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DE2949061A1 - Gliederkette - Google Patents

Gliederkette

Info

Publication number
DE2949061A1
DE2949061A1 DE19792949061 DE2949061A DE2949061A1 DE 2949061 A1 DE2949061 A1 DE 2949061A1 DE 19792949061 DE19792949061 DE 19792949061 DE 2949061 A DE2949061 A DE 2949061A DE 2949061 A1 DE2949061 A1 DE 2949061A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
chain links
links
link
link chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792949061
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut 3006 Burgwedel Körner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792949061 priority Critical patent/DE2949061A1/de
Publication of DE2949061A1 publication Critical patent/DE2949061A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
    • F16G5/18V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts in the form of links
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/24Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using chains or toothed belts, belts in the form of links; Chains or belts specially adapted to such gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Gliederkette
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Gliederkette für ein stufenlos einstellbares mechanisches Getriebe mit zwei Paaren von axial zueinander verstellbaren an- und abtreibenden Scheiben mit flachkegelförmigen Laufflächen für die Gliederkette, die für ihre Anlage daran Kettenglieder aufweist, welche den Laufflächen mit ihren Endflächen anliegen. Besondere Eignung hat diese Gliederkette für hochtourig arbeitende Getriebe für große Leistungen und Drehmomente bei geringem Bauvolumen, wie sie insbesondere für den Antrieb von Kraftfahrzeugen mit Vorteilen gebraucht werden können.
  • Gliederketten für Getriebe der genannten Art gibt es bereits in verschiedenen Konstruktionen und Bauformen. Diese bekannten Gliederketten setzen sich aus einer großen Zahl von verschieden gestalteten und genau gefertigten Einzelteilen zusammen und sind deshalb nicht nur teuer in der Herstellung, sondern auch verhältnismäßig schwer. Dadurch können sie die bei Kraftfahrzeugantrieben vorkommenden hohen Antriebsdrehzahlen von 6000 1/min und mehr mit ausreichender Betriebssicherheit auf Dauer nicht standhalten, weil die bei diesen Drehzahlen auftretenden starken Fliehkräfte die Kettenbeanspruchung weiter erhöhen. Außerdem erfordern die vorkommenden starken Drehmomente eine verhältnismäßig große Teilung für die Kettenglieder, die nicht nur die Laufruhe beeinträchtigt, die auch für den kleinsten Laufkreis an den übertragenden Scheiben ein relativ großes Durchmessermaß mit sich bringt. Das wiederum bedingt größere Scheiben mit einem größeren Achsabstand ihrer Wellen zum Nachteil für das Gewicht und die Baugröße des Getriebes, was allein schon dem Einbau in ein Kraftfahrzeug, beispielsweise in einen Personenkraftwagen, entgegensteht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und so eine Gliederkette für die einleitend bezeichnete Getriebeart zu schaffen, die durch einen einfachen Aufbau kostengünstig herzustellen ist, ein geringes Gewicht bei enger Teilung ihrer Glieder hat und trotzdem große Leistungen mit guter Betriebssicherheit und Lebensdauer zu übertragen fähig ist. Die Aufgabenlösung bietet nach der Erfindung eine Gliederkette mit Kettengliedern mit prismatischer Grundgestalt, die sich zu einer Verbindung untereinander ohne Kettenlaschen in einer gegenseitigen Verhakung mit Gelenkwirkung dadurch befinden, daß rechtwinklig zur Kettenstranglinie verlaufende Stege und Nuten der Kettenglieder im Eingriff miteinander stehen, wobei die Anlageflächen dafür im Querschnittsprofil eine bestimmte Neigung aufweisen.
  • Die Zeichnung gibt mit Fig. 1 bis 4 drei Ausfihrungsbeispiele der Erfindung im vergrößerten Zeichnunsmastab wieder und liegt der folgenden näheren Beschreibung dieser Beispiele zugrunde, wobei diese Ausführungsformen der Erfindung weitere wesentliche Merkmale und Ausgestaltungen zur Förderung des Aufgabenzweckes aufweisen.
  • Fig. 1 gibt eine bevorzugte Konstruktion der Gliederkette ausschnittweise in Seitenansicht mit Blick auf das Querschnittsprofil ihrer Kettenglieder wieder. Für diese Kette sind zwei Gruppen von Kettengliedern 1, 2 vorgesehen, die im Querschnitt U-förmig völlig gleichgeformt und mit je zwei Stegen 3 und einer Nute 4 symmetrisch zu ihrer Teilungslinie 5 gestaltet sind. Diese beiden Gruppen von Kettengliedern 1, 2 stehen in wechselnden Lagen mittels der Stege 3 und Nuten 4 miteinander im sicheren und tragfähigen Eingriff. Die rechtwinklig zur Kettenstranglinie verlaufenden Stege 3 und Nuten 4 der Kettenglieder stellen dabei zu der Verbindung aller Kettenglieder 1, 2 untereinander ohne Kettenlaschen eine unlösbare gegenseitige Verhakung mit Gelenkwirkung her. Dazu haben die Anlageflächen 6, 7 der Stege 3 und Nuten 4 im Querschnittsprofil eine bestimmte Neigung, wie in Fig, 1 durch eine Gerade 8 gekennzeichnet. Durch diese Neigung lassen sich die Kettenglieder 1, 2 nur durch eine IPingsverschiebung - quer zur Kettenstranglinie also - voneinander trennen, Im eingebauten Zustand im Getriebe sind die Kettenglieder 1, 2 gegen ein Verschieben aneinander quer zur Kettenstranglinie durch zylindrische Paßstifte 9 gesichert, von denen jeweils einer fest in den Kettengliedern 2 der im Kettenstrang innen liegenden Gliedergruppe sitzt. Dieser Paßstift 9 steht dabei ständig im Eingriff mit je einer Rille 10 in den beiden Kettengliedern " der außen liegenden Gliedergruppe, die sich in Verhakung mit dem innen liegenden, den Paßstift 9 aufweisenden Kettenglied 2 befinden.
  • Die beiden Anlageflächen 6, 7 für den gegenseitigen Kontakt der Kettenglieder 1, 2 weisen eine solche bestimmte Wölbung im Profil auf, daß die sich beim Kettenumlauf gelenkig bewegladen Kettenglieder 1, 2 unter Wälzkontakt aneinander stehen; in Fig. 1 ist der Wölbungsradius durch R zekennzeichnet. In der Gliederkette entstehen dadurch bei der Leistunsübertragung nur sehr geringe Verluste durch Reibung, mit zugunsten eines hohen Ubertra.;ungs-Wirkungsgrades für das Getriebe. Außerdem bietet die Glie jerkette dadurch erhöhte Sicherheit zeigen Verschleiß an ihren Gliedern, wie es besonders ein hochtourig laufender Kraftfahrzeugantrieb erfordert. Die Wölbung der Anlageflächen 6, 7 ist ihrem Radius nach so festgelegt, daß sie einerseits noch bei maximaler Gelenkwirkung der Kettenglieder 1, 2 zu ihrem kleinsten Laufkreis an den Scheiben 11 wirksam ist und anderseits flach genug ist, um nur geringe Hertzsche Pressungen an den Anlageflächen 6, 7 bei der Leistungsübertragung aufkommen zu lassen.
  • Für ihre Anlage an den flachkegelförmigen Laufflächen des Scheiben 11 sind die Endflächen 12 der Gliederkette an beiden Seiten im Profil schwach konvex gewölbt und dem Kegelwinkel der Scheiben 11 angepaßt geneigt gestaltet, wie es Fig. 2 als Darstellung eines in Fig. 1 gekennzeichneten Längsschnittes durch ein Kettenglied 1 wiedergibt. Die Kontaktgeometrie zwischen Kettenglied 1, 2 und Scheibe 11 hat dadurch einen günstigen Charakter für einen weichen Einlauf der Kettenstränge zwischen die Scheiben 11, was zu einem geringen Betriebsgeräusch der Kette bei ihrem hochtourigen Umlauf beiträgt. Außerdem läßt diese Kontaktxeometrie auch an den Enden der Kettenglieder 1, 2 nur geringe Hertzsche Pressungen durch die notwendigen Anpressungen zwischen Scheiben 11 und Kettenglieder 1, 2 entstehen, zum Vorteil für die Verschleißsicherheit und Lebensdauer von Kette und Scheiben. Die Herstellung dieses Profils erfolgt durch Formschliff zweckm.ißig bei zum Strang zusammengefügten Kettengliedern 1, 2.
  • Alle %erschnittsübergänge der Kettenglieder 1, 2 siri mit günstigen Ausrundungen gebildet, die vermeiden, daß die hohe Belastbarkeit der Kette durch schädliche Kerbwirkung an diesen Ubergängen herabgesetzt wird. Die Kettenglieder 1, 2 sind im Querschnitt auch so gestaltet, daß sie eine kostengünstige spanlose Herstellung in einem Walz- oder Strangpressverfahren oder einem ähnlichen Verfahren mit Außenkalibrierung erlauben. Auch eine Kombination von spanlosen Herstellverfahren dieser Art ist mögl2Pti, wie z.B. ein Walzen mit einem nachfolgenden Ziehen in Paßform. Die Vorteile einer solchen Massenherstellung liegen nicht nur in den niederen Kosten und der bei sehr großen Stückzahlen von Kettengliedern gleichbleibenden Präzision von Form und Maßen, sondern auch in der Gefügeverdichtung und Oberflächengüte durch diese Herstellverfahren, die zu der hohen Belastbarkeit der Kette und ihrer Sicherheit gegen Verschleiß und Bruch ebenfalls noch beitragen.
  • In der Bewegungsphase der Kettenglieder 1, 2 im Kontakt mit den Scheiben 11 wirken in radialer Richtung an den Kettengliedern 1, 2 nicht nur die starken Kraftkomponenten infolge ihres kräftigen Druckkontaktes mit den kegelförmigen Laufflächen der Scheiben 11, sondern auch starke Fliehkräfte infolge der hohen Scheibendrehzahlen. In dieser Bewegungsphase haben die Kettenglieder 1, 2 beider Gruppen demgegenüber aber einen gegenseitigen Kontakt an ihren gewölbten Anlageflächen 6, 7, bei dem die starken Ubertragungskräfte an den Kettengliedern 1, 2 noch schräger an diesen wirken als in der Bewegungsphase wie gezeichnet mit gestrecktem Kettenstrang, in dem die geringere Schräglage der Kraftnormalen durch die Gerade 8 gekennzeichnet ist. Dadurch werden die starken Radialkräfte an den Kettengliedern 1, 2 sicher und ohne Beeinträchtigung der Kettenfestigkeit abgestützt.
  • Die in Fig. 1 im Vergrößerungsmaßstab 5:1 mit zutreffenden maßlichen Verhältnissen wiedergegebene Gliederkette hat bei einer Gesamtprofilhöhe von 10 mm eine sehr vorteilhafte kleine Gliederteilung von nur 5 mm zwischen den Kettengliedern 1, 2 beider Gruppen; das ist der halbe Betrag von der Kettenprofilhöhe und der Teilung der Kettenglieder innerhalb einer Gruppe. Auch diese Eigenschaft trägt zu dem günstigen Lauf- und Geräuschverhalten des hochtourig arbeitenden Getriebes bei und ermöglicht außerdem zugunsten seiner geringen Größe die kleinen Laufdurchmesser an den Scheiben 11. Mit den genannten Maßen kann die dargestellte Gliederkette mit einer tragenden Eingriffsbreite an ihren Gliedern 1, 2 von 30 mm eine Spitzenbelastung über beschränkte Dauer von über 8000 N aufnehmen, was bei einer maximalen Antriebsdrehzahl von 6000 1/min und einem kleinsten Durchmesser ihres Laufkreises an den antreibenden Scheiben von 60 mm einer maximalen Kurzzeitleistung pro Kettenstrang von rund 150 kW entspricht. Voraussetzung dafür ist die Verwendung eines legierten Qualitätsstahles für die Kettenglieder 1, 2 mit einer hohen Grundfestigkeit, wie sie etwa der Stahl 18 Cr Ni 8 nach DIN 2.
  • 17 210 bietet, der bei einer Zugfestigkeit von 1400 N/mm eine Dauer-Schwellfestigkeit für Biegung von über 1000 N/mm2 hat.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 setzt sich die Gliederkette aus einer einzigen Sorte von solchen im Querschnitt gleichgeformten Kettengliedern 13 zusammen, die Stege 14, 15 und Nuten 16, 17'für den Eingriff mit den beiden jeweils benachbarten Kettengliedern auf beiden Breitseiten aufweisen, wobei die beiden Nuten 16, 17 je Kettenglied nach verschiedenen Seiten offen sind. Zu einem Wälzkontakt bei ihrer Gelenkbewegung liegen auch diese Kettenglieder 13 mit gewölbten Anlageflächen mit einem bestimmten Wölbungsradius R aneinander, die wie bei der Gliederkette nach Fig. 1 zu einer unlösbaren Verbindung der Kettenglieder 13 so angeordnet sind, daß die Singriffsnormale der zu übertragenen Zugkraft schon bei Strecklage der Kette eine bestimmte Neigung hat. Wie bei den Kettengliedern 1, 2 nach Fig. 1 lassen sich auch diese Kettenglieder 13 kostengünstig und genau in einem spanlosen Verfahren herstellen. Dabei ermöglicht auch diese Konstruktion eine hochbelastbare Gliederkette mit geringem Gewicht für große Drehzahlen.
  • Fig. 4 gibt eine Ausgestaltung der Gliederkette nach Fig. 3 zu einem weiteren Ausführungsbeispiel wieder. Der wiedergegebene Längsschnitt durch ein Kettenglied ist in Fig. 3 gekennzeichnet. Diese Ausgestaltung besteht darin, daß die Kettenglieder für ihre Anlage an den Scheiben 18 an beiden Enden solche mit Festsitz aufgesetzten Druckstücke 19 aufweisen, die zugleich eine Sitzsicherung gegen ein Verschieben der Kettenglieder 13 aneinander quer zur Kettenstranglinie bilden. In Fig. 3 ist ein solches plattenförmiges Druckstück 19 strich-punktiert angedeutet, wie es sich mit seiner Kontur in teilweiser Uberdeckung mit den benachbarten Kettengliedern befindet und so ein seitliches Verschieben der Kettenglieder aneinander unmöglich macht. Für die Befestigung der Druckstücke 19 an den Kettengliedern 13 weisen diese an beiden Enden jeweils eine Nute 20 auf, die das Druckstück 19 unverrückbar mit Preßsitz aufnimmt. Für ihren Kontakt mit den Scheiben 18 besitzen die Druckstücke 19 dieses Ausführungsbeispieles eine schwachgewölbte Druckfläche 21. Ihrem Zweck entsprechend sind die Druckstücke 19 kostensparend in einem Prägeverfahren aus hochfestem Stahl spanlos hergestellt.
  • Die Erfindung erlaubt noch mehrere weitere Ausgestaltungen und konstruktive Abwandlungen, wobei auch noch andere Querschnittsformen für die Kettenglieder möglich sind. Eine Gliederkette nach der Erfindung ist grundsätzlich auch für Umschlingungsgetriebe einsetzbar, die nicht stufenlos verstellbar sind, sondern mit einem konstanten Drehzahlverhältnis arbeiten. Zur weiteren Leistungserhöhung kann ein Getriebe auch mit zwei oder gar drei dieser Ketten in Parallelschaltung ausgestattet sein. Die Anlageflächen an den Kettengliedern für ihren gegenseitigen Kontakt können im Profil prinzipiell auch anders ausgebildet sein als in der Zeichnung dargestellt, beispielsweise in Gestalt von konkav-konvex gewölbten und so mit Schmiegung im Paar aneinanderliegenden Anlageflächen, die nur geringe Flächenpressungen bei der Zugkraftübertragung aufkommen lassen und die Kettenglieder dabei untrennbar aneinander halten. Leerseite

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1, Gliederkette für ein stufenlos einstellbares mechanisches Getriebe mit zwei Paaren von axial zueinander verstellbaren an-und abtreibenden Scheiben mit flachkegelförmigen Laufflächen für die Gliederkette, die für ihre Anlage daran Kettenglieder aufweist, welche den Laufflächen mit ihren Endflächen anliege, tekennzeichnet durch Kettenglieder (1, 2) mit prismatischer Grundgestalt, die sich zu einer Verbindung untereinander ohne Kettenlaschen in einer gegenseitigen Verhakung mit Gelenkwirkung dadurch befinden, daß rechtwinklig zur Kettenstranglinie verlaufende Stege (3) und Nuten (4) der Kettenglieder (1, 2) im Eingriff miteinander stehen, wobei die Anlageflächen (6, 7) dafür im Querschnittsprofil eine bestimmte Neigung aufweisen.
  2. 2. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der beiden Anlageflachen (6, 7) für den gegenseitigen Kontakt der Kettenglieder (1, 2) elne solche bestimmte Wölbung im Profil aufweist, daß die sich beim Kettenumlauf gelenkig bewegenden Kettenglieder (1, 2) unter Walzkontakt aneinander stehen.
  3. 3. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endflächen (12) der Gliederkette an beiden Seiten für ihre Anlage an den flachkegelförmigen Laufflächen der Scheiben (11) im Profil schwach konvex gewölbt und dem Kegelwinkel der Scheiben (11) angepaßt geneigt gestaltet sind.
  4. 4. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsform aller Kettenglieder (1, 2) symmetrisch zu deren Teilungslinie (5) gestaltet ist.
  5. 5. Gliederkette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Gruppen von im Querschnitt U-förmig gleichgeformten und mit zwei Stegen (3) und einer Nute (4) symmetrisch gestalteten Kettengliedern (1, 2) vorgesehen sind, die in wechselnden Lagen miteinander im Eingriff stehen.
  6. 6. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gliederkette aus einer einzigen Sorte von solchen im Querschnitt gleichgeformten Kettengliedern (13) zusammensetzt, die Stege (14, 15) und Nuten (16, 17) für den Eingriff mit den beiden jeweils benachbarten Kettengliedern auf beiden Breitseiten aufweisen.
  7. 7. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (13) für ihre Anlage an den scheiben (18) an beiden Enden solche mit Festsitz aufgesetzten Druckstücke (19) aufweisen, die zugleich eine Sitzsicherung gegen ein Verschieben der Kettenglieder (13) aneinander quer zur Kettenstranglinie bilden.
  8. 8. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Teil der Kettenglieder (1, 2) solche fest in den Kettengliedern (2) sitzenden Paßstifte (9) vorgesehen sind, die zu einer Sicherung aller Kettenglieder (1, 2) gegen ein Verschieben aneinander quer zur Kettenstranglinie ständig im Eingriff mit Rillen (10) in den Kettengliedern (1) stehen, die sich in Verhakung mit den die Paßstifte (9) aufweisenden Kettengliedern (2) befinden.
  9. 9. Gliederkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenglieder (1, 2) im Querschnitt so gestaltet sind, daß sie eine spanlose Herstellung in einem Walz- oder Strangpreßverfahren oder einem ähnlichen Verfahren mit Außenkalibrierung erlauben.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3418281A1 (de) * 1984-05-17 1985-11-21 Erich 7913 Senden Tausend Kraftuebertragungselement fuer stufenlos regelbare getriebe
EP0161642A1 (de) * 1984-05-17 1985-11-21 Erich Tausend Kraftübertragungselement für stufenlos regelbare Getriebe
US4622025A (en) * 1984-10-01 1986-11-11 Borg-Warner Corporation Chain-belt
EP0365061A1 (de) * 1988-09-16 1990-04-25 Van Doorne's Transmissie B.V. Triebkette
DE10025879B4 (de) * 1999-05-27 2012-05-03 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Umschlingungskette für ein Kegelscheibengetriebe

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Legal Events

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