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DE2949591A1 - Verfahren und vorrichtung zur erfassung und ueberpruefung eines durch eine anzahl unterschiedlicher markierungen gebildeten musters bei einem koerper - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur erfassung und ueberpruefung eines durch eine anzahl unterschiedlicher markierungen gebildeten musters bei einem koerper

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Publication number
DE2949591A1
DE2949591A1 DE19792949591 DE2949591A DE2949591A1 DE 2949591 A1 DE2949591 A1 DE 2949591A1 DE 19792949591 DE19792949591 DE 19792949591 DE 2949591 A DE2949591 A DE 2949591A DE 2949591 A1 DE2949591 A1 DE 2949591A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receiver
markings
checked
evaluation circuit
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792949591
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard 6392 Neu-Anspach Kluge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792949591 priority Critical patent/DE2949591A1/de
Publication of DE2949591A1 publication Critical patent/DE2949591A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B11/00Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/34Sorting according to other particular properties
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M11/00Counting of objects distributed at random, e.g. on a surface
    • G06M11/02Counting of objects distributed at random, e.g. on a surface using an electron beam scanning a surface line by line, e.g. of blood cells on a substrate

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung und Überprüfung
  • eines durch eine Anzahl unterschiedlicher Markierungen gebildeten Musters bei einem Körper Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einem Verfahren nach der Gattung des Hauptanspruchs und einer Vorrichtung nach der Gattung des ersten Vorrichtungsanspruchs. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet der Erfindung betrifft die Herstellung von gedruckten Schaltungen, Printplatten, gestanzten Platten, Blechstücken u. dgl., bei denen zum Teil im schnellen Ablauf und automatisch in häufig sehr unregelmäßig geformten, mindestens zweidimensionalen Körpern eine gegebene Anzahl von Markierungen, normalerweise Löcher eingebracht sind. Diese Öffnungen in den Körpern sind zur Aufnahme von Baukomponenten, zur DurchfUhrung von Kabeln, zur Befestigung von Schrauben o. dgl. bestimmt; die öffnungen können völlig unregelmäßig sein, es kann sich um Langlöcher oder um beliebig geformte Abbiegungen, Kurven und Erweiterungen aufweisende Ausnehmungen und Löcher handeln, allgemein also um Teile und Körper, wie sie bei einer Vielzahl von industriellen Herstellungsverfahren ständig anfallen, etwa im Bereich von tiaushaltsgeräten, Kraftfahrzeugen, als Chassis und Platinen für feinmechanische Geräte u. dgl.
  • Ein erhebliches Problem bei diesen im folgenden lediglich noch als gestanzte Lochplatten bezeichneten Teilen besteht darin, daß die Überprüfung dieser Teile auf ordnungsgemäßen Zustand und auf das Vorhandensein sämtlicher erforderlicher Ausnehmungen, Löcher u. dgl. schwierig ist, denn ein Auszählen durch Menschen kommt, insbesondere bei in größeren Mengen benötigten Stücken nicht in Frage und die bekannte Erfassung solcher Ausnehmungen durch mechanische Stifte, die in die Ausnehmungen des Stückes oder Teils einfallen und bei Vorhandensein sämtlicher Ausnehmungen eine Gutanzeige erzeugen, ist in sich wieder kompliziert, benötigt einen körperlichen Kontakt mit dem die Ausnehmungen aufweisenden Teil, erfordert das Herstellen einer ordnungsgemäßen Verbindung des Teils mit der Prüfeinrichtung und ist im übrigen zu kompliziert und schwerfällig, um den Anforderungen schnell und mit gewünschter Zuverlässigkeit nachkommen zu können.
  • Andererseits ist es nicht selten, daß insbesondere bei automatisch arbeitenden Maschinen Stempel, Stanzanordnungen, Bohrer u. dgl., die die erwähnten Ausnehmungen, Löcher und Öffnungen in gegebenenf alls hochpräzise Abstandsbeziehung zu anderen und zu Randbereichen des Teiles herstellen, abbrechen oder beschädigt werden oder sonstwie unbrauchbar sind, so daß eine Vielzahl solcher hergestellter Teile alle Stanzautomaten,oder allgemein die Herstellungsmaschine,beschädigt, mit zu wenig Öffnungen versehen verlassen. Diese Teile müssen dann nachbearbeitet werden, was sehr umständlich ist, oder es handelt sich einfach um Ausschuß, was zu einem entsprechend hohen kostenträchtigen Verlust führt.
  • Es versteht sich, daß diese Probleme in allgemeiner Form auf eine Vielzahl von mindestens zweidimensionalen Körpern zutreffen, die eine vorgegebene Anzahl von insofern ein Muster bildenden Markierungen aufweisen und für beliebige Anwendungszwecke vorgesehen sind. Bei diesen Markierungen muß es sich nicht notwendigerweise um durch den Körper vollständig durchlaufende Ausnehmungen oder Löcher handeln, sondern es kann sich auch um erhabene Bahnen, um Ausbauchungen, überhaupt um alle Arten von Markierungen handeln, die durch geeignete Beaufschlagung mit elektromagnetischen Strahlen eine unterschiedliche Strahlenintensität entweder durch Reflexion oder durch Transparenz verursachen, die erfaßt und ausgewertet werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Überprüfung von aus unterschiedlichen Markierungen gebildeten Mustern auf mindestens zweidimensionalen Körpern, insbesondere Ausstanzungsmuster bei Platten, Platinen, Printplatten u. dgl. zu schaffen, welches absolut zuverlässig und mit hoher Geschwindigkeit arbeitet, kostengünstig ist und universell eingesetzt werden kann. Diese Aufgabe umfaßt auch die Schaffung einer Vorrichtung, die in der Lage ist, das erfindungsgemäße Verfahren durchzufüt,-ren.
  • Vorteile der Erfindung Diese Aufgabe 1ö die Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs bzw. mit den kennzeichnenden Merkmalen des ersten Vorrichtungsanspruchs und hat den Vorteil, daß in sehr schneller Aufeinanderfolge eine be liebige Form aufweisende Körper auf die Richtigkeit des auf ihnen angeordneten Musters überprüft werden können, eines Musters, welches bevorzugt aus Durchbrechungen, Ausnehmungen u. dgl. besteht, auf jeden Fall aber aus solchen Markierungen, die bei Einfall einer elektromagnetischen Strahlung eine unterschiedliche Reaktion zeigen, bezogen auf diese Markierungen nicht aufweisende Flächenbereiche.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren arbeitet durch körper lose Einwirkung, wobei die Orientierung der zu Uberprüfenden Teile oder Körper belanglos ist; diese können in beliebiger gedrehter Reihenfolge an den Abtastbereich herangeführt werden bzw. zwischen diesem und den Körpern eine Relativverschiebung vorgenommen werden, wobei noch von besonderem Vorteil ist, daß die Überprüfung der Teile mit der Geschwindigkeit der Arbeitsmaschine erfolgen kann, die die Teile bearbeitet, etwa Löcher einstanzt.
  • Von besonderem Vorteil ist auch, daß die Erfindung in der Lage ist, Ausnehmungen oder Markierungen unterschiedlichster Art am Körper festzustellen, beispielsweise über die gesamte Körperlänge durchlaufende Langlöcher im Unterschied zu nadelspitzenfeinen Ausnehmungen. Wesentlich ist lediglich, daß im Endergebnis die Anzahl der vorhandenen Ausnehmungen oder Löcher, die sich beispielsweise aus einer vorgegebenen Anzahl von kreisrunden Bohrungen und einer entsprechenden Anzahl beliebig geformter Ausstanzungen und Löcher ergs fltfmst mit einer vorgegebenen Gesamtanzahl der Markierungen. In diesem Fall wird ein Gutsignal erlassen bzw. von einer Alarmgabe abgesehen.
  • Dabei kann dio Durchlaufgeschwindigkeit des abzutastenden Körpers durch den Abtastbereich im Grunde beliebig hoch innerhalb sinnvoller Grenzen angesetzt werden; mit anderen Worten, der Erfassungsgeschwindigkeit sind keine Grenzen gesetzt. Auch das Auflösungsvermögen der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann so hoch angesetzt werden, daß innerhalb sinnvoller Grenzen jede Art von Ausnehmung sicher erfaßt und in das Ergebnis einbezogen werden kann. Es versteht sich aber, daß die Vorschubgeschwindigkeit der Teile im praktischen Anwendungsfall immer kleiner sein muB als die allerdings praktisch beliebig hoch anzusetzende Lesegeschwindigkeit.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Lage, durch Erfassung der Randbereiche festzustellen, ob ein abzutastendes Teil die Grenzen des Abtastbereichs überschreitet, was zu einer entsprechenden Alarmgabe führt. Die Anzahl der bei einem Richtigerkennen festzustellenden Markierungen auf einem zu überwachenden Teil kann vorgegeben werden; es ist aber auch möglich, ein erstes Teil, dessen Richtigkeit überprüft worden ist, beispielsweise also eine Mutterschablone oder eine sog. master plate" bei jedem Meßbeginn jeweils aufeinanderfolgender gleichartiger Teile als erstes durch den Abtastbereich zu transportieren, was zu einem Setzvorgang und einem entsprechenden Vergleich sämtlicher nachfolgender Teile mit dem gesetzten Inhalt des ersten Teils führt mit entsprechender Erstellung von GUT- oder Fehlersignalen.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der Erfindung möglich.
  • Besonders vorteilhaft ist die problemlose Einstellung des erfindungsgemßen Systems auf beliebige Problemgestaltungen und der daraus resultierende universelle Einsatz.
  • Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines einfachen Abtastgeräts zur Erfassung von ordnungsgemäß auf einem Körper befindlichen, insgesamt ein Muster bildenden Markierungen in persktivischer Ansicht, Fig. 2 ein abgeändertes Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung und Fig. 3 eine mögliche Form einer elektrischen Auswerteschaltung.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, das ordnungsgemäße Vorhandensein von ein vorgegebenes Muster bildender, beliebig unterschiedlicher Markierungen auf einen mindestens zweidimensionalen Körper dadurch festzustellen, daß ein Abtastbereich gebildet ist, der linienförmig ist und in Ouerrichtung zu einer Relativbewegung ange-Ist, die - -. . ordnet /Izwxachen diesem ilnientormigen ADtastDereicn und dem Körper, dessen Muster zu erfassen ist, durchgeführt wird. Längs des linienförmigen Abtastbereichs erfolgt die Überprüfung auf Vorhandensein von Markierungen durch Einwirkung elektromagnetischer Strahlung, vorzugsweise durch Licht beliebiger Art und beliebiger Frequenz, also beispielsweise auch Infrarotlicht oder monochromatischem Licht bzw. mit sogenanntem kohärentem Licht, also etwa Laserstrahlen u. dgl. Die das Muster des Körpers bildenden Markierungen können dabei auf der Basis einer Durchstrahlung infolge Transparenz oder mittels Reflexion erfaßt werden. Die Richtigkeit des Musters wird dabei erfindungsgemäß dadurch überprüft, daß die Anzahl der vorhandenen, gegebenenfalls unterschiedlichen Markierungen festgestellt und mit einer Sollanzahl verglichen wird. Nur bei Ubereinstimmung ergeht ein GUT-Signal oder es erfolgt keine Alarmgabe, wobei bei einer Fehlererkennung entsprechende, geeignete Maßnahmen eingeleitet werden können, beispielsweise Lichtsignale, Abstoppen der Relativbewegung, (automatisches) Entfernen des als fehlerhaft erkannten Stükkes, akustisches Alarmsignal o. dgl.
  • rundbedingung bei der Erfassung eines mindestens zweidimensionalen Musters ist im Grunde die Erfassunq des Vor-Bereich ~ ilandenseSns von Markierungen im / zweier, aufeinander senkrecht stehender Koordinaten, bei aber bei vorliegender Erfindung so vorgegangen wird, daß eine der Koordinaten ersetzt wird durch eine Relativbewegung zwischen dem das Stück im wesentlichen lediglich linienförmig abtastenden Abtastbereich und dem abzutastenden Teil sowie durch die aufeinanderfolgende, schnelle Abfrage der sich durch eine ändernde Hell-Dunkelfeldverteilung bei dieser Relativverschiebung ergebenden unterschiedlichen Zustände der selektiv ansprechbaren Abtasteinzelelemente.
  • Ein besonderes Anwendungsfeld findet die vorliegende Erfindung auf dem Gebiet der Überprüfung von Ausstanzungen und Ausnehmungen, allgemein von Löchern bei üblicherweise mit einer Vielzahl solcher Löcher in vorgegebener Musterverteilung versehenen Körpern, auch dreidimensionaler Form, Printplatten, gestanzten Platten1 Blechplatinen, Blechstücken u. dgl.
  • In Fig. 1 ist ein erstes Ausf ührungsbeispiel vorlieqender Erfindung dargestellt und mit 1 bezeichnet; es versteht sich, daß das dargestellte Ausführungsbeispiel auf einen bestimmten Anwendungsfall bezogen ist, und zwar hier auf die Erfassung und Überprüfung auf Vollständigkeit einer vorgegebenen Anzahl von Ausstanzungen in einem Blechteil.
  • Dieser Anwendungsfall ist aber nicht einschränkend anzusehen, und der erfindungsgemäße Rahmen umfaßt alle möglichen Anwendungsfälle, bei denen mindestens zweidimensionale Körper bezüglich eines aufihxn befindlichen Musters einer Überprüfung zugänglich sind.
  • Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel umfaßt das erfindungsgemäße Prüfgerät eine Transporteinrichtung 2, hier bestehend aus einem hinteren Transportband 2a und einem vorderen Transportband 2b, die durch einen sich quer zu der durch den Pfeil A gekennzeichneten Transportrichtung verlaufenden Lücke oder schlitzartigen Zwischenraum 3 getrennt sind. Die Lücke ist mit einem geeigneten, transparenten oder durchsichtigen Material, etwa Glas, Acrylglas u. dgl. überdeckt und unterhalb der Lücke befindet sich eine in der Zeichnung nicht erkennbare, auf jeden Fall einenmindestens linienförmigen Lichtstrahl erzeugende Lampe, so daß aus der Iiicke 3 ein quer zur Transportrichtung verlaufendes Lichtstrahlbündel nach oben austritt. Die beiden Teile 2a und 2b der Transporteinrichtung 2 können aus getrennten Förderern bestehen, gebildet aus um jeweils vordere und rückwärtige Walzen oder Rollen 4 laufende Bänder 5a, 5b. Wird dabei auf das rückwärtige Band 5a ein bezüglich der auf ihm befindlichen Musterbildung zu überprüfender Körper 6 gelegt, der dber eine Vielzahl von beliebigen Durchbrechungen oder Uffnungen 7 verfügt, dann wird dieser Körper mit vorgegebener Geschwindigkeit, die innerhalb weitester Grenzen variierbar ist, in Richtung auf den Durchstrahlungsschlitz 3 und den vorderen Förderer 5b transportiert, der den Körper 6 zum Weitertransport übernimmt. Dabei passiert der Körper 6 den Durchstrahlungsschlitz 3 und es ergibt sich jeweils im Bereich dieses Durchstrahlungsschlitzes, dessen Breite völlig unkritisch ist, eine vorgegebene Hell-Dunkelfeldverteilung, hervorgerufen durch nichttransparente Teile des Körpers und durch die Löcher 7, durch welche das Licht ungehindert treten kann.
  • Oberhalb der Transporteinrichtung 2 befindet sich ein Empfänger 8, der auf das von der Lampe erzeugte Licht anspricht. Allgemein kann es sich hier um jede beliebige Form einer elektromagnetischen Strahlung handeln, bevorzugt wird aber normales sichtbares Licht verwendet, obwohl auch Laserstrahlen, Infrarotstrahlung o. dgl. ohne jede Einschränkung verwendbar sind. Die Art der elektromagnetischen Strahlung ist lediglich abgestimmt auf die Empfindlichkeit des Empfängers. Der Empfänger verfügt, und dies ist ein Merkmal vorliegender Erfindung, über lediglich eine Reihe, also nebeneinander angeordneter,jeweils selektiv auf die Einwirkung der Strahlung ansprechender Einzelelemente, wobei sich die Reihe oder der Array der Einzelelemente in Querrichtung zur Transportrichtung A, also parallel zum Durchstrahlungsschlitz 3 erstreckt. Zur Erzielung einer entsprechend ausreichenden Auflösung kann der Empfängerelementen-Array aus beispielsweise 1024 Einzelelementen aufgebaut sein, wobei es sich entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wiederum um Fotodioden handelt, so daß sich innerhalb des Empfängers eine Diodenkette oder ein Diodenarray befindet. Um das Licht, von welchem anstelle des allgemeinen Ausdrucks der elektromagnetischen Strahlung im folgenden ausschließlich noch die Rede sein wird, auf die Empfängerelemente zu lenken, kann ein aus mindestens einer Linse bestehendes Linsensystem, also ein Objektiv 8a am Empfänger 8 vorhanden sein, gegebenenfalls auch noch eine Blende, um Streulicht auszuschalten. Man erkennt, daß je nach der kiell-Dunkelfeldverteilung des Teils 6 auf die Dioden des Diodenarrays 9 innerhalb des Empfängers 8 entweder Licht auffällt oder nicht und vereinbarungsgemäß reagieren die Dioden mit einem entsprechenden Ausgangssignal, wenn sie angestrahlt werden. Uber eine Verbindllngsleitung 10 ist der Empfänger 8 mit wiener elektronischen Auswerteschaltung verbunden, die eine beliebige Form aufweisen kann, deren Funktion weiter unten noch anhand der Fig. 3 genau erläutert wird und bei derakt zu sid auch um einen rtikroprozessor, um einen größeren digitalen Rechner, um einen Einzweckrechner o. dgl. handeln kann, jedenfalls um eine Auswerteschaltung, die in der Lage ist, mit vergleichsweise hoher Sequenz sämtliche nebeneinander angeordneten Empfängerelemente, also Dioden auf ihren jeweiligen Status abzufragen. Die elektronische Auswerteschaltung 11 ist dann weiterhin noch so aufgebaut, daß sie in der Lage ist, die Anstrahlung eines Einzelempfängerelementes als das Vorhandensein eines Loches zu interpretieren, wobei unmittelbau neben diesem angestrahlten Element befindliche, ebenfalls angestrahlte und daher ein entsprechendes Ausgangssignal erzeugende Einzelelemente als zu dem gleichen Loch bzw. der gleichen Durchbrechung im zu berprüfenden Teil 6 gerechnet werden und wobei, als letzter noch notwendiger Schritt bei der nächsten Abfragesequenz solche Einzelempfängerelemente, die wiederum als angestrahlt erfaßt werden, dem gleichen Loch zugerechnet werden, welches schon bei der vorhergehenden Abfragesequenz erfaßt worden ist. Dies ist im Grunde alles, und es bebestmmten darf dann noch eines / schaltungstechnischen Aufwandes, um eine solche elektrische Auswerteschaltung, auf deren Aufbau aber hier im einzelnen nicht eingegangen wird, zu erstellen;hI«biies ist auch möglich, unter Benutzung von bekannterweise nicht schdtzbaren"soft ware"-Informationen bekannte Logikschaltungen, Mikroprozessoren, Kleinrechner u. dgl. so auszustatten, daß sie die gewünschten Operationen durchführen. Dabei wird davon ausgegangen, daß die Anzahl der vorhandenen Empfängereinzelelemente der geforderten Auflösung entspricht, was aufgrund der fortgeschrittenen Technologie auf diesem Gebiet ohne Beschränkung möglich ist. Die Relativgeschwindigkeit zwischen dem linienförmigen Abtastbereich und den stationären Empfängerelementen läßt sich auf die Abfragefrequenz abstimmen und kann daher, wie schon erwähnt, praktisch beliebig hoch sein, denn es ist möglich, den gesamten Diodenarray innerhalb einer Zeit von weniger als 1 msec, gegebenenfalls auch innerhalb noch bedeutend kleinerer Zeiträume, abzufragen und das Ergebnis auszuwerten. Es ist daher unmöglich, daß innerhalb einer Abfragesequenz etwa zwei hintereinander liegende Öffnungen an mindestens einem Empfängereinzelelement durchlaufen, wegen des zwischen beiden Durchbrechungen befindlichen, endlichen Abstands, der auf jeden Fall notwendig ist.
  • Es versteht sich im übrigen, daß in einer Variante des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels auch der zu iberprüfende Körper 6 stationär gehalten werden kann, während sich das Empfängerelement 8 bewegt, beispielsweise dadurch, daß man die beidseitigen, den Empfänger 8 haltenden Tragebügel 12a, 12b verschwenkt bei entsprechender Geradführung des Empfängers 8 und unter Verzicht auf die nur schlitzartige Durchstrahlungsfläche 3 den Körper insgesamt auf eine strahlende Unterlage legt. Bevorzugt wird aber die Ausführungsform der Fig. 1, da hierdurch gleichzeitig der Abtransport der jeweils überprüften Elemente möglich ist.
  • Es versteht sich weiterhin, daß bei einem Fehlersignal bei einem überprüften Element dieses automatisch ausgesondert werden kann, indem etwa automatisch gesteuerte Greifarme das Element von dem Fördererband 2b abnehmen oder das Fördererband am Ende verkippt wird, so daß das fehlerhafte Stück in einen Ausschußbehälter gelangt.
  • Eine weitere Ausgestaltung vorliegender Erfindung ist in Fig. 2 dargestellt, der sich das Grundprinzip der Erfindung auch in größerer Anschaulichkeit noch entnehmen läßt.
  • Bei der Darstellung der Fig. 2 ist der zu überprüfende Körper 6' ebenfalls mit einer Vielzahl unterschiedlicher, beliebig gestalteter öffnungen, Durchbrechungen, aber auch nur Auswölbungen, Erhöhungen 7' u. dgl. versehen.
  • Diese Markierungen 7' können oder können nicht für eine transparente Durchstrahlung geeignet sein; wird entsprechend Fig. 2 vorausgesetzt, daß eine transparente Durchstrahlung nicht infrage kommt, kann aufgrund des Reflexionsprinzips gearbeitet werden, indem nämlich auf den Körper von einer beliebigen Stelle, auch von oben, in Fig. 2 seitlich von einem Spiegel 13 ein den jeweiligen Abtastbereich definierendes, sinnvollerweise schmales Lichtband 14 geworfen wird, welches, vom Spiegel 13 erstmalig reflektiert, erzeugt ist von einer Lampe 15 und einem entsprechenden, zwischen Spiegel und Lampe wahlweise geschaltetem Linsensystem 16. Der Empfänger ist hier mit 8', sein zugeordnetes Linsensystem mit 8a' bezeichnet.
  • Es ist nun möglich, das linienförmige Abtastbereich-Lichtband 14 dadurch über den hier stationär gehaltenen Körper 6' in Richtung des Doppelpfeiles B wandern zu lassen, daß entweder der Spiegel 13 durch geeignete motorische Verstellung entsprechend dem Doppelpfeil C verkippt wird, daß das Linsensystem 16, dem eine Blende zugeordnet sein kann, eine entsprechende Verschiebung erfährt oder daß der zu überprüfende Körper 6' relativ zum stationären Abtastlichtband 14 verschoben wird. Schließlich ist es möglich, den Körper 6' auch vom Spiegel 13 vollflächig anzustrahlen und den mit einer Schlitzblende ausgestatteten Empfänger 8' die Abtastbewegung durchführen zu lassen.
  • In allen Fällen ist vorausgesetzt, daß die Markierungen 7' wie sie allgemein bezeichnet werden können, unterschiedliche Reflexionseigenschaften aufweisen, bezogen auf eine nicht zu dem durch die Markierung gebildeten Muster gehörenden Flächenbereiche, so daß sich auch hier eine unterschiedli che Anstrahlung der Empfänge rein zelelemente im Diodenarray 9' ergibt.
  • In Fig. s ist das Diodenarray nochmals dargestellt und mit 9' bezeichnet; diesem ist zunächst unmittelbar zugeordnet ein speicherndes Register, etwa Schieberegister 17, welches pro Zeiteinheit, also etwa jeweils einmal in jeder aufeinanderfolgenden Millisekunde den Zustand jeder Einzeldiode im Array abfragt. Dieses Schieberegister 17 kann daher so viel Stellen haben, wie Dioden im Array 9' vorhanden sind; es ist aber auch möglich, ein eine qeringere Kapazität aufweisendes Schieberegister 17 zu verwenden und die Dioden im gemultiplexten Ablauf abzufragen, wozu geeignete Schaltungen für sich gesehen bekannt sind. Auf jeden Fall stellt das Register 17 fest, daß zu einem gegebenen Zeitpunkt eine erste Diode nicht angestrahlt ist und daher, wie in der Zeichnung der Fig. 3 von oben nach unten am Schieberegister 17 ausgeführt ist, den logischen Zustand 0 aufweist, während die nächsten drei aufeinanderfolgenden Dioden den Zustand L oder 1 aufweisen; die darauffolgende Diode hat dann wieder den Zustand 0. Diese logischen Zustände können seriell, bitparallel oder in einer gemischten, auch wiederum gemultiplexten Übertragungsweise in Form von parallelen bit-Paketen über eine Mehrfachleitung 18 einer geeigneten elektrischen oder elektronischen Auswerteschaltung 19 zugeführt werden.
  • Es ist weiter vorn schon erwähnt worden, daß die Auswerteschaltung 11 vergleichsweise einfach aufgebaut sein kann, da sie lediglich in der Lage sein muß, unmittelbar örtlich aneinandergrenzend und unmittelbar durch zwei aufeinanderfolgende Abfragesequenzen einen gleichen Zustand, beispielsweise also einen L-Zustand aufweisende Dioden als sich auf eine gemeinsame Markierung beziehende Information zu interpretieren. Man erkennt sofort, daß sich infolge dieses Grundsatzes auch jede beliebige Art von Langlöchern als ein gemeinsames Loch oder eine gemeinsame Markierung erfassen lassen. Die elektronische Auswerteschaltung 11 kanneinebeliebige Anzahl von Speichern enthalten und verfolgt huber mindestens einen Zähler 20, der als Aufwärtszähler beispielsweise die als richtig erkannte Anzahl von Markierungen enthält und bei jedem darauffolgenden Überprüfungsvorgang eines neuen Teils 6' bis auf Null abwirtsgezählt wird. Ergibt sich nach Beendigung des Abtast- und damit des Zählvorgangs der Zählerstand 0, dann ergeht ein GUT-Slqnal; bei differierendem Zählerstand untenthidet sich die Anzahl der Markierungen auf dem überprüften Teil von der Anzahl der Markierungen im Zähler 20, so daß eine Alarmgabe in beliebiger Form erfolgen kann. Die Eingabe ir richtigen Anzahl von Markierungen für das gewünschte Muster am Körper 6' kann bebezüglich des Zählers 20 manuell erfolgen; es ist aber auch möglich, den Zähler durch den Durchlauf eines ersten richtigen Stückes (master plate) zu setzen und dann die anderen Stücke im Durchlauf mit dem gesetzten Zählerinhalt zu vergleichen.
  • Die elektronische Auswerteschaltung 11 ist bevorzugt so ausgelegt, daß die beiden äußersten Randdioden 9a' und 9b' in Fig. 3 stets erleuchtet sein müssen, wobei deren Information nicht als im Sinne einer Markierung ausgewertet wird. Dadurch ist sichergestellt, daß sich der zu überprüfende Körper 7' innerhalb des Überwachungsbereichs befindet; ist auch eine oder sind beide der Randdioden 9a', 9b' abgedeckt, empfangen sie also keine Strahlung durch direkte Durchleuchtung oder Reflexion, dann erstreckte sich beim Durchlauf mindestens ein Rand des Körpers über den Abtastbereich hinaus und die Uberprüfung wird als ungültig anerkannt und muß wiederholt werden, wozu geeignete Informationen von der ele' tronischen Schaltung 19 ausgegeben werden. Ein allgemeines Anzeigeqerät 21 ist daher der elektronischen Auswerteschaltung 19 zugeordnet, die die Alarmgabe, der Ausgabe des GUT-Signals oder sonstiger Informationen dient.
  • Die elektronische Auswerteschaltung 19 enthält weiterhin Sperrschaltungen, die an die äußersten Dioden 9a', 9b' angrenzen und ebenfalls angestrahlte, daher auf den Zustand L ansprechende Dioden dann unwirksam schaltet, wenn nicht mindestens eine dazwischenliegende Diode ein Dunkelfeld, insofern also den Randbereich des zu überprüf enden Gegenstandes erfaßt hat.
  • Da die aufeinanderfolgend zu überprüfenden Stücke 6' sich nicht überlappen dürfen, ergibt sich zwischen den Stücken immer eine Information, die als ein Ansprechen sämtlicher Dioden des Arrays angesehen werden kann; hierdurch können sämtliche Zähler, Schieberegister und logische Schaltungen auf Null zurückgesetzt werden, da ein neuer Auswerteprozeß folgt.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Erfassung und Uberprüfung eines durch eine Anzahl von gegebenenfalls unterschiedlichen Markierungen gebildeten Musters bei einem mindestens zweidimensionalen Körper, nämlich zur Bestimmung der Anzahl von das Muster bildenden öffnungen, Ausstanzungen, Markierungen, Durchbrechungen, Auswölbun-Montageteilen, gen u. dgl. bei/ gestanzten Platten, tslecnstucKen, Printplatten u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtzahl der Markierungen durch Auszählen von jeweils einer Markierung zuzuordnenden Hell-Dunkelfeldereignissen körper los festgestellt wird, wobei der zu überprüfende Körper mittels Einwirkung elektromagnetischer Strahlung linienförmig abgetastet wird, daß zwischen dem Körper und der linienförmigen Abtastung eine Relativverschiebung bewirkt wird und daß der jeweilige Zustand einer Reihe bezüglich der elektromagnetischen Strahlung selektiv ansprechenden Abtastelemente eines Empfängers aufeinanderfolgend je Zeiteinheit erfaßt und ausgewertet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei örtlich unmittelbar aneinandergrenzenden Einzelempfängerelementen (Fotodioden) bei der unmittelbar aufeinanderfolgenden zeitlichen Abfrage festgestellte Zustände der gleichen Art als zu einer einzigen Markierung gehörig interpretiert werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die richtige Anzahl der bei der Uberprüfung des Körpers zu erfassenden Markierungen in der elektronischen Auswerteschaltung dadurch gesetzt wird, daß zu Beginn eine Mutterschablone (master plate) der Uberprüfung unterworfen wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zu überprüfende Körper linienförmig oder vollflächig durchstrahlt wird und bei linienförmiger Durchstrahlung der Körper bei feststehendem Empfänger, bei vollflächiger Durchstrahlung der Empfänger relativ zum feststehenden Körper bewegt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper linienförmig oder vollflächig angestrahlt wird und das von ihm reflektierte Licht dem Empfänger zugeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erforderliche Relativbewegung zwischen abzutastendem Körper und Empfänger durch Anstrahlung des Körpers mit einem schwenkbaren Spiegel bewirkt wird.
  7. 7. Vorrichtung zur Erfassung und Uberprüfung eines durch eine Anzahl von gegebenenfalls unterschiedlichen Markierungen gebildeten Musters bei einem mindestens zweidimensionalen Körper, insbesondere zur Bestimmung der Anzahl von das Muster bildenden Öffnungen, Ausstanzungen, Markierungen, Durchbrechungen, Auswölbungen u. dgl. bei gestanzten Platten, Blechstücken, Printplatten u. dgl., zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Empfänger (8, 8') mit einer linienförmigen Anordnung von Empfängereinzelelementen (Diodenarrays 9, 9') vorgesehen ist und daß Bewegungsmittel (2; 13; 12a, 12b) zur Bewirkung einer Relativbewegung zwischen dem linienförmig oder vollflächig durch- oder angestrahltem, zu überprüfenden Körper (6, 6') vorgesehen sind, mit einer mit jedem der Empfängereinzelelemente (9, 9') mindestens zeitweise verbundenen, sämtliche Einzelempfängerelemente in schneller Folge abfragenden elektrischen Auswerteschaltung (11; 17, 18, 19, 20, 21).
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Bewegungsmittel eine Transportanordnung (2) vorgesehen ist, bestehend aus einem rückwärtigen und einem vorderen Förderer (2a, 2b) mit einem zwischen beiden befindlichen, das zu überprüfende Teil (6) von unten einer Durchstrahlung vorzugsweise mit sichtbarem Licht unterwerfenden Unterbrechung (Durchstrahlungsschlitz 3) und daß oberhalb der Transportanordnung (2) ein Empfänger (9) angeordnet ist, der ein die vom Körper bei seinem Durchlauf durchgelassene Strahlung bündelndes und auf eine Diodenreihe (9) werfendes Objektiv (da) aufweist, wobei die Diodenreihe (9) quer zur Transportbewegung angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch geknnzeichnet, daß eine elektromagnetische Strahlung auf den zu untersuchenden Körper (6') zur Reflexion zum Empfänger (8') werfende Einrichtung, bestehend aus Spiegel (13), Lampe (15) und Linsensystem (16) vorgesehen ist und daß der Spiegel (13) verschwenkbar ist derart, daß zwischen dem auf den zu untersuchenden Körper (6') geworfenen, linienförmigen Lichtbündel (14) und dem Empfänger (8') eine Relativbewegung erzeugbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiederholungsfrequenz der Abfrage des jeweiligen Zustands jeder in der Diodenreihe angeordneten, lichtempfindlichen Einzeldiode abgestimmt ist auf die relative Transportgeschwindigkeit zwischen Empfänger und zu überprufendem Gegenstand (6, 6') derart, daß jede Markierung mindestens einmal durch eine ZustandsSnderung eises jeder Einzeldiode, gegebenenfalls im gemultiplexten Betrieb, zugeordneten bistabilen Elementes erfaßt ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zustandsänderung der Dioden erfassenden, diesen nachgeschalteten bistabilen Elemente Teil eines Schieberegisters (17) sind, dessen Zustand, abgestimmt auf jeden neuen Abfragezyklus der Dioden von einer nachgeschalteten elektronischen Auswerteschaltung (19) übernommen wird.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis t1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronischen Auswerteschaltung (11) mindestens ein Zähler (20) zugeordnet ist, in welchen zur Durchführung eines Vergleichs ein zutreffender Anfangswert der das Muster bildenden Markierungen zusetzt ist, vorzugsweise durch erstmaliges Abtasten einer Mutterschablone und Setzen des Zählers (20) durch die elektronische Auswerteschaltung (19).
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0074512A1 (de) * 1981-09-07 1983-03-23 S.A.C.M.I. Cooperativa Meccanici Imola Socièta Cooperativa a Responsabilita Limitata Gerät zur Prüfung von Fehlern in Gegenständen, insbesondere in Verschlusskappen
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