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DE29500705U1 - Gerät zur Bestimmung eines bestimmten Gasanteils der Luft - Google Patents

Gerät zur Bestimmung eines bestimmten Gasanteils der Luft

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DE29500705U1
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gas
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Dremel Erwin De
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    • G01N33/0062General constructional details of gas analysers, e.g. portable test equipment concerning the measuring method or the display, e.g. intermittent measurement or digital display
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Description

Gerät zur Bestimmung eines bestimmten Gasanteils
der Luft
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Bestimmung eines bestimmten Gasanteils der Luft.
Es sind stationäre Meßeinrichtungen bekannt, mit denen die Gasanteile der Luft analysiert, registriert und Meldesystemen zugeführt werden, um bei bestimmten Gasbelastungen einen Alarm an die betroffene Bevölkerung veranlassen zu können. Die Meßstationen sind Großmeßstationen, die in einem großen Abstand voneinander installiert sind und in der Regel von Landratsämtern bzw. Umweltschutzbehörden betrieben werden.
Die Warnungen für bestimmte Gase, wie Monoxid, CO2/ Chlorgase, insbesondere auch die Warnung vor einem zu hohen Ozongehalt der Luft, basieren auf Durchschnittswerten und gehen von durchschnittlich gesundheitlich unbedenklichen Grenzwerten aus. Individuellen Grenzwerten und den regional völlig unterschiedlichen Belastungen mit einem hohen Gasgehalt wird dabei nicht Rechnung getragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Meßgerät der gattungsgemäßen Art zu konzipieren, das es gestattet, jederzeit und an jedem Ort zumindest den Gasgehalt der Luft zu bestimmen, der gesundheitliche Schäden bewirken könnte, z.B. Ozon, damit der Benutzer eines solchen mitgeführten Meßgerätes unter Berücksichtigung seiner persönlichen Verträglichkeit bestimmter Grenzwerte sich entscheiden kann, ob er sich den hohen Gsgehaltsbelastungen aussetzt oder einen Raum aufsucht, in dem er diesen Belastungen nicht unterworfen ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Ausbildung eines handlichen Meßgerätes.
Die Erfindung geht von der Verwendung bekannter Gassensoren aus, die in Abhängigkeit von dem Gasgehalt ihren Widerstand verändern. Entsprechend einer Kalibrierung erfolgt die Auswertung dieser Abweichungen in Abhängigkeit von dem Gasanteil des zu messenden Gases bzw. Gasgemisches. Bekannte Gassensoren bestehen z.B. aus einem in Dickfilmtechnik auf ein Keramiksubstrat aufgebrachtes Sensormaterial und den dazugehörigen Kontaktelektroden und einer ebenfalls auf das Keramiksubstrat aufgedruckten Platinheizwendel. Sensor und Heizwendel sind z.B. über Platindrähtchen mit den Anschlußstiften des Sensorgehäuses verbunden. Diese Sensoren haben gegenüber anderen bekannten Sensoren den Vorteil, daß sie ohne Zusatzstoffe bzw. Katalysatoren hergestellt sind und keine giftigen Stoffe aufweisen. Das aktive Sensormaterial ist so ausgewählt, daß es eine maximale Empfindlichkeit auf die zu messende Gaskonzentration aufweist, z.B. Stickoxidverbindungen bzw. Chlor. Die Verlustleistung solcher Sensoren liegt im Bereich von ca. 950 mW. Bei entsprechender Ausbildung zeigen die Sensoren eine lineare Widerstandszunahme mit steigender NO2- und/oder CI2-Konzentration. Die Empfindlichkeit ist in Prozent Widerstandsänderung pro ppm Gaskonzentration angegeben. Nullpunktdriften von typisch < 5 %/Jahr und schnelle thermische Stabilisierungszeiten sind weitere Vorteile solcher Sensoren. Die Erfindung läßt aber auch die Verwendung anderer bekannter Sensoren zu.
Bei der Verwendung von Chlorsensoren hat sich gezeigt, daß bei Einstellen derselben auf eine bestimmte Sensibilität, der Ozongehalt der Luft ebenfalls meßbar ist. Hierzu erfolgt die Aufheizung des Sensors auf ca. 30 % der Aufheizung, die für die Messung von Chlorgas erforderlich ist. Die nominale Sensorarbeitstemperatur für Chlorgasmessung liegt beispielsweise bei ca. 4000C, bei Ozongasmessung ist eine Arbeitstemperatur von ca. 1300C
."7
ausreichend. Schon nach wenigen Sekunden Vorheizzeit ist diese Temperatur erreicht und die Messung möglich.
Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen, z.B. durch Ozon, sind hinlänglich bekannt. Bei einem Ozongehalt der Luft von über 360 pg/m3 ist ein erhöhtes gesundheitliches Risiko gegeben. Wenn der Gehalt < 90 ug/m3 ist, so ist die Luft, zumindest was den Ozongehalt anbetrifft, völlig unbedenklich, so daß man ins Freie gehen kann, ohne jegliche gesundheitsschädliche Auswirkungen durch einen zu hohen Ozongehalt der Luft befürchten zu müssen. Dies gilt selbstverständlich auch umgekehrt für geschlossene Räume, z.B. solche, in denen Laserstrahldrucker und Kopiergeräte vorhanden sind, die bekanntlich Ozon erzeugen.
Daneben ist insbesondere beim Sonnen im Freien eine zu hohe UV-Bestrahlung gesundheitsschädlich. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist deshalb eine Kombinationsauswertung und Anzeige sowohl des Ozongehaltes als auch eine UV-Strahlungsmessung und Anzeige des Meßwertes vorgesehen, damit der Benutzer eines solchen Gerätes sich über beide gesundheitsschädlichen Einwirkungen informieren kann. Dies trifft auch für die isolierte oder kontinuierliche Erfassung von Meßdaten weiterer Gase und Gasbestandteile zu.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen im einzelnen angegeben.
Die Messung des Gasgehaltes, z.B. Ozon, bzw. die des UV-Lichtes braucht nicht permanent zu erfolgen, sondern sollte wahlweise dann vorgenommen werden können, wenn z.B. die betreffende Person, die ein solches Gerät besitzt, sich sonnen und über den derzeitigen Luftzustand in der Umgebung informieren will. Bedingt durch den relativ hohen Strombedarf beim Aufheizen des speziell angegebenen Sensoren ist zudem nur eine kurzzeitige
Messung wünschenswert, damit ein Gerät auch mit Batterien betrieben werden kann. Selbstverständlich ist auch ein Betrieb mit einer zusätzlichen Spannungsversorgung möglich. Das handliche Gerät besitzt eine Aufnahmekammer, in der der Sensor bzw. im Falle von mehreren Sensoren diese untergebracht sind. Damit sie nicht beschädigt werden können, weist die Abdeckung Durchtrittsöffnungen bzw. Schlitze auf oder besteht aus einem Gitter, das stark luftdurchlässig ist, so daß die Messung durch den in der Kammer liegenden Sensor erfolgen kann.
Da ein solches Gerät auch in der Tasche mitgeführt wird, ist es empfehlenswert, den Tastschalter zum Auslösen der Messung vertieft anzuordnen oder aber diesen mit einer Vertiefung vorzusehen, derart, daß keines der Teile über der Oberfläche hervorsteht. Für den Fall, daß ein Tastschalter mit dem Betätigungskopf aus der Ebene hervorsteht, ist nicht auszuschließen, daß durch Kontaktdruck beim Tragen in einer Tasche eine Dauermessung erfolgt und somit die Batterie sehr schnell an Energie verliert.
Da die Unteransprüche selbsterklärende Merkmale beinhalten, wird hierauf ergänzend verwiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiele ergänzend erläutert.
In Fig. 1 ist ein Ozonmeßgerät nach der Erfindung perspektivisch dargestellt. Dieses kleine handliche Gerät, das Abmessungen von ca. 6 &khgr; ca. 4 &khgr; ca. 1,5 cm (Länge &khgr; Breite &khgr; Höhe) aufweist, besteht aus einer Gehäuseunterschale 1 und einer Gehäuseoberschale 2 mit in die Oberfläche eingearbeitetem Display 4, ein Reflektionsdisplay, das die Anzeige der Meßwerte in digitaler Form ermöglicht. In dem Gehäuse ist im oberen Bereich eine Kammer vorgesehen, in der der Meßsensor angeordnet ist. Diese Kammer ist durch die geschlitzte Abdeckung der
Oberkappe 2 abgedeckt. Die Abdeckung 18 ist Bestandteil der Oberschale des Gehäuses und mit Schlitzen 3 versehen. Das Gehäuse besteht zweckmäßigerweise aus Kunststoff. Durch die Schlitze 3 kann ausreichend Luft in die Meßkammer zum Austausch einströmen, damit die Messungen am jeweiligen Meßort durchgeführt werden können. Ausgelöst wird die jeweilige Messung durch Betätigen des Tastschalters 5, der in dem Beispiel einen vorstehenden Betätigungsknopf aufweist, aber zweckmäßigerweise einen vertieft angeordneten Betätigungsknopf aufweisen sollte, damit keine unbeabsichtigten Messungen durch Kontaktdruck oder Auflegen des Meßgerätes mit der Oberseite auf eine Fläche erfolgen können.
Um einer mit den Meßwerten nicht vertrauten Person die Auswertung zu erleichtern, sind Meßbereiche in einer Skala 6 angegeben, die beispielsweise farbig hinterlegt werden können, so z.B. bei einer Messung < 90 ]ig/m? die Farbe grün, bis 180 &mgr;g/m3 die Farbe gelb, bis 360 ug/m3 die Farbe orange und > 560 ug/m3 die Farbe rot. So kann die Person sofort einen Vergleich herstellen und sehen, ob die Luft mit Ozon gesundheitsgefährdend belastet ist oder nicht. Die Sonnenpiktogramme 19 sind den Meßbereichen zugeordnet und geben an, ob es sinnvoll ist, sich zu sonnen oder ob hiervon abzuraten ist. Anstelle der Bereichsanzeige oder der Digitalanzeige oder ergänzend hierzu können auch Leuchtdioden, bevorzugt farbige, zur Anzeige eines Meßwertes innerhalb eines Meßbereiches zum warnenden Hinweis verwendet werden.
Damit dieses Meßgerät auch funktionieren kann, muß es entsprechende Schaltungen aufweisen. Die Meßschaltung mit einem Sensor ist in Form eines Blockschaltbildes in Fig. 2 angegeben.
Die Meßschaltung weist einen Mikrocomputer 7 auf, der Speicherbereiche aufweist, in denen resistent Programme zur Steuerung abgespeichert sind, ferner RAM-Speicher-
.&Iacgr;&Ogr;.".
bereiche/ in denen Meßwerte abgespeichert werden können. Der Mikrocomputer weist einen Meßeingang auf, an den ein Signalverstärkereingang 10 angeschaltet ist, der das von dem Ozonsensor 8 genererierte analoge Meßsignal verstärkt dem Mikrocomputer 7 zuführt. Mittels einer integrierten Analog/Digital-Schaltung werden die Signale in digitale Meßwerte umgesetzt, die vom Mikrocomputer nach einem eingeschriebenen Programm abgearbeitet, gespeichert und/oder zur Anzeige an das Display 6 gebracht werden.
Dieses zeigt den gemessenen Ozongehalt direkt an oder gestattet es, abgespeicherte Werte durch Betätigen einer entsprechenden Funktionstaste, die nicht eingezeichnet ist, wahlweise abzurufen. Der Sensor 8 ist z.B. ein bekannter Sensor, beispielsweise ein solcher mit einem Heizungstreiber 9, der als Operationsverstärker vorgesehen ist und an dessen zweitem Eingang eine Referenzspannung 11 anliegt, worüber die Sensibilität des Sensors fest eingestellt ist. Die Messung wird durch Betätigen des Schalters 17 ausgelöst, indem auf den Betätigungsknopf in Fig. 1 gedruckt wird. Die Stromversorgungswege, die parallel dazu auch an den Heizstromkreis eingeschaltet werden, sind der Einfachheit halber nicht dargestellt. Mit dem Schließen des Schalters 17 wird aus dem Standby-Be trieb auf den Meßbetrieb umgeschaltet. Die Standby-Schaltung 12 zur Stromversorgung des Microcontrollers im abgeschalteten Zustand wird dabei abgeschaltet und die Stromversorgung 13, z.B. eine Batterie, angeschaltet. Gleichzeitig wird über nicht dargestellte Verbindungen an dem Heizungstreiber die Spannung von der Spannungsversorgung 13 zur Heizung angeschaltet. Schon nach wenigen Sekunden zeigt das Meßgerät den gemessenen Ozongehalt an. Der Schalter 17 kann wieder geöffnet werden, so daß das Gerät wieder in den Standby-Betrieb zurückfällt und die Messung unterbrochen wird. Es ist aber auch möglich, eine Zeitschaltung durch den Microcontroller derart zu bewirken, daß beim einmaligen Betätigen des Tastschalters 17 eine Messung ausgelöst wird und nach erfolgter Messung eine automa-
tische Abschaltung erfolgt. Die Spannungsversorgung 13 kann auch durch ein externes Netzteil 14 ersetzt werden, zu welchem Zweck im Gerät gemäß Fig. 1 eine entsprechende Kontaktbuchse vorzusehen ist, um das Netzteil anschließen zu können. Ferner kann das Gerät, um mehrere Messungen auswerten zu können, eine parallele oder serielle Schnittstelle aufweisen, um die in einem RAM gespeicherten Meßwerte abfragen zu können. Es ist ferner möglich, mittels weiterer Tasten und Sensoren auch z.B. UV-Messungen, Chlorgasmessungen usw. vorzunehmen. Die Chlorgasmessung ist einfach zu realisieren, indem eine erhöhte Aufheizung des Sensors erfolgt, wenn der Sensor ein kombinierter Chlorgas-/Ozon-Sensor ist.
.&bull;12.".

Claims (26)

G 395 16.01.95 Schutzansprüche
1. Gerät zur Bestimmung bestimmter Gasanteile in der Luft, bestehend aus einem handlichen Gehäuse (1, 2) mit einer Aufnahmevorrichtung für mindestens einen Sensor zur Messung mindestens eines Gases oder Gasgemisches der Luft, welcher Sensor hinter einer luftdurchlässigen Abdeckung (18) angeordnet ist, mit mindestens einer Meßschaltung {7, 8, 9), mit einer Anzeigeeinrichtung (6) zur Anzeige des gemessenen Gas- bzw. Gasgemischgehaltes oder eines Meßwertes innerhalb eines Meßbereiches und mit einer Spannungsversorgungseinrichtung (13) sowie einem Schalter (5, 17), über den bei Betätigung nur kurzzeitig die Meßschaltung (7, 8, 9) mit dem Sensor (8) für die Messung einschaltbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (6) ein Anzeigedisplay zur Anzeige des tatsächlich gemessenen Wertes des Gasgehaltes als Digitalgröße ist und/oder aus Leuchtmitteln, insbesondere Leuchtdioden, besteht, die in Abhängigkeit von einem Meßwert innerhalb eines Meßbereiches aufleuchten.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsversorgungseinrichtung Batterien oder wieder aufladbare Akkumulatoren sind, die in einem Batteriefach angeordnet sind, das von der Rückseite oder einer der Seitenwände oder Stirnflächen zugänglich ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät einen Steckkontakt zum Anschluß eines externen Netzgerätes oder einer Ladeschaltung aufweist und daß im Falle des Anschlusses eines externen Gerätes ein Schaltkontakt beim Einführen des Stekkers in den Steckkontakt betätigbar ist, der die interne Spannungsversorgung (13) abschaltet und die externe anschaltet.
5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (5, 17) ein Tastschalter ist, dessen Betätigungsknopf vertieft angeordnet ist oder eine Vertiefung zur Betätigung aufweist.
6. Gerät nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schalter (5, 17) eine Zeitschaltung gekoppelt ist, die unabhängig von der Betätigungszeit des Schalters (5, 17) die Messung steuert.
7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Displays auf der Oberseite Bereichswerte (6) angegeben sind, die eine Zuordnung zu gesundheitsrelevanten Größenordnungen der Meßwerte ermöglichen.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bereiche in verschiedenen Farben gekennzeichnet angeordnet sind.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennz e i chne t, daß den einzelnen Bereichen Warnpiktogramme (19) oder Warnhinweise zugeordnet sind.
10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Display (6) die Maßeinheit mit angibt.
11. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung einen Analog/Digital-Wandler aufweist, der den gemessenen Analogwert des Sensors in einen Digitalwert umsetzt, der auf dem Display (6) als tatsächlicher Meßwert angezeigt wird.
12. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite des Gerätes eine Schlaufe oder eine Klammer vorgesehen ist, um das Gerät an einem Gürtel befestigen zu können.
13. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor ein Sensor zur Messung des Ozongehaltes und/oder Chlorgasgehaltes und/oder Monoxidgehaltes und/oder Sauerstoffgehaltes und/oder Kohlendioxid-C02-Gehaltes ist.
14. Gerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Ozonsensor (8) ein Chlorsensor ist, dessen Sensibilität auf die Messung von Ozongasen eingestellt ist.
15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß durch Anlegen unterschiedlicher Heizströme der Sensor wahlweise für Chlorgasmessung oder Ozongasgehaltsmessung verwendbar ist und wahlweise eine Auswertung in der Meßschaltung erfolgt.
16. Gerät nach Anspruch 15,dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschalter vorgesehen ist, mit dem auf die entsprechende Meßbetriebsart umgeschaltet wird.
17. Gerät nach Anspruch 1 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gerät zusätzlich ein UV-Licht-Meßsensor integriert ist.
18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die UV-Strahlungs-Messung parallel gleichzeitig oder gesondert erfolgt.
19. Gerät nach Anspruch 1, 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bewertungsschaltung enthalten ist, die die Meßwerte des Ozongehaltes und die des UV-Lichtes nach vorgegebenem Programm bewertet und das Bewertungsergebnis an eine Anzeigesteuerschaltung ausgibt, die entweder die Einzelwerte oder einen Hinweis auf umweltangepaßtes Verhalten ausgibt.
20. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Druckerschnittstelle vorgesehen ist.
21. Gerät nach Anspruch 1 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Meßwerte zusammen mit Datum und Uhrzeit speicherbar und ausdruckbar sind.
22. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennz e i chnet, daß das Display ein Reflektionsdisplay ist.
t *
23. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Meßsignal an einen Eingang eines Mikroprozessors &mgr;&Rgr; (7) gelegt ist, der nach eingeschriebenem Programm die Meßwerterfassung, Auswertung, Anzeige und ggf. die abrufbare Speicherung durchführt.
24. Gerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikroprozessor sämtliche Funktionen steuert.
25. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor in dem Gehäuse angeordnet ist und die Gehäusewand eine luftdurchlässige Abdeckung
(18) im Bereich des Sensors aufweist.
26. Gerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewand Schlitze aufweist.
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