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DE2947121A1 - Vorrichtung zur anordnung und halterung von skipaaren - Google Patents

Vorrichtung zur anordnung und halterung von skipaaren

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DE2947121A1
DE2947121A1 DE19792947121 DE2947121A DE2947121A1 DE 2947121 A1 DE2947121 A1 DE 2947121A1 DE 19792947121 DE19792947121 DE 19792947121 DE 2947121 A DE2947121 A DE 2947121A DE 2947121 A1 DE2947121 A1 DE 2947121A1
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Germany
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guides
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skis
ski
guide
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DE19792947121
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DE2947121C2 (de
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Marcel Abel Avocat
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
    • A63C11/028Storage in cupboards or ski-racks, e.g. with clamping devices

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Exemplar
Patentanwälte Dipl.-Ing. H. Wr ■ ck v an ν, I.^pl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr. Ing. H. LisKA ? λ η / τ ι -> 1
5 ^y /111
THrt 8000 MCNXHhN 86» DEN
POSTI'ACH 860 820
MÖHI.STRASSE 22, RUPNUMMER 98 3921/22
Marcel, Abel AVOCAT
Place de l'Eglise
Areches, Savoie,Frankreich
Vorrichtung zur Anordnung und Halterung von Skipaaren
030023/0753
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur im wesentlichen vertikalen Anordnung und zum Festhalten eines einzelnen Skipaares.
Es sind bereits Vorrichtungen zur Anordnung von Skipaaren bekannt, bei denen man die Ski nacheinander in Gabeln stapelt, die starr mit einem im wesentlichen rechteckigen Trägerrahmen verbunden sind, der mit Rollen versehen ist, so daß er versetzt werden kann. In bestimmten Ausführungsformen dieser Vorrichtungen sind die Gabeln paarweise gegeneinander versetzt, so daß die Bindungen der Skipaare eine Reihe unterhalb oder oberhalb der Bindungen der benachbarten Reihen passieren können. Abgesehen von der Tatsache, daß die so ausgebildeten Vorrichtungen keine bequeme Halterung einer Reihe von Skipaaren zwischen den Armen einer betrachteten Gabel zulassen, ist es praktisch unmöglich, ein einzelnes zwischen den Armen einer Gabel angeordnetes Skipaar herauszuziehen, es sei denn, daß dieses Skipaar am äußersten Ende einer Reihe zwischen den Armen der Gabel steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen Nachteile auf einfache und wirksame Art zu vermeiden und einem Benutzer eine Vorrichtung zur Halterung und Aufbewahrung eines einzelnen Skipaares zu geben, wobei eine Gruppierung derartiger Vorrichtungen möglich sein soll, um eine große Anzahl von Skipaaren aufbewahren zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Halterung jedes Skipaares zwei im wesentlichen vertikal angeordnete Führungen vorgesehen sind, die mittels mindestens eines Schwingarmes derart gelenkig miteinander verbunden sind, daß eine der beiden Führungen parallel zu der feststehenden anderen Führung bewegbar ist, wobei die bewegliche Führung an ihrem unteren Ende eine Anschlagplatte zur Abstützung der Enden der beiden Ski eines zwischen die beiden Führungen eingeführten Skipaares aufweist.
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Um eine parallele Bewegung der beweglichen Führung relativ zur feststehenden Führung zu erreichen, sind die beiden Führungen vorzugsweise durch mindestens zwei Schwingarme in Form eines Gelenkparallelogramms gelenkig miteinander verbunden.
Diese Vorrichtung ermöglicht eine vertikale Halterung eines Skipaares, in dem die Skienden unter der Wirkung des Gewichtes des Skipaares zwischen den Führungen eingespannt werden. Dies wird einfach dadurch erreicht, daß man das Skipaar zwischen die beiden Führungen hineinstellt, so daß die Skienden auf der starr mit der beweglichen Führung verbundenen Anschlagplatte stehen. Wenn nämlich die Skienden auf dieser Anschlagplatte stehen, bewirkt das Eigengewicht der Ski ein Absenken der beweglichen Führung und folglich eine Annäherung der beiden Führungen, wodurch die Ski zwischen den Führungen eingespannt und in ihrer aufrechten Position gehalten werden.
Um eine gute Halterung de,r Ski zwischen den beiden Führungen zu gewährleisten, ist vorzugsweise vorgesehen, daß die beiden Führungen U-förmig ausgebildet und derart angeordnet sind, daß ihre offenen U-Hohlräumc zur Aufnahme der Kanten der Skienden eines Skipaares einander zugekehrt sind.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung besteht jede Führung aus einem im Gußverfahren hergestellten Kunststoffteil, wobei die Anschlagplatte vorzugweise selbst einstückig mit der beweglichen Führung ausgebildet ist.
Gemäß einer weiteren Aus L ührungs ί oriu besteht jode Führung aus einem U-i'rofLl, in dessen U-Hoh 1 raum ein Einsatz eingesetzt ist, der ebenfalls im v'iiei :.ckn i t t Ll- ί >"m :; ι <j ausgebildet und /Ui" Anlage an den Ski eine:; Sk ι ι μ.ι res ί;> ( i!:i:;:t i:;t, wobei
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der Einsatz insbesondere aus Kunststoff hergestellt sein kann.
Vorzugsweise ist der von den beiden Führungen begrenzte Hohlraum in seinem unteren Abschnitt an die Form und insbesondere die konische Verbreiterung der Skienden eines Skipaares angepaßt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind Federrückstellmittel vorgesehen, welche ein Auseinanderspreizen der beiden Führungen bewirken, wenn die Anschlagplatte der beweglichen Führung von dem Gewicht des Skipaares entlastet wird.
Wenn man also ein Skipaar hochhebt, um es aus der Vorrichtung herauszunehmen, und dabei die Anschlagplatte von dem Gewicht des Skipaares entlastet, wird die bewegliche Führung durch die Federrückstellmittel angehoben, wobei sie sich von der feststehenden Führung aufgrund der durch die Schwingarme erzwungenen Bewegung entfernt, so daß die Ski freigegeben werden. Die vorstehend als Einzelvorrichtung beschriebene Vorrichtung kann natürlich einzeln oder in einer größeren Anzahl verwendet werden. Im letzteren Fall sind die einzelnen Vorrichtungen vorzugsweise ährenförmig, in Zick-Zack-Anordnung, parallel zueinander oder paarweise einander gegenüber angeordnet.
Darüber hinaus kann die Vorrichtung mit einem Verriegelungssystem versehen sein, welches die Schwingarme und damit auch die bewegliche Führung in der Schließstellung der Vorrichtung arretiert, in welcher das Skipaar festgehalten wird.
'..eitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit
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den teilweise schematischen Zeichnungen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Einzelvorrichtung zur Anordnung und Halterung eines Skipaares in seiner Offenstellung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in seiner Schließstellung, in der sie die Enden eines nur zum Teil dargestellten Skipaares umschließt und
Fig. 3 einen perspektivischen Längsschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung in der in Fig. 2 dargestellten Stellung, wobei nur das Ende eines einzelnen Ski in der Vorrichtung angeordnet ist.
Gemäß der in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung zur Anordnung und Halterung von Skipaaren zwei Führungen, nämlich eine feststehende erste Führung, bestehend aus einem im Querschnitt U-förmigen Metallprofil 1, in das ein im Querschnitt ebenfalls U-förmiger Kunststoffeinsatz 2 eingesetzt ist, und eine relativ zur ersten Führung bewegliche zweite Führung, die ebenfalls aus einem im Querschnitt U-förmigen Metallprofil 3 besteht, in welches ein im Querschnitt U-förmiger Kunststoffeinsatz 4 eingesetzt ist. Das feststehende erste Profil 1 ist vorzugsweise an der Außenseite des Quersteges seines U-Profiles an einem Rohr 6 befestigt, das nur teilweise dargestellt ist und beispielsweise Teil eines Trägerrahmens ist, der mehrere identische Vorrichtungen zur Anordnung und Halterung von Skipaaren trägt.
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Die von dem Metallprofil 3 und dem Kunststoffeinsatz 4 gebildete zweite Führung kann sich parallel zu der aus dem Metallprofil 1 und dem Kunststoffeinsatz 2 bestehenden feststehenden Führung bewegen. Die Bewegung wird durch zwei als Schwingarme dienende Bügel 7 und 8 ermöglicht, die bei 9 bzw. 10 an dem Metallprofil 1 und bei 11 bzw. 12 an dem Metallprofil 3 drehbar gelagert sind, wobei die umgebogenen Arme der Bügel 7 und 8 vorzugsweise beide U-Schenkel jedes Metallprofiles 1 bzw. 3 durchsetzen, um eine bessere Führung bei der Schwenkbewegung zu erhalten. Die Bügel 7 und 8 bleiben ebenso wie die beiden Metallprofile 1 und 3 während der Bewegung parallel zueinander, so daß sie zusammen mit den Metallprofilen 1 und 3 ein veränderliches Gelenkparallelogramm bilden. Der untere Abschnitt der beweglichen Führung, d.h. genauer des Metallprofiles 3 ist mit einer Anschlagplatte 14 versehen, die beispielsweise am unteren Ende des Metallprofiles 3 angeschweißt und senkrecht zur Profillängsachse gerichtet ist. Diese Anschlagplatte ragt über den Profilhohlraum des Kunststoffeinsatzes 4 hinaus und dient als Auflage für die Endflächen 16 zweier Endabschnitte eines Skipaares, das in dem von den beiden Führungen begrenzten Hohlraum angeordnet ist. Die bewegliche Führung und genauer ihr Metallprofil 3 ist an einem Schenkel des U-Profils mit einer Nase 17 versehen, die als Anschlag für den Bügel 8 dient.
Die Vorrichtung umfaßt ferner elastische Rückstellmittel, welche die beiden Führungen in die in der Fig. 1 dargestellte Offenstellung vorspannen. Die Rückstellmittel bestehen bei der hier dargestellten Ausführungsform aus einer Schraubentorsionsfeder 18, die um einen an einer Seite des Metallprofiles 1 der feststehenden Führung befestigten Zapfen gewickelt ist und mit ihrem einen Ende 19 in das Metallprofil 1 eingreift, während ihr anderes Ende 20 in Form
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eines Hakens an dem Bügel 7 eingehängt ist. In Abwandlung hierzu könnte man auch eine Drahtfeder vorsehen, deren eines Ende von einem seitlich am U-Profil 1 der feststehenden Führung befestigten Zapfen und deren anderes Ende von einem am Metallprofil 3 der beweglichen Führung befestigten Zapfen gehalten wird. Wenn ein Skipaar mit seinen hinteren Enden in den von den Einsätzen 2 und 4 begrenzten Hohlraum eingeführt wird, bis die Skienden an der Anschlagplatte 14 anliegen, drückt das Skipaar durch sein Gewicht die bewegliche Führung relativ zu der feststehenden Führung nach unten und führt dazu, daß einerseits die Torsionsfeder 18 gespannt wird und daß andererseits das Skipaar zwischen den beiden Führungen eingeklemmt und somit festgehalten wird. Das Festhalten des Skipaares in der Vorrichtung erfolgt dank einer geeigneten Ausformung der Einsätze 2 und 4, die sich Dei 21 bzw. 22 konisch nach unten hin aufweiten und somit an die entsprechenden Kantflächen 22 bzw. 24 der Skienden des Skipaares anpassen (siehe Fig.3).
Wenn man die Vorrichtung von den Gewicht des Skipaares befreit, versucht die Torsionsfeder 18 die bewegliche Führung von der feststehenden Führung zu entfernen, wobei die Vorrichtung von der in der Fig. 2 dargestellten Schließstellung in die in der Fig. 1 dargestellte Offenstellung übergeht und damit das Skipaar freigibt, das nun leicht der Vorrichtung entnommen werden kann. Der von der Nase 17 gebildete Anschlag begrenzt die unter der Wirkung der Torsionsfeder 18 erfolgende Aufwärtsbewegung der beweglichen Führung.
Gemäß einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform bestehen die Führungen nicht aus einem metallischen U-Profil in welche ein ebenfalls als Hohlkörper ausgeformter Kunststoffeinsatz eingesetzt ist, sondern bestehen aus einem beispielsweise in Spritzgußverfahren hergestellten einzigen
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Stück, wobei die analog zu der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Anschlagplatte 14 ausgebildete Anschlagplatte selbst einstückig mit der beweglichen Führung ausgebildet ist.
Gemäß der Erfindung kann ferner ein Verriegelungssystem vorgesehen sein, das beispielsweise ein Drehschloß (Serrure a barillet) umfaßt und an der Vorrichtung angeordnet ist, um die als Schwingarme dienenden Bügel 7 und 8 in der Schließstellung der Vorrichtung zu arretieren und so sicherzustellen, daß das Skipaar nicht entnommen werden kann.
Die vorstehende Beschreibung zeigt bereits, daß verschiedene Ausführungsformen der Erfindung denkbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Insbesondere können verschiedene Materialien oder Materialkombinationen bei der Herstellung der Vorrichtung verwendet werden. Ferner können unterschiedliche Arten der Befestigung der Vorrichtung an ihren Träger gewählt werden. Auch kann die Anzahl und die Position der an diesem Träger befestigten Vorrichtungen variieren. Insbesondere können die erfindungsgemäßen Vorrichtungen auf einem Träger ährenförmig, zick-zack-f örmig', parallel oder in paarweiser Gegenüberstellung angeordnet werden, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zur Anordnung und Halterung von Sk:paaren, dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung jedes Skipaares zwei im wesentlichen vertikal angeordnete Führungen (1, 2; 3, 4) vorgesehen sind, die mittels mindestens eines Schwingarmes (7, 8) derart gelenkig miteinander verbunden sind, daß eine der beiden Führungen (3, 4) parallel zu der feststehenden anderen Führung (1, 2) bewegbar ist, wobei die bewegliche Führung (3, 4) an ihrem unteren Ende eine Anschlagplatte (14) zur Abstutzung der Enden (16) der beiden Ski eines zwischen die beiden Führungen (1, 2; 3, 4] eingeführten Skipaares auf v/eist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungen (1, 2, 3, 4) durch mindestens zwei Schwingarme (7, 8) nach Art eines Gelenkparallelogramms miteinander verbunden sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungen (1, 2, 3, -1) U-förmig ausgebildet und derart angeordnet sind, „aß ihre offenen U-Hohlräume zur Aufnahme der Kanten (23, 24) der Skienden eines Skipaares einander züge'·.^ hr t sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    dalj jede Führung aus einem im Cußver fahren hergestellten Teil besteht, wobei die Ansclil .agpl a t te selbst einstückig Hilt der beweglichen Führung ausgeformt ist.
    :). Vgl richtung nach Anspruch 3, dadurcn gekennzeichnet, .i.iii judc Führung aus einen·. U-i';:,>fil (1; i) und I1LUl:!',! Li: .lern U-HoI. 1 raum υ Ing·ese tz U-n Hinsat:- (2; 1) besteht, i ι ebenfalls Li-. ijue.i" sehn i t t U-Lörr.i : aus.: \ ■ \ ldel u:: . zur /ailage an den .'.ki eines '.',V. \ ; . i.i r< ■<.: i>- · t i::.:;t ist.
    0 0 2 1/07 H ;i ORIGINAL INSPECTED
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5/ dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume der beiden Führungen (1, 2; 3, 4) in ihrem unteren Abschnitt der Form und insbesondere der konischen Verbreiterung der Skienden der Skipaare angepaßt sind.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Federrückstellmittel (18) vorgesehen sind, welche im Sinne eines Auseinanderspreizens der beiden Führungen (1, 2; 3, 4) wirken, wenn die Anschlagplatte (14) der beweglichen Führung (3, 4) von dem Gewicht eines Skipaares entlastet wird.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verriegelungssystem vorgesehen ist, um die Schwingarne (7, 8) in der Schließstellung der Vorrichtung zu arretieren, in welcher das Skipaar festgehalten wird.
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DE2947121A 1978-11-23 1979-11-22 Halterungsvorrichtung für Skipaare Expired DE2947121C2 (de)

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CH (1) CH631611A5 (de)
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