DE29500810U1 - Schuhinnenlängen-Meßschieber - Google Patents
Schuhinnenlängen-MeßschieberInfo
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- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D1/00—Foot or last measuring devices; Measuring devices for shoe parts
- A43D1/06—Measuring devices for the inside measure of shoes, for the height of heels, or for the arrangement of heels
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Description
Die vorliegende Neuerung betrifft einen Schuhinnenlängen-Meßschieber gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Häufig besteht insbesondere im Zusammenhang mit dem Kauf von Schuhen das Bedürfnis,
die Innengröße von Schuhen genau zu bestimmen. So weisen häufig die Schuhe verschiedener
Hersteller trotz Angabe der gleichen Schuhgröße unterschiedliche Innenmaße auf, was
bei der Anprobe von Schuhen dazu führen kann, daß die Schuhe des einen Herstellers
passen, während diejenigen des anderen Herstellers zu klein oder zu groß sind. Andererseits
ist es möglich, daß ein potientieller Schuhkäufer die genaue Größe seiner bisher getragenen
oder mitgebrachten Schuhe erfahren will, um Schuhe gleicher Größe zu erwerben. Insbesondere
bei Kindergrößen ergibt sich neben dem Problem der richtigen Schuhlänge das Erfordernis der Ermittlung der richtigen Fußbreite, um möglichst gut passende Schuhe zu
ermitteln. Hierzu wird die sogenannte "WMS-Norm" der Anmelderin verwendet, die eine
Einteilung der Fußbreite in weit, mittel und schmal, zusätzlich zur Schuhlänge ermöglicht.
Bisher wird die Schuhinnenlänge meist mittels Pappstreifen gemessen, die an den Skalierungen
perforiert sind und abgerissen werden. Nachteilig dabei ist, daß die Pappstreifen nur
zum einmaligen Gebrauch geeignet sind und daher neben dem Problem der Beschaffung die
Entsorgung der benutzten Papierstreifen Umstände bereitet. Ferner besteht die Möglichkeit
der Messung mittels eines metrischen Maßbandes, das an der Ferse abgeknickt und abgelesen
wird. Anschließend muß der gemessene Weit mittels einer Verrechnungstabelle in die
Schuhgröße umgewandelt werden.
Andererseits sind aus der DE-PS 651 581 und der US-PS 3 368 281 Meßschieber gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, der die Bestimmung der Schuhinnenlänge wesentlich erleichtert.
Hiervon ausgehend liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen Schuhinnenlängen-Meßschieber
anzugeben, der auf einfache Weise eine Bestimmung der Schuhinnenlängen, insbesondere nach WMS ermöglicht und die ermittelte Größe vom Benutzer bequem abgelesen
werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die wesentlichen Vorteile der Neuerung liegen darin, daß eine Bestimmung des Schuhinnenlänge
auf sehr bequeme Weise durchgeführt werden kann. Der Schuhinnenlängen-Meßschieber
wird einfach auf dem Fußbett aufgestellt, und anschließend wird das aus der Eintrittsöffnung
im wesentlichen nach oben hervorstehende Maßband in das Stützteil hereingeschoben,
wodurch das andere Ende des Maßbandes horizontal in Richtung des Schuhvorderendes
vorgeschoben wird. Wenn das Vorderende des Maßbandes am Vorderende des Schuhes anschlägt, kann die Schuhgröße an einer geeignet angebrachten Meßskala, insbesondere
nach der WMS-Meßskala entweder in den in der Schuhindustrie verwendeten
Maßeinheiten oder/und in sonstigen üblichen Maßeinheiten wie Zentimetern abgelesen
werden. Dabei ist es zweckmäßig, daß erfindungsgemäß das biegsame Maßbank in einem
Winkel in das Stützteil eintritt, der von der Vertikalen abweicht. Dieser Winkel liegt
vorzugsweise etwa im Bereich zwischen 60° und 80° zur Horizontalen, so daß die Meßskala
auch noch von vertikal oben gut abgelesen werden kann.
Der neue Schuhinnenlängen-Meßschieber ist sehr einfach in der Handhabung und in der
Konstruktion und ermöglicht ein Ablesen des Meßergebnisses sowohl wenn sich das Gerät
noch im Schuh befindet, als auch nach dem Entnehmen des Gerätes aus dem Schuh. Hierzu
ist die Führung für das biegsame Maßband im Inneren des Stützteils vorzugsweise mit
Mitteln zur Erzeugung einer Andrückkraft gegen das Maßband versehen, so daß ein Verschieben des Maßbandes die Überwindung
einer gewissen Reibungskraft erfordert. Hierdurch wird wirksam verhindert, daß bei der
Entnahme des auf die Schuhinnenlänge eingestellten Meßgerätes eine unerwünschte Verschiebung
des Maßbandes und damit eine Verfälschung des Meßergebnisses eintritt.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Neuerung besteht das biegsame Maßband aus
Kunststoff oder Metall, wobei dieses im Querschnitt gebogen sein kann. Die vorzugsweise
etwa viertelkreisförmige Biegung des Maßbandes erhöht die Steifigkeit und
verhindert ein unerwünschtes Ausknicken des in den Schuh eingeführten Maßbandes bei dem
Vorschieben, wobei gleichzeitig das erwünschte Verbiegen des Maßbandes im Inneren der
bogenförmigen Führung nicht beinträchtigt wird.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das biegsame Maßband beidendig mit Endstücken
versehen. Diese Endstücke haben zum einen den Zweck, ein Herausziehen oder Herausschieben des Maßbandes
aus dem Stützteil zu verhindern und sie dienen zum anderen dazu, die Handhabung des Maßbandes beim Hin- und Herschieben zu vereinfachen. Ferner hat das einsteckseitige
Endstück den Zweck, einen definierten Anschlag des Maßbandes am Vorderende des Schuhes zu gewährleisten. Hierzu ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
das einsteckseitige Endstück mindestens in horizontaler Ebene konvex ausgebildet. Dabei
kann es zweckmäßig sein, wenn die konvexe Vorderkontur zumindest grob der Fußkontur
nachgebildet ist, insbesondere jedoch eine solche Breite aufweist, daß das Endstück nicht in
den vom Fuß nicht nutzbaren Bereich im Schuhvorderende vorstößt, wie dies insbesondere
bei spitzen Schuhen wie Cowboystiefeln der Fall sein könnte. Auf diese Weise lassen sich
Meßverfälschungen vermeiden.
Besonders einfach läßt sich das festgestellte Innenmaß des Schuhes ablesen, wenn auf dem
biegsamen Maßband mindestens eine Meßskala angebracht ist und der festgestellte Wert
entweder an der Eintrittsöffnung oder an der Austrittsöffnung im Stützteil abgelesen werden
kann.
Besonders einfach ist die Herstellung des erfindungsgemäßen Schuhinnenlängen-Meßschiebers,
wenn das Stützteil aus zwei miteinander verbundenen Halbschalen besteht, die vorzugsweise
als Kunststoffspritzgießteil geformt werden. Ferner können die beiden Halbschalen
außenseitig mit Riffelungen oder anderen Formgebungen versehen sein, um das Halten bzw.
Einschieben des Schuhinnenlängen-Meßschiebers in den Schuh weiter zu vereinfachen.
Insbesondere wenn die Ablesung der Meßskala an der eintrittsseitigen, d.h. oben liegenden
Öffnung des Stützteiles erfolgen soll.
Die Neuerung wird anhand der beigefügten Zeichnungen weiter erläutert. Dabei zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht des Schuhinnenlängen-Meßschiebers;
Figur 2 eine Draufsicht des Schuhinnenlängen-Meßschiebers;
Figur 3 eine Ansicht des Meßgerätes von vorn; und
Figur 4 einen Axialschnitt durch das Meßgerät;
Figur 1 eine Seitenansicht des Schuhinnenlängen-Meßschiebers;
Figur 2 eine Draufsicht des Schuhinnenlängen-Meßschiebers;
Figur 3 eine Ansicht des Meßgerätes von vorn; und
Figur 4 einen Axialschnitt durch das Meßgerät;
In den Figuren 1 bis 3 sind eine Seitenansicht, eine Draufsicht und eine Vorderansicht des
erfindungsgemäßen Schuhinnenlängen-Meßschiebers zu sehen. Dieser besteht im wesentlichen
aus einem Stützteil 12 sowie einem biegsamen Maßband 14. Das Stützteil 12 weist einen Fersenanschlag 16 auf, der etwa die Form einer sich nach unten verbreiternden,
nasenartigen Rippe aufweist. In der dargestellten Ausführungsform ist im Fersenanschlag 16
ein Loch 18 zum Aufhängen oder Durchführen von Haltebändem vorgesehen. Die Kontur
des Fersenanschlags 16 ermöglicht es, in Schuhen unterschiedlicher Fersenkrümmung den
Anlagepunkt exakt zu definieren.
Wie am besten in Figur 4 zu erkennen ist, ist im Inneren des Stützteils 12 erne kanalartige,
bogenförmige Führung 20 angeordnet, die eine im wesentlichen vertikal ausgerichtete
Eintrittsöffnung 22 sowie eine im wesentlichen horizontal ausgerichtete Austrittsöffnung 24
für das Maßband 14 aufweist. Die Eintrittsöffnung 22 verläuft etwa in einem Winkel von
60° bis 80° zur Horizontalen. Bei der dargestellten Ausführungsform wird die Führung 20
durch zwei parallel gekrümmte Führungsstege 26a 26b gebildet, die zumindest von der
Eintrittsöffnung 22 ausgehen und sich bis in die Nähe des Austrittsöffnung 24 erstrecken.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Führungsstege 26a, 26b bis zur Austrittsöffnung
24 hinzuführen.
Wie am besten in den Figuren 2 und 3 zu erkennen ist, weist das Maßband 14 an seinem
einsteckseitigen Ende ein Endstück 28 und an seinem freien Ende ein handhabungsseitiges
Endstück 30 auf.
Die Endstücke 28 und 30 können am Maßband angenietet, angeklebt oder mittels sonstiger
Befestigungsverfahren daran befestigt sein, so daß das Maßband gegen Herausnahme oder
Herausrutschen aus dem Stützteil gesichert ist.
In der gezeigten Ausführungsform ist das einsteckseitige Endstück 28 breiter ausgebildet als
das handhabungsseitige Endstück 30 und weist eine konvexe Vorderkontur auf, die dazu
dient, am vorderseitigen Innenende des zu vermessenen Schuhes anzustoßen. Selbstverständlich
ist es genauso möglich, beide Endstücke gleich und zwar vorzugsweise wie das dargestellte handhabungsseitige Endstück 30 auszubilden.
Wie in Figur 3 zu erkennen ist, ist das Maßband 14 mit einer Meßskala 32 versehen, an der
die festgestellte Länge des Schuhes abgelesen werden kann. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Meßskala in den in der WMS-Meßskala für die Schuhgrößen 20 bis 45
dargestellt. Auf einfache Weise läßt sich die festgestellte Schuhgröße dadurch ablesen, daß
die unterste oberhalb der Eintrittsöffnung 22 des Stützteils 12 erkennbare Zahl, in der Figur
2 gezeigten Stellung die Zahl "20", das festgestellte Schuhinnenmaß angibt.
In Figur 1 ist gestrichelt die Stellung des handhabungsseitigen Endstückes 30' in der zweiten
Endstellung dargestellt, bei der das Gerät die größte feststellbare Schuhinnenlänge anzeigt.
Am einfachsten wird die reibschlüssige Führung des Maßbandes im Stützteil dadurch
erreicht, daß die Weite der Ein- und/oder Austrittsöffnung 22, 24 geringfügig geringer ist
als die durch die im Querschnitt bogenförmige Krümmung des Maßbandes eingenommene
Erstreckung senkrecht zur Maßbandhauptebene. Hierdurch wird eine zwangsweise elastische
Verbiegung des Maßbandes erreicht, wodurch dieses stets eine gleichförmige Reibungskraft
auf die Führung ausübt, die auch nicht durch längere Benutzung signifikant nachläßt. Selbstverständlich können auch andere Mittel zur Erzeugung einer Reibungs
!craft auf das Maßband alternativ vorgesehen werden. Die Druckkraft wird dabei so gewählt,
daß das Maßband leicht vor- und zurückgeschoben werden kann, andererseits aber beim
Herausnehmen des Gerätes ein unbeabsichtigtes Verrutschen nicht zu befürchten ist.
Das Stützteil 12 besteht, wie am besten in den Figuren 2 und 3 zu erkennen ist, vorzugsweise
aus zwei Kunststoffhalbschalen 12a und 12b, die als Spritzgießteile geformt und anschließend zusammengefügt sind.
Häufig besteht insbesondere im Zusammenhang mit dem Kauf von Kinderschuhen nach
vorausgegangener Fußmessung mit einem nach der WMS-Norm geeichten Fußlängenmeßgerät
das Bedürfnis, die Innengröße von Kinderschuhen ebenfalls genau nach der WMS-Norm
zu bestimmen, um eine Vergleichbarkeit zur gemessenen Fußlänge herzustellen. So weisen
häufig die nicht nach WMS genormten Kinderschuhe verschiedener Hersteller trotz Angabe
der gleichen Schuhgröße unterschiedliche Innenmaße auf, was bei der Anprobe von Kinderschuhen
trotz vorausgegangener Fußmessung nach dem WMS-System dazu führen kann, daß die Schuhen des einen Herstellers passen, während diejenigen des anderen Herstellers zu
klein oder zu groß sind. Andererseits ist es möglich, daß ein potientieller Schuhkäufer die
genaue Größe gemäß der WMS-Norm der bisher getragenen Kinderschuhe erfahren will, um
im Vergleich mit dem WMS-Fußmeßergebnis festzustellen, ob die getragenen
Kinderschuhe noch passend sind. Hierzu ist der erfindungsgemäße Schuhinnenlängen-Meßschieber besonders geeignet, da hiermit nun nachprüfbar ist, welche Länge die getragenen Schuhe haben. Hierzu ist es selbstverständlich wichtig, daß der Schuhinnenlängen-Messschieber nach der WMS-Norm geeicht ist, weil nur diese Messung im Ergebnis der Fußmessung nach diesem System vergleichbar ist.
Kinderschuhe noch passend sind. Hierzu ist der erfindungsgemäße Schuhinnenlängen-Meßschieber besonders geeignet, da hiermit nun nachprüfbar ist, welche Länge die getragenen Schuhe haben. Hierzu ist es selbstverständlich wichtig, daß der Schuhinnenlängen-Messschieber nach der WMS-Norm geeicht ist, weil nur diese Messung im Ergebnis der Fußmessung nach diesem System vergleichbar ist.
Claims (8)
1. Schuhinnenlängen-Meßschieber, umfassend ein biegsames Maßband (14) und ein
Stützteil (12) mit einem Fersenanschlag (16) zum Einstecken in den Fersenbereich
eines Schuhes, und mit einer bogenförmigen Führung (20) zum Verschieben des biegsamen Maßbandes (14), wobei die Führung (20) eine im wesentlichen nach oben
gerichtete Eintrittsöffnung (22) sowie eine dem Fersenanschlag (16) gegenüberliegende,
im wesentlichen horizontal ausgerichtete Austrittsöffnung (24) für das Maßband (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung (22) für
das biegsame Maßband (14) etwa im Winkel von 60° bis 80° zur Horizontalen ausgerichtet ist.
2. Schuhinnenlängen-Meßschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führung (20) für das Maßband (14) Mittel zur Erzeugung einer Andrückkraft gegen das Maßband umfaßt.
3. Schuhinnenlängen-Meßschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das biegsame Maßband (14) aus Kunststoff oder Metall besteht.
4. Schuhinnenlängen-Meßschieber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
biegsame Maßband (14) im Querschnitt gebogen, vorzugsweise etwa viertelkreisförmig
gebogen ist.
5. Schuhinnenlängen-Meßschieber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das biegsame Maßband (14) beidendig mit Endstücken (28, 30) versehen ist.
6. Schuhmnenlängen-Meßschieber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
einsteckseitige Endstück (28) breiter ausgebildet ist als das handhabungsseitige
Endstück (28) und eine konvexe Vorderkontur aufweist.
7. Schuhinnenlängen-Meßschieber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das biegsame Maßband (14) mit einer Meßskala (32) versehen ist.
8. Schuhinnenlängen-Meßschieber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Stützteil (12) aus zwei miteinander verbundenen Halbschalen
(12a, 12b) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500810U DE29500810U1 (de) | 1994-09-27 | 1995-01-19 | Schuhinnenlängen-Meßschieber |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9415606 | 1994-09-27 | ||
| DE29500810U DE29500810U1 (de) | 1994-09-27 | 1995-01-19 | Schuhinnenlängen-Meßschieber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500810U1 true DE29500810U1 (de) | 1995-09-21 |
Family
ID=6914198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500810U Expired - Lifetime DE29500810U1 (de) | 1994-09-27 | 1995-01-19 | Schuhinnenlängen-Meßschieber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29500810U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20215090U1 (de) | 2002-10-01 | 2002-12-19 | Schaal, Falk, Dipl.-Ing. (FH), 72275 Alpirsbach | Schuhlehre |
| DE10135183A1 (de) * | 2001-07-19 | 2003-11-06 | Andreas Raus | Innenschuh-Messgerät |
| WO2006032249A1 (de) * | 2004-09-20 | 2006-03-30 | Christian Mang | Vorrichtung zum vermessen des innenraums eines schuhs |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE81636C (de) * | ||||
| DE651581C (de) * | 1936-02-20 | 1937-10-15 | Gust Rafflenbeul Fa | Messvorrichtung zum Aufnehmen von Innenmassen an Schuhwerk |
| US3368281A (en) * | 1965-04-05 | 1968-02-13 | Kroger Mogens | Measuring device for length measuring of footwear |
| DE1510021A1 (de) * | 1964-01-21 | 1969-04-03 | Ulrich Thurnheer | Schuhmessgeraet |
-
1995
- 1995-01-19 DE DE29500810U patent/DE29500810U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE81636C (de) * | ||||
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| DE10135183A1 (de) * | 2001-07-19 | 2003-11-06 | Andreas Raus | Innenschuh-Messgerät |
| DE20215090U1 (de) | 2002-10-01 | 2002-12-19 | Schaal, Falk, Dipl.-Ing. (FH), 72275 Alpirsbach | Schuhlehre |
| WO2006032249A1 (de) * | 2004-09-20 | 2006-03-30 | Christian Mang | Vorrichtung zum vermessen des innenraums eines schuhs |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: A43D0001020000 Ipc: A43D0001060000 |
|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951102 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980424 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010509 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030429 |
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| R071 | Expiry of right |