DE2947121A1 - Vorrichtung zur anordnung und halterung von skipaaren - Google Patents
Vorrichtung zur anordnung und halterung von skipaarenInfo
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Description
Exemplar
Patentanwälte Dipl.-Ing. H. Wr ■ ck v an ν, I.^pl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr. Ing. H. LisKA ? λ η / τ ι ->
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THrt 8000 MCNXHhN 86» DEN
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MÖHI.STRASSE 22, RUPNUMMER 98 3921/22
MÖHI.STRASSE 22, RUPNUMMER 98 3921/22
Marcel, Abel AVOCAT
Place de l'Eglise
Areches, Savoie,Frankreich
Vorrichtung zur Anordnung und Halterung von Skipaaren
030023/0753
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur im wesentlichen vertikalen Anordnung und zum Festhalten eines einzelnen
Skipaares.
Es sind bereits Vorrichtungen zur Anordnung von Skipaaren bekannt,
bei denen man die Ski nacheinander in Gabeln stapelt, die starr mit einem im wesentlichen rechteckigen Trägerrahmen
verbunden sind, der mit Rollen versehen ist, so daß er versetzt werden kann. In bestimmten Ausführungsformen dieser
Vorrichtungen sind die Gabeln paarweise gegeneinander versetzt, so daß die Bindungen der Skipaare eine Reihe unterhalb
oder oberhalb der Bindungen der benachbarten Reihen passieren können. Abgesehen von der Tatsache, daß die so ausgebildeten
Vorrichtungen keine bequeme Halterung einer Reihe von Skipaaren zwischen den Armen einer betrachteten Gabel
zulassen, ist es praktisch unmöglich, ein einzelnes zwischen den Armen einer Gabel angeordnetes Skipaar herauszuziehen,
es sei denn, daß dieses Skipaar am äußersten Ende einer Reihe zwischen den Armen der Gabel steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen
Nachteile auf einfache und wirksame Art zu vermeiden und einem Benutzer eine Vorrichtung zur Halterung
und Aufbewahrung eines einzelnen Skipaares zu geben, wobei eine Gruppierung derartiger Vorrichtungen möglich sein soll,
um eine große Anzahl von Skipaaren aufbewahren zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
zur Halterung jedes Skipaares zwei im wesentlichen vertikal angeordnete Führungen vorgesehen sind, die mittels mindestens
eines Schwingarmes derart gelenkig miteinander verbunden sind, daß eine der beiden Führungen parallel zu der feststehenden
anderen Führung bewegbar ist, wobei die bewegliche Führung an ihrem unteren Ende eine Anschlagplatte zur Abstützung der
Enden der beiden Ski eines zwischen die beiden Führungen eingeführten Skipaares aufweist.
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Um eine parallele Bewegung der beweglichen Führung relativ zur feststehenden Führung zu erreichen, sind die beiden
Führungen vorzugsweise durch mindestens zwei Schwingarme in Form eines Gelenkparallelogramms gelenkig miteinander
verbunden.
Diese Vorrichtung ermöglicht eine vertikale Halterung eines Skipaares, in dem die Skienden unter der Wirkung des Gewichtes
des Skipaares zwischen den Führungen eingespannt werden. Dies wird einfach dadurch erreicht, daß man das
Skipaar zwischen die beiden Führungen hineinstellt, so daß die Skienden auf der starr mit der beweglichen Führung verbundenen
Anschlagplatte stehen. Wenn nämlich die Skienden auf dieser Anschlagplatte stehen, bewirkt das Eigengewicht
der Ski ein Absenken der beweglichen Führung und folglich eine Annäherung der beiden Führungen, wodurch die Ski zwischen
den Führungen eingespannt und in ihrer aufrechten Position gehalten werden.
Um eine gute Halterung de,r Ski zwischen den beiden Führungen zu gewährleisten, ist vorzugsweise vorgesehen, daß die beiden
Führungen U-förmig ausgebildet und derart angeordnet sind, daß ihre offenen U-Hohlräumc zur Aufnahme der Kanten
der Skienden eines Skipaares einander zugekehrt sind.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besteht jede Führung
aus einem im Gußverfahren hergestellten Kunststoffteil,
wobei die Anschlagplatte vorzugweise selbst einstückig mit
der beweglichen Führung ausgebildet ist.
Gemäß einer weiteren Aus L ührungs ί oriu besteht jode Führung
aus einem U-i'rofLl, in dessen U-Hoh 1 raum ein Einsatz eingesetzt
ist, der ebenfalls im v'iiei :.ckn i t t Ll- ί
>"m :; ι <j ausgebildet
und /Ui" Anlage an den Ski eine:; Sk ι ι μ.ι res ί;>
( i!:i:;:t i:;t, wobei
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der Einsatz insbesondere aus Kunststoff hergestellt sein kann.
Vorzugsweise ist der von den beiden Führungen begrenzte Hohlraum in seinem unteren Abschnitt an die Form und insbesondere
die konische Verbreiterung der Skienden eines Skipaares angepaßt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind Federrückstellmittel
vorgesehen, welche ein Auseinanderspreizen der beiden Führungen bewirken, wenn die Anschlagplatte der
beweglichen Führung von dem Gewicht des Skipaares entlastet wird.
Wenn man also ein Skipaar hochhebt, um es aus der Vorrichtung herauszunehmen, und dabei die Anschlagplatte von dem Gewicht
des Skipaares entlastet, wird die bewegliche Führung durch die Federrückstellmittel angehoben, wobei sie sich
von der feststehenden Führung aufgrund der durch die Schwingarme erzwungenen Bewegung entfernt, so daß die Ski freigegeben
werden. Die vorstehend als Einzelvorrichtung beschriebene Vorrichtung kann natürlich einzeln oder in einer größeren
Anzahl verwendet werden. Im letzteren Fall sind die einzelnen Vorrichtungen vorzugsweise ährenförmig, in Zick-Zack-Anordnung,
parallel zueinander oder paarweise einander gegenüber angeordnet.
Darüber hinaus kann die Vorrichtung mit einem Verriegelungssystem versehen sein, welches die Schwingarme und damit
auch die bewegliche Führung in der Schließstellung der Vorrichtung arretiert, in welcher das Skipaar festgehalten wird.
'..eitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit
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den teilweise schematischen Zeichnungen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Einzelvorrichtung zur Anordnung und Halterung
eines Skipaares in seiner Offenstellung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in seiner Schließstellung,
in der sie die Enden eines nur zum Teil dargestellten Skipaares umschließt und
Fig. 3 einen perspektivischen Längsschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung in der in Fig. 2
dargestellten Stellung, wobei nur das Ende eines einzelnen Ski in der Vorrichtung angeordnet
ist.
Gemäß der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung zur Anordnung und Halterung
von Skipaaren zwei Führungen, nämlich eine feststehende erste Führung, bestehend aus einem im Querschnitt U-förmigen Metallprofil
1, in das ein im Querschnitt ebenfalls U-förmiger Kunststoffeinsatz
2 eingesetzt ist, und eine relativ zur ersten Führung bewegliche zweite Führung, die ebenfalls aus einem
im Querschnitt U-förmigen Metallprofil 3 besteht, in welches ein im Querschnitt U-förmiger Kunststoffeinsatz 4 eingesetzt
ist. Das feststehende erste Profil 1 ist vorzugsweise an der Außenseite des Quersteges seines U-Profiles an einem Rohr 6
befestigt, das nur teilweise dargestellt ist und beispielsweise Teil eines Trägerrahmens ist, der mehrere identische
Vorrichtungen zur Anordnung und Halterung von Skipaaren trägt.
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Die von dem Metallprofil 3 und dem Kunststoffeinsatz 4 gebildete
zweite Führung kann sich parallel zu der aus dem Metallprofil 1 und dem Kunststoffeinsatz 2 bestehenden
feststehenden Führung bewegen. Die Bewegung wird durch zwei
als Schwingarme dienende Bügel 7 und 8 ermöglicht, die bei 9 bzw. 10 an dem Metallprofil 1 und bei 11 bzw. 12 an dem
Metallprofil 3 drehbar gelagert sind, wobei die umgebogenen Arme der Bügel 7 und 8 vorzugsweise beide U-Schenkel jedes
Metallprofiles 1 bzw. 3 durchsetzen, um eine bessere Führung
bei der Schwenkbewegung zu erhalten. Die Bügel 7 und 8 bleiben ebenso wie die beiden Metallprofile 1 und 3 während der
Bewegung parallel zueinander, so daß sie zusammen mit den Metallprofilen 1 und 3 ein veränderliches Gelenkparallelogramm
bilden. Der untere Abschnitt der beweglichen Führung, d.h. genauer des Metallprofiles 3 ist mit einer Anschlagplatte
14 versehen, die beispielsweise am unteren Ende des Metallprofiles 3 angeschweißt und senkrecht zur Profillängsachse
gerichtet ist. Diese Anschlagplatte ragt über den Profilhohlraum des Kunststoffeinsatzes 4 hinaus und dient als
Auflage für die Endflächen 16 zweier Endabschnitte eines Skipaares, das in dem von den beiden Führungen begrenzten Hohlraum
angeordnet ist. Die bewegliche Führung und genauer ihr Metallprofil 3 ist an einem Schenkel des U-Profils mit einer
Nase 17 versehen, die als Anschlag für den Bügel 8 dient.
Die Vorrichtung umfaßt ferner elastische Rückstellmittel, welche die beiden Führungen in die in der Fig. 1 dargestellte
Offenstellung vorspannen. Die Rückstellmittel bestehen bei der hier dargestellten Ausführungsform aus einer Schraubentorsionsfeder
18, die um einen an einer Seite des Metallprofiles 1 der feststehenden Führung befestigten Zapfen
gewickelt ist und mit ihrem einen Ende 19 in das Metallprofil 1 eingreift, während ihr anderes Ende 20 in Form
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eines Hakens an dem Bügel 7 eingehängt ist. In Abwandlung hierzu könnte man auch eine Drahtfeder vorsehen, deren
eines Ende von einem seitlich am U-Profil 1 der feststehenden
Führung befestigten Zapfen und deren anderes Ende von einem am Metallprofil 3 der beweglichen Führung befestigten Zapfen
gehalten wird. Wenn ein Skipaar mit seinen hinteren Enden in den von den Einsätzen 2 und 4 begrenzten Hohlraum eingeführt
wird, bis die Skienden an der Anschlagplatte 14 anliegen, drückt das Skipaar durch sein Gewicht die bewegliche
Führung relativ zu der feststehenden Führung nach unten und
führt dazu, daß einerseits die Torsionsfeder 18 gespannt
wird und daß andererseits das Skipaar zwischen den beiden Führungen eingeklemmt und somit festgehalten wird. Das
Festhalten des Skipaares in der Vorrichtung erfolgt dank einer geeigneten Ausformung der Einsätze 2 und 4, die sich Dei 21
bzw. 22 konisch nach unten hin aufweiten und somit an die entsprechenden Kantflächen 22 bzw. 24 der Skienden des Skipaares
anpassen (siehe Fig.3).
Wenn man die Vorrichtung von den Gewicht des Skipaares befreit,
versucht die Torsionsfeder 18 die bewegliche Führung von der feststehenden Führung zu entfernen, wobei die Vorrichtung
von der in der Fig. 2 dargestellten Schließstellung in die in der Fig. 1 dargestellte Offenstellung übergeht und
damit das Skipaar freigibt, das nun leicht der Vorrichtung entnommen werden kann. Der von der Nase 17 gebildete Anschlag
begrenzt die unter der Wirkung der Torsionsfeder 18 erfolgende
Aufwärtsbewegung der beweglichen Führung.
Gemäß einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform
bestehen die Führungen nicht aus einem metallischen U-Profil in welche ein ebenfalls als Hohlkörper ausgeformter
Kunststoffeinsatz eingesetzt ist, sondern bestehen aus einem
beispielsweise in Spritzgußverfahren hergestellten einzigen
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Stück, wobei die analog zu der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten
Anschlagplatte 14 ausgebildete Anschlagplatte selbst einstückig mit der beweglichen Führung ausgebildet
ist.
Gemäß der Erfindung kann ferner ein Verriegelungssystem vorgesehen
sein, das beispielsweise ein Drehschloß (Serrure a barillet) umfaßt und an der Vorrichtung angeordnet ist, um
die als Schwingarme dienenden Bügel 7 und 8 in der Schließstellung der Vorrichtung zu arretieren und so sicherzustellen,
daß das Skipaar nicht entnommen werden kann.
Die vorstehende Beschreibung zeigt bereits, daß verschiedene Ausführungsformen der Erfindung denkbar sind, ohne den Rahmen
der Erfindung zu verlassen. Insbesondere können verschiedene Materialien oder Materialkombinationen bei der Herstellung
der Vorrichtung verwendet werden. Ferner können unterschiedliche Arten der Befestigung der Vorrichtung an ihren Träger
gewählt werden. Auch kann die Anzahl und die Position der an diesem Träger befestigten Vorrichtungen variieren. Insbesondere
können die erfindungsgemäßen Vorrichtungen auf einem Träger ährenförmig, zick-zack-f örmig', parallel oder
in paarweiser Gegenüberstellung angeordnet werden, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
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Claims (1)
- PatentansprücheVorrichtung zur Anordnung und Halterung von Sk:paaren, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung jedes Skipaares zwei im wesentlichen vertikal angeordnete Führungen (1, 2; 3, 4) vorgesehen sind, die mittels mindestens eines Schwingarmes (7, 8) derart gelenkig miteinander verbunden sind, daß eine der beiden Führungen (3, 4) parallel zu der feststehenden anderen Führung (1, 2) bewegbar ist, wobei die bewegliche Führung (3, 4) an ihrem unteren Ende eine Anschlagplatte (14) zur Abstutzung der Enden (16) der beiden Ski eines zwischen die beiden Führungen (1, 2; 3, 4] eingeführten Skipaares auf v/eist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungen (1, 2, 3, 4) durch mindestens zwei Schwingarme (7, 8) nach Art eines Gelenkparallelogramms miteinander verbunden sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungen (1, 2, 3, -1) U-förmig ausgebildet und derart angeordnet sind, „aß ihre offenen U-Hohlräume zur Aufnahme der Kanten (23, 24) der Skienden eines Skipaares einander züge'·.^ hr t sind.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,dalj jede Führung aus einem im Cußver fahren hergestellten Teil besteht, wobei die Ansclil .agpl a t te selbst einstückig Hilt der beweglichen Führung ausgeformt ist.:). Vgl richtung nach Anspruch 3, dadurcn gekennzeichnet, .i.iii judc Führung aus einen·. U-i';:,>fil (1; i) und I1LUl:!',! Li: .lern U-HoI. 1 raum υ Ing·ese tz U-n Hinsat:- (2; 1) besteht, i ι ebenfalls Li-. ijue.i" sehn i t t U-Lörr.i : aus.: \ ■ \ ldel u:: . zur /ailage an den .'.ki eines '.',V. \ ; . i.i r< ■<.: i>- · t i::.:;t ist.0 0 2 1/07 H ;i ORIGINAL INSPECTED6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5/ dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume der beiden Führungen (1, 2; 3, 4) in ihrem unteren Abschnitt der Form und insbesondere der konischen Verbreiterung der Skienden der Skipaare angepaßt sind.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Federrückstellmittel (18) vorgesehen sind, welche im Sinne eines Auseinanderspreizens der beiden Führungen (1, 2; 3, 4) wirken, wenn die Anschlagplatte (14) der beweglichen Führung (3, 4) von dem Gewicht eines Skipaares entlastet wird.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verriegelungssystem vorgesehen ist, um die Schwingarne (7, 8) in der Schließstellung der Vorrichtung zu arretieren, in welcher das Skipaar festgehalten wird.030023/0 7 53
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Legal Events
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| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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