DE29500514U1 - Absperrelement - Google Patents
AbsperrelementInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/66—Sealings
- E04B1/68—Sealings of joints, e.g. expansion joints
- E04B1/6806—Waterstops
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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Description
TER MEER - MÜLLER - STEiNIJIEJgJ^p fc PARTNER,.: ···. OBN P02/94/GM
Die Erfindung betrifft ein Absperrelement für die Schalung von Betonwänden.
Derartige Absperrelemente dienen dazu, die Schalung für einen Bauteilabschnitt
einer abschnittsweise zu betonierenden Wand an der dem nachfolgenden Bauteilabschnitt zugewandten Stirnseite abzuschließen.
Aus EP O 560 308 Al ist ein Absperrelement dieser Art bekannt, das zwei auf
Stoß nebeneinanderliegende profilierte Wandteile aufweist, die zwischen sich ein rechtwinklig zur Ebene der Wandteile verlaufendes Fugenblech aufnehmen.
Dieses Fugenblech hat den Zweck, das Eindringen von Feuchtigkeit durch die Fuge zwischen den aneinandergrenzenden Bauteilabschnitten zu
verhindern. Bei dem bekannten Absperrelement werden die Wandteile durch Streckmetall gebildet, das durch eine Stützstruktur aus gitterförmig angeordneten
Metallstäben versteift ist. Durch diese Stützstruktur und durch eine trapezförmige Profilierung werden die Wandelemente so ausgesteift, daß sie
dem Druck des in die Schalung eingefüllten Betons standhalten. Die Ränder der Wandelemente stoßen stumpf auf das Fugenblech auf und sind mit diesem
verschweißt.
Bei dieser herkömmlichen Konstruktion des Absperrelements erfordert die
Herstellung der Wandteile und das lagerichüge Einschweißen des Fugenbleches
einen relativ großen Arbeitsaufwand.
Als Feuchtigkeitssperre sind neben Fugenblechen auch Fugenbänder aus
Gummi oder gummielastischem Kunststoff bekannt, die in der Mitte ein durchgehendes wulstartiges Dichtungsprofil aufweisen. Wenn ein solches Fugenband
verwendet werden soll, müssen an dem Absperrelement spezielle Aufnahmevorrichtungen für das Fugenband vorbereitet sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Absperrelement zu schaffen, das eine einfache
und sichere Befestigung des Fugenbandes und einen dichten Anschluß der Wandteile an das Fugenband gestattet, sich durch einen einfachen Aufbau
auszeichnet und dennoch eine genügende Eigenstabilität besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäJ3 mit den in den unabhängigen Ansprü-
TER MEER - MÜLLER - STEINCZISlSiIE1RJa JJARrNER..: **'. OBNP02/94/GM
chen 1 und 2 angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei den erfindungsgemäßen Absperrelementen werden die Wandteile durch
Lochbleche gebildet, die an ihren aneinandergrenzenden Seiten mit abgewinkelten,
parallel zu dem Fugenblech oder Fugenband verlaufenden Randstreifen versehen sind und im Mittelbereich flach in der dem Randstreifen entgegengesetzten
Richtung vorgewölbt sind.
Bei der Lösung nach Anspruch 1 liegen die Randstreifen unmittelbar an dem
Fugenblech an und sind mit diesem verschweißt. Auf diese Weise wird ein dichter Anschluß der Wandteile an das Fugenblech gewährleistet, und das Fugenblech
wird zwischen den Randstreifen der Wandteile stabil in seiner Position gehalten. Die Verschweißung läßt sich auf einfache Weise durch Punkt-Schweifungen
mit Hilfe einer Schweißzange realisieren. 15
Bei der Lösung nach Anspruch 2 ist anstelle des Fugenbleches ein mit einem
Dichtwulst versehenes Fugenband aus Gummi oder Kunststoff vorgesehen, das durch in gewissen Längsabständen angeordnete U-förmige Spangen gehalten
wird. Die Randstreifen der Wandteile sind in diesem Fall mit den Außenflächen der Spangen verschweißt.
Die Absperrelemente werden jeweils so in die Schalung eingesetzt, daß die
vorgewölbte Seite der Wandteile dem Beton zugewandt ist und die Außenränder der Wandteile sich an in der Schalung vorgesehenen Bewehrungen abstützen.
Der Druck des anstehenden Betons hat die Tendenz, die vorgewölbten Profile der Wandteile flachzudrücken, so daß die einander unter Zwischenfügung
des Fugenbleches oder Fugenbandes gegenüberliegenden Randstreifen gegeneinandergedrückt und die Außenränder der Lochbleche gegen
die Bewehrungsstäbe gedrückt werden. Auf diese Weise wird die Eigenelastizität des Lochbleches dazu ausgenutzt, das Absperrelement selbsthemmend
in der Bewehrung zu verspannen, so daß auf eine besondere Stützstruktur verzichtet werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnun-
TER MEER - MÜLLER - STEIN^IgTEj=IjSc t· ARJTNfH..: ···. OBN P02/94/GM
gen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Absperrelement mit Fugenblech; und
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Absperrelement mit Fugenblech; und
Fig. 2 einen Schnitt durch ein Absperrelement mit einem Fugenband aus flexiblem Material.
Gemäß Figur 1 wird das Absperrelement 10 durch zwei Wandteile 12 aus annähernd
U-förmig gekantetem Lochblech gebildet, die ein Fugenblech 14 zwischen sich aufnehmen. Jedes der Wand teile 12 besitzt auf der dem Fugenblech
14 zugewandten Seite einen abgewinkelten Randstreifen 16 und am äußeren Rand einen abgewinkelten Randstreifen 18. Die Länge der Randstreifen
16, 18 ist kleiner als die Breite des Wandteils. Die Mittelbereiche 20 der Wandteile 12 sind in der den Randstreifen 16, 18 entgegengesetzten
Richtung vorgewölbt.
Die inneren Randstreifen 16 liegen flach an dem Fugenblech 14 an und sind
durch Punktschweißungen mit diesem verschweißt. Die Punktschweißungen für beide Wandteile können in rationeller Weise in einem Arbeitsgang mit
Hilfe einer Schweißzange ausgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich die Wandteile 12 und das Fugenblech 14 mit geringem Arbeitsaufwand stabil miteinander
verbinden, wobei das Fugenblech 14 durch die Randstreifen 16 stabil in der gewünschten Lage rechtwinklig zur Ebene der Wandteile 12
gehalten wird. Außerdem ist durch diese Konstruktion ein dichter Anschluß der Wandteile 12 an das Fugenblech 14 gewährleistet, so daß zwischen dem
Fugenblech und den Wandteilen kein Beton durchdringen kann.
Durch die Randstreifen 16 und 18 werden außerdem die Wandteile 12 so
versteift, daß sie dem Druck des anstehenden Betons standhalten.
Die äußeren Randstreifen 18 stützen sich mit ihren Außenflächen an Bewehrungsstäben
22 ab. Der anstehende Beton hat die Tendenz, die vorgewölbten Mittelbereiche 20 der Wandteile 12 flachzudrücken {in der Zeichnung nach
oben), so daJ3 die Randflansche 16 fest gegen des Fugenblech 14 und die
äußeren Randflansche 18 fest gegen die Bewehrungsstäbe 22 gepreßt wer-
TER MEER - MÜLLER - STEIN^gT1ERjSt FJARfNER.,; ···, OBNP02/94/GM
den. Auf diese Weise wird das Absperrelement 10 insgesamt stabil im Bewehrungskorb
fixiert, wobei die inneren Randflansche 16 die Kräfte gleichmäßig von entgegengesetzten Seiten her in das Fugenblech 14 einleiten, so daJ3 ein
Verkanten des Fugenbleches verhindert wird.
Die Durchbrüche der Lochbleche sind für den dickflüssigen Betonmörtel im
wesentlichen undurchlässig, lassen jedoch überschüssiges Wasser aus dem Beton austreten und gewährleisten zudem eine enge Verzahnung zwischen
dem Beton und dem nach dem Ausschalen in der Wand verbleibenden Ab-Sperrelement.
Figur 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei der anstelle des Fugenbleches
14 ein Fugenband 24 aus gummielastischem Kunststoff vorgesehen ist, das in der Mitte ein in Längsrichtung durchgehendes hohles, wulstartiges
Dichtungsprofil 26 aufweist. Die Randstreifen 16 sind in diesem Fall durch Punktschweij3ungen mit den Schenkeln von U-förmigen Spangen 30 verbunden,
die in gewissen Längsabständen in dem Absperrelement angeordnet sind und zur Aufnahme des Fugenbandes 24 dienen. Die freien Enden der
Schenkel der Spangen 30 sind etwa von der halben Höhe an etwas nach außen angestellt und werden am oberen Ende mit Hilfe von Rödeldraht, Bolzen,
aufgesteckten Clips oder sonstigen Befestigungsmitteln zusammengedrückt, so dajß das Fugenband 24 im Bereich des Dichtungsprofils 26 klemmend
gehalten wird. Die Randstreifen 16 der Wandteile 12 liegen ebenfalls in
Höhe des Dichtungsprofils 26 und werden somit ebenfalls gegen das Dichtungsprofil
angedrückt, so daj3 auch bei dieser Ausführungsform ein dichter Anschluß der Wandteile 12 an das Fugenband gewährleistet ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel gestattet es die Eigenelastizität der Spangen
30, das Absperrelement mit gewisser Vorspannung klemmend zwischen den Bewehrungsstäben 22 zu halten.
Bei den Spangen 30 ist jeweils ein Schenkel 30a etwas nach oben verlängert.
Hierdurch wird das Einführen des Fugenbandes 24 erleichtert.
Claims (7)
1. Absperrelement für die Schalung von Betonwänden, mit zwei auf Stoß
nebeneinanderliegenden, profilierten Wandteilen (12) aus durchbrochenem Metall, die ein rechtwinklig zur Ebene der Wandteile verlaufendes Fugenblech
(14) zwischen sich aufnehmen und mit dem Fugenblech verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile (12) aus gekanteten Lochblechen
bestehen, die an den einander zugewandten Seiten mit flach an dem Fugenblech 14 anliegenden und mit diesem verschweißten Randstreifen (16)
versehen sind und im Mittelbereich (20) in der den Randstreifen (16) entgegengesetzten
Richtung eine flache Vorwölbung aufweisen.
2. Absperrelement für die Schalung von Betonwänden, mit zwei auf Stojß
nebeneinanderliegenden, profilierten Wandteilen (12) aus durchbrochenem Metall, die ein rechtwinklig zur Ebene der Wandteile verlaufendes Fugenband
(24) zwischen sich aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daJ3 das Fugenband (24) in U-förmigen Spangen (30) gehalten ist und daj3 die Wandteile (12) aus
gekanteten Lochblechen bestehen, die an den einander zugewandten Seiten mit flach an den Schenkeln der Spangen (30) anliegenden und mit diesen
verschweißten Randstreifen (16) versehen sind und im Mittelbereich (20) in der den Randstreifen (16) entgegengesetzten Richtung eine flache Vorwölbung
aufweisen.
3. Absperrelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fugenband
(24) in der Mitte ein wulstartiges Dichtungsprofil (26) aufweist, das klemmend zwischen den Randstreifen (16) der Wandteile (12) gehalten ist.
4. Absperrelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schenkel der Spange (30) von der Höhe des DichtungsprofÜs aus zum freien
Ende hin etwas auseinanderlaufen und am freien Ende durch Spannelemente wie Rödeldraht, Bolzen oder Klammern gegeneinander spannbar sind.
5. Absperrelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schenkel (30a) der Spange (30) gegenüber dem anderen Schenkel verlängert ist.
TER MEER - MÜLLER - STEIN^Efef.ER $ FfkR^^R. J "·. OBN P02/94/GM
6. Absperrelement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Wandteile (12) mit ihren äußeren Rändern an einer
in der Schalung vorgesehenen Bewehrung (22) abstützen.
7. Absperrelement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandteile (12) an den äußeren Rändern mit
annähernd rechtwinklig abgewinkelten Randstreifen (18) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500514U DE29500514U1 (de) | 1995-01-14 | 1995-01-14 | Absperrelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500514U DE29500514U1 (de) | 1995-01-14 | 1995-01-14 | Absperrelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500514U1 true DE29500514U1 (de) | 1996-05-09 |
Family
ID=8002482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500514U Expired - Lifetime DE29500514U1 (de) | 1995-01-14 | 1995-01-14 | Absperrelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29500514U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19605079C1 (de) * | 1996-02-12 | 1997-09-18 | Sven Obernolte | Schalungselement |
-
1995
- 1995-01-14 DE DE29500514U patent/DE29500514U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19605079C1 (de) * | 1996-02-12 | 1997-09-18 | Sven Obernolte | Schalungselement |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960620 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980219 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010216 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20030801 |