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DE2947060A1 - Schweissverhuetungsmittel - Google Patents

Schweissverhuetungsmittel

Info

Publication number
DE2947060A1
DE2947060A1 DE19792947060 DE2947060A DE2947060A1 DE 2947060 A1 DE2947060 A1 DE 2947060A1 DE 19792947060 DE19792947060 DE 19792947060 DE 2947060 A DE2947060 A DE 2947060A DE 2947060 A1 DE2947060 A1 DE 2947060A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
skin
plasticiser
antiperspirant
free acrylic
compsn
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792947060
Other languages
English (en)
Inventor
Richard 7707 Engen Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792947060 priority Critical patent/DE2947060A1/de
Publication of DE2947060A1 publication Critical patent/DE2947060A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q15/00Anti-perspirants or body deodorants
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/02Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by special physical form
    • A61K8/04Dispersions; Emulsions
    • A61K8/046Aerosols; Foams
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/72Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
    • A61K8/81Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • A61K8/8141Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides or nitriles thereof; Compositions of derivatives of such polymers
    • A61K8/8152Homopolymers or copolymers of esters, e.g. (meth)acrylic acid esters; Compositions of derivatives of such polymers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

  • Schweiß verhütungsmittel
  • (te erfindung betrifft eine neue Art der SchwelßverhUtung.
  • Die Schweißabsonderung, ein natürlicher Prozess der lebensvorgänge beim gesunden Menschen und Säugetier, wird überall dort als unangenehm und unerwünscht empfunden, wo durch Zersetzung der flüssigen Absonderungsprodukte aus den Schweißdrlisen aus der Haut Riechstoffe entstehen, die auf Mitmenschen in der Regel geruchsbelästigend wlrken,und die unter Umständen bestimmte Tierarten, z.B. Insekten, anziehen und verursachend für schlimmstenfalls infektiöse Insektenstiche werden.
  • Es sind verschiedene Methoden bekannt, mit denen ein derartiges Geschehen verhindert werden soll. Man versucht beispielsweise, durch Geruchsverbesserungsmittel oder Geruchsumwandler den unerwJnschten Geruch der Zersetzungsproedukte des Schweißes zu überdecken. Solche Geruchsverbessorungsmittel, bei denen es sich um flüchtige Stoffe, allgemein R@@echstoffgemische, handelt, deren Geruch als angenehm empfunden wird, vermöqen infolge ihrer Flüchtigkeit jedoch nur kurzzeitig zu wlrken und versagen insbesondere überall dort, wo durch unvorhersehbare körperliche Beanspruchunqen mehr oder weniger stark erhöhte Schweißbildung auftritt.
  • Besser wirksam sind Desodorantien, die unangenehme Gebrüche nicht nur überdedcen, sondern entfernen bzw. zerstören. Dabei handelt es sich inder Reqel um Substanzgemische, die Adsorptlons- und/oder Oxidationsmittel enthalten. In für die Körperpflege verwendeten Formulierungen dieser Art sind als Adsorptionsmittel meist Talkum, Kieselgur, Kaolin, kreide, Magnesiumcarbonat oder -hydroxid, Aluminium hydroxid oder Zinkoxid enthalten, und als Oxidationsmittel werden hluflg Formaldehyd, Magnesium- oder Zinkperoxid oder Chloramin benutzt. Abgesehen davon, daß auch die Desodorantien bei besonders starker Schweißbildung versagen, da sie nur als extrem dünner Auftrag auf der Haut haften bleiben, denn jede dickere AuftragsschiFt wird mindestens teilweise bei jeglicher körperbewegung von der Bekleidung oder durch sonstige äußere Einwirkungen an der HautoberflcXche abgerieben, haben die gebildeten Oxidationsprodukte ihrerseits häufig entweder selbst unerwnlnschte Geruchseigenschaften, oder sie wirken auf die Haut reizend bzw. auf die Bekleldungs-Textlllen zerstörend.
  • Das gilt auch für die weiterhin für die genannten Zwecke bisher bekannten Adstringierenden Mittel, die zur Verminderung oder Verhinderung der Schweißsekretion an sich dienen. Darüber hinaus haben diese Mittel, deren bisher verwendete adstringierende Bestandteile Metallverbindungen, wie Aluminiumhydroxid, -stearat, -sulfat, -salicylat, Zinkcarbonat, Zinkoxid oder ähnliche Zinkpräoarate sind, meist keine längere Beständigkeit, weil sie durch den Säuremantel der Haut mehr oder weniger rasch zersetzt werden.
  • Der iCrflndung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisherigen Nachteile zu beheben und ein für die Haut reizloses, gegen den Säuremantel der Haut und gegen äußere oxidative einflüsse stabiles, inertes Antiperspirans in Vorschlag zu bringen.
  • Diese Aufgabe wird erflndungsgemiß durch Verwendung von wässrigen Dispersionen weichmacherfreier Acrylharze als Antiperspirans gelöst. Besonders vorteilhaft erfolgt die erfindungsgemäße Verwendung in Form von Aerosolen in an sich bekannte Treibmittel enthaltenden Formulierungen.
  • Die erfindungs gemäß als adstringierende Wirkstoffe verwendeten Acrylharz-Dispersionen sind im Handel erhältliche produkte, wie sie beispielsweise von der amerikaniselen Firma Rohm a Ilaas unter der Handelsbezeichnung Rhoplex vertrieben werden. 5 handelt sich um wässrige Dispersionen von Acrylharzen ohne Weichmacherzusatz, die bisher als Appreturmittel für Leder- und Lackschichten dienen. 5 wurde nun überraschend gefunden, daß diese Acrylharz-Dispersionen sich als hervorragend wirkende Schweißverhütungsmittel verwenden lassen.
  • Infolge ihrer Herstellung durch nolymerisatlon von Acrylsäure bzw. Acrylester mit meist peroxiden als Katalysatoren in wässriger Phase hauptsächlich in Emulsion fallen die produkte praktisch ohne Fremdzusätze in Form von Dispersionen an. Es handelt sich um Polymerisate, die je nach Yettenlänge der Alkoholgruppen bei Zimmertemperatur mehr oder weniger weiche, elastische Harze sind und demzufolge bei der erfindungsgemäßen Verwendung als Antipersoirantien auf der Haut Schutzfilme mit fAr diese Zwecke sehr guten mechanischen igenschaften, insbesondere guter Dehnbarkeit bilden, so daß der Schutzfilm den Hautbewegungen zu folgen vermag, ohne daß sich Risse und/oder Sorlnge und/oder Abblitterungen zeigen, die die beabsichtigte Wirkung beeinträchtigen oder unwirksam machen könnten.
  • Die Filmbildung erfolgt durch physikalisches Trocknen der Harze; das Dispersionswasser verdunstet und/oder wird von der Haut aufgesaugt; es findet keine MolekUlvergrößerung statt. Solche aus Dispersion gebildeten Filme liegen praktisch glatt auf der Hautoberfläche auf, dringen nicht ein und reizen demzufolge die Haut nicht.
  • Diese gebildeten elastischen Filmschichten sind infolgedessen nicht nur deckend und schützend, sondern darAberhinaus oberflächenglatt und haben eine äußerst niedrige Gleitreibung, so daß Abrieb durch textile Gegenreibflächen vernachlAsälgbar gering ist. Man muß borsten, beispielsweise mit einer Förperreinigungsbürste oder einem Luffaschwamm, und möglichst mit Seife, wenn man den Schutzfilm entfernen will.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Acrylharz-Dispersionen kann man in Form von beliebigen für die K5rperpflege gebräuchlichen Formulierungen benutzen, zum Beispiel als Paste, Lotion, in Geleeform oder als Creme. Dazu kann man sie zusammen mit bekannten Dejuvantien, gewünschtenfalls Farbstoffen und dergleichen Grundsubstanzen für solche Formulierungsarten vermischen, verkneten und dergleichen. Als besonders zweckmäßig hat sich die Anwendung in Form von Aerosolen erwiesen, weil sich damit ein besonders dünner Schutzfilm aufbringen läßt.
  • Da die Schutzfilm-Dicke filr die adstringierende Wirkung des Mittels keine wesentliche Bedeutung hat, empfiehlt sich ein möglichst dünner Schutzftlm-Auftrag, nicht nur wegen der damit verbundenen Materialersparnis, sondern auch wegen der dadurch erreichten optimalen Flexihilität und Dehnungsfähigkeit des auf die zu schützende Haut aufgebrachten Fi lms.
  • Filr die Formulierung als Aerosol können beliebige bekannte Treibmittel, Flüssiggase oder komprirnierte Gase, wie beispielsweise die bekannten Fluorkohlenstoffe oder Stickstoff, kohlendioxid oder dergleichen benutzt werden.
  • Man kann die Aerosole aus Sprühvorrichtungen beliebiger unterschiedlicher Bauart als Nebel, Schaum oder Flüssigkeitsstrahl entnehmen. Als besonders zweckmässig konnte die erfindungsgemäße Verwendung aus den bekannten Zweikammer-Sprühdosen vorgenommen werden, wobei sich die erfi ndungsgemäß verwendete Acry lh arz-Dispersi on zus ammenni t einem beliebigen Tensid als Netzmittel in einem Plastikbeutel befand und als Treibmittel in dem den Plastikbeutel umgebenden Raum Druckluft vorhanden war.
  • Selbstverständlich können zusammen mit der erfindungs gemäß als adstringierendes Mittel verwendeten Acry lharz-Dis -persion tibliche Dcsodorantien, Parfüms, Erfrischungslotionen oder dergleichen körperpflegemittel benutzt werden, falls dies für spezielle Zwecke oder aus persönlichen Wünschen angebracht erscheint. Zumindest Desodorantien sind jedoch nicht mehr erforderlich, um an den Hautstellen, an denen die erfindungsgemäße Verwendung der Acrylharz-Dispersionen erfolgte, durch Schweißabsonderungen verursachten unangenehmen Gerüchen entqegenzu wirken.
  • Die erfindungsgemße Verwendung von wässrigen Dispersionen von weichmacherfreien Acrylharzen als Schweißverhütungsmittel ist nicht auf den Schutz der menschlichen Haut beschränkt, sondern lßt sich insbesondere auch für die Nfrperpflege bei Tieren, insbesondere Haustieren, einsetzen. s wurde festgestellt, daß dadurch, daß die erfindungsgemäß verwendeten Acrylharz-Disnerklonen als solche absolut geruchlos und die Haut nicht relzend und inert sind, Haustiere sich ohne Schwierigkeiten damit behandeln lassen.

Claims (2)

  1. Patent ans p rü ch e 1. Verwendung von wässrigen Dispersionen von weich macherfreien Acrylharzen als Antiperspirans.
  2. 2. Verwendung nach Anspruch 1 in Form von Aerosolen in an sich bekannte Treibmittel enthaltenden Formulierungen.
DE19792947060 1979-11-22 1979-11-22 Schweissverhuetungsmittel Withdrawn DE2947060A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792947060 DE2947060A1 (de) 1979-11-22 1979-11-22 Schweissverhuetungsmittel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792947060 DE2947060A1 (de) 1979-11-22 1979-11-22 Schweissverhuetungsmittel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2947060A1 true DE2947060A1 (de) 1981-06-04

Family

ID=6086609

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792947060 Withdrawn DE2947060A1 (de) 1979-11-22 1979-11-22 Schweissverhuetungsmittel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2947060A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0154465A3 (en) * 1984-02-24 1987-05-13 Unilever Plc Skin treatment product
WO2011073356A2 (en) 2009-12-17 2011-06-23 L'oreal Use of a cosmetic composition comprising at least one film-forming elastomeric polymer for treating human perspiration.
WO2011073345A2 (en) 2009-12-17 2011-06-23 L'oreal Use of one or more pressure-sensitive adhesive compounds as agent for the treatment of sweating in humans
WO2012120114A1 (en) 2011-03-09 2012-09-13 L'oreal Method for the cosmetic treatment of human perspiration comprising the application of a solubilizable antiperspirant polymer film
WO2012130690A2 (en) 2011-03-31 2012-10-04 L'oreal Process for treating human perspiration using a tautening hydrophobic film-forming polymer; compositions
WO2012131068A2 (en) 2011-03-31 2012-10-04 L'oreal Process comprising the application of an antiperspirant material containing at least two zones of different polymers

Cited By (6)

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WO2011073356A2 (en) 2009-12-17 2011-06-23 L'oreal Use of a cosmetic composition comprising at least one film-forming elastomeric polymer for treating human perspiration.
WO2011073345A2 (en) 2009-12-17 2011-06-23 L'oreal Use of one or more pressure-sensitive adhesive compounds as agent for the treatment of sweating in humans
WO2012120114A1 (en) 2011-03-09 2012-09-13 L'oreal Method for the cosmetic treatment of human perspiration comprising the application of a solubilizable antiperspirant polymer film
WO2012130690A2 (en) 2011-03-31 2012-10-04 L'oreal Process for treating human perspiration using a tautening hydrophobic film-forming polymer; compositions
WO2012131068A2 (en) 2011-03-31 2012-10-04 L'oreal Process comprising the application of an antiperspirant material containing at least two zones of different polymers

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