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DE2948271A1 - Anker zur befestigung von armierungsdrahtgeflecht an bauwerken - Google Patents

Anker zur befestigung von armierungsdrahtgeflecht an bauwerken

Info

Publication number
DE2948271A1
DE2948271A1 DE19792948271 DE2948271A DE2948271A1 DE 2948271 A1 DE2948271 A1 DE 2948271A1 DE 19792948271 DE19792948271 DE 19792948271 DE 2948271 A DE2948271 A DE 2948271A DE 2948271 A1 DE2948271 A1 DE 2948271A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening
head
pin
anchor
anchor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792948271
Other languages
English (en)
Inventor
Mathias 8229 Piding Reichenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792948271 priority Critical patent/DE2948271A1/de
Publication of DE2948271A1 publication Critical patent/DE2948271A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/02Nails; Staples with specially-shaped heads, e.g. with enlarged surfaces
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster
    • E04F13/045Means for fastening plaster-bases to a supporting structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Anker zur Befestigung von Armierungsdrahtgeflecht
  • an Bauwerken.
  • Die Erfindung betrifft einen Anker zur Befestigung von Armierungsmatten, -netzen, Installationsrohren, -Leitungen oder dergleichen an Bauwerken, z.B. Wänden oder Decken mit einem in das Bauwerk einsetzbaren Schaft und einem Befestigungskopf an dem einen Stirnende des Schaftes.
  • Anker zur Befestigung von irgendwelchen Bau- oder Installationsteilen an Bauwerken sind in vielfachen Ausführungen bekannt. Bei ihnen ist der zur Befestigung dienende Kopf in der Regel durch einstückige Ausbildung fest mit dem Schaft verbunden. Dies bringt manchmal Schwierigkeiten bei der Befestigung des zu befestigenden Gegenstandes am Bauwerk mit sich. Auch kann mit den bekannten Ankern in der Regel nur ein Gegenstand befestigt werden.
  • Werden dagegen derartige Befestigungsanker erst nach der Erstellung des Bauwerkes, z.B. der Wand oder Decke, in dieses eingetrieben, kann dabei der zur Befestigung dienende Kopf am Befestigungsanker beschädigt werden. In der Regel wird der Befestigungsanker in einem Bauwerk aus Beton bereits bei dessen Herstellung eingegossen. Dabei ist der bei den bekannten Ankern am Schaft fest vorgesehene Kopf häufig hinderlich. Außerdem behindert er häufig das nachträgliche Aniegen des zu befestigenden Gegenstandes am Bauwerk. Auch macht das Befestigen dieses Gegenstandes am Bauwerk mit Hilfe des Kopfes gewisse Probleme.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Anker der eingangs genannten Gattung die vorgenannten Probleme sind und daß insbesondere die nachträgliche Befestigung des zu befestigenden Gcgenstandes an dem Bauwerk höchst einfach ist. Dies wird erfindungsgemäß bei einem Anker der eingangs genannten Gattung dadurch erreicht, daß der Befestigungskopf ein gegenüber dem Schaft des Ankers körperlich selbständiges Teil ist und an das Stirnende des Schaftes ansetzbar ist.
  • Dabei können dessen Abmessungen in mindestens einer sich senkrecht zur Schaftachse erstreckenden Ebene größer als die Loch- oder Maschenweite der Armierungsmatte in dieser Richtung sein.
  • Einc besonders zweckmäßige Anwendungsweise der erfindungsgemäßen Ausbildung ist bei einem Anker gegeben, der zur Verankerung von Vorsatzplatten oder - schalen, wie z.B. als Isolierungen dienende ein- oder mehrschichtige Platten an Bauwerken aus Beton oder Mauerwerk, dient. Um dem auf die Platten aufzubringenden Putz eine ausreichende Haftung an den Platten sowie eine ausreichende Stabilität zu geben, ist in diesem Fallc die Anbringung eines Drahtgeflechtes an den Vorsatzplatten notwendig. Damit das erhebliche Putzgewicht nicht nur von den Vorsatzplatten bzw. der Außenschicht dieser Vorsatzplatten getragen werden muß, ist es zweckmäßig, ja in jüngster Zeit sogar vorgeschrieben, daß diese Putzarmierung eine Verbindung mit dem tragenden Teil des Bauwerks, also dem Betonkörper oder dem Mauerwerk erhält. Der erfindungsgemäße Anker ermöglicht auf einfache Weise und ohne jegliche Behinderung das nachträgliche Anbringen der Putzarmierung an der Vorsatzplatte. Der Befestigungskopf kann aber auch zur Befestigung anderer Gegenstande ausgebildet sein. So kann er z.B. einen Arm zum Festhalten von Leitungen oder dergleichen haben.
  • Um das feste und unlösbare Ansetzen des Befestigungskopfes an dem Schaft des Ankers zu ermöglichen, besitzt der Befestigungskopf zweckmäßig seinerseits einen Stift, mit dem er in ein Sackloch im Ankerschaft einsteckbar ist. In eingesteckbar Stellung ist der Schaft des Befestigungskopfes im Sackloch zweckmäßig arritierbar.
  • Am Stirnende des Ankerschaftes können Abstandshalter ansetzbar sein, die von körperlich selbständigen Scheiben oder Plättchen mit einem Loch gebildet sein können, durch welches der Stift des Befestigungskopfes hindurch steckbar ist. Die Abstandshalter können aber auch an dem Stift des Befestigungskopfes befestigt oder mit diesem einstückig ausgebildet sein.
  • In der Zeichnung sind besonders zweckmäßige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Ankers sowie eine Anwendunysweise eines Ausführungsbeispieles dargestellt, welche im folgenden näher beschrieben werden. Die dabei besonders erläuterten Teile und Merkmale sollen unter Schutz gestellt sein, auch wenn sie nicht in den nachfolgenden Schutzansprüchen gekennzeichnet sind.
  • Figur 1 zeigt die Teile einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungsankers von der Seite gesehen; Figur 2 zeigt eine Ansicht dieser Ausführungsform bei ineinandergesetzten Teilen vom Befestigungskopf her gesehen; Figur 3 zeigt den Befestigungskopf einer zweiten Ausführungsform von der Seite gesehen; Figur 4 zeigt den Befestigungskopf gemäß Figur 3 in Draufsicht; Figur 5 veranschaulicht die Anwendung der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 4 an einer Betonwand, an die eine Mehrschchtplatte angesetzt ist.
  • Figur 6 zeigt die Teile einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Befestigungsankers von der Seite gesehen.
  • Figur 7 veranschaulicht die Anwendung der Ausführungsform gemäß Fig. 6 an einer Betonwand mit angesetzter Meterscichtplatte.
  • Bei dem in Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Befestigungsanker aus einem etwa keilförmig gestalteten Schaft 1, an dessen breitem Stirnende ein Anschlagkopf 2 vorgesehen ist, der mit dem Schaft 1 einstückig ausgebildet ist. An dem gleichen Stirnende sind Schaft und Anschlagkopf mit einem Sackloch 3 versehen, in welches ein etwa rechteckiger efestigungskopf 4 mit einan Stift 5 einsteckbar ist.
  • Dieser Stift 5 ist in Axialrichtung geschlitzt und besitzt an seinen beiden durch den Schlitz getrennten Hälften 6 je eine Nase 7,die ineine Ringnut 8 in der Wandung des Sackloches 3 des Ankers einrasten können, und zwar zweckmäßig derart, daß der Befestigungskopf 4 noch einen geringfügigen Abstand von dem Ankerkopf 2 einnimmt.
  • Bei dieser Ausfünrungsform kann außerdem auf den Stift 5 des Befestigungskopfes 4 ein scheibenförmiger Abstandhalter 9 mit einem konzentrischen Loch 10 aufgesteckt werden. Es können aber auch mehrere. derartige Abstandhalter vorgesehen sein, um den gewünschten Abstand der Armierungsmatte gegenüber der AuBenseite des Bauwerkes, z.B. der Wand oder der Decke, zu gewährleisten, an welchem die Armierungsmatte mit Abstand befestigt werden soll.
  • In Figur 5 der Zeichnung ist die Zusammenfügung der Teile dieses Ausführungsbeispieles an einem Bauwerk mit einer vorgesetzten Mehrschichtplatte dargestellt. Dabei dient der Befestigungsanker nicht nur zur Befestigung einer Armierungsmatte 11, beispielsweise eines Putzträgers, sondern auch glcichzeitig zur Befestigung der aus zwei Außenschichten 12 aus Holzwolle, Zement und einer dazwischen befindlichen Kunstschaunschicht 13 bestehenden Mehrschichtenplatte mit einer Betonwand 14. Die Anbringung des Ankers in der ehrschichtenplatte sowie in der Betonwand erfolgt dabei vor dem Anbringen der Armierungsmatte 11, und zwar dadurch, daß der Anker in die Betonwand 14 eingegossen oder nachträglich zur Befestigung der Mehrschichtenpiatte in diese und in die Betonwand eingetrieben wird. Anschließend werden der aus einem körperlich selbständigen Teil bestehende Abstandhalter 9 auf den Kopf 2 des Ankers aufgesetzt, die Armierungsmatte 11 an die Außenseite der Mehrschichtenplatte angesetzt und der Befestigungskopf 4 durch Einsetzen seines Stiftes 3 durch das Loch 10 des Abstandhalters 9 hindurch in das Sackloch des Ankerschaftes 1 aufgesetzt und durch Verrastung der Nasen 7 in den Nuten 8 amAnkerschaft befestigt. Damit ist eine Befestigung der Armierungsmatte am Anker erzielt.
  • Bei dem in Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Abstandhalter 15 fest am Stift 5 des Befestigungskopfes ß angeordnet oder einstückig mit diesem Stift bzw.
  • Kopf ausgebildet. Anstelle einer längsgeschlitzten Ausbildung ist der Stift hohl gehalten, so daß die Nasen 7 beim Einsetzen des Stiftes in das Sackloch 3 infolge der Elastizität der zylindrischen Stiftwand radial gegeneinander gedrückt werden können, bis sie in die Nuten 8 des Sacklochs einrasten.
  • Der Befestigungskopf ist bei den dargestellten Ausführungsbeispielen in der Breite relativ schmal gehalten, damit er ohne Schwierigkeit durch die Maschen oder Löcher der Armierungsmatte hindurch gesteckt werden kann. Er muß jedoch mindestens in einer Richtung senkrecht zur Schaftachse eine Abmessung haben, die größer als die Maschen- oder Lochweite die Arnlierungsmatte in dieser Richtung ist, um die Armierungsmatte mit Sicherheit zu erfassen und festzuhalten.
  • Die in Figur 6 gezeigte weitere Ausführungsform des Ankers unterscheidet sich von derjenigen gemäß Figur 1 dadurch, daß der Abstandhalter fehlt und der Kopf 4 an einer Seite einen rohrschellenformigen Arm 16 hat, der zum Ubergreifen einer in der Wand verlegten Leitung bzw. einem Leitungsrohr dient.
  • In Figur 7 ist gezeigt, wie dieser rohrschellenförmige Arm 16 ein Leitungsrohr 17 übergreift, welches in einer Ausnehmung 18 der Dreischichtenplatte 13 eingelegt ist. In diesem Fal wird die an der Wand zu befestigende Armierungsmatte durch andere Defcstigungsankcr, beispielsweise der in Figur 1 gezeigten Art, an der Wand befestigt.
  • Dieses Ausführungsbeispiel zeigt noch, daß der Stift auch ungeschlitzt sein kann. Um die Nasen bis zur Ringnut 8 in das Sackloch einschieben zu können, sind in der Wand des Sackloches Längsnuten 20 vorgesehen. Durch Verdrehen des Stiftes mit den Nasen können diese in der Ringnut in eine Stellung gebracht werden, daß sie den Stift nicht mehr unerwiinscht aus dem Sackloch herausgleiten lassen.
  • L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. Anker zur Befestigung von Armierungsdrahtgeflecht an Bauwerken.
    Patentansprüche: 1. Anker zur Befestigung von Armierungsmatten, Installationsleitungen oder dergleichen an Bauwerken, z.B. Wänden oder Decken, mit einem in das Bauwerk einsetzbaren Schaft und einem Befestigungskopf an dem einen Stirnende des Schaftes, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Befestigungskopf (4) ein gegenüber dem Schaft (1) körperlich selbstSindiges Teil ist und ait den Schaft ansetzbar ist.
  2. 2. Anker nach Anspruch 1, dadurch ci e k e n n z e i c h n e t daß die Abmessungen des Befestigungskopfes (4) in mindestens einer Richtung senkrecht zur Schartachse größer als dlc Loch-oder Maschenweite der Armierungsmatte in dieser Richtung sind.
  3. 3. Anker nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Befestijungskopf (4) einen Stift (5) hat, mit dc: er in ein Sackloch (3) im Ankerschaft (1) einsteckbar ist.
  4. 4. Anker nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch g e k e n n -z e l c h n e t ,daß der Stift (5) des Befestigungskopfes (4) im Sackloch (3) arritierbar ist.
  5. 5. Anker nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß am Stirnende des Ankerschaftes (1) Abstandshalter (9,15) ansetzbar sind, gegen welche die Armierungsmatte anlegbar ist.
  6. 6. Anker nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Abstandshalter (9) von Scheiben oder Plättchen gebildet sind.
  7. 7. Anker nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Scheiben oder Plättchen ein Loch (10) haben, durch welches der Stift (5) des Befestigungskopfes (4) hindurchsteckbar ist.
  8. 8. Anker nach Anspruch 5 oder 6, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Abstandshalter (9,15) an dem Stift (5) des Befestigungskopfes (4) befestigt oder mit diesem einstückig ausgebildet sind.
  9. 9. Anker nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß er ein solcher zur Befestigung von Vorsatzplatten, wie Verkleidungs- oder Isolierplatten, an Bauwerken, wie Wänden oder Decken aus Beton, Mauerwerk oder dergleichen ist.
  10. 10. Anker nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Befestigungskopf (4) an mindestens einer Seite einen rohrschellenartigen Arm (16) hat, der zur Befestigung bzw.
    zum Festhalten von Leitungen oder Leitungsrohren ausgebildet ist.
DE19792948271 1979-11-30 1979-11-30 Anker zur befestigung von armierungsdrahtgeflecht an bauwerken Withdrawn DE2948271A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3444465A1 (de) * 1984-11-26 1986-06-19 Fritz 7597 Rheinau Matthiß Behaelter, mit horizontalen lamellen die im abstand von unten nach oben, quer zu den senkrecht stehenden pfosten angebracht sind
EP0270511A3 (en) * 1986-12-04 1990-06-27 Rockwool Aktiebolaget Net anchoring means
EP0595171A1 (de) * 1992-10-29 1994-05-04 Metanoia Ag Armierungsgewebe für Putze, Dämmsysteme, Estriche oder dgl.
GB2452302A (en) * 2007-08-30 2009-03-04 John Dimmock A fixing used to secure mesh to a wall
DE102011110941A1 (de) * 2011-08-17 2013-02-21 Andreas Stahl Bewehrte Vorsatzschale mit verminderter Schichtdicke

Cited By (6)

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