DE2945343A1 - Meeresstroemungsmesser - Google Patents
MeeresstroemungsmesserInfo
- Publication number
- DE2945343A1 DE2945343A1 DE19792945343 DE2945343A DE2945343A1 DE 2945343 A1 DE2945343 A1 DE 2945343A1 DE 19792945343 DE19792945343 DE 19792945343 DE 2945343 A DE2945343 A DE 2945343A DE 2945343 A1 DE2945343 A1 DE 2945343A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signals
- ship
- frequency
- speed
- frequencies
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S15/00—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
- G01S15/02—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems using reflection of acoustic waves
- G01S15/50—Systems of measurement, based on relative movement of the target
- G01S15/58—Velocity or trajectory determination systems; Sense-of-movement determination systems
- G01S15/588—Velocity or trajectory determination systems; Sense-of-movement determination systems measuring the velocity vector
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S15/00—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
- G01S15/02—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems using reflection of acoustic waves
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S15/00—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
- G01S15/02—Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems using reflection of acoustic waves
- G01S15/50—Systems of measurement, based on relative movement of the target
- G01S15/58—Velocity or trajectory determination systems; Sense-of-movement determination systems
- G01S15/60—Velocity or trajectory determination systems; Sense-of-movement determination systems wherein the transmitter and receiver are mounted on the moving object, e.g. for determining ground speed, drift angle, ground track
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
- Paper (AREA)
Description
" Meeresströmungsmesser "
Die Erfindung betrifft einen Meeresströmungsmesser der im Oberbegriff
des Patentanspruches 1 genannten Art.
Die Messung von Meeresströmungen wird von einem sich bewegenden Schiff aus vorgenommen. Es werden die Geschwindigkeiten der
Meeresströmungen ausgehend von der Oberfläche bis zu Tiefen über 1000 m durchgeführt.
Die Kenntnis des Verlaufs der Meeresströmungen in Abhängigkeit der
Tiefe ist bedeutsam für die Vervollkommnung von navigatorischen Schätzungen, für die Navigation von Unterseebooten, für die
Erdöl- und Mineraliensuche auf hoher See, für geophysikalische Untersuchungen und für die Untersuchung der Umwelt.
Mit einem sogenannten klassischen Strömungsmesser, der beispielsweise
eine Wendel aufweist oder elektromagnetisch arbeitet, kann, sofern nur ein einziger Fühler verwendet wird, nur eine Punktmessung
vorgenommen werden. Um praktisch gleichzeitig das Profil der Meeresströmungen zu bestimmen, ist es bekannt, Strömungsmesser
zu verwenden, die nach dem Dopplerprinzip arbeiten. Hierzu werden Son'argeräte eingesetzt, deren Sendeachse gegen die Vertikale geneigt
ist. Die erhaltenen Echos sind einerseits auf die Raumrückstrahlung, d.h. auf die Reflexion an den verschiedenen leuchen im Wasser
und andererseits auf die Reflexion am Meeresboden zurückzuführen.
Die Echos der Raumrückstrahlung erleiden eine Frequenzverschiebung
infolge des Dopplereffektes, die von der Relativgeschwindigkeit zwischen Schiff und Meeresströmung im Meßpunkt abhängt. Die Tiefe
des Meßpunktes läßt sich aus der Echolaufzeit bestimmen. Die Absolutgeschwindigkeit des Schiffes wird aus der durch Dopplereffekt
bedingten Frequenzverschiebung des Bodenechos bestimmt.
-5-030021/08U
Die Messungen werden in zwei vertikalen zueinander senkrecht stehenden Ebenen durchgeführt. Hieraus können die Geschwindigkeitsvektoren
der Geschwindigkeit zwischen Schiff und Strömung und der Geschwindigkeit zwischen Schiff und Meeresboden bestimmt
werden.
Der Geschwindigkeitsvektor zwischen Meeresströmung und Meeresboden
leitet sich durch Subtraktion der vorgenannten Vektoren ab. Wenn dies für die Gesamtheit der Raumrückstrahlungsechos für verschiedene
Tiefen durchgeführt wird, erhält man das Profil der Geschwindigkeitsvektoren der Strömungen.
Nach dem Stande der Technik wird nur eine einzige Frequenz ausgesandt,
um die Raumrückstrahlungsechos und das Bodenecho zu erhalten. Um ausreichende Energien der Raumrückstrahlungsechos zu erzielen,
ist es erforderlich, Hochfrequenzsignale (etwa 50 kHz) zu verwenden, wie die Erfahrung gelehrt hat. Um dagegen Bodenechos
aus etwa 3000 m Tiefe zu erhalten, müssen infolge der Ausbreitungsverluste tiefe Frequenzen (etwa 10 kHz) verwendet werden.
Die Verwendung einer tiefen Frequenz erfordert jedoch sehr große
Sendeantennen (Transduktoren), und zwar in der Größenordnung von Metern, für einen Strahlungsöffnungswinkel von 7
> was praktisch kaum zu realisieren ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,unter Vermeidung der
vorgenannten Nachteile einen Strömungsmesser zu schaffen, mit dem das Geschwindigkeitsprofil von Strömungen bis zu einer Tiefe von
3000 m erfolgen kann und der dennoch gemessen am Stand der Technik
kleine Sender und Empfänger aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist Im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches
1 angegeben.
Gemäß der Erfindung werden gleichzeitig zwei Hochfrequenzsignale ausgesandt. Empfangen werden Hochfrequenzsignale, die durch
030021 /08U
Raumrückstrahlung der ausgesandten Hochfrequenzsignale entstehen. Des weiteren werden Niederfrequenzsignale für die Bodenechos
empfangen. Die niedere Frequenz entspricht der Differenz zwischen den beiden Hochfrequenzen. Dieses Aussenden der sogenannten
Differenzfrequenz ist auf nichtlineare Effekte im Wasser zurückzuführen und diese Strahlung weist eine gute Richtcharakteristik
auf. Die "Antenne" für das Aussenden der Welle mit der Differenzfrequenz ist die Wechselwirkunrszone der beiden ausgesandten
Hochfrequenzwellen. Die wirksame Antenne ist folglich wesentlich größer als die eigentliche Sendeantenne.
Dank der Vorrichtung gemäß der Erfindung können die Strömungsgeschwindigkeiten
in sehr großer Tiefe ermittelt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren schematisch
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 ein Prinzipschema eines Dopplerströmungsmessers,
Figur 2 ein Übersichtsblockschaltbild eines
Strömungsmessers gemäß der Erfindung,
Figur 3 ein Übersichtsblockschaltbild des Senders,
Figur 1J ein Blockschaltbild der Analogverarbeitungsschaltung
für die Empfangssignale,
Figur 5 ein Blockschaltbild der digitalen Verarbeitungsschaltung für die Empfangssignale,
Figur 6 Diagramme einiger Signale in Abhängigkeit der Zeit,
030021/0814
Figur 7 eine andere Ausführungsform der digitalen Verarbeitungsschaltung
für die Empfangssignale.
Wenn eine akustische Welle in das Wasser ausgesandt wird, führen die nichtlinearen Eigenschaften des Mediums dazu, daß die
Geschwindigkeit dieser Welle von der momentanen Amplitude des Schalldruckes abhängt. Der sinusförmige Verlauf dieser Druckwelle
verformt sich und nähert sich einem sägezahnförmigen Verlauf.
Hieraus folgt, daß zwei Schallwellen mit den Frequenzen f. und fp
- im folgenden Grundfrequenzen genannt -, die in denselben Raum
ausgesandt werden, in Wechselwirkung treten und sämtliche möglichen Intermodulationsprodukte hervorrufen. Insbesondere entsteht
ein Signal der Frequenz Fp+^l' das Jedoch rasch absorbiert wird.
Darüber hinaus entsteht das gewünschte Signal der Frequenz ?2~^\~
=F.
Die "Antenne", die diese niedrige Frequenz ausstrahlt, ist folglich
nicht die eigentliche Antenne oder der sogenannte Transduktor, der an dem Schiff befestigt ist, vielmehr wirkt der gesamte
von den Schallwellen der beiden Grundfrequenzen erfaßte Raum als Antenne. Diese vergrößerte Antenne, die aus Wasser besteht,
strahlt die Welle mit der niedrigen Differenzfrequenz in die Richtung der Ausbreitungsrichtung der Wellen mit den Grundfrequenzen.
Diese vergrößerte Antenne weist eine Direktivität νοηΥλ/L und
geringe Nebenkeulen auf( ^= Wellenlänge der Schallwelle mit der
Frequenz F im Wasser, L = Länge der im Wasser gebildeten Antenne). Auf diese Weise können sehr feine Strahlungsdiagramme erzeugt
werden, die viel feiner sind als diejenigen, die mit den kleinen Sendeflächen erzeugt werden können, die zur Erzeugung der Wellen
mit den Grundfrequenzen verwendet werden.
-8-030021/08U
Es ist bereits bekannt, Sonargeräte zu verwenden, die die nichtlineare Akustik ausnützen und gleichzeitig zwei Frequenzen aussenden
und die Differenzfrequenz empfangen. Diese Sonargeräte werden im allgemeinen als parametrische Sonargeräte bezeichnet
und werden insbesondere eingesetzt, um den Meeresboden zu untersuchen. Es ist üblich zu diesem Zweck, Grundfrequenzen von etwa
38 kHz und eine Differenzfrequenz von 0,8 bis 6,7 kHz zu verwenden. Signale dieser Tiefenfrequenzen dringen gut in den Meeresboden
ein.
Gemäß der Erfindung werden diese nichtlinearen Effekte zur Bestimmung
der Strömungsgeschwindigkeiten durch Dopplereffekt ausgenützt.
Um ausreichende Schallenergien bei der Differenzfrequenz F zu erzielen, werden Primärfrequenzsignale großer Energie ausgesandt.
Das hohe Leistungsniveau ist kein Nachteil, da es erforderlich ist, um entsprechende durch Raumrückstrahlunp entstandene Echosignale
zu erhalten.
Es muß angemerkt werden, daß dieses ausreichende Leistungsniveau praktisch nur für Frequenzen oberhalb von 20 kHz erreicht wird,
was der Diffusion durch biologische Bestandteile des Wassers, wie etwa des Planktons, entspricht.
Figur 1 zeigt schematisch einen Strömungsmesser gemäß der Erfindung.
Ein Schiff 100 bewegt sich in Richtung χ mit der Absolutgeschwindigkeit W. Ein Sonargerät 110 sendet gleichzeitig Impulse
der Frequenz T^ und T2 mit einer Wiederholperiode T1 in die Richtungen
D1 und Dp aus. Die Richtungen D1 und D2 deuten den Medianstrahl
der Jeweiligen Schallwelle an. D1 und D- liegen in der
Ebene xz, wobei ζ die Vertikalrichtung ist, und sie bilden mit der Vertikalrichtung ζ jeweils einen Winkel -M-und -<*-. Das Sonargerät
110 sendet gleichermaßen Impulse der Frequenzen f^ und f2
in die Richtungen D, und D^ aus, jedoch gegenüber den ersten
Impulsen um T1/2 in der Phase verschoben. D, und D1. sind
030021/0814
wiederum die Medianrichtungen der ausgesandten Wellen. D, und
liegen in der Ebene yz und bilden mit der Richtung ζ einen Winkel von +A bzw. - J- .
Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der Strömungsmesser umfaßt eine Sendeeinheit 1 und zwei Gruppen von Transduktoren 2 und 3. Jede dieser Gruppen enthält vier Transduktoren,
die paarweise einen Dieder bilden. Sie sind unter dem Boot so angeordnet, daß die Transduktoren in Richtungen abstrahlen,
die mit der nach unten gerichteten Vertikalen Oz einen Winkel von + et- bilden. Für diesen V/inkel wird im allgemeinen ein
Wert von etwa 30° gewählt. Die Transduktoren 2.1 und 2.3 der zweiten Gruppe strahlen jeweils in Richtungen parallel zu D1 und
Dp, die mit der nach unten gerichteten Vertikalen Oz einen Winkel
+ .*. bzw. - cL bilden und folglich in der Ebene Oxz liegen.
Die Transduktoren 2.2 und 2 Λ der zweiten Gruppe empfangen die
aus den Richtungen D. und Dp kommenden Signale. In gleicher Weise
enthält die dritte Gruppe den Sendetransduktor 3.1 und den Empfangstransduktor 3.2, deren Achsen parallel zu D, liegen, sowie
den Sendetransduktor 3·3 und den Empfangstransduktor 3.^,
deren Achsen parallel zu D^ sind. D-, und D^ liegen in der Ebene
Oyz.
Die Empfangseinheit h enthält eine Analogverarbeitungsschaltung
5 und eine Digitalverarbeitungsschaltung 6. Die Digitalverarbeitungsschaltunr kann entweder klassisch mit integrierten Schaltkreisen
oder mit Mikroprozessoren verwirklicht sein.
Die Meßwerte der in verschiedenen Schichten gemessenen Geschwindigkeiten
werden durch die Anzeigeeinrichtung 7 dargestellt und aufgezeichnet. Die Anzeigeeinrichtung 7 enthält zwei Untereinheiten
7.2 und 7.3, die für die Werte in x-bzw. y-Richtung vorgesehen sind. Durch die Empfangseinheit H werden gleichermaßen die
Signale für die x- und y-Richtung verarbeitet. Die Taktsignale H1 von der Periode T1 steuern die Umschalter 8.1, 8.2 und 8.3 in
- 10 -
030021 /0814
294534t
Zeitintervallen T./2, um zwischen der zweiten und dritten Gruppe
umzuschalten. Ein anderer Umschalter 7.1J wird im gleichen
Rhythmus gesteuert, um die Signale alternierend den Einheiten 1.2 und 7·3 zuzuführen.
Wählt man Ί^/2 = k see, so ist es möglich, Meerestiefen von 3000m
zu erreichen.
Die ausgesendeten Wellen der Frequenz f~ rufen Raumrückstrahlungsechos
hervor, deren Frequenzen durch Dopplereffekt verschoben sind. Diese werden im folgenden mit f1(l), f2(2), f1(3) und ^(4)
bezeichnet, wobei der in Klammern gesetzte Index den verschiedenen Richtungen D1, Dp, D, und Dn entspricht.
In gleicher Weise werden gemäß den vier Richtungen D1, D , D, und
D2. Echos der Frequenzen f-d), f„(2), f~(3) und fp(4) empfangen.
Infolge der Nichtlinearitäten des Meereswassers erfolgt auch eine Emission bei der Differenz frequenz F = fj-fp und die durch diese
Welle am Meeresboden entstehenden Echos werden für die vier Richtungen D1, D2, D, und D14 mit Frequenzen F(I), F(2), F(3) und
F(Jl) empfangen.
—=>
Falls U der Geschwindigkeitsvektor der Relativgeschwindigkeit zwischen Schiff und Strömung ist, W der Geschwindigkeitsvektor
—» der Absolutgeschwindigkeit des Schiffes und V der Vektor der
Absolutgeschwindigkeit der Strömung, erhält man:
—» —? —ν
V = W-U (1)
Seien V , W und U die x-Komponenten der Vektoren V, W und U
XX X
und V , W und U die y-Komponenten dieser Vektoren, so erhält man gemäß den bekannten Beziehungen für das Dopplersonar folgende
Gleichungen, wobei Z die Geschwindigkeit in dem Medium ist:
- 11 -
030021 /08U
- V2)) = c (f2d) - f2(2))
(2) - MO) = C (f.(3) - f,(O)
In gleicher Weise erhält man für die Absolutgeschwindigkeit des Schiffes über die Dopnierverschiebung der Signale mit der Differenzfrequenz
F, die durch Nichtlinearität des Mediums hervorgerufen werden:
wv = C (F(I) - F(2) (3)
x WTTX
VJ = C(P(3) -
y i*F
Bei der gewählten Darstellunp bewegt sich das Schiff in Richtung Ox, folglich gilt: Wy = 0.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung werden die Messungen für die zu dem Signal mit der Frequenz f. und die zum dem Signal mit der
Frequenz f- gehörenden Echos gleichzeitig gemessen. Aus Gleichung
(2) geht hervor, daß auf diese Weise zwei Werte von U und U
χ y
erhalten werden können, was die Möglichkeit eröffnet, den besten der beiden Werte durch eine Entscheidungslogik auszuwählen.
Nach den Gleichungen (1), (2) und (3) kann der Wert der absoluten Strömungsgeschwindigkeit komponentenmäßig bestimmt werden.
030021/0814
Details der Sendeschaltung 1 der Figur 2 sind in Firrur 3 dargestellt.
Zwei Oszillatoren 1.1 und 1.2 arbeiten auf den Frequenzen f.. und fτ· Ihre Ausgangssignale werden in der Summierschaltung
1.3 summiert und durch einen 100%-AmDlitudenmodulator 1.4 moduliert.
Dieser wird durch ein Signal von der Dauer ^ gesteuert, das von der Schaltung 1.5 ausgehend von dem Synchronisationssignal
H1 geliefert wird. Das den Modulator 1.4 verlassende Signal
wird durch den Verstärker 1.6 verstärkt und den Sendetransduktoren zugeführt, und zwar denjenigen, die in einer Richtung sich
gegenüberliegen, beispielsweise den Transduktoren, die in die Richtung D. bzw. in die Richtung D- strahlen. Nach einer Halbperiode
des Taktsignals H. wiederholt sich der gleiche Vorgang mit Emission und Empfang in Richtung D, und Di( der Ebene yz.
Im Laufe der ersten Periode von H1 werden die Raumrückstrahlechos
aus den verschiedenen Wasserschichten, die aus den Richtungen
D1 und Dp der Ebene xz kommen, empfangen.
Infolre des Dopplereffektes sind die Frequenzen der empfangenen
iale verschoben. Sie sind f^Cl)
und f1(2) und f2(2) für die Richtun
und f1(2) und f2(2) für die Richtun
Signale verschoben. Sie sind f1(l) und f2(l) für die Richtung
Der Transduktor 2.2 der Figur 2 liefert bei 400 an den Eingang der Verarbeitungsschaltung 4 der Figur 4 Signale mit den Frequenzen
f1(l), f2(l), F(I). Die Signale mit den Frequenzen f1(l),
f2(l), die durch Raumrückstrahlung der Wasserschichten mit Dopplerfrequenzverschiebung
erhalten werden, werden in dem Verstärker iJ. 1 verstärkt und den Filtern 4.4 und 4.5 zugeführt. Das Filter
4.4 weist eine Mittenfrequenz von F1 und das Filter 4.5 eine
solche von F2 auf.
Die Filter 4.4 und 4.5 weisen eine solche Randbreite auf, daß die
Signale unter Berücksichtigung der Dopplerverschiebungen für Geschwindigkeiten zwischen Schiff und Strömung oder Schiff und
Meeresgrund zwischen -10 bis +20 Knoten passieren können. Die entsprechenden Verstärker müssen folglich breitbandig sein. Die infolge
der Raumrückstrahlung empfangenen Echosignale werden alle
-13-030021/0814
30 msec gemessen. Dies entspricht unter Berücksichtigung der
Meipunp· der Bündel Messungen in Wasserschichten von etwa 20 m
Dicke.
Mit Hilfe der Taktsipnale H- mit der Periodendauer von 30 msec
kann eine zeitliche Untersuchung der empfanpenen Sipnale durchgeführt
werden. Diese Taktsipnale steuern digitale frequenzzähler 4.7, die die Signale mit den Dopplerfrequenzen f1(l) und f~(l)
erhalten.
Die vom Meeresboden reflektierten Signale mit Dopplerverschiebung
P(I) gelangen ebenfalls an einen digitalen Frequenzzähler 4.8. Die Ankunftszeit des Signales mit der Frequenz F(I) ist von
vornherein nicht bekannt und der Zähler 4.R muß durch das Signal selbst ausgelöst werden, das eine Detektion mit kurzzeitiger Integration,
d.h. mit einer Integration über eine Periode der Differenzfrequenz in der Schaltung 4.9 erfährt. Die Schaltung 4.9
steuert die Kippschaltung 4.10.
Darüber hinaus werden die durch die Filter 4.4 und 4.5 gefilterten
Signale an Detektorschaltunpen 4.11 mit kurzer Integration geführt. Diese Interration weist eine Zeitkonstante von etwa einer
Periode der Orundfrequenz auf. Die integrierten Signale steuern
die Kippschaltunren 4.12, die Binärsipnale für die Freigabe der
Messung liefern.
Die durch die Filter 4.4 und 4.5 gefilterten Signale gelangen einerseits an Detektorschaltungen mit langer Integrationsdauer,
nämlich mit einer Integrationsdauer über etwa 10 oder mehr Perioden der Orundfrequenz (Detektoren 4.13), denen Digital/
Analog-Wandler 4.14 rachgeschaltet sind.
Die Signale mit der Frequenz F(I), die durch Reflexion der Wellen
am Meeresboden entstehen, und die auf die Nichtlinearitäten des Mediums zurückzuführen sind, werden durch den Filter 4.6, dessen
Mittenfrequenz F ist, gefiltert,danach durch den Verstärker 4.2
mit variabler Verstärkung verstärkt. Die variable, zeitabhängige
- 14 -
030021/0814
Verstärkung G.V.T.) wird durch einen Funktionsgenerator 4.3 gesteuert,
der seinerseits zu jeder Halbperiode des Taktsignales FL angesteuert wird. Die variable Verstärkung ist erforderlich,
um die großen Amplitudendifferenzen auszugleichen, die das Signal
P(I), das vom Meeresboden reflektiert wird, infolere der unterschiedlichen
Tiefen aufweisen kann.
Parallel hierzu werden die Signalamplituden bestimmt, um, sofern keine Pehlmessung nachgewiesen wird, festzustellen, welches das
Signal mit der größten Amplitude ist.
Das Unterschreiten einer festen Schwelle wird durch die Kippschaltungen
4.12 der Figur 4 bestimmt, die Binärsignale bei 402,405, 410 und 413 liefert.
Diese Signale geben die Signale mit den Frequenzen f.Cl), f_(l),
f.(2) und fp(2) frei. Sie gelangen an eine erste Entscheidungslogik 5.6 (Figur 5) der Verarbeitungsschaltung 6. Darüber hinaus
werden die von den Kippschaltungen 4.10 gelieferten Signale bei 408 und 4l6 einer zweiten Entscheidungslogik 4.8(Figur 5) zugeführt,
um die Absolutmessung der Schiffsgeschwindigkeit freizugeben.
Die Amplitude der Dopplersignale, die zu den Signalen der Frequenzen
f1 und fp gehören, wird durch eine Integratjonsdetektion mit
langer Integrationsdauer (einige zehn Perioden) im Detektor 4.13
bestimmt. Diesem ist ein Analog/Digital-Wandler 4.14 (Figur 4) nachgeschaltet. Bei 402, 406, 411, 4l4 stehen folglich Digitalsignale
zur Verfügung, die für die Amplituden von f^l), f2(l),
f.(2) und fp(2) repräsentativ sind. Diese werden paarweise nämlich
fa(l) mit f2(l) und ^(2) mit f2(2) in den Vergleichern 5.9 verglichen,
deren Ausgänge 503 und 504 ebenfalls mit der Entscheidungslogik
5.6(Figur 5) verbunden sind.
Darüber hinaus gelangen die von den Transduktoren 2.4 oder 3.4 (Figur 2) aufgenommenen Signale bei 401 an die Schaltung 5
(Figur 4), wo sie eine Verarbeitung analog derjenigen der Signale
-15-
030021/0814
15
der Transduktoren 2.2 und 3.2 erfahren.
der Transduktoren 2.2 und 3.2 erfahren.
Schließlich stehen an den Ausgängen der Schaltung 5 Digitalsigna-Ie
zur Verfügung, die repräsentativ für die Dopplerfrequenzen f1(l), f2(l), F(D, fa(2), f2(2) und P(2) sind. Diese Signale
v/erden jeweils bei 404, 407, 409, 412, 415 und 417 erhalten.
Diese Signale werden anschließend in der Einheit 6 verarbeitet. Um Signale zu beschaffen, die den Gleichungen (1), (2) und (3)
entsprechen, werden die Werte von f..(l) und f. (2), f?(l) und
f2(2), F(I) und F(2) in den digitalen Subtrahierschaltungen 5.1
und 5.2 subtrahiert. Die Ausgangssignale werden jeweils mit den Koeffizienten
i__ und
_ J_ ? i__ und—
4 sin^ V1 ' Tsin λ T2 4 sinjL
in den Digitalmultiplikatoren 5-3 und 5.4 multipliziert. Die
Schaltungen 5.1 und 5-3 werden von den Zählern 4.7 durch das Taktsignal H- synchronisiert, um Tvleßwerte alle 30 msec zu liefern.
Die von der Entscheidunrslogik 5.6 gelieferten Signale umfassen
zwei Arten: bei 505 die Freirabesignale υχ (f ) oder οχ V(F2)>
die in dem einzelligen Binärspeicher 5.10 gespeichert werden und bei 506 Freigabesignale u (^) und ϋχ „(F2), die in dem Speicher
des einzelligen Binärspeichers 511 gespeichert werden. Die Adressen
für diese Register werden durch die Schaltung 5·7 aufgebaut (inkrementiert).
Die Notation U (f.) wird für die x-Komponente von U für eine
x y ι -9»
Halbperiode von H. und für die y-Komponente von U für die andere
Halbperiode von H. verwendet, welche Komponenten ausgehend von den Signalen der Frequenz f. erhalten werden.
Am Ausgang 502 der Multiplizierschaltung 5·^ erhält man während
einer Halbperiode des Taktsignales IL den digitalen Wert für die
030021 /08U
—*
χ- oder y-Komponente der Absolutgeschwindigkeit W.
Am Ausgang der Multiplizierschaltunren 5·3 wird bei 500 und
der digitale Wert der Komponenten der Relativgeschwindigkeit
Schiff/Strömung erhalten, der durch die Signale mit den Frequenzen
f. und f2 gemessen wird. Diese Werte werden jeweils in dem
Mehrfachspeicher 5.5 (für den aus f. erhaltenen Wert) und in dem
Mehrfachspeicher 5·6 (für den von f~ erhaltenen Wert) gespeichert.
Ausgehend von den Taktsignalen K- baut die Schaltung 5.7 die
Speicheradressen für die Speicher 5·5, 5·6, 5·10 und 5.11 auf. Auf diese Weise werden 64 verschiedene Messungen erhalten, die
zu jeder Halbperiode des Taktsignales H1 freigegeben werden, was
64 aufeinanderfolgenden Wasserschichten von je 20 m Dicke entspricht .
Gemäß der Erfindung wird bei großen Varianten der Signale der verschiedenen
Wasserscrichten der beste Wert der beiden erhaltenen Messungen ausgewählt, der eine u xv(*\) für f., der andere Ux
(fp) für fp. Hierzu werden die Dopülersignale analysiert nicht
nur, um den besten Meßwert zu ermitteln, sondern auch um festzustellen,
ob eventuell keiner von beiden geeignet ist.
Hierzu werden zunächst eventuelle Verringerungen in der Signalamplitude, die unter eine bestimmte Schwelle führen, unterhalb
derer die Zähler falsche Ergebnisse liefern wurden, festgestellt.
Die Ausgangssignale der zweiten Entscheidungslogik 5.8 steuern die
Umschalter 5.12 und 5-13· Die Werte für die Komponenten der Absolutgeschwindigkeit
W , die durch die Schaltung 4.5 bei 502
^ y
geliefert werden, werden nicht übertragen, wenn der Signalpegel des Echos nicht ausreichend ist. Wenn dieser Pegel hoch genug ist,
wird das Signal 502 gleichzeitig an den Speicher 5·14 übertragen
und durchläuft den Umschalter 5.13 bei 508. Wenn dagegen der Signalpegel
nicht ausreicht, wird der vorhergehende, bei 5·ΐ4 gespeicherte
Wert von W bei 508 übertragen.
- 17 030021 /08U
Die aus dem Speicher 5.10 abgerufenen Binärsignale steuern die
Wahl zwischen f. und f~ durch den Umschalter 5.15, der an seinen
Eingängen die von den Speichern 5.5 und 5.6 gelieferten Vierte erhält. Am Ausganf 507 des Umschalters 5.15 wird ein Bestwert für
die Komponente der Felativpeschwindipkeit zwischen Schiff und Strömung nach der Wahl zwischen U (f-i) unri U (f~) erhalten.
Die Werte W und U werden den Eingängen 507 und 508 einer
Subtrahierschaltunp 5.16 zugeführt. An deren Ausgang 509 wird
der Wert der Absolutpeschwindigkelt der Strömung V gemäß der Gleichung 1 erhalten. Diese Subtraktion erfolgt im Takt des Taktslgnales
H7,.
Die im Speicher 5.11 gesoeicherten Freigabesignale, die synchron
zu den Werten des Speichers 5.10 und 5·5 oder 5.6 ausgelesen werden, dienen dazu, über den Schalter 5.17 die Meßwerte von V ,
die mit Fehlern behaftet sind, sowohl für T. als auch für f~ zu
unterdrücken. Man erhält bei 510 auf diese Weise einen digitalen Meßwert, der für V auf einer Achse des Schiffes während einer
Halbperiode des Taktsignales H1 repräsentativ ist. Im Verlauf der
darauffolgenden I'albneriode dieses Taktsignales, beispielsweise
Ί Sekunden später, erhält man wie rezeigt einen weiteren Meßwert
—>
von V auf einer Achse, die senkrecht zur vorgenannten Achse ist.
von V auf einer Achse, die senkrecht zur vorgenannten Achse ist.
Figur 6 zeigt einire zeitabhängige Signale, die an verschiedenen Punkten der Schaltung ab"-errif fen werden können. Das Signal der
Zeile a stellt das Taktsignal IL dar, das den Wechselrhythmus von Senden und Empfang in den Ebenen xz und yz wiedergibt.
Das Signal der Zeile b stellt das Emissionsfenster dar, das in der Figur 3 bei der Position 31 auftritt. Seine Dauer ist einige
Millisekunden. Das Signal der Zeile c stellt das Taktsignal K2
dar, das nach Beendigung des Sendevorgangs die Horchperiode in Intervalle von 30 Millisekunden unterteilt. Diese Signale können
zu ,ledern Moment ausgesandt werden, der mit dem Zyklus des Empfangs
kompatibel ist, um Messungen in einer Folge von Wasserschichten vorzunehmen, wobei nicht zwangsläufig vorausgesetzt ist, _ifi-
030021/0814
daß mit der Messung in der obersten Schicht nahe der Transduktoren
begonnen werden iruß.
Das Signal der Zeile d entspricht der Spannung am Ausgang des Sendekreises
1 (Figur 3) bei der Position 200. Das heißt, daß es die Summe der beiden Signale mit den Frequenzen i\ und f~ darstellt.
Diese Signale werden einmal in der Ebene xz und das andere Mal in der Ebene yz ausgesandt, wie dies durch die Symbole Cf1 +T5) und
-L ύ. Α
(f1+fp) in der Figur angedeutet ist.
In der Zeile e sind die Empfangssignale des Transduktors 2.2,
abgegriffen bei 201 (Figur 2), während einer Halbperiode von H
dargestellt. Die Zeile f enthält die Empfangssignale des Transduktors 3.2 (abgegriffen bei 301) während der anderen Halbperiode
von H . Die Zellen g und h zeigen die Empfangssignale der Transduktoren
2.4 und 3.4 abgegriffen bei 202 und/oder 302.
Die vier Signale enthalter, anfangs die Raumrückstrahlunrssignale,
deren Frequenz gleich den Orundfrequenzen f.. und f? zuzüglich einer
erlittenen DoOplerfrequenzverschiebunp· ist. Diesen folgt das
durch den Meeresboden hervorgerufene Echosignal, dessen Frequenz w zuzüglich der erlittenen Dopplerverschiebung ist. Dies sind die
vier einzigen Signale, die in Figur 6 dargestellt sind und die durch die Schaltungen 5 und 6 der figuren 4 und 5 verarbeitet
werden.
In der Zeile 1 sind die Pakete der Binärsignale am Ausgang der
Schaltung 5 bei der Position 510 dargestellt. Jedes dieser Signale setzt sich aus Binärsignalen zusammen, die die Absolutgeschwindigkeit
der Wasserschicht entsprechend dem aus zwei Messungen, nämlich aus einer Messung mit der F(f#iSy-l-enfw ^und einer Messung mit
der Frequenz f ~, ermittelten Bestwert^ Fine dieser Messungen kann
sehr wohl unterdrückt werden, wenn die Amplitude für eine der beiden Komponentenbestimmungen nicht ausreicht. Aus Gründen der
Übersichtlichkeit der Darstellung sind diese Signale synchron zu den Taktsignalen H- dargestellt. Es versteht sich von selbst,
daß die Signale, nachdem sie gesDeichert sind, zu jedem
- 19 -
030021/0814
beliebigen Zeitnunkt der Palbperiode des Taktsignals auch eventuell nit einer anderen Taktgeschwindigkeit Hp abgerufen werden
können.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die gesamte
digitale Verarbeitung, die durch die Schaltung 6 der Figur 5 vorgenommen
wird, durch eine Schaltung ersetzt, wie sie in Figur 7 in der Übersicht dargestellt ist. Die Figur 7 zeigt ein Eingangs-Ausgangs-Interface
10.1, eine zentrale Rechnereinheit 10.2, die mit dem Interface 10.1 in Verhindunr steht, einen Festwertspeicher
10.3, einen Einlese/Auslese-Speicher 10.1I, die über die Datenbusleitung
10.5 mit dem Interface in Verbindunr stehen. Die Datenauswahl folgt über die Adressenbusleitung 10.6. Die Taktfolge des
Austausches wird durch den Taktgeber 10.7 gesteuert. Die Umschaltsignale H1 für die Sendeachsen und die Signale für die Verstärkungsregelung
(n.V.T.) sowie die Signale H„ für die Unterteilung
der I'orchreriode in 30 Millisekunden-Intervalle werden nun durch
diese Einheit reliefert. Somit kann der Taktgeber 9 der Figur 2
entfallen.
Das Prop-ramm für den Austausch der Daten, ihre Messunr, ihren
Vergleich und für die Ausarbeitung der Taktsignale H. und H„ wird
in dem Festwertspeicher 10.3 gespeichert, während die Daten und · vorläufigen Ergebnisse im Speicher 10.1I abgespeichert werden.
Gemäß einer Ausführunrsvariante der Erfindung kann durch Änderung
der Empfangskreise die Vertikalkomponente V der Meeresströmungen ermittelt werden.
Es gilt nämlich:
L, (f(l) + f(2))
wobei f eine der ^reauenzer, f. oder f? ist.
Um folglich den Vert V zu erhalten, könnten die Schaltungen 5.1
und 5·2 p-eändert werden, indem die Subtrahierschaltungen durch
-20-
030021 /08U
Addierschaltungen ersetzt würden und in der Multiplizierschaltung:
die Konstante
durch
f sin λ T f coscx-
ersetzt würde.
Bei dieser Maßnahme kann die vertikale Relativgeschwindigkeit zwischen Schiff und Strömung ermittelt werden. Zur Bestimmung· der
Absolutgeschwindigkeit der Strömung· muß die vertikale Relativgeschwindigkeit
zwischen Schiff und Meeresboden, die durch eine identische Rechnung wie oben erhalten wird, subtrahiert werden.
Wenn die Messungen der vertikalen Pelativgeschwindigkeit verschiedener
Schichten durch die Portbewegung des Schiffes und die damit entstehende Bugwelle zu sehr gestört werden, muß eine Korrektur
vorgenommen werden und zwar nicht an der akustischen Information über die absolute Vertikalbewegung des Schiffes, derer. Informationstaktfolre
zu gering ist, sondern rr.it Hilfe eines anderen Meßmittels, wie beispielsweise eines Peschleunigunrsmessers.
Die rein akustische Methode ist dagegen für einen eingetauchten Strömungsmesser gültig, bei dem die Bugwelle keinen Einfluß ausübt
oder der so angebracht ist,dafter sich gegenüber dem Meeresboden
nicht bewegt.
Eine bevorzugte Ausführungsform weist folgende Eigenschaften auf:
T1 = 45 kHz
fp = 55 kHz, woraus sich ergibt:
F = 10 kHz.
Die Abmessungen der elektroakustischen Transduktoren sind 100 χ 200 mm (für Senden und Empfang identisch), die bei einer
-21-030021/08U
mittleren Frequenz von 50 kHz offnungswinkel von 7.5° in Richtung
der Längsseite von 200 mm Länge, die in Richtung der Meßachse ausgerichtet ist, ergeben. Der Index der Direktivität ist 25,5 dB.
Der maximale Schallpegel bei den Grundfrequenzen (f.. oder f?) beträgt
126,5 dB mit einer elektrischen Leistung von 2 kW. Der Schallpegel bei der Frequenz F beträgt 95 dB.
Minimums iernal, empfangbar bei schwerer See (^), mit einem Signal/
Rausch-Verhältnis von 12 dB und einer Bandbreite von 30 Hz für die Frequenzen f. oder f2: - 5^ dB.
Reichweite auf den Meeresgrund: 3000 m
Reichweite auf den Meeresgrund: 3000 m
Reichweite der Raumrückstrahlung bei Wasser mit einem Raumrückstrahlungsindex
von - RO dB: 1000 m
Zahl der gemessenen Schichten: 6k
Dicke der Schichten: 20 m.
Zahl der gemessenen Schichten: 6k
Dicke der Schichten: 20 m.
Im folgenden wurde ein Dopolersonargerät beschrieben, das nichtlineare Effekte des übertrafunpsmediums zur Kessung der Geschwindigkeit
eines Schiffes in Bezur auf den Meeresgrund und zur Bestimmung
der Oeschwindigkeitsnrofile der Meeresströmunpen ausnützt.
Die "''essung kann bis zu Tiefen von 3000 m erfolgen.
- 22 -
030021 /081 4
Claims (6)
1..' Meeresströmungsmesser, der an Hord eines sich fortbewegenden
Schiffes arbeitet, mit einem Dopplersonargerät, das in
mindestens vier, etwa eine lotrecht stehende regelmäßige Pyramide bildenden Richtungen Signale aussendet und Signale,
die durch Raumrückstrahlung des Wassers und durch Reflexion am Meeresboden zurückgeworfen werden, empfängt, mit einer
Verarbeitungsschal tun-^, die aus den empfangenen Signalen die
Horizontalkomponenten der Strömungsgeschwindigkeit in Bezug auf das Schiff und die Horizontalkomponenten der Schiffsgeschwindigkeit
ermittelt, und mit Rechnerschaltunpen zur Bestimmung der Horizontalkomponente der Strömungsgeschwindigkeiten
in verschiedenen Meerestiefen, d_a_d_urch gekennzeichnet,
daß das Dopplerscnargerät so ausgebildet ist, daß es gleichzeitir Signale zweier nrundfrequenzen (f.. , f?) aussendet und
folgende Signale aus den vier Richtungen (D., Dp, D,, D1.)
empfängt:
a die zu den briden Orundfrequenzsignalen (f-i>
f?) zugehörigen durch Raumrückstrahlung zurückgeworfenen Signale
U|U; , ι ^\ d ) , ι. υΛ i|V^;, i2vi;, ι 2 ν ^ ; j ι 2 ν j?;
> J-2v.**;;:
die jeweils eine Dopplerfrequenzverschiebung erfahren haben und
b die parametrischen Signale, die durch nichtlineare Wechselwirkung der beiden Grundfrequenzsignale entstehen
und am Meeresboden reflektiert werden und Frequenzen
030021 /081 U
ORIGINAL INSPECTED
(F(I), P(2), F(3), F(O) aufweisen, die der Differenz
(F) der beiden Grundfrequenzen (T-,, fp) zuzüglich einer
,ieweils erlittenen Dopplerverschiebung entsprechen, daß die Verarbeitungsschaltunren (1O die Geschwindigkeitskomponenten
der Relativrreschwindigkeit zwischen dem Schiff (100) und der Strömung jeweils aus der Frequenzdifferenz (f..
(l)-f1(2), f2(l)-f„(2)) zweier durch Raumrückstrahlunp· zurückgeworfener
Signale einer Ebene (Oxz enthaltend D. und D„ bzw.
Oyz enthaltend D, und D1.) für eines der beiden oder für beide
Grundfrequenzsignale und die Komponenten (Richtung Ox und Oy) der Absolutgeschwindigkeit des Schiffes (100) aus den Differenzfrequenzen
(F(1)-'R1(2) und F(3)-F('O) zweier parametrischer
Signale einer Ebene (Oxz bzw. Oyz) errechnen und durch Vergleich der Geschwindigkeitskomponenten die Meeresströmunsr
ermitteln.
2. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitunrsschaltunp· (^) eine erste Entscheidungslogik
(5· 6) aufweist, durch die die Sip-nalamplituden der zu den
beiden Grundfrequenzen (f.jf-) rehörenden reflektierten Signale
verglichen werden, und daß durch die Entscheidungslogik (5.6) ein Umschalter gesteuert wird, so daß das Jeweils grössere
Signal übertragen wird.
3. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungsschaltung (^) Schaltkreise aufweist, die
durch ein Taktsignal der Periode (T2) getaktet werden, um
durch Untersuchunr der Zeitabhängigkeit der Empfangssignale die Horizontalkomponenten der Meeresströmung in verschiedenen
Pieerestiefen zu ermitteln.
4. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Taktgeber mit einer Taktperiode (T ) Umschalter mit der Schaltfolge (T./2) steuert und das Senden, den Empfang und
die Signalverarbeitung in zwei zueinander senkrechten Ebenen (Oxz und Oyz) umschaltet.
030021/08U
5. Strfnrunrsnesser nach Ansoruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die durch RaumrückstraMunp· zurückpeworfenen Signale verstärkt,
refiltert und einerseits einem Plnärzähler (4.7) und andererseits einem Detektor (4.11) zugeführt werden, dem eine
Kippschaltung (4.1?) nachp-eschaltet ist, die die Signale für
die tntscheidunrslop-ik (5·6) liefert.
6. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verarbeitungsschaltunp (4) einen Verstärker (4.2) mit zeitlich variabler Verstärkunr enthält, der die parametrischen
Signale (Differenzfrequenz F) verstärkt, daß die verstärkten
Signale Filtern (4.6), Detektoren/Integratoren (4.9) zugeführt werden und daß das integrierte Signal einerseits einen
Binärzähler (4.R) für die verstärkten und gefilterten Signale auslöst und andererseits einer zweiten Entscheidungslogik
(5·Ρ) zugeführt wird, die einen Umschalter steuert, der seinerseits
zwischen dem Signal, das dem Wert der errechneten Schiffsgeschwindigkeit entspricht, und dem Signal, das dem
vorausgegangenen gespeicherten Wert entspricht, umschaltet.
7· Strömungsmesser nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werte der Komponenten der Relativgeschwindigkeit zwischen Schiff (100) und Strömung sowie die durch die erste
Entscheidungslogik gelieferten Signale, die den Zeitintervallen T2 entsprechen, Mehrfachspeichern zugeführt werden,
die in einem langsameren Takt ausgelesen werden können.
030021/081 4
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7831862A FR2441180A1 (fr) | 1978-11-10 | 1978-11-10 | Courantometre doppler pour grands fonds |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2945343A1 true DE2945343A1 (de) | 1980-05-22 |
| DE2945343C2 DE2945343C2 (de) | 1988-10-13 |
Family
ID=9214750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792945343 Granted DE2945343A1 (de) | 1978-11-10 | 1979-11-09 | Meeresstroemungsmesser |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4270191A (de) |
| DE (1) | DE2945343A1 (de) |
| FR (1) | FR2441180A1 (de) |
| GB (1) | GB2036969B (de) |
| NO (1) | NO153021C (de) |
Families Citing this family (31)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4296482A (en) * | 1980-03-24 | 1981-10-20 | Sperry Corporation | Parametric array Doppler sonar apparatus |
| DE3514363A1 (de) * | 1985-04-20 | 1986-10-23 | Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen | Verfahren zur bestimmung der geschwindigkeit eines wasserfahrzeugs |
| DE3535100A1 (de) * | 1985-10-02 | 1987-04-23 | Hiss Eckart | Multifunktionssensor |
| DE3829999A1 (de) * | 1988-09-01 | 1990-03-15 | Schering Ag | Ultraschallverfahren und schaltungen zu deren durchfuehrung |
| US5046500A (en) * | 1988-10-03 | 1991-09-10 | Kontron Instruments Holding N.V. | Doppler flow velocity meter |
| FR2643464B1 (fr) * | 1989-02-17 | 1991-06-14 | Thomson Csf | Procede pour augmenter la cadence image d'un sonar et sonar pour la mise en oeuvre de ce procede |
| GB8910184D0 (en) * | 1989-05-04 | 1989-06-21 | British Petroleum Co Plc | Marine current determination |
| FR2646925B1 (fr) * | 1989-05-10 | 1992-03-20 | Thomson Csf | Sonar d'evitement d'objets sous-marins sub-surface |
| US5208785A (en) * | 1990-09-26 | 1993-05-04 | Rowe, Deines Instruments Incorporated | Broadband acoustic doppler current profiler |
| US5077700A (en) * | 1990-12-21 | 1991-12-31 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Doppler velocity profiler |
| DE59205724D1 (de) * | 1991-06-07 | 1996-04-25 | Wagner Louise | Vorrichtung zur Messung kleiner Flüssigkeits- und Partikelströme |
| KR960003645B1 (ko) * | 1993-08-25 | 1996-03-21 | 주식회사창민테크놀러지 | 하천 국부(局部) 유속측정방법 및 장치 |
| FR2709559B1 (fr) * | 1993-08-31 | 1995-10-06 | Thomson Csf | Système Sonar pour courantomètre et Loch Doppler. |
| US5509304A (en) * | 1994-08-10 | 1996-04-23 | Radian Corporation | Phased array acoustic antenna system |
| JP2955920B2 (ja) * | 1995-12-28 | 1999-10-04 | チャンミン カンパニー リミテッド | 河川流量測定装置及び方法 |
| US6052334A (en) * | 1998-08-04 | 2000-04-18 | Rowe-Deines Instruments | System and method for measuring wave directional spectrum and wave height |
| US6714482B2 (en) * | 2001-08-28 | 2004-03-30 | Rd Instruments, Inc. | Acoustic doppler channel flow measurement system |
| USD495963S1 (en) | 2003-06-18 | 2004-09-14 | Irwin Industrial Tool Company | Sonar measuring tool |
| GB2472341B (en) * | 2006-05-26 | 2011-07-13 | Westerngeco Seismic Holdings | Forward looking systems and methods for positioning marine seismic equipment |
| US7911880B2 (en) * | 2007-05-22 | 2011-03-22 | Nortek As | Acoustic doppler dual current profiler system and method |
| US7847925B2 (en) | 2007-06-18 | 2010-12-07 | Teledyne Rd Instruments, Inc. | System and method of acoustic doppler beamforming |
| US7420875B1 (en) | 2007-06-25 | 2008-09-02 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Methods and systems for use of an acoustic doppler current profiler for measurement of compact jets |
| US7539083B2 (en) * | 2007-06-25 | 2009-05-26 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Remote voice detection system |
| US7523658B1 (en) * | 2007-12-14 | 2009-04-28 | Ysi Incorporated | Method for measuring river discharge in the presence of moving bottom |
| US8254208B2 (en) * | 2008-12-08 | 2012-08-28 | Teledyne Rd Instruments, Inc. | Multi-state beamforming array |
| US8125849B2 (en) * | 2008-12-19 | 2012-02-28 | Ysi Incorporated | Integrated multi-beam acoustic doppler discharge measurement system |
| US8411530B2 (en) * | 2008-12-19 | 2013-04-02 | Ysi Incorporated | Multi-frequency, multi-beam acoustic doppler system |
| EP2435851B1 (de) | 2009-05-27 | 2016-07-06 | Teledyne Instruments, Inc. | System und verfahren zur bestimmung von wellenmerkmalen aus einer beweglichen plattform |
| EP2369351A1 (de) * | 2010-03-10 | 2011-09-28 | Almos Technologies Pty Ltd | System zur Detektion turbulenter Luftströme über dem Segel eines Segelbootes |
| US20140126333A1 (en) * | 2012-11-06 | 2014-05-08 | Nortek As | Doppler Angle of Attack Sensor System for Watercraft |
| CN103197320B (zh) * | 2013-04-03 | 2015-06-17 | 杭州电子科技大学 | 船在纵摇情况下利用海底回波理论测量船速的方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2170807A1 (de) * | 1972-02-01 | 1973-09-21 | Thomson Csf |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3337840A (en) * | 1965-10-18 | 1967-08-22 | Edwin E Turner | Doppler navigation system for nautical vessels |
| US3786405A (en) * | 1971-02-01 | 1974-01-15 | Raytheon Co | System for low-frequency transmission of radiant energy |
| GB1360901A (en) * | 1971-02-01 | 1974-07-24 | Raytheon Co | Communication system utilizing a dispersive transmission medium |
| US3886487A (en) * | 1973-05-31 | 1975-05-27 | Raytheon Corp | Anti-collision sonar system |
| FR2316602A1 (fr) * | 1975-07-01 | 1977-01-28 | Thomson Csf | Systeme de mesure de la vitesse et de la direction de courants d'une masse fluide |
| FR2387454A2 (fr) * | 1977-04-15 | 1978-11-10 | Thomson Csf | Systeme de mesure de la vitesse et de la direction de courants d'une masse fluide |
| US4138657A (en) * | 1977-10-25 | 1979-02-06 | Western Geophysical Co. Of America | Shipboard apparatus for measuring ocean currents |
-
1978
- 1978-11-10 FR FR7831862A patent/FR2441180A1/fr active Granted
-
1979
- 1979-11-06 US US06/091,753 patent/US4270191A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-11-06 GB GB7838317A patent/GB2036969B/en not_active Expired
- 1979-11-09 DE DE19792945343 patent/DE2945343A1/de active Granted
- 1979-11-09 NO NO793628A patent/NO153021C/no unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2170807A1 (de) * | 1972-02-01 | 1973-09-21 | Thomson Csf |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2441180B1 (de) | 1982-12-03 |
| FR2441180A1 (fr) | 1980-06-06 |
| GB2036969B (en) | 1983-01-12 |
| NO793628L (no) | 1980-05-13 |
| NO153021C (no) | 1986-01-15 |
| GB2036969A (en) | 1980-07-02 |
| DE2945343C2 (de) | 1988-10-13 |
| US4270191A (en) | 1981-05-26 |
| NO153021B (no) | 1985-09-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2945343C2 (de) | ||
| DE2506997C2 (de) | Schiffssonaranordnung | |
| DE69805484T2 (de) | Verfahren zur Fokussierung eines Ultraschallsignals und Gerät für ein Ultraschallabbildungssystem | |
| DE2401791C3 (de) | Verfahren bzw. Einrichtung zur Erzeugung einer Schallstrahlung vorgegebener Richtcharakteristik und veränderbarer Richtung | |
| DE2854783C2 (de) | ||
| DE2920826C2 (de) | Ultraschall-Abbildungssystem mit einer Anordnung ringförmiger Wandler | |
| DE60309006T2 (de) | Rauschunterdrückungsvorrichtung und -verfahren für phasengesteuerte systeme | |
| DE2630865C3 (de) | Ultraschall-Abbildungssystem | |
| DE69402084T2 (de) | Sonarsystem für strömungsgeschwindigkeitmesser und dopplerlog | |
| DE2426268C3 (de) | Schallortung«- und Anzeigeeinrichtung, insbesondere für die Navigation von Schiffen in seichtem Wasser | |
| DE2908799A1 (de) | Sende-empfangs-wandleranordnung fuer eine strahlgesteuerte ultraschallabbildungsanlage | |
| DE10050366A1 (de) | Numerische Optimierung einer Ultraschallstrahlbahn | |
| DE4304275A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erhöhen der Bildwechselfrequenz und der Auflösung eines Phased-Array-Bildsystemes | |
| DE10217342A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung medizinischer Ultraschallbilder | |
| DE2753155A1 (de) | Fahrzeug und verfahren zur meeresboden-exploration | |
| DE3888377T2 (de) | Sonarsignalverarbeitungsgerät. | |
| DE69512751T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erkennen von Objekten, welche in einem Gebiet verteilt sind | |
| DE1773479A1 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Schallgeschwindigkeit in verschiedenen Meerestiefen | |
| DE3221013A1 (de) | Verfahren zur unterwasserortung mit schallimpulsen, insbesondere zur detektion und/oder klassifikation auf oder nahe dem gewaessergrund befindlicher objekte und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2118300C3 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Position eines Wasserfahrzeugs und Vorrichtung zu seiner Durchführung | |
| DE1548554B2 (de) | Unterwasser schallmess system | |
| DE2204028C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Übertragung von Wellenenergie mit bestimmter Richtcharakteristik | |
| DE2440591C3 (de) | Anordnung zur Messung der Geschwindigkeit eines Fahrzeuges | |
| DE69213726T2 (de) | Verfahren zur kompensation der antennenbewegung bei einem sonargerät | |
| DE2016642A1 (de) | Verfahren und Sonar-Impuls-System zur Steuerung von Fahrzeugen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |