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DE2945659A1 - Abdichtungsanordnung und deren verwendung - Google Patents

Abdichtungsanordnung und deren verwendung

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DE2945659A1
DE2945659A1 DE19792945659 DE2945659A DE2945659A1 DE 2945659 A1 DE2945659 A1 DE 2945659A1 DE 19792945659 DE19792945659 DE 19792945659 DE 2945659 A DE2945659 A DE 2945659A DE 2945659 A1 DE2945659 A1 DE 2945659A1
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DE
Germany
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sealing
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sealing sleeve
sleeve
running
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DE19792945659
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DE2945659C2 (de
Inventor
Ambrogio Wettingen Aargau Perego
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC Brown Boveri AG Switzerland
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Switzerland
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Publication date
Application filed by BBC Brown Boveri AG Switzerland filed Critical BBC Brown Boveri AG Switzerland
Publication of DE2945659A1 publication Critical patent/DE2945659A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2945659C2 publication Critical patent/DE2945659C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/44Free-space packings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D11/00Preventing or minimising internal leakage of working-fluid, e.g. between stages
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S277/00Seal for a joint or juncture
    • Y10S277/935Seal made of a particular material
    • Y10S277/939Containing metal
    • Y10S277/94Alloy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description

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Abdichtungsanordnung und deren Verwendung
Die Erfindung betrifft eine Abdichtungsanordnung zum Abdichten eines rotierenden Teiles gegenüber einem feststehenden Teil, wobei auf beiden Seiten der Abdichtungsstelle ein unterschiedlicher Druck herrscht, sowie eine Verwendung dieser Abdichtungsanordnung.
Es ist bereits bekannt, die Lagerräume von Verdichtern und Turbinen an den Wellendurchgängen mit in Wellennuten angeordneten Kolbenringen abzudichten. Da dabei zwischen den abzudichtenden Räumen ein grosses Druckgefälle herrscht, wird der Kolbenring durch den dabei auf diesen einwirkenden Axialschub an die Rotorschulter angepresst, wodurch ein stetiger Verschleiss der Reibungsflächen auftritt.
Eine solche Ausbildung weist die Nachteile auf, dass die Welle durch die für den Kolbenring erforderliche Nut geschwächt wird, und dass der Kolbenring einem relativ starken Verschleiss unterworfen ist.
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Um den Verschleiss zu begrenzen wäre es möglich, die Gehäusebohrung mit einem Absatz zu versehen, an welchem sich der Kolbenring in axi.aler Richtung abstützen könnte. Ein solcher Absatz ist jedoch herstellungs- und messtechnisch unangenehm.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Abdichtungsanordnung, welche die obgenannten Nachteile der bisher verwendeten Abdichtungsanordnungen nicht aufweist, das heisst bei welcher der Verschleiss praktisch auf eine bestimmte Einlaufzeit begrenzt ist, keine Schwächung der Welle durch eine Nut auftritt, und auch kein unerwünschter Absatz in der Gehäusebohrung erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Abdichtungsanordnung gemäss dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Dabei ist es zweckmässig, wenn der zwischen der Dichtungsbüchse und dem relativ zu dieser stillstehenden Teil vorgesehene Schiebesitz derart bemessen ist, dass bei Abnützung der ersten und/oder zweiten Dichtungsfläche auf Grund der zwischen den beiden abzudichtenden Seiten herrschenden Druckdifferenz eine Verschiebung der Dichtungsbüchse in deren gegen die mit geringerem Druck beaufschlagte Seite zu gerichteten Axialrichtung erfolgt.
Weitere zweckmässige Weiterausgestaltungen der erfindungsgemässen Abdichtungsanordnung sind Gegenstand der Ansprüche 2 und 4 bis 9.
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■b-
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner eine Verwendung der erfindungsgemässen Abdichtungsanordnung zum Abdichten der Lagerräume von Verdichtern und/oder Turbinen an den Wellendurchgängen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste beispielsweise Ausführungsform einer er-'. findungsgemässen Abdichtungsanordnung, und zwar in der oberen Hälfte vor dem Einlaufen
und in der unteren Hälfte nach dem Einlaufen der Dichtungsbüchse, und
Fig. 2 einen Längsschnitt analog Fig.l durch eine
zweite beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemässen Abdichtungsan
ordnung, und zwar in der oberen Hälfte vor dem Einlaufen und in der unteren Hälfte nach dem Einlaufen der Dichtungsbüchse.
Wie aus Fig.l ersichtlich, dient die dargestellte Abdichtungsanordnung zum Abdichten einer rotierenden Welle 1 gegenüber einem feststehenden Gehäuseteil 2, wobei im Verdichterraum 3 gegenüber dem Lagerraum 4 ein Ueberdruck herrscht. Auf der Welle 1 sind die Rotorteile 5,6 und 7 angeordnet. 8 stellt einen Teil des Lagers dar. t
Die zur Aufnahme der Dichtungsbüchse 9 bestimmte, im Gehäuseteil 2 vorgesehene Gehäusebohrung 10 weist über ihre gesamte Länge einen konstanten Durchmesser auf. Die Dichtungsbüchse 9 sitzt mit Schiebesitz
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·?■
in der Gehäusebohrung 10, wobei die Passung zusätzlich mittels einem O-Ring 11 abgedichtet ist, welcher gleichzeitig verhindert, dass die Dichtungsbüchse 9 bei Drehen der Welle 1 ebenfalls mitdreht.
Wellenseitig bildet die Dichtungsbüchse 9 zusammen mit dem Rotorteil 6 eine Labyrinthdichtung 12. Durch den im Verdichterraum 3 herrschenden Ueberdruck wird die zur während der Einlaufzeit rascheren Abnützung mit Ausnehmungen 14 versehene Stirnseite 15 der Dichtungsbüchse 9 gegen die rotierende Rotorschulter 7 gepresst. Das bei der Montage der Abdichtungsanordnung zwischen dem Büchsenbund 13 und dem Gehäuseteil 2 vorgesehene Spiel s (Fig.l obere Hälfte) entspricht der während der Einlaufzeit an der Stirnseite 15 der Dichtungsbüchse 9 erwünschten Abnützung. Die Tiefe der Ausnehmungen 14 ist geringer als das Spiel s, so dass nach Abnützung der Stirnseite 15 um das durch den Büchsenbund 13 begrenzte Ausmass s an dieser Stirnseite 15 eine einwandfreie erste Dichtungsfläche vorhanden ist, welche mit einer gegenüberliegenden, am Rotorteil 7 vorgesehenen zweiten Dichtungsfläche 17 abdichtend zusammenwirkt. Der zwischen der Dichtungsbüchse 9 und dem Gehäuseteil 2 vorgesehene Schiebesitz ist derart bemessen, dass während der gesamten Einlaufzeit der Dichtungsbüchse 9 die letztere durch den im Verdichterraum 3 herrschenden Ueberdruck mit ihrer Stirnseite 15 in Anlage an den Rotorteil 7 gepresst wird.
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S-
Die Dichtungsbüchse 9 besteht aus relativ weichem Werkstoff mit guten Gleiteigenschaften wie zum Beispiel Graphit-Bronze, Blei-Bronze, Grauguss, Graphit oder diese Eigenschaften aufweisenden Kunststoffen.
Während der Einlaufphase wird die Dichtungsbüchse 9 an ihrer Stirnseite 15 abgenützt, bis der Büchsenbund 13 am Gehäuseteil 2 ansteht (Fig. 1 untere Hälfte). Danach arbeitet die Abdichtung nahezu spielfrei und berührungslos.
Bei den in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel sind zu Fig. 1 analoge Teile mit gleichen Ueberweisungszeichen versehen, wobei in der oberen Hälfte von Fig. 2 die Abdichtungsanordnung vor Ablauf der Einlaufphase und in der unteren Hälfte nach Ablauf der Einlaufphase dargestellt ist.
Bei dieser Ausführungsform ist die Dichtungsbüchse 9 mit einem dünnen Längsschlitz 16 versehen, dadurch in radialer Richtung federnd, und auf den Rotorteil 6 aufgeklemmt. Die dadurch wirkende Federkraft ist derart bemessen, dass die Dichtungsbüchse 9 in der Einlaufphase durch den im Raum 3 herrschenden Ueberdruck mit ihrem Büchsenbund 13 immer in Anlage an den Gehäuseteil 2 gepresst wird.
Die Grosse des am Büchsenbund 13 in der Einlaufphase erwünschten Verschlusses wird durch das zwischen der Stirnseite 15 der Dichtungsbüchse 9 und der Rotorschulter 7 vorgesehene anfängliche Spiel s bestimmt.
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J.
Der Büchsenbund 13 wird während der Einlaufphase auf der gegen den Gehäuseteil 2 zu gerichteten Stirnseite so lange abgenützt, bis die Stirnseite 15 der Dichtungsbüchse 9 an der Rotorschulter 7 ansteht (siehe untere Hälfte von Fig. 2). Danach arbeitet die Abdichtung nahezu spielfrei und berührungslos.
Auch bei dieser Ausführungsform weist die Gehäusebohrung 10 auf ihrer gesamten Länge einen konstanten Durchmesser auf.
Selbstverständlich ist die Anordnung einer geschlitzten Dichtungsbüchse 9 auf dem rotierenden Rotorteil 6 nur bei einer niedertourigen Maschine möglich, da bei einer hochtourigen Maschine die geschlitzte Büchse 9 unter dem Einfluss der Zentrifugalkräfte aufgeweitet und dadurch ein Schlupf zwischen Büchse 9 und Rotorteil 6 auftreten würde.
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Claims (1)

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Patentansprüche
. Abdichtungsanordnung zum Abdichten eines rotie-"^ renden Teiles gegenüber einem feststehenden Teil, wobei auf beiden Seiten der Abdichtungsstelle ein unterschiedlicher Druck herrscht, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden gegeneinander abzudichtenden Teilen (2; 6,7) eine Dichtungsbüchse (9) angeordnet ist, welche auf dem einen (2; dieser beiden Teile (2;6,7) unter Bildung eines Schiebesitzes und im 3etrieb unverdrehbar, zentriert ist und mit dem anderen Teil (6) zusammen eine berührungslose Abdichtung (12) bildet, dass diese Dichtungsbüchse (9) in ihrer gegen die mit geringerem Druck beaufschlagte Seite (4) zu gerichteten Axialrichtung über mindestens eine mindestens nach Ablauf einer Einlaufzeit eine erste Dichtungsfläche (15) Anlagestelle an einer zugeordneten, am relativ zu ihr rotierenden Teil (7) sich befindenden zweiten Dichtungsfläche (17) anliegt, und einen Anschlagteil (13) aufweist, welcher nach anfänglichem Axidlspiel (s) gegenüber dem
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relativ zu ihr stillstehenden Teil (2) bei Ablauf der Einlaufzeit direkt oder indirekt an letzterem anliegt, und derart die Abnützung der ersten und/oder zweiten Dichtungsfläche (15 resp. 17) auf den vorbestimmten Wert (s) begrenzt.
2. Abdichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch·gekennzeichnet, dass die erste Dichtungsfläche (15) durch während der Einlaufzeit sich relativ stark abnützendes Material gebildet wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen der Dichtungsbüchse (9) und dem relativ zu dieser stillstehenden Teil (2) vorgesehene Schiebesitz derart bemessen ist, dass bei Abnützung der ersten und/oder zweiten, Dichtungsfläche (15,17) auf Grund der zwischen den beiden abzudichtenden Seiten herrschenden Druckdifferenz eine Verschiebung der Dichtungsbüchse (9) in deren gegen die mit geringerem Druck beaufschlagte Seite (4) zu gerichteten Axialrichtung erfolgt.
4. Anordnung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gjjjcennzeichnet, dass die Dichtungsbüchse (9) auf deii? feststehenden Teil (2) angeordnet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die berührungslose Dichtung als Labyrinthdichtung (12) ausgebildet ist.
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• 3
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsbüchse (9) aus Graphit-Bronze, Blei-Bronze, Grauguss oder Graphit besteht.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsbüchse (9) mit einem Längsschlitz (16) versehen und derart in radialer Richtung federnd am relativ zur Dichtungsbüchse (9) feststehenden Teil (6) ein- bzw. aufgeklemmt ist (Fig.2).
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die eine Dichtungsfläche (15,17) mit Ausnehmungen (14) versehen ist, deren Tiefe in axialer Richtung der Dichtungsbüchse (9) geringer ist als die zu erwartende Abnützung dieser Dichtungsfläche (15,17) während der Einlaufzeit.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagteil durch einen Büchsenbund (13) gebildet wird.
10. Verwendung der Abdichtungsanordnung nach Anspruch 1 zum Abdichten der Lagerräume von Verdichtern und/oder Turbinen an den Wellendurchgängen.
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DE19792945659 1979-10-16 1979-11-12 Abdichtungsanordnung und deren verwendung Granted DE2945659A1 (de)

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CH929379 1979-10-16

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DE2945659C2 DE2945659C2 (de) 1989-04-20

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DE (1) DE2945659A1 (de)
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8128 New person/name/address of the agent

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