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DE2946980A1 - Verfahren und blechzuschnitte zum herstellen von elektromagnetischen kernen aus m-schnitt-blechen - Google Patents

Verfahren und blechzuschnitte zum herstellen von elektromagnetischen kernen aus m-schnitt-blechen

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Publication number
DE2946980A1
DE2946980A1 DE19792946980 DE2946980A DE2946980A1 DE 2946980 A1 DE2946980 A1 DE 2946980A1 DE 19792946980 DE19792946980 DE 19792946980 DE 2946980 A DE2946980 A DE 2946980A DE 2946980 A1 DE2946980 A1 DE 2946980A1
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DE
Germany
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parts
cut
sheet metal
manner
shaped
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Withdrawn
Application number
DE19792946980
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Georg 8333 Herbertsfelden Schmidbauer
Ignaz Georg Schmidbauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/0206Manufacturing of magnetic cores by mechanical means
    • H01F41/0233Manufacturing of magnetic circuits made from sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

  • Verfahren und Blechzuschnitte zum nerstellen von elektro-
  • magnetischen Kernen aus M-Schnitt-Blechen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf Blechzuschnitte zum nerstellen von elektromagnetischen lernen aus M-Schnitt-Blechen, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Solche Kerne dienen insbesondere als Kerne von Kleintransformatoren und von Drosselspulen. Für Kerne von Kleintransformatoren und Drosselspulen gibt es eine Anzahl genormter und ungenormter Blechzuschnitte, die sich zu einem beispielsweise dreischenkeligen Kern kombinieren lassen und mit ihren Kombinationselementen im allgemeinen durch formähnliche Buchstaben gekennzeichnet werden; beispielsweise gibt es EI-Sch..itte, die gemäß ihrer Norm die Umrißform eines länglichen Rechtecks haben, dessen längere Seite die Joche darstellen und einerseits durch den Rücken des E und andererseits durch das I gebildet werden, während die Schenkel den normalerweise waagrechten Balken des E entsprechen.
  • Kernbleche des Type M, also M-Schnitte, sind in DIN 41302 genormt. ;7wischen den genormten Schnitte gibt es noch zahlreiche unbenormte, im Handel erhältliche Großen. Sie alle haben etwa quadratische Umrißform und bestehen aus einem zusammenhängend umlaufenden, entlanb den Quadratseiten verletzten Blechband aus vier Seitenstreifen sowie aus einem Mittelschenkel, der von einem der Seitenstreifen nach innen absteht und über die Quadratmitte hinweg bis in die Nähe oder bis in Berührung mit dem gegenüberliegenden Seitenstreifen kommt. Je nach Annäherung an den gegenüberliegenden Seitenstreifen handelt es sich um einen M-Schnitt mit Luftspalt, mit Haarluftspalt oder ohne Luftspalt. 18. Blechzuschnitt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil E-förmig und der andere Teil T-förmig ist.
  • 19. Blechzuschnitt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil E-förmig und der andere Teil F-förmig ist.
  • 20. Blechzuschnitt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile F-förmig sind.
  • 21. Blechzuschnitt nach einem der Ansprüche 12 bis 1@, dadurch gekennzeichnet, daß die an den zusammenzufügenden Kanten komplementäre Pa@formen (15, 16) aufweisen.
  • 22. Blechzuschnitt zur Herstellung elektromagnetischer Kerne gemäß der Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß en eine an den freien Schenkelenden des herzustellenden zweitelligen M-Schnitts einstäckig zusammenhängende Doppel-E-@onfiguration @ @@eist@ @@@@ @.
  • Beim Einschichten der Bleche in einen Spulenkörper, dessen Mittelbohrung sämtliche Mittelschenkel der Bleche aufnimmt, werden jeweils diese Mittelschenkel elastisch aus der Ebene des Quadrats herauseboeen und einerseits der Schenkel durch die Bohrung des Spulenkörpers geschoben und andererseits der quadratische Rahmen der Spule mit dem Spulenkörper außen übergeworfen.
  • Es sind Maschinen zum automatischen Einschichten der Kernbleche bekannt, wobei die komplementären zusammengehörigen Blechteile jeweils abwechselnd von der einen und von der anderen Seite eineschichtet werden. Dieses maschinelle Einschichten ist beispielsweise für die länglichen EI-Schnitte möglich, da dem E einerseits und dem I andererseits die Spule und der Spulenkörper beim Einschichten nicht im Wege sind. Wird indessen eine Spule mit etwa quadratischem Kern aus Blechen des Typs M gemäß der Norm oder einer der ungenormten Zwischengrößen gefordert, was aus Gründen des dinbauraums und anderer Cesichtspunkte häufig der Fall ist, so scheidet die maschinelle Blecheinschichtung aus, da die Einschichtmaschinen den quadratischen Blechrahmen nicht durch die Spule schieben können.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, auch für M-Schnitte und die davon abgeleiteten Schnitte das maschinelle Einschichten in einfacher weise zu ermöglichen.
  • Dies wird durch das im Anspruch 1 gekennzeichnete Verfahren ermöglichst, das sich dadurch auszeichnet, daß Blechzuschnitte beispielsweise nach der Art von EI-Schnitten oder sonstigen einschichtbaren Schnitten, jedoch mit den Maßen der Schnitte, hergestellt werden, die dann maschinell einschichtbar sind. Das Verfahren ist für Transformatorkerne insbesondere nach Anspruch 2 zweckmäßig darstellbar, also mit der Verwendung von zwei ungleichen Teilen je Blechlage, die von Lage zu Lage abwechselnd von den beiden Seiten her eingeschoben werden, so daß die durch die Zweiteiligkeit entstehenden Blechfugen keine wesentliche Er höhung des magnetischen Widerstands bewirken. Die Durchführung nach Anspruch 3 unter Herstellung und Verwendung von Blech zum schnitten nach Anspruch 14 bietet den besonderen orteil, daß obendrein im Vergleich zur üblichen geschlosserf Herstellung der M-Schnitte eine erhebliche Materialerspar@@@ erzielbar ist, da stets Doppel-E-Stücke nach Anspruch 22 geschnitten werden können und die I-Teile aus den Zwischenflächen zi den den Dopnel-E-Schenkeln gebildet werden. Diese Zwischenflächen konturen nach dem Stand der Technik zum Abfall. Die Verwertung dieser Abfall streifen als I-Bleche ergibt beim Heraustrennen, z .3. Schneiden oder Stanzen, der M-Schnitte aus einem Blechstreifen eine um 17% höhere Ausbeute, so daß sich die Zeitersparnis durch das maschinelle Einschichten und die Materialersparnis gegenseitig vorteilhaft ergänzen.
  • Die Ansprüche 12 bis 22 beziehen sich auf vorteilhafte selbständig handelsfähige Zwischenprodukte des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Durchführungs- und Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen: Fig. 1 einen bekannten M-Schnitt nach DIN 41302; Fig. 2 einen dem Schnitt nach Fig. 1 äquivalenten Blechzuschnitt nach Art eines EI-Schnitts; Fig. 3 einen einem M-Schnitt äquivalenten Blechzuschnitt nach Art eines UT-Schnitts; Fig. 4 einen einem M-Schnitt äquivalenten Blechzuschnitt nach Art eines Schnitts; Fig. 5 einen im Rahmen der Erfindung zweiteilig hergestellten MD-Schnitt; Fig. 6 einen im Rahmen der Erfindung zweiteilig hergestellten WAM-Schnitt; Fig. 7 einen Zuschnitt als Vorstufe bei der ilerstellung des Zuschnitts nach Fig, 2; Fig. 8 einen abgewandelten Zuschnitt mit Fassungsrändern zwischen den Schnitteilen; Fig. 9 eine schematische Darstellung der Einschichtschritte bei Verwendung eines Zuschnitts nach Fi. 2.
  • Ein genormtes Kernblech des Typs M (DIN 41302), das kurz als M-Schnitt bezeichnet wird, gemäß Fig. 1 besteht einstückig aus vier entlang Quadratseiten verlaufenden Seitenstreifen 1, 2, 3 und 4 und einem vom Seitenstreifen 2 mittig ausgehenden und sich beim dargestellten Beispiel unter Belassung eines Luftspalts 5 an den Seitenstreifen 1 annähernden Mittelschenkel C. beim fertigen Kern bilden die Seitenstreifen 1 und 3 die Joche sowie die Seitenstreifen 2 und 4 und der tfittelschenkel 6 die Schenkel des elektromagnetischen Kerns, der für eine Drosselspule oder einen Transformator bestimmt sein kann. Zum Einschichten des Kerns in die Spule wird der Mittelschenkel 6 elastisch - gemäß der zeichnerischen Darstellung - aus der Bildebene herausgebogen und durch die Mittelbohrung des Spulenkörpers gesteckt, während der Rahmen aus den Seitenstreifen 1 bis 4 außen um den bewickelten Spulenkörper gehoben und ihm übergeworfen wird. Aufgrund des Luftspalts 5 eignet sich der aus M-Schnitten nach Fig. 1 hergestellte Kern insbesondere für eine Drosselspule.
  • Fig. 2 zeigt ein gegenüber Fig. 1 insofern abgewandeltes Blech, als dort der Seitenstreifen 1 von den Seitenstreifen 2 und 4 abgetrennt ist, und zwar entlang der Verlängerungslinie der Innenkante des Seitenstreifens 1. Hierdurch entsteht ein zweiteiliger M-Schnitt aus einem Teil 7, der einem E ähnelt, und einem Teil 8, der einem I ähnelt. Zum Zusammenfügen des Kerns werden nun die E-Teile 7 malon der einen Seite in den Spulenkern eingeführt und die I-Teile 8 von der anderen Seite an ihn angelegt und werden sodann die Blechpakete gegeneinander fixiert. Hierdurch entsteht zwar möglicherweise zwischen den Außenschenkeln des E-Teils 7 und dem I-Teil 8 ein Bereich von zusätzlich erhöhtem magnetischem Wicerstand, der jedoch im Fall der Drosselspule, die ohnehin den Luftspalt 5 aufweist, hingenommen werden kann.
  • Soll der Kern für einen Transformator dienen, so wird ein zwei teiliger Schnitt ohne den Luftspalt 5 hergestellt, bei dem also gemäß der Darstellung nach Fig. 1 der .dittelschenkel 6, wenn auch ohne körperliche Verbindung, bis unmittelbar an den oeitenstreifen 1 heranreicht. Beim Einschichten entstehen dann an sich an allen drei Kontaktstellen zwischen dem E Teil 7 und dem I-Teil 8 Bereiche erhöhten magnetischen Widerstands ähnlich den vorherigen Bereichen zwischen den Außenschenkeln des Teils 7 und dem Teil 8, jedoch wird nun abwechselnd eingeschichtet, so daß auf jeder Seite die Bereiche erhöhten Widerstands nur in jeder zweiten Lage auftreten und somit der magnetische Gesamtwiderstand nicht wesentlich erhöht ist.
  • Fig. 3 zeigt den Schnitt nach Art eines UT-Schnitts aufgetrennt, wofür die gleichen Gesichtspunkte gelten wie für den EI-Schnitt nach Fig. 2.
  • Fig. 4 zeigt die Art des Aufschneidens eines luftspaltlosen M-Schnitts nach Art von EE-Schnitten, wobei gegenüber dem üblichen Schnitt insofern eine Abwandlung besteht, als dort der Mittel schenkel beiderseits an den jeweiligen Seitenstreifen befestigt ist und seine Trennstelle nunmehr im Mittelbereich aufweist. Für die Herstellung eines luftspaltlosen Transformatorkerns sind zweckmäßigerweise jeweils die beiden Teile so geschnitten, daß die einander zugeordneten Schenkelteile ungleiche Leine haben, so d bei wechselseitigem Einschichten der Ort der Fuge sich ständig abwechselt. Soll ein Kern mit Luftspalt nach diesem Schnitt gebaut werden, so ist vorteilhafterweise der Luftspalt in der Mitte des Mittelschenkels vorgesehen, so daß die beiden Mittelschenkelteile gleich lang sein können. Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß die beiden Schnitteile identisch ausgeführt sein können und in den wechselnden Lagen nur die, gemäß der Zeichnung, rechten und linken Schenkel einander abwechseln.
  • Die Fig. 5 und 6 zeigen abgewandelte M-Schnitte, die ebenfalls aufgrund der Teilung des Schnitts maschinell eingeschichtet werden können. Für den MD-Schnitt nach Fig. 5 und den WAM-Schnitt nach Fig. 6 gelten im übrigen die gleichen Gesichtspunkte wie für die Schnitte nach den Fig. 4 bzw. 2.
  • Fi. 7 veranschaulicht eine bevorzugte Herstellungsweise des Schnitts nach Fig. 2. Die Schnittlinien sind hierbei gestrichelt eingezeichnet, Abfallpartien sind schraffiert. Gemäß diesem Schnitt werden zunächst zwei noch an ihren freien Schenkelenden zusammenhängende E-Teile 11 und 12 dadurch hergestellt, daß sie ihrem Umriß nach ausgeschnitten werden und daß dann Bereiche 13 und 14 zwischen den E-Schenkeln herausgestanzt erden. Gemäß der Norm der M-Schnitte sind diese streifenförmigen Bereiche breiter und - aufgrund der Doppel-E-Konstellation - länger als jeder einzelne Seitenstreifen 1 bzw. I-Teil 8 (Fig. 1, 2). Diese Bereiche 13 und 14 sind nun nicht wie bei der Herstellung des Schnitts nach Fig. 1 Abfall, sondern werden zur Herstellung der I-Teile 8 verwendet.
  • Hierdurch fällt weniger als ein Viertel des Abfalls an, der bei der Herstellung einteiliger M-Schnitt entsteht.
  • Dieses besonders günstige Herstellungsverfahren ist auch anwendbar, wenn die Trennschnitte bzw. die beim Einschichten entstehenden Blechfugen nicht glatt sind, sondern gewellt, gezahnt, schwalbenschwanzförmig oder mit sonstiger Passung. Fi. 8 zeigt ein entsprechendes Beispiel. Die abzutrennenden Abfallstücke sind hierbei schraffiert eingezeichnet. Die gemäß Fig. 8 hergestellten Kernbleche weisen an den freien Enden der E-Schenkel Dreieckspitzen 15 auf, die in Dreiecknuten 16 der I-Teile eingreifen sollen.
  • Hierzu wird der Vorschnitt mit der Doppel-E-Konfiguration, aus der zwei Teile 11' und 12' mit profilierten Schenkelendrändern hergestellt werden sollen, um die doppelte Länge der iiöhe der Dreieckspitzen 15 bzw. Dreiecknuten 16 länger hergestellt, desgleichen werden Zwischenbereiche 13' und 14' um diese Länge länger als die Zwischenbereiche 13 und 14 nach Fig. 7 herausgetrennt, damit die späteren E-Rileken gemäß dem Seitenstreifen 3 (Fig. 1) die korrekte Breite haben. Bei der Herstellung eines MD-Schnitts (Fig. 5) können umgekehrt die Bereiche 13' und 1' auch ebsnso lang oder erforderlichenfalls sogar kürzer als @@e Berei@@e 13 und 14 nach Fig. 7 herausgetrennt werden, in d - ;err Fall .uß auch die Breite dieser Zwischenbereiche voll ausgenützt werden.
  • Der Durchtrennschnitt des Doppel-E zur ISerstellun- der beiden E-Teile 11' und 12' erfolgt nun nicht glatt, sondern, wie in @. @ dargestellt, entlang einer die Dreieckspitze 15 umlaufenden ?nie. In oze drei - 3' und 14' werden zur Herstellung von I-Teilen 8' die Dreiecknuten eingeschnitten. Die Materialersparnis ist gemäß Fig. 8 nach wie vor erheblich, und der entstehende Schnitt erlaubt das maschinelle Einschichten des Kerns vom Typ M.
  • Fig. 9 veranschaulicht das maschinelle Einschichten. Ein Spulenkörper 21 ist mit Transformator-Primär- und Sekundärwicklungen 22 bewickelt und ist in der Maschine fest eingespannt. Er weist eine zentrale Bohrung 23 von rechteckigem Querschnitt auf.
  • Unter der Annahme, daß M-Schnitt-Bleche einzuschichten sind, die nach Art von Ei-Schnitten gemäß Fig. 2, jedoch ohne den Luftspalt 5, geteilt sind, wird zunächst gemäß einem 1. Pfeil (Fig. 9) ein erster E-Teil 7 von einer Seite so eingeschoben, daß sein Mittelschenkel 6 in der Bohrung 23 zu liegen kommt und seine Seitenschenkel, den Seitenstreifen 2 und 4 (Fi. 1) vergleichbar, den Spulenkörper mit der Spule seitlich umgreifen. Gemäß einem 2. Pfeil wird dann von der anderer seite ein I-Teil 8 angelegt. Nun wird gemäß einem 3. Pfeil ein weiterer I-Teil 8 wieder von der Seite herangeführt, von der der erste E-Teil 7 herangeführt worden war, und auf dessen Rückenteil aufgelegt. Gemäß einem 4. Pfeil wird nun ein weiterer E-Teil 7 wiederum von der gegenüberliegenden Seite herangeführt und mit seinem Mittelschenkel in die Bohrung 23 geschoben, so daß er auf dem gemäß dem 3. Pfeil angelegten I-Teil 8 und Teilen des gemäß dem 2. Pfeil eingeführten E-Teils 7 aufliegt. Dieses Spiel setzt sich fort, bis die Bohrung 23 im wesentlichen voll ist. Gegebenenfalls können als oberstes und als unterstes Blech je ein mit Hand einzulegender ungeteilter M-Schnitt nach Fig. 1 oder ein Rahmen angeordnet werden. Das Blechpaket wird sodann geradegeklopft und durch Eckbolzen fixiert.
  • Die eitersparnis durch das maschinelle Einschichten der Bleche zur iferstellung des Kerns vom Typ M sowie gegebenenfalls die Materialersparnis beim Vorgehen nach Fig. 7 ergeben eine vereinfachte handhabung der Blechzuschnitte bei der Herstellung des Kerns und einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil.
  • L e e r s e i t e

Claims (17)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E 1. Verfahren zum Herstellen von elektromaunetischen ernen aus -Schnitt-Blechen, die in im wesentlichen quadratischer Anordnung zwei Jochbleche und drei parallele, vom einen zum anderen Jochblech verlaufende Schenkel umfassen und die man aus einer Blechbahn heraustrennt und in einen bewickelten Spulenkörper @e einführt, daß der Mittelschenkel jedes @lechs durch den Spulenkörper axial hindurchverläuft und die Seitenschenkel jedes @lechs außen am Spulenkörper vorbeilaufen, dadurch gekennzeichnet, daß man die einzelnen M-Schnitt-Bleche mehrteililt herstellt untl die t,eiderseitigen Jochbleche (8, 9) getrennten Teilen (7, 8) angehören, und daß man dann den bzw. die das eine Jochblech enthaltenden Teil(e) von der einen Seite des Spulenkörpers (21) und den bzw. die das andere Jochblech enthaltenden Teil(e) von der anderen Seite des Spulenkörpers her in an sich bekannter Weise maschinell einschichtet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die M-Schnitt-Bleche zweiteilig mit unterschiedlicher Form der beiden Teile herstellt und von jeder Seite des Spulenkörpers her jeweils abwechselnd Teile (7, 8) der einen Form und der anderen Form einschichtet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Oekennzeichnet, daß man die M-Schnitt-Bleche zweiteilig nach Art von M-Schnitt-Maße aufweisenden EI-Schnitten herstellt (Fig. 2, 7, 3).
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man aus einer Blechbahn jeweils gemeinsam zwei gegeneinandergerichtete E-Schnitt-Blechteile (11, 12) heraustrennt, die man dann an den zunächst noch einstückig zusammenhängenden freien Schenkelenden trennt, und daß man die dazugehörigen I-Schnitt-Blechteile (8') aus den zwischen den Schenkeln liegenden Blechbereichen (13, 14) herstellt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man einerseits an den freien Schenkelenden der E-Schnitt-Blechteile (11', 12') beim Trennen gegebenenfalls unter Entfernung kleiner Abfallstücke einen Profilrand (15) erzeugt und andererseits an den zugeordneten Stellen der I-Schnitt-Blechteile (8') einen komplementären Profilrand (16) erzeugt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 oder ^, dadurch gekennzeichnet, da;3 nan die M-Schnitt Biecte zweiteilig nach Art von M-Schnittmaße aufweisenden UT-Schnitten herstellt (Fig. 3).
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die M-Schnitt-Bleche zweiteilig nach Art von M-Schnitt maße aufweisenden EE-Schnitten herstellt (Fig. 4).
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die M-Schnitt--Bleche zweiteilig nach Art von M-Schnittmaße aufweisenden EL-Schnitten herstellt.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die M-Schnitt-Bleche zweiteilig nach Art von M-Schnitt maße aufweisenden ET-Schnitten herstellt.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die M-Schnitt-Bleche zweiteilig nach Art von MSchnittmaße aufweisenden EF-Schnitten herstellt.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die M-Schnitt-Bleche zweiteilig nach Art von M-Schnittmaße aufweisenden FF-Schnitten herstellt.
  12. 12. Blechzuschnitt des Typs M zur erstellung elektromagnetischer Kerne gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er in zwei Teile geteilt ist, von denen jeder eines der Jochbleche enthält.
  13. 13. Blechzuschnitt nach Anspruch 12 zur Herstellun? elektromagnetischer Kerne gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil E-förmig und der andere Teil I-förmig ist.
  14. 14. Blechzuschnitt nach Anspruch 13 zur 1.erstellung elektromagnetischer Kerne gemäß dem Verfahren nach Anspruch 4 oder , dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des I-Schnitts gleich oder kleiner dem Abstand zwischen den Schenkeln des I-Schnitts ist.
  15. 15. Blechzuschnitt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil U-förmig und der andere Teil T-förmi ist.
  16. 16. Blechzuschnitt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile E-förmig sind.
  17. 17. Blechzuschnitt nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil E-förmig und der andere Teil L-förmie ist.
DE19792946980 1979-11-21 1979-11-21 Verfahren und blechzuschnitte zum herstellen von elektromagnetischen kernen aus m-schnitt-blechen Withdrawn DE2946980A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0126451A1 (de) * 1983-05-20 1984-11-28 Waasner, Bruno Blechkern aus zwei Teilen und mit drei Schenkeln
FR2576447A1 (fr) * 1985-01-24 1986-07-25 Baron Guy Dispositif de lignes de transmission de courants faibles attenuant les parasites

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EP0126451A1 (de) * 1983-05-20 1984-11-28 Waasner, Bruno Blechkern aus zwei Teilen und mit drei Schenkeln
FR2576447A1 (fr) * 1985-01-24 1986-07-25 Baron Guy Dispositif de lignes de transmission de courants faibles attenuant les parasites

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