DE29500671U1 - Haltevorrichtung - Google Patents
HaltevorrichtungInfo
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Description
Gebrauchsmusteranmeldung am 17. Januar 1995
Wolfgang STORF
Haltevorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung in Ständerform zum
aufrechten Halten von insbesondere länglichen, im wesentlichen steifen, Gegenständen.
Diese Art von Haltevorrichtungen ist geeignet einerseits für Arbeitsgerätschaften wie
Schläuche, Kabel, oder dergleichen, andererseits aber auch für Freizeitartikel wie
Skier, Skistöcke, Snowboards oder dgl..
Insbesondere längliche Gegenstände werden bevorzugt in aufrechter Position gelagert,
um z. B. eine immer gleiche Zugriffshöhe zu haben.
Insbesondere im Räumen von Liftanlagen, Gaststätten, Pensionen und Hotels sollen
Halterungsvorrichtungen vorhanden sein, die platzsparend als Ständer beispielsweise für
Langlauf-, Abfahrtsski und/oder Snowboards sowie von Skistöcken eingesetzt werden
können.
Aus WO 93/11688 ist eine in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung zum Aufhängen von
insbesondere länglichen Gegenständen in aufrechter Position bekannt, bei der mehrere
nebeneinander angeordnete Halteelement-Paare 4a, 4b jeweils bestehend aus zwei einander horizontal gegenüberliegenden Halteelementen 4a, 4b vorgesehen sind.
Zwischen diesen Halteelementen erstreckt sich ein Einsteckschlitz 7 zum Aufhängen
eines Gegenstandes, wobei von diesen Halteelement-Paaren 4a, 4b wenigstens ein Halteelement durch einen sich gegen das andere, eine Widerlagerfunktion erfüllende
Halteelement, schräg aufwärts erstreckenden Haltearm 9 gebildet ist, wobei wenigstens
der obere Endbereich des Halteanns 9 seitlich verstellbar ist in Richtung auf das andere
Halteelement, insbesondere elastisch oder nachgiebig beaufschlagt ist. Die einander
horizontal benachbarten Haltearme 9 voneinander horizontal benachbarten Halteelement-Paaren sind durch die Flanken eines gemeinsamen Haltearmteiles aus
biegeelastischem Material gebildet, das im Bereich zwischen seinen Flanken an einem
Basisteil gehalten ist, wobei das Haltearmteil 9 eine Flachplatte ist, die V-förmig
gebogen und durch einen in ihrem Scheitelbereich als separates Teil angeordneten
Halter in dieser V-Form gehalten ist, der ein Tragteil 10 bildet, mit dem das Haltearmteil am Basisteil gehalten ist. Diese bekannte Vorrichtung eignet sich
insbesondere zum Aufhängen von Arbeitsgerätschaften wie Stangen, Rohre oder
Schläuche.
Zur Lagerung von Wintersportartikeln sind weiterhin Gestelle zum horizontalen Lagern
von diesen Gegenständen bekannt. Diese weisen indessen die Nachteile auf, daß sie
einen großen Platzbedarf haben.
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, eine einfach auszuführende
Haltevorrichtung mit geringem Platzbedarf zu schaffen.
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Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei die
Unteransprüche den Gedanken der Erfindung in vorteilhafter Weise weiterbilden.
Erfindungsgemäß ist eine Haltevorrichtung in Ständerform vorgesehen zum aufrechten
Halten von insbesondere länglichen, im wesentlichen steifen Gegenständen, aufweisend
ein vertikales, säulenförmiges Teil zur ortsfesten Anbringung bezüglich des Bodens
eines Raums. Weiterhin ist ein Halteteller vorgesehen, der am säulenförmigen Teil
gehalten ist und wenigstens eine Halterung zur Aufnahme mindestens eines der zu
haltenden Gegenstände aufweist. Zweckmäßig ist der Halteteller um die Vertikalachse
des säulenförmigen Teils drehbar gehalten.
Vorzugsweise besteht jede Halterung aus Halteelement-Parren, wobei jeweils zwei der
Halteelemente einander horizontal gegenüberliegen. Zwischen ihnen befindet sich ein
Einsteckschlitz für den mindestens einen zu haltenden Gegenstand, der sich im wesentlichen radial zu dem säulenförmigen Teil erstreckt.
Weiterhin kann wenigstens eines von den Halteelementen ein sich gegen das andere,
eine Widerlagerfunktion erfüllende Haltelement vorzugsweise schräg aufwärts erstreckende Haltearm sein. Dabei kann wenigstens der obere Endbereich des Haltearms
seitlich verstellbar sein und in Richtung auf das andere Halteelement elastisch oder
nachgiebig vorgespannt sein. Die einander horizontal benachbarten Haltearme von einander horizontal benachbarten Halteelement-Paaren können durch die Flanken eines
gemeinsamen Haltearmteiles aus biegeelastischem Material gebildet sein, das im Bereich zwischen seinen Flanken an dem säulenförmigen Teil gehalten ist.
Vorzugsweise kann das Haltearmteil eine flache Platte sein, die V-förmig gebogen und
durch einen in ihrem Scheitelbereich als separates Teil angeordneten Halter in dieser
V-Form gehalten ist, der ein Tragteil bildet, mit dem das Haltearmteil an dem
säulenförmigen Teil gehalten ist.
Als Material für das Haltearmteil eignet sich beispielsweise Gummi oder Kunststoff, der
vorzugsweise faser- oder gewebeverstärkt ist.
Der Einsteckschlitz kann zumindest über einen Teil seiner radialen Erstreckung gleiche
Breite aufweisen.
Vorteilhafterweise ist ein Tragteller unterhalt des Haltetellers zur unteren Abstützung
des zu haltenden Gegenstands vorgesehen.
Der Tragteller kann gegenüber dem säulenförmigen Teil drehbar sein. Zweckmäßig ist
er durch in seinem Umfangsbereich vorgesehene Laufrollen gegenüber dem Boden abgestützt.
Der Tragteller kann durch einen Mitnehmer mit dem Halteteller fest verbunden sein.
Das säulenförmige Teil kann vorteilhafterweise ein Teleskop-Rohr zum Verspreizen
zwischen dem Boden und der Decke aufweisen.
Der Halteteller und/oder der Tragteller kann fest an einem Rohr gehalten sein, daß
drehbar koaxial zu dem Teleskop-Rohr gelagert ist.
Beispielsweise kann das Rohr mittels wenigstens einer Kunststoffbuchse an dem
Teleskop-Rohr drehgelagert sein. Zur Verwendung zur Lagerung von Wintersportgeräten können die Halteelemente entsprechend bemessen sein.
Der Tragteller kann säulenförmig ausgebildet sein, um Tropfwasser von den
aufgehängten Gegenständen aufzufangen.
Insbesondere zur Verwendung zur Halterung von Wintersport-Geräten kann
zweckmäßig pro Halterung eine Diebstahlsicherungs-Einrichtung, z. B. in Form einer
am Umfang des Haltetellers anbringbaren Kette, eines kippbaren und verschließbaren
Riegels oder dergleichen, zur Sicherung gegen eine unbefugte Entnahme der gehaltenen
Gegenstände vorgesehen sein.
Vorteilhaft hinsichtlich der Diebstahlsicherungs-Eigenschaften der Vorrichtung ist es,
wenn zumindest der Halteteller und die Halterung so mit dem säulenförmigen Teil verbunden sind, daß diese Verbindung nach der ortsfesten Anbringung des
säulenförmigen Teils nicht mehr zugänglich ist.
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Die Erfindung wird nun anhand eines in den begleitenden Zeichnungen dargestellten
Ausfuhrungsbeispiels erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Haltevorrichtung,
Fig. 2 eine Aufsicht von oben eines Ausfuhrungsbeispiels einer erfindungsgemäßen
Halterungsvorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer bekannten Aufhängungsvorrichtung.
Fig. 3 eine Seitenansicht einer bekannten Aufhängungsvorrichtung.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die erfindungsgemäße
Haltevorrichtung als Ständer für Wintersport-Gegenstände 23 verwendet. Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung eignet sich indessen grundsätzlich zum Halten von
allen insbesondere länglichen, im wesentlichen steifen Gegenständen, beispielsweise
Arbeitsgerätschaften wie Rohre, Stangen oder Schläuche.
Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung weist eine vertikale Säule 1 auf, die bezüglich
des Bodens eines Raums ortsfest angebracht ist. Die ortsfeste Anbringung kann beispielsweise durch Verschrauben oder sonstiges Verankern an dem Fußboden
erfolgen. Besonders vorteilhaft hinsichtlich der Nachrüstung einer Haltevorrichtung
gemäß der Erfindung in bereits bestehenden Räumen ist es, wenn die vertikale Säule 1
ein Teleskop-Rohr 15 aufweist, so daß sie mittels eines verstellbaren Fußes 17 zwischen
dem Boden und der Decke eines Raumes verspreizt werden kann. Alternativ dazu wäre
auch eine Verankerung am Boden und/oder eine seitliche Abstützung der Säule
denkbar.
Weiterhin weist die erfindungsgemäße Haltevorrichtung einen Halteteller 3 auf, der an
der Säule 1 gehalten ist und Halteelemente 5 aufweist, in denen jeweils mindestens
eines der zu haltenden Gegenstände, in diesem Fall Wintersportartikel 23, gehalten
werden kann. Die zu haltenden Gegenstände werden dabei in einen Einsteckschlitz 7
eingeschoben, der sich zwischen jeweils zwei Halteelementen 5 befindet, die sich
einander horizontal gegenüberliegen, wobei sich der Einsteckschlitz 7 im wesentlichen
radial zu der Säule 1 erstreckt. Indessen sind auch alle anderen Halterungsmöglichkeiten
für im wesentlichen steife, längliche Gegenstände denkbar. Von besonderer
Kundenfreundlichkeit ist es, wenn, wie dargestellt die Halteteller 3 um die Vertikalachse der Säule 1 drehbar gehalten ist. Ein besonderer Vorteil der in Fig. 1
dargestellten und näher in Fig. 2 erläuterten Halterungen 5 ist es jedoch, daß eine
Halterung 5 jeweils Gegenstände mit unterschiedlichem Durchmesser oder Breite bei
Durchmesser- oder Breiten unabhängiger Klemmkraft aufgenommen werden können. Wie in Fig. 1 zu sehen ist, ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Halteteller
3 von einem Rohr 19 gehalten, das drehbar koaxial zu dem Teleskop-Rohr 15, 17 gelagert ist. Diese drehbare Lagerung des Rohres 19 und somit des Haltetellers 3
ermöglicht ein besonders platzsparendes Aufnehmen von Gegenständen. Eine einfache
Möglichkeit der Drehlagerung des Rohres 19 und damit des Haltetellers stellen Laufbuchsen 21 dar, die beispielsweise aus Kunststoff sein können.
Insbesondere für die Halterung von Wintersport-Gegenständen kann es von Vorteil sein,
wenn unterhalb des Haltetellers 3 ein Tragteller 11 vorgesehen ist, der beispielsweise
wannenförmig Tropfwasser von den gehaltenen Gegenständen aufnehmen und sammeln kann. Zur mechanischen Entlastung des Tragtellers 13 können an seinem
Umfangsbereich Laufrollen 13 vorgesehen sein, die den Tragteller gegenüber dem Boden abstützen. Vorteilhafterweise ist der Tragteller 11 mit dem Halteteller 3 drehfest
verbunden.
Die in Fig. 2 dargestellte Aufsicht von oben des Ausführungsbeispiels zeigt detaillierter
den Halteteller 3. Wie in Fig. 2 dargestellt, können in den Schlitzen 19 zwischen zwei
benachbarten Halteelementen Gegenstände 23 mit verschiedenem Durchmesser oder Breiten aufgenommen werden. D. h., in einem Einführschlitz 7 können Skistöcke,
Aipin-Skier, Lanflaug-Skier und/oder Snowboards aufgenommen werden. In dem
dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Halterungen, wie im Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben, ausgeführt. Wenn die Länge der Einführschlitze 7 wie dargestellt an
die Breite eines Snowboards angepaßt ist, können in der gleichen Haltevorrichtung alle
gängigen Wintersportgeräte ohne Auswählen zu müssen, untergebracht werden.
Gerade bei Wintersport-Artikel, die meist einen beträchtlichen Wert darstellen, ist es
von Vorteil, wenn zweckmäßigerweise eine Diebstahls-Einrichtung pro Halterung, im
dargestellten Fall eine am Umfang des Haltetellers anbringbare Kette 25 vorgesehen ist.
Alternativ kann ein kippbarer und verschließbarer Riegel oder dergleichen zur Sicherung gegen eine unbefugte Entnahme der gehaltenen Gegenstände vorgesehen sein.
Denkbar ist auch eine Verbindung mit einem Münz- oder einem Pfandsystem, das die
Entnahme eines Sicherungsschlüssels zum Verschließen der Diebstahlsicherungs-Einrichtung
erst nach dem Einwurf beispielsweise einer Geldmünze oder eines Jetons gestattet. Die Diebstahlssicherungs-Eigenschaften der erfindungsgemäßen
Vorrichtungen können weiter erhöht werden, wenn zumindest der Halteteller 3 und die
Halterung 5 so mit dem säulenförmigen Teil drehbar verbunden sind, daß diese Verbindung nach der ortsfesten Anbringung des säulenförmigen Teils 1 nicht mehr
zugänglich ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wurde ausführlich die Aufnahme von
Wintersport-Gegenständen geschildert. Indessen eignet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung zum aufrechten Halten von sämtlichen, insbesondere länglichen, im
wesentlichen steifen Gegenständen.
Wie in Fig. 2 dargestellt, kann sich der Einführschlitz 7 nach außen, z. B. V-förmig,
erweitern. Dadurch können beispielsweise Skier auch quer zur Erstreckungsachse des
Einführschlitzes 7 aufgenommen werden, wobei schmale Gegenstände wie z. B. Skistöcke im radiusmäßig inneren Teil des Einführschlitzes 7 sicher aufgenommen sind.
Claims (16)
1. Haltevorrichtung in Ständerform zum aufrechten Halten von insbesondere länglichen,
im wesentlichen steifen Gegenständen, aufweisend ein vertikales, säulenförmiges Teil (1) zur ortsfesten Anbringung bezüglich des Bodens
(2) eines Raums, und
einen Halteteller (3), der zweckmäßig um die Vertikalachse des säulenförmigen Teils
(1) drehbar an diesem gehalten ist und wenigstens eine Halterung (5) zur Aufnahme
mindestens eines der zu haltenden Gegenstände aufweist. 15
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Halterung (5) aus Halteelement-Paaren besteht, wobei jeweils zwei der
Halteelemente einander horizontal gegenüberliegen und sich zwischen ihnen ein Einsteckschlitz (T) für den mindestens einen zu haltenden Gegenstand im wesentlichen
radial zu dem säulenförmigen Teil (1) erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eines von den Halteelementen ein sich gegen das andere, eine
Widerlagerfunktion erfüllende Haltelement vorzugsweise schräg aufwärts erstreckender
Haltearm (9) ist, wobei wenigstens der obere Endbereich des Haltearms (9) seitlich
verstellbar ist und in Richtung auf das andere Halteelement elastisch oder nachgiebig
vorgespannt ist, wobei die einander horizontal benachbarten Haltearme von einander
horizontal benachbarten Halteelement-Paaren durch die Flanken eines gemeinsamen Haltearmteiles aus biegeelastischem Material gebildet sind, das im Bereich zwischen
seinen Flanken an dem säulenförmigen Teil (1) gehalten ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Haltearmteil eine flache Platte ist, die V-förmig gebogen und durch einen in
ihrem Scheitelbereich als separates Teil angeordneten Halter in dieser V-Form gehalten
• 1I · ♦ · · «
ist, der ein Tragteil bildet, mit dem das Haltearmteil an dem säulenförmigen Teil
gehalten ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Haltearmteil aus Gummi oder Kunststoff besteht und vorzugsweise faser- oder
gewebeverstärkt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Gegenstände 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsteckschlitz (7) über zumindest einen Teil seiner Radialerstreckung gleiche
Breite besitzt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
einen Tragteller (11) unterhalb des Haltetellers (3) zur unteren Abstützung des zu
haltenden Gegenstands.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragteller (11) gegenüber dem säulenförmigen Teil (1) drehbar ist und
zweckmäßig durch in seinem Umfangsbereich vorgesehene Laufrollen (13) gegenüber
dem Boden (2) abgestützt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragteller (11) durch einen Mitnehmer mit dem Halteteller (3) drehfest
verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das säulenförmige Teil (1) ein Teleskoprohr (15) zum Verspreizen zwischen dem
Boden (2) und der Decke aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halteteller (3) und/oder der Tragteller (11) fest an einem Rohr (19) gehalten
sind, das drehbar koaxial zu dem Teleskoprohr (15) gelagert ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rohr (19) mittels wenigstens einer Kunststoff-Buchse (21) an dem Teleskop-Rohr
(15) drehgelagert ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungen (5) für die Aufnahme von Wintersport-Geräten wie z.B. Aipin-Skiern,
Langlauf-Skiern, Ski-Stöcke und/oder Snowboards bemessen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch nach einem der Ansprüche 6 oder 7 bis 13, wenn
rückbezogen auf 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteller (11) wannenförmig ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zweckmäßig pro Halterung (5) eine Diebstahlsicherungs-Einrichtung, z.B. in Form
einer am Umfang des Haltetellers anbringbaren Kette (25), eines kippbaren und verschließbaren Riegels oder dgl., zur Sicherung gegen eine unbefugte Entnahme der
gehaltenen Gegenstände vorgesehen ist. 25
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest der Halteteller (3) und die Halterung (5) so mit dem säulenförmigen Teil
(1) drehbar verbunden sind, daß diese Verbindung nach der ortsfesten Anbringung des
säulenförmigen Teils (1) nicht mehr zugänglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500671U DE29500671U1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Haltevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500671U DE29500671U1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Haltevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500671U1 true DE29500671U1 (de) | 1995-04-20 |
Family
ID=8002593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500671U Expired - Lifetime DE29500671U1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Haltevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29500671U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29803613U1 (de) | 1998-03-03 | 1998-05-14 | Schwarzer, Günter, 33602 Bielefeld | Lagerständer |
| DE19715446A1 (de) * | 1997-04-14 | 1998-10-15 | Riedl Doris | Snowboard-System-Ständer-Halterung mit Klemmwirkung |
| EP0870522A3 (de) * | 1997-04-10 | 1999-07-07 | Reinhard Horst Sperlich | Aufbewahrungsvorrichtung für Skier und Snowboards |
| WO2005044403A1 (de) * | 2003-11-11 | 2005-05-19 | Helmut Jannach | Vorrichtung zum abstellen und aufbewahren von länglichen, flachen gegenständen |
| DE102005028519B4 (de) * | 2005-06-17 | 2007-08-02 | Montana Technology For Wintersports Gmbh | Vorrichtung zur Aufbewahrung von Sportartikeln, insbsondere von Skiern und Snowborads |
| DE102008014201A1 (de) * | 2008-03-14 | 2009-09-17 | Hartwin Kuchler | Skiständer |
-
1995
- 1995-01-17 DE DE29500671U patent/DE29500671U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950601 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19981001 |