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DE2949755A1 - Drahtseil - Google Patents

Drahtseil

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DE2949755A1
DE2949755A1 DE19792949755 DE2949755A DE2949755A1 DE 2949755 A1 DE2949755 A1 DE 2949755A1 DE 19792949755 DE19792949755 DE 19792949755 DE 2949755 A DE2949755 A DE 2949755A DE 2949755 A1 DE2949755 A1 DE 2949755A1
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strands
strand
wire
wire rope
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Gerhard 8632 Neustadt Dietz
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Description

  • "Drahtseil"
  • Die Erfindung betrifft ein Drahtseil mit mindestens zwei Litzenlagen, bei dem die außere Litzeniage Außenlitzen mit mindestens zwei Drahtlagen aufweist, von denen die äußere aus Runddrähten besteht, und bei dem die Innenlitzen hussendrähte mit abgeflachten Auflageflächen aufweisen, die weitgehend mit dem Hüllzylinder der Jeweiligen Innenlitze zusammen fallen und zum Abstützen der Außenlitzen dienen.
  • hin Drahtseil der vorstehenden Art mit parallel zueinander verseilten Litzen, bei dem zur Erhöhung der Lebensdauer des Seiles mindestens die Herzlitze und eine weitere Litzenlage aus Litzen mit glatter Oberfläche bestehen ist als modifizierte Ausführungsform eines Drahtseiles, dessen sämtliche Lit:en Außendrähte mit abgeflachten Auflageflächen aufweisen, beiläufig in der DE-OS 27 42 003 erwähnt. Unter einer glatten Oberfläche wird dabei eine im wesentlichen zylinfrische Oberfläche verstanden, wie sie durch Verwendung von Profildrähten beim Schlagen der Litzen oder durch nachtrcigliche plastische Verformung von aus flunddrähten geschlagenen Litzen oder durch Einbetten von Runddrahtlitzen in Kunststoff erziclt werden kann. Bei dem bekannten Seil werden die Außenlitzen von normalen Runddrahtlitzen, d.h. von Litzen gebildet, deren sämtliche Drähte einen zylindrischen Querschnitt haben. Nit der Normalausbildung der Außenlitzen versucht man die Brkennbarlceit der Ablegereife gegenüber ebenfalls bekannten Seilen zu verbessern, bei denen auch die Außenlitzen eine glatte Oberfläche haben.
  • Das bekannte Seil vermag insbesondere dann nicht zu befriedigen, wenn es über Kunststoffrollen lauft. Der Grund hierfiir besteht darin, daß Kunststoffrollen gegenüber Stahlrollen außerordentlich seil schonend sind. Das seilschonende Verhalten von Kunststoffrollen ist an und für sich wünschenswert, bringt aber bezüglich der Uberwachbarkeit des Verschleißzustandes des Seiles insofern nicht unerhebliche Probleme mit sich, als das allgemein als am einfachsten und sichersten anerkannte Kriterium der Ablegereife, nimlich eine bestimmte Zahl von Brüchen äußerer Drähte auf einer bestimmten Länge des Seiles, nicht mehr anwendbar ist. Untersuchungen haben gezeigt, daß über Kunststoffrollen geftlhrte bekannte Drahtseile geradezu abrupt, d.h.
  • ohne jede Aniründigung des Endes der Seillebensdauer durch äußere Drahtbrüche reißen. Da sich auch das Ablegekriterium des 10%igen Durchmesserschiundes bei Seilen der hier zur Diskussion stehencen Art wegen ihres hohen metallischen Cuerschnittsanteiles nicht als hinreichend zuverlässig erweist, bleiben zur Seilprüfung nur noch magnetinduktive, d.h. komplizierte und aufwendige Prüfungsmethoden übrig, die teuer und von vielen Seilanwendern nicht praktizierbar sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Drahtseil der eingangs beschriebenen Gattung so auszubilden, daß seine Ablegereife auch beim Lauf über Kunststoffrollen nach dem Kriterium der Zahl der Brüche der Außendrähte der Außenlitzen pro festgelegter Länge des Seiles bestimmt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelöst, daß Jede Außenlitze einen Außenlitzenkern hat, der mit den runden Außendrähten der Außenlitze zugewandten Drähten versehen ist, die weitgehend mit dem Hüllzylinder des Aufßenlitzenkerns zusammenfallende abgeflachte Auflageflächen aufweisen, welche insgesamt eine im wesentlichen zylindrische Stützfläche fUr die Außendrä.hte der jeweiligen Außenlitze bilden.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Lebensdauer eines Seiles insbesondere bei Seilen mit nicht parallel zueinander verlaufenden Litzen und/oder Drähten in starkem Naße von den Krümmungsradien der miteinander in Berührung stehenden Anlageflächen abhängt, wobei mit zunehmendem Krümmungsradius einer Anlagefläche die Kerbempfindlichkeit des jeweiligen Seilelementes abnimmt. Durch die vorgeschlagene Ausbildung der Außenlitzenlcerne wird der Krümmungsradius der abgeflachten bzw. teilzylindrischen Auflageflächen dr äußeren Drähte der Außenlitzenkerne gegenüber dem Radius bzw. Krümmungsradius der Außendrähte der Außenlitzen vergrößert und die Kerb- und Dauerfestigkeit der äußeren Drähte des Kernes erden gegenüber den Außendrähten der Außenlitzen in einer Weise erhöht, die die Gewähr dafür bietet, daß das Innere der Außenlitzen auch beim Lauf über Kunststoffrollen nicht durch bloße Sichtkontrolle unkontrollierbar vorzeitig zerstört wird. Die Gefahr, daß nach Zerstörung der Außenlitzenkerne die Tragfähigkeit des Seiles derart gemindert ist, daß es beim Anheben einer an sich zulässigen Last plötzlich reißt, ist eliminiert und die Sicherheit des mit dem Seil bestückten Gerätes spürbar erhöht. Das erfindungsgemässe Drahtseil kann mit anderen Worten wie klassische ganz und gar aus Runddrähten bestehende Drahtseile, die über Stahlrollen laufen, auch dann durch Brüche äußerer Drähte auf seine Ab-SLegereife kontrolliert werden, wenn es über Kunststoffrollen oder mit Kunststoff ausgefütterten Stahlrollen läuft, da die iQußendrähte der Aussenlitzen gewissermassen die Sichtkontrolle ermöglichende Soll-Erstbruchstellen bilden. Praktisch bedeutet dies, daß durch das erfindungsgemässe Drahtseil der problemlose Einsatz von die Seillebensdauer um das etwa Zweibis FUnffache und mehr erhöhenden Kunststoffrollen erst unbedenklich möglich wird. Dies gilt insbesondere für den Bereich des Kranbaues. Schließlich zeichnet sich das erfindungsgemässe Seil auch als solches durch eine grosse Lebensdauer aus, die ihre Ursache darin haben dürfte, daß das Schwingungsverhalten des Seilgefüges durch die vorgeschlagenen Maßrahmen günstig beeinflußt wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefUgten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen; Fig. 1 den Querschnitt eines Drahtseiles mit sechs AuXenlitzen und einem als Stahl seele ausgebildeten Seilkern, der aus einer Herzlitze und sechs Innenlitzen besteht; lig. 2 den Querschnitt eines Drahtseiles mit acht Außenlitzen und einem Seilkern, der aus einer ilerzlitze und acht Innenlitzen besteht; Iig. 3 den Querschnitt eines Drahtseiles mit zwölf Außenlitzen und einem Seilkern, der aus einer Herzlitze und sechs Innenlitzen besteht, und Fig 4 den Querschnitt eines Seilkernes, bei dem die Zwischenräume zwischen den Innenlitzen mit Kunststoff ausgefüllt sind.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Seil besteht aus zwei um eine Herzlitze 1 geschlagenen Litzenlagen mit sechs Innenlitzen 2 und sechs Außenlitzen 3. Die Herzlitze 1 ist nach dem Verseilen durch einen Ziehvorgang plastisch verformt worden, wodurch ihr ursprünglich runder Kerndraht 4 und die ursprUnglich runden Außendrähte 5 die gezeigte Gestalt angenommon haben.
  • Die Innenlitzen 2 haben einen runden Kerndraht G, um den sechs profilierte Außendrähte 7 geschlagen sind, die ihr Profil bereits vor dem Verseilen erhalten haben. Die Außen-Litzen 3 haben achtzehn Außendrähte 8 mit einem zylindrischen Querschnitt. Die Außendrätc 8 sind um einen Außenlitzenkern 9 geschlagen, der aus einem Kerndraht 10, einer Lage aus Drähten 11, einer Lage aus Drähten 12 und 13 sowie einer f.r'ge aus Drähten 14 besteht. Die ursprünglich zylindrischen Drähte 10 bis 14 sind nach dem Verseilen des Außenlitzenkerns 9 in die dargestellte Form überführt worden. Durch die Verwendung von achtzehn Außendrähten 8 und die gewählte 1+6+(6+6)+12 Warrington-Seale-Olachart des Außenlitzenkerns 9 erhält man einen Querschnittsanteil der Außendrähte 8 an den Außenlitzen 3 von etwa 40f, während auf den Außenlitzenkern 9 ein Querschnittsanteil von etwa 60?'o entfällt. Der vergleichsweise große Außenlitzenkernanteil bringt es mit sich, daß den Außenlitzenkernen 9 bei der Aufnahme der Seilkräfte erhebliche Bedeutung zukommt und nicht zuletzt aus diesem Grunde Vorsorge dafür getroffen werden muß, daß sie nicht vorzeitig zu Bruch gehen.
  • Zur Erzielung der Zylindrizität der Außenlitzenkerne 9 ist deren Gefüge durch einen Ziehvorgang verdichtet worden.
  • Eine Verdichtung führt grundsätzlich zu einer Verminderung der Bewegungsmöglichkeiten der Einzelelemente des Seilgefüges. Um eine hieraus resultierende erhöhte Steifigkeit der Außenlitzenkerne zu kompensieren, bestehen die AußenlitzenIerne 9 aus einer vergleichsweise großen Zahl von im Falle der Konstruktion gemäß Fig. 1 immerhin einunddreißig Drähten 10 bis 1t;. Die Anwendung ähnlich großer Drahtzahlen für die Herzlitze 1 und die Innenlitzen 2, die ebenfalls einen höheren Füllfaktor als normale Runddrahtlitzen aufweisen, ist demgegenüber nicht erforderlich, weil der Querschnittsanteil des von der Herzlitze 1 und den Ilmenlitzen 2 gebildeten Seilkernes gegenüber dem Querschnittsanteil der Außenlitzen 3 nur etwa 15% beträgt und der einfluß des Seilkernes auf die Geschmeidigkeit des Seiles vergleichsweise gering ist. Hinzu kommt, daß die reduzierte Geschmeidigkeit der Herzlitze 1 und der Innenlitzen 2 insgesamt betrachtet dadurch mindestens teilweise ausgeglichen wird, daß die weitgehend zylindrische Ausbildung dieser Litzen 1 und 2 in erhöhtem tZaße Gleitbewegungen zwischen ihnen und den Außenlitzen 3 zuläßt, die die Geschmeidigkeit des Seiles als Ganzes wiederum fördern.
  • Fig. 2 zeigt ein Litzenspiralseil in Parallelschlagmachart mit acht Außenlitzen 15, die um einen Seilkern geschlagen sind, der aus einer Herzlitze 16, vier Innenlitzen 17 in Parallelschlagmachart und vier als FUllitzen ausgebildeten Innenlitzen 18 besteht. Die Herzlitze 16 wird von einem Kerndraht 19 und sechs Außendrähten 20 gebildet.
  • Den gleichen Aufbau haben die Innenlitzen 18, deren Kerndraht mit 21 und deren Außendrähte mit 22 bezeichnet sind.
  • Durch die Verwendung von acht Außenlitzen 15 anstelle von nur sechs Außenlitzen 3 nimm-t der Querschnittsantcil des Seilkernes zu und seine Geschmeidigkeit gewinnt an Bedeutung. Diesem Umstand ist dadurch Rechnung getragen, daß für die Innenlitzen 17 ein dreilagiger Aufbau mit einem Kerndraht 23, einer Lage von Drähten 24, einer Lage von Drähten 25 und 26 sowie einer Lage von Drähten 27 gewählt wurde. In gleicher Weise wie die Innenlitzen 17, d.h. in 1+6+(6+6)+1< Warrington-Seale-Machart sind die Außenlitzenkerne 28 gestaltet, auch sie bestehen aus einunddreißig trotz GefLigeverdichtung durch einen Zieh- oder Walzvorgang eine gute Geschmeidigkeit gewährleistenden Drähten 29 bis 33. Um die Aussenlitzenkerne 28 sind jeweils vierzehn Außendrähte 34 mit einem zylindrischen Querschnitt geschlagen. Wie im ersten Ausführungsbeispiel bilden die Außendrähte 34 auch hier eine Art Soll-Erstbruch- und somit Seilzustandsanzeigestelle.
  • ein Bei dem Seil gemäß Fig. 3 handelt es sich umdrehungsarmos Litzenspiralseil, d.h. um ein Seil, dessen Außenlitzen 35 entgegengesetzt zu dem aus einer Herzlitze 36 und sechs Innenlitzen 37 bestehenden Seilkern geschlagen sind. Durch die Verwendung einer vergleichsweise hoben Zahl von zwölf Außenlitzen 35 kommt dem Aufbau des Seilkernes hier eine größere Bedeutung zu als bei den bevorzugten Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 und 2. Um eine hinreichende Geschmeidigkeit des Seiles sicherzustellen, sind sowohl die Slerzlitze 36 als auch die Innenlitzen 37 jeweils dreilagig eusgef Lihrt. Die Herzlitze 36 besteht aus einem Kerndraht 38 und drei Lagen von Drähten 39,40 und 41. Bei der Herstellung der )Ierzlitze 36 erfolgt nach Jedem Schlag ein Ziehvorgang. Demgegenüber sind die aus einem Kerndraht 42 und Lagen von Drähten 43 sowie 44,5 und 46 bestehenden Innenlitzen 37 nach dem Verseilen insgesamt in einem Arbeitsgang durch Ziehen oder Walzen plastisch verformt worden. Gleiches gilt für den aus einem Kerndraht 47, einer Lage von Drähten 48 und einer Lage von Drähten 49 bestehenden Außenlitzenkern 50, um den zwölf Außendrähte 51 mit zylindrischem Querschnitt geschlagen sind.
  • Vergleicht man die drei vorstehend beschriebenen Konstruktionen, so wird deutlich, daß der Aufbau der Litzen des Seilkernes mit zunehmender Zahl der Außenlitzen für die Geschmeidigkeit des Seiles an Bedeutung gewinnt. Eine Zunahme der Zahl der AuBenlitzen sollte mit anderen orten mit der Zunahme der Lagenznltl der Innenlitzen einhergehen. Da eine zunehmende Lagenzehl zwangsläufig mit einer Verringerung des Querschnittes der Einzeldrähte und deren Festigkeit verbunden ist, sollte nan nach Möglichkeit die Zahl der Außenlitzen niedrig halten.
  • So gesehen kann das Seil gemaß Fig. 1 als die beste der drei vorgestellten Lösungen betrachtet werden, es ist sehr ge-@chmeidig, einfach herstellbar und aufgrund des günstigen Verh.iltnisses zwischen den Einzelquerschnitten der Außendrähte 8 und der Drähte 14 besonders sicher von außen auf seine Ablegereife überprüfbar.
  • Um die Haltbarkeit des Seilkernes gegenüber den Außendrähten der Außenlitzen noch weiter zu steigern, ist es zweckmässig, zwischen die äußeren Litzen eines Seilkerns 52 bildenden irn0nlitzen 53 Kunststoffüllungen 54 anzuordnen. Diese Kunststoffüllungen 54 hintergreifen die Innenlitzen 53 schwalbenschwanzförmig, wobei der Abstand zwischen Jeweils benachbarten Innenlitzen 53 durch Drähte 55 bestimmt wird. Die Innenlitzen 53 bestehen in diesem Fall aus einem Kerndraht 56, sechs inneren Drähten 57, sechs Fülldrähte bildenden Drähten 58 und zwölf profilierten äußeren Drähten 59. Die gezeigte fierzlitze entspricht der Herzlitze gemäß Fig. 3 und wurde aus diesem Grunde mit dem gleichen Bezugszeichen 36 wie diese belegt.
  • Abschliessend sei nochmals festgestellt, daß es bei der Schaffung der beschriebenen Drahtseile nicht primär um eine Steigerung der Leistungsfähigkeit der Seile ging, sondern daß in erster Linie ein Seil geschaffen werden sollte und wurde, das durch rechtzeitiges Auftreten ä.usderer Drahtbrüche Leine Ablegereife auch beim Lauf über Kunststoffrollen anzeigt und den Benutzer des Seiles in die Lage versetzt, plötzliche, d.h. unerwartete und daher besonders gefährliche Seilrisse zu vermeiden.

Claims (12)

  1. Ansprüche 1. Drahtseil mit mindestens zwei Litzenlagen, bei dem die riußere Litzenlage Außenlitzen mit mindestens zwei Drahtlngen aufweist, von denen die äußere aus Runddrtihten besteht, und bei dem die Innenlitzen Außendrähte mit abgeflachten Auflagefldcher aufweisen, die weitgehend mit dem Hüllzylinder der Jeweiligen Innenlitze zusammenfallen und zum Abstützen der Außenlitzen dienen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß jede Außenlitze (3,15,35) einen Außenlitzenkern (9,28,50) hat, der mit den runden Außendrähten (8,34,51) der Außeniitze (3,15,35) zugewandten Drähten (14,33,46) versehen ist, die weitgehend mit dem Hüllzylinder des Außenlitzenkernes (9,28,50) zusammenfallende abgeflachte Auflageflächen aufweisen, welche insgesamt eine im wesentlichen zylindrische Stützfläche £r die Außendrähte (8,34,51) der jeweiligen Außenlitze (3,15,35) bilden.
  2. 2. Drahtseil nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß es sechs bis acht Außenlitzen (3,15) aufweist.
  3. 3. Drahtseil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z i i c h n e t , daß jede Außenlitze (3,15) mindestens vierzehn Außendrähte (8,34) hat.
  4. 4. Drahtseil nach einem der AnsprUche 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß es sechs Außenlitzen (15) mit jeweils achtzehn Außendrähten (8) aufweist, die um einen Außenlitzenkern (9) geschlagen sind, der aus einem Kerndraht (10) und drei um diesen in Warrington-Seale-Machart geschlagenen Lagen aus insgesamt dreißig Drähten (11,12,13,14) besteht.
  5. 5. Drahtseil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß es acht Außenlitzen (15) mit jeweils vierzehn Außendrähten (34) aufweist, die um einen Außenlitzenkern (28) geschlagen sind, der aus einem Kerndraht (29) und drei um diesen in Warrington-Seale-lzachart geschlagenen Lagen aus insgesamt fUnfundzwanzig Drähten (30,31,32,33) besteht.
  6. 6. Drahtseil nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß es zwölf Außenlitzen (35) mit Jeweils zwölf Außendrähten (51) aufweist, die um einen Außenlitzenlnern t50) geschlagen sind, der aus einem Kerndraht (47) und zwei um diesen in Seale-Nachart geschlagenen Lagen aus insgesamt achtzehn Drähten (48,49) besteht.
  7. 7. Drahtseil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß es mit einer Herzlitze (1,16, 36) versehen ist, deren äußere Drähte (5,20,41) mit dem HUllzylinder der Herzlitze (1,16,36) zusammenfallende Auflageflächen aufweisen.
  8. 8. Drahtseil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Außenlitzenkerne (1,28,50) aus durch Ziehen oder Walzen plastisch verformten Runddrahtlitzen bestehen.
  9. 9. Drahtseil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die die Außenlitzen (),15,35) berührenden Innenlitzen (2,17,18,37) aus durch Ziehen oder Walzen plastisch verformten Runddrahtlitzen bestehen.
  10. 10. Drahtseil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Herzlitze (1,16,36) aus einer durch Ziehen oder Walzen plastisch verformten Runddrahtlitze besteht.
  11. 11. Drahtseil nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Durchmesser der plastisch verformten Runddrahtlitzen bis zu ca.20% kleiner ist. als der Durchmesser einer entsprechenden unverformten Runddrahtlitze.
  12. 12. Drahtseil nach einem der AnsprUche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß in den Zwischenräumen wischen den die Außenlitzen berührenden Innenlitzen (53) des Seiles KunststoffUllungen (54) angeordnet sind, die zu-2men mit den Innenlitzen (53) eine außen im wesentlichen zylindrische Auflagefläche bilden.
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