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DE2948385A1 - Feuerungsraum - Google Patents

Feuerungsraum

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Publication number
DE2948385A1
DE2948385A1 DE19792948385 DE2948385A DE2948385A1 DE 2948385 A1 DE2948385 A1 DE 2948385A1 DE 19792948385 DE19792948385 DE 19792948385 DE 2948385 A DE2948385 A DE 2948385A DE 2948385 A1 DE2948385 A1 DE 2948385A1
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DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
barrier layer
joints
wall
component
Prior art date
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Granted
Application number
DE19792948385
Other languages
English (en)
Other versions
DE2948385C3 (de
DE2948385B2 (de
Inventor
Reiner Dipl.-Ing. 4030 Ratingen Gorris
Herbert 4005 Meerbusch Nowak
Günther 4330 Mülheim Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karrena GmbH
Original Assignee
Karrena GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Karrena GmbH filed Critical Karrena GmbH
Priority to DE19792948385 priority Critical patent/DE2948385C3/de
Publication of DE2948385A1 publication Critical patent/DE2948385A1/de
Publication of DE2948385B2 publication Critical patent/DE2948385B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2948385C3 publication Critical patent/DE2948385C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M5/00Casings; Linings; Walls
    • F23M5/02Casings; Linings; Walls characterised by the shape of the bricks or blocks used
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/0003Linings or walls
    • F27D1/0006Linings or walls formed from bricks or layers with a particular composition or specific characteristics
    • F27D1/0009Comprising ceramic fibre elements
    • F27D1/002Comprising ceramic fibre elements the fibre elements being composed of adjacent separate strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Feuerungsraum
  • Die Erfindung betrifft einen Feuerungsraum, mit einer äußeren Wand, mit einer Auskleidung, die mindestens eine Schicht aus aneinandergesetzten, unter Verwendung von temperaturbeständigem Fasermaterial hergestellten, etwa rechteckförmigen Bauelementen aufweist, mit zumindest angenähert horizontalen Lagerfugen und zumindest angenähert vertikalen Stoßfugen zwischen den aneinandergesetzten Bauelementen und mit zwischen der Auskleidung und der Wand und/oder bei mehrschichtigem Aufbau der Auskleidung auch zwischen den einzelnen Schichten derselben gebildeten Schichtfugen.
  • Es ist bekannt, eine Auskleidung aus aneinandergesetzter blockförmigen Bauelementen aufzubauen, die an der Wand des Feuerungsraums mittelbar oder unmittelbar befestigt werden. Zur Innenseite des Feuerungsraums hin ist an einer Grundplatte Fasermaterial angeordnet. Durch das Aneinandersetzen der blockförmigen Bauelemente entstehen Fugen, die etwa rechtwinklig zueinander verlaufen. Zur besseren Unterscheidung dieser Fugen nach ihrem Verlauf sollen die etwa horizontal verlaufenden Fuqen als Lagerfugen und die etwa vertikal verlaufenden Fugen als Stoßfugen bezeichnet werden. Diese verlaufen beide in zur Wand des Feuerungsraumes entsprechend etwa senkrechten Ebenen.
  • Im allgemeinen werden auch zwischen den blockförmigen Bauelementen und der Wand des Feuerungsraumes Fugen entstehen. Diese liegen entsprechend in einer zur Wand des Feuerungsraumes etwa parallelen Ebene. Zur Untersclleidung von den anderen Fugen sollen diese Fugen nachfolgend als Schichtfugen bezeichnet werden.
  • Eine solche Auskleidung hat den Zweck, den Wärmedurchtritt vom Feuerungsraum in Richtung auf die Wand desselben so weitgehend wie möglich zu unterbinden. Die Stärke der Auskleidung wird man in Abhängigkeit von der jeweils im Feuerungsraum herrschenden maximalen Betriebstemperatur bemessen. Bei der Berechnung der notwendiaen Stärke der Auskleidung werden unter anderem auch die jeweiligen Wärmeleitwerte des Fasermaterials zu berücksichtigen sein.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, daß vielfach die aufgrund einer entsprechenden Auslegung der Auskleidung zu erwartende Wirmedänunung nicht in dem vorgesehenen Ausmaß vorhanden ist, sondern einen geringeren Wert hat. Dies führt zu nachteiligen Wärmeverlusten und gegebenenfalls auch zu einer unzulässig hohen Erwärmung im Bereich der Wand des Feuerungsraumes.
  • Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die wärmedämmenden Eigenschaften eines Feuerungsraumes zu verbessern. Im Rahmen dieser Aufgabe soll insbesondere auch die Aufrechterhaltung der anfänglich vorhandenen Wärmedämmung über eine längere Betriebszeit hin gewährleistet werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorge-Schlagen, daß zumindest in einem Teil der Fugen und/oder innerhalb mindestens eines Teils der Bauelemente eine Sperrschicht aus weitgehend gasundurchlässigem Material eingelegt ist.
  • Der Erfindung lag die Erkenntnis zugrunde, daß erhöhte Wärmeverluste durch aus dem Inneren des Feuerungsraumes kommende Gasströmungen verursacht werden können, die das Fasermaterial durchsetzen und insbesondere im Bereich der Fugen einen verhältnismäßig geringen Strömungswiderstand finden. Derartige Strömungen können gegebenenfalls auch dadurch begünstigt werden, daß das Fasermaterial im Verlauf der Betriebsdauer schrumpft und dann nicht mehr wie unmittelbar nach der Montage im Bereich benachbarter Bauelemente eng aneinander anliegt.
  • Auch wenn insbesondere aufgrund der 55aterialschrumpfung auch im Bereich der Fugen eine direkte Wärmestrahlung nicht in Richtung auf die Wand durch die Auskleidung hindurchtreten kann, so kann das Hindurchtreten für Gasströmungen möglich werden. Dieses Hindurchtreten wird durch die Verwendung von Sperrschichten gemäß dem Vorschlag der Erfindung zumindest so weitgehend vcrllindert, dan hierdurch nennenswerte zusätzliche Wärmeverluste nicht verursacht werden.
  • Bei Anordnung der Sperrschicht innerhalb eines Bauelementes insbesondere im Rahmen der Vorfertigung ist es auch günstig, daß die Sperrschicht gegen Beschädigungen gut geschützt ist.
  • Unter weitgehend gasundurchlässigem Material ist im Zusammenhang mit der Erfindung jedes material zu verstehen, das derartige Gasströmungen in ausreichendem blaße herabsetzt oder unterbindet, wobei davon auszugehen ist, daß der Strömungsdruck in den meisten Fällen verhältnismäßig niedrig sein wird. Eine absolute Gasdichtigkeit ist also nicht unbedingt erforderlich.
  • Demnach sind Materialien unterschiedlicher Art zur llerstellung derartiger Sperrschichten geeignet. Eine Sperrschicht kann aus platten- oder folienförmigem Material und/oder aus einem Fasermaterial von pgweils~eet-######### geringer Gasdurchlässigkeit gebildet sein.
  • Derartige Materialien werden später noch im einzelnen beschrieben.
  • Die nachfolgend genannten vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung beziehen sich zunächst auf die Ausbildung und Anordnung der Sperrschichten. Die in die Lager-und/oder Stoßfugen eingelegten Sperrschichten können sich erfindungsgemäß bis zur Wand des Feuerungsraumes erstrecken. Gegebenenfalls ist es auch denkbar, daß diese Sperrschichten mit der Wand dichtend verbunden sind, z.B. durch Klebung.
  • Die Serrschichten können gegebenenfalls auch erst während der Montage zwischen die einzelnen Bauelemente eingesetzt werden. Besonders vorteilhaft ist es jedoch gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung, daß die Sperrschicht jeweils auf mindestens eine Fläche des Bauelementes aufgeklebt ist, die mit der Fläche eines benachbarten Bauelementes oder der Wand des'Feuerungsraumes eine Fuge bildet. Dieses Aufkleben kann bereits vor der Montage der Bauelemente erfolgen.
  • Erfindungsgemäß wird ferner vorgeschlagen, daß die an einer Seitenfläche des Bauelementes angeordnete Sperrschicht an zumindest einer Kante einen Randstreifen aufweist, der über diese Fläche hinaus auf die hierzu parallele Fläche eines benachbarten Bauelementes klappbar ist und eine zu diesen Flächen quer verlaufende Fuge sperrt. Hierdurch kann es sich insbesondere auch erübrigen, in die letztgenannte Fuge eine zusätzliche Sperrschicht einzusetzen.
  • Im allgemeinen wird es ausreichen, die Trennschicht nur in einigen Fugen vorzusehen. Wenn man davon ausgeht, daß die Gasströmungen bestrebt sein werden, von den eigentlichen Brennstellen des Feuerungsraumes aus in Richtung auf den zur Ableitung der Gase dienenden Ausgang zu strömen, so werden die Sperrschichten insbesondere in denjenigen Fugen vorzusehen sein, die die Gasströmung in dieser Richtung eventuell durchsetzen könnte.
  • Befindet sich z.B. die Brennstelle im unteren Bereich eines Feuerungsraumes, während der Austritt für die Gase im oberen Bereich liegt, so wird man die Sperrschicht insbesondere zumindest in einem Teil der etwa horizontal verlaufenden Lagerfugen vorzusehen haben.
  • Gegebenenfalls wird auch noch an den Seiten zwischen der Auskleidung und der äußeren Wand des Feuerungsraumes und/oder zwischen zwei benachbarten Schichten der seitlichen Auskleidung eine Sperrschicht vorzusehen sein.
  • Wenn also die Sperrschicht an einer bestimmten Seite bzw.
  • Fläche des Bauelementes einen über diese hinausragenden Randstreifen aufweist, so kann die Abdichtung einer zur Ebene dieser Fläche oder Seite senkrecht verlaufenden Fuge mit Hilfe des Randstreifens bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform dadurch erfolgen, daß der Randstreifen in der der betreffenden Fläche zugeordneten Ebene belassen wird und sich demnach quer über die betreffende Fuge erstreckt.
  • Es ist aber alternativ hierzu erfindungsgemäß ebenfalls denkbar, dan der Randstreifen in eine zu der zugeordneten Fläche etwa senkrechte Ebene klappbar ist und an der Wand oder einem benachbarten Bauelement anliegt.
  • In diesem Fall füllt der Randstreifen die betreffende Fuge in einem seiner Größe entsprechenden Querschnittsbereich aus. Dies wird insbesondere bei den sogenannten Schichtfugen in Betracht kommen, die zwischen zwei Schichten der Auskleidung oder aber zwischen der Auskleidung und der äußeren Wand des Feuerungsraums vorhanden sind. Im Bedarfsfall kann der Randstreifen an die Wand des Feuerungsraumes oder auch an das benachbarte Bauelement angeklebt werden, um die Dichtz:irkung der Sperrschicht noch zu erhöhen.
  • Wenn zur Herstellung der Auskleidung vorgefertigte Bauelemente verwendet werden und wenn die Sperrschicht an bestimmten Seiten eines jeden Bauelementes bereits im Rahmen der Vorfertigung aufgebracht wird, so ist es erfindungsgemäß günstig, wenn ein einer Sperrschicht zugeordneter Randstreifen vor der Montage auf die jeweile Fläche des Bauelementes zurückgeklappt ist.
  • Der Randstreifen liegt somit insbesondere auch während des Transportes zum Montageort an dem jeweiligen Bauelement an, so daß er geschützt ist und möglichst wenig zusätzlichen Raum beansprucht.
  • Eine besonders vorteilhafte Anordnung ergibt sich erfindungsgemäß, wenn ein Bauelement zumindest an zwei jeweils einem benachbarten Bauelement zugewandten und rechtwinklig aneinanderstoßenden Flächen mit einer Sperrschicht versehen ist derart, daß die Sperrschichten an der der Wand des Feuerungsraumes jeweils zugewendten Kante dieser Flächen einen Randstreifen aufweisen.
  • Zusätzlich können auch noch die einander diagonal gegenüberliegenden und senkrecht zur Wand des Feuerungsraumes verlaufenden Endkanten der beiden Sperrschichten ebenfalls mit einem Randstreifen versehen sein.
  • Hierdurch wird erreicht, daß bei gleicher Anordnung der Randstreifen an jedem einzelnen Bauelement alle zwischen benachbarten Bauelementen gebildete Fugen abgedichtet werden können.
  • Es wurde bereits ernJähnt, daß die Sperrschicht folienartig sein kann. Erfindungsgemäß ist besonders geeignet die Verwendung einer Aluminiumfolie oder eines entsprechend dünnnen Bleches. Aluminium oxydiert in verhältnismäßig starkem Maße, so dan auf einer Aluminium folie oder einem Aluminiumblecll an den Außenseiten immer eine O=ydschicht bestimmter Stärke vorhanden ist.
  • Wird jetzt eine Aluminiumfolie als Sperrschicht in die Fugen der Auskleidung eingelegt, so wird das Aluminium unter der Einwirkung der Betriebstemperatur schmelzen, während die äußeren Aluminiumoxydschichten erhalten bleiben, denn der Schmelzpunkt von Aluminiumoxyd liegt etwa bei 18000C. Die Stärke der Aluminiumoxydschicht läßt sich erfindungsgemäß noch dadurch vergrößern, daß die Aluminiumfolie zuvor eloxiert wird. Die Menge des reinen Aluminiums ist verhältnismäßig gering, so daß es nicht nachteilig ist, wenn das schmelzende Aluminium an irgendwelchen Stellen in das Fasermaterial eindringt und dort haften bleibt oder nach unten abtropft. In keinem Fall können durch das Aluminium störende Wärmebrücken gebildet werden.
  • Als Sperrscliicht kann erfindungsgemäß aber auch eine dünne Matte dienen, die unter Druck durch Verdichtung von Fasermaterial und feinkörnigez Lörtel hergestellt ist. Günstig ist es, wenn das Fasermaterial hierbei möglichst stark verfilzt. Die Körnung des Mörtels sollte so fein wie irgend möglich sein. Der Mörtel kann sogar angenähert mehlförmig sein.
  • Für eine Vorfertigung, für den Transport und/oder auch für die Montage kann es crfindungsgemäß ferner günstig sein, wenn auf das die Sperrschicht bildende Material eine Kunststoffolie aufkaschiert ist. Die Kunststoffolie schützt das Sperrschichtmaterial und hält dieses bis zum Abschluß der Montage zusammen. Durch die Temperatureinwir]cung schmilzt oder verbrennt de.
  • Kunststoff, was keine nachteiligen Auswirkungen hat.
  • Eine weitere Vereinfachung für die Fertigung besteht erfindungsgemäß darin, daß ein zur Herstellung der -Sperrschicht dienender Materialstreifen von einem in Form einer Rolle oder in anderer Form bereitgestellten Vorrat abgenommen und auf die jeweils erforderliche Länge geschnitten wird, wobei dieser Vorrat an zumindest einer Längskante mit einem umgefalteten Randstreifen versehen ist.
  • Im Rahmen der Erfindung können Bauelemente unterschiedlicher Form und Gestaltung verwendet werden. Bekannt sind z.B. aus dem DBP 22 31 658 Bauelemente in Form vorgcfertigter Blöcke. Diese haben einen Sockel, auf dem in mehreren, zur Wand des Eeuerungsraumes senkrechten Ebenen Mattenlagen befestigt sind. Die Befestigung derartiger blockförmiger Bauelemente an der Wand des Feuerungsraumes erfolgt durch Verschrauben des Sockels mit der Wand.
  • Es ist aber auch die Verwendung von Bauelementen denkbar, bei denen die Matten in etwa parallel zur Wand des Feuerungsraums verlaufenden Ebenen übereinandergelegt sind und/oder bei denen die Befestigung an der Wand des Feuerungsraumes auf andere Weise erfolgt.
  • Auch können die Bauelemente an ihren jeweils an andere Bauelemente angrenzenden Seiten lagenweise abgestuft sein, so daß sich treppenförmige Fugen ergeben. Es kann durch verhindert werden, daß bei stärkerer Schrumpfung des Fasermaterials verhältnismAssig weit in die Auskleidung hineinreichende breitere Fugen entstehen, die einen direkten Strahlungsdurchgang ermöglichen.
  • In diesem Zusammenhang wird für die Ausbildung eines Bauelementes erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß ein Bauelement jeweils durch mindestens zwei rechteckförmige Lagen oder Schichten gebildet ist, deren Mittelpunkte in Richtung der Diagonalen versetzt sind.
  • Durch diesen Versatz erqibt sich eine Stufen- oder Treppenform an allen vier Seiten eines Bauelementes, die an benachbarte Bauelemente angrenzen können. Dabei sind zwei rechtwinklig aneinanderstoßende Seiten in derselben Richtung gestuft, während die beiden anderen rechtwinklig aneinanderstoßenden Seiten beide in der hierzu entgegengesetzten Richtung gestuft sind. Mit diesem Bauelement lassen sich also überall gestufte Lager-und Stoßfugen erzielen, wobei nur entsprechende Anpassungen der Bauelemente an den Enden bzw. Ecken eines ganzen Wandbereiches erforderlich werden.
  • Nachfolgend werden besonders bevorzugte AusfUhrungsformen der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen in jeweils perspektivischer Darstellung: Fig. 1 die Ansicht eines einzelnen Bauelementes; Fig. 2 einen Teil einer Feuerungsraumwand mit mehreren I3auelementen als Auskleidung; Fi<j. 3 einen Teil 1 einer Feuerungsraumwand mit anders ausgeführten Bauelementen als Auskleidung; Fig. 4 einen Materialvorrat zur Herstellung der Sperrschicht; Lig. 5 ein Bauelement entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Bauelement 10 hat eine Grundplatte in Form eines Gitterro-stes 11. Matten aus temperaturbeständigem Fasermaterial sind in einzelnen Lagen 13 durch Klebung auf dem Gitterrost befestigt.
  • Lin an die außerc Wand des Feuerungsraumes angeschweisster llaltestift 12 rgt ein Stück in das Bauelement lo llincin und dient zur Befestigung desselben.
  • Das Bauelement lo ist an zwei Jeitenflächen 14 und 15, die rechtwinklig zueinander liegen und mit ihren Enden aneinander stoßen, mit einer durch eine Folie gebildeten Sperrschicht 16 versehen. Die Sperrschicht 16 hat an den dem Gitterrost 11 zugewandten Kanten der Seitenflächen 14 und 15 jeweils einen Randstreifen 17, der auf die Seitenflächen 14 bzw. 15 zurückgebogen ist und erst bei der späteren Montage in die jeweils erforderliche Stellung gebracht wird.
  • An den diagonal gegenüberliegenden Enden der beiden Seitenflacllen 14 und 15 haben die Sperrschichten 16 jeweils einen weiteren Randstreifen 18, der quer zu den Randstreifen 17 und damit senkrecht zum Gitterrost 11 verläuft. Auch die beiden Randstreifen 18 sind zunächst auf die jeweils zugeordnete Seitenfläche 14 bzw. 15 zurückgeklappt.
  • Die Befestigung der Lagen 13 am Gitterrost 11 durch Klebung sowie das Aufbringen der bereits erwähnten Mörtel schicht kann im Painien einer Vorfertigung erfolgell. Als Haltestift 12 kann eine Schraube dienen, so daß der Gitterrost 11 mittels einer Mutter 28 an der Wand 19 festgeschraubt werden kann. ilierbei durchsetzt der Haltestift 12 bzw. die Schraube den Gitterrost und die Mörtelschicht. Der Gitterrost 11 kann natürlich auch auf andere Weise an der Wand 19 befestigt werden.
  • ie Fig. 1 erkennen läßt, können die Randstreifen 18 nach dem Aneinandersetzen mehrerer Banelemente 10 auf die jeweils parlalelen Flächen benachbarter Bauelemente 10 herübergeklappt werden. Der von der oberen Seiten fläche 15 auf eine hierzu parallele Seitenfläche des benachbarten Bauelementes 10 herübergeklappte Randstreifen 18 kann dann eine vertikale Stoßfuge zwischen diesen beiden Bauelementen 10 sperren. Entsprechend kann mit dem der Seitenfläche 14 zugeordneten Randstreifen 18 eine horizontal verlaufende Lagerfuge gesperrt werden, die zwischen dem in Fig. 1 dargestellten Bauelement 1o und einem darunter angeordneten Bauelement 10 verläuft.
  • Wie aus Fig. 2 erkennbar, sind die Lagen 13 benaellbarter Bauelemente 10 jeweils um 900 zueinander gedreht.
  • Elicrdurch lassen sich die Auswirkungen der in Kauf zu nehmenden Schrumpfung des Fasermaterials über den Wandbereich hin etwas gleichmäßiger verteilen.
  • Die Bauelemente 1o sind auch hier jeweils mittels eines cittcrrostes 11 und eines Haltestiftes 12 sowie durch Klebung gehalten, was nur für eines der Bauelemente 10 angedeutet ist.
  • Durcli das Aneinandersetzen der Bauelemente 10 entstehen in horizontaler Richtung verlaufende Lagerfugen 20 und in vertikaler Richtung verlaufende Stoßfugen 21.
  • Die Bauelemente 1o bilden hier die einzige Schicht der Auskleidung. Zwischen dieser und der Wand 19 des Feuerungsraumes ist in einer zu dieser Wand parallelen Ebene eine Schichtfuge 22 vorhanden.
  • Es wurde bereits gesagt, daß eine zweckmässige Anordnung der einzelnen Sporrschichten von Fall zu Fall festzule<jen ist und daß durchaus nicht alle Fugen mit einer Sperrschicht ab(!cdichtet sein müssen. Wenn man davon aue c!ht, daß der in Fig. 2 dargestellte Wandteil eines Feuerungsraumes eine Seitenwand ist und daß die Brennstelle im unteren Bereich des Fcuerungsraumes angeordnet ist, während sich der Abzug im oberen Bereich befindet, so wird im Feuerungsraum eine von unten nach oben gerichtete Gasströmung vorhanden sein. Es ist deshalb zweckmässig, zumindest in einigen der horizontalen Lagerfugen 20 eine Sperrschicht 23 oder eine Sperrschicht 24 vorzusehen. Die Sperrschicht 23 besteht aus einem eingelegten durchgehenden und flachen Folienstreifen, wahrend die Sperrschicht 24 einen Randstreifen 25 aufweist, der in ach oben hochgebogen ist und auch die Schichtfuqe 22 alvdichtet. Gleichzeitia kann der Randstreifen 25 mit der Wand 19 verklebt sein. Selbstverständlich ist auch ein Verkleben des Randstreifens 25 mit der diesem zugewandten Seite des Bauelementes 12 denkbar.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 finden Bauelemente 26 Anwendung, die jeweils aus drei Schichten 27 aufgebaut sind. Je2c Oer Schichten 27 ist ihrerseits aus zu Matten verarbeitetem Fasermaterial gebildet. Die Schichten 27 sind rechteckförmig und in Richtung der einen Diagonale zueinander versetzt. Für die beiden in Fig. 3 sichtbaren Seitenflächen 29 und 30 des Bauelementes 26 ergibt sic somit eine treppenförmige Abstufung der Schichten 27 derart, daß die an die Wand 19 angrenzende Schicht 27 am weitesten zur Seite hervorsteht.
  • Entsprechend ergibt sich für die nicht sichtbaren beiden anderen Seitenflächen des Bauelementes 26 eine Abstufung, geiräß der die der Feuerungsraumseite zu(g wandte oberste Schicht 27 zur Seite hin am weitesten hervorsteht. Für die dem Betrachter abgewandte Seitenfläche des Bauelementes 26 ist in Fig. 3 erkennbar, daß aufgrund dieser Abstufuncj ein benachbartes Bauelement 26 mit einer Seitenfläche, die der Seitenfläche 29 des vollständig gezeigten Bauelementes 26 entspricht, genau u der der Seitenfläche 29 gegenüberliegenden hinteren Seitenfläche paßt.
  • Entsprechendes gilt für die in Fig. 3 untere Seitenfläche des aauelementes 26, zu der die obere Seitenfläche entsprechend der Seitenfläche 3c des Bauelementes 26 entsprechend paßt.
  • Aufgrund dieser Abstufung der Seitenflächen wird erreicht, daß auch nach einer gewissen Schrumpfung des Fasermaterials kein direkter Strahlungsdurchtritt in Richtung auf die Wand 19 möglich werden kann.
  • i Befestigung der Bauelemente 26 erfolgt in diesem 11 durch eine Anzahl von llaltestiften 31, die das Bauelement 26 durchsetzen und mit ihrem einen Ende an der Wand 19 angeschweißt sind. Auf die frcien Enden der Haltestifte 31 sind Scheiben 32 aufgesteckt, die an der dem Feuerungsraum zugewandten Seite der obersten Schicht 27 angreifen.
  • Auch hier sind durch die aneinanderstoßenden Bauelemcnte 26 horizontal verlaufende Lagerfugen 33 und vertikal verlaufende Stoßfugen 34 gebildet. Es gibt ferrler Schichtfugen 35 zwischen der Wand 19 und der angrenzenden Schicht 27 des Bauelementes 26 sowie zwischen den Schichten 27 Wie Fiq. 3 erkennen läßt, können in den Schichtfugen 35 Sperrschichten 36 vorgesehen werden, wobei die eine Sperrschicht 36 einen Randstreifen 37 aufweist, der auf die Oberseite der betreffenden Schicht 27 umgeklappt ist. Damit ist auch die entsprechende Lagerfuge 33 abgedichtet. Die andere Sperrschicht 36 wurde ohne Randstreifen dargestellt um anzudeuten, daß auch eine solche Ausführung gegebenenfalls zweckmäßig ist.
  • Grundsätzlich gilt für alle beschriebenen Ausführungsformen, daß die zweckmäßigste Anordnung von Sperrschichton von Fall zu Fall verschieden sein kann und (lars durchaus nicht in allen Fugen Sperrschichten enthalten sein müssen. Wenn man berücksichtigt, daß mit einer von der jeweiligen Brennstelle des Feuerungsraumes ausgehenden Gasströmung zu rechnen ist, die ihren Weg in Richtung des hierfür vorgesehenen Gasaustrittes nimmt, so wird man für den jeweiligen Einzelfall ermitteln können, welcnen Weg gegebenenfals in die Auskleidung eindringende Gasströmuncjen nehmen können. In Abhängigkeit von dem Ergebnis dieser Ermittlungen werden dann die jeweiligen Sperrschichten anzuordnen sein. So ist es z.B. auch denkbar, daß Casströmungen bei einer nicht mit Sperrschichten versehenen Auskleidung das Fasermaterial der auskleidung bis in den Bereich der Wand des Feuerungsraums hin durchsetzen und sich auf diesem Wege abkühlen. Aufgrund dieser Abkühlung kann die Gasströmung unter anderem aucn in den jeweils unteren Bereich des Feuerungsraumes gelangen bzw. zurückströmen. Sollte mit der Ausbildung einer derartigen Strömung zu rechnen sein, wird es insbesondere tuch auf eine ausreichende Sperrung der Schichtfugen ankommen.
  • In Fig. 4 ist ein zur herstellung einer Sperrschicht dienender Vorratsstreifen zu einer Rolle aufgewickelt.
  • Auf ein Folicnband 38 ist eine Trägerfolie 39 aufkaschiert oder aufgeklebt. Das Folienband 38 hat einen zurückgeklappten Randstreifen 40. Bei der Montage einer Auskleidung oder aber auch bei der Vorfertigung einzelner Bauelemente kann das Folienband 37 von der Rolle abgezogen und in den jeweils erforderlichen Längen zugeschnitten werden.
  • Die Trägerfolie 39 besteht aus PVC, das Später unter der Einwirkung der Betriebstemperatur verbrennt oder schmilzt. Das Folicnband 38 einschließlich des Randstreifens 37 ist eine Aluminiumfolie, deren Funktion als Sperrschicht bereits an früherer Stelle beschrieben wurde.
  • In Fig. 5 ist ein Bauelement 41 dargestellt, das aus einzelnen Lagen 42 aufgebaut ist. Die Lagen 42 bestehen ebenfalls aus Fasermaterial und sind durch Klebung miteinander verbunden. Es kann ebenfalls wie bei dem Ausführungsbeisiel nach Fig. 1 ein Gitterrost 11 vorgesehen sein, der zur Befestigung der Lagen 42 an der Wand 19 dient.
  • Line Sperrschicht 43 ist hier innerhalb des Bauclementes 41 so Jnordnct, daß sie sich jeweils zwischen zwei Lagen 42 erstreckt und insgesamt einen U-förmigen Verlauf hat derart, daß sie die eine Seitenfläche des Bauclementes 41 mit Ausnahme der beiden äußersten Lagen überdeckt.
  • Soweit die Sperrschicht 43 zwischen jeweils zwei Lagen 42 verläuft, ist sie gegen Beschädigung bei der Montage vollständig geschützt. Der sich über die Seitenfläche des Bauelementes 41 erstreckende Teil der Sperrschicht 43 bedarf nicht unbedingt einer zusätzlichen Befestigung z.B. durch Klebung, da die Sperrschicht 43 insgesamt mit ihren zwischen den Lagen 42 angeordneten Teilen gut gehalten ist.
  • Der die saubere Seitenfläche des Bauelementes 41 überdeckende Teil der Sperrschicht 43 kann somit auch gleichzeitig zum Sperren einer Fuge dienen. Sollte dies im Einzelfall nicht erforderlich sein, so kann natürlich auch die Sperrschicht in Form einer Einzellage zwischen zwei Lagen 42 angeordnet werden.

Claims (18)

  1. A n s p r ü c h e 1. Feuerungsraum, mit einer äußeren Wand, mit einer Auskleidung, die mindestens eine Schicht aus aneinandergesetzten, unter Verwendung von temperaturbeständigem Fasermaterial hergestellten, etwa rechteckförmigen Bauelementen aufweist, mit zumindest angenähert horizontalen Lagerfugen und zumindest angenü!0ert vertikalen Stoßfugen zwischen den aneinandergesetzten Bauelementen und mit zwischen der Auskleidung und der Wand und/oder bei mehrschichtigem Aufbau der Auskleidung aucll zwischen den einzelnen Schichten derselben gebildeten Schichtfugen, dadurch gekennzeicllnet, daß zumindest in einen Teil der Fugen (20-22) und/oder innerhalb mindestens eines Teils der Bauelemente (41) eine Sperrschicht (23,24;43) aus weitgehend gasundurchlässigem Material eingelegt ist.
  2. 2. Feuerungsraum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschicht (23,24) aus platten- oder folienförmigem Material und/oder aus einem Fasermaterial von jeweils allenfalls geringer Gasdurchlässigkeit gebildet ist.
  3. 3. Feuerungsraum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in die Lagerfugen (20) und/oder Stoßfugen (21) eingelegte Sperrschichten (23,24) bis zur Wand (19) des Feuerungsraumes erstrecken.
  4. 4. Feuerungsraum nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Lagerfugen (20) und/oder Stoßfugen (21) eingelegten Sperrschichten (24) mit der Wand (19) dichtend verbunden sind.
  5. 5. Feuerungsraum nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschicht (24) jeweils auf mindestens eine Fläche des Bauelementes (io) aufgeklebt ist, die mit der Fläche eines benachbarten Bauelementes (lo) oder der Wand (19) eine Fuge (20) bildet.
  6. 6. Fcuerungsraum nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an einer Seitenfläche eines Bauelementes (io) angeordnete Sperrschicht (16) an zumindest einer Kante einen Randstreifen (18) aufweist, der über diese Fläche hinaus auf die hierzu parallele Fläche eines benachbarten Bauelemcntes (lo) klappbar ist und eine zu diesen Flächen quer verlaufende Fuge sperrt.
  7. 7. Feuerungsraum nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die an einer Seitenfläche eines Bauelementes (io) angeordnete Sperrschicht (16) an zumindest einer Kante einen Randstreifen (17) aufweist, der in eine zu dieser Flache etwa senkrechte Ebene klappbar ist und in dieser Stellung an der wand (19) oder einem benachbarten Bauelement (10) anliegt.
  8. 8. Feverungsraum nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschicht (16,23, 24,36) vor der Montage der Bauelemente (10,26) auf diese aufgebracht wird.
  9. 9. Auskleidung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein einer Sperrschicht (16,24,36) zugeordueter Randstreifen (17,25,37) vor der Montage auf die jeweilige Fläche des Bauelemontes (10,26) zurückgeklappt ist.
  10. 1o. Auskleidung nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bauelement (10) zumindest an zwei jeweils einem benachbarten Bauelemont (10) zugewandten und rechtwinklig aneinanderstoßenden Seitenflächen (14,15) mit einer Sperrschicht (16) versehen ist derart, daß dio Sperrschichten (1G) an der der Wand (19) des Feuerungsraumes jeweils zugewandten Kante dieser Seitenflächen (14,15) einen Randstreifen (17) aufweisen.
  11. 11. Feuerungsraum nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die einander diagonal gegenäberliegenden und senkrecht zur Wand (19) des Feuerungsraums vorlaufenden Endkanten der beiden Sperrschichten (16) ebenfalls mit einem Randstreifen (18) versehen sind.
  12. 12. Feuerungsraum nach einen der Ansprüche 6-11, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Herstellung der Sperrschicht (24) dienender Materialstreifen (38) von einem in Form einer Rolle oder in anderer Form bereitgestellten Vorrat abgenommen und auf die jeweils erforderliche Länge geschnitten ist, wobei dieser Materialstreifen (38) an zumindest einer Längskante mit einem umgefalteten Randstreifen (40) versehen ist.
  13. 13. Feuerungsraum nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschicht (16,23, 24,36) durch eine Aluminiumfolie gebildet ist.
  14. 14. Feuerungsraum nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminiumfolie eloxiert ist.
  15. 15. Feuerungsraum nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrschicht eine dünne Matte dient, die unter Druck durch Verdichtung von Fasermaterial und feinkörnigem Mörtel hergestellt ist.
  16. 16. Feuerungsraum nach einem der Ansprüche 13-15, dadurch gekennzeichnet, daß auf das die Sperrschicht bildende Material (38) eine Kunststoffolie (39) aufkaschiert ist.
  17. 17. Feuerungsraum nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bauelement (26) jeweils durch mindestens zwei rechteckförmige Lagen oder Schichten (27) gebildet ist, deren Mittelpunkte in Richtung der Diagonalen versetzt sind.
  18. 18. Feuerungsraum nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine innerhalb des Bauelementes (41) angeordnete Sperrschicht (43) einen U-förmigen Verlauf hat derart, daß sich ihre Endbereiche jeweils zwischen zwei Lagen (42) des Bauelementes (41) erstrecken.
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