur (2) einen einstückig angeformten Schraubverschluß oder einen Bajonettverschluß (4) aufwei st.
9. Sprühdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußarmatur (2) durch eine am rückwärtigen Düsenende direkt eingeformte Ringnut gebildet ist, in die ein Anschlußteil (3) einsteckbar ist.
&iacgr;&ogr;
10. Sprühdüse nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfläche (6) an ihrer der Strömung abgewandten Außenseite eine Versteifung, insbesondere eine Versteifungsrippe (6a) aufweist.
11. Sprühdüse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippe (6a) an ihrem Ende in den Fortsatz (8) übergeht.
12. Sprühdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (1) an ihrer der Abrißkante (7) gegenüberliegenden Seite eine vorstehende Leiste (la) aufweist.
13. Sprühdüse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (la) etwa im Bereich der Austrittsöffnung (5) von der Düse abgeht.
14. Sprühdüse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leiste (la) hinten am Düsengehäuse abstützt.
15. Sprühdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Kunststoffteil besteht.
DE29500890U 1995-01-20 1995-01-20 Sprühdüse Expired - Lifetime DE29500890U1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3081041A (en) * 1962-07-16 1963-03-12 Chipper Ind Inc Nozzle and handle therefor
DE1175260B (de) * 1958-09-05 1964-08-06 Dingler Werke Ag Einrichtung zum Benetzen der Walzentrommeln von Strassenwalzen
US4687141A (en) * 1983-07-26 1987-08-18 Voest-Alpine International Corporation Jet nozzle
WO1993009296A1 (en) * 1991-10-30 1993-05-13 Ingersoll-Rand Company Device for cleaning and lubricating asphalt compacting drums

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