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DE2946232A1 - Verfahren und vorrichtung zum steuern eines durchflusses - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum steuern eines durchflusses

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Publication number
DE2946232A1
DE2946232A1 DE19792946232 DE2946232A DE2946232A1 DE 2946232 A1 DE2946232 A1 DE 2946232A1 DE 19792946232 DE19792946232 DE 19792946232 DE 2946232 A DE2946232 A DE 2946232A DE 2946232 A1 DE2946232 A1 DE 2946232A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zone
flow
gaseous medium
speed
constriction zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792946232
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth Ronald Armstrong
Lester Porter Berriman
Robert Dixon Englert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dresser Investments
Dresser Inventments NV
Original Assignee
Dresser Investments
Dresser Inventments NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dresser Investments, Dresser Inventments NV filed Critical Dresser Investments
Publication of DE2946232A1 publication Critical patent/DE2946232A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/10Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having valves, or like controls, of elastic-wall type for controlling the passage, or for varying cross-sectional area, of fuel-air mixing chambers or of the entry passage
    • F02M9/103Mechanical control
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/78Sonic flow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Durchflußvorrichtung und ein Verfahren, insbesondere auf eine Durchf lußvorrich-tung und ein Verfahren zur Senkung der Austrittsgeschwindigkeit eines gasförmigen Mediums, welches durch die Vorrichtung hindurchströmt, und zwar durch Erhöhen der Divergenz der Wandstruktur an dem Austrittsende der Vorrichtung unter Verhinderung unstetiger Durchflußbedingungen.
Das am 11. Dezember 1973 erteilte US-Patent 3 778 038 erläutert ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung eines gleichmäßigen brennbaren Gemisches aus Luft und kleinen flüssigen Brennstofftröpfchen zur Abgabe an den Ansaugstutzen einer Brennkraftmaschine. Diese Einrichtung enthält eine Luftansaugzone verbunden mit einer Einschnürungszone von veränderlicher Fläche zum Einschnüren des Luftstromes, um seine Geschwindigkeit auf Schallgeschwindigkeit zu erhöhen. Der flüssige Brennstoff wird in den Luftstrom eingeführt, um den Brennstoff sehr fein zu verteilen und gleichmäßig Brennstoff als Tröpfchen in der durch die Einschnürungszone hindurchströmenden Luft mizuführen. Eine Wandstruktur abströmseitig von der Einschnürungszone ist so angeordnet, daß sie eine allmählich divergierende Zona zur wirksamen Rückgewinnung eines erheblichen Teils der kinetischen Energie der bei hoher Gesiiwindigkeit strömenden Luft als statischen Druck bildet. Eine derartige wirk-
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same Umwandlung ermöglicht die Aufrechterhaltung der Schallgeschwindigkeit der Luft durch die Einschnürungszone über im wesentlichen den gesamten Betriebsbereich der Maschine an die das Gemisch aus Luft und flüssigem Brennstoff herangeführt wird.
Wie ferner in dem US-Patent beschrieben, tritt während der Durchflußbedingungen bei einem hohen Druckverhältnis an der Vorrichtung abströmseitig von der Einschnürungszone eine Schockwirkung auf. Bei Zunahme des Druckverhältnisses setzt sich diese Schockwirkung nach unten über die allmählich divergierende Zone und weiter von der Einschnürungszone entfernt fort. Mit noch höheren Druckverhältnissen an der Vorrichtung setzt sich diese Schockwirkung noch weiter in der allmählich divergierenden Zone nach unten fort. Unter allen Bedingungen besteht nach einer Schockwirkung die Neigung, daß sich der Strom von den Wänden der allmählich divergierenden Zone löst. Im allgemeinen legt sich der Strom einfach wieder an die Wände an, wenn jedoch die Schockwirkung sich weit nach unten in der allmählich divergierenden Zone fortgesetzt hat, dann ist nicht genügend Zeit für ein solches Wiederanlegen gegeben, und es wird ein Strahl von übermäßig hoher Geschwindigkeit gebildet.
Das oben erwähnte US-Patent offenbart auch, daß die Vor-
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richtung zur Steuerung des Stroir.es der dem Motor zugeführten Luftmenge dient, da der Luftstrom über einen weiten Bereich von Motorbedingungen innerhalb der gesamten Einschnürungszone auf Schallgeschwindigkeit gehalten wird. Daher ist unter unveränderlichen atmosphärischen Bedingungen die Geschwindigkeit der dem Motor zugeführten Luftmenge der Querschnittsfläche der Einschnürungszone direkt proportional. Schließlich geht aus dem obigen US-Patent hervor, daß die Einrichtung zur Flüssigkeitszufuhr in Fortfall kommen und die Vorrichtung lediglich als Mengenstromsteuerung für Luft oder irgendein gasförmiges Medium benutzt werden kann.
Die jeweilige Divergenz der Viandstruktur abströmseitig von der Einschnürungszone ist äußerst wichtig, um die kinetische Energie der bei hoher Geschwindigkeit strömenden Menge als statischen Druck wirksam zurückzugev/innen. VUe bereits oben erläutert, ermöglicht eine derartige wirksame Energierückgewinnung Schallgeschwindigkeit an der Einschnürungszone innerhalb eines weiten Bereichs abströmseitiger Druckbedingungen. Jedoch kann die durch die Wandstruktur gebildete allmählich divergierende Zone derart sein, daß die Austrittsgeschwindigkeit der Menge unter den oben erwähnten Bedingungen bei einem hohen Druckverhältnis an der Vorrichtung übermäßig ist und dadurch das Auftreten einer Schockwirkung weit
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unten in der allmählich divergierenden Zone verursacht. Dann legt sich der Strom nicht v;ieder an die Wände an, und es tritt ein Strom von sehr hoher Geschwindigkeit aus der Vorrichtung aus. Im Anwendungsfall eines Vergasers z.B. verursacht die übermäßige Austrittsgeschwindigkeit ein Auftreffen des Luftbrennstoffgemisches auf den Ansaugstutzenboden, v/as ein Weiterführen des Gemisches zu den Zylindern des Motors in homogenem Zustand verhindert. Die Verwendung eines größeren Divergenzwinkels der Wandstruktur abströmseitig von der Linschnürungszone verursacht das Auftreten der Schockwirkung sehr viel näher an der Einschnürungszone, was ein V7iederanlegen des Stromes an die Wände gestattet, bevor er aus der Vorrichtung austritt. Die Austrittsgeschwindigkeit der Menge wird dadurch gesenkt. Jedoch können derartige weitere Winkel in der divergierenden Zone zu einem unstetigen Durchfluß an dera unteren Endabschnitt dieser Zone führen, insbesondere unter Bedingungen, bei denen der Divergenzwinkel ganz weit und der Durchsatz niedrig ist. Auch das Schalten der Menge von einer Seite zur anderen in dem unteren Endabschnitt der divergierenden Zone kann unter denselben Bedingungen auftreten. Eine geringere Leistungsfähigkeit tritt häufig ein, da ein Teil der kinetischen Energie der bei hoher Geschwindigkeit strömenden Menge an die Turbulenz air. unteren Endabschnitt der divergierender. Zone verlorengeht. Das Schalten
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verursacht eine Ansammlung von kleinen Brennstofftropfen und eine schlechte Beschickungsverteilung der an den Ansaugstutzen herangeführten Menge.
Die Aufgabe der Erfindung richtet sich demgemäß auf die Schaffung einer Durchflußvorrichtung bei Schallgeschwindigkeit mit einer Struktur, welche die Austrittsgeschwindigkeit eines durch die Vorrichtung hindurchströmenden gasförmigen Mediums senkt und dabei dennoch eine leistungsfähige Rückgewinnung der kinetischen Energie des bei hoher Geschwindigkeit strömenden gasförmigen Mediums als statischen Druck sichert.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht in einem Verfahren zum Senken der Austrittsgeschwi».digkeit aus der Durchflußeinrichtung für Schallgeschwindigkeit unter Aufrechterhaltung einer leistungsfähigen Rückgewinnung der kinetischen Energie der bei hoher Geschwindigkeit strömenden Menge als statischen Druck.
Gemäß der Erfindung liefert eine Vorrichtung ein gasförmiges Medium an eine Verbrauchereinrichtung mit veränderlichen Druckbedingungen an ihrem Eingang. Die Vorrichtung enthält eine Struktur zur Bildung einer Eintrittszone für das gasförmige Medium in Verbindung mit einer Einschnürungs-
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zone von veränderlicher Fläche zum Einschnüren des Durchflusses des gasförmigen Mediums, um die Geschwindigkeit desselben auf Schallgeschwindigkeit zu erhöhen. Der Bereich der Einschnürungszone wird in Übereinstimmung mit den an die Verbrauchereinrichtung gestellten betrieblichen Anforderungen einstellbar verändert. Abströmseitig von der Einschnürungszone ist eine Wandstruktur angeordnet, um eine allmählich divergierende Zone zur wirksamen Rückgewinnung eines erheblichen Teils der kinetischen Energie des bei hoher Geschwindigkeit strömenden gasförmigen Mediums als statischen Druck zu bilden. Die Geschwindigkeit des gasförmigen Mediums durch die Einschnürungszone ist gleich Schallgeschwindigkeit über einen v/eiten Bereich von Druckbedingungen am Eingang der Verbrauchereinrichtung. Die Verbesserung besteht in einer Strömungsteilstruktur, die mit Abstand von der einstellbaren Einschnürungszone und derart angeordnet ist, daß sie den abströmseitigen Abschnitt der allmählich divergierenden Zone in mehrfache Zonen von verminderter Divergenz unterteilt. Diese Zonen haben eine verminderte Divergenz im Vergleich zum aufströmseitigen Abschnitt der allmählich divergierenden&one und auch zum abströmseitigen Abschnitt, wenn der Teiler nicht vorhanden wäre.
Die Flußteilerstruktur kann in einer einzigen dünnen Wand bestehen, die in Flußrichtung ausgerichtet und so angeord-
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net ist, daß sie den abströmseitigen Teil der allmählich divergierenden Zone in zv/ei im wesentlichen gleiche Zonen unterteilt. Auch kann die Querschnittsfläche der allmählich divergierenden Zone am aufströmseitigen Ende der Flußteilerstruktur in dem Bereich vom 1,3- bis zum 2,3-fachen der Querschnittsfläche der einstellbaren Einschnürungszone liegen, vorzugsweise etwa das 1,7-fache dieser Querschnittsfläche betragen.
Die Wandstruktur abströmseitig von der einstellbaren Einschnürungszone kann erste gegenüberliegende Wände enthalten, die jeweils in einem Winkel von etwa 8° divergieren, sowie zweite gegenüberliegende Wände, die zur Ausführung einer relativen Bewegung in Richtung aufeinander zu und voneinander fort gelagert sind. Die Flußteilerstruktur erstreckt sich lotrecht zu den zweiten gegenüberliegenden Wänden und unterteilt den abströmseitigen Abschnitt der allmählich divergierenden Zone in im wesentlichen gleiche
Zonen, die jeweils eine verminderte Divergenz von etwa 8°
im Vergleich zu der Divergenz von etwa 16 des aufströmseitigen Abschnitts der allmählich divergierenden Zone aufweisen.
Zur Einführung von Flüssigkeit in den Fluß des gasförmigen Mediums an oder oberhalb der einstellbaren Einschnürungszone kann eine Flüssigkeitsabgabestruktur vorgesehen werden.
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Im Anwendungsfall eines Vergasers ist das gasförmige Medium Luft, der Druck des gasförmigen Mediums am Eintritt zur Ansaugzone ist der atmosphärische Druck, und die Abgabestruktur führt flüssigen Brennstoff ein.
Es ist auch ein Verfahren vorgesehen zur Abgabe eines gasförmigen Mediums bei einer gesteuerten Mengenstromgeschwindigkeit an eine Verbrauchereinrichtung mit veränderlichen Druckbedingungen an ihrem Eingang. Es ist wichtig, daß ein solches Verfahren den Schritt der Teilung des Stromes des gasförmigen Mediums abströmseitig und mit Abstand von der einstellbaren Einschnürungszone beinhaltet, um dadurch den abströmseitigen Abschnitt der allmählich divergierenden Zone in mehrfache Zonen von verminderter Divergenz im Vergleich zu der Divergenz des aufströmseitigen Abschnitts der allmählich divergierenden Zone zu unterteilen. In dem Verfahren gemäß der Erfindung v/ird der Fluß des gasförmigen Mediums abströmseitig und mit Abstand von der Einschnürungszone vorzugsweise in zwei im wesentlichen gleiche Zonen unterteilt. Es kann Flüssigkeit in den Strom des gasförmigen Mediums an oder oberhalb der Einschnürungszone mit veränderlicher Fläche eingeführt werden, und bei Anwendungen in Verbindung mit einer Vergasung ist die eingeführte Flüssigkeit Brennstoff und das gasförmige Medium ist Luft.
Aus der folgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung
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mit den beigefügten Zeichnungen, in denen für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet werden, gehen für Fachleute auf diesem Gebiet zusätzlich zu den bereits erwähnten weitere neuartige Merkmale und Vorzüge der vorliegenden Erfindung hervor. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Strömungsmittelflußeinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Strömungsmitteldurchflußeinrichtung 10 Zum Mischen und Modulieren von flüssigem Brennstoff und Luft in der Erzeugung eines brennbaren Gemisches aus Luft und flüssigem Brennstoff. VJährend die Vorrichtung 1O zur Verwendung bei der Herstellung eines Luft-Brennstoffgemisches beschrieben wird, ist doch eine derartige Einrichtung ebenso in der Lage, andere gasförmige Medien außer Luft und andere Flüssigkeiten außer Brennstoff zu mischen und zu modulieren. Außerdem kann die Flüssigkeitseinführungsstruktur der Vorrichtung 10 in Fortfall kommen und die so abgewandelte Einrichtung als Mengenstromsteuerung für ein gasförmiges Medium allein benutzt werden.
Im allgemeinen enthält die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Vor-
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richtung 10 ein langgestrecktes Gehäuse mit einem mittleren Durchflußkanal darin. Der Durchflußkanal ist begrenzt durch ein Paar gegenüberliegender stationärer weiter Backen 12, 14 und ein Paar gegenüberliegender kleiner Körper in Form von Platten 16, 18. Die Platte 18 bewegt sich in Richtung auf die stationäre Platte 16 zu und von ihr fort, um den Mengenstrom der durch den Kanal hindurchströmenden Luft zu variieren. Insbesondere enthält der Durchflußkanal eine allmählich konvergierende Lufteintrittszone 20, eine Einschnürungszone 22 mit veränderlicher Fläche und eine allmählich divergierende abströmseitige Zone 24. Die stationären Backen 12, 14 zusammen mit der Platte 16 und der Gehäuseendwand 26 sind an einer rechteckigen Grundplatte 28 befestigt, welche Öffnungen 30 zur Befestigung der Vorrichtung 10 an dem Einsaugstutzen (nicht gezeigt) einer Brennkraftmaschine auf v/eist.
Die inneren Wände der gegenüberliegenden stationären großen Backen sind so geformt, daß sie einen Ventur!querschnitt mit den kleinen Platten 16,18 bilden. Dieser Venturi-querschnitt enthält die Lufteintrittszone 20, die Einschnürungszone und die allmählich divergierende abströmseitige Zone 24. Die atmosphärische Luft tritt in der Lufteintrittszone 20 in die Misch- und Modulationseinrichtung 10 ein, und die Luft wird an der Einschnürungszone 22 auf Schallgeschwindigkeit be-
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schleunigt. Flüssiger Brennstoff wird an einer Brennstofföffnung 32 aufströmseitig von der Einschnürungszone 22 in den bei hoher Geschwindigkeit strömenden Luftstrom eingeführt. Die Brennstofföffnung liegt in der stationären Platte 16, und an die Öffnung ist eine Brennstoffquelle (nicht gezeigt) angeschlossen. In der BrennstoffÖffnung 32 wird eine kegelstumpfförmig ausgebildete Brennstoffmeßstange 34 aufgenommen, die zur Ausführung einer Eewegung mit der beweglichen Platte 18 gelagert ist, um die Abgabegeschwindigkeit des Brennstoffs in den Luftstrom hoher Geschwindigkeit hinein zu variieren.
Vorzugsweise divergieren die kleinen Platten 16,18 um ein oder zwei Grad in der allmählich diveroierenden abströmseitigen Zone 24. Diese Hilfsmaßnahme ist in der Form wirksam, daß sie die Zone 24 daran hindert, unter niedrigen Durchflußbedingungen wie ein Choker zu wirken.
Die bei Schallgeschwindigkeit strömende Mischung aus Luft und flüssigem Brennstoff strömt von der Einschnürungszone 22 in die allmählich divergierende abströmseitige Zone 24 ein, wo die kinetische Energie der bei hoher Geschwindigkeit strömenden Luft und des Brennstoffs wirksam als statischer Druck zurückgewonnen wird. Eine derartige Umwandlung ermöglicht die Aufrechterhaltung des Stromes der Luft
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und des Brennstoffs bei Schallgeschwindigkeit durch die Einschnürungszone 22 über im wesentlichen den gesamten Betriebsbareich der Maschine. Somit wird selbst bei sehr niedrigen Ansaugvakuumwerten Schallgeschwindigkeit an der Einschnürungszone erzielt.
Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, ist der abströmseitige Abschnitt der allmählich divergierenden Zone 24 durch die Flußteilstruktur 40 in mehrfache Zonen 36, 38 unterteilt. Der Teiler 40 ist mit Abstand von der einstellbaren Einschnürungszone angeordnet, so daß der Querschnittsbereich der divergierenden Zone 24 an dem aufströmseitigen Ende 42 des Teilers (Ebene 41) im Bereich von 1,3 bis 2,3 mal der Querschnittsfläche der einstellbaren Einschnürungszone 22, vorzugsweise bei dem 1,7-fachen liegt. Wie aus der Zeichnung klar wird, enthält der Flußteiler eine dünne Wand, die in Flußrichtung orientiert und so angeordnet ist, daß sie den abströmseitigen Abschnitt der allmählich divergierenden Zone 24 in zwei im wesentlichen gleiche Zonen 36, 38 unterteilt.
Der bevorzugte Platz für den Teiler 40 bei einem Flächenverhältnis von 1,7 relativ zu der einstellbaren Einschnürungszone wurde mit Hilfe von Durchflußproben ermittelt. Wenn der Teiler in Richtung der Einschnürung nach oben ausgedehnt wird, so daß die Querschnittsfläche der divergierenden Zone an dem oberen Ende des Teilers weniger als das 1,3-fache der Quer-
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schnittsfläche der Einschnürung beträgt, dann ist die Energierückgewinnung gering und der Durchfluß unstetig. Ebenso ist bei einer Anordnung des Teilers weiter unten auf der Einschnürung, so daß die Querschnittsfläche der divergierenden Zone an dem oberen Ende des Teilers größer ist als das 2,3-fache der Querschnittsfläche der Einschnürung, die Energierückgewinnung gering und der Durchfluß unstetig, was einen größeren Durchfluß auf der einen Seite des Teilers als auf der anderen verursacht.
Die Funktion des Teilers 40 besteht in der Verminderung der Austrittsgeschwindigkeit der durch die Vorrichtung 10 hindurchströmenden Menge durch Zulassen einer Erhöhung der Divergenz der Zone 24 unter Beibehaltung der wirksamen Energierückgewinnung und dadurch Aufrechterhaltung des Flusses bei Schallgeschwindigkeit an der einstellbaren Einschnürungszone über einen weiten Bereich von abströmseitigen Druckbedingungen. Dies wird erreicht durch Verwendung eines größeren Divergenzwinkels unmittelbar abströmseitig von der Einschnürungszone, wodurch diese Zone sich schneller ausweitet. Daher verursacht bei einem hohen Druckverhältnis an der Vorrichtung 10 die sich schneller ausdehnende divergierende Zone die Schockwirkung des Durchflusses an einem Ort sehr viel näher an der Einschnürungszone, als bei einer geringeren Divergenz möglich wäre. Die Schockwirkung veranlaßt den
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Durchfluß, sich von den Wänden der divergierenden Zone zu lösen, jedoch verbleibt noch eine ausreichende Wandstruktur abströmseitig von dem Ort der Schockwirkung, und der Strom legt sich dann wieder andiese Wandstruktur an. Jedoch würde durch eine schnellere Ausweitung der divergierenden Zone unter bestimmten Bedingungen normalerweise ein unstetiger Durchfluß in dem abströmseitigen Abschnitt der allmählich divergierenden Zone auftreten, wo die Masse sich von den die divergierende Zone begrenzenden Wänden lösen kann. Auch das Umlenken der Masse von einer VJand in dem abströmseitigen Abschnitt der divergierenden Zone zu einer gegenüberliegenden Viand wird verursacht durch einen zu weiten Winkel in der divergierenden Zone. Diese Phänomene vermindern die Leistungsfähigkeit der divergierenden Zone 24 bei der Rückgewinnung der kinetischen Energie als statischen Druck, da der unstetige Fluß und die Ablenkung einen Verlust kinetischer Energie durch Wirbelbildung verursachen. Jedoch werden durch Einbau des Teilers 40 gemäß der obigen Beschreibung der unstetige Fluß und die Ablenkung ausgeschaltet, da die Masse durch die Zonen 36, 38 von verminderter Divergenz strömt.
Es sei beispielsweise angenommen, daß eine allmählich divergierende Zone von 8° optimal ist für eine leistungsfähige Energierückgewinnung in der in der Zeichnung gezeigten besonderen Ausführungsform. In der Vorrichtung 10 würde dann
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der die divergierende Zone 24 bildende Abschnitt der Backen 12 und 14 init einem Divergenzwinkel von etwa 4° versehen sein. Es v/äre eine leistungsfähige Energierückgewinnung gegeben, jedoch würde bei einem hohen Druckverhältnis an der Vorrichtung 10 die Austrittsgeschwindigkeit unter den oben bezeichneten Bedingungen übermäßig sein. Eine Ausweitung der divergierenden Zone 24 würde die Austrittsgeschwindigkeit senken, jedoch die für eine leistungsfähige Energierückgewinnung insbesondere an dem unteren Endabschnitt dieser Zone erforderliche Geometrie zerstören. Jedoch die Abschnitte der Backen 12, 14, welche die divergierende Zone 24 begrenzen, können bis zu einer Divergenz von etwa 8° erweitert und der Teiler 40 benutzt werden. In einem solchen Fall wird die Austrittsgeschwindigkeit infolge der Verdoppelung der Divergenz der Zone 24 erheblich vermindert unter Bewahrung einer leistungsfähigen Energierückgewinnung, da jede Hälfte der Menge zwischen dem Teilerende und einer der Backen eingeschlossen ist. Daher strömt die gesarate Menge durch die Zonen 36, 38 verminderter Divergenz, die in diesem Beispiel etwa 8° beträgt.
Der Strom der durch die Vorrichtung 10 hindurchströmenden Luftmenge wird hauptsächlich geregelt durch die Stellung der beweglichen Platte 18 relativ zu der stationären Platte 16. Die Bewegung der Platte 18 verändert die Querschnittsfläche der Einschnürungszone, und unter Schällbedingungen
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wird eine solche Veränderung begleitet durch eine gleiche Veränderung in dem Mengenstrom der Luft.
Eine sich durch eine Öffnung in der Endplatte 26 hindurcherstreckende Stange 44 ist an der Außenfläche der beweglichen Platte 18 befestigt. Diese Stange unterliegt der Steuerung eines Drosselgestänges (nicht gezeigt), und die Querschnittsfläche der Einschnürungszone wird durch Bewegen der Platte 18 in direkter Abhängigkeit von den betrieblichen Anforderungen verändert, die an die Maschine gestellt werden, zu der die Vorrichtung 10 gehört. Die Platte 18 besitzt einen geschlitzten unteren Abschnitt 46, welcher über den Teiler 40 herüber passt, v/ie am besten aus Fig. 2 ersichtlich. Der Teiler 40 ist lotrecht zu den Platten 16, angeordnet, und die Platte 18 bewegt sich relativ zu dem Teiler, um den Durchfluß zu modulieren.
Die Vorrichtung 10, die in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, schafft eine brennbare Mischung aus Luft und flüssigem Brennstoff mit einem im wesentlichen konstanten Luftbrennstoffverhältnis. Dies Merkmal bildet keinen Teil der vorliegenden Erfin-dung, ist aber ausführlich in dem US-Patent 3 965 221 vom 22. Juni 1976 erläutert. Außerdem können, während ein einzelner Teiler besonders gezeigt wurde, auch Mehrfachteiler verwendet werden. Schließlich können Teiler
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der hier gezeigten und beschriebenen Art in anderen geometrischen Anordnungen benutzt werden, wie beispielsweise in einer solchen, wo Platten ähnlich den Platten 16, 18 stationär sind und die Backen ähnlich den Backen 12, 14 sich beispielsweise aufeinander zu und voneinander fort bewegen. In einem solchen Fall ist der Teiler 40 lediglich zwischen den stationären Platten verankert, während sich die geformten Backen aufeinander und auf den Teiler zu voneinander und dem Teiler fort bewegen.
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Claims (10)

Ansprüche
1.) Verfahren zur Abgabe eines gasförmigen Mediums bei einer gesteuerten Mengendurchflußgeschwindigkeit an eine Verbrauchereinrichtung mit veränderlichen Druckbedingungen an ihrem Eingang, bestehend aus den folgenden Schritten: Strömenlassen eines Stromes eines gasförmigen Mediums von einem Eingangspunkt/ Hindurchführen des gasförmigen Mediums durch eine Einschnürungszone von veränderlicher Fläche zur Erhöhung der Geschwindigkeit des Mediums auf Schallgeschwindigkeit, einstellbares Verändern des Bereichs der Einschnürungszone in Übereinstimmung mit den an die Verbrauchereinrichtung
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gestellten betrieblichen Anforderungen, Hindurchführen des gasförmigen Mediums unmittelbar abströmseitig von der Einschnürungszone von veränderlicher Fläche durch eire allmählich divergierende Zone zur allmählichen Verminderung seiner Geschwindigkeit und zur wirksamen Rückgewinnung seiner kinetischen Energie als statischen Druck, wodurch die Geschwindigkeit des gasförmigen Mediums durch die Einschnürungszone hindurch über einen weiten Bereich von Druckbedingungen an dem Eingang der Verbrauchereinrichtung gleich der Schallgeschwindigkeit ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom des gasförmigen Mediums abströmseitig und mit Abstand von der Einschnürungszone gespalten wird, um den abströmseitigen Teil der allmählich divergierenden Zone in Mehrfachzonen von verminderter Divergenz aufzuteilen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom des gasförmigen Mediums abströmseitig und mit Abstand von der Einschnürungszone in zwei im wesentlichen gleiche Zonen gespalten wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an oder oberhalb der Einschnürungszone von veränderlicher Fläche Flüssigkeit in den Strom des gasförmigen Mediums eingeführt wird.
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4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige Medium Luft ist und flüssiger Brennstoff in den Luftstrom eingeführt wird.
5. Vorrichtung zur Heranführung eines gasförmigen Mediums an eine Verbrauchereinrichtung mit veränderlichen Druckbedingungen an ihrem Eingang, bestehend aus der Kombination von Einrichtungen zur Begrenzung einer Eingangszone für das gasförmige Medium, welche mit Einrichtungen zur Begrenzung einer Einschnürungszone von veränderlicher Fläche zum Einschnüren des Stromes des gasförmigen Mediums für die Erhöhung der Geschwindigkeit desselben auf Schallgeschwindigkeit verbunden ist, Einrichtungen zur einstellbaren Veränderung des Bereichs der Einschnürungszone in Übereinstimmung mit den an die Verbrauchereinrichtung gestellten betrieblichen Anforderungen, Wandeinrichtungen abströmseitig von der Einschnürungszone, die so angeordnet sind, daß sie eine allmählich divergierende Zone zur wirksamen Wiedergewinnung eines erheblichen Teils der kinetischen Energie des bei hoher Geschwindigkeit strömenden gasförmigen Strömungsmittels als statischen Druck gewährleisten, wodurch die Geschwindigkeit des gasförmigen Mediums durch die Einschnürungszone hindurch über einen weiten Bereich von Druckbedingungen am Eingang der Verbrauchereinrichtung gleich der
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Schallgeschwindigkeit ist, gekennzeichnet durch Flußteileinrichtungen mit Abstand von der einstellbaren Einschnürungszone, die so angeordnet sind, daß sie den abströmseitigen Endabschnitt der allmählich divergierenden Zone in Mehrfachzonen von verminderter Divergenz unterteilen.
6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flußteileinrichtungen eine einzelne dünne Wand enthalten, die in Richtung des Durchflusses orientiert und so angeordnet ist, daß sie den abströmseitigen Teil der allmählich divergierenden Zone in zwei im wesentlichen gleiche Zonen unterteilt.
7. Kombination nach Anspruch 6, dadurch ^kennzeichnet, daß die Querschnittsfläche der allmählich divergierenden Zone an dem aufströmseitigen Ende der Flußteileinrichtung innerhalb des Bereiches vom 1,3 bis 2,3-fachen der Qusrschnittsflache der einstellbaren Einschnürungszone liegt.
8. Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandeinrichtung abströmseitig von der einstellbaren Einschnürungszone erste gegenüberliegende Wände enthält, die jeweils in einem Winkel von etwa 8 divergieren, sowie zweite gegenüberliegende Wände, die für eine relative
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Bewegung in Richtung aufeinander zu und voneinander fort gelagert sind, wobei die Flußteileinrichtung sich lotrecht zu den zweiten gegenüberliegenden Wänden zur Unterteilung der allmählich divergierenden Zone in zwei im wesentlichen gleiche Zonen von je einer verminderten Divergenz von annähernd 8 erstreckt.
9. Kombination nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Flüssigkeitsabgabeeinrichtung zur Einführung von Flüssigkeit in den Strom des gasförmigen Mediums an oder oberhalb der einstellbaren Einschnürungszone.
10. Kombination nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige Medium Luft ist, der Druck des gasförmigen Mediums am Eintritt in die Eingangszoi.-i gleich dem atmosphärischen Druck ist und die Abgabeeinrichtung flüssigen Brennstoff einführt.
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DE19792946232 1978-12-08 1979-11-16 Verfahren und vorrichtung zum steuern eines durchflusses Withdrawn DE2946232A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/967,699 US4198357A (en) 1978-12-08 1978-12-08 Flow device and method

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2946232A1 true DE2946232A1 (de) 1980-06-26

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ID=25513186

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792946232 Withdrawn DE2946232A1 (de) 1978-12-08 1979-11-16 Verfahren und vorrichtung zum steuern eines durchflusses

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US (1) US4198357A (de)
JP (1) JPS5582786A (de)
CA (1) CA1114254A (de)
DE (1) DE2946232A1 (de)
FR (1) FR2443601A1 (de)
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