DE2948388A1 - Vorrichtung zur erfassung des drucks von luftreifen eines kraftfahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zur erfassung des drucks von luftreifen eines kraftfahrzeugesInfo
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Description
Dip!.-,'ng. ■/, ,i;.;r Kuborn
Dlpl.-Phys. [)r.; oter Palgen [JL
Dlpl.-Phys. [)r.; oter Palgen [JL
Μν!ίνίιην?·."3ΠΊ 2 ·
OüEielacrf
Telefon 632727
Telefon 632727
Anmelder: Elio RIGAZIO, Vercelli, Italien
Galileo ROSSI, Hailand, Italien Piero SALUSSOLIA, üassazza (Vc), Italien
"Vorrichtung zur Erfassung dos Druckes von Luftreifen eines
Kraftfahrzeugs"
Allgemein sind die übel stände bekannt, die von der zufälligen
Druckverringerung in den Luftreifen eines Fahrzeugs herrühren und
030024/(4822
^: -388 5*
die id besten Fall die Zerstörung des Luftreifens ergeben, sov/ie
offenbar noch schwerwiegendere Unfälle verursachen, wenn der
Kollaps der Reifendecke die Strassenhaltung des Kraftfahrzeugs beeinträchtigt.
Eine kontinuierliche Kontrolle des im Luftreifen vorhandenen
Druckes ist ferner bei schweren Fahrzeugen,wie beispielsweise bei Lastzügen ein besonderes Bedürfnis, da dort der Druckraangel
in einem Rad weniger unmittelbar das Verhalten des Fahrzeugs
beeinflusst, besonders wenn der den Druckabfall erleidende Luftreifen
zu einem Zwillingsrad gehört.
Es sind verschiedene Vorrichtungen vorgeschlagen worden, die sich wesentlich auf die Anwesenheit eines Sensorelerneutes für
den Druck gründen, das auf dem Rad angebracht und geeignet ist, einen aiii Fahrzeug befestigten Empfänger zu steuern.
Die Aufgabe einer korrekten und zuverlässigen kontinuierlichen Kontrolle des Druckes in Luftreifen scheint zwar einfach im
Prinzip zu sein, bistet aber zahlreiche Schwierigkeiten praktischer
Verwirklichung: die Vorrichtung soll nämlich einfach, zuverlässig,
und auch widerstandsfähig auch gegenüber starken Beanspruchungen
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"ORIGINAL INSPECTIO
2 9 η 8 388 6
sein, wie sie offenbar bei einem Kraftfahrzeugrad vorauszusehen
sind.
Il
die Äufnalmsvorrichtungen, welche die übertragung der Information
über den Druck vom Rad auf dan festen Teil des Fahrzeugs Gleitkontakten
anvertrauen.
Es sind auch Vorrichtungen vorgeschlagen worden, welche die übertragung der Information Über den Druck einem auf dem Rad
montierten Radiosender anvertrauen, dessen Signal für einen an Fahrzeugrahmen befestigten Empfänger bestimmt ist: die Schwierigkeit
der Ausführung und die hohen Kosten einer solchen Lösung leuchten unverzüglich ein, ebenso die wegen der Interferenzen
von Radiostörfrequenzen geringe Zuverlässigkeit.
Vorrichtungen, die eine magnetische Steuerung benutzen, wie
etwa einen durch den Einfluss eines Magnetfeldes zum üffnen oder
Schiiessen gesteuerten Schalter, mögen an sich zur übertragung
eines Signals vom Rad auf einen am Fahrzeugrahmen befestigten
Teil geeignet erscheinen. Solche ia Handel unter den Namen
"Reed" bekannte Schalter sehen gebrechliche Kontakte vor, die
0 3 0 ΰ 2 U ! 0 3 V 2
2948388 durch Stösse und Schuingungcn mit Leichtigkeit die Offen- bzw.
Schiieszstel1ungen vertauschen und so falsche Anzeigen liefern
können.
Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es den Hiszständen
des bekannten Standes der Technik Abhilfe zu bringen, welche die Verbreitung der oben erwähnten Vorrichtungen zur Drucksignalisisrung
wesentlich beschränkt haben. Die Erfindung soll die Ausführung einer Signalisiervorrichtung gestatten, die
einfach im Bau und daher wenig kostspielig urdäusserst zuverlässig
sei, und fähig auch auf bescheidene Druckänderungen anzusprechen, ohne jedoch durch äussere andere, Störsignale hervorrufende
Faktoren beeinflusst zu werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, sowie um andere Ziele zu erreichen,
die deutlicher aus der nachstehenden Beschreibung erhellen werden, schlägt die Erfindung eine Vorrichtung zum
Signalisierendes Druckes in einem auf einem Fahrzeugrad montierten
Luftreifen vor, umfassend ein Aufnahmeelement bestehend aus eines
Zylinder, in dem ein Kolben mit magnetischen] Kern entgegen der Wirkung einer Feder dicht gleitet, um eine mit dem Luftreifen
komnunizierende Kammer zu bilden, wobei das besagte Aufnahnie-
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2943388
eler,i9nt axial auf dsm rotierenden Lager des Rades montiert ist
um mit einem an einen festen Teil des Kraftfahrzeugs befestigten
Sensoreleaent zu fluchten, wobei das besagte Sensoreleinent ein
Paar normalerweise offener magnetischer Schalter unfasst, die
in gegenseitig abgewinkelter Lage abgestützt sind und zwischen denen ein Neben&iagnet angeordnet ist, der die besagten Schalter
geschlossen hält, wobei der magnetische Kern eine liagnetisierungsrichtung
hat, die derjenigen des Uebsninagneten entgegengesetzt
ist, wobei die Nähe derselben das Offnen der magnetischen Schalter veranlasst, wobei ein elektrischer Stromkreis von
öffnen der Schalter gesteuert wird, um ein Signal abzugeben.
Ua die Ziele und die Merkmale der Erfindung besser zu klären
wird nachstehend alt grösserer Ausführlichkeit ein in den beigefügten
Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel beschrieben, wie folgt:
die Figur 1 zeigt in scheinatischer Ansicht ein Detail des
Fahrzeugs, an dem die erfindungsgemässe Vorrichtung angebracht
ist;
die Figur 2 zeigt eine Ansicht im Vertikal schnitt eines
O3CO7:WOP?.?
2943388
die Figur 3 ist eine Ansicht im Schnitt längs der Ebene mit
Schnittlinie IN-III in Figur 2;
die Figur 4 ist ein elektrisches Schema eines von der Vorrichtung
der Figur 2 gesteuerten elektrischen Stromkreises.
In Figur 1 ist eine übliche Trommel 10 der Bremsen eines
Fahrzeugs gezeigt, die auf einer Nabe 11 rotiert. Nicht gezeigt sind Details der mit der Trommel und mit deren Nabe zusammenwirkenden
bekannten Teile des Fahrzeugs, da diese beliebiger herkömmlicher Art sein können.
Mit der Trommel 10 wirkt ein Aufnahmeelemsnt 12 zusammen,
welches in Figur 2 deutlicher gezeigt ist: es besteht aus einem Zylinder 13 aus nicht-magnetischem Werkstoff mit einem mit Gewinde
versehenen Ende 14; dieses Ende ist in eine entsprechende im Vorderteil des rotierenden Trommelaggregats vorgesehene
Bohrung eingeschraubt und wird von einer Gegenmutter 15 gehalten, Im Zylinder 13 gleitet ein von der zusammengedrückten am Soden
19 abgestützten Feder 18 geschobener, mit einer Dichtung 17 versehener Kolben 16. Der Boden 19 wird vom elastischen Ring 20
0300? WP ■ *
ar
2943388 gehalten. Im Kolben ist aer zylindrische iiagnet 21 befestigt.
Die von Kolben 15 im Zylinder gebildete Kammer ist wit einem
Anschluszstück 22 versehen, v/elches geeignet ist einen kleinen Schlauch 23 aufzunehmen, aer mit einen Ventil 24 eines mit 25
bezeichneten schematisch angedeuteten Luftreifens gekoppelt werden kann, damit sich in der Kammer des Zylinders derselbe
Druck einstellt, der ira Luftreifen vorhanden ist.
An einen festen, dass heisst nicht mit den Rad drehbaren
Teil des Fahrzeugs, der als Bremshalteteller 2δ bezeichnet ist,
ist das Empfängerelement 27 mit einer Hutmutter befestigt, in
einer der für das Element 12 gezeigten Befestigung analogen Welse. Der Enipfanger 27 besteht aus einer Stange 28 aus nichtmagnetischem
Werkstoff, in deren Innerem zwei Schalter 29 und 30 mit magnetisch gesteuerten Lamellen, an sich bekannter Art,
eingebaut sind, die nrit den betreffenden beweglichen Kontakten in zueinander gewinkelt stehenden Ebenen orientiert, in Figur
3 mit jjna und b^b bezeichnet sind und einem Magneten 31 züge-
wandt stehen .
0 3 0 0 2 4 / 0 f< λ: /
2^3388 von der Anwesenheit des i'agneten 31 geschlossen gehalten und
sind elektrisch parallelgeschaltet um einen Alamkreis zu
steuern, der imstande ist, deren gleichzeitiges Offnen zu signalisieren.
Ein Beispiel eines solchen Kreises ist in Figur 4 gezeigt. Die beiden Schalter 29 und 30 legen paarweise die Basis des Verstärkertransistors
P-N-P 32 an ilasse und machen den Transistor
leitend, sodass der positive Kontakt der Wicklung 33 eines Fernschalters mit zwei Kontakten 34 und 35 gespeist wird: der
Kontakt 34 hält in der dargestellten Lage den negativen Kontakt
der Wicklung im gespeistenZustand und das Relais hält sich
in der
selbst in der/Abbildung gezeigten Lage, während der entspannte Kontakt 34 die Kontrollampe 42 speist.
Wenn sich beide Schalter 29 und 30 öffnen, geht der Transistor
in den Sperrzustand über, die Spule 33 wird entregt und die Kontakte 34 und 35 verschieben sich nach rechts (rechts in 6er
Abbildung). Der Kontakt 35 speist dann alternativ den akustischen Signalgeber 35 oder die Signallampe 37, je nach der Stellung des
Strornabweisers 38.
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2943388 kann die in der Abbildung dargestellte Lage wiederhergestellt
werden indem man den Druckknopf 39 betätigt und somit die
Klemme 40 an den Nsgativ-Pol anschliesst und die Spule erregt.
An diese KIemnie kann eine Vielzahl von Kreisen angeschlossen
werden, die mit dem in der Abbildung gezeigten identisch sind
und die nicht aufeinander einwirken, dank dem Vorhandensein uer
Diode 41, die eine Stronirückkehr unter den verschiedenen Spulen
33 aer Fernschalter verhindert.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Apparatur ergibt sich unmittelbar aus deren Aufbau.
Vor allem sei bemerkt, dass die Magneten 21 und 31 Qit einander
zugewandten gleichen Polaritäten montiert sind, damit der Einfluss des grösseren Magneten 21 die riagnetisierung des !Magneten
31 praktisch vernichtet, wenn sich die beiden Magneten nahe stehen. Der Magnet 21 hat zu diesem Zweck ein magnetisches Feld, dessen
Feldstärke um ein Vielfaches grosser ist als die Feldstärke des
Magneten 31.
Wenn der Luftreifen bei korrektem Druck ist, wird der Kolben
16 nach links geschoben (links in Figur 2), und bleibt jedenfalls
während der Umdrehung des Rades vom Magneten 31 weit
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24 3388 entfernt. 43
1/enn aer Luftreifen bei verringertem Druck ist, schiebt die
geeichte Feder 18 den Kolben in die in der Figur 2 gezeigte Lage und während der Umdrehung des Rades, wenn die Elemente
und 27 einander gegenüberstehen, wird der Einfluss des Magneten
31 auf die Schalter 29 und 30 gleich Mull und sie öffnen sich
auf einen Augenblick zur permanenten Erregung der Signalgeber, und zwar des optischen Signalgebers 37 und des akustischen
Signalgebers 36, entsprechend der nicht-unkehrbaren Bewegung der Kontakte 34-35 des Fernschalters.
Die Vorteile der beschriebenen Vorrichtung liegen auf der Hand: die Anordnung der Schalter 29 und 30 im Winkel zueinander
gewäifieistet, dass keine irgendwi^gerichteten StÖsse oder
Schwingungen die beweglichen Kontakte beider gleichzeitig zum
Offnen bringen werden, was immer auch die Orientierung der Stange 28 während der Montage sein möge. Die Schalter und der Magnet
sind in geeigneter Weise, beispielsweise mit einem geeigneten Klebstoff in der hohlen Stange befestigt.
Der Umstand, dass das Offnen der Kontakte durch die i;ähe eines
in der beschriebeniJi'.'eise in Bezug auf den Magneten/orientierten
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2948388 i'agneten gewährleistet ist, gestattet es zwei Faare von Elementen
12-27 auf einem selben Kreisumfang des Rades anzuordnen, wenn
in jeden Paar die Magnete in gegensätzlicher Weise orientiert sind. Jeder Magnet 21 wird nänilich das Öffnen der Schalter
steuern, die demjenigen Magneten 31 unterstehen, dessen Polarität der von ihn selbst besessenen entgegengesetzt gerichtet
ist, und beeinflusst nicht den ikgneten 31,der gleichsinnige
Polarität hat und sich während der Umdrehung des Rades auf
seiner Bahn befindet.
Diese Möglichkeit der Montage zweier Paare von Elementen
der Vorrichtung auf einem selben Radlager ist besonders in dem Fall von Trommeln zu schätzen, die Zwillingsräder stützen, wie
bei Industriekraftfahrzeugen üblich.
Es liegt auf der Hand, dass die oben beschriebene i'ontageanordnung
rein beispielhaft aufzufassen ist, dein die Els«;£nte
12 und 27 können an zwei beliebigen Teilen des Fahrzeugs angebracht
werden, deren einer sich mit dem Luftreifen dreht, während der andere an dessen Nabe festgemacht ist. Je nach der besonderen
Ausbildung des Räderaggregats wird aer Fachmann die für die Befestigung
usr Elenente geeignetsten Stellen wählen.
0300 2 4/032?
2S 4;388 Ebenso können die äusseren Gestalten der Elenente 12.und 27
Änderungen erfahren, obzwar Bine zylindrische Fora mit Gouinde
besonders vorteilhaft ist für eine schnelle Befestigung bei Vorsehung einfacher Bohrungen derart, dass eine genaue axiale Lageeinstellung
möglich wird, ura die geeignetste Entfernung zwischen den Elementen zu bestimmen.
Auch der in Figur 4 dargestellte Stromkreis ist nur als Beispiel aufzufassen, weil er durch gleichwertige Kraise er-
II
setzt werden kann, die geeignet sind, das Offnen aer Kontakte
29 und 30 zu signalisieren. Es sei jedoch bemerkt, dass mit aer
dargestellten Stromkreisanordnung eine stark automatisierte
Kontrolle des Alarms erreicht wird. Insbesondere signalisisrt
der Kreis die Störung oder Panne, wenn die elektrische Leitung, die von den Schaltern 29 und 30 ausgeht, wegen zufälligen Bruches
unterbrochen wird, in derselben Weise wie bei einem Druckabfall im
Luftreifen. Ferner ist die Vorrichtung, so wie sie (bein Einstecken
des Schaltschlüssels in das Instrumentenbrett) gespeist
wird, dafür vorgesehen, dass alle Signallanpen der verschiedenen Luftreifen aufleuchten ua deren Betriebsbereitschaft zu prüfen;
wenn dann der Druckknopf 39 gedrückt wird, erlöschen die Signal-
O300?4/0o ■■
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lampen und werden die Stromkreise für die Aufnähen beim Fahren
wirksam.
Der Fachmann mag ferner die Einfachheit des Aufbaus der gesamten
Vorrichtung schätzen, die den Anschaffungspreis in bescheidenen Grenzenhält und dabei doch die volle Zuverlässigkeit
erreicht, die Hauptziel UQr Erfindung ist.
Offenbar kann die Vorrichtung bauliche Änderungen erfahren,
die sich von dem oben schematisch dargestellten ßeispiel entfernen,
ohne den Rahmen des Schutzunifangs der vorliegenden Erfindung
zu sprengen.
Ö30024/0822
-AV
L e e r s e i t e
Claims (3)
- Patentanwälte -■;. f ι / ~ -^ η οDipl.-Ing. Walter Kuborn ■■■ ' ' ö ° JDipl.-Phys. Dr. Peter PalgenMulvanystraBa 2DüsseldorfTelefon 632727Anmelder: Elio RIGAZIO, Vercelli, Italien Galileo RCSSI, Mailand, Italien Piero SALUSSOLIA, l'assazza (Vc), Italien"Vorrichtung zur Erfassung des Druckes von Luftreifen eines Kraftfahrzeugs"PATE H TANSPR Il CHEί 1J- Vorrichtung zum Signalisieren des Druckes in einen auf einem Fahrzeugrad montierten Luftreifen, umfassend ein Aufnahneele:nent bestehend aus einem Zylinder, in der·] ein030024/082?29AS388 Kolben niit magnetischem Kern entgegen der Wirkung einer Feder dicht gleitet, um eine mit dem Luftreifen kommunizierende Kaunier zu bilden, wobei das besagte Aufnahmeelement axial auf den rotierenden Lager des Rades montiert ist um mit einem an einem festen Teil des Kraftfahrzeugs befestigten Sensorelernent zu fluchten, wobei das besagte Ssnsorelement ein Paar normalerwete offener magnetischer Schalter umfasst, die in gegenseitig abgedunkelter Lage abgestützt sind und zwischen denen ein fJebenmagnet angeordnet ist, der die besagten Schalter geschlossen hält, wobei der magnetische Kern eine Magnetisierungsrichtung hat, die derjenigen des ilebenmagneten entgegengesetzt ist, wobei die Nähe derselben das Offnen der magnetischen Schalter veranlasst, wobei ein elektrischer Stromkreis von Öffnen der Schalter gesteuert wird, um ein Signal abzugeben.
- 2. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem Kolben des Aufnahmeelementes montierte magnetische Kern eine Stärke des magnetischen Feldes hat, die vielmals grosser ist als die Stärke des magnetischen Feldes des Neben-Biagneten, der die besagten Schalter geschlossen hält.
- 3. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,030024/082220 '"388 dass das Sensorelensnt eine langgestreckte hohle Stange umfasst, im Inneren von deren Enden die besagten Schalter und der besagte Magnet eingeklebt sind, während die am Schalter endenden Kabel der Stange entlanggeführt sind.ο :-ORIGINAL INSPECTED
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