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DE2944763A1 - Kreiselpumpe - Google Patents

Kreiselpumpe

Info

Publication number
DE2944763A1
DE2944763A1 DE19792944763 DE2944763A DE2944763A1 DE 2944763 A1 DE2944763 A1 DE 2944763A1 DE 19792944763 DE19792944763 DE 19792944763 DE 2944763 A DE2944763 A DE 2944763A DE 2944763 A1 DE2944763 A1 DE 2944763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
centrifugal pump
throttle valve
valve
outlet end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792944763
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HILGE PHILIPP GmbH
Original Assignee
HILGE PHILIPP GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HILGE PHILIPP GmbH filed Critical HILGE PHILIPP GmbH
Priority to DE19792944763 priority Critical patent/DE2944763A1/de
Publication of DE2944763A1 publication Critical patent/DE2944763A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0005Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves
    • F04D15/0022Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves throttling valves or valves varying the pump inlet opening or the outlet opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

PHILIPP HILOE OMBH D-650I Bodenheim
Kreiselpumpe
Die Erfindung betrifft eine durch eine Drehstrom-Asynchröimaschine angetriebene Kreiselpumpe. Derartige normalsaugende Pumpen müssen üblicherweise im Betrieb auf den gewünschten Förderstrom eingestellt werden.
Um die mit einer Drehzahlregelung über den Läuferkreis einzuschaltenden Widerständen verbundenen Geräte zu vermeiden, verwendet man KurzSchlußasynchronmaschinen zum Antrieb der Pumpen und schaltet ein einstellbares Absperrventil mit der Kreiselpumpe in Reihe und drosselt durch dieses Ventil den Pumpen-Förderstrom auf den gewünschten Wert ein.
Dieses Verfahren bringt zwar gewisse Drosselverluste mit sich, und die Pumpe muß gegen einen höheren als den Betriebsdruck fördern; es hat sich jedoch wegen seiner Einfachheit in den meisten Betrieben bewährt.
Bisher werden diesen Kreiselpumpen normalerweise Regelventile mit zwei Anschlußgewinden oder zwei Anschlußflanschen
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als besondere Bauelemente nachgeschaltet.
Erfindungsgemäß wird eine Kreiselpumpe vorgeschlagen, bei der zur Einsparung des zusätzlichen Ventilgehäuses mit seinen zwei zusätzlichen Flanschen oder Gewindeanschlüssen und des Montage- und Ausrichtungsaufwandes ein Drosselventil in den Druckstutzen der Pumpe unmittelbar eingebaut wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt in ganz schematischer Form einen Längsschnitt durch ein Pumpengehäuse;
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Schnittlinie II-II durch das Drosselventil.
Das Pumpengehäuse 1 mit seinem Sauganschluß 2 und dem Druckstutzen 4 hat eine in den Druckstutzen eingebaute Drosselklappe 3, die durch einen Handgriff S betätigbar ist, der auf das heraustretende Ende der Drosselklappe 6 aufgesteckt ist.
Die Drosselklappe 3 hat vor allem die Aufgabe, den Förderstrom der Pumpe auf den gewünschten und zulässigen Wert einzustellen, sie braucht infolgedessen keinen absoluten Abschluß zu liefern und kann ganz einfach gestaltet sein. Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel hat die Drosselklappe eine zentrale Achse, so daß sie in allen eingestellten Lagen stehen bleibt und zu ihrer Verriegelung nur das Abziehen des Handgriffes erforderlich ist.
Die Fig. 2 zeigt den Aufbau der Drosselklappe, der an sich keine Besonderheiten aufweist. Die Drosselklappe hat
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-A-
- wie bereits gesagt - eine zentrale Achse 6, die unterhalb und oberhalb der Drosselklappe 3 je eine zylindrische Lagerung 6a und 6b hat. An die obere Lagerung 6b schließt sich ein Vierkant zum Aufstecken des Betätigungsschlüssels an.
Der Druckstutzen 4 des Pumpengehäuses hat obere Verdickungen 7, welche die Einführöffnung für die Drosselklappe umrahmen und gleichzeitig für die Aufnahme einer Dichtungsaufnahme ausgedreht sind; diese Dichtungsaufnahme hält in ihrer Ausdrehung eine Flachdichtung mit ovalem Ausschnitt 9 fest und nimmt an ihrer Oberseite eine dynamische Dichtung 10 auf.
Auf die Dichtungsaufnahme und an die Verdickung 7 ist ein Raster 11 für die Hebel- und Lageraufnahme festgelegt, der eine zylindrische Manteldichtung 12 aufnimmt und durch die Schrauben 13 festgezogen wird. Dieser Raster 11 hat eine Eindrehung 14 zum Festlegen der eingestellten Laae der Drosselklappe 3.
Am unteren Ende ist die Lagerstelle 6a durch eine Dichtungsscheibe 15 abgedichtet, die in einer Dichtungsund Lageraufnahme 16 sitzt, die auch das Zylinderlager 17 aufnimmt. Eine Kontor- und Abdeckmutter 18 schließt die Unterseite der Drosselklappe ab.
Die Einstellung der Pumpe auf einen bestimmten Förderstrom erfolgt ausgehend von der Schließstellung der Drosselklappe; die Klappe wird langsam bis zum Erreichen der gewünschten und zulässigen Förderleistung der Pumpe geöffnet. In der hierbei erreichten Stellung der Drosselklappe wird der Handgriff 5 abgezogen und so die Klappe in ihrer Stellung gesperrt.
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Eine zusätzliche Sperrung kann dadurch erreicht werden,daß man eine Mutter mit einem Vierkantausschnitt über den Vierkant der Drosselklappenachse 6 schiebt und mittels einer Schraube in der Bohrung 14 festlegt.
Es dürfte klar sein, daß bei einem Umbau der Kreiselpumpen-Anlage die Pumpen sämtlich erneut auf die zulässigen und erwünschten Förderströme umzustellen sind, um mögliche Überlastungen der Pumpen zu vermeiden.
Der Vorteil, den die Erfindung beingt, ist darin zu sehen, daß die zur Einstellung der Pumpe unbedingt notwendige Drosselklappe mit dieser Pumpe unmittelbar vereinigt ist und die Arbeiten des zusätzlichen Montierens und Ausrichtens eines besonderen Ventils entfallen.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    λ J Kreiselpumpe, wie normalsaugende Kreiselpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß in ihrem Druckstutzen (4) ein Drosselventil (3) eingebaut ist.
  2. 2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselventil ein Klappenventil ist.
  3. 3. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Drosselventil ein Anschluß für ein Manometer oder ein Manometer unmittelbar zur Druckmessung vorgesehen ist.
  4. 4. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselventil (3) in seiner eingestellten Stellung sperrbar ist.
    535-X2O71-LF
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DE19792944763 1979-11-06 1979-11-06 Kreiselpumpe Withdrawn DE2944763A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19792944763 DE2944763A1 (de) 1979-11-06 1979-11-06 Kreiselpumpe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2944763A1 true DE2944763A1 (de) 1981-05-14

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Family Applications (1)

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DE19792944763 Withdrawn DE2944763A1 (de) 1979-11-06 1979-11-06 Kreiselpumpe

Country Status (1)

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DE (1) DE2944763A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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