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DE2948957A1 - Stockartiges geraet fuer turn- und sportzwecke - Google Patents

Stockartiges geraet fuer turn- und sportzwecke

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Publication number
DE2948957A1
DE2948957A1 DE19792948957 DE2948957A DE2948957A1 DE 2948957 A1 DE2948957 A1 DE 2948957A1 DE 19792948957 DE19792948957 DE 19792948957 DE 2948957 A DE2948957 A DE 2948957A DE 2948957 A1 DE2948957 A1 DE 2948957A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stick
support
support body
sticks
bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792948957
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes 8000 München Schacht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792948957 priority Critical patent/DE2948957A1/de
Publication of DE2948957A1 publication Critical patent/DE2948957A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B17/00Exercising apparatus combining several parts such as ladders, rods, beams, slides
    • A63B17/04Exercising apparatus combining several parts such as ladders, rods, beams, slides separable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/06User-manipulated weights
    • A63B21/0618User-manipulated weights moving in a horizontal plane without substantial friction, i.e. using inertial forces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/60Apparatus used in water
    • A63B2225/605Floating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/62Inflatable

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  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
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Description

  • STOCKARTIGES GERÄT FÜR TURN- UND
  • SPORTZWECKE Die Erfindung bezieht sich auf ein stockrtiges Gerät für Turn- und Sportzwecke mit einem Stock aus einem im wesentlichen sterren Material.
  • Turn- und Sportgeräte bereichern die Möglichkeiten einer körperlichen Betätigung. Ein Teil der Sportgeräte, wie Leiter, Reck oder Barren, sind große und schwerfällge Geräte, die bestimmte ortsfeste Bauanlagen erfordern oder nur schwer zu transportieren sind. Diese Sportgeräte werden in der Regel nur in Turnhellen aufgestellt und deher nur in beschränktem Mene genutzt, d die Sportler erst eine mehr oder weniger weit entfernte TurnhFlle aufsuchen müssen. Ein enderer Teil der Sportgeräte, wie Gymnastikstöcke, Keulen oder Gewichtsh£nteln, können zwar eufgrund ihrer geringen Größe und ihres geringen Gewichtes ohne weiteres transportiert und daher von jedermann an jedem beliebigen Ort, wie beispielsweise an Boden stränden, genutzt werden. Diese sogenannten leichten Sportgeräte sind jedoch nur verhältnismäßig einseitig einsetzbar und bieten nur eine geringe Abwechslungsmöglichkeit, welche die Nutzung dieser leichten Sportgeräte bald langweilig erscheinen läßt.
  • Es 5st daher die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, ein leicht transportierbares Turn- und Sportgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, des eine große Abwechslungsmöglichkeit bietet und in weitem Umfang für verschiedene Spiel- und Sportzwecke abwandelbar ist.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Stock im bereich seiner beiden Enden mit zwei entfernberen redertigen Stützkörpern ersehen ist.
  • Das Turn- und Sportgerät gemäß der Erfindung kann für eine Vielzahl von Geschicklichkei tsübungen verwendet werden. So kann des Gerät beispielsweise Euf Kopf oder Schulter balanciert oder auf der Rück- oder Vorderseite des Körpers durch eine entsprechende körperhaltung langsam abergerollt werden. Wenn dus Gerät mit seinen beiden Stützkörpern auf dem poren liegt, kann der über dem Boden befindliche Stock mit einem oder beiden Reinen in einem vorgegebenen Takt wechselweise übersprunger werden. Nach einem ortsfesten Abstützen der red-Frtigen Stützkörper kenn man auch auf dem Stock balancieren.
  • Es ist auch eine Fortbewegung mit Hilfe des Gerätes denkbar, indem eine auf dem Stock oder einem der rad artigen Stützkörper stehende Person durch eine entsprechende Fußbewegung d.s Gerät zum Rollen bringt. Eine Person kann sich auch mit einem Liegestütz auf dem Stock abstützen und mit den Reinen vorwärts bewegen. Wenn beispielsweise ein Brett oder zwei in gegenseitigem Abstand gehaltene und durch Gurte oder ein Netz miteinEnder verbundene Stangen auf dem Stock des euf dem Boden liegenden Gerätes abgestützt werden, entsteht eine geneigte Ruhe- oder Liegefläche. Des Gerät gemäß der Erfindung kenn auch zur Markierung eines für ein Spiel wichtigen Punktes verwendet werden, da das Gerät auf jedem Untergrund senkrecht aufgestellt werden kann. De die radertigen Stützkörper vom Stock entfernbar sind, läßt sich das Gerät pletzsperend trensportieren.
  • Wenn die radartigen Stützkörper aus einzelnen Stützelementen bestehen, kann einerseits der Transport durch eine Verkleinerung der Einzelteile erleichtert und andererseits das Gewicht der Stützkörper durch eine Veränderung der Anzahl der einen Stützkörper bildenden Stützelemente der beebsichtigten Gleichgewichtsübung angepaBt werden.
  • Wenn die radartigen Stützkörper auf dem Stock drehbar gelagert sind, kcnn das Gerät gemäß der Erfindung über den Boden gerollt und der Stock mit beiden Händen festgehalten werden.
  • Wenn die radartigen Stützkörper als Schwimmkörper ausgebildet sind, läßt sich des Gerät als Schwimmhilfe oder juch als ein im Wasser schwimmendes Reck verwenden. Das in dieser Weise ausgestattete Gerät kenn auch als Stabilisator für ein Surfbrett verwendet werden, wenn d-s Gerät quer zur Längsrichtung des Surfbrettes enyeordnet wird. Die Schwimmkörper können beispielsweise &us einem Sch£umstoffmaterial bestehen.
  • Die Stützkörper können auch die Form von starren oder aufblasbaren Hohlkörpern haben, wobei ein aufblasbarer Hohlkörper wegen des niedrigeren Gewichtes, des geringeren Platzbedarfes und der die Verletzungsgefahr herabsetzenden Elastizität vorzuziehen ist.
  • Eine erhebliche Verriengerung des Stauraumes des Gerätes gemäß der Erfindung kann dadurch erzielt werden, daß der Stock teleskopertig in seiner Länge veränderbar ist.
  • Wenn der Stock mindestens einen rohrförmigen Abschnitt mit einem über eine verschließbare Öffnung zugänglichen Hohlraum aufweist, steht ein Stauram zur Unterbringung kleiner oder klein zusammenlegbarer Gegenstände zur Verfügung, die man beispielsweise ins Wasser oder euf einen Strendspaziergang mitnehmen möchte. Der Hohlraum kann auch mit Sand oder Wasser gefüllt werden, so daß des Gerät als eine Art Hantel verwendet werden kann.
  • Eine besonders einfache Ausgestaltung eines Gerätes mit einem einen Hohlraum aufweisenden Stock kann dadurch erzielt werden1 daß die verschließbare Öffnung durch die freien offenen Enden zweier ineinander steckbarer Rohre gebildet ist.
  • Wenn die beiden ineinander steckbare Rohre mit einem Rückschlagventil für den Eintritt von Luft in den Hohlraum des Stockes und mit einem us den Hohlraum führenden Anschlußnippel versehen sind, kenn das Gerät als Luftpumpe zum Aufpumpen von Luftmetratzen oder Schlauchbooten verwendet werden.
  • Des Gerät gemäß der Erfindung kann auch mit wenigen Handgriffen zu einem kleinen Fahrzeug zum Transport von schwerem Gepäck umgestaltet werden, wenn auf dem Stock eine Trenaportplatte drehbar gelagert ist, en der eine im rechten Winkel zum Stock verlaufende und von Hand erfaßbare Greifstange lösbar befestigt ist.
  • Ein Herabfllen der auf der Transportplatte abgelegten Gepäckstücke kann dadurch vermieden werden, deS die Transportplatte an dem der Greifstange gegenüberliegenden Ende eine tn der Oberseite befestigte Anschlagleiste aufweist.
  • Wenn der Stock Befestigungsstellen zun lösbaren Anbringen von Vertindungsbügeln für den Anschlup von weiteren gleichartigen Stöcken aufweist, kann eine Mehrzahl von Geräten zu einem einheitlichen groberen Gebilde zusammengefaßt werden, ds eine unterschiedliche Form haben und beispielsweise ein Turn- oder Spielgerüst oder die Stützkonstruktion für ein Sonnensegrl oder einen Windschutz bilden kann.
  • Eine große Freiheit an Gestaltungsmöglichkeiten der aus den Geräten gemaß der Erfindung zusammensetzbaren Gebilden wird dadurch erreicht, daß die Befestigungsstellen wahlweise zwischen den beiden Stützkörpern und/oder en den üher die Stützkörper vorstehenden freien Enden das Stockes angeordnet sind.
  • Die mit den Befestigungsstellen zusammenarbeitenden Verbindungsbügel können eine im wesentlichen geradlinige Gestalt zur Verbindung parallel nebeneinander verlaufender oder echsiel hintereinander angeordneter Stöcke haben. Durch die Verbindung parallel nebeneinander liegender Stöcke entsteht eine Tragkonstruktion für ein Boot oder für ein im Wasser verenkerbares Floß oder Schwimmbrett. Es ist in diesen Fall lediglich erforderlich, die Tragkorstruk tion aus den parallel nebeneinander liegenden und miteinender verbundenen Stöcken mit entsprechenden Aufbauten zu versehen. Achsiel hintereinander angeordnete und miteinander verbundene Stöcke können zur Abgrenzung von Spielfeldern im Wesser oder an Lend verwendet werden.
  • Eine sichere und einfach lösbare Verbindung der einzelnen stockartigen Geräte kann ddurct erzielt werden, die die Verbindungsbügel im Bereich ihrer Enden eine den Befestigungsstellen entsprechende Aussparung zur Erzielurg einer form- oder kraftschlüssigen Verbindung aufweisen.
  • Wenn die Verbindungsbügel zur Verbindung parallel nebeneinander verlaufender Stöcke Auflag erst ellen und Verbindungselemente zur Aufnahme einer Tragplatte oder eines Tragrostes heben, kann auf einfache Weise und mit wenigen Handgriffen eine Lienefläche über einem zum Hinlegen unqeeigneten Unterrrund oder ein auf dem Wasser schwimmendes Floß zusammengebaut werden.
  • Wenn ein höhenverstellbares Auflager zur Aufnahme der Tragplatte oder des Tragrostes auf dem Stock drehbar gelagert ist, ist sich beispielsweise ein Wasserfahrzeug erzielen, bei dem die Tragplatte oder der Tragrost über der Wasseroberfläche tngehobetl werden könnten, wenn die Belastung der Tragplatte oder des Trt(rostes eine zu große Eintauchtiefe der zu einem Wasserfhrzeug zusammengebauten stockartigen Geräte zur Folge het.
  • Im Nachfolgenden werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung on Hund von Zeichnungen näher erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht eines stockertigen Gerätes gemäß der Erfindung, Fig. 2 und 3 Teilensichten zweier ebgewandelter stockartiger Geräte mit unterschiedlich eusgebildeten Stützkörpern, Fig. 4 eine teilweise reschnittene Seitennsicht einer Abwandlungsform des stockartigen Gerätes gemäß der Erfindung, Fig. 5 einen Teilquerschnitt durch den Stock einer weiteren Abwandlungsform des stockartigen Gerätes, Fig. 6 einen Querschnitt durch ein mit einer Transportplatte versehenes, stockartiges Gerät, Fig. 7 und 6 Draufsichten auf zwei miteinander verbundene, parallel nebeneinander angeordnete stockartige Geräte, Fig. 9 und 10 Querschnitte längs der Linien IX-IX und X-X in Fig. 8, Fig.11 eine Dreufsicht auf zwei echsial hintereinander angeordnete und miteinander verbundene stockertige Geräte, Fig. 12 einen Querschnitt durch zwei miteinander verbundene, parallel verlaufende stockartige Geräte, Fig. 12 eine schematische Seitenansicht auf ein stockertiges Gerät mit einem höhenverstellbaren Auflager, Fig. 14 eine Seitenansicht auf ein abgewandeltes, stockertiges Gerät mit umgebogenen Enden und Fig.15a und 15b Querschnitte durch die Enden weiterer Abw ndlungs formen des stockertigen Gerätes.
  • In Fig. 1 ist die einfachste Ausführungsform eines stockartigen Ge rotes gemäß der Erfindung gezeigt. Des Gerät weist einen Stock 1 auf, der im Bereich seiner beiden Enden mit jeweils einem Stützkörper 2 versehen ist. Die Stützkörper 2 sind bei dem in Fig. 1 dargestellen Ausführungsbeispiel in einem gewissen Abstand von den freien Enden des Stockes 1 angeordnet. Die Stützkörper können jedoch auch bündig mit den freien Enden des Stockes 1 abschließen oder an den Stirnenden des Stockes befestigt sein. Die Stützkörper 2 sind wahlweise fest oder drehbar mit dem Stock 1 verbunden. Die Stützkörper können auf dem Stock auch mit Hilfe einer Lageranordnung gelagert sein, die verstellbar ist und je nach ihrer Einstellung die Stützkörper fest oder drehbar mit dem Stock verbincet.
  • Die StützkörPer 2 können wahlweise Vollkörper oder Hohlkörper sein und aus einem festen oder elastischen Material bestehen. Die Stützkörper werden vorteilhefterweise als Schwimmkörper eusgebildet, die entweder einen Schaumstoffkörper aufweisen oder die Form eines eufblesbaren Reifens oder Rades heben. Unabhängig davon, ob die Stützkörper als Schwimmkörper ausgebildet sind oder nicht, heben die Stützkörper eine widerstandsfähige Lauffläche, so daß der Stützkörper auch els Rad über einem unwegsumen Boden einoesetzt werden kann.
  • Der Stock 1 des Gerätes kann aus jedem beliebigen Material, wie beispielsweise Holz, Metall oder kunststoff bestehen, soweit das verwendete Meterial orm Stock eine gewisse Starrheit verleiht. Der Stock kenn einen vollen Querschnitt haben oder aus einem Rohr hergestellt sein. Der Stock besteht jedoch vorzugsweise ous einem Metallrohr, wie beispielsweise Aluminiumrohr, wodurch der Stock einerseits eine ausreichende Starrheit und endererseits ein geringes Gewicht erhält.
  • In den Fig. 2 und 3 sind zwei Abwendlungsformen des stockartigen Gerätes gezeigt, bei welchen die Stützkörper 2 eus zwei Elementen bestehen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 haben die beiden Elemente 3 und 4 die gleiche Form, während bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die beiden Elemente 5 u. 6 eine unterschiedliche Gestalt und verschiedene Abmessungen aufweisen. Die Stützkörper 2 können jedoch auch mehr als zwei Elemente besitzen. Die einzelnen Elemente können voneinander getrennt und in beliebiger Anzahl euf dem Stock 1 angeordnet werden. Je nach dem, ob die einzelnen Elemente als Gewichtsscheiben oder &ls Schwimmkörper eusgebildet sind, läßt sich durch das Verändern der Anzehl der auf deri Stock aufgebrechten Elemente das Gewicht oder der Auftrieb des stockartigen Gerätes ändern, so dB des Gerbt als Gewichtshantel mit einem veränderbaren Gewicht oder ris eine mehr oder weniger belestbere Schwimmeinheit verwendet werden kenn.
  • Die Stützkörper gemäß Fiy. 1 und die die Stützkörper bildende Elemente nech den Fig. 2 u. 3 können auch die Form von Hohlkörpern mit dicht verschließbaren Öffnungen heben.
  • Wenn die Hohikörper lediglich Luft enthalten, können sie als Schwimmkörper verwendet werden. Wenn Die Hohlkörper jedoch mit Sand oder Wasser gefüllt werden, können sie als Gewichtsscheiben für eine Hantel oder als StHnder für einen Sonnenschrim eingesetzt worden.
  • r)ei dem in 1ig. 4 dcrgestellten Ausführungsbeispiel besteht der Stock 1 aus zwei ineinander steckbaren Rohren 7 und , von denen jeweils ein Rohr mit einem Stützkörper 2 fest oder drehbar verbunden ist. Die Rohre 7 und 8 sind rn den einander abgekehrten Stirn enden dicht verschlossen, während des Ende des in des Rohr 0 eintauchenden Rohres 7 offen ist.
  • Die beiden Rohre 7 und 8 schließen auf diese Weise einen Hohlraum 9 ein. Des Rohr 7 ist mit einem dichten Gleitsitz im Rohr 8 geführt. Dcs Rohr b besitzt in der Nähe des Stützkörpers 2 eine Öffnung mit einem Rückschlagventil 10 für den Eintritt von Umgebungsluft in den HohlrFum 9 und einen Nippel 11 für den Anschluß eines Schlauches 12.
  • Der in Fig. 4 gezeigte Stock 1 ist teleskopertig in der Länge veränderbar, so dß der Stock für den Transport zusammengeschoben und bei Gebrauch auf eine beliebige Länge ausgezogen werden kann.
  • Der Stock 1 gemäß Fig. 4 kann uch als Luftpumpe verwendet werden, wobei lediglich eines der beiden Rohre 7 oder ü hin und herbewegt zu werden breucht. Die Luft wird bei einem Auseinanderziehen der beiden Rohre 7 und 0 durch drs Rückschlagventil 10 in den Huhlroum eingesaugt und beim Zusammenschieben der beiden Rohre durch den Nippel 11 und den Schlauch 12 aus dem t-lohlrsum ausgeblassen. Es ist daher möglich mit der in Fig. 4 gezeigten Abwandlungsform des stockartigen Gerätes Luftmatratzen oder Schlauchboote aufzupumpem.
  • Her Hohlraum 9 kann auch als Stourum zur Unterbringung von kleinen oder klein zusammenlegboren Gegenständen benutzt werden. So können beispielsweise im Hohlreum 9 Gegenstände des persönlichen Gebreuchs, wie Sonnenschutzmittel, Geldbeutel und dergl. oder auch ein Segel i im Hohlreum 9 untergebracht werden.
  • Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel besteht der Stock 1 aus einem einzigen zwischen den beiden Stützkörpern verlaufenden Rohr 13, das an seinen beiden Stirnenden dicht verschlossen ist. Das Rohr 13 weist eine in der Umfangswcnd ausgebildete Öffnung 14 @ uf, welche den Zutritt zu dem vom Rohr 13 umschlossenen Hohlraum 9 gestattet. Die Öffnung 14 ist von einer das Rohr 13 umgebenden Büchse 15 dicht verschließbar, die @ auf dem Rohr 13 mit dichtem Gleitsitz verschiebbar ist.
  • In Fig. 6 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher nuf dem Stock eine Trflsportplatte 16 mittels eines Lagerbockes 17 gelagert ist. Der Lagerbock 17 ist an der Transportplatte 16 mit Hilfe von nicht näher drgestellten Befestigungsmitteln befestigt, welche durch strichpunktierte Linien 1 symbolisch dargestellt sind. Der Lagerbock 17 ist zweckmäßigerweise drehbar auf deni Stock 1 gelagert. Der LAgerbock 17 kcnn jedoch auch fest mit dem Rohr 1 verbunden sein, wenn die radartigen Stütz körper 2 euf dem Stock 1 drehbor angeordnet sind.
  • Die Transportplatte 16 ist an einem Ende mit einer Greifstange 19 durch Befestigungsmittel verbunden, welche durch die strichpunktierten Linien 20 symbolisch dagestellt sind. An dem der Greifstange gegenüberliegen Ende der Transportplatte 16 ist eine Anschlagleiste 21 vorgesehen, welche das Herabrutschen der auf der Trcnsportplatte 16 abgeladenen Gegenstände verhindern soll.
  • Ein gemäß Fig. 6 abgewandeltes stockertiges Gerät kann beispielsweise zum Transport von Gepäck, wie der am Strand benötigen Habseligkeiten einer Familie mit Kindern, verwendet oder als ein dom Spiel dienendes Strrndfthrzeug benutzt werden.
  • Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf zwei parallel nebeneinander angeordnete stockartige Gertäte, die mit Hilfe von Verbindungsbügeln 22 lösbar miteinander verbunden sind. Die Verbindungsbügel 22 verlaufen im rechten Winkel zu den Stöcken 1 der stockrrtigen Geräte. Die beiden in Fig. 7 gezeigten stockartigen Geräte können wchlweise noch mit einer beliebigen Anzahl von weiterun stockertigen Geräten verbunden werden, wie dies durch die von den Stöcken 1 ausgehenden und ebgebrochenen Verbindungsbügel 22 angeordnet ist. Die gemäß Fig. 7 zu einer größeren Einheit zusc.mmengefaßten stockartigen Geräte stellen die Grundkonstruktion für ein Fahrzeug oder ein Boot dr r, wobei die Grundkonstruktion lediglich mit den entsprechenden Aufbauten versehen zu werden braucht.
  • nei der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform sind die Verbindungsbügel 22 zwischen den beiden Stützkörpern 2 an den Stöcken 1 lösbar befestigt. Die Verbindungsbügel können jedoch auch entsprechend der Darstellung in Fig.8 an dem über die Stützkörper 2 vorstehenden freien Ende der Stöcke 1 angreifen.
  • In den Fig. 9 und 10 sind zwei Möglichkeiten gezeigt, mit welchen die Verbindungsbügel 22 an den Stöcken 1 befestigt sein können. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 9 weist der Verbindungsbügel 22 an seinen beiden Enden jeweils einen zur Unterkante offenen Ausschnitt 23 cuf, der in seinem Grund dem Außendurchmesser des rohrförmigen Stockes angepasst ist und n seinem offenen Maulende eine Breite hat, die etwas geringer als der Außendurchmesser des ronrförmiigen Stockes 1 ist. Der Verbindungsbügel 22 und der rohrförmige Stock 1 verfügen über eine ausreichende Elastizität, um den Stock 1 durch das etwas verengte Maulende in den Grund des Ausschnittes 23 einschieben zu können.
  • Auf diese Weise wird zwischen dem Stock 1 und dem Verbindungsbügel 22 eine ausreichend feste Verbindung erzielt, die leicht hergestellt und : uct wieder ebenso leicht gelöst werden kcnn.
  • In Fig. 10 ist eine ähnliche Verbindung zwischen dem rohrförmigen Stock 1 und dem Verbindungsbügel 22 gezeigt.
  • Der rohrförmige Stock 1 ist an zwei gegenüberliegenden Stellen geflacht und mit einer kleinen Schulter 24 versehen. Der Stock 1 sitzt in einem entsprechend geformten Ausschnitt 25, dessen zur Unterkante offenes Maulende eine Weite hat, die etwas geringer als die Weite des Rohres zwischen den beiden abgeflachten Abschnitten 26 ist. Das offene Maulende weist Schultern 27 auf, die mit den Schultern 24 des Rohres 1 zusemmenwirken.
  • Der Stock 1 ist wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 durch eine elastische Verformung in den Ausschnitt 25 ein setzbar.
  • riet dem in Fig. 11 gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei achsial hintereinander angeordnete stockartiges Geräte durch einen U-fdrmigen Verbindungsbügel 28 miteinander verbunden. Der Verbindungsbügel 25 greift an den einander zugekehrten und übar die Stützkörper 2 vorstehenden Enden der Stöcke 1 an. Die beiden Schenkel 29 und 30 des Verbindungsbügels 26 können die gleichen Ausschnitte wie die in den Fig. 9 und 10 gezeigten Verbindungsbügel 22 haben. Der U-förmigu Verbindungsbügel 28 kann achsial oder radial auf die Enden der Stöcke 1 aufgesetzt werden. Mit Hilfe der U-förmigen Verbindungsbügel kann eine Mehrzahl von stockartigen Geräten achsial hintereinander angeordnet werden, die zur Abgrenzung eines Spielfeldes auf dem Wasser oder an Lond verwendet werden können. Wenn die U-förmigen Verbindungabügel 28 elastisch ausgebildet sind, können zwei achsial miteinander verbundene stockartige Geräte gegeneinander abgewinkelt werden.
  • Fig. 12 zeigt einen auf zwei Stöcke 1 aufgesetzten Verbindungsbügel 2, der wahlweise an einer oder beiden Seiten Auflagerstellen in Form von Winkelstücken 31 hat. Die Winkelstücke 31 können lösbar mit Hilfe von Schreuben 32 am Verbindungsbügel 22 befestigt sein. Der senkrecht zum Verbindungsbügel 22 verlaufende Schenkel 33 des Winkels 31 stützt eine Trrgplatto oder einen Tragrost 34 ab. Der Schenkel 33 weist einen von seiner Oberseite eibstehenden, nicht dC rgestellten Stift auf, der in eine entsprechende Ausnehmung auf der Unterseite der Tragplatte 34 eingreift.
  • Der von der Oberseite des Schenkels 33 abstehende Stift ist durch die strichpunktierte Linie 35 engedeutet. Auf diese Weise wird eine einfache und rasche Verbindung einer auf die Verbindungselemente 22 aufgesetzten Tragplatte erzielt, die als Liege- oder Transportfläche auf dem Wasser oder an Land verwendet werden kann. Die Tragplatte 35 kann auch aus einer Mehrzahl von parallel nebeneinander enge ordneten Leisten bestehen.
  • In Fig. 13 ist ein stockartiges Gerät mit einem höhenverstellbaren Auflager zur Aufnahme einer Tragplatte oder eines Trgrostes gezeigt. Der Stock 1 besteht bei dieser Ausführungsform cus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren 7 und 8. Jedes der beiden Rohre ist in der Nähe der Stützkörper 2 mit einem Lagerbock 36 versehen, der gegen eine achsiale Verschiebung auf dem zugehörigen Rohr gesichert ist.
  • An jedem Lagerbock 36 ist eine Stützstrebe 37 angelenkt, deren freie Enden mit einer gemeinsamen Stütz stange ;f gelenkig verbunden sind.
  • Wenn die beiden Rohre 7 und 8 inei nsnd erugeschoben werden, werden die Stützstreben 37 um ihre Lag erstellen an den Legerböcken 3ü noch außen gegen die Stützkörper 2 verschwenkt, wodurch die Stutzstange 3f' parallel zum Stock 1 angehoben wird.
  • Werden denen die beiden Rohre 7 und ö auseinandergezogen, wird die Stützstange 38 parallel zum Stock 1 abgesenkt. Die Lagerböcke 36 und die Gelenkstellen an der Unterseite der Stützstange 38 sind einander so zugeordnet, den die Stützstreben 27 in einem rechten Winkel zum Stock 1 verlaufen, wenn die Rohre 7 und e bis zu einem nicht dargestellten Anschlag völlig ineinandergeschoben sind.
  • Wenn mindestens zwei der in Fig. 13 gezeigten stockartigen Geräte entsprechend der Darstellung in Fig. 7 miteinander verbunden sind, dienen die Stützstangen 38 zur Aufnahme einer Tragplatte oder eines Tregrostes. Es ist Jedoch auch denkbar, dtß die Stützstreben 37 unter Weglassen der Stützstange 33 direkt mit der Unterseite der Tragplatte gelenkig verbunden sind. In beiden Fällen wird ein Wasser oder Land fahrzeug erzielt, das eine höhenverstellbare Tragplatte aufweist.
  • Des in Fig. 14 gezeigte Gerät weist einen Stock 41 mit umgebogenen Enden 42 u. 43 auf. Jedes der beiden umgebogenen Enden ist mit einem Stützkörper 44 u. 45 verbunden, von denen jeder aus zwei Stützelementen 46 u. 47 besteht. Die beiden StOtzelemente eines Jeden Stützkörpers 44 u. 45 sind mittels einer Achse 4U bzw. 49 miteinender verbunden, auf welcher ein Arm 50 bzw. 51 drehbar gelagert ist. Die umgebogenen Enden 42 u. 43 des Stockes 41 sind auf den Armen £0 u. 51 verschiebbar geführt und mit Hilfe von Schrauben 52 u. 53 in der gewünschten Höhe feststellbar.
  • Wenn zwei oder mehrere der in Fig. 14 gezeigten stockertigen Geräte parallel nebeneinander angeordnet und durch senkrecht zu den Stöcken 41 verlaufende Verbindungsbügel miteinander verbunden werden, läßt sich ein Rahmengestell für eine Liegefläche oder ein kleines Fahr7eup erzielen. Ein derartiges, aue den stockartigen Geräten gemäß Fig. 14 hergestelltes Rahmengestell eignet sich auch besonders gut bls Wasserfahrzeug, wenn die Stützelemente 46 u. u. 47 H als Schwimmkörper ausgebildet sind. Durch die Höhenver stellbarkeit des Stockes 41 gegen die Achsen 48 u. 49 der Stützkörper 44 u. 45 kann dafür gesorgt werden, daß die Oberkante des Stockes 41 oder eine auf den Stöcken 41 angeordnete Plattform euch bei einem großen Eintauchtiefe der Stützkörper 44 u. 45 in des Wasser über der Wasseroberfläche liegen. Ferner ist es mit Hilfe des in Fin. 14 gezeigten stockartigen Gerätes möglich, eine zu einem Ziel vorschiebbare Brücke nuf dem Wasser oder einem Sumpfgelände zu bauen.
  • Der in Fig. 14 gezeigte Stock 41 mit seinen gekrümmten Enden 42 u. 43 kann auch als ein Verbindungsbügel zur Verbindung echsial hintereinender rngeordneter Stöcke 48 u. 49 angesehen werden, tn dessen beiden Enden Stützkörper 46 u. 47 angeordnet sind. Die umgebogenen Enden 42 u. 43 des als Verbindungsbügel dienenden Stockes 41 übergreifen in diesem Falle die Stützkörper 46 u. 47.
  • Diese Verwendung der in Fig. 14 gezeigten Abwandlungsform gestattet die Herstellung einer lengen Kette, die sowohl auf dem Lande als auch auf dem Wasser zu Begrenzungszwecken herangezogen werden kann. In gleicher Weise ist es natürlich auch in diesem Fall möglich, mit Hilfe von Querverbindungen Rahmengestelle unterschiedlicher Form zu bauen.
  • In Fio. 15e ist ein Querschnitt durch ein Ende eines weiteren stockartigen Gerätes mit einem rohrförmigen Stock 61 gezeigt, auf dem ein hohler, kugelförmiger Stützkörper 62 mittels einer Nabe 63 aufgeschoben ist. Des offene Ende des rohrförmigen Stockes 61 ist mit einem Stöpsel 64 verschlossen, dessen Kopf 65 radial über den Aussendurchmesser des rohrförmigen Stockes 61 vorsteht und im Material des kugelförmigen Stützkörpers 62 versenkt ist. Die Oberfläche des Stöpsels 64 ist dem Umriss des kugelförmigen Stützkörpers 62 angepasst. Die Oberfläche des Stöpsels 64 hat daher die Form einer Kugelkalotte, welche bündig an die umgebende Kugelfläche des hohlen Stützkörpers 62 anschließt. Der Stöpsel 64 weist an seinem im Stock 61 sitzenden Stirnende einen Beschlag 66 auf, der wahlweise eine Öse oder ein Haken sein kann. An diesem Beschlag 66 kann wahlweise eine Leine oder ein Gummizug 67 befestigt sein, deren Verwendungszweck im n.chstehrenden noch beschrieben wird.
  • Ein am Beschlag 66 befestigter Gummizug 67 kann zum deren Ende des rohrförmigen Stockes 61 führen und dort mit dem Stöpsel eines in gleicher Weise ausgebildeten Stützkörpers verbunden sein. Der Gummizug 67 spannt die zu beiden Seiten des Stockes 61 angeordneten Stöpsel 64 gegeneinander vor, wobei die beiden offenen Enden des rohrartigen Stockes 61 verschlossen und gleichzeitig aie beiden kugelförmigen Stützkörper 62 an einem Abgleiten vom Stock 61 gehindert werden.
  • Ein auf dem Stock 61 vorgesehener Anschlagwulst 68 verhindert, daß der kugelförmige Stützkörper 62 achsial gegen des andere Stockende verschoben wird. Auf diese Weise ist der kuegelförmige tützkröper 62 sicher mit dem Stock £1 1 verbunden.
  • Wenn die Stöpsel 64 an den heiden Lrlyen des Stockes 61 mittels eines unter Vorspannung stehenden Gummizuges miteinander verbunden sind, läßt sich der kugelförmige Stützkörper 62 dadurch vom Stock 61 entfernen, daß einer der beiden Stöpsel 64 gegen die Wirkung des Gummizug 67 mit Hilfe eines zwischen Stöpsel und Stützkörper eingearückten Schraubenziehers so weit aus dem rohrförmigen Stock t,1 herausgezogen wird, bis der Beschlag 66 zugänglich ist und der Gummizug G7 vom Beschlag 66 gelöst werden kann. Die Kugelförmigen Stützkörper 62 kann sodann vom rohrförmigen Stock 61 abgezogen werden. Die ursprünglich zu beiden Seiten des Stockes 61 engeordneten Stöpsel 64 können nun zum Verschließen der beiden Nabenöffnungen des kugelförmigen Stützkörpers 62 verwendet werden, wobei die beiden Stöpsel 64 mit einem verkürzten Gummizug gegeneinandergezogen und demit dicht gegen die Nabenöffnungen gedrückt werden können. . Der Stützkörper 62 hat nun die Form einer geschlossenen Kugel und kEnn nun als Spielball verwendet werden, ohne daß eine Verletzungsgefahr besteht, die beispielsweise da durch hervorgerufen werden könnte, dcß Finger in der offenen Ncbe des kugelförmigen Stützkorpers 62 hängen bleiben.
  • Die Stöpsel 64 zu beiden Seiten des Stockes 61 können jedoch auch durch einen Bajonettverschluß oder eine Schraubverbindung am Stock 61 befestigt sein. In diesem Fall kann üm Beschlag 66 eine Leine befestigt sein, an deren freiem Ende ein im Stock 61 unterzubringender Gegenstand, wie beispielsweise ein Klappanker 69 69 befestigt ist. Wenn einer der beiden Stöpsel 64 vori einem Ende des rohrförmigen Stockes 61 entfernt wird, kann der Klappenker 69 aus dem Stock 61 herausgezogen und tm Grund eines Gewässers gesetzt werden, wohei die am Kleppenker befestigte Leine mit dem Stöpsel verbunden ist, der fest entweder in dem vom kuegelförmigen Stützkörper 62 umgebenen Stock 61 oder in einem vom Stock 61 gelösten kugelförmigen Stützkörper sitzt. Das stockartige Gerät erfüllt in diesem Fell die Aufgabe einer Markierungsboje.
  • Wenn ein kugelförmige Stützkörper 62 vom Stock 61 abgezogen und der Stöpsel 64 fest mit dem Stützkörper 62 verbunden ist, kann eine am Beschlag 66 des Stöpsels 64 befestigte lange Leine 67 zum Zurückholen aes wie ein Ball gewordenen Stjtzkorpers 62 dienen. Hierdurch wird eine Bereicheren; des Verwendungszwecks und des Unterhaltungswertes des stockartigen Gerätes erzielt.
  • Die in Fig. Ijb gezeigte Ausführungsform entspricht der Ausführunysform nach Fig. 15c mit der Ausnahme, daß der kugelförmigen Stützkörper 70 als Vollkörper ausgebildet ist. Die übrigen Teile der Ausführungsform gemäß Fig. 15b tragen daher die gleichen Bezugszeichen wie bei der Ausführungsform nach Fig. 15a.
  • L e e r s e i t e

Claims (22)

  1. ANSPRÜCHE Srockertiges Gerät für Turn- und Sportzwecke mit einem Stock aus einem im wesentlichen starren Material, dadurch gekennzeichnet, daß der Stock (1) im Bereich seiner beiden Enden mit zwei entfernbaren radartigen Stutzkörpern (2) versehen ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkörper (2) aus einzelnen Stützelementen (3 bis 6) bestehen.
  3. 3. Gerät nech einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die radartigen Stützkörper (2) auf dem Stock (3) drehbar gelagert sind.
  4. 4. Gerät nEch einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die radartigen Stützkörper (2) als Schwimmkörper ausgebildot sind.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da2 die radartigen Stützkörper (2) die Form von sterren oder aufblesbaren Hohlkörpern haben.
  6. 6. Gerät ncch einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daX der Stock (41) umgebogene Enden (42, 43,) aufweist.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stock (1) teleskopertig in seiner Länge veränderbar ist.
  8. f3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 72 dadurch gekennzeichnet, daß aer Stock (1) mindestens einen rohrförmigen Abschnitt mit einem über eine verschließbare Öffnung zugänglichen Hohlraum (9) aufweist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die veschließbare Öffnung durch die freien offenen Enden zweier ineinander steckbarer Rohre (7,8) gebildet ist.
  10. 10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Stock (1) eine Transportplatte (16) gelagert ist, an der eine im rechten Winkel zum Stock (1) verlaufende und von Hand erfaßbare Greifstange (19) lösbar be festigt ist.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Transpoftplatte (16) en dem der Greifstange (19) gegenüberliegenden Ende eine en der Oberseite befestigte Anschlagleiste (21) aufweist.
  12. 12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stock (1) Befestigungsstellen zum lösbaren Anbringen von Verbindungsbügeln (22) für den Anschluß von weiteren gleichartigen Stöcken aufweist.
  13. 13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstellen wahlweise zwischen den beiden Stützkörpern (2) und/oder an den über die Stützkärper (2) vorstehenden freien Enden des Stockes (1) angeordnet sind.
  14. 14. Gerät nach einem der Ansprüche 12 und 13, dadurch gekenn zeichnet, daß die mit den Refestigungsstellen zusammenarbeitenden Verbindungsbügel (22) eine im wesentlichen geradlinige Gestalt zur Verbindung parallel nebeneinander verlaufender oder echsial hintereinadner engeordneter Stöcke (1) haben.
  15. 15. Gerät nc einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, d die Verbindungsbügel (22) im bereich ihrer Enden eine den Befestigungsstellen entsprechende Aussparung (22, 25) zur Erzielung einer form- oder kraftschlüssigen Verbindung aufweisen.
  16. 16. Gerät nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, doß die Verbindungsbügel (22) zur Verbindung parallel nebeneinender verlaufender Stöcke (1) Auflagerstellen (33) und Verbindungselemente (35) zur Aufnahme einer Tragplatte (34) oder eines Tragrostes haben.
  17. 17. Gerät nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein höhenverstellbares Aufleger zur Aufnahme der Tragplatte oder des Tragrostes suf dem Stock drehbar gelagert ist.
  18. 1b. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daB die Verbindungsbügel (41) zur Verbindung achsial hintereinander angeordneter Stöcke (46, 49) umgebogene Enden (42,43) uufweisen, welche die Stützkörper (46,47) übergreifen und mit den Stöcken (4S, 49) verbunden sind.
  19. 1. Gerät nrch einem der Ansprüche 1 bis 1E, dadurch gekennzeichnet, der der Stock (61) ein Rohr mit offenen Enden ist, die mit je einem Stöpsel (64) verschlossen sind, dessen Oberfläche in der Fläche des nuf dem Stock (61) aufgesetzten Stützkörpers (62, 70) liegt.
  20. 20. Gerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, deX die in den Rohrenden sitzendenStöpsel (64) an ihren einander zugekehrten Stirnseiten Beschläge (66) zur Befestigung von Leinen (67) aufweisen, an denen im Inneren des rohrartigen Stockes (61) unterbringbare Gegenstände anschlagbar sind.
  21. 21. Gerät noch Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daX die Stöpsel (64) minen den Innendurchmesser des Rohres (61) übersteigerldrn Kopf (65) besitzen und die beschläge (G6) der Stöpsel (64) durch einen Gummizug (G7) miteinander verbunden sind, welcher die Stöpsel gegen die Rohrenden vorspannt.
  22. 22. Gerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die StöpsEl(64! mit dem den Stock (61) bildenden Rohr verschraubt sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7101241B2 (en) * 2002-09-06 2006-09-05 Monroe Kenneth R Floatation apparatus and method
EP2208430A1 (de) * 2009-01-15 2010-07-21 Volkmar Beyer Vorrichtung zum Trainieren der Bewegung und Geschicklichkeit des menschlichen Körpers

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