DE29500633U1 - Vorrichtung zum Einstoßen von in einem Strang kontinuierlich zugeführten Einzelstücken in eine Verpackungsmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Einstoßen von in einem Strang kontinuierlich zugeführten Einzelstücken in eine VerpackungsmaschineInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B35/00—Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
- B65B35/10—Feeding, e.g. conveying, single articles
- B65B35/20—Feeding, e.g. conveying, single articles by reciprocating or oscillatory pushers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstoßen von in
einem Strang kontinuierlich zugeführten Einzelstücken, wie Bonbons
od.dgl., in eine Verpackungsmaschine, mit einem quer zur Längsrichtung des Stranges beweglichen Stößel, der das jeweils
vorderste Einzelstück an einer Seite erfaßt und seitlich ausschiebt und der dann in seine Ausgangslage zurückkehrt.
Bei Verpackungsmaschinen hoher Leistung, denen das Verpackungsgut in einem Strang kontinuierlich zugeführt wird, besteht die
Schwierigkeit, sogleich nach dem Übergeben des vordersten Stükkes,r
im Strang an einen Packkopf der Verpackungsmaschine den Platz für den Vorschub des folgenden Stückes freizuhalten, während
der Stößel in seine Ausgangslage zurückkehrt. Es ist deshalb bekannt (DE 37 34 611 Al), den Stößel bei seinem Rückhub in
Förderrichtung des Packgutstranges seitlich ausweichen zu lassen, damit er nicht mit dem gleichzeitig in die Ausschubstellung
vorgeschobenen nächsten Stück kollidiert. Bei einer solchen Ausgestaltung
muß aber das Antriebsgetriebe für den Stößel vor Kopf des Massestranges angeordnet werden und beansprucht viel Platz,
der nicht überall zur Verfügung steht. Da der Stößel seinen Rückhub an der Kopfseite der Ausschubstation ausführt, kann dort
kein Anschlag für das jeweils quer auszuschiebende Stück vorhanden sein, es sei denn, eine Seitenfläche des sich zurückbewegenden
Stößels wird als Anschlag benutzt. Hierbei werden jedoch schon vor dem Ausschieben auf das in die Ausschubstellung gelan-
gende Stück quergerichtete Kräfte ausgeübt, die eine sichere Positionierung
in der Ausschubstellung beeinträchtigen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs näher erläuterten
Art so auszubilden, daß die Übergabestation am Ende der Zuführbahn für den Packstückstrang nach dem Ausschieben des vordersten
Stückes für den Vorschub des nächsten Stückes vollständig frei bleibt und daß mit der gleichen Vorrichtung verschieden
lange Einzelstücke in die Verpackungsmaschine übergeben werden können, wobei für das Antriebsgetriebe des Übergabestößels nur
wenig Raum benötigt wird.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß der Stößel von einer kombinierten Stoß- und Hubvorrichtung getragen
wird, die den Stößel bei seinem Vorschub auf der Höhe des Massestranges hält und bei seinem Rückhub über den Strang bzw. dessen
vorderstes Einzelstück hinweghebt.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß nach dem Ausschieben des jeweils vordersten Stückes im Strang das nächstfolgende
Stück ohne jede Behinderung in die Übergabestation transportiert werden kann und dort einen Anschlag findet, während der Stößel
in seine Ausgangslage zurückkehrt und dieses folgende Stück erfassen und sicher ausschieben kann.
Die Stoß- und Hubvorrichtung weist zweckmäßig ein Antriebsgetriebe
und ein Steuergetriebe für den Stößel auf, deren Antriebs- und Übertragungsglieder sich in mindestens einer Vertikalebene
bewegen. Hierdurch wird für den Antrieb des Stößels nur wenig Raum-benötigt, da die Übertragungsglieder des Stößelantriebes
alle in dem Bereich der Übergabestation in einer Vertikalebene angeordnet werden können und hier kaum mehr Raum beanspruchen
"als die Übergabestation selbst. Hierdurch bleibt der Raum vor und hinter der Übergabestation für andere Aggregate,
wie beispielsweise ein Messer zum Abschneiden der einzelnen Stücke von einem Massestrang oder eine Zuführeinrichtung für
Einwickelpapier frei.
Das Antriebsgetriebe und das Steuergetriebe können Stangengetriebe
sein, die beide von einem gemeinsamen Antrieb angetrieben werden. Hierbei ist der Antrieb zweckmäßig ein Kurbeltrieb mit
je einer Kurbel für das Antriebsgetriebe und für das Steuergetriebe, die beide auf der gleichen Antriebswelle sitzen und in
ihrer Winkellage zueinander verstellbar sind. Außerdem können die Kurbeln für das Steuergetriebe und/oder das Antriebsgetriebe
auch in ihrer Länge verstellbar sein. Hierdurch ist es möglich, die Bewegungsbahn des Stößels zu verändern und verschieden breiten.-
Stücken anzupassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen eine
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung an einem Beispiel näher
erläutert ist. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer
schematischen Seitenansicht in der Ausgangsstellung des Stößels;
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 in einem horizontalen Teilquerschnitt nach Linie II-II;
Fig. 3 eine der Fig. 1 analoge Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der sich der Stößel in
einer Zwischenstellung befindet;
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 1 in einer analogen Darstellung, bei der sich der Stößel am Ende des Ausschubweges
und das Stück sich zwischen zwei Zangen des Greiferrades befindet;
Fig. 5 den Gegenstand der Fig. 4 in einem Horizontal-Teilquerschnitt
nach Linie V-V der Fig. 4;
Fig. 6 eine der Fig. 1 analoge Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der sich der Stößel
auf seinem Rückhub befindet und
Fig. 7 den Gegenstand der Fig. &bgr; in einem Horizontal-Teilquerschnitt
nach Linie VII-VII der Fig. 6.
In den Zeichnungen ist mit 10 eine kombinierte Stoß- und Hubvorrichtung
bezeichnet, die mit einem Stößel 11 einzelne Bonbonstücke 12, 13, 14 in eine Verpackungsmaschine 15 ausschiebt, von
der in den Fig. nur der Arbeitskreis 16 des Greiferrades durch eine strichpunktierte Linie dargestellt ist, der das Klemmzentrum
der Klemmbacken 17 der einzelnen Greifer des nicht näher dargestellten Greiferrades beschreibt, von denen jeder Greifer
ein Einzelstück 12 bzw. 13 bzw. 14 übernimmt und- zu den weiteren Stationen, beispielsweise der Einschlagstation und der Drehstation
weiterführt, wie dies an sich bekannt ist.
Die Stoß- und Hubvorrichtung 10 ist in einer vertikalen Ebene im Bereich einer Übergabestation 20 angeordnet, die sich am Ende
eines im wesentlichen geradlinigen Zuführkanales 19 befindet, durch den Bonbons der Übergabestation 20 in einem Strang kontinuierlich
zugeführt werden. Hierbei kann der Strang aus dicht hintereinander angeordneten, mit ihren Stirnseiten gegeneinander
stoßenden Einzelstücken 12, 13, 14 bestehen, es ist aber auch möglich, einen zusammenhängenden Strang einer weichplastischen
Bonbonmasse durch den Zuführkanal 19 vorzuschieben und erst unmittelbar vor der Übergabestation 20 jeweils ein Einzelstück 13
vom vorderen Ende des Massestranges abzuschneiden und dann, möglichst vom Strang gelöst, in die Übergabestation 20 zu schieben.
Die Übergabestation 20 hat eine Stirnwand 21, die dem vordersten Einzelstück 12 des Stranges als Anschlag dient.
Man erkennt aus Fig. 1, daß der Stöße;! 11 am unteren Ende einer
Schwinge 22 angeordnet ist, deren ob€;res Ende an ein Steuergetriebe
23 angelenkt ist. Im unteren Drittel ist die Schwinge 22 mit einem Antriebsgetriebe 24 gelenkig verbunden. Antriebsgetriebe
24 und Steuergetriebe 23 sind Stangengetriebe, die beide über einen Kurbeltrieb 25 von einem gemeinsamen Antrieb 27 angetrieben
werden. Das Antriebsgetriebe 24 besteht im wesentlichen nur aus einer ersten Kurbel 29 und einer Schubstange 28, die
der Schwinge 22 eine hin- und hergehende Bewegung erteilt. Das Steuergetriebe 23 setzt sich aus einem Kipphebel 30, einem Kniehebel
31 und einer oszillierenden Pleuelstange 32 zusammen, die an eine zweite Kurbel 33 des Kurbeltriebes 25 angeschlossen ist.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Sobald das vorderste Einzelstück 12 der in dem Zuführkanal 19 in Pfeilrichtung in einem Strang vorgeschobenen Bonbonstücke gegen
die-r Stirnwand 21 der Übergabestation 20 stößt, wird es von dem Stößel 11 der Stoß- und Hubvorrichtung 10 quer Z4ir Längsrichtung
des Stranges zwischen die Klemmbacken 17 eines Greifers 18 des Greiferrades der Verpackungsmaschine ausgeschoben, wie dies in
den Fig. 1, 3 und 4 dargestellt ist. Der Stößel 11 führt hierbei eine im wesentlichen translatorische Bewegung aus, die dadurch
zustandekommt, daß der obere Gelenkpunkt 34 der langen Schwinge 22 während der Vorwärtsbewegung des Stößels 11 seine Lage kaum
verändert und der untere Rand 11a des Stößels 11 einen sehr flachen
Kreisbogen beschreibt. Man erkennt aus den Fig. 1, 3 und 4, daß der Kniehebel 31 hierbei nur wenig von seiner Strecklage abweicht
.
Sobald die Klemmbacken 17 des Greifers 18 das Bonbon-Einzelstück 12 erfaßt haben und festhalten, tritt der Stößel seinen Rückhub
an, der in den Fig. 4 und 6 durch den Pfeil 35 angedeutet ist. Bei diesem Rückhub hebt das Steuergetriebe 23 die Schwinge 22
an, so daß der Stößel 11 sich zugleich rückwärts und aufwärts bewegt und hierbei über das inzwischen in die Übergabestation
geschobene,· nächstfolgende Einzelstück 13 hinweggehoben wird. Am Ende dieses Rückhubes wird dann die Schwinge 22 wieder abgesenkt,
so daß sich der Stößel 11 wieder hinter dem als nächstes vorzuschiebenden Einzelstück 13 befindet.
Man erkennt aus Fig. 6, daß beim Rückhub die zweite Kurbel 33 des Steuergetriebes 23 ihren äußersten Totpunkt durchläuft, die
Pleuelstange 32 deshalb den Kniehebel 31 am weitesten ausknickt und hierdurch der Kipphebel 30 seine größte Kippbewegung entgegen
dem Uhrzeigersinn ausführt, was das Anheben der Schwinge 22
zur Folge hat. Man erkennt ferner, daß die Schubstange 28 von ihrer Kurbel 29 zurückgezogen wird und hierdurch die Schwinge
im Uhrzeigersinne um ihren oberen Gelenkpunkt schwenken läßt, so daß der Stößel 11 in seine Ausgangslage hinter das vorzuschiebende
Einzelstück 13 zurückkehrt. Die Bewegungsbahn 36 der Stößelspitze 11a ist durch eine punktierte Linie angedeutet.
Um die Bewegung des Stößels 11 an Stränge unterschiedlicher Breite anpassen zu können und um die Bewegungsbahn 3 6 der Stößelspitze
11a innerhalb gewisser Grenzen zu verändern, sind die Kurbeln 29 und 33 für das Antriebsgetriebe 24 und für das Steuergetriebe
23 in ihrer gegenseitigen Winkellage verstellbar. Für Justierzwecke ist es auch sinnvoll, wenn die Kurbeln 29 und 30
in ihrer Länge verstellbar sind.
Die, Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen
und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Wie bereits oben erwähnt, kann der zugeführte Strang
auch aus einer kompakten, kalibrierten, weichelastischen Masse, beispielsweise einer Weichkaramelmasse bestehen, die erst unmittelbar
vor dem Eintritt in die Übergabestation in Einzelstücke ,zerschnitten wird. Es ist auch möglich, die Stangentriebe
etwas anders auszubilden oder teilweise durch ein Rädergetriebe zu ersetzen. Anstelle der Stirnwand 21 kann auch ein anderer Anschlag,
beispielsweise eine Anschlagrolle vorgesehen werden, an der sich das vorderste Einzelstück beim Ausschieben in das Greiferrad
abwälzt.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Einstoßen von in einem Strang kontinuierlich zugeführten Einzelstücken wie Bonbons od.dgl. in eine Verpackungsmaschine,
mit einem quer zur Längsrichtung des Stranges beweglichen Stößel/ der das jeweils vorderste Einzelstück
an einer Seite erfaßt und seitlich ausschiebt und der dann in seine Ausgangslage zurückkehrt, dadurch gekennzeichnet
, daß der Stößel (11) von einer kombinier-
~ten Stoß- und Hubvorrichtung (10) getragen wird, die den Stößel
(ll)bei seinem Vorschub auf der Höhe des Stranges (12,
13, 14) hält und bei seinem Rückhub über den Strang bzw.
dessen vorderstes Einzelstück (13) hinweghebt.
13, 14) hält und bei seinem Rückhub über den Strang bzw.
dessen vorderstes Einzelstück (13) hinweghebt.
2. Vorrichtunginach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Stoß- und Hubvorrichtung (10)
ein Antriebsgetriebe (24) und ein Steuergetriebe (23) für den Stößel (11) aufweist, dessen Antriebs- und Übertragungsglieder (28, 29, 30, 31, 32, 33) sich in mindestens einer Vertikalebene bewegen.
ein Antriebsgetriebe (24) und ein Steuergetriebe (23) für den Stößel (11) aufweist, dessen Antriebs- und Übertragungsglieder (28, 29, 30, 31, 32, 33) sich in mindestens einer Vertikalebene bewegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet
, daß das Antriebsgetriebe (24)
und das Steuergetriebe (23) Stangengetriebe sind, die beide
von einem gemeinsamen Antrieb (27) angetrieben werden.
und das Steuergetriebe (23) Stangengetriebe sind, die beide
von einem gemeinsamen Antrieb (27) angetrieben werden.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet , daß der Antrieb (27) einen
Kurbeltrieb (25) mit je einer Kurbel (29, 33) für das Antriebsgetriebe (24) und für das Steuergetriebe (23) aufweist.
Kurbeltrieb (25) mit je einer Kurbel (29, 33) für das Antriebsgetriebe (24) und für das Steuergetriebe (23) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet , daß die Kurbeln (29 bzw. 33)
für das Antriebsgetriebe (24) und für das Steuergetriebe (23) in ihrer Winkellage zueinander verstellbar sind.
&bgr;. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet , daß die Kurbeln (29 bzw. 33) für das Steuergetriebe (23) und/oder das Antriebsgetriebe
(24) in ihrer Länge verstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500633U DE29500633U1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Vorrichtung zum Einstoßen von in einem Strang kontinuierlich zugeführten Einzelstücken in eine Verpackungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500633U DE29500633U1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Vorrichtung zum Einstoßen von in einem Strang kontinuierlich zugeführten Einzelstücken in eine Verpackungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500633U1 true DE29500633U1 (de) | 1995-07-06 |
Family
ID=8002566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500633U Expired - Lifetime DE29500633U1 (de) | 1995-01-17 | 1995-01-17 | Vorrichtung zum Einstoßen von in einem Strang kontinuierlich zugeführten Einzelstücken in eine Verpackungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29500633U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29908036U1 (de) | 1999-05-05 | 1999-10-28 | Heuft Systemtechnik Gmbh, 56659 Burgbrohl | Vorrichtung zum Ausleiten von Gegenständen aus einem Strom von solchen Gegenständen |
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-
1995
- 1995-01-17 DE DE29500633U patent/DE29500633U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950817 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990302 |